DD204392A1 - Selbsthaltende hoehenverstellung mit gelenk - Google Patents

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DD204392A1
DD204392A1 DD23838782A DD23838782A DD204392A1 DD 204392 A1 DD204392 A1 DD 204392A1 DD 23838782 A DD23838782 A DD 23838782A DD 23838782 A DD23838782 A DD 23838782A DD 204392 A1 DD204392 A1 DD 204392A1
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DD
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pin
joint
housing
height adjustment
stand
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DD23838782A
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Werner Kuhle
Lutz Hildebrandt
Kerstin Krebs
Original Assignee
Werner Kuhle
Lutz Hildebrandt
Kerstin Krebs
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine selbsthaltende Hoehenverstellung mit Gelenk, die vorzugsweise bei Kontaktgrillgeraeten zur Anwendung kommt. Mit dieser Einrichtung soll es moeglich sein, zwei gegenueberliegende Heizplatten in zueinander definierten Stellungen zu arretieren, ohne dass zusaetzliche Hilfselemente betaetigt werden muessen. Erfindungsgemaess wird d. Aufgabe dadurch geloest, dass das Oberteil mit dem Unterteil ueber ein Gelenk und eine teleskopierbare Einheit verbunden ist. In dem mit dem Unterteil verbundenen Staender ist in einer Nut ein Riegel federnd gelagert, der in Arretierungsaussparungen der Steuerkante, die im Gehaeuse angeordnet ist, eingreift. In Abhaengigkeit von der Anzahl der Arretierungsaussparungen kann dadurch das Oberteil in jeder beliebigen Stellung arretiert werden. Ausserdem sind weitere Elemente im Gehaeuse und im Staender vorgesehen, die ein Kontaktgrillen und ein vollstaendiges Aufklappen der beiden Heizplatten ermoeglichen.

Description

Titel der Erfindung
Selbsthaltende Höhenverstellung mit Gelenk
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Höhenverstellung mit Gelenk, die vorzugsweise bei Eontaktgrillgeräten zur Anwendung kommt«,
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Aus" der Praxis sind eine Reihe derartiger Einrichtungen bekannt (OS 2842 335, SvI 7243 307) , bei denen zwei sich gegenüberliegende''Platten" in 'unterschiedliche" · Stellungen/zueinander gebracht werden können. In dein GJi 7243 304 z.B. wird eine Lösung-beschriaben-f bei.der-eine-stufenlose Höhenverstellung der beiden gegenüberliegenden Platten möglich ist. Zu diesem Zweck ist eine Feststelleinrichtung an der unteren Geräteplatte angeordnet und steht mit dem Scharnierträger über eine Schlitzführung in Wirkverbindung, so daß der Scharnierträger in einer beliebigen Stellung festgestellt werden kann,
In OS 2842 335 wird eine Lösung beschrieben, die zwei teleskopisch ineinander verschiebbare Gehäuseteile aufweist, wobei das eine über eine Schwenkachse mit der oberen Platte und das andere über die andere Schwenkachse mit der unteren Platte verbunden ist» Die Arretierung der beiden Platten wird hier ebenfalls nur durch ein zusätzliches Element in Form eines Stützarms, der durch Schwerkrafteinwirkung in seiner Sperrstellung gehalten wird, erreicht» Die gewünschte Arretierungsstufe muß an diesem Stützarm separat eingestellt werden. Der Hauptnachteil dieser beiden näher beschriebenen Lösungen besteht darin, daß für die Arretierung der beiden Platten jeweils ein zusätzliches Betätigungselement notwendig ist. Nachteile, die bei anderen bekannten Lösungen auftreten5 sind z.B., daß nur ein definierter Abstand der beiden Platten zueinander einstellbar ist (GM 7926 243) oder daß gar kein definierter Abstand eingestellt werden kann, sondern der Abstand der beiden Platten zueinander durch das Grillgut bestimmt wird (AS 2443 358)· Bei anderen Lösungen wird der Effekt der Arretierung nur durch ein umständliches Bewegen der oberen Grillplatte in vertikaler sowie horizontaler Richtung erreicht und es ist mit einiger Mühe verbunden, die beiden Platten dann wieder .in die Ausgangsstellung zu bringen.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, einen Mechanismus zur Höhenverstellung speziell für Kontaktgrillgeräte zu schaffen, mit dem ein einfaches und sicheres Arretieren der beiden Heizplatten zueinander möglich ist.
Darlegung des Wesens d.er Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Höhenverstellung mit Gelenk zu schaffen, mit der es möglich ist, zwei gegenüberliegende Heizplatten in zueinander definierten Stellungen zu arretieren, ohne daß zusätzliche
Hilfselemente betätigt werden müssen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß in einem mit einem Unterteil verbundenen Ständer in der oberen Hälfte eine zur linken Seite Mn offene Hut eingearbeitet ist, in der federnd ein mit einer Aussparung versehener Riegel geführt ist. An seiner oberen Begrenzung ist dieser Ständer mit einer Grundbohrung versehen, die durch eine Nut unterbrochen ist wä in deren Grund ein Stift federnd gelagert ist.
Ein mit einem Oberteil verbundenes Gehäuse besitzt an der linken Innenseite eine Hubbegrenzungsnut. Am oberen Anschlag dieses Gehäuses befindet sich ein Stift, der in der Nullstellung von Oberteil und Unterteil in die Grundbohrung des mit dem Unterteil verbundenen Ständers soweit hineinreicht, daß der Stift mit der Unterkante der Nut fluchtet«
In günstiger Ausgestaltung der Erfindung ist die Steuerkante mit Arretierungsaussparungen ausgestattet, wobei die Steuerkante nach der letzten Arretierungsaussparung so gestaltet ist, daß die Vorderkante des Riegels mit der linken Seite des mit dem Unterteil verbundenen Gehäuseteils'fluchtet.'Weiterhin ist der Durchmesser des am oberen Anschlag'befindlichen Stiftes wesentlich kleiner, als der Durchmesser des zu ihm versetzt angeordnet federnd gelagerten Stiftes.
Anschließend soll diese. Vorrichtung in Funktion beschrieben werden. Bei der Erfindung handelt es sich um ein System von zwei teleskopisch ineinander verschiebbaren Teilen, wobei das eine Teil, der Ständer, mit einem eine, erste Heizplatte aufweisenden Unterteil und das ändere Teil, das Gehäuse, mit einem eine zweite Heizplatte -aufweisenden-'-Oberteil verbunden· ist. Befinden sich die beiden Heizplatten in Nullstellung zueinader, dciu das Oberteil liegt unmittelbar auf dem Unterteil auf, ist der federnd gelagerte Riegel in die Nut hineingedrückt und die Feder gespannt,"Dabei ragt der am oberen Anschlag des mit dem Oberteil verbundenen Gehäuses befestigte Stift in die Grundbohrung durch die Aussparung im Riegel und drückt den im Grund der Grundbohrung federnd gelagerten Stift nach unten« Die Aussparung im Riegel hat den gleichen Durch-
messer wie der federnd gelagerte Stift. Da aber der Durchmesser des am oberen Anschlag befestigten Stiftes wesentlich kleiner ist als der Durchmesser des federnd in der Grundbohrung gelagerten Stiftes, beide Stifte auch noch versetzt zueinander angeordnet sind, kann der federnd gelagerte Stift in der Nullstellung der beiden Heizplatten nicht durch die Aussparung im Riegel gedruckt werden.
Wird nun das am Oberteil befestigte Gehäuse in vertikaler Richtung nach oben bewegt, verläßt der am oberen Anschlag des Gehäuses befestigte Stift die Grundbohrung und der federnd gelagerte Riegel wird gegen die Steuerkante gedrückt. Da die beiden gegenüberliegenden Stifte mit unterschiedlichen Durchmessern versetzt zueinander angeordnet sind, kann der federnd gelagerte Stift nicht in die Aussparung des Riegels einrasten. Wird das Gehäuse weiter in vertikaler Richtung nach oben bewegt, rastet der federnd gelagerte Riegel in die erste Arretierungsaussparung der Steuerkante ein· Durch die Form der Arretierungsaussparungen bedingt kann das am Oberteil befestigte Gehäuse in Abhängigkeit von der Anzahl der Arretierungsaussparungen in jeder'beliebigen Höhe arretiert werden» Nach der letzten Arretierungsstufe, wird bedingt durch die Ausfuhr ungsfοrm.der Steuerkante der federnd gelagerte Riegel soweit in die Nut zurückgeführt, daß die Yoderkante des Riegels und die linke Seite des mit dem Unterteil verbundenen Ständers fluchten» Jetzt kann der federnd gelagerte Stift in die Aussparung des Riegels einrasten, wodurch ein Zurückspringen des Riegels verhindert wird.
Nunmehr kann das am Oberteil befestigte Gehäuse in die Ausgangslage zurückgeführt werden» Dabei drückt der am oberen Anschlag befestigte Stift den in die Aussparung des Riegels eingerasteten federnd gelagerten Stift aus dieser Aussparung heraus. Dadurch wird die Innenkante der Aussparung im Riegel durch !federkraft gegen den am oberen Anschlag befestigten Stift gedruckt. Beide Platten befinden sich wieder in der Ausgangslage. Die Wegbegrenzung der beiden teleskopisch ineinander verschiebbaren Teile erfolgt durch eine an der rechten Innenseite des
mit dem Oberteil, verbundenen Gehäuses befindlichen Hubbegrenzungsnut; ,
Ausführungsbeispiel
Im nachfolgenden Ausführungsbeispiel wird die Erfindung anhand von Zeichnungen beschrieben»
Dabei zeigen
Figur 1 abgebrochene Seitenansicht eines Kontaktgrills
mit selbsthaltender Höhenverstellung und Gelenk Figur 2 selbsthaltende Höhenverstellung in Nullstellung
- Grillplatten liegen aufeinander
Figur 3 selbsthaltende Höhenverstellung in einer fest arretierten Höhenstellung
- Grillplatten im fixierten Abstand zum Überbacken Figur 4 selbsthaltende Höhenverstellung in höchster . Stellung
- Riegel (9) eingerastet
Figur 5 Einzelheit Steuerkante. -
Figur 6 Gelenk
In Figur 1 ist die selbsthaltende Höhenverstellung (4-) mit Gelenk (26) als Bestandteil eines Kontaktgrills (1) dargestellt. Das Grillunterteil ( 2) ist mit dem Ständer (5) und das Grilloberteil (3) mit dem Gelenk (26) fest verbunden. Das Gelenk (26) bild et" mit' d am "Gehäuse ;I (16) · und : ä em Stand er; ( 5 ) eine -vte lesko- '" pierbare Einheit.
Der Stander,-j(^).. dlent:. gleichzeitig, zurv;Aufnähme :des .elektrischen Anschlusses (6).
Im oberen Bereiche des-Ständers (5) befindet sich die nach links offene Hut (7)· In dieser gleitet der Riegel (8), der durch die Feder (9) in die jeweilige Funktionslage gedruckt wird. Der Deckel (23) , der Bestandteil des Gehäuses ist, dient sowohl als Abdeckung für den Riegel (8) und die Feder (9) als auch .9-4,S F^hiungse..lem,ent für das Gehäuse (16)·..
In der untersten Stellung des Gehäuses (16), (Figur 2), liegt das Grilloberteil (3) auf dem Grillunterteil (2) auf (Nullstellung).
In dieser Stellung drückt der Stift (20), der sich am oberen Anschlag (19) des Gehäuses (16) befindet, durch die in die Fläche (15) eingebrachte Grundbohrung (11) und die Aussparung (10) des Riegels (8) den federnd gelagerten Stift (12) aus der Aussparung (10) des Riegels (8) heraus» Da der Stift (20) einen geringeren Durchmesser als Stift (12) besitzt und außerdem nach links versetzt ist, kann die Feder (9) die Aussparung (10) des Riegels (8) bis an den Stift (20) d rücken* In dieser Lage kann der Stift (12) nicht mehr in die Aussparung (10) eingreifen. Wird nun das Grilloberteil (3) nach. oben gezogen, gleitet das Gehäuse (16) im Formschluß am Ständer (5) ebenfalls aufwärts. Der Stift (20) gibt den Riegel (8) frei, wodurch dieser durch die Kraft der Feder (9) gegen die Steuerkante (17) gedrückt wird. Wird diese Aufwärtsbewegung weitergeführt, rastet der Riegel (8) in die erste Arretierungsaussparung (18) der Steuerkante (17) ein, (Figur 3) Dieser Formschluß verhindert, daß das Gehäuse (16) und somit das Grilloberteil (3) wieder abgesenkt werden. Bs entsteht ein fester Abstand zwischen Grillunterteil (2).und Grilloberteil (3)· Durch die Anzahl von Arretierungsaussparungen (18) können entsprechend viel Abstände realisiert werden. Im Beispiel wurden zwei Stufen gewählt» Die Steuerkante (17) ist unterhalb der letzten Arretierungsaussparung (18) so ausgebildet, daß der Riegel (8) soweit in den- Ständer (5) gedrückt wird, daß die Aussparung (10) des Riegels (8) mit der Grundbohrung (11) des Ständers (5) fluchtet. In dieser Lage wird der Stift (12) durch die Feder (13) i£ die Aussparung (10) gedrückt. Der Riegel (8) ist arretiert«, (Figur 4)
Das Gehäuse (16) kann jetzt frei abgesenkt werden und zum Kontaktgrillen ist jeder beliebige Abstand möglich. Wird das Gehäuse (16) völlig abgesenkt, kommt der Stift (20) erneut zum Eingriff und die Ausgangslage ist wieder hergestellt. Auf der rechten Seite des Ständers (5) befindet sich im obersten Bereich ein Nocken (14·), der in einer Hut (21) des Gehäuses (16) gleitet. Die Nut (21) ist derart ausgelegt, daß sie den maximalen Hub des Gehäuses (16) begrenzt.
Das Aufklappen des Grilloberteils (3) um ca. 100 zum Bestücken des Grills bzw. das Klappen um 180° zum Partygrillen wird durch das Gelenk (26) realisiert.Die Verbindung zwischen Gelenk (26) und dem Gehäuse (16) wird durch die Welle (25) hergestellte Dabei ist die Welle (25) einerseits durch eine Preßpassung im Gelenk (26) befestigt und andererseits mit einer Spielpassung in den Langlöchern (24) des Gehäuses (16) gelagert«
In der Stellung "Überbacken" bzw« "Kontaktgrillen" wird durch die Auflage der Fläche (27) und der Stufe (28) des Gelenkes (26) auf den Steg (29) und der Abstützung der Welle (25) in den Langlöchern (24) das Grilloberteil (3) in waagerechter. Lage gehalten. Wird das Grilloberteil (3) um ca« 100° geschwenkt, kommt die Fläche (27) des Gelenkes (26) zum Anschlag an die Stufe (29). Da in dieser Stellung der Schwerpunkt des Grilloberteiles in Schwenkrichtung wirkt, besteht eine stabile Lage. Soll das Grilloberteil (3) bis auf 180 geschwenkt werden, wird das Grilloberteil (3) soweit angehoben, daß die Welle (25) DiS1 an die Begrenzung der Langlöcher (24) stößt» Jetzt kann "'die.Fläche (27) über die Stufe (29) geschwenkt werden. Das Rückklappen erfolgt durch eine einfache Schwenkbewegung in die Ausgangslage· Dieser kombinierte Mechanismus erlaubt ein ein~ faches und sicheres Handhaben des Köhtaktgrills. Ss werden keinerlei zusätzliche Hilfselemente benötigt.
Durch;einen Griff in der Mitte des Grills ist eine Sinhandbedienung gewährleistet.

Claims (1)

  1. t e η t a n s p r u c ii
    Selbsthaltende Höhenverstellung mit Gelenks insbesondere für • Kontaktgrillgeräte, die eine erste Heizplatte aufweisendes Unterteil und eine zweite Heizplatte aufweisendes Oberteil besitzen, wobei das Oberteil mit dem Unterteil über ein Gelenk und einer teleskopierbaren Einheit verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
    daß in dem mit dem Unterteil verbundenen Ständer (5) in der oberen Hälfte eine zur linken Seite hin offene Nut (7) eingearbeitet ist, in der federnd ein mit einer Aussparung (10) versehener Riegel (8) geführt ist,
    daß weiterhin dieser Ständer (5) ast seiner oberen Begrenzung (15) mit einer Grundbohrung (11) versehen ist, die durch die Nut (7) unterbrochen ist und:'.in deren Grund ein Stift (12) federnd gelagert ist,
    daß das mit dem Oberteil verbundene Gehäuse (16) an der linken Innenseite mit einer Steuerkante (17) versehen ist und an der rechten Innenseite eine Hubbegrenzungsnut (21) besitzt,
    und daß dieses Gehäuse (16) am oberen Anschlag (19) einen Stift (20) besitzt, der in der Nullstellung von Oberteil und Unterteil in die Grundbohrung (11) des mit dem Unterteil verbundenen Ständers (5) soweit hineinreicht, daß der Stift (12) mit der Unterkante der Nut (7) fluchtet.
    Sebsthaltende Höhenverstellung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkante (17) Arretierungsaussparungen (18) besitzt und daß nach der letzten Arretierungsaussparung (18) die Steuerkante (17) so gestaltet ist, daß die Yorderkante des Riegels (8) mit der linken Seite des mit dem Unterteil verbundenen Ständers (5) fluchtet.
    Selbsthaltende Höhenverstellung nach Punkt Ί, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Stiftes (20) wesentlich kleiner ist als der Durchmesser des federnd gelagerten Stiftes (12), wobei beide Stifte versetzt zueinander angeordnet sind.
    - Hierzu 5 Blatt Zeichnungen -
DD23838782A 1982-03-24 1982-03-24 Selbsthaltende hoehenverstellung mit gelenk DD204392A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202004019020U1 (de) * 2004-12-08 2006-04-20 3Rd Angle (U.K.) Ltd., Highley Vorrichtung zum Erhitzen von Speisen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202004019020U1 (de) * 2004-12-08 2006-04-20 3Rd Angle (U.K.) Ltd., Highley Vorrichtung zum Erhitzen von Speisen

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