DD207080A3 - Einrichtung zum automatischen befestigen von leisten, vorrangig auf flaechigen moebelteilen - Google Patents

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DD207080A3
DD207080A3 DD82236667A DD23666782A DD207080A3 DD 207080 A3 DD207080 A3 DD 207080A3 DD 82236667 A DD82236667 A DD 82236667A DD 23666782 A DD23666782 A DD 23666782A DD 207080 A3 DD207080 A3 DD 207080A3
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Horst Moka
Horst Burzik
Roland Moehrstedt
Helmut Weintauer
Sabine Moellers
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Gotha Ingbuero & Mech
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D5/00Other working of veneer or plywood specially adapted to veneer or plywood
    • B27D5/003Other working of veneer or plywood specially adapted to veneer or plywood securing a veneer strip to a panel edge

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Abstract

Durch die erfindungsgemaesse Einrichtung wird ein maschinelles Besfestigen von Leisten, beispielsweise auf Schranktueren und das Verknuepfen der einzelnen Arbeitsgaenge zu einem kontinuierlich arbeitenden Montageautomaten erreicht. Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Einrichtung zu schaffen, die gewaehrleistet, dass Leisten unterschiedlicher Werkstoffe, Festigkeit und Abmessungen im automatischen Arbeitsablauf effektiv und in guter Qualitaet vorrangig auf flaechigen Moebelteilen befestigt werden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Einrichtung so auszufuehren, dass durch die prinzipielle Anordnung bestimmter Bauelemente das Befestigen von Leisten auf Moebelteile durch den Einsatz effektiv wirkender Verbindungsmittel erreichbar ist. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass zur Aufnahme des Leistenstapels ein einstellbares Schachtmagazin und eine Zufuehreinheit vorgesehen sind und mit einer Druckvorrichtung, der ein die Moebelteile ablaufmaessig zufuehrendes Haupttransportsystem zugeordnet ist, derart in Wirkverbindung steht, dass der Schmelzklebstoff taktweise oder kontinuierlich auf die Moebelplatten aufgetragen und anschliessend belastungsgerecht bis zur voelligen Verbindung zusammengedrueckt wird.

Description

236567 3
Erfindungsbeschreibung
a) Titel der Erfindung;
Einrichtung zum automatischen Befestigen von Leisten, vorrangig auf fächigen Möbelteilen
b) Anwendungsgebiet der Erfindung;
Durch die erfindungsgemäße Einrichtung wird ein maschinelles Befestigen von Leisten, insbesondere Schlagleisten, beispielsweise auf Schranktüren und das Verknüpfen der einzelnen Arbeitsgänge zu einem.kontinuierlich arbeitenden Montageautomaten erreicht, der sowohl eigenständig als auch verkettet innerhalb einer Yerarbeitungslinie eingesetzt werden kann-
c) Charakteristik, der bekannten technischen Lösungen
Es sind mechanische Einrichtungen bekannt, bei denen die zu montierende Leiste aus einem oberhalb und quer zur Haupttransportrichtung angebrachten Magazin geordnet in . die Montageposition zugegführt wird, nachdem, unterhalb mittels eines pneumatisch wirkenden Transportsystems das zu bestückende Möbelteil eingeschoben, positioniert und gespannt wird. Das Aufsetzen und Befestigen der Leiste er-
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folgt anschließend mittels an sich, bekannter automatisch wirkender Schraubwerkzeuge. Durch das nachfolgend zugeführtte Möbelteil wird die montierte Baugruppe weitergeschoben und der Einrichtung entnommen· Diesen Einrichtungen haften als Nachteile die einschränkende Verwendung von nur kurzen,, relativ stabilen und steifen leisten sowie das Anschrauben als festgelegtes Arbeitsverfahren an, wobei nicht vertretbare lange Bearbeitungszeiten entstehen;. Weiterhin treten durch das Weiterschieben der Leiste auf der Fläche Qualitätsmängel in Porm. von Blasen, ungleichmäßigem leimauftrag und- Hohlraumbildung auf. Bs sind weiterhin Vorrichtungen bekannt, in denen an stationären Arbeitsplätzen die zu verbindenden Werkstücke, vorrangig Platten Rahmen oder Klötze, von-Hand eingelegt, bestimmt und mittels manuell betätigter Spindeln oder pneumatisch wirkender Druckstempel- verbunden werden. Als Verbindungsmittel wird- vorrangig langsam abbindender Klebstoff verwendet·.. Hier haben sich besonders nachteilig der hohe manuelle Aufwand, die zu geringe Arbeitsleistung, die unterschiedliche Qualität und der hohe Platzbedarf zur Aufstellung einer häufig erforderlichen Vielzahl von Vorrichtungen herausgestellt.
ά.) Ziel der Erfindung
Das Ziel der-Erfindung besteht darin, eine Einrichtung zu schaffen, die gewährleistet, daß Leisten unterschiedlicher Werkstoffe,. Festigkeit und Abmessungen im automatischen Arbeitsablauf effektiv und in guter Qualität vorrangig auf' flächigen. Mobelteilen befestigt werden..
e) Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Einrichtung so auszuführen, daß durch die prinzipielle Anordnung bestimmter Bauelemente das Befestigen von Leisten auf. Mo—
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beiteile durch, den Einsatz effektiv wirkender Verbindungsmittel erreichbar ist, v/ob ei der Higeproseß mittels Krafteinwirkung auf die zu verbindenden Werkstoffe beschleunigt
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zur Aufnahme des leistenstapels ein an sich bekanntes einstellbares Sch achtmagazin und eine aus Auflagen, Mitnehmer, Zuführschlitten, Zahnstange, Welle und Zahnrad bestehende Zuführeinheit vorgesehen sind und mit einer Druckvorrichtung, bestehend aus einer Vielzahl linear ausgerichteter, einzeln angetriebener und je nach Leistenlänge benutzbarer, pendelnd gelagerter Druckstempel mit form- bzw. stoffschlüssigen Bestimm- und Haiteelementen, der ein die Möbelteile ablaufmäßig zuführendes Haupttransportsystem zugeordnet ist, derart in Wirkverbindung steht, daß das _ Verbindungsmittel, insbesondere Schmelzklebstoff, taktweise oder kontinuierlich auf die Möbelplatten aufgetragen und anschließend belastungsgerecht bis zur völligen Verbindung zusammengedrückt wird.
Die Punktion der erfindung sgemäßen Einrichtung besteht darin, daß der Leistenstapel in ein Schachtmagazin, das in der Ebene in zwei Achsen verstel Ibar ist, eingegeben wird, aus welchem taktweise unterhalb angeordnete, getrennt geführte, aber gemeinsam angetriebene Mechanismen die vereinzelte Leiste seitwärtsführend einer Druckvorrichtung übergeben, während der -verbleibende Leistensta— pel im Schachtmagazin auf gesonderten, die einzeln wir·** kenden Mechanismen entlastenden, stationären Auflagen ruht. Ablaufmäßig abgestimmt wird mittels eines der technischen Einrichtung zugeordneten Haupttransportsystems die zu bestückenden Werkstücke, insbesondere Möbeltüren, zugeführt, durch bewegliche, einstellbare Anschläge positionsgerecht bestimmt und mittels Druckarmen gesichert. Das Verbindungsmittel, vornehmlich Schmelzklebstoff, wird taktweise oder kontinuierlich während des Zufuhrens.. auf die Tür aufgetragen. Die Druckvorrichtung führt gleichzeitig oder durch ein Abwärtsbewegen der einzelnen Druckstempel in programmierter Reihenfolge, insbesondere bei
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flexiblen, langen und dünnen Werkstoffen, die Leiste positionsgerecht auf die Tür und drückt die Werkstücke belastungsgerecht "bis sur völligen Verbindung zusammen* Die "besonderen Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung sind darin zu sehen» daß infolge der Anwendung modernster Verarbeitungsmethoden eine wesentliche Leistungssteigerung gegenüber den bekannten Einrichtungen, Arbeitskräfteeinsparungen sowie der Einsatz verschiedener Werkstoffe und Baugrößen erreicht werden und durch das fixierte, programmgemäße Andrücken der Teile werden alle bisherigen Qualitätsmängel behoben·
f) Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die zugehörigen Zeichnungen zeigen: .
J?ig. 1 :. Schnitt dar st ellung der gesamten Einrichtung lig» 2 :- Prinzipielle .Anordnung der Druckvorrichtung
Der Leistenstapel 1 wird in ein Schachtmagazin 2 eingegeben und- von- darunter angeordneten Auflagen 3 unterstützt. Ss folgt die Übergabe der vereinzelten Leiste8 zur Druckvorrichtung 4 mit Hilfe der Zuführschlitten 5. Die Tür β wird vom, Haupttransportsystem 7 unterhalb der in Bereitschaft gehaltenen Leiste 8 zugeführt und gleichzeitig mittels, einer- gesonderten Auftrageeinrichtung 9 mit Schmelzklebstoff; bestrichen*. Anschließend wird die Leiste 8 aufgepreßt: und danach die fertige Baugruppe abtransportiert.
Die Jhinktionsweise der gesamten Einrichtung ist folgende:
In ein einstellbares Schachtmagazin 2 wird der Leistenstapel. T eingelegt« Das Vereinzeln am unteren Ende des Schächtmagazins. 2 erfolgt automatisch. Mehrere, über die gesamte Länge des Schachtmagazins 2 parallel, angeordnete Zuführschlitten 5 sind jeweils mit einem federunterstütz-
ISbbbl 3
ten, kippbaren Mitnehmer 10 ausgerüstet, der sowohl in der einen Bewegungsrichtung den Leistenstapel 1 unbehindert unterfahren kann, als auch in der Gegenrichtung, wobei der Mitneher 10 du rch ein Hochschnappen die untere Leiste 8 aus dem. Leistenstapel 1 schiebt und auf dem Zuführschlitten 5 liegend zur Druckvorrichtung 4 befördert, während der im Schachtmagazin 2 verbleibende Rest dss Leistenstapels 1 auf den stationären Auflagen 3 ruht. Das taktmäßige Zuführen der Leiste S zur Druckvorrichtung 4 erfolgt,. indem durch Betätigen z. B. eines Arbeitszylinders eine drehbar gelagerte Welle 11 angetrieben wird, die formschlüssig, beispielsweise über Zahnrad 12 und Zahnstange 13 mit den jeweils zwischen den Auflagen 3 angeordneten Zufuhrschlitten 5 in Singriff ist. Gleichzeitig wird -mittels des eigenständig angetriebenen Haupt- transportsystem^ 7 die Tür 6 unter einer hier nicht näher beschriebenen Schmelzklebstoff-Auftrageeinrichtung 9- hindurchgeführt, im festgelegten Bereich mit Schmelzklebstoff bestrichen und in geringem Abstand unterhalb der in. .der.. Druckvorrichtung 4 mittels vakuumbetätigter Haftmechanismen oder ähnlichem gehaltenen Leiste 3 positioniert. Durch einstellbare seitliche Führungen 14 und von oben auf das Türblatt, drückende federbelastete Druckarme 15 sowie einem mit der Leiste 3 maßlich abgestimmten, die Türvorderkante bestimmenden und taktmäßig wirkenden Anschlag 16 wird das Haupttransportsystem 7 funktionssicher ergänzt. Das Aufdrücken der Leiste 8 auf die Tür β erfolgt mittels einzelner geordnet geführter und angetriebener Druckstempel der Druckvorrichtung 4» welche in programmie rter HeihenfolgB nacheinander betätigt werden.Das damit verursachte Biegen der Leiste 8 wird mittels der pendelnd gelagerten Druckstempel der Druckvorrichtung 4 ausgeglichen. Die während des Anpreßvorganges eingeleiteten Kräfte werden mittels einer unterhalb der Tür 6 vorhandenen Auflageschiene 17 abgefangen. Fach dem Entspannen und Lösen des Anschlages 16 wird die. fertige Baugruppe mittels des Haupttransportsystems 7 abtransportiert.

Claims (2)

  1. ZJDQO/
    Erfindung s an sprach.
    Einrichtung zum automatischen Befestigen von .Leisten, vorrangig auf flächigen Mol)elteilen, dadurch, gekennzeichnet, daß zur Aufnahme des Leistenstapels (1) ein an sich, bekanntes einstellbares Schachtmagazin (2)und -eine aus Auflagen (3), Mitnehmer (10), Zuführschlitten (5), Zahnstange (13), Welle (11) und Zahnrad (12) bestehende Zuführeinheit vorgesehen sind und mit einer Druckvorrichtung (4), bestehend aus einer Anzahl linear ausgerichteter, einzeln angetriebener und je. nach leistenlänge benutzbarer, pendelnd gelagerter Druckstempel mit form- bzw« stoffschlüssigen Bestimm- und Halteelemeaten, der ein die Möbelteile ablaufmäßig zuführendes, Eaupttransportsystem (7) zugeordnet ist, derart in Wirkverbindung steht, daß das- Verbindungsmittel, insbesondere Schmelzklebstoff, taktweise oder kontinuierlich auf die Möbelplatten aufgetragen und anschließend belastungsgerecht bis zur völligen Verbindung zusammengedrückt wird.
    Hierzu
  2. 2 Seiten Zeichnungen
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