DD203917A1 - Fadenleitvorrichtung an offen-end-spinnmaschinen - Google Patents

Fadenleitvorrichtung an offen-end-spinnmaschinen Download PDF

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DD203917A1
DD203917A1 DD81234828A DD23482881A DD203917A1 DD 203917 A1 DD203917 A1 DD 203917A1 DD 81234828 A DD81234828 A DD 81234828A DD 23482881 A DD23482881 A DD 23482881A DD 203917 A1 DD203917 A1 DD 203917A1
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DD
German Democratic Republic
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thread
channel
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tube
beginning
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Application number
DD81234828A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Kunz
Herbert Weissbach
Original Assignee
Ver Baumwollspinnereien Und Zw
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Publication date
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/40Removing running yarn from the yarn forming region, e.g. using tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Abstract

Fadenleitvorrichtung an Offen-End-Spinnmaschinen in der Art, dasz der Faden durch Roehrchen bzw. Kanaele gefuehrt wird, in denen das eingesetzte technische Element die Drallwirkung zum Fadenende hin guenstig beeinfluszt und somit eine Senkung d. Anzahl d. Fadenbrueche und/oder eine Erhoehung d. Fadenabzugsgeschwindigkeit gewaehrleistet.Der in die Ummantelung des Fadenleitroehrchens bzw. -kanals eingebrachte zylindrische Stift stellt einen Anlaufpunkt fuer den Faden dar,der sich nicht am Anfang oder Ende des Roehrchens oder Kanales befindet und nicht zu maschinentechnisch bedingten Richtungsaenderungen des Fadens dient. Die Stellung des zylindrischen Stiftes im Roehrchen bzw. Kanal kann so veraendert werden,dasz ein andauerndes o. periodisches Anlaufen des Fadens u. eine unterschiedliche Einengung des Roehrchens bzw. Kanals erreicht wird.

Description

(71) VEB VEREINIGTE BAUMWOLLSPINNEREIEN UND ZWIRNEREIEN, FLOEhA DD
(72) KUNZ, HEINZ;WEISSBACH, HERBERT; DD;
(73) siehe (72)
(74) HEINZ XUNZ 9152 JAHNSDORF FRIEDENSWEG 3
(54) FADENLHTVORRICHTUNG AN OFFEN-END-SPINNIVIASCHINEN
(57) Fadenleitvorrichtung an Öffen-End-Spinnmaschinen in der Art, daß der Faden durch Röhrchen bzw. Kanäle geführt wird, in denen das eingesetzte technische Element die Drallwirkung zum Fadenende hin günstig beeinflußt und somit eine Senkung der Anzahl der Fadenbrüche und oder eine Erhöhung der Fadenabzugsgeschwindigkeit gewährleistet. Der in die Ummantelung des Fadenleitröhrchens bzw. -kanaies eingebrachte zylindrische Stift stellt einen Anlaufpunkt finden Faden dar, der sich nicht am Anfang, oder Ende des Röhrchens oder Kanaies befindet und nicht zu maschinentechnisch bedingten Richtungsänderungen des Fadens dient. Die Stellung des zylindrischen Stiftes im Röhrchen bzw. Kanal kann so verändert werden, daß ein andauerndes oder periodisches Anlaufen des Fadens und eine unterschiedliche Einengung des Röhrchens bzw. Kanals erreicht wird.
δ Seiten
234828
Fadenleitvorrichtung ag Offen-End-Spinnmaschinen
- Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sicia auf alle Off8n-End-Spinnmaschinen, an denen der Faden durch Röhrchen bzw. Kanäle aus der Sn innkammer herausgeführt und danach in irgendeiner Weise aufgewickelt wird. Dabei ist erforderlich, daß der Faden am Eingang des Röhrchens bzw. Kanals eine rotierende Bewegung entlang der inneren Wand des Röhrchens bzw. Kanals ausführt.
- Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Alle bisher bekannten Lösungen beschäftigen sicia ausnahmslos mit den verschiedenen Möglichkeiten der Gestaltung von Form. Oberfläche und Abmessungen an den Stellen der Fadenum- " lenkung am Anfang und Ende der vorhandenen Röhrchen bz-,ν. Kanäle zur Fadenführung an 0Ξ-Spinnmaschineη zur Verbesserung einer zeitweiligen Drallwirkung am Fadenende.
Patentschriften.:
DE - OS 76c 24/01 1550302
DE - AS 75c 24-/01 1560305
DE - OS 76c 24/01 2130724
DE - OS 76c 24/01 2140157
DE - OS 76c 24/01 2351561
DE - OS 7cc 24/01 2505001
Dabei sind mechani
Fadenschädigungen
Kanalabschnitte durch erhöhten Faserabrieb vom Faden ^c mascxiinen'cechnischer Verschleiß am Ronrcnsn bzw. Kanal, am Anfang und Ende, eine öftere Folge.
h:har peziell
234828 6
Desweiteren ist ein zu geringer Einfluß auf die zeitweilige Drallwirkung am Fadenende bei feinen Fäden nachteilig.
Ziel der Erfindung
Die von dem bezeichneten Grundprinzip der Padenleitvorrichtung abgeleiteten speziellen Ausführungen sollten für das gesamte Sortiment der auf OE-Spinnmaschinen hergestellten Fäden eine Senkung der Anzahl der Fadenbrüche und oder eine. Erhöhung der Fadenabzugsgeschwindigkeiten gewährleisten.. '
Das Wesen der Erfindung
Die Drallwirkung zum Fadenende hin wird durch das~'Sinwirken technischer Elemente im Röhrchen bzw.. Kanal zur Fadenleitung unmittelbar im Bereich der Entstehung der Drehung im Faden ohne das Auftreten vergenannter Mängel und Nachteile günstig beeinflußt.. Das erfindungsgemäße technische Element wirkt nicht am Anfang oder Ende des Fadenleitröhrchens bzw, -kanales und dient nicht, wie bisherige Elemente, der Lage in der Maschine entsprechend notwendigen Richtungsänderungen des Fadens»
In ein Röhrchen bzw.. einen Kanal zur Fadenleitung wird an bestimmter Stelle des geradlinigen Verlaufes ein zylindrischer Stift radial zur Achse des Röhrchens bzw. Sanales so eingebracht, daß der durchgeleitete Faden periodisch oder andauernd an diesem Stift geführt wird, dabei ist der Ro.hr- bzw. Kanalquerschnitt an dieser Stelle durch den Stift verändert bzw. eingeengt.
Ausführungsbeispiel
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch die Fadenleitvorrichtung
Fig. 1a zeigt eine Ansicnt in Richtung des fadenleitenden Röhrehens bzw. Kanales
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die Fadenleitvorrichtung mit veränderten geometrischen Bedingungen zur Fadenleitung
234828 6
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch, die Fadenleitvorrichtung nach dem Drehen um 90° gegenüber Fig. 1 und 2
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 1a wird die Vorrichtung erläutert. In die Ummantelung 1 des Fadenleitröhrchens bzw. -kanales wird im Abstand A vom Anfang des Kanales 2 betrachtet ein zylindrischer Stift 3 so eingebracht, daß der Kanal 2 vorzugsweise zur Hälfte eingeengt wird und der Stift 3 einen Anlaufpunkt für den Faden 4 bildet. In Fig. 2 wird der Abstand A des Stiftes 3 vom Anfang des Kanales 2 zu A1...n so verändert, daß der Abstand (B1...n) des Fadens 4 zum Anlaufpunkt am Stift 3 unterschiedlich und günstig für den jeweils zu verarbeitenden Faden 4 ist. Bei der -Verarbeitung dicker Fäden 4 und sehr dünnen fadenleitenden Röhrchen bzw. Kanälen 2 ist es möglich, den Kanal 2 durch den Stift 3 weniger als bis zur Hälfte einzuengen und umgekehrt.
Zu einem geringen Verschleiß trägt die Veränderung des Anlauf punkues des Fadens 4 am Stift 3 in dem in Fig. 3 dargestellten minimalen Hubbereich C (C1«^.n) bei dem Abstand A des Stiftes 3 vom Anfang des Kanales 2 bei.

Claims (4)

234 828 6 Anspruch
1, Fadenleitvorri.ch.tung an Offen-End-Spinnmaschinen gekennzeichnet dadurch, daß ein zylindrischer Stift (3) so in die Ummantelung ("I) des Fadenleitröhrchena bzw. -kanales (2) eingebracht ist, daß er für den Faden (4), der durch das Röhrchen bzw. den Kanal (2) geleitet'wird einen Anlaufpunkt darstellt, und daß dieser Anlaufpunkt, an dem zylindrischen Stift (3), nicht da am Anfang oder Ende des Röorchens bzw. Kanales (2) und nicht zu maschinentechnisch bedingt notwendigen Richtungsähderungen des Fadens (4) wirkt.
2. Fadenleitvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß: der Abstand (A) des Stiftes (3) vom Anfang des Röhrchens bzw. Kanales (2) so verändert wird, daß ein andauerndes (Abstand A) oder periodisches (Abstand A1) Anlaufen des Fadens (4) a-n den Stift (3) erreicht wird.
3« Fadenleitvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Stift (3) so in die Ummantelung (1) des Röhrchens bzw. Kanales (2) eingebracht wird, daß der Ka nal (2) vorzugsweise zur Hälfte aber auch weniger oder mehr als die Hälfte eingeengt wird.
'•«w
4. Fadenleitvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Stift (3) so in die Ummantelung (1) des Röhrchens bzw. Kanales (2) eingebracht wird, daß durch
t die rotierende Bewegung des Fadens (4) am Anfang des Röarchsns bzw. Kanales (2) der Faden (4) an dem eingebrachten Stift (3) die Hubbewegung (Fig. 3, Maß C) ausfahrt.
Hierzu 1SeHe Zeichnungen
DD81234828A 1981-11-13 1981-11-13 Fadenleitvorrichtung an offen-end-spinnmaschinen DD203917A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3940046A1 (de) * 1989-12-04 1991-06-06 Schlafhorst & Co W Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines fadens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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