DD208385A5 - Stahlfasern zur betonbewehrung - Google Patents

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DD208385A5
DD208385A5 DD83247552A DD24755283A DD208385A5 DD 208385 A5 DD208385 A5 DD 208385A5 DD 83247552 A DD83247552 A DD 83247552A DD 24755283 A DD24755283 A DD 24755283A DD 208385 A5 DD208385 A5 DD 208385A5
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steel fibers
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Yoshitomo Tezuka
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Aida Eng Ltd
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F1/00Metallic powder; Treatment of metallic powder, e.g. to facilitate working or to improve properties
    • B22F1/06Metallic powder characterised by the shape of the particles
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    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
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Abstract

Die Erfindung betrifft Stahlfasern zur Bewehrung von Beton mit dem Ziel, die Verarbeitbarkeit der Stahlfasern und ihre Herstellung zu verbessern. Dazu ist es Aufgabe der Erfindung,eine hohe Fliessfaehigkeit der Nadeln bei guten Anwendungseigenschaften zu erzielen und beim Mischen im Beton dir Bildung von Faserkugeln zu vermeiden, wobei eine hohe Haftfaehigkeit im Beton erreicht werden soll. Die Aufgabe wird dadurch geloest, dass die Stahlfasern durch Schneiden hergestellt werden. Sie weisen eine Laenge L zwischen 20mm und 40mm, ein Flachindex N (Breite (W)/Staerke (t)) zwischen 7 und 9 bei W = 1,5mm bis 2,5mm und t = 0,2mm bis 0,3mm auf.

Description

Berlin, 23. 10.. 1983
2/ 7 ζ ζ *? / APS 04 G/247 552/4
4/DDZ 4-1- 61 865/24 Ii
Stahlfasern zur Bewehrung von Beton
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung "betrifft Stahlfasern zur Bewehrung von Beton, die vorzugsweise durch direktes Schneiden von Blockstahl erzeugt werden*
Charakteristik der "bekannten technischen Lösungen
Ss ist bekannt,: kurze Stahlfasern in den flüssigen Beton zu mischen, um die Sprödigkeit hinsichtlich der Spannung des Betons zu. verringern» Dabei werden verschiedene Arten von Stahlfasern verwendet. -
1) geschnittene Drahtfasern, hergestellt durch Schneiden des gewalzten und- gezogenen Stahldrahtes auf die festgelegte Länge;
2) Scherfasem, hergestellt durch Schneiden des gewundenen Materials, das sich beim Längsschneiden des kaltgewalzten Stahlblechs ergibt, mit einem Drehschneider;
3) geschmolzene Estraktionsfasem, hergestellt durch Rotation der wassergekühlten Scheibe oder der Oberfläche der Stahlschmelze und sofortiges Pestwerden und Spritzen der Stahlschmelze durch Zentrifugalkraft;
4) Schrattfasern, hergestellt durch Schneiden einer dicken Stahlplatte oder eines -blockes.
475
- 2 - ' AP B 04 G/247 552/4
61 865/24 Ii
Die Stahlfasern zur Betonbewehrung werden bei der Massenproduktion von Beton zu ökonomischen Kosten gebraucht, um dem Beton angemessene festigkeit (Zugfestigkeit) und entsprechende Haftfestigkeit zu geben.
In dieser Hinsicht sind die unter (3) genannten Stahlfasem billig in den Produktionskosten, da sie direkt aus der Stahlschmelze hergestellt werden« Bei der praktischen Anwendung treten jedoch Schwierigkeiten bei der Regelung der Temperatur der Stahlschmelze und bei der Oberflächenkontrolle auf, außerdem sind ihre Pestkeitseigenschaften nicht sehr günstig.
Die Stahlfasern unter (1) und (2) haben bessere Pestigkeitseigenschaften als die Pasern unter, (3), aber sie sind teuer, da die Ausgangsstoffe einen hohen Yerarbeitungsgrad aufweisen, und sie sind auf Grund der runden oder rechteckigen Querschnittsfläche unzureichend in ihrer Haftfähigkeit im. Beton. Um diesen Schwachstellen entgegenzuwirken, werden die Pasem mit physikalischen Mitteln teilweise uneben gemacht oder sie werden an beiden Enden gebogen, aber ungeachtet dieser Maßnahmen können keine zufriedenstellenden Ergebnisse erzielt werden, da das Schmiermittel, das bei der Produktion des Ausgangsmaterials verwendet Wird, an der Paseroberfläche bleibt.
Wenn diese Pasem in den Beton eingebracht werden, können sie sur Hißbildung im Beton führen, was auf die sogenannte Kerbwirkung zurückzuführen ist.
Da andererseits die Schnittfasem unter (4) aus einem Ausgangsmaterial-, wie kontinuierlich gegossene Platten mit niedrigem Terarbeitungsgrad hergestellt werden, sind die Produktionskosten wirtschaftlich., und da ihre Oberfläche rauh und nicht gekerbt ist, ist die Haftfähigkeit ausrei-
λ / η γ γ O /
£4/33 4 4-3- ΑΡΞ04 C/247 552/4
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chend, da sis während der Produktion mit starker elastischer Verformung behandelt werden, ist auch die Festigkeit ausreichend. Diese Schnittfaser unter (4) ist insgesamt den Pasern unter (1), (2) und (3) überlegen,
lieben den oben genannten Eigenschaften, welche die Stahlfasern aufweisen müssen, sollte die Verarbeitbarkeit berücksichtigt werden.
Unter Verarbeitbarkeit versteht man hier, daß die Fasern beim Verpacken, bei der Bewehrung oder Verwendung· eine glatte Fließfähigkeit haben, daß sie keine Ballungen oder Klumpen bilden, daß sie gleichmäßig verteilt sind, wenn sie mit Zement, Zuschlagstoffen und anderen Stoffen im bischer gemischt werden, und daß sie während des Miscnens nicht gebogen oder zerbrochen werden.
Was die Verarbeitbarkeit betrifft, so bilden die Stahlfasern unter (1), (2) und (3) sehr leicht die sogenannten Faserkugeln; sie haften aneinander, wenn sie verpackt oder aus dem Kasten genommen werden* Um. dem entgegenzuwirken, ist oft ein schwieriger Löse- oder Trennvorgang notwendig, oder es müssen in der Praxis oft spezielle Mittel wie ein Separator eingesetzt werden.
Auerdes ist die Belastung beim Mischen groß, da sie sich schlecht verteilen, so daß lange Zeit -zum Mischen erforderlich ist und in der Maschine oder im Schlauch Verstopfungen auftreten können, was zu Zeitverlusten oder sum vorzeitigen Abbinden oder Zersetzen führt. Da die Verteilung im Beton nicht gleichmäßig ist, kann die geforderte Festigkeit nicht erreicht werden«
Die Stahlfasem unter (4) sind hinsichtlich der Produktionskosten, der Qualität und anderer Eigenschaften den Fasern unter (1), (2) und (3) tatsächlich überlegen, sie erfüllen
24 7 5
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61 865/24 υ
in der Praxis auch die Anforderungen an die Bewehrungsfestigkeit, jedoch, sind sie nicht vorteilhaft in der Verarbeitbarkeit. Das heißt, wenn sie zu lang oder zu dünn sind, kommt es zu Biegungen oder zum Bruch. Dadurch entstehen Zusämrnenballungen und Klumpen oder andere Unannehmlichkeiten, so daß die Festigkeitswirkung stark beeinträchtigt wird. Haben sie aber andererseits einen zu großen Querschnitt, so wird die Haftfähigkeit verringert, so daß die Stahlfasern in den unteren ieil des Betons ausgefällt werden,
Ss wurden.Untersuchungen zum Verhältnis zwischen Form, Größe, Bewehrungswirkung und Yerarbeitbarkeit durchgeführt. Bei Stahlfasern ist die Zugfestigkeit (d. h., die Festigkeit, die beim Bruch des durch Mischen, mit den Stahlfasern verstärkten Betons nicht zu einem Spannungsbruch führt) eine der wichtigsten Eigenschaften. Bisher erhielt man die Zugfestigkeit^f durch Έ^/d, d* h., durch das Produkt der Haftfähigkeit des Betons und. des Längenverhältnisses, und man betrachtete das Längenverhältnis als Parameter von Formen und Größen der Stahl fas em, um die Länge /, die Querschnittsfläche und den Durchmesser zu bestimmen.
Durch die genannten Untersuchungen wurde jedoch bewiesen, daß die Yerarbeitbarkeit und die-· Bewehrungswirkung .nicht in zufriedenstellender Weise durch die Parameter von Längenverhältnis und Form-Größe beeinflußt werden .können.·
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es-, Stahlfasem zur Bewehrung von Beton, zur Anwendung zu bringen, die bei günstigen Kosten für ihre Herstellung eine gute "erarbeitbarkeit haben.
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Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Stahlfasern zur Bewehrung von Beton, die vorzugsweise durch direktes Schneiden von Blockstahl erzeugt werden , zu schaffen, die eine hohe Fließfähigkeit aufweisen und eine gute Anwendungseigenschaft aufweisen, wobei beim Vennischen im Beton Faserkugeln vermieden werden und eine hohe Haftfähigkeit der Stahlfasem mit dem Beton erzielt wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Stahlfaser in ihrer Form flach ist und die Abmessungen
L = 20 bis 40 mm
ST = W/t = 7 bis S, und W = 1,5 bis 2,5 mm, und
t = 0,2 bis 0,3 mm,
aufweist.
Auf diese Weise erreicht man eine ausgezeichnete Fließfähigkeit der Faser an sich, die auch vorteilhaft beim Verpacken . oder der Entnahme ist, da sie keine Kugeln bildet. Außerdem werden die Stahlfasem im flüssigen Beton gleichmäßig verteilt. Die Fasern erhalten die notwendige Härte, Elastizität und Federkonstanten.
Wenn auf sie starke Biegemosente einwirken, gelangen die Fasern auf Grund ihrer Elastizität leicht wieder in die ursprüngliche Form, ohne gebogen oder gebrochen zu werden oder den Schlauch zu verstopfen, und sie haben eine ausgezeichnete Haftung am Beton, ohne in diesem nach unten zu sinken.
Es ist im Sinne der Erfindung, daß die Stahlfaser sichelförmig im Querschnitt im rechten Winkel zur Axialrichtung ist, eine Grundfläche glatt ist und die restlichen Teile rauh wie eine "Bimenhaut" ausgebildet sind.
4 / Ό D £. 4 - β - AP S 04 G/247 552/4
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Ss ist eine Ausführungsform der Erfindung, daß die Staliifaser eine'Vielzahl von Palten aufweist, die längs der Axiallinie der Stahlfaser verlaufen, und eine bergartige Form im Querschnitt hat, die durch, die Palten gebildet wird, wobei die Stahlfaser in der Axialrichtung der Faser verdreht ist.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert v/erden· In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine perspektivische Ansicht der Bewehrungsstähle;
Fig« 2: eine vergrößerte Querschnittansicht der Bewehrungsstähle nach Fig. 1;
Fig» 3: eine perspektivische Ansicht anderer Bewehrungsstähle; .
Fig. 4; eine vergrößerte Querschnittansicht der Bewehrungsstähle;
Fig.. 5: eine perspektivische.'.Ansicht, einer weiteren Ausführung der Bewehrungsstähle»
Die Figuren 1 bis 4 zeigen Beispiele von Bewehrungen, die als Ganzes flach sind und in der Länge als Querschnitt Sichel- oder Bergform haben. Die Stähle haben eine Krümmung in der Breite der Spiegelfläche 1 und eine rauhe Fläche 2 als "Birnenhaut", wie das in der Fig. 2 gezeigt wird oder eine Fläche 2, die mit Furchen oder Falten 3 versehen ist, welche über die Länge der rauhen Fläche 2 verlaufen« Diese Furchen bilden bergartige Formen» wie sie in Fig, 3 gezeigt werden. Fig. 5 zeigt ein weiteres Beispiel, wobei die Stahlfaser in ihrer.-Asialrichtung verdreht ist.
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Jede der Stahlfasern wird durch Schneiden eines Stahlblocks an dessen Oberfläche, beispiels?^eise einer gegossenen Platine, mit einem Fräser mit einer Vielzahl von Schneiden im rechten Winkel zur Axiallinie Stahlfaser hergestellt. Würde die Schnittrichtung längs der Axiallinie der Stahlfaser verlaufen, wurden im rechten Winkel zur Axiallinie der Stahlfaser Kerben gebildet, d. h, auf dessen Breite, wodurch die Bewehrungswirkung verringert würde.
Die Stahlfaser wird durch diese Art des Schneidens bestimmt, sie hat eine flache Form und erfüllt die Bedingungen der Bewehrung,
1) L = 20 bis 40 mm
2) II = W/t = 7 bis 9,
wobei W = 1j5 bis 2,5 mm und t = 0,2 bis 0,3 Tm1 dabei ist L die Länge der Stahlfaser, W deren Breite, t deren Stärke (Maximalstärke) und IT der Flachindex ist»
Eine Grundbedingung der Stahlfaser besteht, daß der ganze Körper flach ist«. Im allgemeinen sind die Stahlfasern dieser Art nadeiförmig, wie das bei den zerhackten oder geschnittenen Drahtfasern der Fall ist. Unter Ua del forin ist zu verstehen, daß der Querschnitt rund ist oder jede der Seiten dieselbe Länge hat.
1O'
Die Grundform der Stahlfasern ist flach. Sie geht insbesondere davon aus, daß die glatte Fläche A eine lange Seite im Querschnitt ist, wobei die Länge L zwischen 20 und 40 am beträgt. Längen unter 20 mm sind zu kurz, und wenn die oben genannte Bedingung (2) erfüllt wäre, würde die Haftung verringert, und man könnte nicht mit der gewünschten Sewehrungs·
v/irkung bei Zugwiderstand rechnen. Längen über 40 mm ergeben eine ausgezeichnete Haftung und erhöhen den Zugwiderstand, wurden aber aufgrund des Verhältnisses zwischen der Breite ¥ und der Stärke t die Steifigkeit der Stahlfasern
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verringern, wodurch die Stahlfasern nicht ausreichend fest wären, so daß sie beim Packen oder Mischen gebrochen oder verborgen würden oder bein Blasen in der Düse, im Schlauch oder an anderer Stelle zu Verstopfungen führen könnte.
Deshalb wurden längen von 20 bis 40 zm gewählt. Die Eigenschaften der gewünschten Festigkeit für die Pasern der
Bewehrungsstähle und der Yerarbeitbarkeit könnten jedoch nicht in ausreichender Weise in Einklang miteinander gebracht werden, wenn die Stahlfasern nur flach wären* Das heißt, wenn die Stahlfasern au flach wäre, würde sie beim Rühren im Beton geschwächt, während doch Härte gewünscht wird. Dadurch könnten wieder leicht Faserkugeln entstehen und die Bewehrungswirkung würde beeinträchtigt, da eine solche Stahlfaser eine geringe Zugfestigkeit hätte. Ist die Stahlfaser dagegen weniger flach, treten Probleme mit der Yerarbeitbarkeit und der Bewehrungswirkung auf.
Ejrperimente zeigen, wie der geeignete Flachindex au gestalten ist. Das Ausgangsaaterial ist eine gegossene Platine aus kohlenstoffanaeia Stahl C 0,04 %, P 0,005 %, S 0,006 %, Si 0,04 %, Mn 0,30 %', der Rest Fe und die unvermeidlichen Verunreinigungen, Die Platine wurde mit einem Planfräser mit eingesetzten Karbidspänen bearbeitet, um flache Stahlfasern zu erzeugen, deren Grundform der in Fig. 3 gezeigten entspricht rait L = 30 nna,-¥ = 2 mm und t gleich acht Arten (A-H).
247552 4
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Tabelle 1
Arten
t (ram)
Il Zug- __ festigk. b (kg/cm )
A 0,10 20 4 70 schmal klumpig O vorh. vorh.
B 0,15 13 7 80 schmal klumpig O vo rh. vorh.
C 0,20 10 7 89 mittel klumpig Q vorh ♦ vorh.
D 0,22 9 91 breit gleichm. Q fehlt fehlt
B 0,25 8 94 breit gleichm. Q fehlt fehlt
F 0,27 7, .97 breit gleichm. fehlt fehlt
G 0,30 6, 100 mittel klumpig A fehlt fehlt
H 0,35 5, 102 s chmal klumpig fehlt fehlt
schlecht ver-
4- p-f "J *
Anmerkungen: Q sehr gut, O gut,
a Streuung b Ausbreitung
c Dispersion d Fließfähigkeit beim Mischen
e Biegen der Faser f Faserkugel
Im Zusammenhang mit der "Streuung" in Tabelle 1 wurden die Stahlfasern der genannten Art willkürlich zu 200 Stück in einen Kasten gefüllt. Der Kasten ist bei windstillen Bedingungen in einer Höhe von 1 m über dem Boden geöffnet worden· Dann wurden Ausbreitung und Dispersion gemessen« Zum Mischen mit dem Beton wurde eine gleiche Menge der Stähle unter ständigem Drehen in einen kugeiartigen Mischer eingegeben, 7/obei das Gemisch die Werte 7f 1 % und 77/G = 50 % aufwies.
Wie aus der Tabelle 1 deutlich wird, verringert sich die Zugfestigkeit und die Dispersion durch die Bildung von Kugeln aus Stählen nicht so günstig, wenn der Flschindes zu groß ist, d. h. die Stärke su gering istj, ist der Flachindex klein (große Stärke), so ist die Zugfestigkeit ausreichend, jjedoch die Streuung nicht günstig. Dagegen sind Stablfasern mit einem Flachindez sv/ischen 7 und 9, d, h« die Arten D, S
L Q I b Ό i* 4 - 10 - AP E 04 C / 247 552 4
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und P, sowohl in Festigkeit als auch in Streuung ausgezeichnet , Nach dem Hinzufügen des Betons werden sie sofort dreidimensional gestreut und mit den Zuschlagstoffen und dem Zement schnell, ohne Biegen oder Brechen oder die Bildung von Faserkugeln, gemischt. Daraus wird ersichtlich, daß der Flachindex der für die Bewehrungsstahlfasera wichtigste Faktor ist.
Der Plachindex hat großen Einfluß auf die Federeigenschaften, Der günstigste Bereich liegt bei Έ = von 7 bis 9. Uni diese Wirkung beobachten zu können, sind Untersuchungen mit den Stahlfasern D und S durchgeführt worden, bei denen diese an einem Ende befestigt wurden, ein Drehpunkt mit einer Krümmung von 5R unter dem Befestigungsabschnitt angeordnet wurde, eine festgelegte Verschiebung (Y/inkel 9) ausgeführt und die Restspanmmg (Winkel 0r) nach der Freigabe gemessen wurde. 9 = 10 bis 30° ergab Θ1 = 0°, θ = 45° ergab bis zu Q» =2°, S =60° ergab bis au 9' = 10° und 9 = 90° ergab bis. zu' 9» = 30°. Betrug der Flachindex dagegen mehr als 3, ; war die Hestspanntmg groß, sie betruf bei 9 = 10 bis 30° 9' = etwa 20°, War der.Flachindex dagegen kleiner als 7 und war 9 klein, dann war auch ©' klein, und wenn 9 groß war, nahm die Restspannung schnell zu und es gab kein Rückfedem sehr. Bei den vorhandenen Erzeugnissen (0,75 sau χ 0,75 inm) ergab 9 = 10°, 9' = 3°, 9 = 30°, 9' = 25°, 9 = 60°, 9' = 35° und 9 = 90°, Θ1 = 85° .'
Aufgrund der obengenannten Umstände ist ein Flachindex spezifiziert worden, aber allein mit dem Flachindex konnten nicht immer die gewünschten Ergebnisse' erzielt werden, da die Kombinationen von W und t endlos sind, Es wurden flache Stahlfasern der verschiedenen Arten von W und t unter der Bedingung L = 30 min und Flachindex gleich 7 bis 9 gelöscht* Tabelle 2 zeigt die Ergebnisse der damit durchgeführten Versuche.
247552 4
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Tabelle 2 W (mm) t Έ g a 70 1 Δ
1,3 0,16 8,12 77 Δ
1,4 0,2. 7,0 73 Δ Λ
I 1,4 0,18 7,77 71 Δ Q
J 1,4 0,16 8,75 80 & 9
K 1,5 0,21 7,14 81 Q 0
L 1,6 0,20 8,0 74 Q 9
M 1,5 0,18 3,3 89 0 Q
IT 2,0 0,21 7,14 94 Q Q
O 2,0 0,25 8,0 92 0 9
P 2,0 0,22 9,09 103 Q 0
Q 2,4 0,30 8,0 109 Q 0
R 2,6 0,37 7,02 106 0 Λ
S 2,6 0,32 8,12 111 0
T 3,0 0,37 8,10 114
U 3,4 0,42 8,09
7
W
ja schlecht vert, ja
ja schlecht vert. ja
ja schlecht vert. ja ja (klein) schl.vert,ja
nein einheitlich nein
nein einheitlich nein
nein fast einheitl, nein
nein einheitl. nein
nein einheitlich nein
nein einheitlich nein
nein einheitlich . nein nein (klein) et^.Sinken nein
nein etv/as Sinken nein
ja et-vvaa Sinken nein
ja etwas Sinken nein.
Anmerkungen: O sehr gut O gut Λ schlecht g Charakteristiknm der einseinen'Paser h Zugfestigkeit (kg/cm2) i Streuung
j iüschcharakteristikum der Paser k Ausbreitungsgeschv/indigkeit 1 Paserkugel m Dispersion η Biegung der Paser
24 7 5 5 2 4
- 12 - AP Ξ 04 C / 247 552 4 61 35ο 24
Aus Tabelle 2 wird deutlich, daß W wenigstens etwa 1 ,5 mm als Absolutwert sein sollte, was bei der glatten Oberfläche relativ ist. Wenn die Fläche der glatten Oberfläche zu gering ist, würde die Fließfähigkeit (Streuung) ungünstig beeinflußt. ?/enn W gleich 1,5 πππ ist, ist die Fläche der
glatten Oberfläche annähernd 30 mm , wenn die Stahlfaser die Untergrenze der festgelegten Länge aufweist, und der Kontaktwiderstand der Stahlfasem wird vorteilhaft beeinflußt« Ifenn W kleiner als 1,5 nun war, wird der absolute Wert von t aufgrund des Flachindex in Reaktion darauf verringert, wodurch sich die Steifigkeit vermindert, die Stahlfaser schwach wird und leicht gebogen oder gebrochen werden kann. Die wirksame Oberfläche wird verringert, wodurch die Haftung am Beton unzureichend wird, und auch die Zugfestigkeit ist unzureichend'. Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, ist es notwendig, für t einen Wert von mindestens 0,2 mm zu wählen, wie aus der Tabelle 2 deutlich wird, Die Untergrenze für W ist folglich etwa gleich 1,5 mm, und die üntergrenze für t beträgt ca, 0,2 mm.
Aus der Tabelle 2 wird auch deutlich, daß der Höchstwert von W vorteilhaft bei 2,5 mm liegt. Aus diesem Grunde werden W groß und t dick im Verhältnis dazu gemacht, und die Zugfestigkeit ist ebenfalls hoch, aber es erhöht sich auch das Gewicht aufgrund der Vergrößerung der wirksamen Querschnittsfläche, und folglich süßte die·'beizumengende Riiscäcung verringert'werden, wodurch nicht die gewünschte Bewehrungswirkung erzielt-wird· Wird das Ausmaß' des Mischens. verstärkt, um die Bewehrungswirkung zu verstärken, so bilden sich Klumpen bei der Einführung in den Beton., und die Stahlfasern sinken während des Mischens nach unten. Außerdem müssen"die Produktionseinrichtungen groß dimensioniert 3ein einschließlich des Fräsers 1, und die Werkzeuge sind teuer, da sie sehr fest sein müssen, was die Produktionskosten erhöht.
24 7 5 5 2 4 - 13 - AP Ε O4 Ο / 247
61 356 24
Bei M, N, P, Q, R und S liegt W zwischen 1,5 und 2,5 sm, und t liegt zwischen 0,2 und 0,3 nnu, die Fließfähigkeit ist aufgrund der flachen Form mit einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen glatter Oberfläche und rauher Fläche gut, Dabei konnte die Steifigkeit erhöht werden, ohne die Querschnittsfläche zu vergrößern, die Federeigenschaften sind gegeben, die Stahlfaser kehrt in ihre Ausgangsforin zurück, selbst wenn ein Biegemoment einwirkt, und es wird eine hohe Zugfestigkeit erreicht.
nachstehend wird ein weiteres Ausftihrungsbeispiel gegeben.
Beispiel:
Die in der Pig. 5 gezeigten Stahlfasern wurden aus einer gegossenen Platine eines kohlenstoffarmen Stahls sit der vorstehend genannten chemischen Zusammensetzung gewonnen. Fasern wurden in derselben Zahl in den Beton eingebracht und gemischt. Die Werte des Gemisches lagen bei Tf gleich 1 % und einem Wasser-Sement-Verhältnis W/C = 50 %, daraus wurden Probestücke zu 10 s 10 χ 40 (cm) hergestellt. Die Rate der Peinzuschlagstoffe S/a betrug 57 %, die Masimalgröße der Grobauschlagstoffe (zerkleinerte Steine) 15 mm. Tabelle 3 zeigt die Yersuchsergebnisse für Biegefestigkeit, Fließfähigkeit (Gleichmäßigkeit der Ausbreitung und Ausbreitungsgeschwindigkeit) und die Fasereigenschaften bei Bruch.
2475
-H-
AP Ξ 04 C / 247 552 4 61 856 24
Tabelle 3
LW t (mm) (mm) (mm.)
I 30 2,0 0,25 8,0 97 kein Biegen Erfindung
40 2,0 0,25 8,0 102 kein Biegen Erfindung
50 2,0 0,25 8,0 104 Biegen Vergleich
15 2,0 0,25 8,0 85 kein Biegen Vergleich
II 30 1,6 0,2 8,0 96 kein Biegen Erfindung
30 2,4 0,3 8,0 95 kein Biegen Erfindung
30 2,0 0,25 8,0 98 kein Biegen Erfindung
III 30 1,3 0,25 5,2 91 kein Biegen "Vergleich
30 2,6 0,25 10,4 92 kein Biegen Vergleich
30 3,2 0,25 12,8 90 Biegen Vergleich
IY 30 0,38 5,2 89 -# ' kein Biegen —^ Vergleich
30 2,0 0,19 10,4 90 Biegen Vergleich
30 2,0 0,16 12,8 88 Biegen Vergleich
Anmerkungen: ο Biegefestigkeit (kg/cm ) des Prüfstücks ρ !Fließfähigkeit q Eigenschaft der Paser r Arten
In der Tabelle 3 veranschaulicht I die Wirkung der Länge L, II die Wirkung von W/t, III die Wirkung von W und IV zeigt die Wirkung von t. Wenn nicht die richtige Länge L gewählt wird, ist der Ausgleich zwischen Festigkeit und Verarbeitbarkeit ungünstig, auch wenn die anderen Bedingungen erfüllt sind. Ebenso wurden die beiden genannten Ergebnisse abgewertet, wenn W/t, W und t außerhalb der in der Tabelle genannten Grenzen lagen. Liegen die genannten Werte innerhalb des Rahmens der Tabelle, sind die Ergebnisse sehr gut.

Claims (1)

  1. AP Ξ 04 C/247 552/4 55 2 4 ^/«u
    Er findung s ans pruch
    1♦ Stahlfaser zur Bewehrung von Beton, hergestellt durch di-. rektes Schneiden eines Stahiblocks mit einer Fräsmaschine mit einer Vielzahl von Schneiden, wobei die Axialrichtung der Stahlfaser im rechten Winkel zur Schnittrichtung verläuft, gekennzeichnet dadurch, daß die Stahlfaser in ihrer Form flach ist und die Abmessungen
    L = 20 bis 40 mm
    IT = w/t = 7 bis 9, und ¥ = 1,5 bis 2,5 mm, und t = 0,2 bis 0,3 mm
    2s Stahlfaser nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Stahlfaser sichelförmig im Querschnitt im rechten Winkel zur Axialrichtung ist, eine Grundfläche glatt ist und die restlichen Teile rauh wie eine "Bimenhautn ausgebildet sind.
    3· Stahlfaser nach Punkt .1, gekennzeichnet dadurch, daß die Stahlfaser eine Vielzahl von Palten (3) aufweist, die längs der AxLallinie der Stahlfaser verlaufen, und eine bergartige Porm im Querschnitt hat, die durch die Palten (3) gebildet wird.
    4·- Stahlfaser nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Stahlfaser in der Axialdichtung der Paser verdreht.ist.
    Hierzu 1 Seite Zeichnungen.
DD83247552A 1982-03-03 1983-01-28 Stahlfasern zur betonbewehrung DD208385A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP57033228A JPS58151362A (ja) 1982-03-03 1982-03-03 コンクリ−ト補強用鋼繊維

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