DD204802A1 - Schaltsystemanordnung fuer elektrische schaltgeraete mit doppelunterbrechung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltsystemanordnung fuer elektrische Schaltgeraete mit Doppelunterbrechung in Wandmontage. Ziel und Aufgabe der Erfindung bestehen in einer Einsparung von Kontaktmaterial, wobei insbesondere der Anteil ungenuegend genutzten Kontaktmaterials, der durch Fertigungstoleranzen und Spielverlagerung entsteht, zu verringern ist. Die Loesung wurde gefunden, indem der durch Spiel bedingte Versatz des beweglichen Schaltgliedes zu den Festschaltgliedern durch eine unsymmetrische Anordnung der Schalteinrichtung in Wandmontage kompensiert wird. Die Unsymmetrie kann erreicht werden, indem die Traverse unsymmetrisch angeordnet wird. Weiterhin ist es moeglich, die der Fuehrung der Traverse dienenden Gehaeuseteile unsymmetrisch auszubilden oder die beweglichen und/oder festen Schaltglieder unsymmetrisch anzuordnen. Weitere Anwendungsgebiete sind evtl. Befehlsgeraete. Fig. 5{elektrisches Schaltgeraet; Schuetz; Kontaktanordnung; Kontaktueberdeckung; Silbereinsparung}
Description
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Schaltsystemanordnung für elektrische Schaltgeräte mit Poppelunterbrechung
Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Schaltgeräte mit Doppelunterbrechung, insbesondere elektromagnetische Schütze, deren bewegliche Schaltglieder in einer Traverse oder durch einen Stößel gehalten und geführt werden·
Als sogenannte Doppelunterbrechungen werden Schalteinrichtungen mit zwei Festschaltgliedern und einem beweglichen Schaltglied (Schaltbrücke) je Strombahn in Niederspannungsschaltgeräten, insbesondere Schützen, am häufigsten angewendet.
Die Vorteile liegen vor allem in der Einfachheit der Herstellung und in der Montage dieser Schaltglieder. Nachteilig ist aber, daß relativ viel Schaltstückmaterial für die 4 Schaltetücke einer Schalteinrichtung (Strombahn) aufgewendet werden muß*
Dieser erhöhte Aufwand kommt im wesentlichen aus dem Versatz, der beim Zusammentreffen eines Schaltstückpaares (einer Unterbrecherstelle) auftreten kann und daher konstruktiv berücksichtigt werden muß· Auf den Versatz wirken die Toleranzen ein, die sowohl bei der Fertigung der Schaltglieder selbst entstehen, aber auch beim Einbau in die Isolierteile (Gehäuse
2IÜPR.1982*ÜO4Ü97
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und Traverse bzw· Stößel) auftreten.
Ein anderer Teil wird aber auch durch die Spielmaße bedingt, die zwischen den beweglichen Teilen wie bewegliches Schaltglied und Traverse sowie zwischen Traverse und Gehäuse bestehen müssen· Dieser Anteil ist erheblich und aus den Bedingungen der Fügetechnik, besonders bei automatischer Montage, auch'nicht einzuengen·
Das Ziel der Erfindung besteht in der Einsparung von Kontaktmaterial, insbesondere von Edelmetallen*
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, durch geeignete konstruktive Maßnahmen den Anteil von ungenügend genutzten Kontaktmaterial, der durch Fertigungstoleranzen und Spiel entsteht, auf ein Minimum zu verringern· Die Merkmale der Erfindung bestehen darin, daß der durch Spiel bedingte Versatz des beweglichen Schaltgliedes zu den Festschaltgliedern durch eine unsymmetrische Anordnung der beweglichen und/oder festen Teile und erzwungenen einseitigen Lage des Spieles aller beweglichen Teile der Schalteinrichtung kompensiert wird.
Dabei sind verschiedene Lösungswege denkbar· Wenn die Betriebs· lage eine liegende Traverse und senkrecht hängende bewegliche Schaltglieder bedingt (Wandmontage), ist es möglich, den Versatz in der Schalteinrichtung durch eine unsymmetrisch angeordnete, auf einer angehobenen Führung aufliegenden Traverse zu kompensieren. Eine weitere Lösungsvariante besteht darin, die Gehäuseteile unterschiedlich zu gestalten oder aber auch für die festen und/oder beweglichen Schaltglieder eine unsymmetrische Einbaulage vorzusehen.
Um wahlweise Einbaulagen (Wand- und Tischmontage) zu ermöglichen, erfolgt das einseitige Anlegen der Traverse durch den
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Einsatz einer Flachformfeder zwischen Gehäuse und Traverse und das erzwungene Anliegen der beweglichen Schaltglieder durch eine Schrägstellung der Kontaktdruckfeder. Dadurch liegt jeweils eine Seite der Traverse an einer Führungswand des Gehäuses an und eine Seite des beweglichen Schaltgliedes an der Führungsfläche der Traverse unabhängig von der Einbaulage·
näher erläutert werden.
Fig· 1 die Darstellung eines Schaltsystems mit Angabe der bisher üblichen symmetrischen Verteilung der Spielmaße,
rechts abgebrochenem beweglichen Schaltglied,
Fig. 3
Fig· 5 das Kontaktsvstem für eine Gebrauchslage (Wandmontage),
Bisher wurde in den Konstruktionen das Spiel §., zwischen Traverse 1 und Gehäuse 2 und das Spiel S zwischen beweglichen Schaltglied 3 und Traverse 1, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, symmetrisch verteilt*
In dieser angenommenen Lage würden die Mitten der Schaltstücke beider Schaltglieder fluchten· Tatsächlich tritt aber Versatz durch Toleranzen und Spielverlagerung ein· Im praktischen Fall können Grenzlagen, verursacht durch hier nicht näher dargestellte Toleranzen T und einseitige Verlagerung der Spielmaße abhängig von der jeweiligen Gebrauchslage, eintreten.
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In Fig. 3 und 4 ist eine solche Grenzlage mit Mittenversatz der Schaltstücke um T + /2 (S1 + S2) dargestellt. Diesem Versatz und damit einem Überdeckungsverlust wurde mitunter durch Vergrößerung nur eines Schaltstückes entgegengewirkt. Wie in Fig. 3 dargestellt', bringt auch das eine unausgenutzte Fläche des einen Schaltstückes 4 (quer schraffierte Fläche) und einen erhöhten Aufwand an Schaltstückmaterial. Der aus 2 Anteilen, den Toleranzen und der Spielverlagerung verursachte Versatz ist meistens jedoch so groß, daß es unmöglich wird,einen Oberdeckungsverlust durch Vergrößerung eines Schaltstückes zu vermeiden.
Im praktischen Falle wird überwiegend der in Fig. 4 dargestellte Zustand eintreten, bei dem der Versatz eine Flächenverschiebung über die Ränder der zueinander gehörenden Schaltstücke hinaus bewirkt, womit keine vollständige Oberdeckung mehr gewährleistet ist und der Oberdeckungsverlust (kreuzschraffierte Fläche) eintritt.
Der durch Spiel S1 + S2 hervorgerufene Anteil kann aber durch die nachfolgend beschriebenen Maßnahmen beseitigt werden. Der einfachste Fall ergibt sich, wenn vorausgesetzt werden kann, daß das Gerät vorwiegend nur in einer Gebrauchslage (Wandmontage) zur Anwendung kommt und zwar so, daß durch senkrechte Strombahnführung die Schwerkraft auf die beweglichen Teile einwirkt. In Fig. 5 ist dieser Fall dargestellt. Die beweglichen Teile werden dabei immer nach unten gezogen. Die beweglichen Schaltglieder 6 laufen auf der oben liegenden Führungsbahn 7 der Traverse 8. Die Traverse 8 wird aber um diesesSpielmaß S2 zum Ausgleich angehoben. Die Traverse erhält eine gut definierte Führungsbahn 9 an der Unterseite, wobei das Spiel S1 einseitig nach oben gelegt wird. Der gesamte Führungsschacht für die Traverse 8 liegt mit seiner Mitte damit um yz S1 + S2 auch unsymmetrisch zur Mitte zwischen den beiden Festschaltgliedern 10. Wenn auch mit anderen Gebrauchelagen gerechnet werden muß, kann eine Anordnung gemäß Fig. 6 gewählt werden.
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Vorzugsweise werden hierbei die sowieso vorhandenen Federn für Kontaktkraft und Rückstellung ausgenutzt. In der Anordnung bewegliches Schaltglied 11 und Kontaktfeder 13 wird durch geringe Schrägstellung der Feder 13 eine Kraftkomponente zur Verschiebung und damit zur einseitigen Anlage des beweglichen Schaltgliedes 11 an die Führungsbahn 12 an der Traverse 14 genutzt· Gleiches kann für die einseitige Anlage der Traverse 14 an die Führungsbahn 15 durch geringe Schrägstellung der hier nicht dargestellten Rückstellfeder in Anlenkung auf die Traverse 14 erzwungen werden. Die ständige Anlage der Traverse 14 an die Führungsbahn 15 kann aber auch durch zusätzliche Federkräfte erzeugt werden« Fig. 6 zeigt das Beispiel mit einer Flachformfeder 16, die seitlich im Führungsschacht der Traverse 14 untergebracht und im Gehäuse 17 gelagert ist.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, wächst der Oberdeckungsverlust bei geringer Steigerung des Versatzes sehr stark an wenn beide Flächen der Schaltstücke sich einmal über die Ränder hinaus verschoben haben.
Es kann daher, auch bei Kompensation nur des Anteils durch Spielverlagerung am Gesamtversatz eine wesentlich verbesserte Materialausnutzung bzw. eine Steigerung der Schaltstück-Lebensdauer bei NS-Schaltgeräten mit Doppelunterbrechung erzielt werden. Im Falle, daß die Schaltstück-Lebensdauer nicht gesteigert zu werden braucht, wird es durch die beschriebenen Maßnahmen möglich, die Schaltstücke kleiner auszulegen und dadurch wertvolles Schaltstückmaterial einzusparen·
Claims (6)
1. Schaltsystemanordnung für elektrische Schaltgeräte mit Doppelunterbrechung, deren bewegliche Schaltglieder (Schaltbrücken) in einer Traverse oder auf einem Stößel angeordnet sind und Traverse bzw· Stößel durch Gehäuseteile des Schaltgerätes geführt werden, gekennzeichnet dadurch, daß der durch Spiel bedingte Versatz des beweglichen Schaltgliedes zu den Festschaltgliedern durch eine unsymmetrische Anordnung der beweglichen und/oder festen Teile und erzwungenen einseitigen Lage des Spieles aller beweglichen Teile der Schalteinrichtung kompensiert wird·
2· Schaltsystemanordnung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Traverse (8) unsymmetrisch angeordnet ist·
3. Schaltsystemanordnung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die der Führung der Traverse dienenden Gehäuseteile unsymmetrisch ausgebildet sind·
4· Schaltsystemanordnung nach Punkt 1-3, gekennzeichnet dadurch, daß die festen und/oder beweglichen Schaltglieder unsymmetrisch im Gehäuse bzw» der Traverse angeordnet sind·
5· Schaltsystemanordnung nach Punkt 1-4, gekennzeichnet dadurch, daß zur Erreichung einer unsymmetrischen Einbaulage der Traverse (14) eine Flachformfeder (16) zwischen Gehäuse (17) und Traverse (14) eingesetzt ist,
6. Schaltsystemanordnung nach Punkt 1 - 5, gekennzeichnet dadurch, daß zur einseitigen Anlage der beweglichen Schaltglieder an der Traverse und/oder zur Anlage der Traverse im Gehäuse die Kontaktdruckfeder (13) bzw· Rückstellfeder schräggestellt sind.
- Hierzu 2 Blatt Zeichnungen -
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