DD201743A5 - Schleifenfoermiges spannband - Google Patents
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Abstract
Es wird ein Spannband (10) beschrieben, das in seinem freien Ende (12) mehrere Einschnitte oder Kerben (19a, 19b) aufweist. Zwischen den Kerben werden Laschen (20a, 20b) gebildet, die sich zwischen das freie Ende (12) und das schleifenfoermige Band (10) erstrecken und verhindern, dass sich das schleifenfoermige Band in Richtung auf einen umspannten Gegenstand bewegt und dadurch die Spannung verringert.
Description
Schleifenförmiges Spannband
Die vorliegende Erfindung betrifft ein schleifenförmiges Spannband gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Insbesondere betrifft die Erfindung ein neuartiges Band zum Anbringen eines Implosionsschutzes an einer Kathodenstrahlröhre, wie einer Fernsehbildröhre.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen: Es gibt viele Fälle, in denen ein Gegenstand mit einem gespannten Band zu umgeben ist. Das Band muß dabei oft eine ganz bestimmte Spannung aufweisen, die genau einzuhalten ist. So wird beispielsweise für den Implosionsschutz einer Kathodenstrahlröhre, insbesondere einer Fernsehbildröhre, ein Spannband mit einer 'bestimmten, bekannten Spannung benötigt- Kathodenstrahlröhren haben oft einen großen evakuierten Glaskolben, auf den die Atmosphäre eine erhebliche Druckkraft ausübt, die den Kolben zusammenzudrücken und die Röhre zur Implosion
] zu bringen strebt, so daß eine potentiell . gefährliche Situation vorliegt. Man weiß, daß die Gefahr einer Implosion dadurch stark verringert werden kann, daß man den Kolben im Spannungsbereich, der sich an der Seitenwand zwischen der Frontplatte und der Fritteverschmelzung, an der die Frontglaswanne und der trichterförmige Kolbenteil miteinander verbunden sind, mit einem gespannten Band umgibt.
Bei einem Verfahren zum Anbringen eines Spannbandes an einer Kathodenstrahlröhre wird das freie Ende des Bandes vollständig um die Seitenwand der Röhre herumgeführt, um einen Ring oder eine Schleife um sie zu bilden. Das freie Ende des Bandes wird von dem eine Schleife bildenden Band überlappt und liegt daher -zwischen dem ring- oder schleifenförmigen Band und der Seitenwand des Kolbens. Das freie Ende wird durch eine Haltevorrichtung festgehalten und mit einer Spannvorrichtung wird am anderen Ende des Bandes gezogen, um das Band um die Kathodenstrahlröhre oder irgendeinen anderen Gegenstand zu spannen. Wenn die gewünschte Spannung erreicht ist, werden die überlappenden Teile zwischen den beiden Enden miteinander verbunden, z.B. durch Quetschen oder Krimpen, um die Spannung in dem schleifenförmigen Band für dauernd aufrechtzuerhalten. Beim Implosionsschutz von Kathodenstrahlröhren treten jedoch häufig Probleme auf, da das freie Ende des Bandes sehr festgehalten werden muß, während die Spannkraft zur Einwirkung gebracht wird. Die Haltevorrichtung ist daher typischerweise schwer und ziemlich sperrig. Für das Anbringen der sperrigen Haltevorrichtung ist es erforderlich, das Band von der Seitenwand der Kathodenstrahlröhre abzuheben. Wenn daher die Haltevorrichtung wieder entfernt wird, legt sich das Band
*" wieder an die Seitenwand an und die Spannung des
234287 5 Bandes wird dadurch erheblich verringert.
Ziel der Erfindung: x-
Durch die vorliegende Erfindung soll eine neue Bandkonfiguration angegeben werden, die verhindert, daß das gespannte Band sich gegen die Seitenwand der Kathoden- ' strahlröhre oder irgendeinen anderen umspannten Gegenstand bewegt, wenn die Haltevorrichtung entfernt wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1
iQ gekennzeichnete Erfindung gelöst.
Gemäß der Erfindung wird also ein Spannband ring- oder schleifenartig um.einen zu umspannenden Gegenstand gelegt. Ein erstes Ende des Bandes wird
J5 durch das schleifenförmige Band überlappt, so daß es zwischen das schleifenförmige Band und den Gegenstand zu liegen kommt. Ein zweites Ende des Bandes liegt außerhalb der Schleife, um den überlappten Teil zwischen den beiden Enden zu bilden. Die sich überlappenden Teile werden in irgendeiner Weise permanent miteinanderverbunden. Das erste Ende enthält Einschnitte oder Ker-· ben an beiden Rändern, um Nasen oder Laschen zu bilden, die sich von der Ebene des Bandes weg erstrecken, um :. das schleifenförmige Band in der Nähe des ersten Endes von dem Gegenstand wegzuhalten.
Die Herstellung des vorliegenden Spannbandes ist an anderer Stelle beschrieben (US. Ser. No. 200 538 vom 24. Oktober 198Oi. Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Teiles eines Implosionsschutzbandes, das eine Kathodenstrahlröhre umgibt;
J. 2342 8 7
] Fig. 2 eine Seitenansicht eines Teiles eines Implosionsschutzbandes gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
c Fig. 3 eine Seitenansicht einer, bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 1 zeigt ein Implosionsschutzband oder Spannband 10, das eine Kathodenstrahlröhre längs des Spannungsbe-
]q reiches an der Seitenwand einer Frontglaswanne 16 zwischen dieser und einer Fritteverschmelzung 17, wo die Frontglaswanne 16 mit einem trichterförmigen Teil 18 des Röhrenkolbens verbunden ist, ring- oder schleifenförmig umgibt. Das Band 10 ist mit einem abgebrochen gezeichneten Ende 11 mit einem nicht dargestellten Bandmaterialvorrat verbunden. Ein freies Ende des Bandes befindet sich zwischen der Bandschleife und der Kathodenstrahlröhre, so daß zwischen den beiden Enden 11 und 12 ein überlappter Teil 13 vorhanden ist. Auf den überlappten Teil 13 ist eine Hülse oder '* ein Clip 14 aufgesetzt, und die überlappten Teile werden durch eine Quetsch-, Kerb- oder Krimpvorrichtung--: χ , bekannter Bauweise durch Verformung des Clips miteinander verbunden.
Während des Spannens wird das freie Ende durch eine Haltevorrichtung festgehalten und am Ende 11 der Bandschleife wird durch eine Spannvorrichtung gezogen, um das Band 10 fest um die Kathodenstrahlröhre zu spannen. Vorzugsweise wird e'ine Haltevorrichtung gemäß in der oben erwähnten Anmeldung US-Serial No. 200 verwendet. Die Haltevorrichtung muß der Zugkraft der Spannvorrichtung standzuhalten vermögen, um eine Relativbewegung zwischen dem freien Ende 12 und der Kathodenstrahlröhre zu verhindern, und muß daher recht massiv
j und sperrig sein. Das Anbringen der Haltevorrichtung zwischen der Bandschleife und ..dem freien Ende 12 macht es dementsprechend erforderlich, die Bandschleife von der Kathodenstrahlröhre abzuheben oder zu entfernen, c Beim Entfernen der Haltevorrichtung legt sich daher das Band dann wieder an die Kathodenstrahlröhre an, was mit einer erheblichen Verringerung der Spannung im Band verbunden ist. Durch die vorliegende Erfindung wird diese Schwierigkeit überwunden, indem die Bandschleife IQ daran gehindert wird, sich wieder an die Kathodenstrahlröhre anzulegen bzw. sich auf diese zuzubewegen, so saß eine wesentlich geringere Entspannung des Bandes eintritt.
Wie Fig. 3 zeigt, weist das freie Ende 12 .des Bandes 10 mehrere Einschnitte oder Kerben 19a längs seines einen Randes und mehrere entsprechende Einschnitte oder Kerben 19b längs des anderen Randes auf. Die Kerben 19a und 19b sind längs der beiden Ränder vorzugsweise in Querrichtung ausgerichtet, so daß sie in Breitenrichtung des Endes 12 des Bandes fluchten. Bei der Bildung der Einschnitte oder Kerben 19a und 19b wird das Metall nicht entfernt, sondern so umgebogen, daß eine Mehrzahl von streifenförmigen Stücken oder Laschen 20a und 20b, die längs der beiden Ränder des freien Endes 12 in Abständen voneinander angeordnet sind, gebildet wird.
Die Anzahl der Kerben und damit die Anzahl der Laschen ist eine Funktion der Spannung, welche auf das Band ausgeübt werden soll. Mit wachsendem Zug bzw. wachsender Spannung kann dementsprechend auch die Anzahl der Kerben erhöht werden, da die Seiten der Kerben der Zugkraft Widerstand leisten. Auch die Tiefe der Kerben ist eine Funktion der gewünschten Spannung, da die Seiten der Kerben der Zugkraft Widerstand leisten.
Die Tiefe der Kerben kann dementsprechend ebenfalls vergrößert werden, wenn der gewünschte Zug zunimmt. Der zwischen den Kerben verbleibende Teil des Bandes muß jedoch eine ausreichende Festigkeit behalten, um die Zugkraft der Spannvorrichtung aushalten zu können. Die Kerben 2.0a und 20b haben dementsprechend vorzugsweise eine Tiefe, die etwa 6 % bis 8 % der in Querrichtung gemessenen Breite des Bandes beträgt. Die Laschen 20a und 20b sind so geformt, daß sie sich von der Kathodenstrahlröhre weg in Richtung auf das schleifenförmige Band 10 erstrecken. Es wird also, wie aus Fig. 2 am deutlichsten zu erkennen ist, ein Abstand oder Zwischenraum geschaffen, um eine Haltevorrichtung zwischen dem schleifenförmigen Band 10 und der Seitenwand der Kathodenstrahlröhre anbringen zu'können.
Wenn die Haltevorrichtung entfernt wird, kann sich die Schleife aus dem Band 10 jedoch nicht mehr gegen die Kathodenstrahlröhre bewegen, da eine solche Bewegung durch die hochgebogenen Stücke zwischen den Kerben, also die Laschen 20a und 20b verhindert wird.
Claims (3)
- Schleifenförmiges SpannbandErfindungsansprucfa:
1. Schleifenförmiges Spannband (10), welches ein erstes sowie ein zweites Ende (12 bzw. 11 ) aufweist, einen umspannten Gegenstand (16) derart umgibt, daß sich das erste Ende (12) zwischen dem schleifenförmigen Spannband (10) sowie dem Gegenstand (16) befindet und ein überlappter Teil (13) zwischen dem ersten und dem zweiten Ende (12, 11) gebildet wird, und dessen sich überlappende Teile miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Rand des ersten Endes (12) mindestens eine Kerbe {19a, 19b) vorgesehen ist, um in jedem Rand in der Nähe des überlappten Teiles (13) mindestens eine Lasche. (20a, .2Ob) zu bilden und daß sich die Laschen derart vom ersten Ende weg erstrecken, daß das7A1O81 r 966933schleifenförmige Band in der Nähe des überlappten Teiles vom Gegenstand weggehalten wird. - 2. Spannband nach Punkt j dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (20a, 20b) in den entgegengesetzten Rändern über die Breite des Bandes (10) in Querrichtung fluchten.
- 3- Spannband nach p"J1J^ _ 1 oder 2, dadu. rch gekennzeichnet, daß die Kerben (19a, 19b) eine Tiefe haben, die etwa gleich 6 bis 8 % der Breite des Bandes (10) beträgt.-,τ - Hierzu 1 Seite Zeichnungen -λ η ι η Λ J
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