DD207085A3 - Vorrichtung zum transport von insbesondere kleinen und brennbaren schuettgutmengen - Google Patents
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Abstract
Die Vorrichtung zum Transport von insbesondere kleinen und brennbaren Schuettgutmengen betrifft das Gebiet der Steigfoerderung spezieller Schuettgueter. Ziel der Erfindung ist es, in geschlossenen Raeumen einen stetigen oder taktweisen Transport von vorzugsweise brennbaren, staubbelasteten und kleinen Schuettgutmengen ohne zusaetzliche Schutzmassnahmen zu ermoeglichen. Erfindungsgemaess wird in einer druckfesten und staubdichten Einhausung ein endloses, schleifenfoermig umlaufendes Zugmittel gefuehrt und eine spezielle Vorrichtung zum Wechseln des Zugmittels angebracht. Die Vorrichtung fuer das Wechseln des Zugmittels wird nur im Reparaturfall betrieben. Die Erfindung ermoeglicht bei einfacher Bauweise eine gute Anpassung an oertliche Bedingungen. Die Sicherheitserfordernisse sind mit der Drucksicherheit und Staubdichtheit ebenso geloest wie die Minimierung des Regel- und Steueraufwandes durch das Foerderregime. Durch die staendig praesente und einsatzbereite Wechselvorrichtung fuer das Zugmittel sind Reparaturen jederzeit durchfuehrbar. Die Vorrichtung ist vorzugsweise fuer die Bekohlung von keramischen Oefen oder aehnlichen Anlagen, darueber hinaus aber auch fuer Transportaufgaben anderer Art geeignet.
Description
Ιό i όJ / D
Titel der Erfindung
Vorrichtung zum Transport von insbesondere kleinen und brennbaren Schüttgutmengen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung wird für den stetigen oder taktweisen Transport von Schüttgütern in geschlossenen Transporteinrichtungen bei einer oder mehreren Aufgabe- und Abgabestellen eingesetzt·
Insbesondere erfolgt die Anwendung beim Transport von brennbaren, staubbelasteten Schüttgütern und kleinen Transportmengen in geschlossenen Räumen. Vorzugsweises Anwendungsgebiet sind Bekohlungsvorrichtungen von keramischen Öfen oder ähnliche Anlagen*
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Schüttgüter werden mit mechanischen Stetigförderern oder Strömungsstetigförderern transportiert. Mechanische Stetigförderer gibt es in den Ausführungen Bandförderer, Stetigförderer mit und ohne Zugmittel, Lader und kombinierte Förderer.
Stetigförderer mit Zugmittel sind als Becherwerke, Stahlgliederbandförderer, Taschenförderer, Kreisförderer, Stegkettenförderer, Trogkettenförderer und Schleppkettenförderer bekannt.
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Je nach den technologischen Erfordernissen kommen offene und geschlossene Bauweisen zur Anwendung. Die vorhandenen Lösungen sind jedoch entweder nicht für den Transport brennbarer, ataubbelasteter Stoffe und kleiner Transportmengen geeignet, oder deren Realisierung erfordert bei Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen einen hohen Aufwand. Die Ursache dafür ergibt sich aus der Forderung nach Drucksicherheit gegen Yerpuffung und Staubdichtheit der Vorrichtungen bei gleichzeitiger Gewährleistung der Zugänglichkeit für den Reparaturfall. Der Verzicht auf Drucksicherheit und Staubdichtheit erfordert zusätzliche bauseitige Schutzmaßnahmen großen ümfanges und iat aus ökonomischen Gründen nicht zu vertreten.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, einen stetigen oder taktweisen Transport von insbesondere kleinen und brennbaren Schüttgutmengen in geschlossenen Räumen, mit geringem Regel- oder Steuerungsaufwand und bei einfacher Bauweise der Transporteinrichtung, zu ermöglichen. Die Reparaturmöglichkeit ist technisch-technologisch und ökonomisch günstig zu gestalten. Sicherheitsfragen sind ohne zusätzliche bamverkseitige Schutzmaßnahmen zu lösen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
- Die technische Aufgabe, die durch die Erfindung gelöst wird Die neue Lösung muß im Gegensatz zu den bekannten Lösungen mechanischer Stetigförderer mit Zugmittel staubdicht sein und den Verpuffungsdrücken, wie sie bei brennbaren, staubbelasteten Schüttgütern auftreten können, standhalten. Sie muß kleine Querschnittsabmessungen ermöglichen und gemäß den örtlichen Bedingungen variabel einsetzbar sein.
Der Regel- und Steuerungsaufwand ist durch eine geeignete Wahl des Förderregimes gering zu halten. Für den Reparaturfall ist eine schnelle und technisch einwandfreie Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit zu gewährleisten.
Merkmale der Erfindung
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß in einer druckfesten und staubdichten Einhausung sowohl ein endloses, schleifenförmig umlaufendes Zugmittel geführt wird, als auch eine spezielle Vorrichtung für das Wechseln des Zugmittels angebracht ist, wobei die Führung des Zugmittels durch die Einhausung unabhängig von der geometrischen Form, mit und ohne neigung, in sich eben oder verdreht und mit beliebigem Umlaufsinn erfolgen kann. Die erforderlichen Stöße der Einhausung werden mit oder ohne Muffen verschweißt oder als hochwirksame vorgespannte Flanschdichtungen ausgebildet. Der Antrieb und die Aufgabestellen des Schüttgutes liegen vorzugsweise außerhalb des geschlossenen Raumes. Die Zugmittelspannung wird über teleskopartige, vorgespannte Stöße, die ebenfalls außerhalb des geschlossenen Raumes liegen, erreicht. Damit sind die Anforderungen an die Gewährleistung der Sicherheit erfüllt.
Durch das Umlaufsystern wird der Regel- und Steuerungsaufwand entscheidend verringert. Die in der Einhausung angebrachte Vorrichtung zum Wechseln des Zugmittels besteht aus einem ebenfalls umlaufenden Hilfszugmittel, vorzugsweise aus einem geführten Seil, mit oder ohne Beschädigungsschutz. Das Hilfszugmittel wird nur bei Reparaturen bewegt. Zugmittel und Hilfszugmittel sind kraftschlüssig koppelbar. Der Beschädigungsschutz kann gleichzeitig als Führung für das Hilfszugmittel und das Zugmittel dienen.
Mt der beschriebenen Vorrichtung zum Wechseln des Zugmittels ist eine einwandfreie Reparaturmöglichkeit gegeben, die darüber hinaus in Verbindung mit dem Transportsystem eine einfache und dabei variable Ausbildung und Anordnung der Vorrichtung ermöglicht.
Der Transport des Schüttgutes erfolgt von den Aufgabestellen durch das angetriebene Zugmittel in der Einhausung bis zu den Abgabestellen· Sicht abgegebenes Schüttgut wird zurückgeführt und durchläuft gemeinsam mit dem zugeführten Schüttgut den Förderkreislauf von neuem. Die Zugmittelnachspannung erfolgt selbsttätig durch die vorgespannten Stöße der Einhausung. Beim erforderlichen Wechsel des Zugmittels infolge Verschleiß oder Zerstörung wird, nach dem Entfernen des alten Zugmittels durch Herausziehen, das Hilfszugmittel mit dem neuen oder reparierten Zugmittel über einen geeigneten Mitnehmer verbunden und in die Einhausung eingezogen. Uach Durchfahren der Schleife wird das Hilfszugmittel vom Zugmittel abgekoppelt, die Zugmittelenden werden verbunden und die Spannung wird aufgebracht. Das Hilfszugmittel wird vom Antrieb getrennt und damit außer Betrieb gesetzt.
Ausführungsbeispiel
Eine Anwendungsmöglichkeit der Erfindung besteht bei der Beschickung von Dosierapparaten 1 für Kohlefeuerungen an keramischen Brennofen 2. Die Vorrichtung ist als geneigte und geschlossene Pörderschleife 3 ausgeführt, deren eine Seite außerhalb der Ofenhalle 4 liegt und den Antrieb 5, die Spannstellen und die Aufgabestellen 7 aufnimmt und deren gegenüberliegende Seite über die Dosierapparate 1 der Brennzone geführt ist und die Abgabestellen 8 enthält.
Die übrigen Seiten dienen der horizontalen und vertikalen Entfernungsüberbrückung. Die Umlenkung des Zugmittels erfolgt an den Schleifenecken durch, eingehauste Rollen. Der Beschädigungsschutz 9 für das Seil (Hilfszugmittel) 10 besteht aus längsgeschlitztem Rohrprofil, das an der Schleifeninnenseite der ebenfalls aus Rohrprofil bestehenden Einhausung 11 befestigt ist. Seilenden, Mitnehmer und Seilspanner sind in einer besonderen Mitnehmeraufnähme 12 untergebracht. An den Abgabestellen 8 ist die Einhausung mit differenzierten Auslauföffnungen 13 versehen, die eine möglichst gleichförmige Beschickung der Dosierapparate 1 gestatten.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Transport von insbesondere kleinen und brennbaren Schüttgutmengen, dadurch gekennzeichnet, daß in einer druckfesten und staubdichten Einhausung ein endloses, schleifenförmig umlaufendes Zugmittel geführt wird und gleichzeitig eine Vorrichtung für das 7/echseln des Zugmittels angebracht ist, wobei die Führung des Zugmittels durch die Einhausung unabhängig von der geometrischen Form, mit und ohne Neigung, in sich eben oder verdreht und mit beliebigem Umlaufsinn erfolgen kann.
2. Vorrichtung zum Transport von insbesondere kleinen und brennbaren Schüttgutmengen nach Punkt 1., dadurch gekennzeichnet, daß die Einhausung bei fehlendem Sicherheitserfordernis nicht oder nur teilweise druckfest und staubdicht ausgeführt wird..
3« Vorrichtung zum Transport von insbesondere kleinen und brennbaren Schüttgutmengen nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhausung mit Austragsöffnungen versehen ist, welche nach Größe,Form und Anzahl beliebig angeordnet und variiert sind.
4. Vorrichtung zum Transport von insbesondere kleinen und brennbaren Schüttgutmengen nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung für das Wechseln des Zugmittels aus einem Hilfszugmittel, vorzugsweise einem geführten Seil, mit oder ohne Beschädigungsschutz besteht, das mit dem Zugmittel kraftschlüssig koppelbar ist.
5. Torrichtung zum Transport von insbesondere kleinen und brennbaren Schüttgutmengen nach Punkt 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfszugmittel wahlweise betrieben oder stillgelegt werden kann.
6. Vorrichtung zum Transport von insbesondere kleinen und brennbaren Schüttgutmengen nach Punkt 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschädigungsschutz als Führung für das Zugmittel, für das Hilfszugmittel oder für beide Zugmittel gleichzeitig dient.
7. Vorrichtung zum Transport von insbesondere kleinen und brennbaren Schüttgutmengen nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhausung die Spannstellen, den Antrieb und die Aufgabestellen vorzugsweise in dem nach Punkt 2 nicht druckfest und staubdicht ausgeführten Teil aufnimmt.
Hierzu eine Seite Zeichnung
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