DD206641A3 - Werkzeughalterung an drucklufthaemmern fuer einsteckwerkzeuge mit kegeligem schaft - Google Patents

Werkzeughalterung an drucklufthaemmern fuer einsteckwerkzeuge mit kegeligem schaft Download PDF

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Karl R Schwebler
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Abstract

DIE ERFINDUNG BEZIEHT SICH AUF DIE AUSBILDUNG DES SCHAFTES VON EINSTECKWERKZEUGEN UND DEREN HALTUNG IM DRUCKLUFTHAMMER. UM DEN FERTIGUNGSAUFWAND FUER DIE HERSTELLUNG DER EINSTECKWERKZEUGE-BEI GLEICHZEITIGER ERHOEHUNG DER STANDZEIT-ZU VERMINDERN, SOLL IN VERBINDUNG MIT DER HALTERUNG IM DRUCKLUFTHAMMER EIN WERKZEUG EINHEITLICHER BAUFORM BEREITGESTELLTWERDEN, DAS EINEN FESTEN UND SICHEREN SITZ DES EINSTECKWERKZEUGES IN BETRIEB GARANTIERT. ERFINDUNGSGEMAESS IST DER KEGELIG AUSGEBILDETE SCHAFT DES EINSTECKWERKZEUGES MIT EINER NEIGUNG KLEINER ALS 1 : 12, VORZUGSWEISE 1 :20 BIS 1 :50, AUSGEFUEHRT UND WIRD VON EINER BUCHSE AUFGENOMMENDEREN BUND BEIM RUECKHUB MIT EINEM HARTEN ANSCHLAG UND ARBEITSSEITIG MIT EINEM DURCH EINE SPIRALFEDER ODER EINE KLEMMHUELSE GEBILDETEN WEICHEN ANSCHLAG IN WIRKVERBINDUNG STEHT.ZUM HERAUSLOESEN DES WERKZEUGES AUS DEM FESTEN HAFTSITZ IST ARBEITSSEITIG WEITERHIN EIN RADIAL ODER AXIAL VERSTELLBARER HARTER ANSCHLAG VORGESEHEN.

Description

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Titel der Erfindung
Werkzeughalterung an Drucklufthämmern für Einsteckwerkzeuge mit kegeligem Schaft
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung wird bei schlagenden Werkzeugantrieben, z. B. Drucklufthämmern, angewendet und bezieht sich auf die Ausbildung des Einsteckwerkzeuges in Verbindung mit dessen Halterung.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei Binsteckwerkzeugen für Drucklufthämmer unterscheidet man bezüglich der Ausbildung des Schaftes zwischen der zylindrischen und der sechskantigen Form bzw. deren Kombination sowie einer kegelförmigen oder sich kegelig verjüngenden Ausführung.
Es ist üblich, die Einsteckwerkzeuge mit Anschlägen in Form eines Bundes oder einer Quernut zu versehen, die in Verbindung mit der den Einsteckschaft aufnehmenden Halterung und entsprechenden Sicherungselementen eine begrenzte axiale Bewegung des Einsteckwerkzeuges zulassen, aber dessen Herausschleudern bei eventuellen Leerschlägen durch die formbedingte Verbindung mit Sicherheit verhindern.
Das Anbringen dieser Anschläge an den Einsteckwerkzeugen ist mit erheblichem ^ertigungsaufwand verbunden.
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Außerdem wirkt sich die durch die verschiedenen Anschlagformen bedingte Querschnittsveränderung ungünstig auf die Lebensdauer des "Einsteckwerkzeuges aus. Schließlich wird der Werkzeugwechsel zeitlich verzögert, da die Sicherungselemente als Teil der den Schaft des Binsteckwerkzeuges aufnehmenden Halterung in Punktion gesetzt werden müssen.
Es werden daher auch Einsteckwerkzeuge ohne Anschläge verwendet. Derartige Werkzeuge sind mit dem Nachteil behaftet, daß die Bedienungsperson das Werkzeug während des Einsatzes ständig festhalten muß. In dieser Notwendigkeit liegt eine permanente Unfallgefahr, abgesehen davon, daß die auf die das Werkzeug haltende Hand übertragenen Schwingungen zu schweren gesundheitlichen Schädigungen (Berufserkrankung) führen können. Der Einsatz ungesicherter. Werkzeuge ist im allgemeinen nur im Maschinenbau möglich, im Bauwesen ist er völlig ausgeschlossen.
Mit der DD -PS 16 595 wird für zylindrische Einsteckwerkzeuge ohne Anschlag eine den Schaft aufnehmende Halterung vorgeschlagen, bei der eine kegelige Klemmvorrichtung, die über axiale Zugfedern mit dem schlagenden Werkzeugentrieb verbunden ist, das Herausschleudern des Mnsteckwerkzeuges verhindern soll. Diese vorgeschlagene Halterung hat sich für'den praktischen Betrieb als unhandlich und aufwendig und somit nicht einsetzbar erwiesen.
Kegelförmige Einsteckschäfte sind zylindrischen hinsichtlich der Lebensdauer bei höheren Beanspruchungen wesentlich überlegen und daher wirtschaftlicher. Nachteilig ist aber, daß sie nicht die gleiche Laufruhe erreichen und eher zum Flattern neigen. Sie können also nicht für Verwendungszwecke eingesetzt werden, bei denen es auf große Laufruhe ankommt.
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Für kegelförmige Einsteckschäfte ohne Bund, die üblicherweise mit einem Kegel 1 : 10 ausgeführt werden, sind Halterungen mit einem den Schaft selbsthemmend aufnehmenden Innenkonus bekannt. Diese Selbsthemmung bezieht sich allerdings nur auf "den Ruhezustand des schlagenden Werkzeugantriebes. Im Betrieb wird das Einsteckwerkzeug durch den Schlagkolben ' des schlagenden Vierkzeugantriebes kurzzeitig aus der Kegelbuchse gelöst und anschließend durch die Reaktionskraft wieder in die Kegelbuchse zurückgeschlagen· Hierdurch entstehen Reibungsverluste, die den Wirkungsgrad erheblich herabsetzen. Eine Sicherung gegen Herausschleudern wird mit dieser·Lösung nicht erreicht.
Schließlich sind durch das polnische Patent 96865 und die SW - PS 683 281 Lösungen bekannt,bei denen die Aufnahmebuchse längsverschieblich im schlagenden Werkzeugantrieb angeordnet ist, und ihre Bewegung nach beiden Seiten durch elastische Anschläge begrenzt ist. Diese Vorschläge sind auf die Ver-r ringerung der Vibration gerichtet, die oben genannten Nachteile werden nicht beseitigt.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung bezweckt die Einschränkung des Fertigungsaufwandes für die Herstellung von Einsteckwerkzeugen, die Erhöhung der Lebensdauer und die Verringerung des Zeitaufwandes für den Werkzeugwechsel. Gleichzeitig sollen die Unfallgefahr durch Herausschleudern bzw. gesundheitliche Schaden der Bedienungsperson infolge Pesthaltens des Einsteckwerkzeuges verhindert werden.
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Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Einsteckwerkseug in Verbindung mit der dessen Schaft aufnehmende Halterung so auszubilden, daß ein fester Sitz des Einsteckwerkzeuges ia Betrieb und ein einfaches Herauslösen aus der Halterung - unter Verwendung eines fertigungstechnisch günstigen Einsteckwerkzeuges einheitlicher Bauform ohne Bund - i gewährleistet ist.
firfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der kegelig ausgebildete Schaft des Einsteckwerkzeuges mit einer Neigung kleiner als 1 : 12, vorzugsweise 1 : 20 bis 1 : 50, ausgeführt ist und von einer längsbeweglichen Aufnahmebucb.se mit Innenkonus, dessen Neigung genau der des Schaftes entspricht, aufgenommen wird. Einem am vorderen Ende der Aufrnahmebuchse angeordneten Bund ist arbeitsseitig ein an sich bekannter weicher Anschlag und aur Begrenzung der .Rückwärts* bewegung der Aufnahmebuchse ein harter Anschlag zugeordnet. Am arbeitsseitigen Ende einer die Halterung und das Einsteckwerkzeug aufnehmenden Führungsbuchse befindet sich ein weiterer, jedoch radial oder axial verstellbarer, harter Anschlag.
Der radial verstellbare, harte Anschlag besteht in weiterer Ausbildung der Erfindung aus zwei außermittig durch ein'e Blattfeder am Führungsrohr gehaltenen Halbschalen, die über Bolzen mit einer kegelig ausgebildeten, verschiebbaren Überwurfhülse in Wirkverbindung stehen.
Erfindungsgemäß kann der verstellbare harte Anschlag auch axial justierbar ausgebildet sein, indem das mit einer Anschlagfläche versehene Führungsrohr entgegen der Wirkung einer Feder nach hinten beweglich und über Nut und Stift arretierbar ist.
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Der vordere weiche Anschlag wird bei der Ausführung mit axial verstellbarem harten Anschlag durch eine mehrfach längsgeschlitzte Klemmhülsa mit Innenkegel und einen Außenkegel 'an der Auf nähme buchse bewerkstelligt.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung erfolgt hierbei die Arretierung des Führungsrohres über einen Führungsstift durch eine Längsnut und eine Quernut im Führungsrohr, wobei die Längsnut wesentlich breiter als der Durchmesser des Führungsstiftes sein kann.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird das Einsteckwerkzeug über ein im Führungsrohr angeordnetes Sechskantprofil geführt.
Zur stufenlosen Einstellung des Binsteckwerkzeuges ist das Führungsrohr drehbar auf der Verlängerung der Wand des Arbeitszylinder s angeordnet.
Durch das erfindungswesentliche Merkmal, den Schaft des Einsteckwerkzeuges mit einer Neigung von vorzugsweise 1 : 20 bis 1 : 50 auszuführen, wird zwischen Aufnahmebuchse und Schaft eine Haftreibung erzielt, durch die das Einsteckwerkzeug sicher in der Halter_ung aufgenommen wird und die eingangs beschriebenen Nachteile des Standes der Technik ausgeschlossen sind sowie gleichzeitig die Möglichkeit gegeben ist, ein fertigungstechnisch günstiges Einsteckwerkzeug einheitlicher Bauform und mit hoher Standzeit in Betrieb bereitzustellen.
Der feste Sitz des Schaftes in der Aufnahmebuchse wird durch die beim Auftreffen des Einsteckwerkzeuges auf das Werkstück entstehende Reaktionskraft im Zusammenhang mit dem Auftreffen des Bundes der Aufnahmebuchse an den hinteren harten Anschlag sowie die beschriebene Neigung des Schaftes und des Innenkonus der Aufnahmebuchse bewirkt.
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Die Funktion des vorderen weichen Anschlages besteht neben seiner bekannten dämpfenden Wirkung auf das Einsteckwerkzeug nunmehr darin, daß bei einem eventuellen Leerschlag die Aufnahmebuchse weich abgebremst wird, somit die verbleibende Austreibkraft nicht ausreicht, den festen Haftsitz des Einsteckwerkzeuges in der Aufnahme buchse zu lösen. Ein Heraus-· .-·? schleudern des Binsteckwerkzeuges durch Leerschlag ist somit ausgeschlossen.
Zwischen dem Ende des abgebremsten Einsteckwerkzeuges und dem auf den Boden des ArbeitsZylinders treffenden Schlagkolben verbleibt soviel Raum, daß jeweils nur ein Leerschlag
auftreten kann. '.'..'.'.'-.'.
Wird der weiche Anschlag nicht durch eine Spiralfeder^ sondern durch eine KLemmhülse gebildet, so verhindert diese beim Überkopfarbeiten mit leichten Hämmern gleichzeitig das Zurückfallen des Einsteckwerkzeuges infolge Eigengewicht nach einem Leerschlag, so daß weitere Leersöhläge vermieden werden,
Der dem Führungsrohr zugeordnete verstellbare harte Anschlag dient schließlich dem Zweck, das Einsteckwerkzeug im Bedarfsfall aus seinem festen Sitz in der Aufnahmebuchse zu lösen, was nach Arretieren dieses Anschlags durch ein bis zwei Leerschläge geschieht.
Ausführungsbeispiel
In einem Ausführungsbeispiel, das die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert, zeigen:
Fig. 1: den erfindungsgemäß ausgebildeten vorderen Teil eines Drucklufthammers mit radial verstellbarem, hartem Anschlag
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Fig. 2: den Schnitt A-A nach Pig; 1
Fig« 3: den vorderen Teil des Drucklufthammers nach Fig. 1» jedoch mit axialer Verstellung des harten Anschlags und weichem Anschlag durch eine Klemmhülse
Fig., 4-: das Führungsrohr nach Fig. 3
In Fig. 1 und Fig. 3 sind der Schlagkolben 1, der Arbeitszylinder 3 und der Zylinderboden 2 dargestellt. Der Schaft des Einsteckwerkzeuges 4· wird von der Aufnahmebuchse 5i deren Innenkonus der Neigung des Schaftes entspricht, aufgenommen· An die Verlängerung des ArbeitsZylinders 3 schließt sich das Führungsrohr 10 an.
Mit 26 ist eine mit Innensechskant ausgeführte Buchse bezeichnet, deren Profilierung sich der des Einsteckwerkzeuges anpaßt und dieses somit gegen Verdrehen sichert..
Gemäß Fig. 1 ist dem Führungsrohr 10 ein durch ,zwei Halbschalen gebildeter, radial verstellbarer, harter .Anschlag 23 zugeordnet, der axial über Bohrungen 14, 15, die im Führungsrohr 10 angebracht sind, und an den Halbschalen 9 befestigte Bolzen 12; 13 arretiert ist. Radial sind die Halbschalen 9 über eine halbkreisförmige Blattfeder 11, die in einer Hut 24-der Halbschalen 9 liegt und deren Enden um die Halbschalen 9 greifen, gesichert.
Die radiale Verstellung des Anschlages 23 erfolgt durch Verschieben der mit einer Kegelfläche 22 ausgestatteten Uberwurfhülse 21, wobei der Anschlag 23 nach Erreichen des Bolzens durch die Fläche 25 der Überwurfhülse 21 arretiert ist, derart, daß das arbeitsseitige Ende der Halbschalen 9 am Führungsrohr 10 anliegt und nur das entgegengesetzte Ende radial nach innen verstellt wird. Die Aufnahmebuchse 5 befindet sich in diesem Fall in der in Fig. 1 nicht dargestellten hinteren Lage.
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Die Aufnähmebuchse 5 ist mit einem Bund 8 versehen, dessen Anschiagflache 19 mit dem durch die Verlängerung des Arbeitszylinders 3 gebildeten' hinteren harten Anschlag 20 und dessen Anschlagfläche 6 mit dem in Form einer Spiralfeder 7 ausge-, führten vorderen, weichen Anschlag korrespondiert.
In Fig. 1 ist die Lage des Einsteckwerkzeuges 4 nach einem eventuellen Leerschlag dargestellt, bei dem die das Einsteckwerkzeug aufnehmende Aufnahmebuchse 5 durch die Spiralfeder 7 weich, abgebremst wurde und durch den zwischen Schaftend.e un<3. Schlagkolben 1 verbleibenden Baum weitere Leerschläge ausge·*· schlossen sinde Der nur zum Herauslösen des Einsteckwerkzeuges 4- dienende verstellbare, harte Anschlag 23 bleibt ge-rmaß Fig. 1 außer Funktion.
In Fig. 3 ist die Lage des axial verstellbaren, harten Anschlages 27 und die der Aufnahme buchse 5 sowie des Schlagko^.-bens 1 zum Zeitpunkt des Herauslösens des Einsteckwerkzeuges aus der Aufnahmebuchse 5 dargestellt.
Die Führungsbuchse 10 mit dem Anschlag 27 wird durch die Längsnut 31 geführt'und durch die Quernut 32 über den Führungsstift 33 arretiert. In ausgerücktem Zustand des Anschlages 27 (nicht dargestellt) drückt die Spiralfeder 28 den Bund 30 der Führungsbuchse 10 gegen die Überwurfklappe 29·
Der vordere weiche Anschlag ist hier als längsgeschlitzte Klemmhülse 16 mit Innenkegel 17 ausgebildet. Beim weichen Abbremsen des ßinsteckwerkzeuges 4 korrespondiert der Innenkegel 17 mit dem an der Aufnahmebuchse 5 angeformten Außenkegel 18. Beide Kegel sind mit einer Neigung· von vorzugsweise 1 : 6 bis 1 : ausgeführt.
Durch diese Form des weichen Anschlags bleibt das Einsteckwerkzeug 4 im Fall eines Leerschlags auch beim Überkopfarbeiten
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arretiert und kann durch Druck auf das Werkstücke laicht aus der Arretierung gelöst werden. ;
Die Längsnut 31 kann, wie Fig. 4 zeigt, breiter als der Führungsstift 33 ausgeführt sein, um so das Binsteckwerkzeug Λ in Verbindung mit der Buchse 26 in begrenztem Umfang stufenlos drehen zu können. Hingegen wird eine Fixierung des Einsteckwerkzeuges 4 zum Haltegriff des Drucklufthammers durch eine Längsnut 31 erreicht, deren Breite dem Durchmesser des Führungsstiftes 33 entspricht.
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Claims (6)

233330 2 - ίο - E r f χ η d u η· g s· a- a· s ρ* ι» α e h : ·
1. Werkzeughalterung an Drucklufthämmern für.. Einsteckwerkzeuge mit kegeligem Schaft mit einer in einem Führungsrohr längs beweglich angeordneten Aufnahmebuchse mit . Innenkonus, der den Schaft des Einsteckwerkzeuges auf- % nimmt, wobei die Bewegung der Aufnahmebuchse zur Verringerung der Vibration nach beiden Seiten durch elastische Anschläge begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Konizität des Schaftes des Einsteckwerkzeuges (4) und des Innenkonus der Aufnähmebuchse (5) kleiner als 1 : 12, vorzugsweise 1 : 20 bis 1 : 50, einem Bund (8) der Aufnahmebuchse (5) ein an sich bekannter, durch eine Spiralfeder (7) gebildeter, vorderer weicher Anschlag, ein hinterer harter Anschlag (20) sowie am arbeitsseitigen Ende ein radial verstellbarer, harter Anschlag, der aus zwei außermittig durch eine halbkreisförmige Blattfeder (11) am Führungsrohr (10) 'gehaltene und über Bolzen (12) mit einer verschiebbaren, kegelig ausgebildeten Überwurfhülse (21) in WerkyerbLadung stehende Halbschalen (9) besteht, zugeordnet ist.
2. Werkzeughalterung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere weiche Anschlag durch einen am Bund (8) der Aufnähmebuchse (f?) angeordneten Außenkegel (18) und eine mehrfach längsgeschlitzte Klemmhülse (16) mit Innen-
' kegel (17) realisiert ist und der arbeitsseitig angeordnete harte Anschlag axial verstellbar ist derart, daß das mit dem Anschlag (27) versehene Führungsrohr (10) entgegen der Wirkung einer Spiralfeder (28) in Eichtung Arbeitszylinder beweglich angeordnet und über eine Längs-
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und eine Quernut (31 j 32) sowie einen Führungsstift (33) arretierbar und arbeitsseitig durch eine Überwurfkappe (29) und einen Bund (30) am Führungsrohr (10) gehalten ist.
3# Werkzeughalterung nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (10) mit einer Buchse (26) versehen ist, deren vorzugsweise sechskantförmige Innenprofilierung der des Einsteckvserkzeuges (4) entspricht.
4. Werkz eughalt er ung nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmebuchse (5) in einer Verlängerung der Wand des ArbeitsZylinders (3) geführt ist.
5. Werkzeughalterung nach Punkt 1 bis 3f dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (10) drehbar auf der Wand des ArbeitsZylinders (3) angeordnet ist.
6. Werkzeughalterung nach Punkt 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnut (31) »gleich dem Durchmesser oder wesentlich breiter als der Durchmesser des Führungsstiftes (33) ist.
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
DD23333081A 1981-09-16 1981-09-16 Werkzeughalterung an drucklufthaemmern fuer einsteckwerkzeuge mit kegeligem schaft DD206641A3 (de)

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