DD207145A1 - Vorrichtung zum ansetzen von filtern an zigaretten - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung ist bei der Herstellung von Filterzigaretten anwendbar. Waehrend das Ziel der Erfindung in einer Erhoehung der Effektivitaet der Vorrichtung und in einer Verbesserung der Qualitaet der Klebeverbindung sowie in der Vermeidung von Beschaedigungen des Endproduktes zu sehen ist, besteht die Aufgabe darin, die Gleichmaessigkeit der abgeschnittenen Streifen zu gewaehrleisten. Dieses wird bei der gattungsgemaessen Vorrichtung, die eine Gummier-Vorrichtung und Walzen umfasst, wobei zu den Walzen eine Rolliertrommel sowie eine Gegenrolliertrommel und ein umlaufendes Messer, welches als Schneidewalze wirkt, zaehlen, im wesentlichen dadurch erreicht, dass mindestens eine als Trocknerwalze bezeichnete Walze gesondert von der Schneidewalze und der Rollierwalze vorgeordnet ist, welche beheizt ist. Zweckmaessig ist die Trocknerwalze mittels elektrischer Heizelemente beheizt.
Description
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Vorrichtung zum Ansetzen von Filtern an Zigaretten Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ansetzen von Filtern an Zigaretten und insbesondere eine Vorrichtung gemäß welcher die Zigaretten und die Filter miteinander mittels gummierter Verbindungsstreifen miteinander verbunden werden.
Bekanntlich wird das Ansetzen der Filter an die Zigaretten mittels sogenannter Filter-Ansetzmaschinen vorgenommen. Die Zigaretten werden paarweise axial zueinander ausgerichtet und zwischen dieselben, wiederum so ausgerichtet und mit ihren Enden einander berührend, wird ein Filterstumpf größerer Breite als die einer einzelnen Zigarette, eingesetzt. Das aus den beiden Zigaretten und dem Stumpf bestehende Teil wird mittels eines gummierten Streifens aus mit Leim versehenen Papiermaterial verbunden, um den Filterabschnitt zur Abdeckung gewickelt und zwar auf jedes der Enden in einer Länge von ca· 3 mm. Die angedeuteten Verfahrensschritte werden gewöhnlich durchgeführt während die Zigarette und die Filterabschnitte mittels Ansaugen am Umfang einer längsgerillten Rollierwalze festgehalten werden.
Eine starre Muldenplatte, die achsgleich zur Rollierwalze ausgerichtet ist, und einen Abstand hat, der annähernd dem Durchmesser einer Zigarette entspricht, hält aufgrund der Reibung die Teile und bringt sie zum Abrollen auf den gummierten Klebestreifen, wo die Teile umwickelt und verbunden werden.
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Bei den -gattungsgemäßen Vorrichtungen werden die Streifen in Form eines Bandes gewöhnlich von einer Spule abgerollt. Anschließend trägt eine Gummiauftrag-Vorrichtung einen Klebstoff auf eine Seite auf, danach wird das Band in Streifen zerschnitten.
Bei den gegenwärtig bekannten mit modernen Filter-Ansetzmaschinen erzielten Arbeitsgeschwindigkeiten kann der auf die Streifen aufgetragene Klebstoff nicht genügend trocknen, insbesondere während der kurzen Rollierbehandlungszeit der fraglichen Teile, falls nicht eine Verdampfung des enthaltenen Lösemittels möglich ist.
Es sind Vorrichtungen bekannt, mittels welcher dies unter Erhitzung der fraglichen Rolliertrommel geschieht, wie beispielsweise auch in der IT-PS 697*843 beschrieben oder mittels einer MuIdenplette erfolgt, die starr vorgesehen ist. (vgl. DE-OSΊ 991 457).
Beiden Vorrichtungen haften jedoch noch Nachteile an. Bei der ersten, bedingt durch die Kürze der Rollierdauer, aufgrund der eine genügende Trocknung des Klebstoffes nur durch Verlängerung der Rollierung über die notwendige Dauer des Aufrollens der Streifen und/oder unter Verwendung von Heizmitteln beträchtlicher Leistung erfolgen kann·
Diese Maßnahmen können jedoch die Zigaretten beschädigen, da die Erhitzung derselben, wenn auch möglichst auf den Teil des Filters beschränkt, wie in der IT-PS 697·843 beschrieben, die Qualität des Tabaks benachteiligen kann; die Verlängerung der Rc liierung kann außerdem auch das Austreten von Tabakteilchen aus den Enden der Zigaretten verursachen·
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Bei weiteren bekannten Vorrichtungen, beispielsweise beschrieben in der US-PS 3420.243 besteht das Heizelement aus einer Walze, die mit einem Messer zur Teilung des Bands in Streifen zusammenwirkt. Ein Nachteil dieser Vorrichtungen besteht darin, daß aufgrund von Wärmeausdehnungen, welche die Abmessungen dieser Walze verändern, während bestimmter Arbeitszeiten der Filter-Ansetzmaschinen, das erwähnte, umlaufende Messer nicht immer auf konstante Weise auf das Band einwirken kann.
Wenn dazu zugefügt wird, daß auch jegliche Verformung aufgrund von Erhitzung der Walze den Schritt des Messers beeinflußt, so ist offensichtlich, daß sich derselbe negativ auf die Qualität der Streifen auswirkt»
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Ansetzen von Filtern an Zigaretten so auszubilden, daß die Effektivität der Vorrichtung erhöht, die Qualität der hergestellten Verbindungen verbessert und Beschädigungen am Endprodukt vermieden werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Ansetzen von Filtern an Zigaretten zu schaffen, die eine gleichmäßige Qualität der abgeschnittenen Streifen und eine gute Verbindung zwischen Filter und Zigarette gewährleistet.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung zum Ansetzen von
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Filtern an Zigaretten mittels Verbindungsstreifen, wobei die Vorrichtung eine Gummiervorriohtung zum Auftragen eines Klebstoffes auf einen Streifen, Walzen zur Übertragung dieses Streifens von der Gummiervorrichtung in eine Lage zum Ansetzen der Filter an Zigaretten,und die Walzen eine RoI-liertrommel sowie eine Gegenrolliertrommel und ein rundlaufendes Messer, das als Schneidwalze wirkt, umfassen, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens eine als Trocknerwalze bezeichnete Walze gesondert von der Schneidwalze und der Rollierwalze vorgeordnet ist, welche beheizt ist. Zweckmäßigerweise ist die Trocknerwalze mittels ihr station när zugeordneter elektrischer Heizelemente beheizt. Die Trocknerwalze ist vorteilhafterweise vor dem umlaufenden Rundmesser angeordnet.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß die Trocknerwalze dem Rundmesser nachgeordnet ist.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung ist die Vorrichtung schematisch dargestellt.
Auf der Zeichnung ist eine Walze 1 mit waagerechter Achse dargestellt, die in einer Welle 2 gelagert ist und mit einer Drehbewegung entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn mittels nicht dargestellter Mittel angetrieben wird« Diese Walze 1 ist am Umfang mit Nuten 3 versehen, die in gleichen Abständen angeordnet sind, in welchen durch Ansaugung Elemente der Gruppen 4 vorgesehen sind, bestehend aus zwei Zigaretten unter Zwischenlage eines Filterabschnitts, doppelter Länge als der an eine einzelne Zigarette anzusetzende Filter«
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Parallel zur Walze 1 ist an deren linken Seite beim Betrachten der Zeichnung eine Walze 5 angeordnet, die in einer zur Welle 2 parallelen felle 6 gelagert ist.
Diese Walze 5 ist an ihrem Mantel mit als Ansaugnuten aus- , gebildeten Nuten 7 versehen, die im gleichen Abstand voneinander angeordnet sind und dreht im Uhrzeigersinne mit einer Umfangsgeschwindigkeit die derjenigen der V/a 1 ze 1 entspricht, wobei nacheinander ein Eingreifen der Nuten 7 mit den Nuten 3 erfolgt.
Weiterhin ist eine Walze 8 mit waagerechter Achse vorgesehen, die mittels einer Welle 9 im unteren linken Bereich der Walze 5 gelagert ist.
Diese Walze 8 ist an ihrem Umfang ebenfalls mit Nuten 10 versehen, welche als Ansaugnuten ausgebildet sind und die sich im gleichen Abstand zueinander befinden, wie die Nuten 3 und 7. Diese 'Walze dreht sich entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn und mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Walze 5· Dabei kommen nacheinander die Nuten 10 mit den Nuten 7 in Eingriff. Ein Streifen 11 aus Papier wird tangential von einer Spule abgezogen und dem Mantel der Walze zugeführt. In der Zeichnung nicht dargestellte Ansaugmittel, welche an nicht dargestellten Öffnungen enden und die an der Oberfläche der Walze 5 vorgesehen sind, bewirken eine Haftung an derselben.
Dieser Streifen 11 läuft, bevor er mit der Walze 5 in Berührung gelangt, über eine Umlenkwalze 12 und eine Trocknerwalze 13» wobei die Walzen 12; 13 über entsprechende Wellen 14; 15, die parallel zur Welle 6 angeordnet sind, drehbar
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gelagert sind.
Zwischen den Walzen 12; 13 passiert der Streifen 11 eine Gummier-Vorrichtung 16.
Diese Gummier-Vorrichtung 16, welche beliebiger Gattung sein kann, weist gemäß dem in der Zeichnung gezeigten Beispiel ein Becken 17 als Leimbehälter auf, eine drehbar angeordnete Walze 18, die teilweise in das Becken 17 eintaucht, sowie eine die Walze 18 berührende Walze 19 zum Zwecke der Übernahme des Klebstoffes vom Umfang der Letzteren und zur Übertragung an eine Seite des Streifens 11.
Die Trocknerwalze 13 besitzt insbesondere einen Hohlzylinder 20, der durch eine an der Welle 15 angeordnete Wand 21 begrenzt ist.
Die Welle 15 ist von einer Muffe 22 umgeben, welche zum Gestellsockel der Filteransetzmaschine gehört. Über einen Bügel 23 ist ein Ringelement 24 gehalten, das im Hohlzylinder 20 angeordnet ist und an dessen Innenwand anliegt.
In dem Ringelement 24 ist ein Widerstand oder ein elektrisches Heizelement 25 angeordnet, welches an eine Spannungsquelle 26 angeschlossen ist»
Bevor der Streifen die Walzen 1; 5 passiert wird er mittels eines umlaufenden Schneidorgans oder Rundmessers 27 beaufschlagt, welches am Umfang fünf Klingen 28 besitzt, die in gleichem Abstand zueinander angeordnet sind und die bezogen auf den Schnitt mit der r/alze 5 zusammenwirken.
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Dieses Rundmesser 27 ist entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn angetrieben und trennt nacheinander vom Streifen 11 die Klebestreifen 29 ab, welche die Elemente der Gruppen 4 miteinander zu verbinden haben.
Die Umfangsgeschwindigkeit der Walze 5 ist größer als die Vorschubgeschwindigkeit des Streifens 11 und der Anfangslappen des Streifens gleitet ständig auf der Walze 5, sodaß die Klebestreifen 29, nach erfolgtem Schnitt an der Walze 5, in definiertem Abstand voneinander anliegen» Unterhalb der Walze 5, zwischen den Walzen 1; 8 gelegen, befindet sich die sogenannte Rollierung 30, die eine muldenförmig ausgebildete Gegenrollierplatte 31 umfaßt. Die Rollierung 30 ist achsgleich zur Walze 5 gerichtet und von dieser im Abstand um einen ungefähren Betrag entsprechend dem Durchmesser einer Gruppe 4 angeordnete Beim Betrieb werden die Gruppen 4 nacheinander aus den Nuten 3 der Walze 1 zu den Nuten 7 der Walze 5 überführt. Die Klebestreifen 29, welche an der Walze 5 mittels Ansaugung festgehalten werden, befinden sich jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden Nuten.
Bei Erreichen der Rollierung 30 werden die Gruppen 4 aufgrund der Reibung, bedingt durch die sogenannte Gegendrehung der Platte 31 erfaßt· Anschließend erfolgt das Umwickeln und das Verbinden der Teile.
Bei dieser Rollierung wechselt jede Gruppe 4 aus der entsprechenden Wut 7, welche eine geringe Tiefe aufweist, nach Beendigung des Vorgangs in die darauffolgende Nut 7 über. Wach dieser Rollierung erreichen die Gruppen 4 die Walze 8, wobei sie von den Wüten 10 aufgenommen und zu nicht dargestellten Bearbeitungsstationen weitergeleitet werden.
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Der Streifen 11 wird nach der erfolgten Beschichtung mit Leim durch die Gummier-Vorrichtüng 16 und vor Erreichen der Walze 5, über ein Heizelement 25, welches in der Trocknerwalze 13 angeordnet ist, beheizt bis zur annähernden völligen Trocknung des darauf befindlichen Klebers.
Aufgrund dieser Vorwärmung weist der Klebstoff, der sich auf den Streifen befindet während der Rollierung noch ein genügendes Haftvermögen auf, um eine richtige Verbindung der Gruppen 4 zu gewährleisten. Er erweist sich nahezu als trocken, sodaß nach beendeter Rollierung keine weitere Trocknung mehr erforderlich ist« Unter Beibehaltung des Prinzips der Erfindung sind offensichtliche Änderungen möglich, welche am Verfahren durchgeführt werden können, sowie an der Vorrichtung, die lediglich beispielsweise und nicht einschränkender Weise beschrieben wurde, ohne dabei den Erfindungsgedanken zu verlassen» Falls beispielsweise der Schnitt des Streifens 11 durch das Rundmesser 27 im Zusammenwirken mit einer Gegendruckwalze oder Schnittwalze unabhängig von der Walze 5 durchgeführt wird, welche vor letzterer Walze angeordnet ist, kann die Trocknerwalze 13 der Schnittstelle der Klebestreifen 29 nachgeordnet werden und als Verbindung zwischen diesen Walzen dienen. In diesem Falle müssen sowohl die beheizte Trocknerwalze als auch die mit dem Rundmesser 27 zusammenwirkende Walze am Umfang mit Bohrungen versehen und an eine Luft-Ansaugquelle angeschlossen sein, sodaß der Streifen 11 und die Klebestreifen 29 an deren Mantelfläche haften bleiben.
Claims (4)
1« Vorrichtung zum Ansetzen von Filtern an Zigaretten mittels Verbindungsstreifen, bestehend aus einer Gummier-Vorrichtung und Walzen zur Übertragung des Streifens,
wobei die Walzen eine Rollierwalze sowie eine als Gegenrollierplatte ausgebildete Fläche und ein rundlaufendes Messer, das als Schneidewalze wirkt, umfassen, gekennzeichnet dadurch, daß mindestens eine als Trocknerwalze (13) bezeichnete Walze gesondert von der Schneidwalze und vor der Rollierwalze angeordnet ist und diese beheizt ist.
wobei die Walzen eine Rollierwalze sowie eine als Gegenrollierplatte ausgebildete Fläche und ein rundlaufendes Messer, das als Schneidewalze wirkt, umfassen, gekennzeichnet dadurch, daß mindestens eine als Trocknerwalze (13) bezeichnete Walze gesondert von der Schneidwalze und vor der Rollierwalze angeordnet ist und diese beheizt ist.
2. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß
in der Trocknerwalze (13) elektrische Heizelemente (25) angeordnet sind.
in der Trocknerwalze (13) elektrische Heizelemente (25) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Trocknerwalze (13) vor dem umlaufenden Rundmesser (27) angeordnet ist.
4· Vorrichtung nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Trocknerwalzo (13) dem Rundmesser (27) nochgeordnet ist.
Hierzu 1 Seite Zeichnung
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