DD205864A1 - Lastaufnahmemittel fuer den vertikal- und horizontaltransport von plattenfoermigem baumaterial - Google Patents
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Abstract
DIE ERFINDUNG STELLT EIN LASTAUFNAHMEMITTEL, DAS DIE NEBEN DEM VERTIKALTRANSPORT DAS HORIZONTALE ABSETZEN DURCH GEBAEUDEOEFFNUNGEN VON IM AUSBAU BEFINDLICHEN GEBAEUDEN ERMOEGLICHT. ZIEL DER ERFINDUNG IST DIE SCHAFFUNG EINES LASTAUFNAHMEMITTELS, DAS EINE EINFACHE UND SICHERE HANDHABUNG HINSICHTLICH TRANSPORT UND ABSETZEN GEWAEHRLEISTET. DABEI SOLL DURCH EINE EINFACHE UND LEICHTE KONSTRUKTIVE GESTALTUNG, BEI VOELLIGEM VERZICHT AUF GEGENGEWICHTE, EIN ABSETZEN DER LAST IM GEBAEUDE MITTELS SCHWERKRAFT ERMOEGLICHT WERDEN. ERFINDUNGSGEMAESS WIRD DIE AUFGABE DADURCH GELOEST, DASS EIN EINSEITIG VERLAENGERTER RAHMEN AN DEN VERLAENGERUNGEN BEWEGLICHE, IN TRANSPORTSTELLUNG ARRETIERBARE STUETZFUESSE BESITZT UND PARALLEL ZU DEN QUERTRAEGERN EINE ANZAHL IM ABSTAND ZUEINANDER ANGEORDNETE ROLLEN AUFWEIST. AN DEN LAENGSTRAEGERN SIND BEWEGLICHE PORTALE UNTERSCHIEDLICHER LAENGE UND KOPPBARE SICHERUNGSHEBEL UND SICHERUNGSSPERREN TRAGENDE VERRIEGELUNGSSTANGEN VORGESEHEN. AN DEN ENDTRAEGERN DES RAHMENS SIND AUF DER GABELFOERMIGEN SEITE MITEINANDER VERBUNDENE UMKLAPPBARE UND AUF DER ANDEREN SEITE FESTE RUNGEN ANGEORDNET. DAS LASTAUFNAHMEMITTEL KANN UEBERALL DORT EINGESETZT WERDEN, WO PLATTENFOERMIGE, PAKETTIERTE BAUMATERIALIEN ZU TRANSPORTIEREN SIND.
Description
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Lastaufnahmemittel für den Vertikal- und Horizontaltransport von Plattenförmigen Baumaterial
Die Erfindung betrifft ein Lastaufnahmemittel für den Vertikai- und Horizontaltransport von plattenförmigen Baumaterialien, insbesondere von Gipskartonplatten, die von einem außerhalb des Gebäudes stehenden Kran vertikal angehoben und seitwärts in das Gebäude angesetzt werden.
Ein bekanntes Las tauf nahmemittel(öÄOS 2629 253,B 66 C - 1/14) besteht aus einem Balken, der eine sehr stark unsymmetrische Aufhängung aufweist und an seinem kurzen Hebelarm ein Ausgleichgewicht besitzt. Außerdem ist auf dem Balken eine Laufkatze angeordnet. Während des Vertikaltransportes ist die Last an der Laufkatze unmittelbar unter dem Kranhaken angeordnet. Zum Absetzen der Last wird der lange Hebelarm des Balkens horizontal in das Gebäude eingeführt und greift in einem dort zwischen Boden und Decke eingespannten Portalgerüst ein und wird arretiert. Nunmehr wird die Last mittels Laufkatze von außerhalb des Gebäudes nach innen verfahren und abgesetzt.
Bei diesem Lastaufnahmemittel ist als nachteilig anzusehen, daß beim Transport von mehreren Lasten eine ungünstige Belastung der Geschoßdecken erfolgt, was zu Schaden am Gebäude führen kann. Das Portalgerüst ist ein erheblicher zusätzlicher konstruktiver Aufwand. Außerdem wird dadurch der Transportvorgang durch das immer wiederkehrende Aufstellen, Justieren und Befestigen komplizierter· Die Arbeitsschritte, Heben der Last, Einschwen-
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ken, Verfahren und Absetzen sind sehr zeitaufwendig, vor allem im Bezug auf die Auslastung des Kranes.
E.s wurde auch bereits versucht ohne Portalgerüst auszukommen· Bei einem anderen bekannten Lastauf nähme mi ttel£A5-PS138 761, B 66 C - 1/00), das ebenfalls aus einem Träger besteht und stark außermittig am Lasthaken des Krans befestigt wird, sind zwei Behälter befestigt« Diese Behälter dienen dazu, beim horizontalen Verfahren der Last einen Gewichtsausgleich zu schaffen· Zu diesem Zwecke wird von einem Behälter in den anderen Flüssigkeit, vorzugsweise Wasser befördert.
Dieses Lastaufnahmemittel ist durch die Behälter sehr kompakt, sperrig und schwer. Das ist dadurch bedingt. Durch die Grüße 4-0 der Behälter ist das Lastaufnahmemittel windanfällig und gerät leicht ins Schwanken, wodurch wiederum das Wasser in Schwingungen gerät und damit wird das Pendeln der gesamten Last noch verstärkt, daß das Einschwenken der Last in das Gebäude stark erschwert»
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung,ist die konstruktive Gestaltung eines Lastaufnahmemittels für den Vertikal- und Horizontaltransport insbesondere von Gipskartonplatten, daß einen unkomplizierten und wenig zeitaufwendigen Arbeitsablauf gestaltet·
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Ursache der beschriebenen Mängel liegen in der Anwendung von Ausgleichskräften (Portalgerüst oder Ausgleichsgewichte) bei dem Horizontaltransport. Damit besteht das zu lösende technische Problem.darin, daß die Last sich selbsttätig in das Gebäude bewegt.
Erfindungsgemäß wird das Problem dadurch gelöst, daß das Lastaufnahmemittel aus einem Bahmen besteht, der länger als das zu transportierende Baumaterial ist. Der Rahmen weist zwischen den Längstträgern mehrere Querträger und mehrere Bollen auf.
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Am über die Last hinausragendem Ende des Rahmens, sind arretierbare Stützfüße angeordnet. An einem äußeren Querträger des Rahmens sind feststehende Rungen und an einem Mittelträger zum anderen Ende des Rahmens hin, sind miteinander verbundene umklappbare Rungen angeordnet. Letztere werden durch schräg angeordnete Verriegelungsstangen gehalteno Seitlich an den Längstträgerη sind verschieden lange « das zum überstehenden Ende hin ist länger - bewegliche Portale angeordnet.
Zum Zwecke der Sicherung der Verriegelungsstange ist diese mit einem Sicherungshebel versehen. Verriegelungsstange und Sicherungshebel rasten mit ihren u-förmigen Ausnehmungen in ein Dorn des Pfostens ein,In übereinander liegende Schlitze der Verriegelungsstange und des Sicherungshebels greift eine Sicherungssperre ein.
Die Vorrichtung funktioniert wie folgt:
Mittels Überleger und Spannstangen paketierte Gipskartonplatten werden auf das Lastaufnahmemittel abgesetzt und mit einem Vierzugseilgehänge angehoben. Durch die unterschiedliche Länge der Portale stellt sich das Lastaufnahmemittel während des Vertikaltransportes etwa in eine Schräglage von 20° gegenüber Terrain ein. Das Paket Gipskartonplatten rollt gegen die umklappbaren Rungen, die durch die Verriegelungsstange gehalten werden. Dabei verhindern Sicherungshebel und Sicherungssperre, daß der Dorn an den Rungen aus der u-förmigen Ausnehmung rutscht, Da durch die Schräglage und dem über die Last hinaus reichenden Rahmen in Bezug auf den Kranhaken ein Rahmenteil wesentlich weiter auskrakt, kann dieses bequem durch eine öffnung in das Gebäude eingeführt werden. Das Lastaufnahmemittel wird nach Einführung in das Gebäude auf die Stützfüße abgesetzt. Die Sicherungssperre wird ausgeklinkt und der Sicherungshebel gedreht, danach klappen die Rungen um, und das Pafcet Gipskartonplatten rollt selbständig auf einen bereitstehenden Transportwagen.·
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Ausfuhruhgsbeispiel
Die Erfindung soll im folgenden an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Es zeigen:
Pig, 1 einen Längstschnitt durch das Lastaufnahmemittel Fig, 2 eine Draufsicht des Lastaufnahmemittels Fig«, 3 Detail A nach Fig. 1 entriegelt Fig, 4 Detail A nach Fig. 1 verriegelt Fig, 5 einen Schnitt nach Fig. 4
Fig. 6 ein Lastaufnahmemittel im Einsatz
Das Lastaufnahmemittel besteht gemäß den Fig. 1 und 2 aus einem mittels Querträgern ausgesteiften Rahmen 1, der einseitig verlängert ist und an diesen Verlängerungen bewegliche, in Transportstellung arretierbare Stützfüße 2 aufweist. Parallel zu den Querträgern sind im Abstand zueinander im Rahmen 1 Rollen 3 angebracht, die das transportierende Baumaterial tragen. An den Endquerträgern sind Rungen 4 und 5 vorgesehen, die die Last gegen Verschieben nach vorn und hinten sichern. Dabei sind die an der verlagerten Seite des Lastaufnahmemittels angebrachten Rungen 5 umklappbar und miteinander verbunden. In ihrem oberen Abschnitt haben sie nach außen weisende Zapfen 6. Die Rungen 4 auf der anderen Seite des Rahmens 1 sind einzeln und feststehend. An den beiden Längstträgern des Rahmens 1 sind zwei unterschiedlieh lange bewegliche Portale 7 angebracht, die zum einen das zu transportierende Gut seitlich sichern und zum anderen zum Anschlagen an ein Hebezeug dienen. Weiterhin sind an den Längstträgern kippbare Verriegelungsstangen 8 angebracht, die wiederum im oberen Teil drehbare Sicherungshebel 9 und Sicherungssperren 10 aufweisen. Die Verriegelungsstangen 8 und die Sicherungshebel 9 haben, in der Form unterschiedliche, u-förmige Ausnehmungen 11 und 12, mit denen sie in Transportstellung die Zapfen 6 der umklappbaren Rungen 5 umgreifen
Zusätzlich weisen Verriegelungsstangen 8 und Sicherungshebel 9 Schlitze 13 und 14 auf, in die zur gegenseitigen Arretierung von Verriegelungsstangen 8 und Sicherungshebeln 9 die Sicherungssperren 10 eingreifen. Diese Sicherungssperren 10 sind keilförmig ausgebildet und an den Verriegelungsstangen 8 neben den Schlitzen 13 in einer Art Lagerbock drehbar geführt. Die Arre-
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tierung in den Schlitzen 13 und 14 erfolgt formschlüssig, wobei Zugfedern die Sicherungssperren 10 in Transportstellung in die Schlitze 14 der zu arretierenden Sicherungshebel 9 ziehen.
Als ein weiterer, die Arbeit mit der erfindungsgemäßen Lastaufnähmemittel, ermöglichender Bestandteil ist der in Fig.6 dargestellte Absetzbock 15 zu betrachten. Dieser besteht aus einem Querholm mit vier höhenveränderlichen Stützfüßen. Mit Fig.6 soll ein Lastaufnahmemittel im Einsatz gezeigt werden. Mittels oberer und unterer Uberleger 16 sowie Spannstangen 15 wird z.B. ein Gipskartonpaket mit einer Palette verspannt. Unter Zwischenschaltung von in Längstrichtung eingelegten Rollbohlen wird der Stapel auf der Traverse abgesetzt. Dabei sind die Portale 7 nach außen gelegt, die vorderen miteinander verbundenen Rungen 5 sind umgeklappt und die Stützfüße 2 sind hochgestellt und arretiert. Nach erfolgtem Beladen werden die umklappbaren Rungen 5 aufgestellt, die seitlichen Verriegelungsstangen 7 sowie die Sicherungshebel 8 umgreifen mit ihren u-förmigen Ausnehmungen 11 und 12 die seitlich vorstehenden Zapfen der Rungen 5 und durch Einrasten der Sicherungssperren 10 in
15O den Schlitz 14 der Sicherungshebel 9 ist die Last gegen herausrollen gesichert.
Nunmehr werden die Portale 7 nach innen gelegt und an ein Vierseilgehänge angeschlagen. Durch die unterschiedlichen Längen der Portale 7 stellt sich beim Anheben eine Schräglage der Travarse von ca. 20 ein, wodurch das Gipskartonpaket gegen die vorderen Rungen 5 rollt. Nach erfolgtem Vertikaltransport wird die Traverse in eine Gebäudeöffnung eingeschwenkt, auf dem dort bereitstehenden Absetzbock 17 mittig abgesetzt und durch Umklappen der Stützfüße 2 zusätzlich abgestützt« Durch die Stützfüße an den gabelförmigen Enden des Rahmens 1 wird zudem erreicht, daß zwischen Unterkante Lastaufnahmemittel und Oberfläche Fußboden soviel Raum.bleibt, daß ein Transportwagen 18 untergeschoben werden kann
Sodann werden auf beiden Seiten die Sicherungssperren 10 gelöst, die Sicherungshebel 9 und die Verriegelungsstangen 8 ausgeklinkt, so daß die Rungen 5 nach vorne umklappen. Dadurch rollt das Gipskartonpaket auf dem Lastaufnahmemittel nach vorn, trifft mit der
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vorderen Kante dabei den Transportwagen 18 und schiebt diesen durch das Gewicht des Paketes vorwärts, so daß sich das Paket selbständig auf den Transportwagen 18 legt. Dadurch kann zum Einbauort verfahren werden. Nach Hochstellen und Arretieren der Stiitzfüße 2 wird die Traverse ausgeschwenkt und ist für den bächsten Hub bereit
Das erfindungsgemäße Lastaufnahmemittel ist speziell für den Vertikaltransport von plattenförmigen Baumaterialien für im Ausbau befindlichen Gebäude entwickelt worden. Dabei geht es vor allem um den Transport von schweren und empfindlichen Gütern, wie z.B.Gipskartonplatten. Es können aber auch alle anderen Baumaterialien, sofern sie paketiert sind und mit einer Palette verspannt werden können, mit diesem Lastaufnahmemittel bewegt werden.
Das Lastaufnahmemittel zeichnet sich durch einen leichten und unkomplizierten konstruktiven Aufbau bei völliger Vermeidung von Gegengewichten aus· Dadurch wird auch erreicht, daß der Schwerpunkt der Traverse nach dem Einschwenken außerhalb des Gebäudes liegt. Die Traverse zeichnet sich durch eine sichere und schnelle Handhabung aus, wobei besonders das einfache und problemlose Entladen im Gebäude vermittels der Schwerkraft hervorzuheben ist.
Claims (4)
- Erfindungsansprüche1. Lastaufnahmemittel für den Vertikal- und Horizontaltransport von plattenförmigem Baumaterial, dadurch gekennzeichnet, daß das Lastaufnahmemittel aus einem Rahmen (1) besteht, der langer als die zu transportierende Last ist, und zwischen Längstragern Querträgern und mehreren Bollen (3) aufweist und an dessen, übor die Last hinausragendem Ende arretierbare Stützfüße (2) befestigt sind und an einem äußeren Querträger der Rahmen mit feststehenden Rungen (4) und an einem mittleren Querträger mit umklappbaren Rungen verbunden ist, die durch schräg angeordnete Verriegelungsstangen (8) gehalten werden und das seitlich an den Längstragern verschieden lange — das zum überstehenden Ende hin ist länger — bewegliche Portale sitzen.
- 2. Lastaufnahmemittel nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Abschnitt der umklappbaren Runge (5) beidseitig nach außen weisende Zapfen (6) vorgesehen sind.
- 3. Lastaufnahmemittel nach Punkt 1 dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Teil der kippbaren Verriegelungsstangen (8) drehbare Sicherungshebel (9) angeordnet sind und daß sowohl die Verriegelungsstangen (8) als auch die Qicherüngshebel (9) mit unterschiedlichen u-förmigen Ausnehmungen (11, 12) und mit Schlitzen (13, 14) versehen sind.
- 4. Lastaufnahmemittel nach Punkt 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Verriegelungsstangen (8) neben dem Schlitz (13) eine in diese greifende, drehbare gelagerte Sicherungssperre (10) angeordnet ist, die durch Federkraft in den Schlitz (14) des zu arretierenden Sicherungshebels (9) eingreift.Hierzu J2l—-Seiten Zeichnungen
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| DD23993182A DD205864A1 (de) | 1982-05-18 | 1982-05-18 | Lastaufnahmemittel fuer den vertikal- und horizontaltransport von plattenfoermigem baumaterial |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9105100U1 (de) * | 1991-04-25 | 1992-08-27 | Spanset Inter Ag, Oetwil Am See | Stufenlos verstellbares Gehänge für Hebezeuge |
-
1982
- 1982-05-18 DD DD23993182A patent/DD205864A1/de not_active IP Right Cessation
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