DD202835A3 - Verfahren zum dekorieren von formteilen waehrend des spritzgiessens - Google Patents

Verfahren zum dekorieren von formteilen waehrend des spritzgiessens Download PDF

Info

Publication number
DD202835A3
DD202835A3 DD23350381A DD23350381A DD202835A3 DD 202835 A3 DD202835 A3 DD 202835A3 DD 23350381 A DD23350381 A DD 23350381A DD 23350381 A DD23350381 A DD 23350381A DD 202835 A3 DD202835 A3 DD 202835A3
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
injection molding
molding
coating material
carrier material
during injection
Prior art date
Application number
DD23350381A
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Ehms
Ingo Israel
Gisela Kirchschlager
Herbert Patzschke
Original Assignee
Eberhard Ehms
Ingo Israel
Gisela Kirchschlager
Herbert Patzschke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eberhard Ehms, Ingo Israel, Gisela Kirchschlager, Herbert Patzschke filed Critical Eberhard Ehms
Priority to DD23350381A priority Critical patent/DD202835A3/de
Publication of DD202835A3 publication Critical patent/DD202835A3/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/14Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles
    • B29C45/14827Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles using a transfer foil detachable from the insert
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/14Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles
    • B29C45/14778Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles the article consisting of a material with particular properties, e.g. porous, brittle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/14Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles
    • B29C45/14754Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles being in movable or releasable engagement with the coating, e.g. bearing assemblies
    • B29C2045/1477Removable inserts, e.g. the insert being peeled off after moulding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2713/00Use of textile products or fabrics for preformed parts, e.g. for inserts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Dekorieren von Plastformteilen waehrend des Spritzgiessens mit pelz- oder plueschartigen Textilien. Ziel und Aufgabe ist die Schaffung eines Verfahrens, welches einen geringen technischen Aufwand erfordert, eine Qualitaetsverbesserung der Formteile sowie die Senkung des Ausschusses und der Nacharbeit ermoeglicht und bei dem ein optisch einwandfreier, haltbarer Kantenabschluss ohne nachtraegliches Beschneiden des Formteiles erreicht wird. Erfindungsgemaess wird ein Beschichtungsmaterial, bestehend aus einem textilen grobmaschigen Traegerwerkstoff mit durchgezogenen Polfaeden sind so durch den Traegerwerkstoff gezogen, dass sie an der Rueckseite desselben Schlingen bilden und an der Oberseite zu einem pelz- oder plueschartigen Flor geoeffnet sind. Beim Hinterspritzen des in das Spritzgiesswerkzeug eingelegten Beschichtungsmaterials werden die Schlingen der Polfaeden von der Plastschmelze umhuellt, und es ergiebt sich ein haltbarer Verbund Formteil/Polfaeden. Nach dem Entformen wird das ueberstehende Beschichtungsmaterial zusammen mit dem Traegerwerkstoff vom Plastformteil abgezogen. Fig. 1

Description

-1- 233503 1
!Eitel der Erfindung
"Verfahren zum Dekorieren von Formteilen während dee Spritzgießens"
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Dekorieren von Piastformteilen während des Spritzgießens mit einem Über» zug aus pelz- oder plüschartigen Textilien·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Aus der Betriebspraxis ist es bekannt, die zu dekorieren« de Oberfläche der Piastfomateile nach dem Spritzgießen mit einem Zuschnitt aus pelz- oder plüschartigen Textilien von Hand zu bekleben» Dazu wird die entsprechende Oberfläche mit einem Klebstoff bestrichen, der Zuschnitt des textlien Überzugsmaterlals aufgelegt und angedrückt·
Die Nachteile dieses Verfahrens liegen in dem hohen ökonomischen Aufwand der durch das Dekorieren der Formteile in einem Haohfolgearbeitsgang entsteht, einem erhöhten Ausschuß bzw· Kacharbeit durch das Verschieben des Ober«· zugsmaterials beim Kleben und In der Möglichkeit desAustritts von überschüssigem Klebstoff auf die glänzende nicht zu dekorierende Oberfläche des Vormtelles, die zu Oberflächenfehlern führt·
-2- 233503 1
Zn der DE-OS 2741 159 wird ein Verfahren zum Dekorieren von Plaatformteilen während des Spritzgießens mit Überzügen aus textlien Geweben, Faserfilzen, Papier oder Polio beschriebene Das elastisch längs und quer streckbare Übe»» zugsmaterial mit einer Dicke von O96- 4,O mm wird von einer Vorratsrolle als endlose Bahn entnommen und zwischen den beiden Werkzeughälften hindurehgeführt· Beim Schließen des Spritzgießwerkzeuges wird das Überzugsmaterial durch. Schultern in der Trennebene des Werkzeuges gehalten undoberhalb des Spritzgießwerkzeuges von der Bahn abgetrennt· Zur Vermeidung des Knitterns und der Faltenbildung wird das Überzugsmaterial während des Schließens des Sprltzgießwerkzeuges mit Hilfe elektromagnetisch beaufschlagbarer Klemm- und Spannbacken auf der gesamten Breitestraff gehalten«
Nachteilig an diesem Verfahren ist, daß der am Formteil verbleibende Klemmrand des Überzugsmaterials ebenfalls in einem dem Spritzgießen nachgeordneten Arbeitsgang manuell oder mit Hilfe einer Vorrichtung beschnitten werden muß· Erfolgt dieser Arbeltsgang manuell so ist seine Ausführung in hohem Maße von den subjektiven Binflüßen des Werktätigen abhängig, die sich in erhöhter Nacharbeit durch das Beschneiden der Kanten bzw· in erhöhtem Ausschuß durch das Zerstören der Kanten beim Beschneiden niederschlagen·
Das Beschneiden der Formteile mit Hilfe einer Vorrichtung umgeht zwar die subjektiven Einflußfaktoren des Werktätigen, erfordert jedoch je nach Formteilkontur einen relativ hohen gerätetechnischen Aufwand·
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zum Dekorleren von Plastformteilen während des Spritzgießens mit einem Überzug aus pelz- oder plüsehartigen Textilien, welches einen geringen technischen und ökonomischen Aufwand erfordert« eine Qualitätsverbesserung der
Formteile durch einwandfreies sauberes Aussehen, sowie
-3- 233503 1
die Senkung des Ausschusses und der Naebarbeiti bei der Fertigung dieser formteile ermöglicht.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Dekorieren von Plastformteilen während des Spritzgießens mit einem Überzug aus pelz- oder plüschartigen Textilien zu eohaffen» bei dem ein sauberer, optisch einwandfreier und haltbarer Kantenabschluß am Formteil ohne nachträgliches Beschneiden des FormteiIes erreicht wird«
Zum Dekorieren von Piastformteilen während des Spritzgießens mit einem Faserflor wird ein Beschichtungsmaterial verwendet, das aus einem textlien grobmaschigen Trägerwerkstoff mit durchgezogenen Polfäden besteht· Die Polfäden sind so durch den Trägerwerkstoff gezogen, daß siean der Bückseite desselben Schlingen bilden und an der Oberseite zu einem pelz·« oder plüschartigen Plor geöffnet sind.
Der Trägerwerkstoff besitzt eine Fadendichte von 5 bis Fäden/cm, vorzugsweise wird aber ein Trägerwerkstoff miteiner Fadendichte von 15 Fäden/cm verwendet· Die Polfäden können aus den verschiedensten natürlichen und synthetischen Fasern, wie Baumwolle, Polyacrylnitril und Polyester bestehen und verschiedene Längen und Dicken besitzen, so daß man einen dekorativen Oberzug mit einem langfaserigenfell- oder pelzförmigen Charakter bis zu einem borsten- oder plüschartigen Charakter erzielen kann·
Das Besohichtungsmaterial wird nach bekannten Verfahren manuell oder automatisch in Abschnitten oder als endlose Bahn von einer Vorratsrolle in das Spritzgießwerkzeug eingelegt und hinterspritzt· Das Einlegen des Besohichtungsmaterials erfolgt dabei so, daß die dekorative Oberseite des Besohichtungsmaterials zur formbildenden Werkzeugkontur und die, die Schlingen der Polfäden aufweisende Unterseite des Beschichtungsmaterials in den Werkzeug-
„, ig: sz
-4- 233503 1
hohlraum weist.
Beim Einspritzen der Thermoplastschmelze werden die Schlingen der Polfäden des Beschichtungsmateriale von der Thermoplastschmelze umhüllt» so daß sich beim Abkühlen des nunmehr beschichteten Plastformbeiles ein haltbarer Verbund zwischen Formteil und Polfäden ergibt« Mit dem über den Sohlingen der Polfäden liegenden Trägerwerkstoff kommt die Schmelze nicht in Berührung, so daß sich der Tragerwerkstoff nach dem Entformen des Normteiles von dem Verbund Fonnteil-Polfäden nach oben abziehen IaBt9 wobei sich die Polfäden aus dem grobmaschigen Trägerwerkstoff herausziehen» Nach dem Abziehen des Trägerwerketoffee liegt ein Plastformteil vor, dej m 4e* gewtioeohteen au djko*i«rtBdaö Oberfläche mit einem Faserflor überzogen ist· Sin nachträgliches manuelles oder automatisches Beschneiden des Beschichtungsmaterials entsprechend der Formteilkontur erübrigt sich, da alles überstehende Besohichtungsmaterial zusammen mit dem Trägerwerkstoff vom Plastformteil, an dem nur die Polfäden entsprechend der Formteilkontur haften, abgezogen wird· Auf diese Weise ergibt sich ein sauberer, optisch einwandfreier und haltbarer Kantenabschluß am Formteil, so daß ein Ausfransen oder ungenügendes Haften des dekorativen Überzuges unmöglich ist· In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann der Trägerwerkstoff an seiner Unterseite mit einer Antihaftbeschichtung, z.B. auf Silikon- oder Polytetrafluoräthylenbasis ausgestattet sein, um das Abziehen des Xrägerwerkstoffes vom Formteil zu erleichtern·
Zur Fertigung und Dekorierung von Formteilen nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können sowohl Thermoplaste als auch Duroplaste eingesetzt werden· Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, daß auch thermoplastische Hegranulate und Granulate aus Sekundärplasten eingesetzt werden können· Die verminderte Oberfläohenqualität der Formteile beim Einsatz derartiger Granulate wird durch die Dekorierung mit einem entsprechenden Beschichtungematerial ausge-
... 233503 1
glichen·
Das Verfahren zum Dekorieren der Formteile kann neben der Spritzgießtechnologie auch bei der Fertigung der Formteile durch Pressenf Blasformen und Sintern angewendet werden·
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbelspieles näher erläutert werden· Das Ausführungsbeispiel bezieht sich dabei auf die Fertigung und Dekorierung einer Sitzschale für einen Plasthocker mit einem pelzartigen Faserflor.
Die dazugehörenden Zeichnungen zeigen: Figur 1« Sine Sitzschale (Randabschnitt) unmittelbar nach
der Sntformung nooh mit Trägerwerkstoff Figur Zt Sine fertige komplettierfähige Sitzschale (Eandabschnitt) mit abgezogenem Trägerwerkstoff
Zum Dekorieren der Sitzschale während des Spritzgießens mit einem pelzartigen Faserflor wird ein unter dem Handelsnamen "Voltex" bekanntes Seschiohtungematerial verwendet, das aus einem grobmaschigen Baumwollgewebe alsTrägerwerkstoff 1 und Polyacrylnibrilfasern als Polfäden besteht· Das Beschlchtui$gsmater4.al wird als Abschnitt in das Spritzgießwerkzeug eingelegt und hinterspritzt· Dabei erfolgt das Einlegen des Besohlchtungsmaterials so, daß die dekorative Oberseite mit den nach oben zu einem Faserflor geöffneten Polfäden 2 zur formbildenden Werkzeugkon tur und die, die Schlingen der Polfäden 2 aufweisende Unterseite des Beschiohtungsmaterials in den Werkzeughohlraum weist·
Nach Ablauf der Kühlzeit wird das dekorierte Plastformteil 3 aus dem Spritzgießwerkzeug entformt und das über die Kontur des Plastformteiles 3 hinausstehende Besohichtungsmaterial wird zusammen mit dem Trägerwerkstoff 1 vom Plastformteil 3, an dem nur die Polfäden 2 haften, abgezogen.
W ft -
· 6 ·
233503 1
Ein nachträgliches manuelles oder automatisches Beschneiden des Beschichtungsmaterials entsprechend der Formbeilkontur erübrigt sich damit· Nach dem Abziehen des Trägerwerkstoffes 1 ergibt eich ein sauberer, optisch einwandfreier und haltbarer Kantenabschluß am Flastformteil 3» so daß ein Ausfransen oder ungenügendes Haften des dekorativen Überzuges unmöglich ist·

Claims (2)

-J- 23 3 50 3 Erfindunfisanspruoh
1. Verfahren zum Dekorieren von Normteilen während des Spritzgießens mit Überzügen aus Beschichtungsmaterial, die als Abschnitte oder von einer Vorratsrolle als endlose Bahn entnommen und zwischen den beiden Werk— zeughälften hindurchgeführt und hinterspritzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das überstehende Beschich— tungsmaterial mit den Trägerwerkstoff (1) vom Plast— formteil (3) abgezogen wird«
2» Verfahren zum Dekorieren von Formteilen während des Spritzgießens nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet', daß zur Durchführung des Verfahrens Thermoplaste, Duroplaste, Regranulate und Granulate von Sekundärplasten eingesetzt werden»
Hierzu 1 Seit« Zeichnungen
DD23350381A 1981-09-23 1981-09-23 Verfahren zum dekorieren von formteilen waehrend des spritzgiessens DD202835A3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD23350381A DD202835A3 (de) 1981-09-23 1981-09-23 Verfahren zum dekorieren von formteilen waehrend des spritzgiessens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD23350381A DD202835A3 (de) 1981-09-23 1981-09-23 Verfahren zum dekorieren von formteilen waehrend des spritzgiessens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD202835A3 true DD202835A3 (de) 1983-10-05

Family

ID=5533668

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD23350381A DD202835A3 (de) 1981-09-23 1981-09-23 Verfahren zum dekorieren von formteilen waehrend des spritzgiessens

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD202835A3 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19630772B4 (de) * 1996-07-31 2006-04-27 Wessel-Werk Gmbh Verfahren zur Herstellung von mit Kunststoff hinterlegten Staubsauger-Fadenaufnehmerstreifen
EP1311380A4 (de) * 2000-07-31 2009-06-10 High Voltage Graphics Inc Aus mehreren komponenten spritzgegossenes flockenübertragungsblatt und verfahren
US7799164B2 (en) 2005-07-28 2010-09-21 High Voltage Graphics, Inc. Flocked articles having noncompatible insert and porous film

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19630772B4 (de) * 1996-07-31 2006-04-27 Wessel-Werk Gmbh Verfahren zur Herstellung von mit Kunststoff hinterlegten Staubsauger-Fadenaufnehmerstreifen
EP1311380A4 (de) * 2000-07-31 2009-06-10 High Voltage Graphics Inc Aus mehreren komponenten spritzgegossenes flockenübertragungsblatt und verfahren
US7799164B2 (en) 2005-07-28 2010-09-21 High Voltage Graphics, Inc. Flocked articles having noncompatible insert and porous film

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2683543B1 (de) Verfahren zur herstellung eines formteils mit faserverstärktem träger und funktionsteilen
EP2502723B1 (de) Verfahren zur Herstellung von faserverstärkten, Anbauelemente umfassenden Innenverkleidungsbauteilen für Kraftfahrzeuge
DE3047270A1 (de) Verfahren und eine insbesondere zur durchfuehrung des verfahrens geeignete vorrichtung, zur herstellung verstaerkter (kunststoff)-harz-gegenstaende durch pressen
EP0495219A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen laminierter Formteile
EP1064135B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum hinterpressen und/oder hinterspritzen sowie zum einfassen eines dekormaterials mit einem trägermaterial
DE1529957B1 (de) Verfahren zur herstellung eines gegenstandes mit einer starren wandung und wenigstens einer mit textilware verbundenen oberflaeche
DE1696639A1 (de) Dekorationsgegenstand
WO2015052291A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines formteils mit faserverstärktem träger und beidseitig angespritzten funktionselementen
EP0934152A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum einfassen von decormaterial
DE2617580A1 (de) Kunststoffgegenstand mit angeschmolzenem textilbelag
DE19518143C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von dünnwandigen laminierten Formteilen
DE69615013T2 (de) Verfahren zum formen von mehrschichtigen gegenständen, deren schichtdichte kontrolliert ist
DE102014107108A1 (de) Verfahren zum Ausstatten eines mehrschichtigen Formkörpers mit einer Ziernaht
DE4317234C2 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines Umbuges an dekorbeschichteten Formteilen
DD202835A3 (de) Verfahren zum dekorieren von formteilen waehrend des spritzgiessens
DE948639C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Formstuecken extrem geringer Wandstaerke aus Kunstharz, insbesondere aus mit Kunstharz impraegnierten Faserstoffblaettern
DE1704007A1 (de) Verfahren zum Verbinden von Gegenstaenden miteinander
DE2158633A1 (de) Kleidungsstuck
DE2050273B2 (de) Schlingenflorware sowie Verfahren und Vorrichtung zu ihrer Herstellung
EP1233857A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines kunststoffformteils, welches mehrere felder umfasst
DE1813915A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Teilen aus Kunststoffmaterial,die eine mit Gewebe od.dgl. ueberzogene Oberflaeche besitzen,sowie Teile,die nach diesem Verfahren erhalten wurden
DE69503786T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines dreidimensionalen faserverstärkten gegenstandes
DE202006002835U1 (de) Fahrzeuginnenraumdekorteil
DE19544351C1 (de) Beschichtetes Formteil
DE2856618A1 (de) Verfahren zur oberflaechengestaltung gespritzter, ebener und unebener kunststoffteile, wobei ein einlagekoerper in die form eingefuehrt und durch hinterspritzen von dem plastizierten kunststoff stellenweise so druchbrochen wird, dass auf der oberflaeche des kunststoffteiles ein durch einlagekoerper und kunststoff gebildetes muster entsteht