DD203301A1 - Schaltungsanordnung zur signaluebertragung der innenkommandowuensche bei aufzugsanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur signaluebertragung der innenkommandowuensche bei aufzugsanlagen Download PDF

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DD203301A1
DD203301A1 DD23638781A DD23638781A DD203301A1 DD 203301 A1 DD203301 A1 DD 203301A1 DD 23638781 A DD23638781 A DD 23638781A DD 23638781 A DD23638781 A DD 23638781A DD 203301 A1 DD203301 A1 DD 203301A1
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DD
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parallel
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elevator
binary counter
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DD23638781A
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Udo Thews
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Udo Thews
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Abstract

Die Schaltungsanordnung zur Signaluebertragung der Innenkommandowuensche bei Aufzugsanlagen fuer Personen- und Jedermannlastenaufzuege hat das Ziel, eine Schaltungsanordnung auf der Basis von preisguenstigen integrierten Festkoerperschaltkreisen zur Parallel-Serien-Parallel-Wandlung zu schaffen. Die Aufgabe, die Schaltungsanordnung so zu konzipieren, dasz mit ihr auszerdem eine Innenrufquittung ohne zusaetzliche Leitungen zwischen Fahrkorb und Maschinenraum verwirklicht werden kann, ist derart realisiert, dasz, wenn eine beliebige Innenwunschtaste der Aufzugsanlage betaetigt wird, ein serielles Datentelegramm gebildet und gesendet wird, dessen Anzahl der Signalwechsel proportional der dezimalbezifferten Innenwunschtaste ist. Zum Zeitpunkt des Betaetigen einer beliebigen Innenwunschtaste wird bei Uebereinstimmung zwischen einer binaer codierten Adresse und einem ausgewaehlten Dateneingang vom Multiplexer ein Signal gebildet, das den Binaerzaehler veranlaszt, vom erreichten Zaehlerstand rueckwaerts bis Null zu zaehlen, wobei die Anzahl der rueckwaertsgezaehlten Takte identisch mit der entsprechend dezimalbezifferten Taste ist.

Description

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Schaltungsanordnung zur Signalübertragung der Innenkommandowünsche "bei Aufzugsanlagen
Anwendungsgebiet
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Signalübertragung der Innenkommandowünsche sowie der optischen Quittierung dieser Fahrwunscheingabe in der Aufzugskabine von Peraonenaufzügen im Wohnungs- und Gesellschaftsbau sowie Jedermannlastenaufzüge»
Das Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung ist, eine Schaltungsanordnung auf der Basis von preisgünstigen integrierten Eestkörperschal tkreisen zur Parallel-Serien-Parallel-Wandlung zu schaffen. Unabhängig von der Anzahl der Haltestellen sollen nur zwei elektrische Leitungen zur Übertragung von Innenkommandowünschen benötigt werden«
Darstellung des Wesens der Erfindung
- Die technische Aufgabe der Erfindung besteht darin, daß je eine Schaltungsanordnung für die Parallel-Serien-Wandlung im Fahrkorb und die Serien-Parallel-7/andlung im Maschinenraum geschaffen wird» Die Schaltungsanordnung soll so konzipiert werden, daß mit ihr eine Innenruf quittung ohne zusätzliche Leitungen zwischen Fahrkorb und Maschinenraum realisiert wird«
30.DEIISgI-CSODuU
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- Die Schaltungsanordnung zur Signalübertragung sieht vor, daß zum Zeitpunkt des Betätigens einer beliebigen Innenwunschtaste bei Übereinstimmung zwischen einer binär codierten Adresse und einem angewählten Dateneingang vom Multipleser ein Signal gebildet wird, das den Binärzähler veranlaßt, vom erreichten Zählerstand rückwärts bis Null zu zählen, wobei die Anzahl der rückwärtsgezählten Takte identisch mit der entsprechenden dezimalbezifferten Taste ist. Beim Betätigen der Innenwunschtaste erfolgt eine optische Quittierung dieser Innenwunscheingabe, die im Bereich der Zielhaltestelle von Signalen der FahrkorbStandsanzeige wieder gelöscht wird. Das empfangene Datentelegramm wird wieder in eine parallele Information umgewandelt, indem die getorte Anzahl der Signalwechselspiele in einen Binärzähler eingezählt werden, die Ausgänge dieses Zählers einem Demultiplexer zugeführt werden und der wiederum für eine genau definierte Zeit das parallel anstehende Signal der Aufzugssteuerung zur Verfügung stellt«
Ausführungsbeispiel
Im Ausführungsbeispiel soll die Parallel-Serienschaltungsanordnung als Sendeeinrichtung und die Serien-Parallel -Schaltungsanordnung als Empfangseinrichtung bezeichnet und erläutert werden.
Die Pig* 1 zeigt die schematische Darstellung eines Schaltbildes der Sendeeinrichtung mit der Möglichkeit der Innenrufquittung.
Der Fahrtwunsch wird durch das manuelle Betätigen des einer jeden Zielhaltestelle zugeordneten Innenkommandotasters durch den Benutzer der Aufzugsanlage in eine Sendeeinrichtung eingegeben* Diese Sendeeinrichtung setzt die η-möglichen, parallel anstehenden Informationen in ein entsprechendes Datenwort um, das dann über zwei
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Adern der Hängeleitung seriell an eine Smpfangseinrichtung, die in der Aufzugssteuerung im Maschinenraum- angeordnet ist, übertragen wird.
Der n-Bit-Yor/Rückwärts-Binarzähler 1 wird ständig über eine Vor/Rückwärts-Steuerung 2 von einem freilaufenden astabilen Multivibrator 3 getaktet. Die BCD-Ausgänge dieses Binarzähler3 1 bilden die binär codierten Adressen des nachgeschalteten Multiplexers 4, an dessen m Dateneingängen die Innenkommandotaster angeschlossen sind*
Bei unbetätigten Tasten zählt der Binärzähler 1 zyklisch vorwärts*
Betätigt man eine Taste, wird bei Übereinstimmung zwischen dem angewählten Dateneingang und der binär codierter Adresse das Bedingungs-Flip-Flop 5 gesetzt.
Die Zeitspanne bis zum Zeitpunkt der Übereinstimmung ist abhängig vom Zählerstand zum Zeitpunkt der Dateneingabe (Bestätigung der Taste) und der Taktfrequenz.
Der gesetzte Bedingungs-Flip-Flop 5 schaltet den Binärzähler 1 von Vorwärts- auf Rückwärtszählen um, so daß dieser vom erreichten Zählerstand rückwärts bis zur Null zählt. Gleichzeitig wird der Multiplexer 4 über seinen Strobe-Singang gesperrt. Die Anzahl der !rückwärtsgezählten Takte ist identisch mit der entsprechenden dszimalbeziffarten Taste. Die Takte werden über eine Leitungstreiberschaltung β zum 3mpfänger übertragen.
Beim Erreichen des Zählerstandes ITuIl wird durch den Übertragungsausgang des Binärzählers 1 das Bedingungs-Flip-Flop 5 rückgesetzt und der Binärzähler 1 zählt wieder vorwärts. Die Funktionsweise wiederholt sich solange, wie eine Taste betätigt wird. Sin öffnen (Loslassen) der Taste während des Sendens (Rückwärtszählens) ist ohne
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Wirkung, da in dem Augenblick, in dem die zugehörige Adresse gefunden·ist, der Multipleser 4 abgeschaltet wird und das Senden durch Rückwärtszählen beginnt« Werden mehrere oder alle Tasten zur gleichen Zeit betätigt, so wird stets das Datenwort der niedrigsten Ziffer gesendet.
Die Sendezeit zur bitseriellen Übertragung der Taste m beträgt
(2m - i) T mit 2
Die Pausenzeit bei noch betätigter Taste m beträgt
(2m + 1) T 2
Die optische Quittierung' der Innenwunscheingabe wird dem Benutzer einer Aufzugsanlage als zusätzliche Information angeboten und soll weiteren nachfolgenden Benutzern anzeigen, daß die Fahrtwunscheingabe für eine bestimmte Zielhaltestelle bereits erfolgte.
Zu diesem Zweck wurde parallel zu jedem Dateneingang des Multiplesers 4 je e^-°- Flip-Flop 7 angeordnet, welches beim Betätigen des Innenwunschtasters 5 gesetzt wird* Yon jedem dieser Flip-Flop 7 wird bei entsprechender Ansteuerung z,B* eine Leuchtdiode 3 zur Innenrufquittierung angesteuert.
Das Rücksetzen dieser Flip-Flop 7 erfolgt im Bereich der Zielhaltestelle durch Signale der FahrkorbStandsanzeige, In der FahrkorbStandsanzeige ist ein binärer Vor/Rückwärtszähler enthalten, dessen BCD-Ausgänge über eine Festwertspeichereinrichtitng die Sieben-Segmente-Anzeige ansteuert und dessen binäre Wertigkeiten direkt vom Fahrkorbstand abhängig sind. Die BCD-Ausgänge der Fahrkorbstands-
anzeige werden einem Demultiplexer 9 zugeführt mit dessen Ausgängen die Flip-Flop 7 rückgesetzt werden, die zuvor über die Innenwunschtaster gesetzt wurden«
In der Fig. 2 ist das Schaltbild der Schaltungsanordnung der Empfangseinrichtung dargestellt« Die Empfangseinrichtung setzt das serielle Datenwort .in eine parallele Information mit η Möglichkeiten um« Wird im Fahrkorb eine entsprechende Taste betätigt, dann wird in der Empfangseinrichtung der zugehörige Ausgang aktiviert und damit der entsprechende Fahrtwunsch in die Steuerung der Aufzugsanlage eingegeben«
Das serielle Datenwort wird über einen Optokoppler 10 einem retriggerbaren Monoflop 11 und einem Tor 12 zugeführt« Die Dauer des Ausgangsimpulses des retriggerbaren Monoflop 11 wird vom letzten Taktimpuls bestimmt. Damit ist eine eindeutige und sichere Auswertung der Anzahl der Takte je Datenwort möglich« Der Ausgangsimpuls des retriggerbaren Monoflop 11 wird auf ein flankengestauertes Flip-Flop 13 geschaltet, dessen Ausgang das Tor 12 öffnet*
Das Öffnen des Tores 12 bewirkt, daß das bitserielle Datenwort dem Yorwärts-Zähleingang eines Binärzählers 14 zugeführt und in diesen eingezählt wird.
Auf der Rückflanke des Ausgangsimpulses des retriggerbaren Llonoflop, 11 wird das Tor 12 geschlossen und über das Flip-Flop 13:' ein weiteres Monoflop 15 getriggert, dessen Ausgang den Demultiplexer 16 aktiviert« Die Haltezeit von etwa 0,3;''r^' 1 s des Monoflop 15 bestimmt die Aktivzeit der Parällelausgänge des Demultiplexers 16.
Die Aktivierung des Demultiplexers 16 bewirkt die Übernahme der vorher in den Binärzähler 15 eingezahlten Takte als BGD-Infomation und'die Wandlung in eine gleichwertige Parallelinformation, indem der entsoreeilende
'- 236387t
Ausgang L-aktiv wird,
Über Treiberstufen werden die Innenwunschspeicherrelais angesteuert.
Auf der Rückflanke des Aktivierungsimpulses des Demultiplexers 16 wird über ein Differenzierglied 17 der Binärzähler 15 auf Null gesetzt und das Plip-Plop 13 rückgesetzt« Damit kann ein erneuter EinzahlVorgang beginnen«

Claims (3)

  1. Punkt 1. Schaltungsanordnung zur Signalübertragung der InnenkoiMiandowünsche bei Aufzugsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Aufzugskabine eine Parallel -Serien-Wandlung und innerhalb der Steuerung im Maschinenraum eine Serien-Parallel-Wandlung dieser Innenwunscheingabe vorgesehen ist, indem zum Zeitpunkt des Betätigen einer beliebigen Innenwunschtaste bei Übereinstimmung zwischen der binär codierten Adresse und einem angewählten Dateneingang von einem Multipleser (4) ein Vor/Rückwärts Binärzähler (1) getaktet ist, von dem ein der dezimalbezifferten Innenwunsehtaste proportinales serielles Datentelegramm zu bilden und zu senden ist.
    Punkt
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Betätigung einer Innenwunschtaste diese Innenwunscheingabe optisch zu quittieren und im Bereich der Zielhaltestelle diese Quittierung durch Signale der !Fahrkorbstandsanzeige wieder zu löschen ist«
    Punkt
  3. 3· Schaltungsanordnung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß das empfangene serielle Datentelegramm in eine Parallel-Information zu wandeln ist, indem die getorte Anzahl der Signalwechselspiele in einen Binärzähler (14) einem für eine bestimmte Zeit das parallel anstehende Signal der Aufzugs steuerung zur Verfügung stellenden Demulti- pleser (io) /zuzuführen ist.
    Hierzu_jl_5eileii Zeichnungen
DD23638781A 1981-12-30 1981-12-30 Schaltungsanordnung zur signaluebertragung der innenkommandowuensche bei aufzugsanlagen DD203301A1 (de)

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