DD201853A5 - Dreidimensionales spiel - Google Patents

Dreidimensionales spiel Download PDF

Info

Publication number
DD201853A5
DD201853A5 DD82236568A DD23656882A DD201853A5 DD 201853 A5 DD201853 A5 DD 201853A5 DD 82236568 A DD82236568 A DD 82236568A DD 23656882 A DD23656882 A DD 23656882A DD 201853 A5 DD201853 A5 DD 201853A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
game
elements
dimensional
points
game elements
Prior art date
Application number
DD82236568A
Other languages
English (en)
Inventor
Jozsef Bognar
Original Assignee
Politoys Ipari Szoevetkezet
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Politoys Ipari Szoevetkezet filed Critical Politoys Ipari Szoevetkezet
Publication of DD201853A5 publication Critical patent/DD201853A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/06Patience; Other games for self-amusement
    • A63F9/08Puzzles provided with elements movable in relation, i.e. movably connected, to each other
    • A63F9/088Puzzles with elements that are connected by straps, strings or hinges, e.g. Rubik's Magic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Abstract

Dreidimensionales Spiel, das mindestens zwei, miteinander beseglich verbundene, eine untrennbare Einheit bildende Spielelemente aufweist. Die Aufgabe besteht darin, unter Benutzung einfacher Elemente ein Spiel zu schaffen, das die Ausbildung von sehr wechselreichen dreidimensionalen Formationen gewaehrleistet, eine grosse Spielvariation sowie eine leichte Handhabung sichert, ohne die Verbindung der Elemente untereinander zu loesen. Dazu ist erfindungsgemaess auf zwei, miteinander verbundenen, benachbarten Spielelementen mindestens je eine Leitbahn ausgebildet, ein sich entlang der Laenge zumindest der einen Leitbahn bewegendes, die beiden benachbarten Spielelemente elastisch zusammmnfassendes Verbindungselement vorgesehen und zumindestens das eine Spielelement um mindestens zwei ortsfeste, fiktive, sich vorteilhaft einander im Mittelpunkt des einen Spielelementes schneidende Achsen von den uebrigen Spielelementen auch unabhaengig verdrehbar ausgebildet.

Description

23 6 5 6 8 O Berlin, den 10,2.1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184· 23
Dreidimensionales Spiel Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein dreidimensionales Spiel, das mindestens zwei,, miteinander beweglich verbundene, eine untrennbare Einheit bildende Spielelemente aufweist.
Charakteristik der bekannten technischen Losungen
In der letzten Zeit sind zahlreiche, aus verstellbaren oder verdrehbaren Elementen bestehende logische und konstruktive Spiele bekannt geworden,
Volkstümlich und allgemein bekannt ist das dreidimensionale logische Spiel, das hinsichtlich seiner äußeren Form aus zu einem geschlossenen Würfel zusammenbaubaren elementaren Baumfiguren, vorteilhaft elementaren Würfeln, als eine' Einheit ausgebildet ist.
Bei einer der Ausführungsformen eines solchen Spieles ist der die Form eines geschlossenen Würfels aufweisende Körper aus sechsundzTianzig elementaren Würfeln und aus einem diese zusammenfassenden inneren !Traggerüst ausgebildet. Die irgendeine Plattenfläche der aus den elementaren Würfeln ausgestalteten Würfelfigur bildenden neun elementaren Würfel sind zusammen und auf einmal verdrehbar. Auf den sichtbaren Außenflächen der elementaren Würfel sind Symbole zu finden, die durch Verdrehen in ein bestimmtes System zu ordnen sind.
-9MR7
23 6 5 6 8 O "2- 10.2.1982
V AP A 63H/236 568/0
60 184 23
Das obige Spiel hat zahlreiche Vorteile, kann aber nur in begrenzter, vorliegend symmetrischer dreidimensionaler Formation ausgeführt -Herden. Die äußere Form dea Spieles ist eine geschlossene dreidimensionale Hau.rn.form, deren Form sich während des Spieles dem Wesen nach nicht ändert. Dieses Spiel ist also ein ausgesprochen logisches Spiel.
Symbole, Kodezeichen können nur auf der Außenfläche der elementaren Würfel angebracht werden. Die Abmessung des Spieles ist bei bequemer Handhabung größer als das durchschnittliche Taschenmaß.
Bequem in der Tasche zu tragen ist das in kleiner Abmessung anfertigbare dreidimensionale logische Spiel, dessen Spielelemente 'ausschließlich als kugelartige Körper ausgebildet sind, und diese in der vor einem Teil der Symbolzeichen der Spielelemente angebrachten, mit einem Ablesefenster versehenen Trägereinheit, um mindestens z-nei, durch ihren beim Verdrehen ortsfesten Mittelpunkt durchgehende theoretische Achsen verdrehbar gelagert sind» Durch das logisch gezahlte Drehen der mit Symbolzeichen versehenen, ausschließlich kugelartigen Spielelemente können die Symbolzeichen in ein im voraus bestimmtes Kodesystem eingefügt werden.
Bei diesem letzteren Spiel können die Symbole auf der ganzen Fläche der Spielelemente angebracht werden, dabei dürfen die Spielelemente ausschließlich von kugelartiger Form sein. Das Spiel ist ein ausgesprochen logisches Spiel, es bietet kein konstruktives Spielerlebnis, während des Spieles ändert sich die äußere Form des Spieles dem Wesen nach nicht.
23 6 5 6 8 O -3- 10.2.1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
In der letzten Zeit ist ein konstruktives Spiel, dessen Spie!elemente aus ausgehöhlten Prismen mit Dreieckboden ausgebildet sind, bekannt und volkstümlich geworden. Die ,prismenförmigen Spielelemente sind seitlich durch quadratförmige Platten abgegrenzt. Die Spielelemente sind durch abgefederte Stifte mit Kopf, die in den durch die sich berührenden Flächen der Spielelemente durchgehenden Bohrungen angeordnet sind, zu einer untrennbaren Einheit verbunden. Um die Längsachse der Stifte mit Kopf sind die benachbarten Spielelemente entlang ihrer sich berührenden ebenen Flächen verdrehbar, auf diese Weise können aus diesen Spielelementen verschiedene dreidimensionale Figuren gebildet werden.
Das obige Spiel ermöglicht das Ausformen von einfacheren dreidimensionalen Formationen« Bin jedes seiner Spielelemente kann im Verhältnis zu einem der benachbarten Spielelemente viererlei Positionen einnehmen, so ist die Zahl der Variationen ziemlich klein, als logisches Spiel ist es nicht zu benutzen.
Es sind weiterhin verschiedene Bauspiele bekannt, bei denen aus ineinander einfügbaren und so befestigbaren Einzelelementen, z. B. aus Würfeln, sehr nechselreiche Formationen aufgebaut werden können. Ein gemeinsamer Nachteil dieser Spiele ist die Niehtverbundenheit der Elemente, nas zur Folge hat, daß die Elemente leicht verloren gehen können.
Obfjohl die oben erörterten logischen Spiele große Spiel-. Variationen sichern, sind sie für Formbau nicht geeignet.
236568 O -4- 10.2.1982
AP A -63 Ξ/236 568/0 60 184 23
Die bekannten formbauenden, konstruktiven Spiele bestehen entweder aas einzelnen und damit verlierbaren Elementen, oder sie bilden eine untrennbare Einheit; in diesem Sail sichern sie aber keine große Spielvariation»
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist ein logisches, große und konstruktive Spielvariationen sicherndes dreidimensionales Spiel.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein dreidimensionales Spiel, das mindestens z^iei, miteinander beweglich verbundene, eine untrennbare Einheit bildende Spielelemente aufweist, unter Benutzung einfacher Elemente so auszubilden, daß ein in beliebiger Abmessung gut benutzbares dreidimensionales Spiel entsteht, das die Ausbildung von sehr nechselreichen dreidimensionalen Formationen gewährleistet, eine große Spielvariation soTiie eine leichte Handhabung sichert, ohne die Verbindung der Elemente untereinander zu lösen.
Dies Tiird erfind ungs ge maß dadurch gelöst, daß auf z^rei miteinander,verbundenen, benachbarten Spielelementen mindestens je eine Leitbahn ausgebildet ist, von denen zumindest eine entlang einer zueidimensionalen und/oder dreidimensionalen Linie ausgebildet ist, ein sich entlang der Länge zumindest der einen Leitbahn bewegendes, die beiden benachbarten Spielelemente elastisch zusammenfassendes -r vorteilhaft sich im Verhältnis zur Längsachse von irgendeiner Leitbahn verdrehendes - Verbindungselement
236568 O
-5- 2.10.1982.
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
aufweist und zumindest das eine Spielelement um mindestens z^ei ortsfeste, fiktive, sich vorteilhaft einander im Mittelpunkt des einen Spielelementes schneidende Achsen von den übrigen Spielelementen auch unabhängig verdrehbar ausgebildet ist.
Zweckmäßig ist zumindest ein Teil der Spielelemente mit in ein logisches System passenden Kodezeichen ausgebildet,
Is ist auch vorteilhaft, nenn zumindest ein Teil der dreidimensionalen Spielelemente mit Pfeilen im'Eaum geIeniet ausgebildet ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist es vorteilhaft, tienn das Kodezeichen der Spielelemente als zumindest ein Abschnitt der Leitbahn des Spielelementes ausgebildet ist.
Sine vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbahn der Spielelemente als ein nach außen offener, sich nach innen ausweitender Kanal und das die Spielelemente zusammenfassende Verbindungselement als ein in die Leitbahn passender, sich an seinen.beiden Enden verbreiternder Leitkörper ausgebildet ist.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist zumindest ein Teil der SpieleIemente in Form eines Würfels, einer-Kugel.und/oder einer anderen geometrischen Raumfigur ausgebildet.
Erfindungsgemäß ist es auch vorteilhaft, ^ienn die Leitbahn des Spielelementes entlang einer selbstschließenden Linie ausgebildet ist; ferner, wenn die Leitbahn des Spielelementes
23 6 5 6 8 O -6- 10,2.1982
. AP A 63 H/236 568/0
60 184 23
entlang einer einzigen Linie ausgebildet ist.
Eine vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbahn des Spielelementes entlang einer aus nahezu geraden Abschnitten bestehenden, vorteilhaft mit Brechpunkten und/oder Kurven versehenen Linie ausgebildet ist.
Kennzeichnend für das erfindungsgemäße Spiel ist noch, daß die entlang einer dreidimensionalen Linie ausgebildete Leitbahn des Spielelementes entlang 'einer durch die Mittelpunkte sämtlicher Seitenflächen des Spielelementes hindurchgehenden Linie ausgebildet ist.
Srfindungsgemäß ist es vorteilhaft, yiexaa die Leitbahn.des Spielelementes entlang einander kreuzender und/oder sich voneinander entfernender Linien ausgebildet ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist zumindest ein Teil des Verbindungselementes des Spielelementes, vorzugsweise der Leitkörper, als Druckfedeielement ausgebildet.
Das erfindungsgemäße Spiel ist vorteilhaft auch se auszuführen, daß das die Spielelemente zusammenfassende Verbindungselement .als eine in:·.·einem Stück hergestellte Feder ausgebildet ist.
Weiterbin ist es vorteilhaft, rcenn bei dem erfindungsgemäßen Spiel zumindest ein Teil des die Spielelemehte zusammenfassenden Verbindungselementes als Zugfederelement ausgebildet ist.
Bei einer weiteren Ausführungsform des Spieles ist die
23 6 5 6 8 0 -?- 10·2·1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184- 23
Leitbahn des Spielelementes mindestens zum Teil als Leitschiene ausgebildet,
Brfindungsgemäß ist es vorteilhaft, ^enn das Spielelement mindestens zum ieil aus elastischem Material ausgebildet ist. Kennzeichnend für eine weitere Ausführungsform ist, daß das sich entlang der Leitbahn des Spielelementes bewegende Verbindungselement als verdrehungsfreies Element ausgebildet ist, und dieses Element an die beiden dazugehörigen Spielelemente zumindest auf einem Abschnitt der Leitbahn verdrehungsfrei angeschlossen ist.
Erfihdungsgemäß ist es vorteilhaft, ^enn die Spielelsaente mit Verbindungselementen gleicher oder geringerer Stückzahl miteinander in Reihe gekoppelt sind.
Schließlich kann das Spiel auch so vorteilhaft ausgeführt herden, daß zumindest eines der Spielelemente mit einem, zum Anschließen mindestens eines weiteren, eine untrennbare Einheit bildenden Spieles oder Spielelementes geeigneten Anschlußorgan versehen ist.
•Bei dem erfindungsgemäßen Spiel sind die einzelnen Spielelemente, von allen bisherigen ähnlichen Spielen abdeichend, mit auf Leitbahnen geführten Verbindungselementen elastisch zu einer Einheit zusammengefaßt. Gleichzeitig sind die einzelnen Spielelemente um theoretische Achsen verdrehbar, selbst in dem Sail, τϊβηη die Spielelemente nicht kugelartig s ind.
Mit der erfindungsgemäßeη konstruktiven Ausbildung können znei benachbarte Spielelemente umeinander herumgeführt
23 6 5 6 8 O -8- 10.2.1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184" 23
werden, was zahlreiche Möglichkeiten für die Fermbildung und zugleich für das logische Spiel sichert.
Die Verdrehbarke it um mehrere Achsen ist erfindungsgemäß dadurch zu steigern, daß auf dem Spielelement die Leitbahn so geführt wird, daß diese das Spielelement im Raum mehr als im Kreis umspannt.
Die Verdrehbarke it"kann also einerseits mit der Zahl der Brechpunkte und Kreuzungspunkte der dreidimensionalen Linie, andererseits durch die Anwendung eines sich im Verhältnis zur Längsachse der Leitbahn "verdrehenden Verbindungselementes erhöht werden.
Die Kodezeichen ermöglichen die Markierung, Identifizierung und Unterscheidung der Seiten oder anderer 2eile der Spielelemente, wodurch das Spiel geeignet ist, logische Aufgaben verschiedener Art zu stellen und zu lösen. Als Kodezeichen können Farben, Ziffern, Buchstaben, Bilder oder sonstige zweidimensional oder dreidimensionale Zeichensymbole, oder die spezifische Ausbildung von einzelnen Teilen des Spielelementes verwendet werden.
So kann z. B. als Kodezeicben die Ausbildung oder die Form der Leitbahn oder eines Abschnittes der Leitbahn verwendet werden.
Bei der Anwendung von solchen Kodezeichen kann z, B. das acht würfelförmige Spielelemente enthaltende Spiel nur dann zu einem einzigen, regelmäßigen großen Würfel geordnet werden, wenn in der.großen Würfelformation jedes Spielelement an einer streng bestimmten Stelle, in einer be-
~9~ 10*2.1982
APA 63 H/236 568/0 60 184 23
stimmten Verdrehpos ition angebracht nird.
In jeder fcikrvon abdeichenden Position «eicht die äußere Erscheinungsform des Spieles von der regelmäßigen Würfelform ab.
Die derart ausgestalteten Kodezeichen sind auch selbst dreidimensionale Formationen und/oder kinetische Znangsbahnen, Tiodurch das Spiel noch interessanter"
Erfindungsgemäß ist zumindest ein ^eil der dreidimensionalen Spielelemente vorteilhaft mit Pfeilen im Baum gelenkt ausgebildet.
Die auf den Spielelementen ausgebildeten Pfeile, mit den formbauenden Eigenschaften des Spieles gepaart, ermöglichen, von allen bisher bekannten logischen Spielen abdeichend, das Stellen solcher logischer Aufgaben, ^o es in der Aufgabenformulierung nicht gesagt nird, in welcher Formation der Spielelemente die die Lösung ergebenden Positionen zu suchen sind, sondern auch, die Formation selbst erst mit dem Finden der Lösung bekannt wird.
Hieraus folgt, daß das Spiel während des Lösens der logischen Aufgabe dem Spieler auch die Freude des Schaffens von Formen und Formationen bietet.
Da die auf den dreidimensionalen Spielelementen ausgebildeten Pfeile; oder sonstige richtungsangebende Zeichen auch über die Eigenschaften von dreidimensionalen Vektoren verfügen, ermöglicht dieser Umstand das Stellen und Lösen von äußerst vielen Aufgaben, und nicht nur von Spielaufgaben.
236 56 8 O -10- 10.2.1982
^· ^ AP A 63 H/236 568/0
60 184 23
Die-räumliche Lenkung bietet-die Möglichkeit, die Spielelemente zu einem weiteren, bisher nicht verwirklichbaren dreidimensionalen logischen System zusammenzustellen.
Die erfindungsgemäßeη Spielelemente in der Form von Würfeln, Zugein oder sonatigen Baumfiguren können auf wechselreiche ?/eise zu Baumformen aneinandergefügt werden, -nas die formbauenden Eigenschaften des Spieles bessert» Von einem aus kugelförmigen Spielelementen gebildeten Spiel können, von allen bekannten Formbauspielen abdeichend, außerordentlich weiche, bruchfreie Baumformen ausgeformt werden«
Die in sich selbst schließende so^iie entlang einer einzigen Linie ausgestaltete Leitbahn erleichtert das kontinuierliche Belegen des Verbindungselementes entlang der Leitbahn.
Besonders bei der Verwendung von Spielelementen in Form einer durch ebene Platten abgegrenzten Baumfigur ist es vorteilhaft, die Leitbahn entlang gerader, mit Brechpunkten versehener Abschnitte auszubilden, useil dadurch die Leitbahn kurzer
Bei Verwendung einer Leitbahn, die entlang einer durch die Mittelpunkte sämtlicher Seitenflächen des Spielelementes hindurchgehenden Linie ausgebildet ist, können besonders die mit Flächengebilden abgegrenzten Spielelemente, einander genau deckend, in sehr.Tjechse!reiche Positionen und Formationen geordnet werden. Ist die Leitbahn entlang einer einzigen, durch die Mittelpunkte sämtlicher Seitenflächen des Spielelementes hindurchgehenden Linie ausgebildet, so kann die Länge der Leitbahn ohne Verminderung der Zahl der Anordnungspositionen minimal gewählt «erden, und dadurch
23 6 5 6 8 O -11" 10·2·1982
W AP A 63 H/236 568/0
♦ 60 184/23
ist auch die Atißenabmessung des Spielelementes zu verringern.
Die entlang einander sich kreuzender ader voneinander entfernender Linie ausgebildete Leitbahn erhöht den Beviegungsfreiheitsgrad des Spielelementes.
Die Verwendung des erfindungsgemäBen.Druckfederelementes steigert die Haltbarkeit des Spieles.
Bei Anwendung eines als Druckfederelement ausgebildeten Leitkörpers kann die von außen sichtbare öffnung, das heißt der Außenkanal, der als ein nach außen offener, sich nach innen ausweitender Kanal ausgestalteten Leitbahn vorteilhaft schmal gewählt werden*
Die in einem Stück ausgebildete Feder ist, als Verbindungselement, vornehmlich als Druckfeder ausgebildet, nas die Haltbarkeit des Spieles noch mehr erhöht»
Ist das Verbindungselement, oder ein., !eil desselben, als Zugfederelement ausgebildet, so kann das Spiel in einfacher, billiger Ausführung hergestellt werden.
Die als Leitschine ausgestaltete Leitbahn ermöglicht die einfachere Herstellung der Spielelemente.
Ist das Spielelement aus elastischem Material ausgebildet, so wird die elastische Zusammenfassung der Spielelemente durch die Elastizität des Spielelementes gesichert oder zumindest gefördert, « ο durch das Verbindungselement und auch das Spielelement.selbst in kleinerer Abmessung angefertigt werden können.
23 6 5 6 8 O -12- 10.2.1982
W AP A 63 H/236 568/0
60 184- 23
Ist das sich entlang der Leitbahn bewegende Verbindungselement als verdrehungssicheres Element ausgebildet, und an die beiden dazugehörigen Elemente νerdrehungsfrei angeschlossen, so ist das Umordnen der Spielelemente im Verhältnis zueinander nur gemäß einer starren Znangsbahn möglich. Das Verrücken und Drehen sind Operationen, die hier voneinander nicht unabhängig gemacht werden können, dagegen kommt hier die Gesetzmäßigkeit von Grund und Wirkung zur Geltung, Der Spieler hat bei dem Benutzen des Spieles auch diesen Grund-Wirkung-Zusammenhang in Betracht zu ziehen, wodurch das Spiel logisch erschwert, interessanter gemacht ?jird.
Das In-Eeine-KoppeIn der Spielelemente sichert dem erfindungsgemäßen Spiel abwechslungsreiche Spielvariationen.
Durch Anwendung von Anschlußorganen können die erfindungsgemäßen Spiele oder Spielelemente miteinander verbunden werden, auf diese Weise kann die Zahl der verbundenen Spielelemente erhöht, ja sogar vervielfacht werden. Dadurch erweitern sich die konstruktiven Möglichkeiten des Spieles. Das Spiel 77ird zum Bauen von Kaumformationen unterschiedlicher Abmessung und Zusammensetzung geeignet.
Die Nachteile der bekannten ähnlichen Spiele aufhebend, ver-. fügt das erfindungsgemäße Spiel über außerordentlich-große Spielvariationen sichernde formbauende Eigenschaften, und bietet als neuartiges, logisches Formbauspiel zahlreiche Möglichkeiten.
Der große Vorteil der Erfindung zeigt sich in den maximalen und abwechslungsreichen dreidimensionalen Spielvariations-
2 3 6 5 6 8 O "13~ 10.2.1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
moglicbkeiten, in den kleinen Abmessungen und in der Untrennbarkeit des Spieles,
Ausfübrungsbeiapiel
Die 'Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig, 1: znei mit einem Verbindungselement zusammengefaßte Spielelemente in Draufsieht;
Fig. 2: das Spielelement gemäß Fig. 1 mit einem davon ,halb herausragenden Verbindungselement in perspektivischer Ansicht;
Fig. 3 . ·
und 4: das Spielelement gemäß Fig. 2 in Draufsicht;
Fig. 5: den Schnitt V-V nach Fig.. 4;
Fig. 6: den Schnitt VI-VI nach Fig. 4; Fig. 7: den Schnitt VII-VII nach Fig. 4;
Fig. 8: das aus elastischem Material ausgebildete Verbindungselement;
Fig..9 .
bis 11: je eine aus acht würfelförmigen bzw. kugelförmigen Spielelementen durch Verbindungselemente untrennbar verbundene Ausführungsform des Spieles;
23 6 5 6 8 O -14- 10.2.1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
Pig. 12
und 13ί räumliche Anordnungen der Spielelemente des Spieles gemäß Fig. 9 bis 11 in perspektivischer Ansicht;
Fig. 14·: ein Spielelement einer weiteren Ausführungsform in perspektivischer Ansicht;
Fig. 15· die räumliche Spurlinie der Leitbahn des Spielelenmte gemäß Fig. 14· in perspektivischer Ansicht;
Fig. 16: die Draufsicht des,. Spielelementes gemäß Fig. 14-;.
Fig. 17*. den Schnitt XVII-XVII nach Fig. 16;'
Fig. 18: den Schnitt XVIII-XVIII nach Fig. 16;
Fig. 19: den Schnitt XIX-XIX nach Fig. 16;
Fig. 20
und 21: weitere Formen von Verbindungselementen mit Teilen der benachbarten Spielelemente im Schnitt;
Fig. 22: ein aus vier würfeiförmigen Spielelementen bestehendes Spiel mit auf den Seiten der Spielelemente ausgebildeten Pfeile in schematischer perspektivischer Ansicht;
Fig. 23: eine weitere Ausführungsform eines Spielelementes der Erfindung und ein daraus ausgehobenes Anschlußorgan im ^eilschnitt;
236 568 O
-15- 10.2.1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
Fig. 24: ein aus kagelartigen Spielelementen ausgebildetes Formbauspiel gemäß Fig. 10 und ein aus einem der SρieIelemente herausgehobenes Anschlußorgan im üieilschnitt;
Fig. 25 .
bis 28: verschiedene Ausführungsformeη der Verbindungselemente im Schnitt;
Fig. 29s ein würfelförmiges Spielelement mit einer Leitbahn in Form einer Leitscbine und dessen Verbindungselement im Schnitt;
Fig. 30: den Schnitt ΧΧΣ-ΧΧΧ nach Fig. 29.
Das in Fig. 1 bis 9 so^ie 12 und 13 dargestellte dreidimensionale Spiel besteht im wesentlichen, was seine äußere Form betrifft, aus als -nürfeiförmige Körper ausgebildeten Spielelementen 1, die durch Verbind ungselemente 2 * im Verhältnis zueinander beweglich und verdrehbar, elastisch zu einer untrennbaren Einheit zusammengefaßt sind. Zur Aufnahme des Verbindungselementes 2 ist auf den Spielelementen 1 eine Leitbahn 3 ausgebildet, in der Form eines nach außen offenen, nach innen sich ausweitenden Kanals 30, der als ein nach außen offener A&ßenkanal 31» und unter diesem als ein parallel geführter Innenkanal 32 ausgebildet ist. Der Außenkanal 31 und der Innenkanal 32 kommunizieren miteinander entlang ihrer Längsachse.
Der Außenkanal 31 so^iie der Innenkanal 32,. das heißt die Leitbahn 3» sind entlang der durch die Mittelpunkte samt-
2 3 6 5 6 8 O -16- 10.2.1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
licher Seitenflächen des Spielelementes 1 sowie durch die Halb ierungsρunkte der Kanten des Spielelementes 1 durchgehenden zusammengesetzten.z^eidimensionalen Linie auf dem Spielelement 1 ausgebildet. ι
__ Die untrennbare Zusammenfassung der Spielelemente 1
\.;j durch in die Leitbahn 3 passende", i& dem Innenkanal 32
befindliche, sich verbreiternde Leitkörper 21 gesichert» Zum Verbinden des in den Innenkanälen 32 von z-nei benachbarten Spielelemente 1 angebrachten einen Leitkörpers dient ein Ve rbindungs element schaft 22. Der Leitkörper 21 sowie der Verbindungselementschaft 22 bilden zusammen das Verbindungselement 2, das im Ausführungsbeispiel ein' aus einem einzigen Stück (z. B. aus Gummi) ausgeformter elastischer Körper ist.
Das Spielelement 1 ist vorteilhaft in seiner Gesamtheit aus Kunststoff ausgebildet«
>v-"j Für verschiedene logische Aufgaben, zur Bezeichnung,
Identifizierung und Unterscheidung der verschiedenen Teile, vorteilhaft der Seiten des Spielelementes 1 sind die Spielelemente 1 mit in irgendein im voraus festgesetztes Kodesystem passenden Kodezeichen 4· versehen« Wegen der übersichtlicheren darstellung sind die Kodezeichen 4 nur in Fig. 2 veranschaulicht, in diesem Fall als stern-, kreuz- und dreieckförmiges Kodezeichen 4. Zur Ausbildung der Kodezeichen 4 sind r verschiedene Farben-, Nummer-, Buchstaben- oder sonstige Zeichensymbole' bz^. jedes andere schon bekannte und wahrnehmbare Unterscheidungsmerkmal geeignet. Unter einem ^wahrnehmbaren Unterscheidungsmerkmal
236 5 68 O -1?- 10.2.1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
ist also nicht nur ein sichtbares Zeichen, sondern z# B. auch ein betastbares oder auf irgendeine andere Art iiahrnehmbares Zeichen zu verstehen.
Fig» 1 zeigt in Draufsicht znei, durch ein Verbindungselement 2 als untrennbare Einheit zusammengefaßte, mit Buchstaben A und B bezeichnete Spielelemente 1. In Pig. ist eine der Verdrehungs- und Verschiebungsmöglichkeiten des mit dem Buchstaben B bezeichneten Spielelementes 1 veranschaulicht.
Mit strichpunktierter Linie ist das mit dem Buchstaben B bezeichnete Spielelement 1 in seiner Euhelage dargestellt. In starker Linie ist das mit dem Buchstaben B bezeichnete Spielelement 1 in einem der intermediären Momente seines Verschieben^ und Verdrehens veranschaulicht.
In Fig· 1 sind die unsichtbaren inneren Kanten der Spielelemente 1 nicht dargestellt. Zwecks leichterer Verständlichkeit ist jedoch das Verbindungselement 2 gestrichelt veranschaulicht, obwohl es sich im Inneren der Spielelemente 1 befindet und deshalb nicht zu sehen ist.
In Fig. 2 ist eines der Spielelemente 1 des Spieles perspektivisch dargestellt, z. B, das mit dem Buchstaben A bezeichnete Spielelement 1, zusammen mit dem zur Hälfte in seinem Inneren befindlichen, und zur Hälfte davon herausragenden Verbindungselement 2. Fig. 2 zeigt nur einen feil des Spieles, das erfindungsgemäße Spiel enthält nämlich znei oder mehrere, im Ausführungsbeispiel mit den Buchstaben A bis H bezeichnete, durch Verbindungselemente
23 6 5 6 8 O -18- 10.2.1982
AP A 63 Η/236 568/0 60 184 23
untrennbar zusammengefaßte Spielelemente 1·
Fig. 3 zeigt die Draufsicht des Spielelementes 1des Spieles. Wegen der symmetrischen Form des Spielelementes 1 stimmen ,auch seine Vorderansicht und Seitenansicht in dem in Fig. dargestellten Bild überein.
Fig. 4 ist mit Fig. 3 identisch, doch hier sind die Begrenzungslinien.des Innenkanals 32 in gestrichelter Linie dargestellt.
In Fig. 4 soifie in den je einen charakteristischen Schnitt darstellenden Fig. 5» 6 und 7 sind die in dem Spielelement ausgebildeten Außenkanäle 31 and Innenkanäle 32 gezaigr.
Fig. 8 stellt das in seiner Gesamtheit aus einem elastischen Material ausgeformte achsensymmetrische, einfache Verbindungselement 2 separat dar» Die einen Teil des Verbindungselementes 2 bildenden ZT«ei Leitkörper 21 sind zweckmäßig in ihrem Durchmesser kleiner als die Breite des Innenkanals 32 des Spielelementes 1, doch größer als die Breite des Außenkanals 31» DQr Verbindungselementschaft 22 ist in seinem Durchmesser kleiner als die Breite des Außenkanals 31·
In Fig. 9 bis 11 ist.ein aus acht Stück, mit den Buchstaben A bis H bezeichneten, durch Verbindungselemente 2 untrennbar in Reihe gekoppelten Spielelementen 1 bestehendes Spiel schematisch.veranschaulicht." Die Spielelemente 1 sind würfel- bz-fl. kugelförmig. Die in Beihe gekoppelten Spielelemente 1 des Spieles gemäß Fig. 9 a&ä 10 sind durch sieben, die Spielelemente 1 des Spieles gemäß Fig. 11 durch acht
23 6 5 6 8 O -19- 10.2.1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
Verbindungselemente 2 gekoppelt. Bei dem Spiel gemäß Fig. sind also auch.die mit den Buchstaben A und H bezeichneten Spielelemente 1 durch ein Verbindungselement 2 untrennbar zusammengefaßt«
In Fig. 9 bis 13 dienen die zur Bezeichnung der Spielelemente 1 verwendeten Buchstaben A bis H nur zur Identifizierung der !Reihenfolge der Spielelemente 1 und verweisen nicht auf die Kodezeichen 4,
"Fig. 12 und 13 zeigen Beispiele für die Anordnungsmöglichkeiten der Spielelemente 1 der Spiele gemäß Fig. 9 bis 11 in verschiedenen Formationen. Die dreidimensionale Reihenfolge der Spielelemente 1 gemäß Fig. 12 stellt eine der dreidimensionalen Anordhungsmöglichkeiten der Spiele lemente
1 der Spiele gemäß Fig» 9j 10 und 11 dar, Fig. 13 hingegen nur die der Spielelemente 1 gemäß Fig. 9 und 10.
Mit Fig» 9 bis 13 soll nur gezeigt werden, daß die elastisch, untrennbar zusammengefaßten Spielelemente 1 des.Spieles in verschiedene Formationen geordnet werden können.
Das Betätigungsprinzip des in Fig. 1 bis 13 dargestellten dreidimensionalen Spieles wird nachfolgend erläutert:
Gemäß der beschriebenen Ausführungsform sind die Spielelemente 1 des Spieles mit den elastischen Verbindungselementen
2 ohne Trennung dar Kopplung verdrehbar, egal ob um die fiktiven Achsen X1 1 oder Z.
Als Beweis* hierfür ^iird der außerhalb des in Fig. 2 dargestellten Verbindungselementes 2 befindliche Leitkörper
236 568 O _20-
20- 10.2.1982
AP A 63. H/236 56S/O 60 184 23
im Baum zum Beispiel so festgehalten, daß man den Leitkörper 21 mit der rechten Hand ergreift und unbeweglich.an seinem Platz hält. Ergreift man jetzt das Spielelement 1 mit der linken Hand, so kann es auch dann, ^enn das Verbindungselement 2 an seinem Platz verbleibt, um die fiktive Achse X, Y oder Z im Kreise gedreht werden. Wird das Verdrehen des Tjürfeiförmigen Spielelementes 1 mit dem ganzen Vielfachen von + 90° durchgeführt, so kann man mit Hilfe der auf den Seiten des Würfels sichtbaren Kodezeichen 4 vierundzrcanziger-Iei Positionen des Spielelementes 1 unterscheiden. Während des Verdrehens ändert sich der Platzdes Verbindungselementes 2 im Eaum nicht, da es mit der rechten Hand an seinem Platz festgehalten ?iird. Unterdessen verbleibt der nicht sichtbare Leitkörper 21 des Verbindungselementes 2 bis zum Ende in dem. im Spielelesient 1 befindlichen Innenkanal 32, er befindet sich jedoch in verschiedenen Abschnitten des Innenkanals 32.
Das erfindungsgemäße Spiel besteht aus mindestens Spielelementerr 1, da sich die einander gegenüberliegenden znei Leitkörper 21 desselben Verbindungselementes 2 in dem Innenkanal 32 von znei benachbarten Spielelementen 1 befinden. Werden die z^iei benachbarten Spielelemente 1 des Spieles mit der rechten und linken Hand ergriffen, dann kann ein jedes der Spielelemente 1 um das andere oder um sich selbst in ähnlicher Weise verdreht werden, 73ie es anhand, von Fig, 2 erläutert worden ist,
Fig. 1 stellt ein solches Verdrehen dar, tjo sich das mit dem Buchstaben B bezeichnete Spielelement 1 um die fiktive Achse Y des mit dem Buchstaben A bezeichneten Spielelementes 1 bewegt. Die Spielelemente 1 können also sowohl um ihre
236 56 8 O _21_ no.2.1982
AP A 63 Η/236 568/0 60 184 23
eigenen fiktiven dreidimensionalen Achsen X, Y und Z, als auch um die dreidimensionalen Achsen X, Y und Z voneinander bewegt, verdreht werden.
Durch das Belegen von z-raei benachbarten Spielelementen 1 im Verhältnis zueinander kann auch das sich verhindernde Verbindungselement 2 entlang der Leitbahn 3 sowohl des einen als auch des anderen Spielelementes 1 verschoben werden, wodurch die benachbarten Spielelemente 1 auf einem •sechselreichen Leit^eg umeinander bewegt werden können. Im Laufe dieser Operation entfernt sich der eine Leitkörper 21 des Verbindungselementes 2 in dem Innenkanal 32 des einen Spielelementes 1, nobei der in dem Innenkanal 32 des anderen Spielelementes 1 befindliche andere Leitkörper 21 desselben Verbindungselementes 2 in relativem Ruhezustand auf seinem Platz verbleibt. Dies bedeutet, daß der Leitkörper 21 z-?iar kleine Vorgcbigküjagen "vollführt, den zur gegebenen Seitenfläche des würfelförmigen Spielelementes 1 gehörenden Abschnitt der Leitbahn 3 jedoch-nicht verläßt.
Da im Ausführungsbeispiel das Verbindungselement 2 achsensymmetrisch und von Eraisquerschnitt ist, ist es im Verhältnis zur Längsachse der Leitbahn 3 verdrehbar ausgebildet. Deshalb kann das Verdrehen dss Spielelementes 1 um die Achse des Verbindungselementes 2 ohne-Verrücken, Entfernen des Vepbjj^QjaggQiQjnQjites 2, mit einfachem Drehen durchgeführt werden.
Mit den Kodezeichen 4 sind auf dem eigenen dreidimensionalen Platz eines jeden Spielelementes 1 vierundz^anzigerlei Positionen unterscheidbar. Hierzu .kommt die Möglichkeit, die Spielelemente 1 im Verhältnis zueinander anzuordnen, ^as dem
L O Ό D Ο b U _22- 10.2.1982
. APA 63 H/236 568/0 60 184 23
aas acht Spielelementen 1 bestehenden Spiel insgesamt Variationen in der Größenordnung von Billionen sichert.
Bs können auch solche Aufgaben gestellt werden, so die Kodez.eichen 4-, z. B. Farben sowie' Formen, in Einklang zu bringen, das heißt, an ein gewisses Kodesystem anzupassen sind. Im Laufe des Spieles sollen und können hier Farben, Formen und logische Zusammenhänge berücksichtigt werden.
Als Ausführungsbeispiel hierfür dient das Spiel gemäß Fig. 11 Die acht kugelförmigen oder annähernd kugelförmigen Spialelemente 1 sind miteinander mit acht,, sich im.Verhältnis zur.Längsachse der Leitbahn 3 verdrehenden, z. B,'gemäß Fig." 26 ausgeführten Verbindungselementen 2, in Eeihe gekoppelt. Die Leitbahnen 3 sind entlang je eines Hauptkreises der kugelartigen Spielelemente 1, das heißt, entlang einer einzigen in sich selbst schließenden, regelmäßigen Ztieidimensionalen Krummlinie als sich nach innen ausweitende Kanäle 30 ausgebildet. Auf den Spielelementen 1 sind je sechs symmetrisch ausgestaltete Kodezeichen 4 angebracht» Entsprechend der Aufgabenstellung haben die Spieler die Lösung der logischen Aufgabe in einer der Fig, 12 ähnlichen Würfelartigen dreidimensionalen Anordnung zu suchen, doch das Verdrehen der Spielelemente 1 um mehrere Achsen kann nur in der Formation- gemäß Fig. 11 durchgeführt werden. Deshalb muß der Spieler die Spielelemente 1 im Laufe des Spieles im Baum ständig umordnen.
Das erfindungsgemäße dreidimensionale Spiel ist infolge der zahlreichen Variationsmöglichkeiten geeignet^ die schöpferische Bereitschaft vielseitig zu entwickeln.
236 5 6 8 0 -23- 10.2.1982
. .. · . AP A 63 H/236 568/0
60 184 23
Die Spielelemente 1 des erfindungsgemäßen dreidimensionalen -Spieles können nicht nur in Wurfelformation, sondern auch in außerord&ßtlich abwechslungsreichen anderen Baumformen ausgeführt werden, z. B* in ©blonger, Kugel-, Zylinder-, .Kegelform, als sonstige Baumfigur, oder auch in der Form eines anderen regelmäßigen oder unregelmäßigen, sogar amorphen Körpers. Mit den Verbindungselementen 2 können auch in Form von verschiedenen Baumfiguren ausgebildete Spielelemente 1 einander angeschlossen uerden. Dies ergibt sich daraus, daß jedes Spielelement 1 nur die aine Hälfte, den auf der einen Seite befindlichen Leitkörper 21 des Verbindungseleinentes 2 benutzt.
Die Spielelemente 1 können, von Fig. 9 bis 13 abdeichend, auch anders als nur in Beine aneinander gekoppelt werden, denn an-ein Spielelement 1 können nicht nur z-wei benachbarte Spielelemente 1, sondern auch Spielejemente 1 von unterschiedlicher Zahl angeschlossen werden. Ohne Fig. sei hierfür ein Ausführungsbe ispiel angeführt, bei dem auf der oberen Seite eines flachen oblongen Spielelementes 1 entlang einer z^ieidimensionalen Labyrinthlinie eine Leitbahn 3 ausgebildet ist, -und an diese Leitbahn 3 über Verbindungselemente 2 acht bis zehn oder mehr mürfeiförmige,., oder in Form einer anderen Baumfigur ausgestaltete Spieleleniente 1 einzeln angeschlossen sind«
Mit dieser Ausführungsform können z. -B..interessante Gesellschaftsspiele erstellt werden.
Durch die Verwendung von Spielelementen 1 verschiedener Anzahl und Form ist das erfindungsgemäße Spiel in vielerlei
23 6 5 6 8 O -2^- -10.2.1982
AP A 63 E/236 568/0 60 184 23
Ci
Aasführungen und Formen auszubilden.
Die konstruktive Gestaltung der Spielelsmente 1 gemäß Fig. bis 7 kann bei Beibehaltung der nichtigeren Vorteile des neuen Spieles vereinfacht werden, ?ias noch weitere Vorteile 23ur Foige hat. Sine weitere, anhand von Fig. 14 bis 22 erörterte Ausführungsform des Spieles dient dafür als Beispiel.
Wegen der Identität der Seiten des Spielelementes 1, aus Fig. 14 und 15 ersichtlich ist, vjurde das Spielelement in Seitenansicht und Vorderansicht separat nicht dargestellt, da es dem in Fig. 16 veranschaulichten gleicht. Fig. 17 bis 19 sind charakteristische Schnitte der Fig» 16, in derien die Außenkanäle 31 und Innenkanälew32 gut ersichtlich sind.
In Fig. 20 und 21 ist auch ein ausgebrochener Teil von znei benachbarten, durch ein,. Verbindungselement 2 elastisch zusammengefaßten Spielelementen 1 dargestellt, in dem auch die Querschnitte der Außenkanäle 31 und Innenkanäle 32 gut zu sehen sind.
In Fig. 20 ist das Verbindungselement 2 aus einem vollen spiralfederförmigen Zugfederelement 23 und aus z-nei kugelförmigen Leitkörpern 21, in Fig. 21 jedoch aus einer als spiralförmiges Druckfederelement 24 ausgeformten Feder 25 ausgebildet. Das Verbindungselement 2 von einer der Fig. 21 entsprechenden Form.kann auch eine, aus nur einem einzigen Federdraht gebogene, in einem Stück ausgebildete Feder 25 sein, wodurch seine Haltbarkeit gesteigert nird.
In Fig. 22 ist ein aus vier Spielelementen 1 bestehendes
236568 O
-25- 10.2.1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
Spiel schematisch dargestellt. Wegen der besseren Verständlichkeit ist die Struktur der Spielelemente 1 nicht veranschaulicht. Auf den Seitenflächen der würfelförmigen Spielelemente 1 sind zur Sichtungsangabe geeignete Pfeile 41 als logische Kodezeiehen 4 angebracht. In den in Fig. 22 dargestellten Positionen der vier Spielelemente 1 bilden die auf den Seitenflächen der Spielelemente 1 ausgestalteten Pfeile 41 ein kontinuierliches, in sich selbst schließendes dreidimensionales Wegsystem, in das i?ie in ein stereometrisches System die mit den Pfeilen 41 versehenen Spielelemente 1 hineinpassen.
Auch auf den einander berührenden, verdeckten Seiten der Spielelemente 1 sind Pfeile 41 angebracht, doch diese sind in Pig. 22 ^egen der besseren Verständlichkeit nicht gezeigt.
Wegen der besseren Verständlichkeit ist nicht veranschaulicht, daß zweckmäßig auf sämtlichen Seitenflächen der Spielele— mente 1 in der Hähe der Kanten, von allen fiktiven Seitenhalbierungslinien links eine kleine, annähernd halbkugelförmige Vertiefung, rechts aber eine halbkuge!artige Ausbauchung ähnlicher Größe ausgebildet sind. Diese sichern, daß sich die einander berührenden, elastisch zusammengefaßten Seiten der Spielelemente 1 unbeabsichtigt nicht belegen, .aufeinander nicht verdrehen und einander genau decken.
Bei dieser Ausführung ist die dreidimensionale Linie, entlang der die Leitbahn 3 auf dem Spielelement 1 ausgebildet ist, halb se lang ^ie bei der in 3?ig, 1 bis 7 dargestellten
2 3 6 5 6 8 O "26- 10.2.1982
AP A 63 Ξ/236 568/0 60 184 23
Ausführung. Hierdurch nird ermöglicht, daß an ein Verbindungselement 2 gleicher Abmessung Spielelemente 1 kleinerer Abmessung angeschlossen werden können, und ihre Festigkeit dennoch entsprechend bleibt.
Trotz der einfachen und kürzeren Leitbahn 3 können bei der Handhabung eines aus solchen Spielelementen 1 angefertigten Spieles von den Spielelementen 1 während des Spielens sämtliche Formationen und Spielelementpositionen ausgebildet -werden, deren Zustande bringe η mit den Spielelementen gemäß Fig. 1 bis 7 möglich
Dies ist dem Umstand zu verdanken, daß die Außenkanäle 31 und die Innenkanäle 32, das heißt, die Leitbahn 3> entlang einer durch die Mittelpunkte sämtlicher Seitenflächen des Spielelementes 1 durchgehende, in sich selbst schließende Li-nie ausgebildet sind.
Das leichte, kontinuierliche Belegen -der Verbindungselemente 2 entlang der Leitbahn 3 flird dadurch erleichtert, daß die Leitbahn 3 entlang einer einzigen Linie ausgebildet ist. Um die Länge der Leitbahn 3 auf ein Minimum zu verringern, ist die Leitbahn 3 entlang einer aus geraden Abschnitten bestehenden, mit Brechpunkten versehenen Linie ausgebildet.
Die Handhabung des Spieles entsprechend Fig. 14 bis 22 wird nachfolgend erläutert:
Die zur Zusammenstellung, Verwirklichung der Formationen und Positionen im Laufe des Spieles auszuführenden Operationen werden bei dieser Ausführungsform komplizierter als bei der in Fig. 1 bis 7 dargestellten Ausführung;- liegen
236568 O
-27- 10.2.1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
der kreuzungsfreien Leitbahn 3 können nämlich gewisse, früher in einem Schritt durchführbare Verdrehungen hier nur in mehreren Schritten, mittels Verdrehens um mehrere Achsen nacheinander durchgeführt werden. Übrigens erfolgt das Drehen der Spie!elemente 1 und ihr Umordnen im Verhältnis zueinander auf ähnliche Weise nie bei den Spielelementen von Pig. 1 bis 7.
Wird das Spiel hauptsächlich als logisches Spiel verwendet, dann nird die Besonderheit des Spieles - seinem Gharakter entsprechend - durch das nur in mehreren Schritten durchführbare Verdrehen gesteigert, da das Spiel das räumliche Vorstellungsvermögen und das Erinnerungsvermögen in größerem Maße auf die Probe stallt..
Im Ausführungsbeispiel hat der Spieler folgendes Ziel zu erreichen: die Spielelemente 1 im Baum in solche Formation und Position zu ordnen und zu drehen, daß die Pfeile 41 auf sämtlichen sichtbaren, nicht verdeckten Seiten der Spielelemente 1 ein sich einander anschließendes, gleichgerichtetes, in sich selbst schließendes kontinuierliches Wegsystem bilden, das sämtliche sichtbare Seiten durchzieht« Fig. 22 stellt die Lösung dieser Aufgabe dar.
Die Pfeile 4-1 bzn. die Wegabschnitte können auch mit Nummern versehen werden. Hierdurch Tiird die Möglichkeit geboten, Spielaufgaben in beliebiger Anzahl'""zu stellen, und z-nar derart, daß es vorgeschrieben Tiird, zwischen welchen ZYiei, mit Nummern versehenen Wegabschnitten der kontinuierliche Weg ausgebildet werden soll.
Die Aufgabe ist ohne Gebrauchsanweisung oder Erklärung von
2 O C C C Ο Π -28- 10.2.1982
£- O U Ό Ό O U AP A 63 Η/236 568/0
60 184 23
selbst begreifbar, da pfeilförmige Zeichen auf allen Gebieten des Lebens, in allen Ländern eine Aufforderung zur Fortbewegung in der Eichtung des Pfeiles bedeuten.
Im Ausführungsbeispiel wurden gerade und um 90° abbiegende Pfeile verwendet, rcas eigentlich ZTJÖlferlei Kodezeichen 4 bedeutet«,"
Dies ergibt sich daraus, daß jeder beliebige Pfeil von jeder der vier Seiten eines Quadrates ausgehen und gerade, nach rechts oder nach links sendend sein kann." In Fig. 22 ist also auf jeder Seitenfläche der Spielelemente 1 irgendeiner der Z7?ölferlei möglichen Pfeile ausgebildet.
All dies beweist, daß in den Pfeilen 41, als in einem dreidimensionalen System, eine außerordentlich große Variationsmöglichice it verbogen ist.
Das Suchen der Lösung bildet, sei es durch Probieren, oder mit einer mathematisch-geometrischen Methode, eine gleicherweise höchst interessante Aufgabe.
Unter den Pfeilen 41 sind Pfeile 41 beliebiger Art (z. B. verzweigte Pfeile), oder irgendwelche anderen, uiahrnehmbaren, eine oder mehrere Eichtungen bestimmende Ausführungen zu verstehen.
Die Pfeile 41 auf den Spielelementen 1 sind nicht nur der unterscheidenden oder identifizierenden Benennung von einzelnen Teilen der einzelnen Spielelemente' 1 dienende Kodezeichen 4, sondern gleichzeitig stereometische, die Lenkung der Spielelemente 1 sichernde Elemente, deren Eigen-
236568 O
-29- 10.2.1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
schaft und Wichtigkeit - im Falle eines dreidimensionalen logischen Spielee - ebenso bestimmend sind, Ώίβ ζ. B0 die Form des Spielelementes 1, Durch diese Elemente beanspruchen die Spielelemente 1 die Erfüllung neuerer, stereometrischer Bedingungen im Laufe des Spieles.
Der Pfeil 41 oder eine andere, die Bichtung angebende Ausführung kann - ebenso ^ie die übrigen bestimmenden Elemente des Spieles - ohne ^eeinrächt igung der wesentlichen Eigenschaften des logischen Spieles durch nichts anderes ersetzt werden. Nicht so beschaffen sind die üblichen Kodeseichen 4, wo das.eine Kodezeichen 4 durch das andere ersetzbar ist, 2. 3. Farbe durch Form, Buchstabe durch Zahl,
Das erfindungsgemäße Spiel führt, auf ganz neuartige Weise, durch die Lenkung der dreidimensionalen Spielelemente 1 die Gesetzmäßigkeiten des dreidimensionalen materiellen Baumes in das logische Spiel ein.
Ohne Fig. ^ird ein Ausführungsbeispiel erläutert, in dem die Leitbahn 3 als Kodezeichen 4 ausgebildet ist. Hier ist das Spiel aus acht wirfe!artigeη Spielelementen 1 ausgebildet." Auf den Spielelementen 1 gleicht die Ausbildung -der Leitbahn 3 äen Fig, 14 und 15, mit der Abweichung, daß die Brechpunkte der Leitbahn 3 nicht genau im Mittelpunkt der Seitenflächen der Spielelemente 1 ausgebildet sind, sondern in irgendeiner Richtung in kleinerem oder größerem Abstand davon, und. z"siar je Spielelement 1 in voneinander abdeichender Weise. Das Kodezeichen 4 des logischen Spieles ist hier also als ein Abschnitt der Leitbahn 3 ausgebildet, und das Spiel kann nur dann zu einem großen, Fig. 12 glei-
236568 O
-3.0- 10.2,1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
chenden Würfel geordnet; werden, i?enn sich in der Würfelformat; ion jedes Spielelement 1 an einer streng bestimmten Stelle und in einer genau bestimmten Position befindet»
Bei der nachfolgenden Ausführungsform ist das Verbindungselement 2 als verdrehungsfreies Element ausgebildet, und an die dazugehörigen beiden Spielelemente 1 auf einem längeren Abschnitt der Leitbahn 3 νerdrehungsfrei angeschlossen. Die Ausbildung der Spielelemente 1 ist in Fig. 14 bis 19 veranschaulicht. Die Ausbildung des aus elastischem Material hergestellten einfachen Verbindungselementes 2 ist Fig. 8 ähnlich, mit der Abweichung, daß-seine Leitkörper 21 würfelförmig sind, und die Länge der Kanten dieser würfelförmigen Leitkörper von nahezu gleicher Abmessung iat, ^ie die ^reite des Innenkanals 32, und sich deshalb darin nicht verdrehen kann.
Entlang der einen von den sechs Seiten des Spielelementes 1 · ist der Innenkanal 32 der Leitbahn 3 im Verhältnis zu den übrigen Abschnitten der Leitbahn 3 auf das. Anderthalbfache erweitert, deshalb ist das Verbindungselement 2 auf diesem Abschnitt der Leitbahn 3 verdrehbar an das Spielelement angeschlossen.
Infolge seiner sehr vorteilhaften formbauenden Eigenschaften ist das erfindungsgemäß ausgeführte Spiel geeignet, als -gesprochen.formbauendes Konstruktionsspiel ausgestaltet verwendet zu werden.
Ist das Spiel als Eonstruktionsspiel ausgebildet, so ist es zweckmäßig, auf irgendeinem Element oder auf irgendwelchen Elementen des aus untrennbaren Spielelementen 1 bestehendes
236568 O
-31- 10.2.1982
AP A 63 Ξ/236 568/0 60 184 23
Spieles Anschlußorgane 5 auszubilden, mit deren Hilfe mehrere Spiele miteinander, oder mit weiteren Spielelementen 1 gekoppelt werden können.
Die.ebengenannten Ausfübrungsformen werden anhand von. Fig. 23· bis 28, soifie .Pig. 9» 10, 12 und 13 erläutert.
Die in Fig. 9> 10, 12 und 13 schematisch dargestellten Spiele werden nicht als logische, sondern ausgesprochen als formbauende Spiele verwendet. Ss ist deshalb unwesentlich, TBelche Seite des mit dem Buchstaben MG" bezeichneten Spielelementes 1 in der Formation gemäß Fig. 13 dem Betrachter zugewandt ist. Im Falle sines Konstruktionsspieles müssen nämlich die Seiten der Spielelemente 1 voneinander in der Hegel nicht unterschieden werden, so daß die Leitbahn 3 entlang einer einfacheren und kürzeren Linie auf den Spielelamenten 1 ausgebildet werden kann«
In Fig. 23 ist ein Spielelement 1 des Spieles gemäß Fig. 9, 12 und 13 in einem Halbschnitt dargestellt. Auf dem würfelförmigen Spielelement 1 ist eine Leitbahn 3» <3as heißt ein Außenkanal 31 und ein Innenkanal 32, entlang einer solchen z^eidimensionalen Linie ausgebildet, die entlang von drei Seitenhalbierenden verläuft und annähernd eine "O"-Form aufweist.
Zum Anschließen des Spieles an iseiL-tere Spiele dienen die Anschlußorgane 5· Entlang der auf die Ebene der Leitbahn 3 vertikalen Achse sind z^iei Anschlußorgane 51 in Form einer Bohrung oder eines zylindrischen Nestes ausgebildet, -nährend in der Ebene der Leitbahn 3 ein Anschlußorgan ^2 von gleicher Form und gleichem Durchmesser ausgebildet ist.
23 6 5 6 8 O _32_ 10;2;1982
AP A 63 Η/236 568/0 60 184 23
Mit Hilfe eines in die Anschlußorgane 51 u&d 52 genau, hineinpassenden, aus diesen leicht entfernbaren, zweckmäßig rohrförmigen Anschlußorganes-53 ist das Spielelement 1 zu. weiterem Anschließen geeignet.
In Fig» 24 ist eine ähnliche konstruktive Ausführung mit kugelartigen Spielelementen veranschaulicht.
Entlang eines der Hauptkreise des kugelartigen Spielelemantes 1 des Spieles ist eine Leitbahn 3 i& der Form eines AußenkanalsL.;31 u&ä eines Innenkanals'32 ausgebildet. Die Leitbahn 3 hat annähernd die Form des Buchstabens "C". Auf dem Spielelement 1 sind drei Anschlußorgane 5, 51 und 52 in Form einer Bohrung oder eines zylindrischen Nestes ausgebildet, .auf.ähnliche Weise nie auf dem Spielelement 1 gemäß Fig. 23.
Bin Anschlußorgan 54 gleicher Bestimmung ^ie das Anschlußorgan 53 i£ Fig. 23, doch von einer der Eugelform anpassenden Ausführung, ermöglicht das Anschließen eines weiteren ähnlichen Spielelementes 1, Zwecks leichter Entfernung aus dem Spielelement 1 ist die äußere Zylinderfläche des Anschlußorgans 54 gekerbt«
Die elastische Zusammenfassung und die Befestigung der Spielelemente 1 gegen unbeabsichtigtes· Verschieben ist durch ein Verbindungselement 2 gesichert, das aus einem unelastischen, mit einem sich verbreiternden Leitkörper 21 versehenen Einfangelement 27 und aus einem ringförmigen, von einem Druckfederelement 24 ausgeformten Befestigungselement 26-ausgebildet ist.
236 56 8 O -33- ' 10.2.1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
Wie in 51Xg. 25 ersichtlich, ist das Verbindungselement 2 aus einem unelastischen, mit einem sich verbreiternden Leitkörper 21 versehenen Einfangelement 27, scmie aus zTsei ringförmigen, mit einer Spiralfeder als Druckfederelement ausgebildeten Befestigungselementen 26, einem anderen Ausführungsbeispiel entsprechend; ausgebildet.
In Fig. 26 ist ein Verbindungselement 2 zu sehen, das aus einem auf z^ei Seiten mit kugelhaubenförmiger "Vertiefung versehenen, ringförmigen Befestigungselement 26 und aus einem durch dieses durchgehenden, von einem spiralförmigen Druckfederelement 24 umgebenen, als Bolzen ausgebildeten, mit Leitkörpern. 21 versehenen Sinfangelenent 27 gebildet ist.
In Pig. 27 ist ein zum Zusammenfassen von kugelförmigen Spielelernenten 1 geeignetes Verbindungselement 2 mit kleinerem Badius als seine eigene Länge dargestellt, das aus einem zylindrischen Befestigungselement 26, so^iie aus Leitkörpern 21 gebildet ist, die mit einem spiralförmigen Druckfederelement 24 versehen und an das Befestigungselement 26 angeschlossen sind.
In Fig, 28 ist ein zum Zusammenfassen von sechs kugelförmigen Spielelementen 1 geeignetes Verbindungselement -2 veranschaulicht, das aus einem mit kugelhaubenförmigen Vertiefungen versehenen, zentralen Befestigungselement 26, so^ie aus als Druckfederelement 24 ausgestalteten Leitkörpern 21 gebildet ist.
Die Betätigung der in Fig. 23 und 24 sonie 9, 10, 12 und dargestellten Spiele iiird nachfolgend anhand der Spiele
236 56 8 O
-34- 10.2.1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
gemäß Fig. 10 und 24 erläutert.
Ton dem aus den kugelförmigen Spielelementen 1 ausgebildeten Spiel können vielerlei Formationen durch das Verdrehen der Spielelemente 1 im Verhältnis zueinander zustande gebracht werden. Jedes Spielelement 1 kann um eine Achse um 360° verdreht, um eine, darauf senkrecht stehende Achse aber mit einer mehr als Dreivierteldrehung verdreht werden.
Dabei ist das Ausmaß des Verdrehens nicht sprunghaft, bei den üblichen Zu3arnmensstzspielen, ώο das Verdrehen gewöhnlich nur mit dem Vielfachen von + 90° erfolgen kann, sondern vollkommen kontinuierlich. Dies ermöglicht das Zustandebringen von Formen, die aus ganz weichen Linien bestehen» An jedes beliebige Spielelement 1 der in Fig. 10 dargestellten Spielelementreihe können mit Hilfe der Anschlußorgane 51, 52 und 54 an drei Stellen weitere, längere oder kürzere Spielelementreihen angeschlossen werden. Dadurch Tiird es möglich, bei einem beliebigen Spielelement 1 in beliebigem Winkel Verzweigungen, Kreuzungen auszubilden. Das Spiel kann unbegrenzt erweitert werden, man kann z. B. auch einen reiohverz^eigten Strauch oder einen Berg von zusammengerollten Schlangen ausformen.
Um dem Spiel ein gefälligeres Äußeres zu geben, ist es zweckmäßig, jedes zweite Spielelement 1 der Spielelementreihe aus gleichfarbigem Material, oder jedes Spielelement 1 aus ZTiei Hälften von unterschiedlicher Farbe anzufertigen.
Die" Anschluß organe 5 können auch für eine Gewindeverbindung ausgestaltet werden.
236 5 6 8 O ~35" 10.2.1982-
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
Für das Anschließen der aus den Spielelementen 1 gemäß Fig. 14 bis 19 ausgebildeten Spiele aneinander, können solche Anscblußorgane 5 ausgebildet werden, die eng in die L-förmigen Außenkanäle 31 des Spielelementes 1 passend, die Spiele trennbar verbinden.
Die Handhabung des Spieles gemäß Fig. 23 scraie 9, 12 und reicht von der Betätigung des Spieles gemäß Fig. 10 und insofern ab, daß die Spielelemente 1 nur mit dem ganzen Vielfachen von + 90° verdrehbar sind.
Die Verbindungselemente 2 gemäß Fig. 25 und 26 verfügen über strukturelle und Herstellungsvorteile. Das Verbindungselement 2 gemäß Fig. 27 ermöglicht eine Formbildung mit Stäbchensffekt.
Fig. 28 zeigt die Ausfuhrungsform eines zur Zusammenfassung mehrerer.Spielelemente 1 geeigneten Verbindungselementes 2, das-auch bei einem logischen Spiel.vorteilhaft verwendbar ist. Das Verhältnis der Abmessungen von einzelnen Spielelementen 1, Verbindungselementen 2 und.Leitbahnen 3 des Spieles zueinander ist nicht beschränkt. In einzelnen Ausführungsformen kann z.B. das Verbindungsalement 2 von größerem.Ausmaß sein als das dazugehörige Spielelement 1, wie z. B. in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 27.
Durch Änderung der Verhältnisse kann das Spiel in sehr abwechslungsreichen Ausführungen hergestellt werden. Bei Änderung der Verhältnisse können einzelne Bestandteile des Spieles auch zusätzliche Funktionen erfüllen,und ihre einzelnen Funktionen können auch vertauscht werden. Die Verbindungselemente 2 können z. B, auch mit Kodezeichen
236 568 O .,β-
10.2.1982
AP A 63 H/236 568/0
60 184 23
oder einem Anschlußorgan 5 versehen werden.
Die erfindiingsgemäße Lösung läßt neben den in Form eines Kanals aasgebildeten Leitbahnen 3 und den in den.Ausführungsbeispielen erläuterten Varianten des Verbindungselementes 2, so^ie den aufgeführten Arten der Zusammenfassung dieser beiden Bestandteile noch weitere Möglichkeiten zu.
Das dreidimensionale Spiel kann mit zahlreichen, von den erläuterten abdeichenden, konstruktiven Zusammenfaesungsarten und Eonstruktionselementen ausgeführt werden.
Hierfür stellen Fig. 29 und 30 ein Beispiel dar, no auf einem würfelförmigen Spielelement 1"entlang der dreidimensionalen Linie gemäß Fig. 15 die Leitbahn 3 als Leitschiene 33 ausgebildet ist, an die ein sich anpassendes und anschließendes, abgefedertes, sich um seine eigene Achse verdrehendes und entlang der Leitschiene 33 bewegendes Verbindungselement 2 angeschlossen ist.
Bin anderes Beispiel für eine abdeichende konstruktive Ausführung ^ird ohne Figur erläutert.
Demgemäß ist auf der Außenfläche eines kugelförmigen Spielelementes 1, entlang einer beliebigen, in sich selbst schließenden Linie, ein als Leitbahn 3 dienender Reißverschluß rundherum geführt. Das Tragband des Beißverschlusses ist an die Kugel befestigt, z. B. geklebt, Entlang der Mittellinie des Beißverschlusses ist das kugelförmige Spielelement 1 durchgeschnitten, und znar so, daß die Kugel, wenn es keinen Beißverschluß gäbe, auseinanderfiele.
23 6 5 6 8 O -37- 10.2.1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
Der Schlitten des Reißverschlusses ist in Form von zitei einander zugewandten und ζasammengebauten gewöhnlichen Eeißverschlußschlitten ausgestaltet. Dieser "Z-aillingschlitten" öffnet vor sich den Heißverschluß, und schließt denselben hinter sich sofort mieder. Sg ist der Heißverschluß in einer jeden Stellung des Schlittens geschlossen. Dadurch bildet der Schlitten des Beißverschlusses das Verbindungselement 2, das sich auf dem Spielelement 1 rundherum belegen, davon aber nicht entfernt werden kann»
Das erfindungsgemäße Spiel kann auch so ausgeführt werden, daß die Elastizität der Zusammenfassung der Spielelemente ganz oder mindestens zum Teil durch die Elastizität des ' Spielelementes 1 oder eines Teiles davon gesichert »iird.
Sin Ausführungsbeispiel hierfür ist das gemäß Fig. 24 ausgebildete Spiel, bei dem die Spielelemente 1 aus elastischem Kunststoff hergestellt und die Abmessungen der Bestandteile des Spieles so gewählt sind, "daß die elastische Zusammenfassung der Spielelemente 1 zum Teil durch die Elastizität der Spielelemente 1 gesichert ?äird.
Das erfindungsgemäße Spiel besitzt außer den bereits erörterten Vorteilen noch einen weiteren Spielart anderer Art,.der im nachfolgenden Ausführungsbeispiel beschrieben nird. dementsprechend stimmt die Konstruktion des Spieles mit der Konstruktion des anhand von Fig» 11 bereits erläuterten logischen Spieles überfein, iseist aber vorteilhaft zumindest fünfzehn bis zwanzig Spielelemente 1 auf, deren -Durchmesser z. B. ein Zentimeter oder sogar kleiner ist. Entlang je eines Hauptkreises der zu einer geschlossenen Kette in Beihe gekoppelten kugelartigen Spielelemente 1
236568 O
-38- 10.2.1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
ist die Leitbahn 3 ausgebildet.
In seiner äußeren Form ist das Spiel sehr dem in der arabischen Welt als Rosenkranz bekannten Gebrauchsgegenstand ähnlich, das durch das Drehen und Durch-die-Finger-gleitenlassen seiner Kugeln außerordnetlich beruhigend auf die Nerven nirkt.
Die Spielelemente 1, das heißt, die Kugeln des Spieles sind um mehrere Achsen verdrehbar, so sind sie für ein nervenberuhigendes Durch-die-Finger-gleiten-lassen noch mehr geeignet.
Bei dieser Ausführuagsform des Spieles kann die elastische Zusammenfassung der Spielelemente 1 vorteilhaft noch viel lockerer gestaltet werden als im Falle der vorher erörterten Ausfuhrungsfοrmeη.
Bs ist zweckmäßig, die Spielelemente 1 zum Befestigen aneinander aus z^ei Halbteilen herzustellen. So ist es. z. B. zum Zusammenkleben der zviei Halbteile zweckmäßig, die Verbindungselemente 2 in den Kanälen 30 der Spielelemente 1 anzuordnen.

Claims (4)

23 6 5 6 8 O -39- Ίο.2.1982 AP A 63 H/236 568/0 60 184 23 Erfindungsanspruch
1. Dreidimensionales Spiel, das mindestens znei, miteinander beweglich verbundene, eine untrennbare Einheit bildende Spielelemente aufweist, gekennzeichnet dadurch, daß auf znei miteinander verbundenen, benachbarten Spielelementen (1) mindestens je eine Leitbahn (3) ausgebildet ist, von denen zumindest eine entlang einer zaeidimensionalen und/oder dreidimensionalen Linie ausgebildet ist, ein sich entlang der Länge zumindest der einen Leitbahn (3) belegendes, die beiden benachbarten Spielelemente (1) elastisch zusammenfassendes - vorteilhaft sich im Verhältnis zur Längsachse von irgendeiner Leitbahn (3) verdrehendes - Verbindungselement (2) aufweist und zumindest das eine Spielelement (1) um mindestens z-flei ortsfeste, fiktive, sich vorteilhaft einander im Mittelpunkt des einen Spielelementes (1) schneidende Achsen (X; Y; Z) von den übrigen Spielelementen (1) auch unabhängig verdrehbar ausgebildet ist,
2. Dreidimensionales Spiel nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß zumindest ein Teil des Spielelementes (1) mit in ein logisches System passenden Eodezeichen (4) ausgebildet ist,
3 6 5 6 8 O -40- 10.2.1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
4. Dreidimensionales Spiel nach' Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß das Kodezeichen (4) der Spielelemente (1) als zumindest ein Abschnitt der Leitbahn (3) des Spielelementes (1) ausgebildet ist.
5. Dreidimensionales Spiel nach einem der Punkte 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Leitbahn (3) der Spielelemente. (1) als ein nach außen'offener, nach innen
sich ausweitender Kanal (30) ausgebildet ist»
6. Dreidimensionales Spiel nach einem der Punkte 1 bis 5> gekennzeichnet dadurch, daß das die Spielelemenfre (1) zusammenfassende Verbindungselement (2) als ein in die Leitbahn (3) passender, sich an seinen beiden Enden
verbreiternder Leitkörper (21) ausgebildet ist.
7. Dreidimensionales Spiel nach einem der Punkte 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß zumindest ein Teil der
Spielelemente (1) in Form eines Würfels, einer Kugel und/oder einer anderen geometrischen Eaumfigur ausgebildet ist.
8« Dreidimensionales Spiel nach einem der Punkte 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß die Leitbahn des Spielelementes (1) entlang einer selbstschließenden Linie ausgebildet ist.
9. Dreidimensionales Spiel nach einem der Punkte 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß die Leitbahn (3) des
Sp'ielelementes (1) entlang einer einzigen Linie ausgebildet ist.
236568 O
-Al- 10.2.1982
AP A 63 H/236 568/0 60 184 23
10, Dreidimensionalea Spiel nach einem der Punkte 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß die Leitbahn (3) des Spielelementes (1) entlang einer aus nahezu geraden Abschnitten bestehenden, vorteilhaft mit Brechpunkten und/oder Kurven versehenen Linie ausgebildet ist.
11. Dreidimensionales Spiel nach einem der Punkte 1 bis 10, gekennzeichnet dadurch, daß die entlang einer dreidimensionalen Linie ausgebildete Leitbahn (3) des Spielele~ mentes (1) entlang einer durch die Mittelpunkte sämtlicher Saitenflächen des Spielelaments (1) hindurchgehenden Linie ausgebildet ist.
'12. Dreidimensionales Spiel nach einem der Punkte 1 bis 8 soviie 10 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daß die Leitbahn (3) des Spielelementes (1) entlang sich einander kreuzender und/oder sich voneinander entfernender Linien ausgebildet ist.
13. Dreidimensionales Spiel nach einem der Punkte 1 bis 12, gekennzeichnet dadurch, daß zumindest ein Teil des Verbindungselementes (2) des Spielelementes (1), vorzugsweise der Leitkörper (21), als Druckfedere le me nt (24-)
- ausgebildet ist.
14. Dreidimensionales Spiel nach einem der Punkte 1 bis.13, gekennzeichnet dadurch, daß das die Spielelemente (1) zusammenfassende Verbindungselement (2) als eine in e'inem Stück hergestellte - Feder (25) ausgebildet ist.
236568 Ö
-4-2- 10,2.1982
• AP A 63 Η/236 568/0 60 184 23
15· Dreidimensionales Spiel nach einem der Punkte 1 bis 14, gekennzeichnet dadurch, daß zumindest ein !eil des die Spielelemente (1) zusammenfassenden Yerbindungselementes (2) als Zugfederelement (23) ausgebildet ist.
16. Dreidimensionales Spiel nach einem der Punkte 1 bis 4·, 7 bis 13 oder 15} gekennzeichnet dadurch, daß die Leitbahn (3) des Spielelementes (1) mindestens zum ^eir als Leitschiene (33) ausgebildet ist.
17. Dreidimensionales Spiel nach einem der Punkte 1 bis 16, gekennzeichnet dadurch, daß das Spielelement (1) mindestens.zum ^eil aus elastischem Material ausgebildet ist.
18. Dreidimensionales Spiel nach einem der Punkte 1 bis 17, gekennzeichnet dadurch, daß das sich entlang der Leitbahn (3) des Spielelementes (1) bewegende Verbindungselement (2) als νerdrehungsfreies Element ausgebildet ist, und dieses Element an die beiden dazugehörigen Spielelemente (1) zumindest auf einem Abschnitt der Leitbahn (3) verdrehungsfrei angeschlossen ist.
19· Dreidimensionales Spiel nach einem der Punkte 1 bis 18, gekennzeichnet dadurch, daß die Spielelemente (1) mit Yerbindungselementen (2) gleicher oder geringerer-Stückzahl miteinander In Reihe gekoppelt sind,
20. Dreidimensionales Spiel nach einem der Punkte 1 bis 19, gekennzeichnet dadurch, daß zumindest eines der Spielelemente (1) mit einem, zum Anschließen mindestens eines
236568 O
3. Dreidimensionales Spiel nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß zumindest ein iail der dreidimensionalen Spielelemente (1) vorteilhaft mit Pfeilen (4-1) im Saum gelenkt ausgebildet ist.
-4-3- 10.2.1982
AP A 63 H/236 .568/0 60 184'23
weiteren, eine untrennbare Einheit bildenden Spieles oder Spielelementes (1) geeigneten Anschltißergan (5; 51; 52; 53; 54) versehen ist.
- Hierzu 4 Seiten Zeichnungen -
DD82236568A 1981-01-07 1982-01-05 Dreidimensionales spiel DD201853A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
HU818122A HU180186B (en) 1981-01-07 1981-01-07 Three-dimensional form-constructing toy

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD201853A5 true DD201853A5 (de) 1983-08-17

Family

ID=10947522

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD82236568A DD201853A5 (de) 1981-01-07 1982-01-05 Dreidimensionales spiel

Country Status (21)

Country Link
JP (1) JPS57145676A (de)
AU (1) AU7819081A (de)
BE (1) BE891691A (de)
BR (1) BR8200039A (de)
DD (1) DD201853A5 (de)
DE (1) DE3145032A1 (de)
DK (1) DK1982A (de)
ES (1) ES262439Y (de)
FI (1) FI820008L (de)
FR (1) FR2497463A1 (de)
GB (1) GB2090751A (de)
GR (1) GR78164B (de)
HU (1) HU180186B (de)
IL (1) IL64460A0 (de)
IT (1) IT1169294B (de)
NL (1) NL8105401A (de)
NO (1) NO820024L (de)
PL (1) PL234629A1 (de)
PT (1) PT74239B (de)
RO (1) RO85247B (de)
SE (1) SE8107835L (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0161840A3 (en) * 1984-05-03 1986-01-15 Angelo Capo Apparatus for playing a three dimensional word game
DE3628860A1 (de) * 1986-08-26 1988-03-10 Robert Lukesch Magnetspiel
GB9504636D0 (en) * 1995-03-08 1995-04-26 Blockbuster Marketing Ltd Improvements in and relating to puzzles
BE1011234A6 (fr) * 1997-06-24 1999-06-01 Meys Jean Michel Connecteur.
GB2478591A (en) * 2010-03-12 2011-09-14 Gideon Cube-Sherman Articulated sub-units
EP2680929B1 (de) * 2011-03-04 2018-11-14 Smart Naamloze Vennootschap Spielelemente
BE1019858A3 (nl) * 2011-03-04 2013-01-08 Vandoren Rolf Spelstukken en set van zulke spelstukken.
BR202013014163U2 (pt) * 2013-06-07 2015-11-17 Raimundo Valdetario Brito Siebra cubo articulado

Also Published As

Publication number Publication date
DK1982A (da) 1982-07-08
IT1169294B (it) 1987-05-27
PT74239A (en) 1982-02-01
DE3145032A1 (de) 1982-07-29
ES262439Y (es) 1984-03-01
PL234629A1 (de) 1982-08-30
PT74239B (en) 1983-07-04
BE891691A (fr) 1982-04-30
NO820024L (no) 1982-07-08
HU180186B (en) 1983-02-28
BR8200039A (pt) 1982-10-26
SE8107835L (sv) 1982-07-08
IT8125867A0 (it) 1981-12-28
FI820008A7 (fi) 1982-07-08
FI820008L (fi) 1982-07-08
RO85247B (ro) 1984-11-30
NL8105401A (nl) 1982-08-02
ES262439U (es) 1982-10-16
FR2497463A1 (de) 1982-07-09
JPS57145676A (en) 1982-09-08
GB2090751A (en) 1982-07-21
GR78164B (de) 1984-09-26
RO85247A (ro) 1984-11-25
IL64460A0 (en) 1982-03-31
AU7819081A (en) 1982-07-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0406881B1 (de) Spielzeug aus mehreren zusammensetzbaren und miteinander verbindbaren Einzelelementen
DE69915391T2 (de) Mechanismus zur unabhängigen Bewegung der Teile eines dreidimensionalen Gegenstandes und dessen Anwendungen
DD158614A5 (de) Formgebendes spielzeug
EP0183906B1 (de) Puzzle-Würfel
DE3143582A1 (de) Dreidimensionales logisches spielzeug
DE2120391A1 (de) Spiel
DE3144834A1 (de) Zauberkugel
DD201853A5 (de) Dreidimensionales spiel
DE19623498C2 (de) Spielstein
DE3233132A1 (de) Geometrische vorrichtung
DE60119415T2 (de) Würfel, der geöffnet werden kann, sein Herstellungsverfahren, und Giessform
DE69612508T2 (de) Würfel, spielbrett und würfelspielanordnung und spielbrett
DE29907560U1 (de) Räumliches logisches Puzzle
DE3714380A1 (de) Labyrinth-puzzlespiel
DE3218072A1 (de) Spielzeug
DE3245341A1 (de) Dreidimensionales logisches und konstruktives spielzeug
DE69926546T2 (de) Animiertes Puzzle mit ineinander greifenden Elementen
EP0089581A1 (de) Logik-Gesellschaftsspielzeug
DD159037A5 (de) Dreidimensionales logisches spiel
DE202005015635U1 (de) 3-D Puzzlespiel
DE8108498U1 (de) Drehwürfel
AT386542B (de) Raeumliches kombinationsspielzeug
DE69826669T2 (de) Geschicklichkeitsspiel
DE2209026A1 (de) Umkleidung bzw. mehrschichtige oberflaeche fuer gegenstaende aller art
DE3111382A1 (de) Drehwuerfel