DD202105A5 - Kontinuierlich arbeitende zweistrang-zigaretten-fertigungsmaschine - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine kontinuierlich arbeitende zweistrangige Fertigungsmaschine fuer Zigaretten. Waehrend das Ziel in der Erreichung einer wirtschaftlichen Arbeitsweise bei der Steuerung und Regelung der Tabakschichten besteht, ist es Aufgabe, die Steuerung der beiden Tabakschichten derart auszubilden, dass die Schichten mit Sicherheit weitestgehend ausgeglichen bzw. gleich sind. Die Loesung der Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Wand den abfallenden Leitschacht in zwei im wesentlichen gleiche Fallschaechte teilt, dass die Foerdervorrichtung je eine jeweils unter einem der Fallschaechte angeordnete Foerderwalze, die unabhaengig voneinander von zugeordneten Antrieben in Abhaengigkeit von laengs der Bewegungsbahn der Schichten von Tabak angeordneten Fuehlern betaetigbar sind, aufweist u. dass von jeweils zugeordneten Steuervorrichtungen abhaengige Einstelleinrichtungen fuer die Einregelung der den Fallschaechten zugefuehrten Tabakmenge vorhanden sind.
Description
Berlin, den 15.7.1982 AP B 65 H/238 831/6
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Kontinuierlich arbeitende zweistrangige Fertigungsmaschine für Zigaretten
Die Erfindung betrifft eine kontinuierlich arbeitende zweistrangige Fertigungsmaschine für Zigaretten zur gleichzeitigen Herstellung von zwei fortlaufenden Zigarettensträngen·
Es iat bereits eine kontinuierlich arbeitende zweistängige Pertigungsmaschine für Zigaretten zur gleichzeitigen Herstellung von zwei fortlaufenden Zigarettensträngen bekannt· Hierbei sind am oberen Ende eines abfallenden Leitschachtes für Tabakteilchen eine Kardiervorrxchtung angeordnet. Am unteren Ende des abfallenden Leitschachtes befindet sich eine Fördervorrichtung der Tabakteilchen. Teilweise längsseits zueinander sowie in Förderrichtung der Tabakteilchen stromab von der Fördervorrichtung befinden sich Steigeschächte, die jeweils stromauf von zugeordneten Saugförderern für die Bildung der jeweiligen fortlaufenden Tabakschichten angeordnet sind. Nachteilig wirkt eich bei dieser Fertigungamaschine ä%& Unwirtschaftlichkeit der Steuerung oder Regelung der beiden Tabakschichten bzw· -stränge aus.
Ziel der Erfindung ist es, eine kontinuierlich arbeitende
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zweistrangige Fertigungsmaschine für Zigaretten dahingehend zu verbessern/ daß eine genaue Steuerung oder Regelung der Tabakschichten auf eine wirtschaftlichere Weise erreicht wird und sich dadurch der Gebrauchswert der Pertigungsmaschine erhöht·
Aufgabe der Erfindung ist es, eine kontinuierlich arbeitende zweistrangige Fertigungsmaschine für Zigaretten zur gleichzeitigen Herstellung von zwei fortlaufenden Zigarettensträngen zu schaffen, wobei die Steuerung der beiden Tabakschichten bzw· -stränge während der Stufe der Bildung der beiden Schichten derart erfolgt, daß die Schichten mit Sicherheit weitestgehend ausgeglichen bzw· gleich sind·
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Viand den abfallenden Leitschacht in zwei im wesentlichen gleiche Fallschächte teilt, daß die Fördervorrichtung je eine jeweils unter einem der Fallschächte angeordnete Förderwalze, die unabhängig voneinander von zugeordneten Antrieben in Abhängigkeit von längs der Bewegungsbahn der Tabakschichten angeordneten Fühlern betätigbar sind, enthält und daß von jeweils zugeordneten Steuervorrichtungen abhängige Einstelleinrichtungen für die Einregeiujag der den FaIlschäohten zugeführten Tabakmenge vorhanden sind·
Vorteilhafterweise umfassen die Einstelleinrichtungen zwei Rinnen, von denen jede zwischen einen der Fallschächte und eine Zufuhrvorrichtung für rückgeführte Tabakteilchen eingesetzt ist. Es ist weiterhin von Vorteil, daß die SiEuer-
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vorrichtungen für die Rinnen Jeweils von einer Rüttelvorrichtung mit einstellbarer Rüttelfrequenz gebildet sind·
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es möglich, daß die Zuführvorrichtung einen einzelnen Förderer sowie einen oberhalb der Einlaufenden der beiden Rinnen und stromab vom Förderband angeordneten Trichter, welcher mit einem Sammelkaüal für von den Schichten mit Hilfe von Schervorrichtungen abgetrennten Tabak in Verbindung steht, umfaßt·
Ls ist aber auch von Vorteil, daß die Rüttelvorrichtungen durch die längs der Bewegungsbahn der Schichten angeordneten Fühler gesteuert sind·
Eine weitere Variante besteht darin, daß die Rüttelvorrichtungen durch auf die Höhe des Tabaks innerhalb der Fallschächte ansprechende Überwachungselemente gesteuert sind·
Ausführungabeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden· In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine schematische Frontansicht einer Fertigungsmaschine für Zigaretten, wobei einige Partien geschnitten dargestellt sind, andere aus Gründen der klareren Darstellung weggelassen wurden;
Fig. 2: den Schnitt nach der Linie II - II in der Fig. 1; Fig. 3: den Schnitt nach der Linie III - III in der Fig. 2;
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Pig. 4: eine schematische Perapektivdarstellung eines Teils der Maschine in einer gegenüber Pig· 1 abgewandelten Ausführungsform;
Pig, 5: ein Blockdiagramm zur Erläuerung der Steuerung für die in Pig· 4 gezeigte Maschine;
Pig. 6: den Schnitt nach der Linie VI - VI in der Pig. 2.
Die Pig. 1 und 2 zeigen im Detail eine Fertigungsmaschine 1 mit einer Verteilvorrichtung 2, die eine Einrichtung zur Aufnahme einer Masse von geschnittenem Tabak sowie zu dessen Bearbeitung in einer Weise, daß zwei fortlaufende und gleichförmige Pb'r der ströme von Tabakteilchen gebildet werden, aufweist. Der Maschine 1 ist ferner eine (bei Betrachtung von Pig. 2 links gelegene) Sektion 3 zugeordnet, die von der Verteilvorrichtung 2 gespeist wird und so arbeitet, daß sie zwei fortlaufende Zigarettenstränge, ausgehend von den beiden fortlaufenden Förderströmen aus Tabakteilchen, bildet.
Die Bauteile der Verteilvorrichtung 2 sind in einem vertikal aufragenden Gehäuse 4 untergebracht, das an seiner Oberseite von einer waagerechten Decke 5» ah zwei Seiten von senkrechten Seitenwänden 6; 7 und an den zur Zeichnungsebene (Pig. 2) parallelen Seiten von einer Prontwand 8 sowie Rückwand 9 umschlossen ist. * ·
Die Masse an geschnittenem Tabak wird der Verteilervorrichtung 2 über einen Zufuhrschacht 10, der sich durch die Decke erstreckt und oberhalb von zwei Walzen 11; 12 endet, zugeführt. Die beiden Walzen 11; 12 sind im Gehäuse 4 in zuein-
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ander entgegengesetzten Richtungen' drehbar und an ihrem Außenumfang mit radialen Flügeln 13 versehen, um den geschnittenen Tabak einem vorbereitendem Kardier- oder Krempelvorgang zu unterwerfen und ihn in eine darunterliegende Kammer 14 zu fördern»
Der Zufuhrschacht 10 und die Walzen 11; 12 bestimmen zusammen eine über der Kammer 14 gelegene ü'intrittsspeisevorrichtung 15» die bodenseitig von einem Fördergurt 16, der das Obertrum eines Förderbandes 17 ist, abgeschlossen ist, Das Förderband 17 ist in Schlaufen um drei Umlenkrollen 18; 19 und 20, von denen wenigstens eine angetrieben ist, und um eine Spannrolle 21 geführt.
Hex Auslaß der iiintrittsspeisevorrichtung 15 wird von zwei geneigten, zueinander konvergierenden Wänden 22; 23 begrenzt, welche den die Eintrittsspeisevorrichtung 15 verlassenen Tabak auf den Fördergurt 16 leiten.
Auf der von der Wand 23 abgelegenen Seite ist die Kammer von einer nahe dem stromabwärtigen Ende des Fördergurts 16 befindlichen und (bei Betrachtung von Fig. 2) im Gegenuhrzeigersinn umlaufenden Krempel- oder Kardierwalze 24 abgegrenzt· Unter der Kardierwalze 24 ist eine zu dieser koaxiale zylindrische Wand 25 vorgesehen, die am einen Ende zwischen dem Fördergurt 16 sowie dem Außenumfang der Kardierwalze eine Verbindungsplatte 26 trägt» Sie Kardierwalze 24 ist Teil einer Hautspeise- oder Kardiervorrichtung 27f zu der eine weitere als Dosierwalze ausgebildete Walze 28 gehört", die (bei Betrachtung von Fig, 2) im Gegenuhrzeigersinn dreht und an einer oberhalb der Kardierwalze 24 gelegenen Stelle
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sowie im wesentlichen tangential zu dieser Walze angeordnet ist· Die Kardierwalze 24 ist mit einer Vielzahl von im wesentlichen radialen Flügeln oder Zähnen, die den vom Fördergurt zugeführten Tabak aufnehmen und ihn in Form einer ununterbrochenen Tabakschicht aus der Kammer 14 ausfördern, versehen· Die Stärke der Tabakschicht ist im wesentlichen den radialen Längen der Zähne der Kardierwalze 24 gleich, während die Pichte der Tabakschicht zur Geschwindigkeit der Walze umgekehrt proportional ist·
Eine mit Flügeln oder Zähnen versehene als Schleuderwalze ausgebildete Walze 29 nimmt die Tabakschicht von der Kardierwalze 24 ab und schleudert den Tabak in Form von einzelnen Teilchen in einen Speisetrichter 30 eines im wesentlichen senkrechten Leitschachtes 31· Dieser Leitschacht 31 ist bodenseitig durch ein Förderaggregat abgeschlossen, das zwei mit Zähnen versehene Förderwalzen 32; 33 (Fig· 3) enthält, welche zueinander identisch sind sowie koaxial zueinander angeordnet, um eine zur Achse der Kardierwalze 24.parallele * Achse drehbar gelagert und von zugeordneten Antrieben, beispielsweise Motoren 34; 35 angetrieben sind· In dem zwischen der Walze 28 und den Förderwalzen 32; 33 gelegenen Bereich ist die Verteilvorrichtung 2 in zwei gleiche Teile durch eine Wand 36 unterteilt, welche sich mit Bezug zur Frontwand 8 und Rückwand 9 an einer zwischen diesen liegenden Stelle parallel zu diesen beiden Walzen erstreckt« Die Walze 29 durchsetzt die "'and 36, deren seitliche Außenkante dem Außenprofil der Walze 28 und Kardierwalze 24 folgt.
Der untere Teil der Wand 36 erstreckt sich in den Leitschacht 31, der somit in zwei gleiche, parallele Fallschächte 37; unterteilt wird·
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Die Förderwalzen 32; 33 tragen von den zugeordneten Fallschächten 37; 38 zwei Tabakschichten aua, von denen jede eine Stärke oder Dicke hat, die im wesentlichen der radialen Erstreckung der Zähne der Förderwalzen 32; 33 gleich iat, und jede in Form eines Stromes von einzelnen Tabakteilchen einer ala Schleuderwalze ausgebildete Flügel- oder Zahnwalze 39 innerhalb einer Kammer 40 zugeführt wird.
Diese Kammer 40 ist durch eine innere, mit der Wand 36 koplanare Wand 41 in zwei gleiche Teile unterteilt, von denen jeder bodenseitig durch je einen Sammelgurt 42 abgeschlossen wird, der sich (bei Betrachtung von Fig. 2) von rechts nach links bewegt und in seiner Laufrichtung ansteigt. Der Sammelgurt 42 ist das Obertrum eines Förderbandes 43» das in Schlaufen über drei Umlenkrollen 44» 45» 46, von denen wenigstens eine angetrieben ist, sowie über eine Spannrolle 4 läuft.
Die von der Zahnwalze 39 abgeworfenen Tabakteilchen bilden auf den jeweiligen Sammelguijben 42 zwei Tabakschichten von im wesentlichen gleichförmiger Stärke, die, wenn sie das stromab gelegene Ende des jeweiligen Sammelgurtes 42 erreicht haben, eine Walze 51 passieren und nach oben in Form von einzelnen Teilchen durch aufsteigende, von einer (nicht gezeigten) Druckluftquelle kommende, durch einen Kanal 50 jeweils getrennten Steigeschächten 48; 49 zugeführte Luftströme abgelenkt werden.
Am oberen Ende der Steigeschächte 48; 49 (siehe auch Fig. 1) haften die Tabakteilchen an der Unterseite* von jeweiligen Förderbändern 52; 53 öin&s Saugförderers, an denen sich durch
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Anhäufung jeweils Schichten oder Stränge ausbilden, deren Dichte und/oder Gewicht durch zugeordnete Fühler 56} 57 erfaßt wird bzw· werden· Die Schichten 54; 55 werden bei ihrem duroh die Förderbänder 52; 53 bewirkten Transport einem mit Hilfe von Schervorrichtungen 58 (Fig. 1) ausgeführten Besohxieidvorgang unterworfen, der den Zweck hat, die Höhe oder Stärke auf einen gleichbleibenden Wert zu bringen·
Jede Schervorrichtung 58 besteht normalerweise aus einem Paar von gegenläufig drehenden als Kreismesser ausgebildete Scheiben 59, die mit Schneidkanten versehen sind (eines dieser "Kreismesser" ist in Fig· 1 zu erkennen). Die beiden Scheiben 59 sind tangential sowie miteinander in Berührung angeordnet und scheren die zugeordneten Schichten 54; 55 ab, wobei der abgeschnittene Tabak in einen den beiden Schichten 54; 55 gemeinsamen Sammelkanal 60 fallen kann«
Wie den Fig. 2 und 6 zu entnehmen ist, wird ein End- oder Stirnteil des Sammelkanals 60 von einem Förderkanal 61 gebildet, der sich unter dem Fördergurt 16 in einer zur Achse der Kardierwalze 24 parallelen Richtung in das Gehäuse 4 hinein erstreckt· Der Förderkanal 61 weist zwei feste Seitenwände 62 sowie eine bewegbare, von einem Förderband 63 gebildete Bodenfläche auf, deren stromabwärt iges ä'nde über einem trichter 64 angeordnet ist· Dieser Trichter 64 liegt über benachbarten finden von zwei identischen Rinnen 65 und 66, die zum Inneren des Leitschachtes unter dem Speisetrichter 30 öffnen und an gegenüberliegenden Seiten der Wand 36 derart angeordnet sind, daß je eine Rinne mit dem Fallschacht 37; 38 in Verbindung steht.
Jede der Rinnen 65; 66 hat eine geringfügig zum Leitschacht
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31 hin geneigte Lage und ist an eine Rüttelvorrichtung 67 angeschlossen, welche bei ihrem Arbeiten der jeweils zugeordneten Rinne Schwingungen vermittelt, deren Frequenz von einem die von den Fühlern 56; 57 ausgegebenen Signale vergleichenden Komparator 68 gesteuert wird· Der Komparator kann darüber hinaus die Motoren 34 > 35 zum Antrieb der Förderwalzen 32$ 33 derart steuern, daß deren Geschwindigkeit in einer den Frequenzänderungen, die der entsprechenden Rüttelvorrichtung 67 vermittelt werden, angepaßten Weise verändert wird.
Im -Betrieb werden der Dichte und/oder dem Gewicht der beiden Schichten 54; 55 proportionale Signale dem Komparator 68 zugeleitet, der die frequenz der Rüttelvorrichtungen 67 und die Drehzahl der Motoren 34; 35 in einer solchen Weise verändert, daß irgend mögliche Unterschiede zwischen den besagten beiden Signalen sowie zwischen diesen und einem Bezugssignal getilgt werden· Das Bezugssignal wird von einem einstellbaren, mit dem Vergleicher 68 verbundenen üaitter 69, der in bestimmten Fällen weggelassen werden kann, ausgegeben·
Bei der in Fig, 4 gezeigten Abwandlung des Erfindungsgegenstandes, deren Zweck es ist, die Regelung und Einstellung von Dichte und Gewicht der Schichten 54; 55 zu erleichtern, ist es möglich, nicht nur auf die Rüttelvorrichtungen 67 und die Motoren 34; 35 einzuwirken, sondern unmittelbar stromauf von den Fallschächten 37; 38 auf die Kardiervorrichtung 27.
Das wird dadurch ermöglicht, daß die einzelne Walze 28 (Fig· 2) durch zwei Dosierwalzen 70; 71 ersetzt wird, die
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zueinander koaxial liegen, jeweils von Motoren 72; 73 angetrieben werden und zu den Pallschächten 37; 38 jeweils ausgerichtet sind, d. h. mit diesen fluchten« Durch Änderung der Drehzahl der beiden Dosierwalzen 70; 71 mit Bezug zueinander ist es somit möglich, die Dichte der beiden von den Zähnen der Kardierwalze 24 geförderten Tabakschichten unterschiedlich zueinander zu machen.
Die Fig» 4 zeigt eine weitere Eigenheit, die alternativ zu oder zusammen mit der eben beschriebenen Einrichtung angewendet werden kann,· Hiernach sind die Dosierwalzen 70; jeweils von einem Paar von Stellgliedern 74; 75 getragen, die bei ihrer Betätigung die zugeordneten Dosierwalzen 70; unabhängig voneiander zur Kardierwalze 24 hin oder von dieser weg bewegen. Es ist damit möglich, die Stärken der beiden von der Kardierwalze 24 weiterbewegten Tabakschichten unterschiedlich auszubilden, wobei die Tatsache erhalten bleibt, daß die Stärke der beiden Schichten weitestgehend gleich der radialen ^rstreckung der Zähne der Kardierwalze gehalten werden kann. Im Pail der in Pig· 4 gezeigten abgewandelten Ausführungsform ist es von Vorteil, wie Pig. 5 zeigt, den Komparator £8 durch eine iogUc-Baugruppe 76 zu ersetzen, die von den Pühlern 56; 57 ausgegebene Signale sowie das vom Emitter 69 auegegebene Signal empfängt und gleichzeitig die Motoren 34; 35 sowie die durch die Rüttelvorrichtung 67 gebildete Regeleinrichtung, die Motoren 72; 73 und die Paare der Stellglieder 74; 75 nach vorgegebenen Programm steuert, um die Einstellung bzw. Einregelung der zwei Schichten 54» 55 so fein wie möglich zu machen·
Bei einer weiteren, nicht gezeigten Variante steuert der Komparator 68 bzw. die Logik-Baugruppe 76 direkt nur die
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Motoren 34; 35 der Förderwalzen 32; 33, während die Rüttelvorrichtung 67 und möglicherweise die Motoren 72; 73 sowie die Paare der Stellglieder 74; 75 von Überwachungsgruppen und 78, die beispielsweise von optischer Bauart sein können sowie längs der Fallschächte 37; 38 angeordnet sind, abhängig sind. Solche Gruppen von Überwachungselementen 77; 78 weisen jeweils zwei Ansammlungen von Photodioden 79j 80 auf, die einen Maximal- sowie einen Minimalpegel für die Tabakregelung bestimmen, wobei die Einregelung der Bauteile, wozu jene .Elemente dienen, so vorgenommen wird, daß der Tabak innerhalb der Fallschächte 37; 38 auf im wesentlichen konstanten und gleichen Höhen gehalten wird.
Bei einer noch anderen, ebenfalls nicht gezeigten Variante werden die Rüttelvorrichtungen 67 wie auch die Motoren 34; durch den Komparator 68 oder die Logik-Baugruppe 76 gesteuert, während die funktion des Einhaltens der konstanten und gleichen Höhen des Tabaks in den Fallschächten 37; 38 den Dosierwalzen 70; 71 übertragen wird, die deshalb von den Überwachungselementen 77; 78 abhängig sind.
Claims (10)
1. Kontinuierlich arbeitende zweistrangige Fertigungsmaschine für Zigaretten zur gleichzeitigen Herstellung von zwei fortlaufenden Zigarettensträngen, mit einer am oberen Ende eines abfallenden Leitachachtes für Tabakteilchen gelegenen Kardiervorrichtung, mit einer am unteren Ende des abfallenden Leitschachtes gelegenen Fördervorrichtung für Tabakteilchen und mit zwei teilweise längsseits zueinander sowie in Förderrichtung der Tabakteilchen stromab von der Fördervorrichtung gelegenen Steigeschächten, die jeweils stromauf von zugeordneten Saugförderern für die Bildung der jeweiligen fortlaufenden Tabakschichten angeordnet sind, gekennzeichnet dadurch, daß eine Wand (36) den abfallenden Leitschacht (31) in zwei im wesentlichen gleiche Fallschächte (37; 38) teilt, daß die Fördervorrichtung je eine jeweils unter einem der Fallschächte (37; 38) angeordnete Förderwalze (32; 33)> die unabhängig voneinander von zugeordneten Antrieben in Abhängigkeit von längs der Bewegungsbahn der Schichten (54; 55) von Tabak angeordneten Fühlern (56; 57) betätigbar sind, aufweist und daß von jeweils zugeordneten Steuervorrichtungen abhängige Einstelleinrichtungen für die Einregelung der den Fallschächten (37; 38) zugeführten Tabakmenge vorhanden sind«
2. Fertigungsmaschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Einstelleinrichtungen zwei Rinnen (65; 66) umfassen, von denen jede zwischen einen der Fallschächte (37; 38) und eine Zuführvorrichtung für rückgeführte Tabakteilchen eingesetzt ist, und daß die Steuervorrichtungen für die
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Rinnen (65; 66) jeweils von einer Rüttelvorrichtung (67) mit einstellbarer Rüttelfrequenz gebildet sind·
3· Fertigungsmaschine nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Zufuhrvorrichtung einen einzelnen Förderer (63) sowie einen oberhalb der Einlaufenden der beiden Rinnen (65; 66) und stromab vom Förderband (63) angeordneten Trichter (64), welcher mit einem Sammelkanal (60) für von den Schichten (54; 55) mit Hilfe von Schervor-' richtungen (58) abgetrennten Tabak in Verbindung steht, umfaßt·
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Doaierwalze (70; 71) zugeordnete Antriebe (72; 73) gebildet sind.
4. Fertigmaschine nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Rüttelvorrichtungen (67) durch die längs der Bewegungsbahn der Schichten (54; 55) angeordneten Fühler (56; 57) gesteuert sind« "
5« Fertigungsmaschine nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Rüttelvorrichtungen (67) durch auf die Höhe des Tabaks innerhalb der Fallschächte (37; 38) ansprechende Uberwachungselemente (77; 78) gesteuert sind·
6. Fertigungsmaschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Einstelleinrichtungen zwei einen Teil der Kardiervorrichtung (27) bildende Dosierwalzen (70; 71) umfassen, die längsseits und im wesentlichen tangential zu einer einzelnen Kardierwalze (24) auf gegenüberliegenden Seiten der Wand (36) angeordnet sind·
7. Fertigungsmaschine nach Punkt 6, gekennzeichnet daduroh, daß die Steuervorrichtungen für die beiden Dosierwalzen (70; 71) durch voneinander unabhängige, je einer
8. Fertigungsmaschine nach Punkt 6, gekennzeichnet dadurchi daß die Steuervorrichtungen für die beiden Dosierwalzen (70; 71) durch je einer Dosierwalze (70; 71) zugeordnete, mit Bezug zur Kardierwalze (24) radial gerichtete Stellglieder (74; 75) gebildet sind, die die jeweilige Dosierwalze C7O; 71) zur Kardierwalze (24) hin bzw. von dieser weg verlagern.
9. Pertigungsmaschine nach einer der Punkte 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß die Steuervorrichtungen der beiden Dosierwalzen (70; 71) von längs der Bewegungsbahn der Schichten (54; 55) angeordneten Fühlern (56; 57) geregelt sind· '
10. Fertigungsmaschine nach einem der Punkte 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß die Steuervorrichtungen der , beiden Dosierwalzen (70; 71) durch auf die Höhe des Tabaks innerhalb der "Fallschächte (37; 38) ansprechende LJberwachungselemente (77; 78) geregelt sind.
- Hierzu 3 Seiten Zeichnungen -
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