DD202314A5 - Verfahren zum vorbereiten des kaemmens von baumwollfasern - Google Patents

Verfahren zum vorbereiten des kaemmens von baumwollfasern Download PDF

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DD202314A5 DD24260782A DD24260782A DD202314A5 DD 202314 A5 DD202314 A5 DD 202314A5 DD 24260782 A DD24260782 A DD 24260782A DD 24260782 A DD24260782 A DD 24260782A DD 202314 A5 DD202314 A5 DD 202314A5
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Giancarlo Mondini
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Rieter Ag Maschf
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Abstract

Waehrend es das Ziel der Erfindung ist, eine wirtschaftliche Herstellung von Watte und eine hohe Qualitaet der erhaltenen Watte durch eine Verringerung der Belastungen, denen die Watte bei der Herstellung ausgesetzt ist, zu erhalten, besteht die Aufgabe darin, ein Verfahren zum Vorbereiten des Kaemmens zu schaffen, durch das bei aeusserst geringer Beanspruchung der Watte und hoher Arbeitsgeschwindigkeit ein problemloses Zwischenspeichern auch relativ grosser Mengen von zu kaemmender Watte sowie eine einfache Zufuehrung dieser Watte zu einer Kaemmaschine oder dergleichen gewaehrleistet ist. Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch geloest, dass die Watte in Falten in einen rechteckigen Behaelter abgelegt, in diesem Behaelter der Kaemmaschine vorgelegt und aus diesem Behaelter in die Kaemmaschine eingespeist wird.

Description

Berlin, den 8*10.1982 APD 01 G/242 607/5 61 229/23
Verfahren zum. Vorbereiten des Kämmens von Baumwollfasern
Anwendongsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Vorbereiten des Kämmens von Baumwollfasern mittels einer Kämtnaschine, bei dem von Karden hergestellte Kardenbänder Seite an Seite nebeneinander gelegt und zu. einer Watte geformt werden und die Bänder und/oder die Watte verzogen werden»'
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Aas der IR-PS 858 326 ist bekannt, Kardenbänder in einem Streckwerk zu versiehens aneinander zu reihen und faltenweise in einen fahrbaren Behälter abzulegen. Diese Patentschrift weist jedoch keinerlei Angaben bezüglich der . weiteren Verwendung der in den Behälter abgelegten Bänder auf.
Gemäß.dem Gesamtprospekt der Maschinenfabrik Rieter AG, Ir. 11.05 .OL-V.63. wird eine zu kämmende Watte von im wesentlichen parallelen Pasern als zu Wickeln aufgewickelte Watte der Kämmaschine vorgelegt und unter Abwickeln in die Kämmaschine eingespeist. Diese Wickel..werden von. Hand auf die Kämmaschine und in ihre Arbeitsstellung eingesetzt·
Um das Einsetzen neuer Wickel weniger öfter durchführen zu müssen, d* h. um eine Zeitersparnis und damit eine erhöhte Wirtschaftlichkeit zu erreichen, wird heute in der
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Kämmerei die Forderung nach größeren Wickeln erhoben. Größere Wickel haben jedoch einerseits zur Folge, daß sie zum Handhaben unpraktisch schwer sind« Andernteils wird die aufzuwickelnde Watte mit einer Geschwindigkeit von mindestens 120 Meter pro Minute geliefert, so daß das Aufwickeln des Fasermaterials auf die Wickelhülse mit relativ hoher Rota-'. ; tionsgeschwindigkeit erfolgen muß*5 Dies wiederum bedingt» daß durch- die größere Aufwickelgeschwindigkeit der maximal erreichbare Aufwickeldurchmesser verkleinert wird« Somit kann bei der Faserwatte beim Aufwickeln die Aufwickelgeschwindigkeit bzw; der maximale Durchmesser des Wickels nicht über einen bestimmten Wert v/eiter vergrößert werden. Versucht man, diesen Verhältnissen durch Anpressen der Faserwatte entgegenzuwirken, so läßt sich die letztere später nicht mehr in befriedigender Weise wieder abwickeln, da solche später wieder abgewickelte und in die Kämmaschine eingespeiste Watte sich als "haarig" erweist. Dadurch leidet die Qualität des Folgeproduktes· Als Folge der auf die Watte einwirkenden Fliehkraft ergibt sich ein weniger festes Aufwickeln, Auch entstehen beim Drehen des Wickels als Folge von Walkvorgängen oder der vorkommenden Drehmomente Verschiebungen der Lagen gegeneinander, was ebenfalls beim nachfolgenden Abwickeln des Wickels zu "Haarigkeit " führtν
Die oben angeführten Erscheinungen werden ungewollt zusätzlich auch durch die Verbesserung der heutzutage bekannten Streckwerke bewirkt. Mit den heutigen Streckwerken erhält man im Vergleich su früher eine bessere Parallelität der Fasern der Watte. Andererseits ist die Zerreißfestigkeit der Faserwatte umso kleiner, .je besser die Parallelität der Fasern ist. Die Verbesserung der Streckwerke bewirkt
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somit eine Reduktion der Zerreißfestigkeit der -Watte, was die oben erwähnten, sich bei den Wickeln ergebenden Schwierigkeiten vergrößert*;
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Wirtschaftlichkeit der Herstellung und die Qualität der Watte durch eine Verringerung der Belastungen, denen die Watte bei der Herstellung ausgesetzt ist, zu erhöhen»;
Darlegung des Wesens der Erfindung;
Der Erfindung liegt nun im wesentlichen die Aufgabe zugrundes ein Verfahren zum Vorbereiten des Kämmens von Baumwollfasern zu finden, das bei äußerst geringer Beanspruchung der Watte und hoher Arbeitsgeschwindigkeit ein" problemloses Zwischenspeichern auch relativ großer Mengen von zu kämmender Watte sowie eine einfache Zuführung dieser Watte zu einer Kämmmaschine oder dergleichen gewährleistet und praktisch einfach sowie mit geringem Aufwand realisierbar ist.
Gelöst ..wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch^ daß die Watte in-Falten in'einen rechteckigen Behälter abgelegt, in diesem Behälter der Kämmaschine vorgelegt und aus diesem Behälter in die Kämmaschine eingespeist wird»
Mit diesem Verfahren wird eine.einfache und vorteilhafte Vorbereitung des Kämmens erreicht, wobei das faltenweise Ablegen der zu kämmenden Watte ohne Schwierigkeiten mit genügen« der Geschwindigkeit erfolgen kann und keinerlei störende . Fliehkräfte auftreten. Die Belastung der Watte auf Zug ist derart klein, daß die Reißfestigkeit derselben praktisch keine Rolle spielt. Ein gegenseitiges Verschieben benachbarter
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Lagen als Folge von Walkvorgängen oder von auftretenden Drehmomenten kann nicht vorkommen·
Die Watte wird vorteilhafterweise auf einen sich im Innern des Behälters befindlichen, von Federn getragenen Teller abgelegt»
Die Elastizität der.Federn kann dabei beispielsweise in der Weise angepaßt sein,"daß mit zunehmender Wattenmenge auf dem Teller dieser um solche Beträge absinkts daß die eingefüllte Y/atte stets bis an den oberen Ran des Behälters reicht^ Auf diese Weise wird eine sehr saubere und exakte faltenweise Ablage der Watte erhalten«;
Wird der Behälter zweckmäßigerweise mit Rädern versehen und zum Speisen der Kämmaschine zu dieser hin gerollt, so ist man in der Wahl des Gewichts der jeweils einzusetzenden Wattemenge praktisch vollständig frei» Es sind lediglich Platzfragen zu berücksichtigen.
Um das-faltenweise.Ablagen der Watte in den Behältern zu erleichtern, ist es von Vorteil, einen diese Watte liefernden Austrittsschlitz über dem Behälter und relativ zu diesem hin und her zu bewegen*
Für den Watteinhalt eines Behälters ist zweckmäßigerweise mindestens 15 Kg vorgesehen.
Eine praktische Weiterbildung der- Erfindung ,besteht darin, daß die Kardenbänden in einer Strecke verzogen und als Streckbähder in Kannen abgelegt werden, daß.eine Mehrzahl solcher Kannen einer Y/attemaschine vorgelegt werden und die
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verzogenen Bänder in. der Wattemaschine zu einer Watte umgeformt werden, die letztere in Palten in den Behälter abgelegt und in diesem Behälter der Kämmaschine vorgelegt wird·
Bine weitere.Ausführungsvariante zeichnet sich dadurch aus, daß die .Kardenbänder, .in. einer Wattemaschine zu einer Watte zusammengefaßt und in rechteckige Gefäße faltenweise eingelegt werden, daß. die Gefäße einer Kehrstrecke vorgelegt und. in.dieser die Watten aas diesen Gefäßen übereinander gelegt, miteinander, vereinigt und veraogen werden- und anschließend in den Behälter abgelegt und in diesem der Kämmaschine vorgelegt werden*
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung näher erläutert j in dieser zeigt:
ig» 1s ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung,
6 2; ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung, Fig. 35 eine Draufsicht einer Strecke, Fig» 4s eine Seitenansicht einer Wattemaschine, Fig. 5s eine Draufsicht der Wattemaschine nach Fig» 4, Fig· 6: eine Seitenansicht einer Kehrstrecke und Fig. 7i eine Draufsicht der Kehrstrecke nach Fig» 60
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Gemäß Pig· 1 sind Karden 11 vorgesehen« Die von diesen hergestellten Bänder werden in Kannen 12 abgelegt« Mittels der letzteren werden die Kardenbänder zu einer Strecke 13 herangebracht, .in welcher- ein Verzug der Bänder vorgenommen wird. Die verzogenen. Bänder gelangen in Kannen 14«: In diesen werden sie einer Wattemaschine 15 vorgelegt, wobei auf dieser die Bänder nebeneinander abgelegt und zu einer Watte zusammengefaßt werden..Die. letztere wird nach dem Verlassen der Wat tejnas chine 15 in einem rechteckförmigen Behälter 16 in Palten abgelegt." Die Watte wird in Behältern 16 zu einer. Kamm-Maschine.17 herangebracht und aus diesen Behältern in die Kämmaschine 17 eingespeist,
Xn Pig·.3 ist die Strecke 13 noch ausführlich gezeigt. Den Kanüen 12 werden die von den Karden 11 gebildeten Karden« bänder 21 wieder entnommen und einem Streckwerk 22 zugeführt.
Gemäß diesem Beispiel werden je sechs Kardenbänder 21 zusammengefaßt oder verdichtet und durch das Streckwerk 22 auf die sechsfache Länge verzogen.
Auf jede Hälfte eines Zufuhrtischss 23 entsteht auf diese Weise ein' verzogenes Band.'24. Jedes dieser Bänder 24 wird in eine Kanne 14 eingefüllt«'
Bei der in Pig. 4 und 5 ausführlich gezeigten Wattemaschine 15 werden die in.den Kannen 14 herangebrachten, verzogenen Bänder 24 über Stangen 27 geführt, Seite an Seite.aneinander gelegt und zu einer Watte 26 zusammengefaßte Die letztere wird zwischen zwei Förderbändern 31» 32, welche sich im Betrieb im.durch die Pfeile angegebenen Sinn bewegen, mitgenommen. Je nach den Anforderungen können noch dem Verzug der Bänder dienende Verzugswalzenpaare 38 vorge-
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sehen sein«
Unterhalb der Förderbänder 31 9 32· befindet sich ein Behälter I6e Dieser.ist von rechteckiger Form.und auf Rädern 33 fahrbar ausgeführt© Im Innern des Behälters 16 ist ein keller 34 vorhanden, welcher'von.Federn" 35 getragen ist» Durch Schwenken der Förderbänder 31 $ "32 um Rollen 36 und durch entsprechendes, gleichzeitiges Verkleinern des Winkels OL bewegen sich Rollen 37 in einer horizontalen Richtung nach rechts, Sie sind allgemein in horizontaler Richtung über dem Behälter 16 hin und her bewegbar» Wenn im Betrieb .Watte 26 vom zwischen den.Rollen 37 vorhandenen Austrittsschlitz geliefert wird, so wirds wie durch die gestrichelte Linie gezeigt, die Watte 26 in Palten im Behälter 16 abgelegt;
Die Elastizität der Federn 35 ist in der Weise angepaßt, daß mit zunehmender.Wattemenge auf dem Teller 34 dieser um solche Beträge absinkts daß die eingefüllte Watte 26 stets bis an den oberen. Rand des Behälters 16 reicht. Auf diese Weise wird eine sehr saubere und exakte faltenweise Ablage der Watte 26 erhalten»
Bisher wurde.in der Praxis die zu kämmende Watte zu Wickeln aufgewickelt, welche an die Kämmaschine 17 herangebracht wurden« Unter Abwickeln der Watte vom Wickel wurde die letztere daraufhin in die Kämmaschine 17 gespeist. Anstelle solcher Wickel.werden gemäß der.Erfindung rechteckige Behälter 16 .verwendet,. Vielehe mit in Falten gelegter Watte 26. gefüllt sind» Das Verfahren gemäß Fige 1 bildet somit eine einfache und vorteilhafte Vorbereitung, des Kämmens,, bei welchem alle eingangs erwähnten Nachteile und Schwierigkeiten vermieden sind« Das faltenweise Ablegen kann ohne Schwierigkeiten mit
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genügender Geschwindigkeit erfolgen und eine störende Flieh.« kraft ist nicht vorhandene Die Belastung der Watte 26 auf Zug ist derart klein, daß die Reißfestigkeit derselben praktisch keine Rolle spielt. Ein gegenseitiges Verschieben benachbarter Lagen als Folge von Walkvorgängen oder der auftretenden Drehmomente kann nicht vorkommen. Das Vorsehen eines gefederten Tellers 34 erlaubt eine sehr säubere Ablage der Watte. Wird der Behälter 16 noch zusätzlich mit Rädern versehen, so ist man in der Wahl des Gewichtes der jeweils einzusetzenden Wattemenge praktisch vollständig frei. Es sind lediglich Platzfragen zu berücksichtigen«, Eine Wattemenge von 15 kg oder mehr ist, wenn sie als Wickel vorliegt, zum Transportieren für beispielsweise weibliches Bedienungspersonal bereits beschwerlich, breitet jedoch in faltenweise in.einem Behälter abgelegter Form keine Schwierigkeiten.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 werden die von Karden 11 kommenden Kardenbänder in Kannen 12 unmittelbar einer.wie in den Pig» 4' und 5 gezeigten Wattemaschine 15 zugeführtβ Die von dieser gebildete Watte wird in einem rechteckigen Gefäß 41 gesammelt. Anschließend ist eine Kehrstrecke 42 vorgesehen» In dieser werfen mehrere, in' verschiedenen Gefäßen 41 herange~ brachte Watten zusammengefaßt, zu einer neuen Watte verarbeitet und in einen rechteckförmigen Behälter 16. abgelegt. Mittels dieses Behälters 16 wird diese Watte einer Kämmmaschine 17 vorgelegt und aus dem Behälter 16 in die Kämmaschine 17 eingespeiste1
Die Pig. 6 und. 7 zeigen eine Kehrstrecke 42 im einzelnen. Mittels Wattemaschinen, wie z. B9 der in den Pig. 4 und 5 gezeigten Wattemaschine 15» hergestellte Watten 26 werden
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laufend auf einem endlosen.Förderband 44 aufeinander gelegt und von diesem mitgenommens wie dies für drei Watten 26 gezeigt ist, Yom Förderband 44 gelangen die übereinanderliegenden Watten 26 über ein Streckwerk 45, in welchem sie z« Be sechsfashj verzogen werden« Die vom Streckwerk 45 gelieferte Watte 46 wirdj wie bereits..anhand von Pig» 4 und für die Watte 26 gezeigt wurde, mittels zwei.um die Rollen 36, 37·umlaufenden,.endlosen !Förderbändern 31» 32 weiter bewegt« Auch in Pig« 6 ist die Bewegungsrichtung der Förderbänder 31» 32 durch Pfeile angegebene. In der anhand der Pig«, und 5 gezeigten Weise wird die Watte 46 in Falten in einen Behälter 16 abgelegt. Dieser ist ebenfalls mit einem auf Pedem 35 ruhenden Teller 34 versehen? durch welchen ein exaktess faltenweises Ablegen der Watte möglich ist*
Setzt man den Pail, es seien der Kehrstrecke 42 anstelle der rechteckigen Gefäße 41 in bekannter Weise Wickel vorgelegt« Unter solchen Umständen wurden die Schwierigkeiten beim Aufwickeln der aus der Wattemaschine 15 austretenden Watte im allgemeinen noch nicht sehr groß» weil die Parallellage der Pasern der Watte in dieser Herstellungsstufe noch nicht sehr fortgeschritten ist.und damit ein Zerreißen derselben noch nicht, so leicht eintritt· Es kann aber unter gewissen Umständen für das Bilden der Watte 46 in der Kehrstrecke 42 bereits vorteilhaft .sein, Yienn ein Aufwicklungsprozeß schon in dieser Arbeitsphase nicht mehr verwendet wird, sondern wenn anstelle von Wickeln die gezeigten, rechteckigen Gefäße 41 verwendet werden« Auch diese werden vorteilhaft erweise mit Rädern versehen*

Claims (1)

  1. -10- 8,10.1982
    A? D 01 G/242 607/5 61 229/23
    Erfindungsanspruch
    1« Verfahren zum Vorbereiten.des Kämmens von Baumwollfasern. mittels einer Kämmaschine, bei" dem von Karden hergestellte Kardenbänder Seite an Seite nebeneinander gelegt und zu einer Watte geformt werden und die Bänder und/oder die Watte verzogen werden, gekennzeichnet dadurch, daß die Watte (26, 46) in Palten in einen rechteckigen Behälter
    (16) abgelegt, in diesem Behälter (16) der Kämmaschine (17) vorgelegt und aus diesem Behälter (16) in die Kämmaschine
    (17) eingespeist wird»
    2, Verfahren,nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die. Watte (26, 46) auf einen sich im Innern des Behälters (16) befindlichen, "von Federn (35) getragenen Teller (34) abgelegt wird,
    3· Verfahren nach Punkt - 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch^ daß der Behälter (16) mit Rädern (33) versehen wird und sum. Speisen der Kämmaschine (17) zu dieser hin gerollt wird*
    4β Verfahren nach einem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß zum Zwecke des faltenv/eisen Ablegens der Watte (26,-46) ein diese Y/atte (26, 46) liefernder Austritt sschlitζ sich über dem Behälter (16) und relativ zu diesem hin und her bewegte, "
    5β Verfahren nach einem der vorhergehenden Punktes gekennzeichnet dadurch^ daß der Watteinhalt eines Behälters (16) mindestens 15 Kilogramm wiegt*
    -11- 8,10.1982
    AP D 01 G/242 607/5 61 229/23
    6» Verfahren nach einem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch^ daß die Kardenbänder (21) in einer Strecke (13) verzogen and als Streckbänder in Kannen (14) abgelegt'werden, daß eine Mehrzahl solcher Kannen (14) einer Wattemaschine (15) vorgelegt werden und die verzogenen Bänder (24)-in der Wattemaschine (15) zu einer Watte.(26) umgef©rDit werden s die letztere "in "Pal ten. in den Behälter (16) abgelegt and in diesem Behälter (16) der Kämmaschine (Ί7) vorgelegt wird«
    Verfahren nach einem der vorhergehenden Punkte, gekenn- zeichnet dadurch*, daß die Kardenbänder (21) in einer Wattemaschine (15) zu einer Watte (26) zusammengefaßt und in rechteckige Gefäße (41) faltenweise eingelegt werden, daß die Gefäße (41) einer Kehrstrecke (42) vorgelegt und in dieser die Watten aus diesen.Gefäßen (41) übereinander gelegt^ miteinander vereinigt und verzogen werden und anschließend in den Behälter (16) abgelegt und in diesem der Kämmaschine vorgelegt werden.
    iten Zeichnungen
DD24260782A 1981-08-21 1982-08-18 Verfahren zum vorbereiten des kaemmens von baumwollfasern DD202314A5 (de)

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