DD206884A3 - Trenn- und sortiereinrichtung fuer schuettgut, insbesondere fuer kartoffeln - Google Patents
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Abstract
DIE TRENN-UND SORTIEREINRICHTUNG FUER SCHUETTGUT KANN IN STATIONAEREN ODER AUCH IN FAHRBAREN SORTIERANLAGEN EINGESETZT WERDEN. SIE EIGNET SICH INSBESONDERE ZUR SORTIERUNG VON KARTOFFELN ODER ANDEREN ROLLFAEHIGEN SCHUETTGUETERN. DIE ERFINDUNG BESITZT DEN ZWECK,EINE ABSCHEIDUNG VON BEIMENGUNGEN AUS DEM AUFGABEGUT ZU ERMOEGLICHEN, OHNE DASS KOSTENMAESSIG, KONSTRUKTIV, ZUR INSTANDHALTUNG UND IM BETRIEB EIN WESENTLICHER ZUSAETZLICHER AUFWAND ERFORDERLICH WIRD. SIE HAT DIE AUFGABE, EINE TRENN-UND SORTIEREINRICHTUNG ZU SCHAFFEN, DIE IM ZUSAMMENHANG MIT DEM UNTERSCHIEDLICHEN ROLLVERMOEGEN DES GUTGEMISCHES DIE UNTERSCHIEDLICHE WICHTE DER BEIMENGUNGEN GEGENUEBER DER REINWARE NUTZT. DIES WIRD ERREICHT, INDEM ZWISCHEN ZWEI FALLSTUFEN EIN LUFTSTROM AUF DAS GUTGEMISCH EINWIRKT UND SO IN VERBINDUNG MIT DEN GESTAFFELT UND VERSETZT ANGEORDNETEN FOERDERBAENDERN EINE TRENNUNG ZWISCHEN BEIMENGEN UND REINWARE ERREICHT WIRD.
Description
Titel der Erfindung
Trenn- und Sortiereinrichtung für Schüttgut, insbesondere für Kartoffeln
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Trenn- und Sortiereinrichtung für Schüttgut, insbesondere für Kartoffeln kann in stationäre oder auch fahrbare Sortieranlagen eingesetzt werden. Sie eignet sich insbesondere zur Sortierung von Kartoffeln. Der Einsatz dieser Einrichtung ist aber auch für andere Schüttgüter, die eine unterschiedliche Wichte im Gutgemisch aufweivveisen, möglich.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Zur Aufbereitung von Kartoffeln werden fast immer zwei Arten von Vorrichtungen eingesetzt. Überwiegend setzt man Anlagen ein, die Sortierbänder aufweisen. Die wiederum können als ein geschlossenes Band benutzt werden oder stufenförmig untereinander angeordnet sein, wobei die Beschaffenheit des Siebbandes von unterschiedlicher Art sein kann.
Die Bandsortierung von Kartoffeln geschieht in der Mehr-
zahl zur reinen Größensortierung des Gutes (DE-OS 28 40 427, DE-OS 29 50 615, DE-OS 28 40 427, DE-OS 28 40 016, DD-WP 146 151).
Bekannt sind aber auch Einrichtungen, die außer zur Größensortierung des Gutes auch zur Abscheidung von Beimengungen eingesetzt werden können. So sind bei der Ernte und auch bei Einlagerung der Kartoffeln in Mieten und andere Kartoffelläger trotz Vorsortierung immer noch viele Steine und Erdklumpen vorhanden. Bei der reinen Größensortierung werden vielfach die Erdklumpen durch die besondere Beschaffenheit der Siebbänder, Walzen und Raste zerrieben und dann aussortiert. Obrig bleiben aber immer noch die Steine, die durch die Siebsortierung nicht abgeschieden werden können. Die Aufbereitungsanlagen zur Größensortierung benötigen zur Abscheidung von festen Erdklumpen und Steinen besondere Vorrichtungen, da diese sonst zur Größenklasse des Aufbereitungsgutes hinzu sortiert werden. In der PS1 DD-WP 151 883, wird eine sehr wirkungsvolle Einrichtung beschrieben, die gut geeignet ist, die sich im Gutgemisch befindlichen artfremden, festen Stücke und Objekte auszusortieren. Diese Trenneinrichtung, die mittels Sensortechnik und Elektronik arbeitet, ist zwischen dem oberen Band und der nachfolgenden Trennstufe eingebaut. Passiert nun ein Stein diese Fallstufe wird durch die verminderte Strahlungsintensität gegenüber den Kartoffeln durch die Schalteinrichtung der Auswerfer ausgelöst und der Stein aus der Wurfbahn gestoßen und separat aufgefangen. Diese Technik funktioniert, ist aber sehr kostenaufwendig, technisch kompliziert und störanfällig. In der Getreideaufbereitung werden seit langem Erzeugnisse eingesetzt, die neben dem Siebwerk Sichteinrich-
tungen besitzen. In den meisten Fällen hat sich hier das System des Steigsichter in seiner ganzen Vielfalt durchgesetzt. So wird von einem Siebwerk (SU 331 327, DC-WP 75 221) das Gutgemisch in den Steigsichter gelenkt und dort die leichten Beimengungen vom Korn durch Wegblasen entfernt. Durch Erreichen eines bestimmten Schwebezustandes kann sehr genau die Trenngrenze eingestellt werden. Diese Art der Trennung nach dem spezifischen Gewicht läßt sich zwischen Steine, Erdklumpen und Kartoffein natürlich so nicht durchführen.
Eine Sortierung mittels Luft auch für andere Güter wird in DD-WP 128 038 aufgezeigt. Auf einer Sandsortieranlage befindet sich das Gutgemisch, Hopfendolden und Blattwerk. Durch ein unterhalb des 3andes angebrachtes Gebläse ',verden die Blätter weggeblasen und die Dolden fallen durch das Siebband, 'wiederum ist der Unterschied xm spezifischem Gewicht zwischen Beimengungen und Gut sehr groß, so daß die Abscheidung mittels Luftstrom relativ einfach ist.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung besitzt das Ziel, eine Abscheidung von Beimengungen aus dem Aufbereitungsgut zu ermöglichen, ohne daß kostenmäßig, konstruktiv, zur Instandhaltung und im 3etrieb ein wesentlicher zusätzlicher Aufwand erforderlieh wird.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trenn- und
Sortiereinrichtung zu schaffen, die im Zusammenhang mit der unterschiedlichen Rollfähigkeit des Gutgemisches die unterschiedliche Wichte der Seimengungen gegenüber der Reinware nutzt.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch gelöst, daS nach einem Förderband, auf dem das Gutgemisch aufgegeben wird, sich eine Rutsche anschließt, die bereits die unterschiedliche Fallgeschwindigkeit des Gutgemisches ausnutzt, um eine Entmischung vorzubereiten. Unterhalb des Förderbandes ist ein Gebläse angeordnet, das die angesaugte Luft in Richtung der Rutsche bläst. Danach schließt sich ein nach außen versetztes weiteres Förderband an, welches in seiner Laufrichtung um 90 zum oberen Förderband gedreht worden ist. Gleichzeitig ist dieses Förderband in seiner seitlichen Neigung verstellbar. Eine in Neigungsrichtung angebrachte Rutsche bildet den Obergang zu einem in gleicher Richtung laufenden Förderband, welches aber seitlich über das obere Förderband hinausragt. Dieses weist an der überstehenden Kante einen Abweiser auf und ist wiederum in seiner seitlichen Neigung verstellbar gehalten. Am Ende des Bandes befindet sich ein verstellbarer Abstreifer. Unterhalb dieses Förderbandes, am Ende desselben, ist quer ein weiteres Förderband angebracht und in Längsrichtung schließt sich zu den zwei oberen Förderbändern ein Steinförderband an.
Erfindungsgeraäß arbeitet die Trenneinrichtung wie folgt. Vom obersten Förderband fällt die von Erde und Kraut und weiteren Beimengungen vorgereinigte Rohware, Kartoffeln, Steine und feste Erdklumpen über eine Rutsche auf ein um 90° dazu versetztes Förderband. Durch das unterhalb des Förderbandes angeordnete Gebläse wird das von der Rutsche fallende, vorbereitete Gutgemisch angeblasen. Hierdurch erhalten die spezifisch leichteren Kartoffelknollen eine
größere seitliche Beschleunigung als die schweren Steine, so daß sie auch noch zusätzlich durch die gewählte Neigung des Förderbandes seitlich vom Band rollen müssen. Ober eine angebrachte Rutsche als Verlängerung und zur nochmaligen Auffächerung werden sie ein zweites Mal durch den Luftstrom, dieses Mal durch die Saugluft, geführt. Der Luftleitkanal ist so verlegt, daß er beide Förderbandebenen erreicht
Die noch im Gutgemisch vereinzelt vorhandenen Steine fallen senkrecht auf das sich da runterbefindliche, aber seitlich versetzte und in gleicher Richtung laufende Förderband und bleiben liegen. Die Neigung wird entsprechend gewählt. Die spezifisch leichteren Knollen erhalten wiederum eine zusätzliche seitliche Beschleunigung und rollen auf dem Band zur Mitte oder bis zur anderen Seite. Dieses wird durch die Ansaugluft des Gebläses erreicht. Die einzelnen noch mit abgefallenen Steine bleiben am Rande liegen und werden am Ende des Förderbandes stirnseitig über trichterförmig angeordnete Abweiser auf ein Steinförderband gelenkt. Die zur Seite gerollten Kartoffeln werden vor dem Ende des Förderbandes durch einen verstellbaren Abstreifer auf ein darunterliegendes Querförderband, welches übersteht und am Ende Abweiser besitzt, gelenkt. Von diesem Querförderband können nun die restlos von Steinen und festen Erdklumpen gereinigten Kartoffeln der Weiterverarbeitung zugeführt werden.
Die vom obersten Trennband abgeschiedenen Beimengungen fallen gleichfalls in den trichterförmigen Abweiser auf das Steinförderband wie die Beimengungen der unteren Trennstufe.
Ausführungsbeispiel
Die Trenn- und Sortiereinrichtung ist Bestandteil einer Sortieranlage und wird in ihr integriert. So kann das Förderband 1, nach Fig. lf auch ein Teil der Sortieranlage selbst sein, also ein Sortierband. Unterhalb des Förderbandes 1 befindet sich gegen Ende desselben ein Gebläse 3, welches die durch den Luftleitkanal 4 angesaugte Luft unterhalb der Rutsche 2 hindurchbläst. Die vom Förderband 1 über die Rutsche 2 herunterfallenden Kartoffeln 11 werden nun seitlich mehr abgelenkt als die Steine 12, Fig. 1. Die Kartoffeln 11 sollen durch die seitliche Beschleunigung bewirkt vom Förderband 5 herunter und fallen auf das darunterliegende und seitlich versetzte Förderband 6. Die Steine 12, spezifisch schwerer als die Kartoffeln 11, verbleiben auf dem Förderband 5 und werden stirnseitig über einen trichterförmigen Abweiser 10 auf ein Steinförderband 9 aufgebracht. Durch die Rutsche 2 am Förderband 5 erfolgt eine nochmalige Auffächerung des Sortiergutes. Dieses Gut wird nun durch den Ansaugstrom des Gebläses 3 geführt, wobei die Steine 12 senkrecht auf das Förderband б fallen, begünstigt durch Abweiser 10. Die Kartoffeln 11 rollen zur Mitte oder bis zur anderen Seite des Förderbandes 6, da sie von der Ansaugluft wiederum mehr seitlich abgelenkt werden als die Steine 12. Die an der Seite abgelegten Steine 12 werden stirnseitig über einen trichterförmigen Abweiser 10 auf das Steinförderband 9 aufgegeben. Die auf dem Förderband б vorhandenen Kartoffeln 11 werden durch einen verstellbaren Abstreifer 7, Fig. 2., vom Förderband б auf das Querförderband 8 abgelenkt. Dieses steht etwas über und besitzt am Ende Abweiser 10, damit keine Kartof-
fein 11 vom Querförderband 8 fallen können. Diese Trenn- und Sortiereinrichtung weist gegenüber dem Stand der Technik eine Reihe von Vorteilen auf. Sie ist einfach im Aufbau und in der Instandsetzung, aber zugleich wirkungsvoll und sparsam im Betrieb. Mit geringem zusätzlichen Aufwand können die sich im Gutgemisch befindlichen fremden Beimengungen wie Steine, Erdklumpen und andere feste Gegenstände ausselektiert werden. Da dies ohne eine zusätzliche manuelle Tätigkeit erfolgt, kann der Sortierprozeß vollmechanisiert ablaufen ohne daß Gefahr besteht, daß die nachfolgenden Arbeitsgänge bis zur Aussaat durch beigemengte Steine gestört werden.
Claims (5)
1. Trenn- und Sortiereinrichtung für Schüttgut, insbesondere für Kartoffeln innerhalb einer stationären oder fahrbaren Kartoffelsortieranlage, welche unterhalb eines Förderbandes mit Rutsche ein Gebläse aufweist, gekennzeichnet dadurch, daß das Gebläse (3) in Höhe eines Förderbandes (5) angeordnet und mit einem Luftleitkanal (4) verbunden ist, welcher mit seiner unteren Kante mit einem Förderband (6) abschließt, das am Gutabgabeende einen verstellbaren Abstreifer (7) besitzt.
2. Trenneinrichtung nach Punkt 1 gekennzeichnet dadurch, daß der Luftleitkanal (4) die Ebenen der Förderbänder (5; 6) verbindet und am Gebläse (3) angeschlossen ist.
3. Trenneinrichtung nach Punkt 1 und 2 gekennzeichnet dadurch, daß die Förderbänder (5; δ) in ihrer seitlichen Neigung verstellbar sind.
4. Trenneinrichtung nach Punkt 1 bis 3 gekennzeichnet dadurch, daß stirnseitig an den Förderbändern (5; 6) ein Steinförderband (9) angebracht und mit diesem durch einen trichterförmigen Abweiser (10) gekoppelt ist.
5, Trenneinrichtung nach Punkt 1 bis 4 gekennzeichnet dadurch, daß das Förderband (5) seitlich eine Rutsche (2) und die Förderbänder (6; 8; 9) Abweiser (10) besitzen.
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
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1982
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