DD202610A5 - Insektizide zusammensetzung aus phosmet-diflubenzuron - Google Patents

Insektizide zusammensetzung aus phosmet-diflubenzuron Download PDF

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DD202610A5 DD82241593A DD24159382A DD202610A5 DD 202610 A5 DD202610 A5 DD 202610A5 DD 82241593 A DD82241593 A DD 82241593A DD 24159382 A DD24159382 A DD 24159382A DD 202610 A5 DD202610 A5 DD 202610A5
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine neue Insektizidzusammensetzung zum Einsatz i. d.Landwirtschaft. Ziel d. Erfindung i. d. Wirksamkeitsverbesserung bekannter Insektizide. Erfindungsaufgabe ist die Bereitstellung neuer insektizider Mittel. Erfindungsgemaess werden die bekannten Insektizide Phosmet und Diflubenzuron speziell in einem Masseverhaeltnis v. etwa 1:3 bis etwa 3:1 miteinander kombiniert. Die neue Zusammensetzung weist einen synergistischen Effekt auf.

Description

-Ή Berlin, den 25.3.1983 AP Δ 01 Я/241 593 61 108/12
Insektizidzusammensetzung Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine neue Insektizidzusammensetzung, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden kann.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die Verbindungen Phosmet und Diflubenzuron sind bekannt· Phosmet ist der freie tfarenname des handelsüblichen Insektizids H-(Merkaptomethyl)phthalimid S-(0,0-dimethylphosphordithioat), welches die Formel
- GH2-S-P(OCH3)
aufweist und beispielsweise im US-Patent 2 767 194 offengelegt ist. Diese Verbindung wird unter verschiedenen Handelsbezeichnungen verkauft«,
Diflubenzuron ist der freie Warenname für das handelsübliche Insektizid H-/~/C4-Chlorphenyl)amino7karbonyl7-2,6-difluorbenzamid, welches die Formel
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C-JSH-C-BH ti η
о о
aufweist· Diese beiden Insektizide werden seit Jahren kommerziell genutzt und sind für den .Einsatz gegen verschiedene Insekten zugelassen. Von Diflubenzuron speziell ist bekannt, daß es die Insekten dadurch bekämpft, daß es eine Hemmung des Schlüpfens verursacht.
Ziel der Erfindung
Es ist Ziel der Erfindung, die (/irksamkeit dieser Insektizide zu steigern,
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, neue insektizide Mittel für den Einsatz in der Landwirtschaft bereitzustellen·
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine neue und unerwarteterweise synergistisch wirkende Insektizid-Zusammensetzung aus den handelsüblichen Insektiziden Fhosmet und Diflubenzuron, wobei diese die genannten Verbindungen speziell in einem Masseverhältnis von etwa 1 ι 3 bis etwa 3 : 1 enthält.
Anhand der folgenden Testergebnisse konnte festgestellt werden, daß eine Kombination dieser zwei Insektizide in einem Masseverhältnis Phosmet : Diflubenzuron von etwa 3 : 1 bis etwa
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1 : 3 und speziell von etwa 3 : 1 bia etwa 1 : 1 eine unerwartete Insektenbekämpfungswirkung besitzt, wobei sich, diese Wirkung speziell gegen die Larven des Cabbage Looper (Richoplusis ni), des Beet Armyworm (Spodoptera exigua) und des Tobacco Budworm (Heliothis virescens) sowie andere Insekten der gleichen Gattung richtet·
Experimentelle Vorgehensweise und Ergebnisse
Die Tests wurden unter Anwendung von Phosmet : Diflubenzuron-Kombinationen in Masseverhältnissen zwischen 3 : 1 und 1 : 3 wie auch unter Anwendung des einzelnen Insektizids gegen drei Insekten vorgenommen : den Cabbage Looper /frichoplusis ni (HubnerJJ, den Tobacco Budworm /Heliothis virescens (PabriciusJ^ und den Beet Armyworm (Spodoptera exigua). Folgende Prüf methoden kamen zur Anwendung: Cabbage Looper - /Trichoplusis ni (HubnerJ/: Die Testverbindungen wurden in einer 50 : 50 Azeton : Wasaer-Lösung verdünnt, Kotyledonen von Calabacita abobrinha von ungefähr 1 χ 1,5 Zoll wurden 2 bis 3 s lang in die Testlöungen eingetaucht und dann auf einem Drahtnetz zum Trocknen ausgelegt« Die getrockneten Blätter wurden nun in Petrischalen gelegt, welche ein befeuchtetes und mit fünf im 2· Stadium befindlichen Cabbage Looper-Larven besetztes Stück Filterpapier enthielten· Die Mortalität der Larven wurde 5 Tage später ermittelt»
Tobacco Budworm - /Seliothia virescens (FabriciusJ/: Prüfverbindungen wurden in einer 50 : 50 Azeton ι Wasser-Lösung verdünnt· Baumwoll-Keimblätter (Gossypium hirsutum) wurden 2 bis 3 s lang in die Prüflösungen eingetaucht und
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dann auf einem Drahtnetz zum Trocknen ausgelegt« Die getrockneten Blätter wurden nun in Petrischalen gelegt, welche ein befeuchtetes und mit fünf im 2· Stadium befindlichen Tobacco-Budworm-Larven besetztes7 Stück Filterpapier enthielten· Die Mortalität der Larven wurde 5 Tage später ermittelt«
Beet Armvworm (Spodoptera exigua): Die Prüf verb indungen wurden in einer 50 : 50 Azeton : Wasser-Lösung verdünnt. Zuckerrüben-Keimblätter (Beta vulgaris) wurden 2...3 s lang in die Prüflösungen eingetaucht und dann auf einem Drahtnetz zum Trocknen ausgelegt« Die getrockneten Blätter wurden nun in Petrischalen gelegt, welche ein befeuchtetes und mit fünf im 2. Stadium befindlichen Beet-Armyworm-Larven besetztes Stück Filterpapier enthielten« Die Mortalität der Larven wurde 5 Tage später ermittelt.
Die Prüfkonzentrationen reichten von 0,1%iger Konzentration bis zu jener Konzentration, bei der eine etwa 50%ige Mortalität eintrat; die Berechnung erfolgte nach Dosierungs-Mortalitäts-Kurven, Die LD-50-v¥erte sind nachstehend in Tabelle I unter den Überschriften "CL", "TSl" bzw. "SAW" als Prozentwerte der Prüfverbindung in der Lösung aufgeführt«
Die Ergebnisse dieser Tests zeigt die folgende Tabelle I.
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TABELLE I BAW
Durchschnitt von vier 0,04
Wiederholungen 0,001
Insektizid CL LD50
Phosmet 0,01 TBW
Diflubenzuron 0,04 0,03 0,001
Phosmet ι Difluben 0,007 0,0005
zuron 0,0008
Maseeverhältnis 3:1 0,009
1:1 0,004 0,01
1:3 0,004 0,006
0,009
Aus den in Tabelle I enthaltenen Daten hinsichtlich der Leistung des einzelnen Insektizids wurde die erwartete additive Wirkung einer Mischung der zwei Insektizide bestimmt j diese wurde dann mit der beobachteten Insektiziden Kombinat ionswirkung verglichen, um festzustellen, ob letztere die erstgenannte Kombinationswirkung wesentlich überstieg, oder ob dies nicht der Fall war. Überstieg die tatsächlich beobachtete insektizide Wirkung des Gemisches die erwartete Kombinationswirkung in beträchtlichem Maße, so galt dies als lachweis für eine Synergistische Wirkung; mit anderen Worten: die Kombination zeigte in diesem Falle ungewöhnliche Ergebnisse.
Die Klärung dieser Frage erfolgte durch Berechnen der KotoxizitätöVKoeffizienten der Gemische aus Phosmet und Diflubenzuron unter Anwendung der Methode nach Yun-Pei Sun und E. R. Johnson, Journal of Economic Entomology, 1960, Band 53,
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Hr. 5, Seiten 887 - 892. Siehe hierzu auch das US-Patent Hr. 4 182 772.
Der Kotoxizitätskoeffizient ist das Verhältnis des tatsächlichen Toxizitätsindex (T.I.) des Gemisches zu seinem theoretischen Toxizitätsindex:
Kotoxizitätskoeffizient =* Tatsächl. T.I. des Gemisches
Theoret. T.I. des Gemisches
Der tatsächliche Toxizitätsindex des Gemisches wird durch Dividieren des LD1-Q der aktiveren iäinzelkomponente (im vor
liegenden Text als "Standard" bezeichnet) durch den des Gemisches bestimmt; er wird separat für jedes Masseverhältnis der Komponenten und für jedes Insekt ermittelt:
n Standard
Tatsächl. T.I. Gemisch = —«^ χ 100
LDCO Gemisch
Pur die Cabbage Looper war Phosmet die wirksamere Komponente; für den Tobacco Sudworm und den Beet Armyworm war Diflubenzuron die wirksamere Kompetente*
Der theoretische Toxizitätsindex für das Gemisch wird folgendermaßen bestimmt:
Theoret. T.I. Gemisch = Tatsächl. T.I. Komp. A χ % von A im
Gemisch + Tatsäch. T.I. Komp. B χ % von B im Gemisch.
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Der tatsächliche Toxizitätsindex der einzelnen Komponente ("Δ" and. "B") ergibt sich aus dem Dividieren der Wirksamkeit der nStandard"-Komponente durch die Wirksamkeit der in Präge stehenden Komponente:
n Standard
Tatsächlicher T,I. der einzelnen - —2^ χ 100
Komponente
Handelt es sich bei der fraglichen Komponente um den "Standard", dann nimmt dieser Wert den Betrag von 100 an·
Übersteigt der in der oben beschriebenen Weise berechnete Kotoxizitätskoeffizient eines Gemisches den Betrag von 100, dann gilt dies als Zeichen für das Vorliegen von Synergismus»
Die Kotoxizitätskoeffizienten der Gemische aus Tabelle I sind in der folgenden Tabelle I dargestellt.
TABELLE II
Insekt Masseverhältnis x' Kotoxizitätskoeffizient 1 136,8
CL 3 : 1 400,0
1 : 3 571,4
1 : 1 164,7
TBf 3 : 1 189,2
1 : 3 96,2
1 : 1 372,1
BAW 3 : 1 390,2
1 ; 3 165,3
1 :
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χ' Phosmet : Diflubenzuron
Die Zusammensetzungen oder Formulierungen, welche die hier beschriebenen zwei Insektizide enthalten, können eine Vielzahl fester oder flüssiger Formen annehmen· Selbst eine Mischung der reinen Verbindungen könnte als Insektizid eingesetzt werden. Im allgemeinen werden jedoch derartige Insektizide zunächst mit einem oder mehreren reaktionsarmen (d. h· pflanz zenverträglichen oder herbizid reaktionslosen) Träger- oder Verdünnungsstoffen mit Eignung für den insektiziden Einsatz versetzt, bevor sie zur Anwendung gelangen.
Bei festen Formen von die Insektizide enthaltenden Zusammensetzungen könnte es sich beispielsweise um Stäube, Granalien, Tabletten, Pulver und dergleichen handeln. Flüssige Famen könnten beispielsweise Emulsionen, Lösungen, Suspensionen, emulgierbare Konzentrate, fließfähige Formulierungen und Pasten sein. Derartige feste und flüssige Zusammensetzungen würden zusätzlich zu den aktiven Verbindungen verschiedene Träger- oder Verdünnungsstoffe, oberflächenaktive Substanzen, Lösungsmittel, Haftstoffe, Verdickungsstoffe, Bindemittel, Ant!schaumstoffe und andere Substanzen enthalten. Bei den in bestimmten Zusammensetzungen oder Formulierungen enthaltenen festen Träger- oder Verdünnungsstoffen kann es sich beispielsweise um vermahlene natürliche Mineralien wie etwa Kaoline, Tonerde, Calciumkarbonat, Kieselgel, Kieselgur, Ton usw· handeln; weiter können es vermahlene synthetische Mineralien wie etwa Silikat und Alominiumsilikate und vermahlene pflanzliche Produkte wie etwa Rinde, Maismehl, Sägespäne, Zellulosepulver und dergleichen sein·
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Ea ist möglich, hochkonzentrierte flüssige Zusammensetzungen mit bis zu etwa 95 Masse-% Anteil an wirksamen Bestandteilen oder sogar die reinen Verbindungen allein einzusetzen, sofern sie in Form einer feinverteilten Flüssigkeit unter Anwendung geeigneter Sprühgeräte wie etwa unter Anwendung von Flugzeug-Pflanzenschutztechnik angewendet werden· Anderenfalls werden jedoch die verschiedenen Typen von Zusammensetzungen, die für diese Verbindungen verwendet werden können, variierende Mengen der Verbindung in Abhängigkeit vom Typ der Zusammensetzung und in Abhängigkeit vom beabsichtigten Einsatz enthalten.
Im allgemeinen können die Zusammensetzungen 5.·.95 Masse-% der wirksamen Verbindungen enthalten; noch mehr bevorzugt wird ein Gehalt von 10·.,85 Masse-%. Einige typische Zusammensetzungen enthalten die wirksamen Verbindungen folgendermaßen: Suspensionsspritzmittel - 25.«.80 Masse-%; Ölsuspensionen, iümu^sionen, Lösungen und emulgierbare Konzentrate - 20··,80 Masse-%; wäßrige Suspensionen - 20.·,50 Masse-%; Stäube und Pulver - 50.,.20 Masse-%; Granalien und Pellets - 5...20 Masse-%,
Zusätzlich zu den aktiven Verbindungen und den verschiedenen Formulierungshilfsstoffen können die diese Verbindungen enthaltenden Zusammensetzungen auch noch einen oder mehrere andere aktive pestizide Stoffe wie etwa Herbizide, Fungizide, Insektizide, Akarizide, Nematozide, Bakterizide und Pflanzen-Wachstumsregulatoren beinhalten. Derartige Zusammensetzungen können desweiteren Düngestoffe enthalten, wodurch es möglich ist, Mehrzweck-Zusammensetzungen mit Gehalt an Mischungen
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aus Phosmet und Diflabenzuron wie auch wahlweise mit Gehalt an anderen Pestiziden und auch Düngemitteln für den Einsatz an ein und demselben Ort zu schaffen.
Zur Insektenbekämpfung mit der erfindungsgemäßen Mischung wird eine Zusammensetzung, welche eine insektizid wirksame Menge einer solchen Mischung enthält, dem Insekt, der Stelle, an der die Insektenbekämpfung gewünscht wird, oder den Sahrungsstoffen (einschließlich Samen), von denen die Insekten leben, appliziert. Eine derartige Bekämpfung kann durch direkte Ausbringung des Phosmet/Diflubenzuron-Gemisches auf das Insekt und/oder durch indirekte Ausbringung des Gemisches auf die zu schützende Stelle - wie etwa Pflanzenbestände oder Anbauflächen oder auch Brut- oder Schwarmflächen - erfolgen. Aufwandmenge des Gemisches sowie einsätzkonzentration werden in Abhängigkeit davon variieren, ob das Gemisch direkt oder indirekt zur Insektenbekämpfung eingesetzt wird. Im Falle der Ausbringung auf eine Anbaufläche wird die Aufwandmenge in Abhängigkeit von der Natur des zu bekämpfenden Insektes sowie in Abhängigkeit von der Pflanzenumgebung im allgemeinen zwischen etwa 0,011208 und etwa 2,2416 kg/ha, vorzugsweise aber zwischen etwa 0,56040 und etwa 2,2416 kg/ha Gemisch variieren.
Die das Phosmet/Diflubenzuron-Gemisch enthaltenden Zusammensetzungen können in jedweder gebräuchlichen Weise ausgebracht werden. Bei Einsatz in Verbindung mit Bestandesoder Pflanzenschutzmaßnahmen kann der Einsatz des Gemisches in einer präventiven (d. h. vor dem Befall) oder in einer eradikativen (d. h% nach dem Befall) Weise erfolgen. Es
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können also verschiedene Zusammensetzungen, die das Gemisch enthalten, unter Einsatz von Motorstäubegeräten, Auslegerspritzgeräten oder Handspritzgeräten, Spritzstäubegeräten oder aviotechnischen Pflanzenschutz-Stäube- oder -Spritzgeräten ausgebracht werden. Die das Gemisch enthaltenden Zusammensetzungen können darüber hinaus durch Zusetzen zum Beregnungswasser auf das zu behandelnde PeId ausgebracht werden,
Beispiele für Zusammensetzungen, welche diese Phosmet/ Dif1ubenzuron-Misch»ng enthalten, sind:
A) Granuläre Formulierung
Phosmet/Diflubenzuron (Masseverhältnis 3:1)- 5 Masse»/«» Attapulgit-Ton - 95 Masse-%
Gesamt 100 Masse-%
B) Emulgierbares Konzentrat
Phosmet/Diflubenzuron (Masseverhältnis 1 : 3) - 85 Masse-% Aromatisches Benzin-Lösungsmittel - 10 Masse-%
Emulgator - 5 Masse-%
Gesamt 100 Masse-%

Claims (8)

-12- 25.3.1983 AP A 01 U/241 593 61 108/12 Patentansprüche
1. Insektizid-Zusammensetzung, gekennzeichnet dadurch, daß sie aus insektizid wirkenden Mengen Phosmet und Diflubenzuron in einem Masseverhältnis von Phosmet : Diflubenzuron von etwa 3 J 1 bis etwa 1 : 3 besteht.
2. Zusammensetzung nach Punkt 1,' gekennzeichnet dadurch, daß das Masseverhältnis etwa 1 : 1 beträgt·
3. Verfahren zur Bekämpfung von Schadinsekten, gekennzeichnet dadurch, daß dem Insekt, der vom Insekt befallenen Stelle oder einer zu schützenden Stelle eine insektizid wirkende Stoff-Zusammensetzung in Gestalt von insektizid wirksamen Mengen Phosmet und Diflubenzuron in einem Masseverhältnis von etwa 3 '- 1 bis etwa 1 : 3 verabreicht wird·
4. Verfahren nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß das Masseverhältnis etwa 1 : 1 beträgt»
5· Verfahren nach Punkt 3» gekennzeichnet dadurch, daß es sich bei dem zu bekämpfenden Insekt um Trichoplusia ni handelt,
6, Verfahren nach Punkt 3t gekennzeichnet dadurch, daß das zu bekämpfende Insekt der Gattung Heliothis angehört,
7» Verfahren nach Punkt 6, gekennzeichnet dadurch, daß es sich bei dem zu bekämpfenden Insekt um Heliothis virescens handelt·
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8· Verfahren nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß es sich bei dem zu bekämpfenden Insekt um Spodoptera exigua handelt·
DD82241593A 1981-07-13 1982-07-12 Insektizide zusammensetzung aus phosmet-diflubenzuron DD202610A5 (de)

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