DD201767A5 - Verfahren und vorrichtung zum befoerdern von bandfoermigen transportmitteln - Google Patents

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DD201767A5
DD201767A5 DD82236564A DD23656482A DD201767A5 DD 201767 A5 DD201767 A5 DD 201767A5 DD 82236564 A DD82236564 A DD 82236564A DD 23656482 A DD23656482 A DD 23656482A DD 201767 A5 DD201767 A5 DD 201767A5
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Jozsef Kiss
Sandor Nagy
Alfred Antaloczy
Janos Paska
Istvan Kantor
Tibor Zoltanfi
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Koezponti Banyaszati Fejleszte
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G21/00Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
    • B65G21/005Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors for conveyors floating on liquids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Belt Conveyors (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung an endlosen Transportmitteln, insbesondere Foerderbaender. Die Erfindung gestattet einen wirtschaftlichen Transport von grobstueckigen Guetern und hoeheren Gewichten ueber lange Transportwege. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass die Unterseite des Transportmittels 1 wenigstens zum Teil auf einem Fluessigkeitsfilm laeuft und verhindert wird, dass die Tragflaeche des Transportmittels mit der Fluessigkeitsflaeche in eine kommunizierende Verbindung gelangt. Zur Erzeugung des Fluessigkeitsfilmes wird ueber eine Speiseleitung 22 Fluessigkeit unter Druck zwischen der Unterseite des Transportmittels und den Halteflaechen 32 einer Haltekonstruktion eingeleitet. Nach einem weiteren Merkmal liegt wenigstens ein Abschnitt des Transportmittels auf einer in einem Fluessigkeitsbehaelter ausgebildeten Fluessigkeitsschicht auf, wobei das Transportmittel eine konkave Form besitzt.

Description

14 85^· 56
Verfahren und Vorrichtung zum reibungsarmen Betrieb von bandförmigen Transportmitteln
Anwendungsgebiet der Erfindung;
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum reibungsarmen Betrieb von in Längsrichtung be wegten, mit ihfTer oberen Fläche eine Tragfläche bildenden endlosen bandartigen Transportmitteln, insbesondere Förder bändern.
Charakteristik der bekannten technischen
Die herkömmlichen Förderbänder - obwohl es sehr vorteilhaft anwendbare Transportmittel sind - haben unter dem Aspekt der Praxis mehrere unangenehme Eigenschaften. Das Band wird von den Rollen nicht überall gestützt und hängt deshalb abschnittsweise durch, wodurch das transportierte Gut während der Vorwärtsbewegung gleichzeitig noch eine dauernde Auf- und Abwärtsbewegung ausführt. Um das Durchhängen zu verringern, muß das Band gespannt und verhältnismäßig dicht durch Rollen abgestützt werden. Die dazu erforderlichen vielen Lager üben eine große Reibungskraft aus., die sich mit der Zeit durch Verschmutzungen der Lager noch erhöht. Infolge der Überhitzung der Lager können auch größere Havarien ent-
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stehen. Der Querschnitt des Bandes kann den jeweils optimalen Betriebsverhältnissen nicht angepaßt werden. Reibung und Spannung des Bandes erfordern ein Mehr an Zugkraft und Energie. Der Querschnitt des Bandes muß größer gewählt werden, aber auch dann ist seine Länge noch beschränkt.
Um diese Mängel abzustellen, wurden bereits Luftkossen-Förderbänder entwickelt. Bei dieser bekannten Lösung läuft das Band in einer Mulde, Durch Einströmöffnungen entlang— der Längsachse der Mulde wird Luft zwischen die Mulde und das in ihr laufende Band eingeblasen. Zwischen der Wand der Mulde und dem Band bildet sich ein Luftfilm aus, dessen Dicke vom Druck der einströmenden Luft abhängt. Manchmal ist der Luftfilm nur einige Zehntelmillimeter dick.
Die Luftkissen-Förderbänder haben, obgleich sie die Reibung beträchtlich vermindern, zwei wesentliche Machteile. Zum einen muß ein großer Teil der sich aus der Verminderung der Reibung ergebenden Energieeinsparung dazu verwendet werden, die zur Schaffung des Luftpolsters erforderliche Luft einzublasen, und zum anderen ist der Luftfilm sehr dünn, seine Stärke kann nur durch Einblasen von unvertretbar viel Luft vergrößert werden. Die in der Praxis erreichbare Luftfilmdicke ermöglichst nur die Förderung von feinkörnigem Gut (z.B. Weizen). Im Falle größerer Stücke entsteht auch auf der dem Film zugewandten Seite des Bandes eine lokale Deformation, die den Luftfilm zerreißt und daher zu Reibung führt.
Ziel der Erfindung:
Ziel der Erfindung ist die Beseitigung der erwähnten Nachteile.
Darlegung ßes_ Wesens der Erfindung:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum reibungsarmen Betrieb von bandförmigen Transportmitteln zu entwicklen, bei dem das Einspeisen des die Reibung verringernden Mediums wenig oder überhaupt keine Energie erfordert und auch grobkörniges, ungleichmäßig aufgegebenes Gut transportiert werden kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Unterseite des Transportmittels wenigstens zum Teil auf einer Flüssigkeitsschicht ruht und verhinert wird, daß die Tragfläche des Transportmittels mit der Flüssigkeitsschicht in eine kommunizierende Verbindung gelangt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens ist die Flüssigkeitsschicht eine unter Druck eingespeiste Flüssigkeit. Die Flüssigkeitsschicht wird auf den Halteflächen einer unter dem Transportmittel angeordneten Halterung ausgebildet, wobei das Transportmittel die Form der Halterung anpaßt. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird die Flüssigkeitsschicht wenigstens zum Teil in einem unter dem Transportmittel angeordneten Flüssigkeitsbehälter ausgebildet.
Um eine kommunizierende Verbindung der Flüssigkeitsschicht mit der Tragfläche des Transportmittels zu vermeiden, ist es zweckmäßig, die Seiten des Bandes relativ zur Mitte anzuheben. Vorteilhaft ist es ferner, als Flüssigkeitsbehälter einen künstlichen Kanal zu verwenden.
Es kann auch vorteilhaft sein, als Flüssigkeitsbehälter natürliche stehende oder fließende Gewässer zu benutzen. Gemäß einer bevorzugten Variante des Verfahrens wird der Druck der Flüssigkeit künstlich erhöht. Gemäß einer anderen be-
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vorzugten Variante wird der Druck der Flüssigkeit durch Ausnutzung natürlicher Niveauunterschiede erhöht.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß das Element zur Abstützung des Transportbandes eine Haltefläche ist und die dem Transportmittel zugewandte Seite über Speiseleitungen mit einer Flüssigkeitsquelle verbunden ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung ist die Haltefläche aus der Richtung des Transportmittels gesehen konkav ausgebildet. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Speiseleitung im Bereich der Mittellinie der Haltefläche eingebunden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform steigt die Haltefläche in Bewegungsrichtung des Transportmittels wenigstens abschnittsweise an.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung liegt wenigstens ein Abschnitt des Transportmittels auf einer in einem Flüssigkeitsbehälter, zweckmäßig einer Mulde, ausgebildeten Flüssigkeitsschicht auf und besitzt von oben gesehen eine konkave Form.
Eine bevorzugte Ausführungsform dieser Vorrichtung weist ein Transportmittel auf, dessen Raumgewicht geringer ist als das der verwendeten Flüssigkeit. Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform hat das Transportmittel eine das durchschnittliche verringernde Einlage. Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind im Transportmittel eingeschlossene Hohlräume vorgesehen. Es ist vorteilhaft, wenn das Transportmittel versteifende Einlagen aufweist. Es ist ferner vorteilhaft, wenn die eingeschlossenen Hohlräume in Längsrichtung an beiden Rändern des Transportmittels aus-
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gebildet sind.,Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform sind an den beiden Seiten des Transportmittels auf der Oberfläche der Flüssigkeit schwimmende Schutzränder ausgebildet, die zweckmäßig durch Distanzstücke miteinander verbunden sind.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die innere, der Flüssigkeit abgewandte Seite des Transportmittels bezogen auf die Bewegungsrichtung Querrippen auf. Diese Querrippen sind vorzugsweise u-förmig ausgebildet. Ss ist ferner vorteilhaft, wenn im waagerechten Schenkel der u-förraigen Rippen Bohrungen vorgesehen sind, durch welche längsgerichtete Versteifungselemente, zweckmäßig, Rohrstücke, hindurchgeführt sind. Vorteilhaft ist es auch, wenn zwischen den längsgerichteten Versteifungselementen biegsame Elemente angeordnet sind. Zweckmäßig ist es schließlich, wenn das Transportmittel aus Teilen mit eiförmigen Querschnitten, zweckmäßig aus in Querrichtung aufgeschnittenen Autoreifen, die an ihrer Stirnseite miteinander verbunden sind.
Ausführungsbeispiel;
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: eine Vorrichtung mit einer waagerechten, geraden Haltefläche im Schnitt,
Fig. 2: eine bogenförmige, von oben gesehen konkav ausgebildete Haltefläche,
Fig. .3: eine Vorrichtung mit einer v-förmig gestalteten Haltefläche,
Fig. 4: den Schnitt durch eine Vorrichtung nach der Erfindung, bestehend aus einer Mulde und einem Flüssigkeitsbehälter,
Fig. 5: den Längsschnitt durch eine über eine
Mulde und abschnittsweise über gewölbte Halteflächen verfügende Vorrichtung,
Fig. 6: den Querschnitt durch die Vorrichtung nach Fig. 5,
Fig. 7: das in einem Flüssigkeitsbehälter befindliche unbelastete Transportband,
Fig. 8: das gleiche Band bei einer auf der
Mittellinie konzentrierten Belastung,
Fig. 9: den Querschnitt eines anderen Bandes bei ähnlicher Belastung,
Fig. 10: ein weiteres Band, ebenfalls unter ähnlicher Belastung,
Fig. 11 - 15: unterschiedliche Lösungen zur Verringerung des durchschnittlichen Raumgewichtes des Ttransportbandes,
Fig. 16: ein Band, das an den seitlichen Rändern in Längsrichtung ausgebildete Hohlräume aufweist,
Fig. 17: den Schnitt durch ein Band mit bogenförmigen Versteifungseinlagen,
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Fig. 18: den Schnitt durch ein Band mit seitlichen Schutzrändern,
Fig. 19 u. 20: die Draufsicht auf eine Bandumlenkvorrichtung in schematischer Darstellung,
Fig. 21: den Schnitt durch eine Umlenktrommel,
Fig. 22: den Schnitt durch ein mit Rippen versehenes Transportmittel,
Fig. 23: den Längsschnitt durch das Transportmittel nach Fig. 22,
Fig. 24: die Vorderansicht eines unförmigen Bauelementes,
Fig. 25: die Draufsicht von Fig. 24,
Fig. 26: die Seitenansicht von Fig. 24 im Teilschnitt ,
Fig. 27: den Längsschnitt durch ein Transportmittel, das aus .Bandelementen nach Fig. 24 - 26 zusammengesetzt ist.
Gemäß Fig. 1 bis 3 strömt unter einem auf S-ialteflachen 31, 32 befindlichen, Gut 41 tragenden Band 1 Flüssigkeit von der Mitte des Bandes 1 aus, in der durch Pfeile 21 gekennzeichneten Richtung. Die Flüssigkeit 11 wird über eine in der Mitte der Halteflächen 31, 32 eingebundene Speiseleitung 22 unter Druck zwischen das Band 1 und den Halteflachen 31, 32 eingeleitet und bildet einen Fiira, der an den Rändern der Halteplatte 31, 32 austritt.
,In dem von der Flüssigkeit 11 gebildeten Film tritt durch, die Wirkung des zwischen der Mittellinie des Bandes 1 und dem Rand der Halteflächen 31 entstehenden Druckgradienten eine Strömung in Richtung des Pfeiles 21 ein. Der Druckgradient erzeugt in der Flüssigkeit einen Oberdruck p(x) verglichen zur Umgebung. Am Ausströmpunkt ist der Wert von p(x) annähernd Null. Die auf das Band 1 wirkende Auftriebskraft befindet sich im Gleichgewicht mit der Schwerkraft, die aus dem Gewicht des Bandes und dem darauf befindlichen Gut resultiert. Bei Vergrößerung der belastenden Kraft bildet sich ein neues Gleichgewicht heraus, indem dter Film dünner wird und der Druckgradient ansteigt. Bezogen auf die Länge des Bandes kann folgender Zusammenhang formuliert werden:
g(fM+fB) = 2 p(i).di (i)
I = O
worin fß die auf eine Längeneinheit entfallende Masse des Bandes, F.. die das Band auf einer Längeneinheit belastende Masse, g die Gravitationskonstante, p(l) der Überdruck der Flüssigkeit in der Entfernung 1 von der Längsachse des Bandes und h die Breite der Haltefläche 31 bedeutet.
In Fig. 2 ist ein Beispiel gezeigt, bei dem die Haltefläche gewölbt; von oben gesehen konkav ist. Ein Teil des im Flüssigkeitsfilm zwischen dem Band 1 und der Haltefläche 32 herrschenden Druckgradienten hebt die Flüssigkeit gegen die Schwerkraft nach oben, während Strömung nur durch den Restdruck ausgelöst wird. Diese Lösung ist aus zwei Gründen vorteilhafter als die in Fig. 1 gezeigte. Einesteils kann eine größere Gutmenge 41 transportiert werden, zum anderen ist der Flüssigkeitsfilra langer, und es tritt auf Grund des Höhenunterschiedes ein' hydrostatischer Druck auf. so daß
zur Aufrechterhaltung des Flüssigkeitsfilmes wesentlich weniger strömende Flüssigkeit erforderlich ist.
Fig. 3 zeigt eine Lösung, bei der die Haltefläche nicht gewölbt, sondern v-förmig ausgebildet ist. Der hydrostatische Druck kann natürlich auch mit einer anderen Ouerschnittsform der Haltefläche erreicht werden.
Fig. 4 zeigt ein Beispiel, bei dem die aus dem Band 1 und dem Gut 41 resultierende Schwerkraft völlig durch den hydrostatischen Druck der Flüssigkeit 12 kompensiert wird. Diese Lösung erfordert keine Pumpe zur Erzeugung und Aufrechterhsltung des Flüssigkeitsfilmes, jedoch muß das Band 1 ein formbeständiges Profil haben. Dafür werden im folgenden noch einige Beispiele gebracht.
In Fig. 5 ist eine Lösung im Längsschnitt gezeigt, bei der das sich in Richtung des Pfeiles 23 bewegende Band 1 die unter ihm befindliche Flüssigkeit infolge der Reibung mitreißt, wodurch sich in dem enger werdenden Spalt zwischen dem Band 1 und den als Leitplatten ausgebildeten Halteflächen ein Flüssigkeitsfilm ausbildet. Das dem Band 1 zugewandte Längsprofil der Halteflächen 51 kann zwecks Erzielung eines dickeren Flüssigkeitsfilmes auch von der Geraden abweichen. Nachteilig ist bei dieser Lösung lediglich, daß der Anlaufwiderstand des Bandes groß ist. Das kann umgangen werden, indem man bis zum Erreichen der Betriebsgeschwindigkeit mit Hilfe der in Fig. 1 gezeigten Lösung für einen Flüssigkeitsfilm sorgt. Vorteilhaft ist, daß das Band 1 nicht formbeständig zu sein braucht.
Fig. 6 zeigt die in Zusammenhang mit Fig. 5 erläuterte Vorrichtung im Querschnitt. Die Halteflächen 51 sind mit Befestxgungseiementen 52 an den Sextenwänden der die Flüssigkeit enthaltenden Mulde 33 befestigt.
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Bei allen Ausführungsbeispielen tritt eine Reibung zwischen dem Band und der Flüssigkeit auf, die jedoch sehr klein ist* Der Flüssigkeitsfilm ist so stark, daß er von Unebenheiten des Förderbandes, die durch grobkörnige Güter verursacht* werden, nicht zerrissen wird.
Bei der Ausführung gemäß Fig. 4 braucht im Falle eines waagerechten Förderweges die Flüssigkeit nicht mittels Pumpen bewegt zu werden. Bei einem abfallenden Förderweg muß nur zum Betriebsbeginn Flüssigkeit gepumpt werden. Das ist vor allem bei langsam oder diskontinuierlich laufenden Bändern vorteilhaft.
Für die Lösungen nach Fig. 1, 2 3 und 5 kann jedes beliebige herkömmliche Förderband oder Stahlband verwendet werden, während im Falle der Ausführung nach Fig. 4 dafür gesorgt werden muß, daß das Band auf der Oberfläche der Flüssigkeit schwimmt und die Flüssigkeit nicht auf die Tragefläche gelangt. In den Fig. 1-12 sind geeignete Maßnahmen dafür dargestellt.
Sei der in Fig. 7 dargestellten Ausführung besteht das Band aus einem elastischen Material, dessen durchschnittliches Raumgewicht geringer ist als das der Flüssigkeit, Dadurch schwimmt das Band auf der Oberfläche der Flüssigkeit 12. Fig. 8 zeigt, wie sich die Ränder des gleichen Bandes 3 durch eine auf die Mittellinie konzentriert wirkende Belastung durchbiegt und dadurch auch dann kein Wasser auf die Förderläche gelangt, wenn der mittlere Teil des Bandes 3 tiefer in die Flüssigkeit 12 eintaucht als im unbelasteten Zustand. Damit sich das Band 3 bei Belastung auf die in Fig. 8 dargestellte Weise verhält und nicht sinkt, muß außer der durchschnittlichen Dichte (dem Raumgewicht) des Bandes auch dessen Biegefestigkeit geeignet gewählt werden. Wenn die Biegefestigkeit zu groß ist, verhält sich das Band bei Be-
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lastung steif (Fig. 9), seine Ränder biegen sich nicht nach oben und die Flüssigkeit 12 fließt in Richtung der Pfeile 24 auf die Förderfläche. Ist hingegen die Biegefestigkeit in Querrichtung zu gering (.Fig. 10), so taucht das Band in der Flüssigkeit unter, da die Ränder des Bandes 3 von der Auftriebskraft nach innen geknickt werden, und die Flüssigkeit 12 dringt in Richtung der Pfeile 24 in den Innenraurn ein (43 = Belastung).
Eine den Anforderungen entsprechende Durchschnittsdichte ist zum Beispiel durch Einsatz von Polyäthylen oder Polypropylen als Material erreichbar. Natürlich ist es nicht erforderlich, daß das Band 3 aus einem homogenen Material besteht, wesentlich ist nur, daß ein durchschnittliches Raumgewicht geringer ist als das der Flüssigkeit 12.
In Fig. 11 ist eine Ausführungsform des Bandes gemäß Fig. 7 gezeigt, bei der eine das Raumgewicht verringernde Einlage 9 aus einem Material mit zusammenhängenden Poren von einem Mantel 8 umgeben ist. Dabei ist es unbedingt erforderlich, daß die Einlage 9 und der Mantel 8 ein zusammenhängendes Ganzes bildenv So kann zum Beispiel eine Textileinlage verwendet werden, auf deren Oberfläche ein gut haftender Gummiüberzug aufgetragen ist. Es kann auch vorteilhaft sein, für die Einlage Schaumstoffe zu verwenden.
Nach Fig. 12 wird das Gerüst des Bandes 3 vom Mantel 8 gebildet, wobei das poröse Material 9 mit diesem nicht direkt in Verbindung steht. Bei dieser Lösung muß dafür gesorgt werden, daß die beiden Ränder des Mantels 8 abschnittsweise miteinander verbunden sind.
Bei Verwendung poröser Stoffe oder geschlossenzelligen Schaumes kann auch die in Fig. 13 gezeigte Konstruktion vorteilhaft sein. Bei dieser Lösung ist die Schicht aus ge-
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schlossen-prigem Material unter dem Bandkörper angeordnet. Wenn die Tragfähigkeit des porösen Materials oder geschiossenzelligen Schaumes nicht ausreicht, wird ein Band gemäß Fig. 14 eingesetzt, bei dem an der Unterseite des Bandes in Längsrichtung verlaufende Nuten ausgebildet sind, in denen sich die aus porösem Material gefertigten Einlagen 9 befinden,
Fig. 15 zeigt ein Band, bei dem die durchschnittliche Dichte durch Luft enthaltende Hohlräume 6 vermindert wird. Dazu muß das Material des Bandes 3 natürlich fester sein, damit die nicht ausgefüllten Hohlräume 6 ihre Form bewahren. Der Querschnitt der Hohlräume 6 kann beliebig sein, In Längsrichtung sind sie jedoch zweckmäßig in Sektionen unterteilt, damit im Faller einer Beschädigung nicht sämtliche Hohlräume von der Flüssigkeit ausgefüllt werden.
Bei der in Fig. 16 dargestellten Lösung sind die Hohlräume mit denen eine geringere durchschnittliche Dichte gegenüber, der Flüssigkeit erreicht wird, nicht über die gesamte Sreite des Bandkörpers 7, sondern längs der beiden Ränder das Bandes vorgesehen. Dieses Band taucht im leeren Zustand nicht in die Flüssigkeit 12 ein. Die Biegefestigkeit des Bandes muß bei dieser Lösung den.ian Hand von Fig. 8 und 9 erläuterten Bedingungen entsprechen.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 kann auch ein Band verwendet werden, dessen durchschnittliches Raumgewicht größer ist als das der Flüssigkeit 12. In diesem Fall muß das Band so ausgebildet werden, daß sich seine Ränder auch im spannungsfreien Zustand nach oben krümmen und das Band seine nach oben krümmende Form immer elastisch zurückgewinnt. Im belasteten Zustand ist der Krümmungsradius des auf der Oberfläche der Flüssigkeit 12 schwimmenden Bandes geringer als im Leerzustand. Ein derartiger Bandquerschnitt kann durch Verwendung eines aus Stahl oder glasfaserverstärktem PoIy-
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ester hergestellten Bandes erreicht werden. Besteht das Band aus Gummi oder Kunststoff, so kann der entsprechende Querschnitt durch bogenförmige Versteifungseinlagen 5 aus Stahlfederblättern erreicht werden. Die Versteifungseinlagen 5 werden so dicht in das 3and eingelegt, daß dieses über seine gesamte Länge einen gewölbten Querschnitt aufweist,
Die das Band tragende Flüssigkeit muß immer entsprechend den äußeren Bedingungen gewählt werden. Bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1,2 3 und 5 ist es zweckmäßig, eine hochviskose Flüssigkeit zu verwenden, weil in diesem Falle eine Pumpe kleinerer Kapazität ausreicht. Bei der Lösung nach Fig. 4 ist hingegen eine Flüssigkeit geringerer Viskosität vcrteilhaft, weil dann die zum Bewegen des Bandes erforderliche Energie geringer ist.
Die tragende Flüssigkeit ist im allgemeinen Wasser, weil dieses Medium am billigsten ist und beinahe überall in ausreichender Menge zur Verfügung steht. Bei kaltem Wetter können dem Wasser unterschiedliche Salze zugesetzt werden, damit es nicht einfriert. Dies hat den weiteren Vorteil, daß die Dichte der Flüssigkeit größer wird und keine speziellen Bänder geringer durchschnittliches Dichte verwendet werden müssen.
Bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1, 2 und 3 werden die mit dem Band 1 in Berührung kommenden Halteflächen 31, 32 so ausgebildet, daß die in Laufrichtung des Bandes auftretende Reibung so gering wie möglich und die dazu senkrrecht auftretende Reibung jedoch möglichst groß ist. In der Mittellinie der Halteflächen 31, 32 wird die tragende Flüssigkeit durch einen Spalt oder durch dicht nebeneinander angeordnete Einströmöffnungen eingeleiter. Die Flüssigkeitszuführung erfolgt mit Hilfe einer Pumpe oder - falls vorhanden - mit Hilfe eines auf einem entsprechend höheren
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Niveau befindlichen natürlichen Wasserspeichers durch Gravitation.
Bei den Systemen gemäß Fig. 4 und 5 kann der die tragende
Flüssigkeit enthaltende Flüssigkeitsbehälter entsprechend
den lokalen Gegebenheiten auf verschiedenste Weise ausgeführt werden.
Eine Möglichkeit besteht in der Anwendung von Muldenelementen, die - nebeneinander angeordnet und entsprechend miteinander verbunden - einen kontinuierlichen Kanal bilden. Die Stoßstellen müssen in geeigneter Weise gedichtet werden. Es ist auch möglich, den fertigen Kanal mit einer zusammenhängenden Innenisolierung zu versehen, damit die Flüssigkeit nicht austreten kann. Die zusammenhängende Innanisolierung kann zum Beispiel eine Kunststoffolie sein.
In manchen Fällen ist es nicht erforderlich, für die tragende Flüssigkeit einen künstlichen Kanal entlang der ganzen Länge des 3andes auszubilden. Die tragende Flüssigkeit kann in einzelnen Abschnitten oder auch über die gesamte Bandlänge das Wasser natürlicher Seen oder Flüsse sein. Die störende Wirkung der Oberflächenbewegung des Wassers kann notwendigenfalls durch die in Fig. 18 gezeigte Lösung beseitigt werden. Hier sind an den beiden Seiten des auf der Wasseroberfläche 13 schwimmenden Bandes 2 Schutzränder 62 angeordnet, deren durchschnittliches Raumgewicht geringer ist als das spezifische Gewicht des Wassers. Die Schutzränder 62 sind stellenweise durch Distanzstücke 61 miteinander verbunden.
Bei den Lösungen nach Fig. 4 und 5 bewegt sich die in der Mulde 33 befindliche Flüssigkeit zusammen mit dem Band in Längsrichtung. Die durchschnittliche Geschwindigkeit der Flüssigkeit ist etwa halb so groß wie die des Bandes, wenn dieses sich auf einer horizontalen Bahn bewegt. Dieses Ge-
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schwindigkeitsverhältnis variiert davon abhängend, wie das Verhältnis zwischen benetzter Bandfläche und benetzter Kanalfläche ist und inwieweit die oberflächliche Rauhheit dieser beiden Flächen voneinander abweicht.
Wenn sich das Band auf einer ansteigenden Bahn bewegt, sinkt die Geschwindigkeit der Flüssigkeit in einem Maße ab, das vom Rückfluß zwischen Band und Kanal abhängt. Bei abwärts geneigter Bandbahn steigt die Geschwindigkeit der Flüssigkeit natürlich an.
Letztlich transportiert das Band die Flüssigkeit von der einen Endstation zur anderen. Soll die Flüssigkeit nicht dauernd nachgespeist werden, so muß sie durch eine Rohrleitung oder mit dem rücklaufenden Zweig (Trum) des Bandes an ihren Ausgangspunkt zurücktran'sportiert werden, d.h. es muß ein Flüssigkeitskreislauf geschaffen werden.
Auf der Bahn des Bandes können sich Punkte höheren Niveaus befinden, an denen die Dicke des Flüssigkeitsfilmes nur bei entsprechender Bandgeschwindigkeit den notwendigen Wert erreicht. Deshalb müssen an diesen Punkten vor dem Anlaufen des Bandes beziehungsweise bei geringen Bandgescheindigkeiten zeitweilig ergänzende Flüssigkeitsmengen aufgegeben werden.
Sollen beide Zweige ( Ober- und Untertrum) des Bandes für den Guttransport genutzt werden, so müssen an beiden Endpunkten Bandwendevorrichtungen angebracht werden, die gewährleisten, daß die Oberseite des Bandes auch beim Rücklauf die obere Seite ist. Eine Möglichkeit dazu ist in Fig. 19 gezeigt. Das Band 2 läuft auf eine Spanntrommel 71 auf, gelangt dann auf trommeln 73, 74, deren Achse senkrecht zur Achse aer Spanntrommel 71 steht, und läuft schließlich von einer Spanntrommel 72 (deren Achse senkrecht zu den Achsen
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von 73, 74 steht und die gleiche Richtung hat wie die Spanntrommel 71) zurück. Auf diese Weise laufen die beiden in entgegengesetzter Richtung wandernden Bandzweige parallel zueinander, und die Transportfläche ist in beiden Fällen die nach oben gerichtete Fläche. Gemäß Fig. 30 werden Wendetrommeln 75, 76 mit Flüssigkeits- oder Luftpolster verwendet, deren Achsen senkrecht aufeinander stehen. Die beiden Bandzweige laufen im Winkel von 45° auf die Wendetrommel 75 auf beziehungsweise von der Wendetrommel 76 ab, d.h. sie verlaufen parallel zueinander. Die Wendetrommeln 75, 76 dcehen sich nicht. Wie in Fig, 21 dargestellt, strömt Luft oder Flüssigkeit mit entsprechendem Druch durch die öffnungen 88 und bilden zwischen der Trommeloberfläche und dera Band 2 ein Luft- oder Flüssigkeitspolster, auf dem das Band 2 gleitet.
,Mit den Lösungen gemäß den Fig. 19 und 20 sind nicht nur Richtungsänderungen von 180 ermöglicht, sondern auch Transportrichtungsänderungen realisiert worden, die unter einem bestimmten Winkel voneinander abweichen, wobei die Achsrichtungen der Wendetrommeln entsprechend gewählt werden müssen. In diesem Falle sind nicht zwei, sondern drei oder mehr der Endstationen gemäß den Fig. 19 oder 20 erforderlich, Es ist dadurch auch möglich, bei Anordnung mehrerer Umschlagpunkte praktisch im Kreisverkehr zu fördern bzw. zu transportieren.
Bei der Ausführung gemäß Fig. 20 muß zum Antrieb des Bandes 2 eine Antriebstrommel eingesetzt werden, während bei der in Fig. 19 gezeigten Lösung die Spanntrommel 61 (notwendigenfalls auch die Spanntrommel 72 sowie die Trommeln 73 und 74) für den Antrieb genutzt werden können. Das Band 2 kann auch mit einem linearen Elektromotor angetrieben werden, wenn es Metalleinlagen gemäß Fig. 17 enthält oder vollständig aus Metall besteht.
- Tf-
Unabhängig vom Antrieb erfordert der Betrieb des Bandes um so weniger Energie je geringer die zum Transport der vorgegebenen Gutmenge gewählte Seschwindigkeit ist. Es ist daher zweckmäßig, das Band mit einer Geschwindigkeit laufen zu lassen, bei der das Band immer gefüllt ist. Ferner haben Versuche gezeigt, daß es für einen störungsfreien Betrieb erforderlich ist, die auf eine Längeneinheit des Bandes entfallende Belastung nicht plötzlich zu ändern. Diese beiden Erfahrungen erfordern, daß beim Antrieb für eine automatische Geschwindigkeitsregelung gesorgt werden muß, die die Geschwindigkeit des Bandes in Abhängigkeit von der zu transportierenden Gutmenge zu ändern vermag.
Zum Entleeren des Bandes können die in Fig. 19 gezeigte Spanntrommel 71 oder die in Fig. 20 dargestellte Wendetrommel 75 an den Endstationen benutzt werden. Ähnlich wie bei den herkömmlichen Transportbändern mit Rollen können an jedem beliebigen Punkt der Bahn auch Bandentleerungstrommeln angeordnet werden. Die Aufgabe des Gutes auf das Band erfolgt mit den gleichen Vorrichtungen wie bei Rollentransportbändern. Der Verschleiß der Tragefläche des Bandes (und auch der Bedarf an Zugkraft) kann auch einen Bruchteil des üblichen Wertes verringert werden, wenn das Gut bereits beschleunigt, d.h. mit einer Startgeschwindigkeit aufgegeben wird. In diesem Falle braucht das Band für die Beschleunigung des Gutes keine Arbeit mehr aufwenden.
Bei den bisher bekannten Bandkonstruktionen ist eine Richtungsänderung nur mit einem plötzlichen Brauch und nur auf Abschnitten möglich, wo das Band kein Gut trägt. In Fig. ist eine Lösung gezeigt, mit der derRichtungswecnsel ohne Bruch und unter Belastung möglich ist. Bei dem System nach Fig. 22 und 23 läuft das Band 4 in Richtung dös Pfeiles 25 in einer Mulde 34. {Die Abbildung ist ein Teillängsschnitt der Mulde 34 mit einem kleineren Teillängsschnitt des Bandes
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Das Band ist an seiner inneren Seite mit na.ch oben offenen U-förmigen Rippen 81 versehen, s. auch Fig. 22.) Im waagerechten Schenkel der U-förmigen Querrippen 81 sind in der Mittellinie des Bandes Bohrungen vorgesehen, durch die als Versteifungselemente Rohrstücke 82 hindurchgeführt sind. Die einzelnen Rohrstücke 82 sind durch biegsame Elemente miteinander verbunden. Diese Elemente 83 können beispielsweise aus verlitztem Drahtseil bestehen. In Fig. 22, dem Querschnitt des Rippenbahndes, ist gut zu sehen, daß die Rippen 81 von einer Umhüllung 84 umgeben ist, die das eigentliche Band darstellt. Die Rippen 81 sind so dicht angeordnet, daß sowohl in waagerechter als auch in senkrechter Ebene entlang der Längsachse die erforderliche Biegung gewährleistet ist. Das Maß der Biegung wird durch das Zusammenstoßen der Rippen 81 begrenzt.
In den Fig. 24, 25 und 26 ist eine Lösung gezeigt, bei der keine gesonderte Umhüllung benötigt wird. Es werden Bandelemente 87 verwendet, die sowohl von der Seite gesehen (Fig. 24) wie auch im Profil (Fig. 25 und 26) U-förmig sind. Diese Bandelemente 87 ähneln im Querschnitt aufgeschnittenen Autoreifen und können gegebenenfalls auch daraus angefertigt werden. Diese Bandelemente 87 sind durch Verschweißen oder Kleben ihrer Seitenflächen zu einem Band 4 vereinigt - Fig. 27. Die Lösung nach Fig. 27 hat pbrigens Ähnlichkeit mit der in Fig. 23, jedoch sind keine-Rohrstücke und Elemente 83 erforderlich. Die Bandeleraente 87 sind an Nähten 85 miteinander verschweißt, verklebt oder vulkanisiert. Diese Lösung kann bei sich langsam bewegenden Bändern ohne weiteres angewendet werden, da bei diesen die Rolle des Widerstandes im Medium unbedeutend ist. Bei Bändern, die mit höherer Geschwindigkeit laufen, wäre der Widerstand an den Stoßstellen der Bandelemente 87 zu groß, deshalb ist für schnell laufende Bänder die Anwendung einer Umhüllung nach Fig. 23 vorteilhaft, wobei jedoch hier diese Umhüllung auch aus einem wasserdurchlässigen Material bestehen kann.
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Die Fördergeräte nach Fig. 23 und 27 können in horizontaler Ebene oder auch in einem Bogen geführt werden, wenn zwischen der inneren, bogenförmigen Fläche der Mulde 34 und dem Band ein entsprechender Flüssigkeitsfilm ausgebildet wird.
Wenn das Band einen regelmäßigen Kreis umschreiben soll, so ist es nicht erforderlich, die Rippen 8.1 elastisch miteinander zu verbinden, sondern es kann eine dem Radius des gewünschten Kreises entsprechend bogenförmige starre Verbindung vorgesehen oder das ganze Band in Form eines zusammenhängenden Ringes ausgebildet werden.
Die erfindungsgemäße Lösung verfügt im Vergleich zu den bekannten, durch die Verwendung von Rollen oder Luftkissen gekennzeichneten Förderbändern über eine ganze Reihe von Vorteilen. Der Wegfall der Rollen ist mit folgenden Vorteilen verbunden:
Die Herstellungskosten der Vorrichtung sind geringer, da die vielen Rollen, Lager und die hierfür erforderlichen Konstruktionen nicht gebraucht werden.
Das Fördermittel braucht nicht gereinigt und in Stand gehalten zu werden.
Die gleiche Transportaufgabe kann mit einem schwächeren Band gelöst werden, was sowohl unter dem Aspekt der Investitionen wie auch unter dem des Betriebes gleichermaßen vorteilhaft ist.
Mit einem gegebenen Antrieb kann ein längeres Fördergerät angetrieben werden.
bei Dauerbetrieb tritt kein Anstieg der Reibung ein, wie das bei Bändern mit Rollen infolge der
allmählichen Verschmutzung der Lager immer der Fall ist.
Das Transportgerät läuft glatt und bricht das Fördergut nicht, wie dies bei den Rollenbändern infolge des Durchhängens und der sich daraus ergebenden wellenförmigen Bewegung der Fall ist.
Beide Zweige des Bandes können zum Transport eingesetzt werden.
Die Bandzweige können nicht nur parallel, sondern auch im Bogen oder in einem Winkel gebrochen bewegt werden.
Im Falle von mit Rippen versehenen Bändern kann durch entsprechende Ausführung der Rippen das Gut auch auf steil ansteigenden Strecken transportiert werden.
Im Gegensatz zu Luftkissen-Transportgeräten kann nicht nur feinkörniges Gut transportiert werden, sondern Gut jeder Stückgröße.
Mit dem erfindungsgemäßen Transportmittel (insbesondere wenn das Band tu it Rippen versehen ist) können auch mit komprimiertem Gas, Druckgas oder Flüssiggas, mit Flüssigkeit, Trübe, Pulver usw. gefüllte Container transportiert werden. Diese können auf das Band gegeben beziehungsweise von ihm abgenommen werden, während sich das Band bewegt.
Mit dem Rippenband können auch lange.Rohre und anderes in langen Stücken vorliegendes Gut transportiert werden, wenn der Krümmungsbogen der Bahn wenigstens so weit ist, daß das Stückgut noch hineinpaßt.
Gegenüber den Luftkissen-Fördereinrichtungen gewährleistet die Erfindung, daß die auf Grund der geringeren Reibung entstehenden Energieeinsparungen nicht durch erhöhte Aufwendungen zur Herstellung des Flüssigkeitsfilmes aufgezehrt werden.
Setzt man als Tragmedium Salz, Lauge, Säure, Schmelze, hochsiedende organische Substanzen, geschmolzene Metalle oder Nichtmetalle ein, ist die erfindungsgemäße Lösung auch in heißen Räumen einsetzbar. Rollenförderbänder sind auf Grund der Rollenlager hierfür nicht geeignet.
Wie in den folgenden Beispielen dargelegt, wird durch die Erfindung das Anwendungsgebiet von Bandfördereinrichtungen wesentlich erweitert.
Im Falle der Anwendung als Förderband kommen die Vorteile aer Erfindung vor allem beim Transport über große Entfernungen und beim Transport großer Gutmengen zur Geltung. Auf diesem Gebiet können erfindungsgemäß auch Aufgaben gelöst werden, für die Transportbänder mit Rollen bereits ungeeignet sind. Besonders ergeben sich Vorteile bei einem Einsatz als Speicherband. Als Speicherbänder arbeitende Rollenbänder müssen sehr stark sein, wozu erfindungsgemäß keine Notwendigkeit besteht. Dadurch kommen auch die dazu gehörenden robusten Eisenkonstruktionen in Fortfall.
Aus mit Rippen versehenen Bändern können Transportbänder ausgebildet werden, die im Falle großer Entfernungen und entsprechender Dimensionen in für diesen Zweck angelegte Kanäle laufen, wobei für einzelne Abschnitte auch die Oberfläche der im Transportweg liegenden natürlichen Gewässer (Flüsse, Seen, Ufergebiet des Heeres) ausgenutzt werden können. Auf den mit Rippen versehenen Bändern können Per-
sonen, Schüttgut und Stückgut gleichermaßen transportiert werden. Vorstellbar ist die Anwendung der Erfindung auch zur Ver- und Entsorgung von Geschäftsvierteln, beispielsweise zum automatischen Einsammeln des Mülls usw.
Niedrig gebaute und entsprechend ausgeführte Bänder mit Rippen können auf Flugplätzen und anderen verkehrsreichen Orten für den Personentransport eingesetzt werden. Die Rolltreppen und beweglichen Geländer der U-Bahn und der Warenhäuser können mit der erfindungsgemäßen Lösung vereinfacht werden. Auch können die Kettenförderer wesentlich vereinfacht werden. Besonders zum Be- und Entladen von fern vom Ufer ankernden Binnen- und Seeschiffen, zum Entleeren von Baggerschiffen und schwimmenden Pumpenförderschiffen können mit der erfindungsgemäßen Lösung billige Geräte geschaffen werden. Auch zur Lösung von Transportaufgaben in Ufernähe bietet die Erfindung günstige Bedingungen .
Zum Absetzen von Wasser, Abwasser und chemischen Stoffen kann die Erfindung ebenfalls erfolgreich eingesetzt, werden, wenn zwischen dem Band und der Flüssigkeit eine Gegenstrombewegung erzeugt wird. Das auf dem Band sedimentierte Material wird am Bandende entfernt.
Bei Verwendung eines breiten, verhältnismäßig wenig eintauchenden Bandes und einer warmen Tragflüssigkeit kann die Vorrichtung mit gutem Wirkungsgrad zur Guttrocknung ©erwendet werden. In einem geschlossenen Raum, unter Verwendung einer Schmelze als Trägermedium, kann das erfindungsgemäße Transportgerät auch zum Entgasen der Kohle verwendet werden. Mit einem geeigneten Sandprofil versehen, kann das erfindungsgemäße Transportgerät unter Verwendung von Trägerflüssigkeit unterschiedlicher Temperatur auch als chemischer Reaktor oder als kontinuierlicher Siedekessel verwendet werden.

Claims (25)

  1. Erfindungsanspruch
    1. Verfahren zum reibungsarmen Betrieb von in Längsrichtung bewegten, mit ihrer oberen Fläche eine Tragfläche bildenden endlosen bandartigen Transportmitteln, gekennzeichnet dadurch, daß die Unterseite des Transportmittels wenigstens zum Teil auf einer Flüssigkeitsschicht läuft und verhindert wird, daß die Tragfläche des Transportmittels mit der Flpssigkeitsschicht in eine kommunizierende Verbindung gelangt.
  2. 2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß zur Ausbildung der Flüssigkeitsschicht eine Flüssigkeit unter Druck eingespeist wird.
  3. 3. Verfahren nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß man die Flüssigkeitsschicht auf einer unter dem Transportmittel angebrachten Halterung ausbildet, wobei sich die Unterseite des Transportmittels wenigstens zum Teil d.er Formgebung der Halterung anpaßt.
  4. 4. Verfahren nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß man die Flüssigkeitsschicht wenigstens zum Teil in einem unter dem Transportmittel angeordneten, Flüssigkeit gefüllten Behälter ausbildet.
  5. 5. Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß die kommunizierende Verbindung der Flüssigkeitsschicht mit der Tragfläche des Transportmittels durch Anheben der beiden Ränder des Bandes vermieden wird.
  6. 6. Verfahren nach Punkt 4, gekennzeichnet dadurch, daß man als Flüssigkeitsbehälter einen künstlichen Kanal verwendet.
    - 2f -
  7. 7. Verfahren nach Punkt 4, gekennzeichnet dadurch, daß man als Flüssigkeitsbehälter natürliche stehende oder fließenden Gewässer verwendet.
  8. 8. Verfahren nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß man den Druck der Flüssigkeit künstlich erhöht.
  9. 9. Verfahren nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß man den Druck der Flüssigkeit durch Ausnutzung natürlicher Niveauunterschiede erhöht.
  10. 10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Punkt 1, bestehend aus einem endlosen bandartigen Transportmittel, einem Element zur wenigstens teilvveisen Abstützung des Transportmittels und einem Antrieb für das Transportmittel, gekennzeichnet dadurch, daß das zum Abstützen des Transportbandes (1) dienende Element eine Haltefläche (31, 32) ist, Und die dera Transportmittel (1) zugewandte Seite dar Haltefläche über eine Speiseleitung (22) mit einer Flüssigkeitsquelle verbunden ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Punkt 10, gekennzeichnet dadurch, daß die Haltefläche (32) aus Richtung des Transportmittels gesehen konkav ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Punkt 10 oder 11, gekennzeichnet dadurch, daß die Speiseleitung (22) im Bereich d<sr Mittellinie der Haltefläche (31, 32) eingebunden ist.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Punkte 10 bis 12, gekennzeichnet dadurch, daß die Haltefläche (51) in Bewegungsrichtung des Transportmittels gesehen wenigstens abschnittsweise ansteigend ausgebildet ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß wenigstens ein Abschnitt des Transportmittels in einem Flüssigkeitsbehälter - zweckmäßig einer Mulde (33, 34) auf einer Flüssigkeitsschicht aufliegt und von oben gesehen einen konkaven Querschnitt aufweist.
  15. 15. Vorrichtung nach Punkt 14, gekennzeichnet dadurch, daß das durchscnittliche Raumgewicht des Transportmittels geringer ist als das der Flüssigkeit.
  16. 16.Vorrichtung nach Punkt 15, gekennzeichnet dadurch, daß das Transportmittel über eine das durchschnittliche Raumgewicht vermindernde Einlage verfögt.
  17. 17. Vorrichtung nach Punkt 15, gekennzeichnet dadurch, daß im Material des Transportmittels geschlossene Hohlräume (6) ausgebildet sind.
  18. 18. Vorrichtung nach Punkt 14, gekennzeichnet dadurch, daß das Transportmittel versteifende Einlagen (5) aufweist,,
  19. 19. Vorrichtung nach Punkt 17, gekennzeichnet dadurch, daß die geschlossenen Hohlräume (6) in Längsrichtung an beiden Rändern des Transportmittels ausgebildet sind.
  20. 20. Vorrichtung nach Punkt 14, gekennzeichnet dadurch, daß an den beiden Seiten des Transportmittels auf der Oberfläche der Flüssigkeit schwimmende Schutzränder (62) vorgesehen sind, die zweckmäßig durch Distanzstücke (61) miteinander verbunden sind«,
  21. 21. Vorrichtung nach Punkt 14, gekennzeichnet dadurch, daß das Transportmittel auf seiner der Flüssigkeit abgewandten Seite mit Querrippen (81) versehen ist.
  22. 22. Vorrichtung nach Punkt 21, gekennzeichnet dadurch, daß die Querrippen (31) U-förmig sind.
  23. 23. Vorrichtung nach Punkt 22, gekennzeichnet dadurch, daß im
    waagerechten Schenkel der U-förmigen Rippen (81) Bohrungen ausgebildet sind, durch welche längsgerichtete Versteifungselemente - zweckmäßig Rohrstücke (82) - hindurchgeführt sind.
  24. 24. Vorrichtung nach Punkt 23, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen den längsgsrichteten Versteifungselementen (82) biegsame Elemente (83) angeordnet sind.
  25. 25. Vorrichtung nach Punkt 21, gekennzeichnet dadurch, daß das
    Transportmittel aus U-förmigen Bandelementen (87) - zweckmäßig quer durchgeschnittenen Autoreifen - zusammengesetzt ist, die an ihren Stirnseiten miteinander verbunden sind.
    Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
    - 2fr -
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