DD201757A5 - Werkzeug und verfahren zum feinschneiden - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Werkzeug fuer eine Feinschneidmaschine zum Herstellen von Innen- und/oder Aussenformen aus metallischem Material und ein Verf.z.Btr.desselben. Waehrend es das Ziel der Erfindung ist, die Gebrauchswerteigenschaften von Feinschnittwerkzeugen auf kostenguenstige Weise zu erhoehen, besteht die Aufgabe darin, ein Feinschnittwerkzeug und ein Verfahren zum Betrieb desselben derart zuverbessern, dass Snittflaechen mit glattem Schnitt also abrissfrei, bis zu Grenzwerten hergestellt werden koennen, die erheblich unter den bisher erreichten liegen. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe derart geloest, dass die herkoemmlichen Ringzacken weggelassen werden und statt dessen das feinzuschneidende Material durch seitlich des Schneidstempelsangeordnete Stuetzglieder an seiner Mantelflaeche ausserhalb der Schnittliene gestuetzt wird. Dadurch werdenGrenzwerte erreicht, die bisher nur durch die viel teureren spanabhebenden Verfahren erreicht waren.
Description
Berlin,, den 29 „10.1981
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Werkzeug und Verfahren zum Feinschneiden
4er
Die Erfindung betrifft ein Werkzeug für eine Feinschneidmaschine zum Hersteilen von Innen- und/oder Außenformen aus metallischem Material und ein Verfahren zum Betrieb desselben, "
Cha ra .Uteri st i k. de r be kann t e η technische η L ö sung en
Werkzeuge und Verfahren der Feinschneidtechnik sind bekannt, z, 8« aus dem Handbuch "Feinschneiden", Herausgeber: Feintool AG, Lyss (Schweiz), 2„ Auflage 1977, z„ B„ Seiten 56, 67, Si, 82* Die Feinschneidtechnik unterscheidet sich vom Noraalstanzen insbesondere dadurch, daß vor Beginn des Schneidvorganges das Werkstück zwischen eine Schneid- und eine Preßplatte, auch Schneid- und Halteplatte genannt, eingespannt wird und dem auf das Werkstück einwirkenden Schneid- bzw* Lochstempel auf der Gegenseite ein Gegenhalter entgegenwirkt. Die Halteplatte und im Bedarfsfall auch die Schneidplatte tragen jeweils eine der Teilkontur folgende Ringzacke, die vor den Schneidvorgang in das Werkstück eingepreßt wird* Bei dieser Technik wird das beim herkömmlichen Stanzen unvermeidliche Durchbiegen vermieden, und es entstehen abrißfreie Glattschnitte, die eine enge Toleranz der Werkstücke garantieren und zusätzliche Nacharbeit der Schnittflächen wie Repassieren, Schleifen usw, einsparen.
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Feinschneidteile werden haute in etlichen Sparten der Industrie eingesetzt in Dicken zwischen 0,3 mm und 15 mm»
Es war jedoch bisher noch nicht möglich, die Feinschneidtechnik beim Herstellen von Teilen einzusetzen mit Löchern, deren Durchmesser oder Steg- und Randbreiten erheblich kleiner sind als die Materialdicke,,
Derartige Teile können bisher nur durch spanabhebende Arbeitsverfahren, also Bohren oder Fräsen, hergestellt werden» Diese Verfahren produzieren aber nicht nur schwer zu beseitigende Späne, sondern bedingen auch einen anschließenden Entgratungsvorgang, Sie sind daher unwirtschaftlich,,
Herkömmliches Stanzen ist zur Herstellung derartiger Teile nicht geeignet» V/enn die Werte D/S = 1 bzw. A/S = 1 (mit D = Durchmesser des Loches, S = Materialdicke,· A = Steg- oder Randbreite) unterschritten werden bzw. Materialdicken von 15 mm überschritten werden, entstehen einerseits Haltbarkeitsprobleme der Werkzeuge, die der erforderlichen Druckbelastung nicht standhalten, und andererseits Verformungen der Löcher,
Mit einer Feinschneidtechnik der bekannten Art, also mit Ringzacke und Klemmkraft und Gegenkraft, lassen sich zwar die Grenzwerte für das Normalstanzen etwas verbessern, und es zeigt sich auch eine Qualitätsverbesserung der geschnittenen Teile, doch sind auch diese Vierte für viele praktische Fälle noch nicht ausreichend3
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Ziel der Erfindung ist es, die Gebrauchswerteigenschaften von Feinschnittwerkzeugen auf kostengünstige Weise zu erhöhen,
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Es ist Aufgabe der Erfindung, ein bekanntes Feinschnittvverkzeug der eingangs angegebenen Art und ein Verfahren zum Betrieb desselben derart zu verbessern, daß Schnittflächen mit glattem Schnitt, also abrißfrei, bis zu Grenzwerten hergestellt werden können, die erheblich unter den bisher erreichten liegen»
Das erfindungsgemäße Werkzeug ist dadurch gekennzeichnet, daß es weder an der Schneidplatte noch am Halteglied eine Ringzacke aufweist; aber seitlich des Schneidstempels mindestens ein von diesem mittels einer Steuerkraft unabhängig bewegbares Stützglied vorgesehen ist, das hinsichtlich seines Abstandes zum Schneidstempel und seiner Form derart ausgebildet ist» daß es mindestens während eines Arbeitstaktes der Feinschneidmaschine mindestens mit dem Teil der Mantelfläche des zu bearbeitenden Materials außerhalb der Schnittli-nie stützend in Kontakt gebracht werden kann, der dieser am nächsten ist« Vorteilhaft ist es, wenn das Stützglied mit allen Teilen der Mantelfläche stützend in Kontakt gebracht werden kann, deren Abstand von der Schnittlinie kleiner ist als die Dicke des Materials« Es ist auch weiterhin erfinderisch, wenn der Schneidstempel an seinem ganzen Umfang von einem oder mehreren Stützgliedern umgeben ist« Weitere erfinderische Merkmale sind
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darin zu sehenä daß die Stützglisder als die Schneidkontur des Schneidstempels aufweisende Stützstempel und-das Halteglied als Halteplatte mit Löchern für die Stützstempel ausgebildet sind und die Stützstempel in Richtung des Schneidstempels durch die Löcher in der Halteplatte hindurch bis auf die Schneidplatte bewegbar sind und die Stützstempel gleichmäßig verteilt urn den Schneidstempel herum angeordnet sind und die Löcher in der Halteplatte einen Durchmesser von 1,02 bis 1,06 mal dem Durchmesser des durchtretenden Stützstempels aufweisen. Darüber hinaus ist es erfinderisch, daß das Stützglied als den Schneidstempel konzentrisch umgebende j in dessen Richtung bewegbare Stützplatte und das Halteglied als zwischen Schneidstempel und Stützplatte angeordneter Ring ausgebildet sind und die den Schneidstempel umgreifende innere Aussparung der Stützplatte derart ausgebildet ist, daS sie mit der Mantelfläche der zu bearbeitenden Außenform auf dem ganzen Umfang in formschlüssigen Kontakt gebracht werden kann. Vorteilhaft ist es, wenn der kürzeste Abstand zwischen den Oberflächen des Schneidstempels bzw, der inneren Aussparung der Stützplatte und der Oberfläche des Schneidstempels zwischen 1/3 und 2/3 der Dicke des zu schneidenden Materials liegt und/oder der Durchmesser des Schneidstempels zwischen 2/3 und i/i der Dicke -des zu schneidenden Materials beträgt. Ein weiteres erfinderisches Merkmal ist darin zu sehen, daß die Stützglieder als an den Rohling auf allen Seiten form™ und kraftschlüssig anlegbare Spannteile und das Halteglied als zwischen Schneidstempel und Spannteilen angeordneter Ring ausgebildet sind»
Das erfindungsgemä.ße Verfahren zwecks Herstellung von Lochblenden, ist dadurch gekennzeichnet, daß zunächst die Halte-
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platte mit einer Haltekraft auf das zu bearbeitende Material gepreßt wird, daß sodann der Schneidstempel mit einer Schnittkraft entgegen der Gegenkraft des Gegenhalters bis zur Schneidplatte durch das Material hindurchgedrückt und dann wieder zurückgezogen wird, daß sodann die Halteplatte vom Material gelöst und dasselbe solange verschoben wird, bis das geschnittene Loch unter einen Stützstempel zu liegen kommt, und daß sodann der Stützstempel in das geschnittene Loch bis zur Schneidplatte eingefahren, danach das Material mittels der Halteplatte eingeklemmt und schließlich mittels des Schneidstempels und des Gegenhalters ein neues Loch geschnitten wird. Das erfindungsgemäße Verfahren zwecks Herstellung eines Loches in einer fertigen Außenform ist dadurch gekennzeichnet, daß zunächst die AußaTform mittels der Stützplatte durch Formschluß des Haltegliedes eingespannt wird und sodann der Schneidstempel mit einer Schneidkraft entgegen der Gegenkraft des Gegenhalters bis zur Schneidplatte durch das zu schneidende Material hindurchgedrückt und dann wieder zurückgezooen wird und dann die gelochte Außenform nach dem Lösen des Haltsgliedes und der Stützplatte aus dem Werkzeug entfernt wird*
Darüber hinaus ist das erfindungsgemäße Verfahren zwecks Herstellung einer Außenform aus einem vorgefertigten Rohling dadurch gekennzeichnet ι daß zunächst der Rohling mittels der Spannteile durch Form- und Kraftschluß und des Haltegliedes mit einer Halte kraft eingespannt wird und sodann der Schneidstempel mit einer Schnittkraft entgegen der Gegenkraft des Gegenhalters bis zur Schneidplatte durch den Rohling hindurchgedrückt und dann wieder herausnezoqen wird und dann das Stanze Utter als Abfall nach Lösen des
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Haltegliedes und der Spannteile aus dem Werkzeug entfernt wird.
Der.Kern der Erfindung ist darin zu sehen, daß das Material an seiner Mantelfläche außerhalb der Schnittlinie an kritischen Stellen durch die Stützglieder seitlich gestützt wird, Kritisch ist zunächst immer der Teil der Mantelfläche außerhalb äer Schnittlinie, der dieser am nächsten ist, und dessen Abstand, die Steg- oder Randbreite, kleiner ist als die Materialdicke, Doch auch wenn dieser Abstand größer ist als die Materialdicke, jedoch der Durchmesser des zu schneidenden Loches kleiner ist als die Materialdicke, wirkt sich die Erfindung überraschend vorteilhaft aus. Offenbar wird durch die Stützung die Druckverteilung im Werkstück so günstig beeinflußt, daß der Schneidvorgang dadurch erheblich erleichtert und damit die Lebensdauer des Werkzeugs nachhaltig erhöht wird. Speziell in diesem Fall sollte jedoch der Schneidstempel an seinem ganzen Umfang von einem oder mehreren Stützgliedern umgeben sein, Durch die Erfindung werden die beim Feinschneiden mit einer Ringzacke erreichbaren Werte in unvorhergesehenem Maße verbessert» Durch die Erfindung wird es möglich, Innen- und Außenformen bis zu den Grenzwerten D/S ^ 2/3; A/S > 1/3 herzustellen, in Stahl- und NE-Metallen, bei Dicken von 1 mm bis 20 mm, ja sogar bis 30 mm,
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Nachfolgend wird die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert» Es zeigen:
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Fig, 1: eine erste Ausführungsform der Erfindung zum Herstellen von Lcchblechenf im Querschnitt;
Fig. 2:, die Ausführungsform nach Fige 1 in der Draufsicht;
Fig* 3: cen Querschnitt eines mit einer Ausführungsform nach Fig« 1 und 2 hergestellten Lochbleches;
Fig. 4: die Draufsicht eines mit einer Ausführungsform nach Fig« 1 und 2 hergestellten Lochbleches mit einem ersten Lochbild;
Fig β 5: eine Draufsicht wie in Fige 4 mit einem zweiten Lochbild;
Fig« 5: eine zweite Ausführungsform der Erfindung zum Herstellen eines Loches in einer vorgef€?rtigten Außenform, im Querschnitt;
Fig, 7: die Ausführungsform nach Fig, 6 in der Draufsicht;
Fig« 8: den Querschnitt eines mit einer Ausführungsform nach Fig, 6 und 7 hergestellten Teiles;
Fig. 9: das Teil nach Fig, S in perspektivischer Darstellung;
Figs 10 bis 12: andere Arten von mit einer Ausführungsform nach Fige 5 und 7 hergestellten Teiles;
Figsi3: eine dritte Ausführungsform der Erfindung zum Herstellen von Außenfcrmen aus vorgefertigten Rohlingen, im Querschnitt;
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Fig, 14: die Ausführungsform nach Fig. 13 in der Draufsicht; bei abgenommenem Halteglied;
Fig. 15: das Stanzgittor im Querschnitt und das Stanzteil in Seitenansicht eines mit einer Ausführungsform wie in Fig# 13 und 14 bearbeiteten Materials j.
Fig, 16: die Draufsicht auf das Stanzteil aus Fig# 15;
Fig. 17: das Stanzgitter im Querschnitt und das als Zahnrad ausgebildete Stanzteil in teilvveisem Querschnitt eines mit einer Ausführungsform wie in Fig» 13 und 14 bearbeiteten Materials und
Fig, 18; die Draufsicht auf das Zahnrad aus Fig, 17.
In Fig» 1 und 2 ist ein als Lochstempel ausgebildeter Schneidstempel 1 dargestellt, der das zwischen dem als Halteplatte ausgebildeten Halteglied 4 und der Schneidplatte 2 eingeklemmte und zu lochende Material bis auf die Schneidplatte 2 durchdringt» Der Schneidstempel 1 wird mit der Schnittkraft F3 vorwärts bewegt» Ihm entgegen wirkt der Gegenhalter 8 mit der Gegenkraft F_, Zwischen Schneidstempel 1 und Gegenhalter 8 ist das aus dem Stanzgitter S ausgeschnittene Stanzteil 7 dargestellt» Hier ist das Stanzgitter 6 also ein Lochblech, das Stanzteil 7 ein Abfallbutzen. Die Haltekraft F., wird durch die Druckbolzen 5 auf die als Halteglied 4 ausgebildete Halteplatte übertragen.
Im Gegensatz zum Stand der Technik wird nun aber das zu schneidende Material nicht mittels einer an der als Halte™ glied 4 ausgebildeten Halteplatte vorgesehenen Ringzacke
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festgehalten* Vielmehr weist die als Halteglied 4 ausgebildete Halteplatte besondere Löcher 9 auf, durch welche längsbewegliche Stützglieder 3, in Form von Stützstempeln, treten. Diese stützen das zu lochende Material an den Mantelflächen 11 der der Schnittlinie 12 benachbarten Löcher ab» Die Löcher 9 haben einen Durchmesser von 1,02 bis 1,06 des Durchmessers der Stützglieder 3, so daß sich ein Spiel χ ergibt und ein etwaiges Klemmen vermieden wird» Der Schneidstempel 1 ist auf allen Seiten von Stützgliedern 3 in Form von Stützstempeln umgeben, Der Durchmesser eines Stützgliedes 3 ist gleich dem Durchmesser D des Schneidstempels 1 bzw* des zu schneidenden Loches, so daß die der Schnittlinie benachbarten Löcher des zu lochenden Materials auf ihrer ganzen Mantelfläche gestützt werden«
Der kürzeste Abstand A (vgl.» Fig* 3) zwischen dem Schneidstempel 1 und einem benachbarten Stützglied 3 kann zwischen 1/3 und 2/3 der Dicke S des zu schneidenden Materials liegen und der Durchmesser D des Schneidstompeis 1 zwischen 2/3 und 1/1 der Dicke S, und dennoch werden hochqualitative Schnittflächen ohne Abriß erzielt, Dies ist mit bekannten Techniken völlig unerreichbar, .auch nicht durch Feinschneiden mit einer Ringzacke*
Die in den Fig, 1 und 2 dargestellte Vorrichtung ist vorzugsweise zum Herstellen von Lochblechen wie in Fig» 4 und 5r etwa Sieben oder Stützplatten, -geeignet und wird wie folgt betrieben:
Zunächst wird das zu lochende Material zwischen der Schneidplatte 2 und dem als Halteplatte ausgebildeten Halteglied mit der Haltekraft F., eingeklemmt« Die Stützglieder 3 sind mit eier Steuerkraft Fc nach-oben gezogen. Es wird sodann
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der Schneidstempel 1 mit der Schnittkraft F durch das
Material hindurchgedrückt. Entgegen wirkt der Gegenhalter S mit der Gegenkraft F_,d Durch diese Aktion wird das Stanzteil 7, hier der Abfallbutzen, aus dem Material ausgeschnitten! so daß das erwünschte Loch entsteht und das Stanzgitter 6 bzw. Lochblech zurückbleibt*
Dieser erste Lobhvorgang kann noch ohne die"Mitwirkung der Stützglieder 3 ausgeführt werden, da der Bereich der Lochung noch nicht durch umgebende Löcher geschwächt ist.
Das Einspannen des Materials über die Haltekraft F.. und die Gegenkraft F„ verhindert ein Durchbiegen des Materials, und die Haltekraft F., besorgt nach erfolgtem Lochvorgang das Abstreifen des Stanzgitters 6 vom Schneidstempel 1, wenn dieser zurückgesogen wird«
Nach Beendigung des ersten Lochvorganges streift dann die als Halteglied 4 ausgebildete Halteplatte das Stanzgitter bzw. Lochblech vom Schneidstempel ab, und dasselbe wird dann solange verschoben, bis das erste geschnittene Loch unter einem Stützglied 3 zu liegen kommt».Die Verschiebung des Stanzgitters 6 in die neue Lochposition kann von Hand oder über automatisch gefahrene Koordination erfolgen«
Das als Stützstempel ausgebildete Stützglied 3 wird dann in das geschnittene Loch eingefahren, danach das Material mittels des als Halteplatte ausgebildeten Haltegliedes 4 festgeklemmt und schließlich das nächste Loch mittels des gegen den Gegenhalter S wirkenden Schneidstempels 1 geschnitten« Bei diesem Lochvorgang wirkt das in das erste Loch eingefahrene Stützglied 3 bereits seitlich stützend.
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Diese Arbeitsgang© wiederholen sich, wobei alle Stützglieder 3 eingefahren werden, sobald die entsprechende Zahl Löcher geschnitten worden ist*
Die Halteplatte trägt das in.das Material einzuschneidende Lochbild in Form und Abstand..
Wie ersichtlich ε besteht das Verfahren aus vier Takten, d« h«, die erfindungsgemäße Vorrichtung ist vierfach wirkend«
Grundsätzlich kann der Antrieb der einzelnen Elemente der Vorrichtung mechanisch oder hydraulisch erfolgen. Vorteilhaft ist jedoch ein hydraulischer Antrieb, weil dadurch die einseinen Kräfte, Geschwindigkeiten der Elemente und der Schnittweg besser gesteuert werden können«
In Fig, 3 ist ein Lochblech im Querschnitt dargestellt, wie es in der vorstehend beschriebenen Art hergestellt werden kann« Die Schnittflächenjder Löcher sind glatt und abrißfrei. Die erreichbaren Grenzwerte sind D/S > 2/3; A/S ~?/ 1/3»
Die Erfindung in der beschriebenen Ausführungsform kann verwendet werden z. B, bei der Herstellung von Sieb-Sortierblechen für Saatgut, Sieb-Sortierblechen für die Lebensmittelverarbeitung, Schneidplatten für einen Fleischwolf» Kühlleitungsstützplatten für Reaktoren usiv·
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In den Fig« 6 und 7 ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, die der in den Fig„ 1'und 2 dargestellten bis auf die folgenden Besonderheiten entspricht:
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Hier soll nicht ein Lochblech in Art eines Siebes oder dergleichen'hergestellt werden, sondern es sollen ein oder mehrere Löcher in eine bereits fertige Außenform geschnitten werden, wobei der Abstand des Randes des zu schneidenden Loches vom Außenrand des Materials ggf. nur 1/3 der Materialdicke betragen kann»
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung erfolgt nun die seitliche Abstützung durch ein Stützglied 3, das als dsn Schneidstempel 1 konzentrisch umgebende, in dessen Richtung bewegbare Stützplatte ausgebildet ist. Mit ihrer inneren Aussparung wird die Stützplatte in Formschluß mit der zu lochenden Außenform gebracht. Das als Stützplatte ausgebildete Stützglied 3 stützt also die Außenform an ihrer Mantelfläche 11 durch Formschluß ab, Der Formschluß wird dadurch erreicht, daß das Stützglied 3 der Außenforrn entsprechend gestaltet ist. Das Stützglied 3 wird vertikal mit der Steuerkraft F„ bewegt. Es muß stabil genug sein, daß es die beim Schneiden vom Stanzgitter 6 ausgehenden Horizontalkräfte aufnehmen kann.
Die Vorrichtung wird prinzipiell wie zu den Fig» I und 2 beschrieben betrieben» Das heißt, die Außenform wird zunächst mittels des ringförmigen Haltegliedes 4 eingespannt und seitlich mittels des als Stützplatte ausgebildeten Stützgliedes 3 gestützt und dann mittels Schneidstempel 1 und Gegenhalter 8 gelocht»
Durch das formschlüssige seitliche Stützen der zu lochenden Formen ist es möglich, runde oder Formlöcher mit kleinsten Durchmessarn und/oder Steg- und Randbreiten im Verhältnis zur Materialdicke herzustellen»" Es ergeben sich hochglatte
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Lochwandungen mit höchster Maßhaltigkeit, wie sie durci einen herkömmlichen Bor-, Fräe- oder Stanzvorgang nicht erzielbar sind, gleichzeitig bei hoher Lebensdauer des 'Werkzeugs. Beispiele sind in den Fig.* S bis 12 dargestellt.
In den Fig. 13 und 14 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, die den in den Fig» I; 2 und 6; 7 dargestellten bis auf die folgenden Besonderheiten entspricht
Das dargestellte Werkzeug dient zur Herstellung von Außenformen mit 'hochwertigen Schnittflächen aus vorgefertigten Rohlingen«
Das Stützglied 3 besteht hier aus vier an der Hantelfläche 11 des Rohlings kraft- und formschlüssig anlegbaren Spannteilen, die mit der Steuerkraft F» bewegt werden« Das Halteglied 4 ist als ringförmiger Ansatz eines mit den Druckbolzen 5 verbundenen Druckteils ausgebildet»
Die Spannteile bzw« die Steuerkraft Fn bewirken die Stützung des Rohlings beim Schneiden,
Mit diesem Werkzeug können Teile wie in den Fig» 15 bis 18 hergestellt werden»
Gemäß Fig. 15; 16 werden Stanzteile 7 in Form von Ronden ausgeschnitten, die beispielsweise in einer anschließenden Fließpreßbearbeitung zu Hülsen umgeformt werden können, Das Stanzgitter 6, hier in Form eines Abfallringes, weist eine extrem geringe Randbreite im Verhältnis zunDicke S des Materials auf, beispielsweise 30 % von der Dicke S des Materials» Damit wird, trotz hochqisalitativer Schnittfläche, eine wesentliche Materialeinsparung erzielt»
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In Fig».17; 18 ist das Stanzteil 7 ein Zahnrad. Das oben in Fig, 17 dargestellte Stanzgitter 6 ist ein Abfallring mit Innenzahnung, Auch hier kann der Abstand A, d, h„ dio Randbreite, äußerst gering gemacht werden, so daß auch hier, trotz hervorragender Qualität der Zahn-Schnittflächen, eine bemerkenswerte Materialersparnis erzielt wird»
Mit der Erfindung werden nicht nur Qualitätsverbesserungen und eine Erhöhung der Werkzeug-Lebensdauer erreicht, sondern auch beachtliche Kosteneinsparungen bei der Produktion:
So ergibt sich z« B, für eine Kühlschlangenstützplatte aus 20 ram dickem Stahlblech St3 mit den Außenmaßen 2000 mm χ 4000 mm und 6000 Löchern von 18 mm Durchmesser eine zu bohrende Länge von 120 m. Es wären für das Bohren 200 Arbeitsstunden erforderlich. Durch Anwendung der Erfindung werden jedoch nur 25 Stunden benötigt.
Für die Bearbeitung von Teilen, bei welchen die Steg- und Randbreite besonders klein sein soll, ist es wichtig, daß die Stützglieder 3 mit all den Teilen der MantelfIi5che 11 des Teiles in stützenden Kontakt gebracht werden, deren Abstand von der Schnittlinie 12 kleiner ist als die Dicke S des Materials.
Bei der Herstellung besonders kleiner Locher muß das Teil möglichst an seinem ganzen Umfang gestützt werden,, Dadurch v/ird das Schneiden erleichtert und die Standzeit des Werkzeugs erheblich vergrößertä
Claims (10)
1« Werkzeug für eine Feinschneidmaschine zum Herstellen von Innen- und/oder Außenformen aus metallischem Material, wobei der Lochdurchmesser oder die Steg- oder Randbreite im Stanzgitter kleiner ist als die Materialdicke, mit einer Schneidplatte und einem Halteglied zum Einspannen des Materials und einem Schneidstempel und einem diesem entgegenwirkenden Gegenhalter, gekennzeichnet dadurch, daß das Werkzeug weder an der Schneidplatte (2) noch am Halteglied (4) eine Ringzacke aufweist, aber seitlich des Schneidstempels (1) mindestens ein von diesem mittels einer Steuerkraft (Fc) unabhängig bewegbares Stützglied (3) vorgesehen ist, das hinsichtlich seines Abstandes zum Schneidstempel (1) und seiner Form derart ausgebildet ist, daß es mindestens während eines Arbeitstaktes der Feinschneidmaschine mindestens mit dem Teil "der Mantelfläche (11) des zu bearbeitenden Materials außerhalb der Schnittlinie (12) stützend in Kontakt gebracht werden kann, der dieser am nächsten ist,
2, Werkzeug nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Stützglied (3) mit allen Teilen der Mantelfläche (11) stützend in Kontakt gebracht werden kann, deren Abstand (A) von der Schnittlinie- (1-2) kleiner ist als die Dicke (S) des Materials»
3» Werkzeug nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Schneidstempel (1) an seinem ganzen Umfang von einem oder mehreren Stützgliedern (3) umgeben ist.
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4. Werkzeug nach einem der Punkte 1 bis 3 zur Herstellung von Innenformen aus Band- oder Streifenmaterial, gekennzeichnet dadurch, daß die Stützglieder (3) als die Schneidkontur des Schneidstempels (1) aufweisende Stützstempel und das Halteglied (4) als Halteplatte mit Löchern (9) für die Stützstempel ausgebildet sind und die Stützstempel in Richtung des Schneidstempels (1) durch die Löcher (9) in der Halteplatte hindurch bis auf die Schneidplatte (2) bewegbar sind und die Stützstempel gleichmäßig verteilt um den Schneidstempel (1) herum. angeordnet sind und die Löcher (9) in der Halteplatte einen Durchmesser von 1,02 bis 1,06 mal dem Durchmesser (D) des durchtretenden Stützstempels aufweisen,
5.. Werkzeug nach einem der Punkte 1 bis 3 zur Herstellung von Innenformen in vorgefertigten Außenformen, gekennzeichnet dadurch, daß das Stützglied (3) als den Schneidstempel (1) konzentrisch umgebende, in dessen Richtung bewegbare Stützplatte und das Halteglied (4) als zwischen Schneidstempel (1) und Stützplatte angeordneter Ring ausgebildet sind und die den Schneidstempel (1) umgreifende innere Aussparung oar Stützplatte derart ausgebildet ist, daß sie mit der Mantelfläche (11) der zu bearbeitenden Außenform auf dem ganzen Umfang in formschlüssigen Kontakt gebracht werden kann·
6. Werkzeug nach Punkt 4 oder 5, gekennzeichnet dadurch, daß der kürzeste Abstand (A) zwischen den Oberflächen des Schneidstempels (1) und eines Stützstempels bzw, der inneren Aussparung der Stützplatte und der Oberfläche des Schneidstempels (1) zwischen 1/3 und 2/3 der Dicke (S) des zu schneidenden Materials liegt und/oder der
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DurchniGsser (D) des Schneidstempels (1) zwischen 2/3 und 1/1 der Dicke (3) des zu schneidenden Materials (6) beträgt«
7. Werkzeug nach einem ösr Punkte 1 bis 3 zur Herstellung von Außenforrnen aus vorgefertigten Rohlingen, gekennzeichnet dadurch, daß die Stützglieder (3) als an den Rohling auf allen Seiten form- und kraftschlüssig .anlegbare Spannteile und das Halteglied (4) als zwischen Schneidstempel (1) und Spannteilen angeordneter Ring ausgebildet sind*
8* Verfahren zum Betrieb eines IVerkzeugs nach Punkt 4 oder 6 zwecks Herstellung von Lochblechen, gekennzeichnet dadurch, daß
- zunächst die Halteplatte mit einer Haltekraft (Fu) auf das zu bearbeitende Material gepreßt wird,
~ daß sodann der Schneidstempel (1)' mit einer Schnittkraft (Fc) entgegen der Gegenkraft (Fn) des Gegenhalters (8) bis zur Schneidplatte (2) durch das Material hindurchgedrückt und dann wieder zurückgezogen wird,
- daß sodann die Halteplatte vom Material gelöst und dasselbe solange verschoben wird, bis das geschnittene Loch (10) unter einen Stützstempel zu liegen kommt» und
- daß sodann öer Stützstempel in das geschnittene Loch (10) bis zur Schneidplatte (2) eingefahren» danach das Material mittels der Halteplatte eingeklemmt und schließlich mittels des Schneidstempels (1) und des Gegenhalters (S) ein neues Loch (10) geschnitten wird«,
9= Verfahren zum Set rieb eines Werkzeugs nach Punkt 5 oder 6 zwecks Herstellung eines Loches in einer fertigen
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AuSenform, gekennzeichnet dadurch } daß
- zunächst die Außenform mittels der Stützplatte durch Formschluß des Haltegliedes (4) eingespannt wird,
- sodann der Schneidstempel (1) mit einer Schnittkraft (F ) entgegen der Gegenkraft (FG) des Gegenhalters
—-- - (S-) bis zur Schneidplatte (2) durch das zu schneidende Material hindurchgedrückt und dann wieder zurückgezogen wird und dann
- die gelochte Außenform nach Lösen des Haltegliedes (4) und der Stützplatte aus dem Werkzeug entfernt wird,
10. Verfahren zum Betrieb eines Werkzeugs nach Punkt 7 zwecks Herstellung einer Außenform aus einem vorgefertigten Rohling, gekennzeichnet dadurch, daß .- zunächst der Rohling mittels der Spannteile durch Form- und Kraftschluß und des Haltegliedes (4) mit einer Halte kraft (F1 ) eingespannt wird,
- sodann der Schneidstempel (1) mit einer Schnittkraft (Ff,) entgegen der Gegenkraft (F0) des Gegenhalters (8) bis zur Schneidplatte (2) durch den Rohling hindurchgedrückt und dann wieder herausgezogen wird und dann
- das Stanzgitter (5) als Abfall nach Lösen des Haltegliedes (4) und der Spannteile aus dem 'werkzeug entfernt wird.
Hierzu 6 Seiten Zeichnungen
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