DD205367A1 - System zum spitzenlosen aussenrundschleifen von insbesondere waelzlagerringen - Google Patents
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Abstract
Ziel der Erfindung ist die Auslastung des Leistungsvermoegens spitzenloser Aussenrundschleifmaschinen bei der Bearbeitung von Waelzlagerringen bei hoher Zuverlaessigkeit, schonender Behandlung und umfangreichen Losen. Aufgabe der Erfindung ist es, ein System von Foerder-, Handhabungs-, Steuer- und Speichermitteln zusammen mit einer spitzenlosen Aussenrundschleifmaschine zu schaffen, mit dem Ringsaeulen bearbeitet werden koennen. Das Wesen der Erfindung besteht in der Anordnung von zwei Palettenstationen, die Ringsaeulen bereithalten. Ein Manipulator transportiert die Ringsaeulen zu zwei Transporteinrichtungen, die sie wechselweise einer Transporteinrichtung zur Beschickung der Maschine zufuehren. Nach dem Schleifen gelangen die Ringe wieder Transporteinrichtungen zu beiden Seiten eines weiteren Manipulators, der sie in Palettenstationen oder/und auf einen ueber der Maschine angeordneten Speicher bringt. Von dem Speicher werden die Ringsaeulen zur wiederholten Bearbeitung zum Manipulator vor der Maschine transportiert, der sie aber auch ablegen kann.
Description
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Titel :
System zum spitzenlosen Außenrundschleifen von insbesondere- Wälzlagerringen
Bearbeitung ringförmiger Teile« insbesondere Wälzlagerringe auf spitzenlosen Außenrundschleifmaschinen
Bekannt sind Vorrichtungen für den mechanisierten Werkstückfluß ringförmiger Werkstücke, z. B. Rinnen, Magazine, Ordnungs-, Vorschub- und Trenneinrichtungen, Vorrichtungen zum Greifen und Zuteilen, siehe Hesse/Zapf, Verkettungseinrichtungen in der Fertigungstechnik, VEB Verlag Technik, Berlin, 1970 und Fertigungstechnik u. Betrieb (1979) 4, 226-229.
-2M1982*Ü13682
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Gefunden wurden Ketten- oder Kassettenspeicher für ringförmige Teile nach den Erfindungsbeschreibungen SU-178649-49c/30~01 und 530777-B23Q, 7-10. Gefunden wurden auch Fördervorrichtungen in Form von Transportwalzen nach DD-WP 34420-67a 32/02 für zylindrische und ringförmige Werkstücke.
Nachteilig ist, daß diese Einrichtungen nur Teile des Werkstückflusses sind und vor allem mit ihrer bisherigen Anordnung dem hohen Leistungsvermögen spitzenloser Außenrundschleifmaschinen nicht gerecht werden. Durch ihre Aneinanderreihung entsteht zu dem ein hoher Platzbedarf. Die schonende Handhabung der Werkstücke in überlangen Rollgängen ist nicht ausreichend gewährleistet. Besonders bei großen Wälzlagerringen gibt es Probleme hinsichtlich funktionssicherer Förderung und Beschädigungen an Umfang und Stirnseiten. Der Bau bereits genannter Ketten- oder Kassettenspeicher erfordert erheblichen Fertigungsaufwand· Ihre Anwendung führt zu zusätzlichem Platzbedarf für ihr Auswechseln. Der beim spitzenlosen Außenrundschleifen zu sichernde kontinuierliche Werkstückfluß muß dazu unterbrochen werden« Das Umrüsten auf andere Werkstückdurchmesser beschränkt sich auf enge Grenzen.
Bekannt ist weiterhin eine Lösung in Form eines Ringumlaufes, bei dem Ringe zu einer liegenden Säule aneinandergereiht, mit einer Transportwalze einer spitzenlosen Außenrundschleifmaschine zugeführt, geschliffen, mit einer Transportwalze abgeführt werden, in Querrichtung von der Werkstücksäule in einem Rollgang wegrollen, wieder zu einer Säule auf einem Schreitwerk formiert, von diesem gefördert werden und wieder auf einen Rollgang gelangen, um vor dem Schleifspalt der Maschine auf der Transportwalze wieder zu einer Säule formiert zu werden, die in den Schleifspalt zugeführt wird« Siehe Fertigungstechnik und Betrieb (1976), 10, S, 599-602/DD-WP 142988 u# WP 142795-B23Q, 7/00.
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Nachteilig ist hier die Begrenzung der Losgröße durch das geringe Speichervolumen, die Kompliziertheit des Förderns von schweren Werkstücksäulen mittels Schreitwerk, die geringe Auslastung der Schleifmaschine bzw. die häufige Unterbrechung oder Veränderung des Schleifprozesses durch Auflegen eines neuen Loses, das in mehreren Durchgängen bearbeitet wird, die erforderliche Inanspruchnahme von Arbeitskräften und die Lärmbelästigung bei der Ringeförderung·
Schaffung eines Systems zum spitzenlosen Außenrundschleifen von insbesondere Wälzlagerringen mit hoher Funktionssicherheit und hoher Produktivität, bei dem die Leistungsfähigkeit der Schleifmaschine weitgehend ausgelastet wird, der automatische Werkstückfluß Arbeitskräfte von schwerer körperlicher Arbeit befreit. Lärm eingeschränkt wird, ein großer Werkstückbereich bei geringem Umrüstaufwand erfaßt wird und um durch ein großes Speichervolumen bei relativ geringem Platzbedarf den automatischen Betrieb über einen möglichst langen Zeitraum bzw· bei der Bearbeitung umfangreicher Lose zu ermöglichen·
- Die technische Aufgabe, die durch die Erfindung gelöst wird, besteht darin, ein System zum spitzenlosen Außenrundschleifen von insbesondere Wälzlagerringen zu schaffen, bestehend aus einer Speichereinrichtung für die Werkstücke« die stirnseitig aneinandergereiht zu einer Säule formiert sind und die Säule von einer Transporteinrichtung zu einer vorzugsweise spitzenlosen Außenrundschleifmaschine geführt wird·
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Die geschliffenen Werkstücke sollen nach der Maschine ebenfalls als Säule von einer Transporteinrichtung abgeführt und gespeichert werden« Von einem Speicher sind die Wälzlagerringe der Maschine zur wiederholten Bearbeitung zuzuführen, wenn ein weiterer Schleifdurchgang erfolgen soll·
Die Merkmale der Erfindung bestehen darin, daß vor der Maschine mindestens zwei Palettenstationen vorhanden sind, auf denen übereinander Paletten bereitgestellt sind, die mehrere parallele und liegende Werkstücksäulen tragen. Die Säulen liegen quer zur Durchlaufrichtung durch die Maschine·
Die Werkstücksäulen nehmen in bekannten Prismenleisten und durch Stirnseitenanschläge definierte Plätze auf den Paletten ein·
Auf der Symmetrielinie zwischen den Palettenstationen ist ein Manipulator in Richtung Schleifmaschine auf einem Horizontalschlitten verfahrbar und positionierbar angeordnet«
Der Manipulator besitzt eine Greifereinrichtung, mit der eine ganze Säule von der Palette gegriffen wird« Die Greifereinrichtung besteht aus parallelen Führungsleisten, die tangential über die Säule geführt werden« An den beiden Führungsleisten ist je eine bewegbare Spannleiste angeordnet, die die Säule unterhalb ihrer Mitte umgreifen« Axiale Anschläge verhindern das Kippen der Werkstücke«
Die Greifereinrichtung ist am Manipulator radial ausfahr· bar« schwenkbar und vertikal verfahrbar« Parallel zu jeder Palettenstation ist in Richtung zur Maschine eine bekannte Transporteinrichtung für Wälzlager angeordnet, die i,m Zusammenwirken mit je einem vertikal und horizontal bewegbaren Führungsdorn die Werkstücke zu einer Ablaufrinne transportiert.
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Die Ablaufrinnen laufen bei einer schaltbaren Weiche im Zusammenwirken mit einer Zähleinrichtung über einer weiteren Transporteinrichtung zusammen, wobei die Wälzlagerringe eine um 90° gedrehte Transportrichtung einnehmen, die in den Schleifspalt einer spitzenlosen Außenrundschleifmaschine führt.
Anschließend an den Schleifspalt ist eine Meßstation und eine bekannte Transporteinrichtung zum Abführen der Ringe angeordnet« An diese schließt sich eine weitere schaltbare Weiche an, welche mit weiteren Ablaufrinnen zu um 90° gedrehten Transporteinrichtungen mit über diesen angeordneten vertikal und horizontal bewegbaren Führungsdornen in Wirkverbindung steht. Zwischen diesen Transporteinrichtungen steht symmetrisch ein weiterer Manipulator mit Greifereinrichtung, gleich dem auf der Maschinenvorderseite. Parallel zu den Transporteinrichtungen sind Palettenstationen wie auf der Vorderseite und/oder es ist ein Speicher angeordnet. Der Speicher befindet sich über der Maschine und besteht aus mehreren übereinander liegenden Ebenen. In jeder Ebene nehmen auf Rollenketten befestigte Prismenleisten mit Stirnanschlägen vom Manipulator übergebene Werkstücksäulen auf. Die Rollenketten haben bekannte steuerbare Antriebe zum Transport und zur Positionierung. Die Rollenketten führen die Säulen zum Manipulator vor der Maschine, der sie auf Paletten und/oder auf Transporteinrichtungen in die Maschine ablegt« Das System wird durch eine elektrische Steuerung überwacht, wodurch Werkstückfluß, Anzahl der Durchgänge durch die Maschine, Zustellungen, Fertigungsgenauigkeit und andere Prozesse automatisch ablaufen können.
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Die Werkstücksäulen werden auf Paletten angeliefert und auf den Palettenstationen abgestellt« Der Manipulator greift die Werkstücksäulen auf den Paletten reihenweise und etagenweisej wobei bei Etagenwechsel die Prismenleisten und stirnseitigen Anschläge zu entfernen sind. Die Werkstücksäulen werden vom Führungsdorn übernommen und auf die Transporteinrichtung abgelegt« Die Werkstücksäule bewegt sich in Richtung einer Rinne, in der die Ringe einzeln von der Säule abrollen, über eine Weiche an die Zuführeinrichtung zur Maschine gelangen und sich in der Zuführeinrichtung wieder zu einem Strang aneinanderreihen« Sobald die eine Werkstücksäule zugeführt ist, schaltet die Weiche auf die gegenüberliegende Transporteinrichtung um, die inzwischen mittels Manipulator und Führungsdorn mit einer Werkstücksäule belegt wurde. Nachdem Verlassen der Maschine über die dazugehörige Abführeinrichtung rollen die Werkstücke über eine Weiche auf eine Rinne und dort auf eine Transporteinrichtung, in der sie sich wieder zu einer Werkstücksäule aneinanderreihen« Ein Führungsdorn übernimmt die Werkstücksäule und übergibt sie an den nach der Maschine angeordneten Manipulator« In dieser Zeit schaltet die Weiche auf die gegenüberliegende Rinne zur Transporteinrichtung um. Der Manipulator übergibt die Werkstücksäule an den Speicher. Die einzelnen Plätze der Speicherebenen werden nacheinander belegt, bis das gesamte Werkstücklos gespeichert ist. Danach ist auch die Eingabe der Werkstücksäulen von den Paletten vor der Maschine beendet. Der vor der Maschine stehende Manipulator holt nun die einzelnen Werkstücksäulen aus dem Speicher und übergibt sie an den Führungsdorn über der Transporteinrichtung vor der Maschine« Damit ist der Kreislauf geschlossen und eine beliebige Anzahl von Durchgängen des Werkstückloses durch die
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Maschine ist möglich· Nach dem Fertigbearbeiten werden die Werkstücke entweder auf Paletten hinter der Maschine oder nach dem Passieren des Speichers auf Paletten vor der Maschine abgelegt«
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf das System nach der Erfindung
Fig« 3 zeigt einen Schnitt durch das System in Durch· laufrichtung der Werkstücke
Vor der spitzenlosen Außenrundschleifmaschine 1 befinden sich 2 Palettenstationen 2, auf denen sich Paletten 3 befinden· Die Werkstücksäulen 4 werden durch Prismenleisten mit nicht überall dargestellten stirnseitigen Anschlägen gesichert« Der Manipulator 7 befindet sich zwischen den Palettenstationen 2« Er ist mit einer Greifereinrichtung versehen, die aus 2 Führungsleisten 9, 2 beweglichen Spannleisten 10 und axialen Begrenzungen 11 besteht und die sich auf einem Horizontalschlitten 12 befindet« Der Manipulator 7 ist horizontal und vertikal verfahrbär und kann um 180° schwenken«
Die Transporteinrichtungen 13 stehen sich gegenüber« Sie bestehen aus einer Transportwalze 14 und aus einem FQhrungsdorn 15« Die Rinnen 16 verbinden die Transporteinrichtungen 13 über eine Weiche 17 mit einer Transportwalze 18 als Zuführeinrichtung, wobei die Zuführeinrichtung
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genauso wie die Transportwalze 19 als Abführeinrichtung an der Maschine 1 befestigt sind· Nach dem Verlassen des SchleifSpaltes 20 passieren die Werkstücke eine Meßstelle 21«
Der weitere Aufbau nach der Maschine entspricht analog dem Aufbau vor der Maschine«
Der Speicher 22 besteht aus mehreren Speicherebenen 23, die auf einem Stahlgerüst 24 mit einer begehbaren Bühne angeordnet sind und Antriebe 26 haben« Die Werkstücksäulen 4 werden durch Prismenleisten 27 und Stirnanschläge gesichert«
Claims (1)
- -·-. 240376 8Erfindungsansprüche1, System zum spitzenlosen Außenrundschleifen von insbesondere Wälzlagerringen, bei dem die Werkstücke zu einer Säule aneinandergereiht den Schleifspalt einer Schleifmaschine durchlaufen/ dadurch gekennzeichnet, daß vor der Maschine (1) mindestens zwei Palettenstationen (2) vorhanden sind, auf denen übereinander Paletten (3) bereitgestellt sind, die mehrere parallele und liegende Werkstücksäulen (4) tragen, die quer zur Durchlaufrichtung durch die Maschine ausgerichtet sind, daß die Werkstücksäulen (4) in bekannten Prismenleisten (5) und zwischen stirnseitigen Anschlägen (6) definierte Plätze einnehmen, daß zwischen den Palettenstationen (2) ein Manipulator (7) in Richtung Schleifmaschine (1) auf einem Horizontalschlitten (12) verfahrbar und positionierbar angeordnet ist, daß der Manipulator (7) eine Greifereinrichtung (8) besitzt, die axiale Anschläge (11) hat und aus parallelen Führungsleisten (9) besteht, die tangential über eine Werkstücksäule (4) geführt werden und an den Führungsleisten (9) je eine bewegbare Spannleiste (10) angeordnet ist, die die Säule (4) unterhalb ihrer Mitte umgreifen können, daß die Greifereinrichtung (8) am Manipulator (7) in radialer Richtung ausfahrbar, daß sie um eine vertikale Achse schwenkbar und vertikal verfahrbar ist, daß parallel zu den in den Palettenstationen (2) bereitliegenden Werkstücksäulen (4) Transporteinrichtungen (13) in Form von Führungswalzen (14) angeordnet sind, die mit vertikal und horizontal bewegbaren Führungsdornen (15), im Zusammenwirken mit der Greifereinrichtung (8) beschickt werden, daß sich an die240376 8Transporteinrichtungen (13) Ablaufrinnen (16) anschließen, die zu einer umschaltbaren Weiche (17) führen und die Wälzlagerringe um 90° in der Horizontalebene drehen, daß die gedrehten Werkstücke mittels einer Transporteinrichtung (18) wieder zur Säule formiert in den Schleifspalt (20) einer Schleifmaschine (1) gelangen, daß eich an den Schleifspalt (20) eine Transporteinrichtung anschließt, die zu einer weiteren schaltbaren Weiche (17) führt, die rait Ablaufrinnen (16) verbunden ist und die Ablauffinnen (16) die Wälzlagerringe zu um 90° gedrehten Transporteinrichtungen (13) mit über diesen angeordneten vertikal und horizontal bewegbaren Führungsdornen (15) führen* daß zwischen diesen Transporteinrichtungen (13) ein weiterer Manipulator (7) mit Greifereinrichtung (8) steht, der Palettenstationen (2) und/oder einen Speicher (22) bedient, daß der Speicher (22) sich über der Maschine befindet, aus mehreren übereinanderliegenden Ebenen (23) besteht, daß in jeder Ebene (23) auf Rollenketten befestigte Prismenleisten (27) mit Stirnanschlägen (28) zur Aufnahme vom Manipulator (7) übergebener Werkstücksäulen (4) vorhanden sind, daß die Rollenketten bekannte steuerbare Antriebe (26) für Transport und Positionierung haben, daß der Speicher (22) mit dem Manipulator (7) vor der Maschine (1) in Wirkverbindung steht.Hierzu J^Seiten Zeichnungen
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102275102A (zh) * | 2011-08-31 | 2011-12-14 | 王万法 | 全自动液压缸缸筒外圆无心磨床 |
| CN108972227A (zh) * | 2017-01-04 | 2018-12-11 | 福建龙泰竹家居股份有限公司 | 一种自动控制的竹制品球面砂光装置及其砂光工艺 |
-
1982
- 1982-06-02 DD DD24037682A patent/DD205367A1/de unknown
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