DD201983A5 - Schiebeverschluss fuer schmelzgefaesse - Google Patents

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DD201983A5
DD201983A5 DD82239765A DD23976582A DD201983A5 DD 201983 A5 DD201983 A5 DD 201983A5 DD 82239765 A DD82239765 A DD 82239765A DD 23976582 A DD23976582 A DD 23976582A DD 201983 A5 DD201983 A5 DD 201983A5
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sliding
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Herbert Bachmann
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Abstract

Der erfindungsgemaesse Schiebeverschluss fuer Schmelzegefaesse geht aus einer Anordnung, bei der die Schiebereinheit einen an einem Gehaeuse gefuehrten Schlitten, eine von diessem mitgenommene Schieberplatte und im Schlitten eingesetzte Spannorgane aufweist,welche die Schieberplatte gegen die ortsfeste Bodenplatte pressen.Hierbei besteht die Aufgabe, einen gleichbleibenden und gleichmaessig verteilten Anpressdruck zwischen den Platten sicherzustellen, was erreicht wird durch Gestaltung des Verschlussgehaeuses als starre Baueinheit, welche ausser den Fuehrungen fuer den Schlitten auch eine gegenueberliegende Stuetzflaeche fuer die Bodenplatte aufweist und diese in vorgegebenem Abstand formschluessig verbindet. Zusammenbau und Demontage werden dadurch erleichtert, dass die der Schieberplatte abgekehrte Seite des Schlittens freiliegt und die Spannorgane von dort her eingesetzt sind. Der Verschluss ermoeglicht grosse Hubzahlen ohne Wartung und eignet sich zum dosierten Abgiessen von Nichteisen-, insbesondere Leichtmetallen.

Description

Berlin, den 4,5,1982
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Schiebeverschluß für Schraelzegefäße Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Schiebeverschluß für Schmelzegefäße mit einer ortsfest gelagerten Bodenplatte, einem Verschlußgehäuse und einer gegenüber der Bodenplatte linear verschiebbaren Schiebereinheit, welche einen am Gehäuse geführten Schlitten, eine mit dem Schlitten in Mitnahmeverbindung stehende Schieberplatte und im Schlitten eingesetzte Spannorgane aufweist, welche gegen die Schieberplatte vorgespannt sind, um diese gegen die Bodenplatte anliegen zu lassen«
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei einem bekannten Schiabeverschluß o, g» Art (z. B. nach DE-OS 22 27 501) wird die ortsfeste, feuerfeste Bodenplatte von einer am Schmelzegefäß befestigten Montageplatte aufgenommen. Das Verschlußgehäuse enthält die Schiebereinheit mit der feuerfesten Schieberplatte und ist an einer seiner Längsseiten an der genannten Montageplatte angelenkt. Zur betriebsmäßigen Verbindung von Gehäuse und Montageplatts ist an jeder Längsseite des Gehäuses je ein KniehebeiVerschluß vorgesehen, die zum Schließen des Gehäuses gleichzeitig betätigt werden müssen, wobei die zwischen Schieberschlitten und Schieberplatte befindlichen Spannorgane eine Mehrzahl von in den Schlitten lose eingelegten Druckfedern - ebenfalls gespannt werden. Bei geöffneten Kniehebelverschlüssen und ausgeschwenktem Gehäuse kann de Schieberplatte (wie auch die Bodenplatte) herausgenommen werden, und erst dann sind die Druckfedern zwecks Kontrolle
Λ Λ M A I λ Q Q η -α Π Γι O i\ f\ '"
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oder Erneuerung zugänglich» Die von den Druckfedern auf die Schieberplatte ausgeübten Anpreßkräfte sind nach Größe und Verteilung direkt von der Lage des am Gehäuse geführten Schieberschlittens - und damit von der Lage des Gehäuses selbst - in bezug auf die Montageplatte abhängig» Da die erwähnten Kniehebelverschlüsse jedoch eine Vielzahl von Gelenkstellen aufweisen und häufig sowie unter hoher mechanischer Belastung betätigt werden, ist eine gleichbleibende Betriebslage des Gehäuses nicht oder nur bei erheblichem Kontroll- und Wartungsaufwand gewährleistet» Es besteht somit bei der bekannten Anordnung die Gefahr unterschiedlicher und ungleich verteilter Anpreßkräfte zwischen den beiden Verschlußplatten»
Ziel der Erfindung;
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines wirtschaftlichen einsetzbaren Schiebeverschlusses für Schmelzegefäße,
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, bei einem Schiebeverschluß der eingangs genannten Gattung einen möglichst gleichbleibenden und gleichmäßig verteilten Anpreßdruck an den Gleitflächen der Verschlußplatten sicherzustellen und damit auch ein "Verkanten" der Schieberplatte während der Betätigung zu vermeiden. Diese Forderung ist besonders wichtig, wenn mit dem gleichen Plattenpaar eine größere Zahl von öffnungs- und Schließbewegungen ohne Wartung ausgeführt werden soll.
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Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Verschlußgehäuse eine den Führungen für den Schieberschlitten gegenüberliegende Stützfläche zur Lagerung der Bodenplatte aufweist und eine diese Stützfläche mit den genannten Führungen in vorgegebenem Abstand verbindende, starre Baueinheit bildet. Bei der erfindungsgemäßen Gestaltung bildet das Verschlußgehäuse eine in sich geschlossene, formschlüssige Verbindung zwischen der Lagerung der Bodenplatte und den Führungen des Schieberschlittens, wodurch nicht nur die vorgenannten Schwierigkeiten vermieden, sondern auch erhebliche konstruktive Vereinfachungen erreicht werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Schieberschlitten auf der der Schieberplatte abgekehrten Seite frei liegt und die Spannorgane von dieser Seite her eingesetzt sind, wobei zweckmäßigerweise die Spannorgane in Gewindebohrungen des Schieberschlittens sitzen und gegen eine Anschlagfläche an diesen festgezogen sind. Diese Maßnahmen ermöglichen es, den Verschluß ohne Einwirkung der Spannorgane zusammenzubauen bzw. zu
demontieren*
Im Sinne der Erfindung ist weiterhin, daß die Spannorgane bezüglich der Abmessungen der Schieberplatte sowohl in Schieberichtung als auch quer dazu symmetrisch im Schieberschlitten eingesetzt sind und daß die Abmessungen der Bodenplatte so groß sind, daß die Schieberplatte in jeder Schiebestellung ganzflächig anliegt« Vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang auch, wenn lediglich zwei Spannorgane vorhanden sind, welche auf der in Schieberichtung verlaufenden Platten-Symmetrieachse im Schieberschlitten eingesätzt sind. Durch vorstehende Merkmale wird erreicht,
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daß die Druckverteilung über die Gleitflächen auch unabhängig von der Schieberstellung gleichmäSig ist.
Um eine Mitnahme zwischen Schieberschlitten und Schieberplatte ohne Schädliche Kippmomente zu ermöglichen, ist vorgesehen, daß der Schieberschlitten zwei vorzugsweise auf der zur Schieberichtung senkrecht stehenden Platten-Symmetrieachse eingesetzte Mitnehmerbolzen aufweist, welche in Ausnehmungen in einem Tragrahmen für die Schieberplatte eingreifen.
Im Rahmen der Erfindung ist weiterhin vorgesehen, daß, um einen einfachen Ein- und Ausbau der Sch iebere irine it zu ermöglichen, zum einen das Verschlußgehäuse Führungsleisten aufweist, welche Gleitbahnen für den Schieberschlitten bilden und zwecks Freigabe der Schiebereinheit lösbar befestigt sind, bzw. zum anderen das Verschlußgehäuse eine zwecks Freigabe der Schiebereinheit wegnehmbare Stirnwand aufweist. Eine genaue Positionierung der Schieberplatte in der Öffnungsstellung, was erst durch die erfindungsgemäße Gestaltung des Verschlußgehäuses sinnvoll wird, wird dadurch erreicht, daß Führungsleisten, welche Gleitbahnen für den Schieberschlitten bilden, einstückige Teile des Verschlußgehäuses bilden,
Ausf ührungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehepd an Ausführungsbeispielen näher erläutert werden» In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine Unteransicht des Schiebeverschlusses; Fig· 2; einen Längsschnitt durch den Schiebeverschluß;
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Fig« 3: einen Schnitt senkrecht zur Schieberichtung eines Schiebeverschlusses gemäß einem ersten Ausführungs« beispiel in Öffnungsstellung, und im Boden eines Schmelzegefäßes eingebaut;
Fig, 4: eine Unteransicht von einem weiteren Ausführungsbeispiel, teilweise dargestellt;
Fig. 5: dieselbe Variante zur einen Hälfte im Schnitt und zur anderen Hälfte als Stirnansicht»
Bei der Darstellung des ersten Ausführungsbeispiels geht die Einbaulage des Schiebeverschlusses am Schraelzegefäß aus den Fig, 2 und 3 hervor, dagegen sind in der Ansicht nach Fig, 1 die Teile des Schtnelzegefäßes weggelassen. Beim Schraelzegefäß 1, aus welchem der Verschluß den Abfluß einer Schmelze reguliert, kann es sich um einen Schmelzofen, ein Warmhaltegefäß, ein Behandlungs- oder Transportgefäß oder dergleichen handeln. Es besteht wie üblich aus einem Blechmantel 2, welcher mit einer feuerfesten Ausmauerung 3 ausgekleidet ist. Im Ausgußbereich des Gefäßes ist ein feuerfester Lochstein 4 mit einer Durchflußbohrung 5 in die Ausmauerung 3 eingelassen; dieser Lochstein 4 stellt den dichten Anschluß zur ortsfesten Bodenplatte des Verschlusses über eine ringförmige Mörtelfuge 8 her. Zur Aufnahme des im wesentlichen rechteckigen Verschlußgehäuses 10 weist der Blechmantel 2 eine entsprechende Ausnehmung 6 auf. Eine Zwischenlage 7 aus schlecht wärmeleitendem, feuerfestem Material dient der Wärmeisolierung gegenüber dem metallischen, in die Ausmauerung 3 hineinragenden Gehäuseboden 11.
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Die Hauptbestandteile des Schiebeverschlusses sind das metallische Verschlußgehäuse 10, die ortsfeste, feuerfeste Bodenplatte 20 und die Schiebereinheit 30 mit der feuerfesten Schieberplatte 40. In bekannter Weise bilden die Öffnung im Lochstein 4, die Bohrungen in der Bodenplatte und in der Schieberplatte 40 sowie die Bohrung einer an die Schieberplatte 40 anschließenden Ausgußhülse 43 in der dargestellten Öffnungsstellung des Verschlusses einen durchgehenden Ausgußkanal 50. Durch Bewegung der Schiebereinheit 30 in die Schließlage, zweckmäßigerv/eise mittels hydraulischem Zylinder 25, wird dieser Ausgußkanal 50 und damit der Ausfluß der Schmelze aus dem Schmelzegefäß 1 unterbrochen; die Stellung der Schiebereinheit 30 in der Schließlage ist links in Fig. 2 strichpunktiert angedeutet. Der Begriff "feuerfest" ist im Hinblick auf die Abwendung mit verschiedenen (und unterschiedlich heißen) Schmelzen im Rahmen der vorliegenden Erfindung allgemein so zu verstehen, daß die betreffenden, mit der Schmelze direkt in Berührung kommenden Teile bzw* Werkstoffe gegenüber dieser ausreichend beständig sein sollen.
Das Verschlußgehäuse 10 weist einen Gehäuseboden 11, Stirnwände 12 und Seitenwände 14 auf. Zwecks lösbarer Befestigung des Verschlusses am Blechmantel 2 sind vom Verschlußgehäuse 10 abstehende Lappen 13 vorgesehen. Die Bodenplatte 20 ist im Verschlußgehäuse 10 selbst, nämlich in einer Ausnehmung 15 in dessen Boden 11 gelagert und dabei durch eine Stützfläche 16 am Grund der Ausnehmung 15 gegenüber dem Gehäuse genau ausgerichtet. Die Bodenplatte 20 besteht zweckmäßigerweise, wie dargestellt, aus zwei Teilen, nämlich einem die Durchflußbohrung und die Gleitfläche 49 aufweisenden Plattenteil 22 und einer diesen Plattenteil 22
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gegenüber dem Verschlußgehäuse 10 isolierenden, vvärraedämmenden Zwischenlage 21. In ähnlicher Weise ist auch die Schieberplatte 40 aus einem eine Gleitfläche aufweisenden Plattenteil 42 und einer wärmedämmsnden Zwischenlage 41 zusammengesetzt, wobei sich die Schieberplatte 40 gegen eine genau bearbeitete Stützfläche 39 in einem metallischen Schieberplatten-Tragrahmen 38 abstützt.
Auf der dem Gehäuseboden 11 gegenüberliegenden Seite ist das Verschlußgehäuse 10 offen. Es weist zwei parallele Führungsleisten 18 auf, welche Gleitbahnen 23 für einen Schieberschlitten 32 bilden und mit den Seitenwänden 14 lösbar verbunden, vorzugsweise verschraubt sind. Die Führungsleisten 18 liegen dabei an bearbeiteten Endflächen
17 der Seitenwände 14 auf, wodurch eine genaue, parallele Ausrichtung und ein vorgegebener Abstand zwischen der Stützfläche 16 der Bodenplatte 20 und den Gleitbahnen 23 des Schieberschlittens 32 dauernd gewährleistet ist. Das Verschlußgehäuse 10 bildet somit eine starre Baueinheit, welche die genannte Stützfläche 16 mit den Führungsleisten
18 bzw. deren Gleitbahnen 23 formschlüssig und gleichbleibend verbindet. Seitlich ist der Schieberschlitten 32 bei seiner Linearverschiebung zwischen bearbeiteten Innenflächen 19 der Seitenwände 14 geführt,
Die Schiebereinheit 30 ist aus dem Schieberschlitten 32 und dem von ihm getrennten Tragrahmen 38 für die Schieberplatte 40 zusammengesetzt, Für die Verschlußbetätigung ist ein über einen Bügel 24 am Verschlußgehäuse 10 befestigter hydraulischer Hubzylinder 25 vorgesehen, dessen Schubstangenkopf 26 in eine Ausnehmung des Schieberschlittens 32 eingreift. Zwei im Schieberschlitten 32 befestigte Mit-
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nehmerbolzen 36 ragen in passende Bohrungen des Tragrahmens 38 hinein, wodurch dieser mit der Schieberplatte 40 in Schieberichtung vom Schieberschlitten 32 mitgenommen wird« Der Tragrahmen 38 faßt außer der Schieberplatte 40 eine feuerfeste Ausgußhülse 43, welche an den Plattenteil 42 unten anschließt und mit diesem vorzugsweise über exe Mörtelfuge verbunden ist.
In die antriebsseitige Stirnwand 12 des Gehäuses ist eine die Kolbenstange umgebende Hülse 27 eingeschraubt, die mit einer Gegenmutter 29 gesichert ist und deren Stirnfläche im Innern des Gehäuses einen Anschlag für den Schieberschlitten 32 in der Öffnungsstellung der Schiebereinheit bildet. Dadurch lassen sich die Bohrungen der beiden Verschlußplatten genau aufeinander ausrichten·
Im Schieberschlitten 32 sind Spannorgane 34 eingesetzt» welche gegen den Tragrahmen 38 und damit mittelbar gegen die Schieberplatte 40 vorgespannt sind und die letztere mit der Gleitfläche 49 gegen die Bodenplatte 20 anliegen lassen. Der innere Aufbau der Spannorgane 34 ist aus der Fig, 2 links ersichtlich: Ein Federpaket 37, vorzugsweise ein Satz Tellerfedern, ist in einer Längsbohrung des Spannorgans 34 geführt und zwischen einem Bund eines axial beweglich geführten Stößels 35 und dem Kopf des Spannorgans
34 vorgespannt. Das vorstehende, obere Ende des Stößels
35 liegt gegen den Tragrahmen 38 an, wobei das Federpaket 37 um ein bestimmtes Maß zusammengedrückt ist und eine entsprechende Kraft über den Stößel 35 auf den Tragrahmen 38 ausübt.
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Die beiden Spannorgane 34 sind in Gewindebohrungen 33 des Schieberschlittens 32 eingeschraubt und gegen eine Anschlagfläche (Bundflache) 31 festgezogen* Sie sind von der der Schieberplatte 40 abgekehrten Seite her in den Schieberschlitten 32 eingesetzt, was dadurch möglich ist, daß diese Seite des Schlittens frei liegt, weil das Verschlußgehäuse 10 hier offen ist«
Beim Zusammenbau oder der Demontage des Verschlusses werden die Spannorgane 34 herausgeschraubt bzw« soweit gelöst, daß die Anpreßkraft zwischen Bodenplatte 20 und Schieberplatte 40 wegfällt» Nach Entfernen der lösbar befestigten Führungsleisten 18 können die Schiebereinhext 30 und die Bodenplatte 20 aus dem Gehäuse herausgenommen werden* Auf diese Weise ist das überprüfen bzw. das Auswechseln der Verschlußplatten leicht möglich. Dank der beschriebenen, in sich geschlossenen Bauweise des Gehäuses rait der starren Verbindung zwischen der Stützfläche 15 für die Bodenplatte 20 und den Gleitbahnen 23 an den Führungsleisten 18 des Gehäuses ergibt sich zwangsläufig eine genau definierte "Basis" für den Schieberschlitten 32 in bezug auf die Bodenplatte 20# Dadurch hält sich auch die von den Spannorganen 34 ausgeübte Anpreßkraft in vorbestimmten, engen Grenzen (bei gegebenen Abmessungen und gegebener Vorspannung der Federn 37), wenn am Ende des Zusammenbaus die Spannorgane 34 eingeschraubt und auf-Anschlag festgezogen werden*
Durch die nachstehend beschriebenen, weiteren Maßnahmen ist ferner dafür gesorgt, daß die Flächenpressung zwischen Bodenplatte 20 und Schieberplatte 40 völlig gleichmäßig über die Gleitfläche 49 verteilt ist, und zwar in jeder
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Schieberstollung und auch während der Betätigung des Verschlusses,
Eine erste konstruktive Maßnahme besteht darin, daß die Spannorgane 34 bezüglich der Abmessungen der Schieberplatte 40 symmetrisch ira Schieberschlitten 32 eingesetzt sind, und zwar sowohl in Schieberichtung als auch quer dazu, was aus Fig. 1 ersichtlich ist: Einerseits sind die Spannorgane 34 im gleichen Abstand zur Platten-Symmetrieachse 48 angeordnet, welche zur Schieberichtung senkrecht verläuft, und da es sich nur um zwei Spannorgane 34 handelt, liegen sie außerdem auf der in Schieberführung verlaufenden Platten* Symmetrieachse 47 (der Umriß der Gleitfläche des Plattenteils 42 ist in Fig. 1 gestrichelt eingezeichnet). Die Gleitfläche der Bodenplatte 20 bzw* des Plattenteils 22 weist die gleiche Breite auf wie diejenige des Plattenteils 42 der Schieberplatte 40, jedoch ist die Bodenplatte 20 in Schieberichtung so verlängert, daß die Schieberplatte 40 in jeder Schiebestellung ganzflächig anliegt. Dies bedeutet, daß die gegenseitige Auflagefläche (Dichtfläche) zwischen den beiden Platten immer gleich groß ist und damit - bei gegebener Anpreßkraft der Spannorgane 34 - auch die Flächenpressung, d. h. die Kraft pro Flächeneinheit, konstant bleibt. Die beschriebene Mitnahme der Schieberplatte 40 durch Eingriff der Mitnehmerbolzen 35 in Bohrungen des Tragrahmens 38 ermöglicht schließlich eine präzise Führung der Schieberplatte 40 während der Schieberbetätigung. Der Kraftangriff der Bolzen 36 erfolgt annähernd auf der Höhe aer Gleitfläche 49, und außerdem sitzen die Bolzen, wie aus Fig. 1 hervorgeht, auf der zur Schieberichtung senkrecht stehenden Platten-Symmetrieachse 48. Durch diese Art der Mitnahmeverbindung ist gewährleistet, daß die gleich-
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mäßige Verteilung der Flächenpressung auch während der Schiebebewegung weitgehend erhalten bleibt»
Die gleichbleibende und gleichmäßig verteilte Flächenpressung an den Gleitflächen ist gleichbedeutend mit der Vermeidung von schädlichen Kippmomenten und Kantenpressungen, Es ergibt sich daraus eine außerordentlich geringe und gleichmäßige Abnutzung, nicht nur an den Gleitflächen der Verschlußplatten, sondern auch an den metallischen Gleitführungen zwischen Schieberschlitten und Gehäuse» Das dauernde, satte Anliegen der Platten verhindert auch einen Luftzutritt entlang den Gleitflächen zu der ausfließenden Schmelze und vor allem ein "Hineinziehen" von Metallzungen zwischen die Platten während der Schieberbetätigung, Diese Eigenschaften des beschriebenen Schiebeverschlusses ermöglichen eine große Zahl von Öffnungs- und Schließbsiivegungen ohne Wartung und machen den Verschluß besonders geeignet zum Dosieren von Schmelzemengen, z# B» beim Formguß, insbesondere beim Vergießen von Nichteisenmetallen#
Die in den Fig. 4 und 5 dargestellte Variante des erfindungsgemäßen Schiebeverschlusses unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3 vor allem in der Gestaltung des Gehäuses. Hingegenisind manche Einzelteile gleich wie beim vorbeschriebenen Beispiel und mit gleichen Bezugszahlen bezeichnet* Gemäß Fig« 4 und 5 sind die Führungsleisten 18*, welche die Gleitbahnen 23' für den Schieberschlitten 32 bilden, mit dem Verschlußgehäuse bzw* dessen Seitenwänden 14 einstückig ausgebildet. Um trotzdem den Ein- und Ausbau der Schiebereinheit 30 und der Bodenplatte 20 zu ermöglichen, weist das Verschlußgehäuse
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eine vvegnehmbare Stirnwand 52 auf* Diese Stirnwand 52 ist mit zwei seitlichen Leisten oder Federn 53 versehen, die in Nuten 54 an den Enden 14' der Gehäuse-Seitenwände eingreifen. Die Stirnwand 52 kann somit (nach Lösen einer nicht dargestellten Montagesicherung} in Richtung der Nuten 54 herausgeschoben werden, worauf - bei herausgeschraubten Spannorganen 34 - die ganze Schiebereinheit 30 leicht in Schieberichtung aus dem Verschlußgehäuse 10 ausgefahren werden kann» Zweckmäßigerweise ist, wie dargestellt, die antriebseitige Gehäuse-Stirnwand 52 wegnehmbar gestaltet; der Betätigungszylinder 25 kann dann direkt auf der Stirnwand 52 befestigt werden, und beim Ausbau der Stirnwand 52 mit dem Zylinder 25 kommt auch der Kolbenstangenkopf 25 außer Eingriff mit dem Schieberschlitten
Im Unterschied zum Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3 sind hier vier Spannorgane 34 vorgesehen. Sie sind wiederum symmetrisch bezüglich der Ausdehnung der Schieberplatte im Schieberschlitten 32 eingesetzt, indem sie paarweise den gleichen Abstand zu den Platten-Symmetrieachsen 47 und 48 einhalten.
Im übrigen ist die Variante nach Fig. 4 und 5 gleich aufgebaut wie das erste Ausführungsbeispiel und weist auch im wesentlichen die gleichen Eigenschaften und Vorteile auf,

Claims (4)

239765 ^ 4,5.1982 - 13 - 60 593/27 Erfindunqsanspruch
1» Schiebeverschluß für Schmelzegefäße, mit einer ortsfest gelagerten Bodenplatte, einem VerschluSgehäuse und einer gegenüber der Bodenplatte linear verschiebbaren Schiebereinheit, welche einen am Gehäuse geführten Schlitten, eine mit dem Schlitten in Mitnahmeverbindung stehende Schieberplatte und im Schlitten eingesetzte Spannorgane aufweist, welche gegen die Schieberplatte vorgespannt sind, um diese gegen die Bodenplatte anliegen zu lassen, gekennzeichnet dadurch, daß das Verschlußgehäuse (10) eine den Führungen für den Schieberschlitten (32) gegenüberliegende Stützfläche (16) zur Lagerung der Bodenplatte (20) aufweist und eine diese Stützfläche (16) mit den genannten Führungen in vorgegebenem Abstand verbindende, starre Baueinheit bildet.
2# Schiebeverschluß nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Schieberschlitten (32) auf der der Schieberplatte (40) abgekehrten Seite frei liegt und die Spannorgane (34) von dieser Seite her eingesetzt sind,
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Abmessungen der Bodenplatte (20) so groß sind, daß die Schieberplatte (40) in jeder Schiebestellung ganzflächig anliegt·
5. Schiebeverschluß nach Punkt 4, gekennzeichnet dadurch, daß lediglich zwei Spannorgane (34) vorhanden sind, welche auf der in Schieberichtung verlaufenden Platten-Symmetrieachse (47) im Schieberschlitten (32) eingesetzt sind,
6» Schiebeverschluß nach einem der vorangehenden Punkte 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß der Schieberschlitten (32) zwei vorzugsweise auf der zur Schieberichtung senkrecht stehenden Platten-Symmetrieachse (48) eingesetzte Mitnehmerbolzen (36) aufweist, welche in Ausnehmungen in einem Tragrahmen (38) für die Schieberplatte (40) eingreifen,
7, Schiebeverschluß nach einem der vorangehenden Punkte 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß das Verschlußgehäuse (10) Führungsleisten (18) aufweist, welche Gleit bahnen (23) für den Schieberschlitten (32) bilden und zwecks Freigabe der Schiebereinheit (30) lösbar befestigt sind,
8# Schiebeverschluß nach einem der vorangehenden Punkte 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß das Verschlußgehäuse (10) eine zwecks Freigabe der Schiebereinheit (30) wegnehmbare Stirnwand (52) aufweist',
9, Schiebeverschluß nach Punkt 8, gekennzeichnet dadurch, daß Führungsleisten (18f), welche Gleitbahnen (23-) für
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3# Schiebeverschluß nach.Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Spannorgane (34) in Gewindebohrungen (33) des Schieberschlittens (32) sitzen und gegen eine Anschlagfläche (31) an diesen festgezogen sind»
4* Schiebeverschluß nach einem der vorangehenden Punkte 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Spannorgane (34) bezüglich der Abmessungen der Schieberplatte (40) sowohl in Schieberichtung als auch quer dazu symmetrisch im Schieberschlitten (32) eingesetzt sind und daß die
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den Schieberschlitten (32) bilden, einstückige Teile des Verschlußgehäuses (10) bilden«
Hierzu 4 Seiten Zeichnungen
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