DD208459A3 - Hinterradaufhaengung fuer motorraeder - Google Patents

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DD208459A3
DD208459A3 DD23724182A DD23724182A DD208459A3 DD 208459 A3 DD208459 A3 DD 208459A3 DD 23724182 A DD23724182 A DD 23724182A DD 23724182 A DD23724182 A DD 23724182A DD 208459 A3 DD208459 A3 DD 208459A3
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struts
swing arm
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toothed
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DD23724182A
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Kurt Weigelt
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Zschopau Motorrad Veb
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/28Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay
    • B62K25/286Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay the shock absorber being connected to the chain-stay via a linkage mechanism

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Hinterradaufhaengung fuer Motorraeder, bestehend aus ein. Rahmen, einer Hinterradschwinge mit einem Hinterrad, die schwenkbar am Rahmen angelenkt ist und durch Federbeine abgestuetzt wird und in einer Einrichtung zur Regelung der Daempfungskraft der Federbeine, durch die das Mass der Zunahme des Kompressionshubes der Federbeine im Verhaeltnis zu der Aufwaertsbewegung des Hinterrades relativ zum Rahmen erhoeht wird. Ziel der Erfindung ist eine Einrichtung zur Regelung der Daempfungskraft, mit derprogressive Feder- und Daempfungskraefte ereicht werden.Die Aufgabe besteht darin, eine weitere Loesung einer Einrichtung zur Regelung der Daempfungskraft durch einfache bekannte Mittel zu schaffen. Geloest wird die Aufgabe dadurch, dass die Einrichtung aus zwei Zahnelementen besteht, wobei ein Zahnelement auf der Drehachse der Hinterradschwinge am Rahmen fest angeordnet ist, waehrend das andere Zahnelement an der Hinterradschwinge drehbar gelagert ist, so dass es bei der Auf- und Abwaertsbewegung der Hinterradschwinge auf dem festen Zahnelement abrollt und mit dem Federbe in verbunden ist. Die Erfindung betrifft alle Hinterradaufhaengungen mit Hinterradschwinge und Federbeinen.

Description

237241
Hintarradau f hä η σ u π c für Motor räda_r Anwendunqsgebia t d.^r Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Hin tarradaufhängung für Motorräder, bestehend, aus einem Rahmen und einer Hinter- radschvvinge l die am Rahmen um sine Drehachse schwenkbar angeordnet ist und ein Hinterrad trägt und Federbeine zur Federung und Dämpfung der Relativbewegung zwischen dem Rahmen und dem Hinterrad, die zwischen dem Rahmen und den Schwingarmen der Hinterradschwinge vorgesehen sind und mit einer Einrichtung zur Regelung der Däitipfungskraft der Federbeine^ durch die das Maß der Zunahme des Kompressionshubes der Federbeine im Verhältnis1· zu dar Aufvvärtsbav/egung des Hinterrades relativ zum Rahmen erhöht wird,
Charakteristik der ,'^sK^Q:"1,,^,?.0. ^90'1 tischen Lös.unqen
Nach US-PS 3907332 ist eine Einrichtung zur Regelung der Dämpfungskraft der Federbeine bekannt. Diese Einrichtung besteht aus einem Winkelhebel, der im oberen TeiJ des Rahmens in der Mitte gelagert ist. Der Winkelhabel 1st mit einem Ende mit einer Zugstange, die an der Hinterradschv/ince angslenkt ist j verbunden, während das andere Ende des Winkelhebels mit dem am Rahmen angelenkten Federbein in Verbindung steht. Durch den Winkelhebel wird bei dar Aufvvartsbewagung der Hinterradschwinge eine Progression dar Feder- und Dämpfungskräfte erzielt^ indem, ohne Speziaifederbeine und -dämpfer Federuno und Dämpfung sich aieichzsitia aeqen
7 O / 1
Ende des Federw.eg;es verhärten, Eine derartige progressive Kennung ist im harten Geländeeinsatz ideale da kleine Bodenunebenheiten weich aufgefangen werden^ während selbst härteste Schläge nicht zum Durchschlagen des Federbeines führen,
Bei einer weiteren Ausführung nach DE-OS 3038806 ist das Federbein mit dem Winkelhebel und der Hinterradschwinge verbunden, Dadurch wird das Federbein von oben und unten komprimiert. Eine zusätzliche Progression gegenüber der bekannten Anordnung entsteht jedoch nicht. Nur der Dämpferhub vergrößert sich geringfügig, wodurch die Dämpferkräfte etwas reduziert werden.
Weiterhin ist nach DE-OS 3005167 eine Einrichtung zur Regelung der Dämpfungskräfte der Federbeine bekannt, bei der eine Hebelplatteneinrichtung verwendet wird, die im Mittelabschnitt der Hinterradschwinge gelagert ist und mit einem Ende über eine Zugstange mit dem Rahmen und mit ihrem anderen Ende mit den am Rahmen angelenkten Federbeinen verbunden ist. Sei einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist die Habelplatteneinrichtung mit einem Ende oberhalb des Rahmens angelenkt. Das andere Ende der Hebelplatteneinrichtung ist über eine Zugstange mit einem Ansatz der Hinterradschwinge und der Mittelabschnitt mit den an der Hinterradschwinge· angelenkten Federbeinen verbunden^ Bei einer weiteren Ausführung ist der Mittelabschnitt der Hebslolatteneinrichtuna über eine Zugstange mit dem Ansatz der Hinterradschwinge und' das andere Ende mit den an der Hinterradschwinge angelenkten Federbeinen verbunden. Wenn die Hinterradschwinge gleichmäßig einfedertj so bewegt sich die Hebelplatteneinrichtung 3 die mit dem' Federbein verbunden ist, mit zunehmender Geschwindigkeit nach oben. Die lineare' Schwingenbewegung und die progressive Hebelbewegung addieren sich zum Dämpferhub, Durch diese Ausführuncsn lassen sich verschiedene Kennwerte, entsprechend der H e b e i a η ο r α π u η G e η, erreich e η ,
3 7 2 4 1
Bei einer weiteren Ausführung nach Oc-GS 3037501 besteht die Einrichtung aus einem Winkelhebel, der ebenfalls an der Hinterradschwinge gelagert ist, Während das eine Ende des vVinkalhebels an der Hinterradschwinge anaelenkt ist, ist das andere Ende über eine Zugstanae mit dem Rahmen und der Mittelabschnitt mit den am Rahmen angelenkten Federbeinen verbunden. Auch mit dieser einrichtung werden progressive Feder- und Dämpfungskräfte
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist eine Einrichtung zur Regelung der Dämpfungskraft von Federbeinen, durch die progressive Feder- und Dämpfungskrafte erreicht werden *
Darlegung des Wesens der Erfindung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine weitere Lösung einer Einrichtung zur Regelung der Dämpfungskräfte durch einfache -bekannte Mittel zu schaffen,
Das Wesen der Erfindung besteht darin3 daß die Einrichtung zur Regelung der Dampfungskraft der Federbeine aus zwei Zahnelementen besteht, wobei das eine Zahnelement auf der Drehachse dar Hinterradschwinge src Rahmen fest angeordnet ist, während das andere Zahne lern ent an der Hinterradschwinge drehbar gelagert ist3 so daß es bei der Auf- und Abwärtsbewegung der Hinterradschwinge auf den festen Zahrelement abrollt und daß die Federbeine mit ihrer oberen Aufnahme am Rahmen und mit ihrer unteren Aufnahme am drehbaren Zahnslsiient angelenkt sind, Das Maß der Zunahme des 'Kompressionshubes der Federbeine wird durch das übersetzungsverhältnis beider Zahneleraente und de.ü Aniankpunkt am drehbaren Zahne lerne nt bestimmt, Als Zahneiemente können Zahnräder oder Zahn-Segmente vorgesehen sein. Dar Anlenkpunki: für dia unter = Aufnahme des Federbeines kann außerhalb des Teilkreises
des drehbaren Zahnelementes an einem Ansatz desselben angeordnet sein, Das drehbare Zahnelement kann auch winklig zur Drehachse der Hinterradschwinge an einem Steg angeordnet sein» Zweckmäßigerweise sind die beiden Zahnelemente durch eine Verkleidung abgedeckt,
Das Zahnelement kann mit dem Rahmen verschweißt, vernietet oder .anderweitig fest verbunden sein, Es kann jedoch auch mittels Schraubenverbindung lösbar am Rahmen befestigt werden, so daß eine Verstellung des Zahnelements um die Drehachse der Hinterradschwinge möglich ist, Dadurch'-wird die Kennlinie der Dämpfung verändert und kann den jeweiligen Bedingungen angepaßt werden,
Durch die Einrichtung wird ein progressiver Dämpferhub erreicht„ Das Obersetzungsverhältnis der beiden Zahnelemente und die Lage des Anlenkpunktes bestimmen das Maß der Zunahme des Koropressicnshubes , Die Einrichtung ist anwendbar für Hinterradfederungen mit zwei Federbeinen, indem die beiden Zahnelemente auf jeder Seite angeordnet sind. Es ist jedoch auch möglich,, nur eine Einrichtung zur Regelung der Dampfungskraft in der Mitte für ein Federbein vorzusehen , Bei dieser Ausführung sind dann die Zahnelemente entsprechend der zu übertragenden Kräfte kompakter ausgebildet, Für das drehbare Zahne leinen t erfolgt dann die- Lagerung innerhalb der Hinterradschwinge in- einer besonderen Aufnahme,
An einem Ausführungsbeispiel soll die Erfindung nachstehend erläutert werden, In der Zeichnung zeigen; Fig, 1 - eine Seitenansicht des hinteren Teils eines Motorrades mit der erfindungsgemaßen Hinter-
radaufhängung j Fige 2 - eine vergrößerte Ansicht der wesentlichen Te der Hinter radaufhängung nach Fig, i und
/ i
η /
Fig, 3 - eine weitere Anordnung dar erf indungsgemäßen Hinterradaufhängung,
Die Hintsrradauf hangung bestehr aus einer Hinterradschwinge 2, die am Rahmen 1 um einer Drehachse 3 zur relativen Auf- und Abwärtsbewegung schwenkbar angeordnet ist und zwei Schvvingarme aufweist, zwischen denen sin Hintsrrad 5 drehbar gelagert ist, Die Hinterradauf hängung weist eine Einrichtung zur Regelung der Dämpfungskraft der Federbeine 5 auf, die aus zwei Zahnelementen 9, 10 besteht,, Das Zahnelement 9 ist auf der Drehachse 3 der Hinterradschvvinge 2 am Rahmen 1 fest angeordnet, während das Zahnelement 10 an der Hinterradschwinge 2 drehbar gelagert ist, Bei der Auf- und Abwärtsbewegung der Hinterradschwinge 2 rollt das Zahnelament iO auf dem Zahneiemer.t 9 ab. Die Federbeine sind mit ihrer oberen Aufnahme 7 am Rahmen 1 und mit ihrer unteren Aufnahme 3 am Zahnelsment 10 angelenkte Das Federbein δ besteht aus einer Druckfeder und einem Stoßdämpfer, Das Maß der Zunahme des Korapressionshubes der Federbeine δ wird durch das Cbersetzungsverhältnis der beiden Zahnelemente 93 IC und dar* Lage des Anlenkpunktes 4 für die untere Aufnahme S am Zahnelement 10 bestimmt, Als 'Zahne lerne ate S1 10 können Zahnräder oder Zahr.segmente vorgesehen sein.. Zur Veränderung des progressiven Hubwsgas für die Federbeine 6 kann der Anlenkpunkt 4 für die untere Aufnahme 8 außerhalb das Teilkreises des Zahnelements 10 an einem Ansatz des Zahnelsments 10 angeordnet sein,
Die vergrößerte Darstellung nach FIg4 2 zeigt die .Hin™ t erradschvvinge 2 in ungefederter und eingef sder tsr Stellung, Während der Fahrt des Motorrades schwingt das Hinterrad 5 mit der Hinterradschvvinge 2 um die Drehachse 3 auf und ab3 je nach Beschaffenheit der Fahrbahn., Durch die Auf- und Abwärtsbewegung werden die Federbeine δ zusammengedrückt bzw, auseinander gezogen, Wird die Hinterradschwinge 2 aus dsr untersten Steiluna 0 in
die oberste Stellung I bewegt, rollt das /.ahnelamen t auf dem Zahnelement 9 ab und macht zusätzlich zu der Aufwärtsbewegung der Hinterradschwinge 2 noch eine Drehbewegung um die eigene Achse» Da das Federbein 6 mit seiner unteren Aufnahme 8 am Zahnelement 10 am Anlenkpunkt 4 angelenkt istj wird das Federbein 6 nicht nur urn das Maß der linearen Schlingbewegung der Hinterradschwinge 2 zusammengedrückt j sondern es addiert sich noch die progressive Drehbewegung des Zahnelements dazu und ergibt somit den Gesamt-Dämpfungshub des- Fe-' derbeines 6, Der Dämpferhub steigt von der Q-Stellung progressiv ans so daiS kleine Bodenunebenheiten weich aufgefangen werden,, während selbst härteste Schläge nicht zum Durchschlagen der Federbeine 5 führen „ Nach Fig. 3 ist das Zahnelement 10 winklig zur Drehachse der Hinterradschwince 2 an einem Steg 11 anaeordnet , Die Anordnung des Zahnelemsnts 10 richtet sich dabei nach der Anordnung dss Federbeins 6 innerhalb das Rahmensl, Im Ausführungsbeispiel wird eine Hinterradaufhangung mit an beiden Schwingerrnan der Hinterradschwinge 2 angeordneten Federbeinen 5 dargestellt« Die Erfindung ist jedoch auch anwendbar für Hinterradaufhängungen mit einem Zentralfederbein in der Mitte des Rahmens 1«
Um das Eindringen'von Schmutz, und Wasser in die Verzahnung zu vermeiden, können die beiden Zahnelemente 93 10 mit.einer in der Zeichnung nicht dargestallten Plast-, Gummi- oder' Blechverkleidung abgedeckt sein,

Claims (6)

I i 4 η rf indunqsan=or
1, Hint erradaufhängung für Motorräder, bestehend aus einem Rahmen und einer Hinterradschwinge 3 die am Rahmen um eine Drehachse schwenkbar angeordnet ist und ein Hinterrad trägt und Federbeine zur Federung und Dämpfung der Relativbewegung zwischen dem Rahmen und dem Hinterrad,, die zwischen dem Rahmen und den Schwingannen der Hinterradschwinge vorgesehen sind und mit einer Einrichtung zur Regelung der Oämpfungskraft der Federbeine, durch die das Haß der Zunahme des Kompressionshubes der Federbeine im Verhältnis zu der Aufwärtsbewegung des Hinterrades relativ zum Rahmen erhöht wird,, dadurch gekennzeichnet j daß die einrichtung zur Regelung der Dämpfur.gskraft der Federbeine aus zwei Zahnelementen (9ä 10) besteht/ wobei das eine Zahnelement (9) auf der Drehachse (3) der Hinterradschwinge (2) am Rahmen (1) fesc angeordnet ist3 während das andere Zahnelement (10) an der Hinterradschwinge (2) drehbar gelagert ist, so daß es bei dsr Auf- und Abwärtsbewegung der Hinterradschwinge (2) auf dem Zahnelenient (9) abrollt und' daß die Federbeine (δ) mit ihrer oberen Aufnahme (7) am Rahmen (i) und mit ihrer unteren Aufnahme (S) am Zahnelement (10) angelenkt sind,
2, Hinterradauf hängung., nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnetj daß das Maß der Zunahme des Komoressionshubes der Federbeine (δ) durch das Übersetzungsverhältnis der beiden Zahnelemen t s (9., 10) und die Lage des Anlenkpunktes (4) am Zahnelement (10) bestimmt wird ,
3, Hinterradaufhängung, nach den'Funkten 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß als- Zahnelemente (9, 10) Zahnräder oder Zahnsegmente vorgesehen sinds
4, Hinterradaufhängung, nach den Punkten 1 bis 33 dadurch gekennzeichnet, daß der Anlenkounkt (4) für die untere Aufnahme (8) des Federbeines (6) an einem Ansatz des Zahnelementes (10) außerhalb des Teilkreises des Zahnelements (10) angeordnet ist,
5» Hinterradaüfhängung, nach den Punkten 1 bis A3 dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnelement (10) winklig zur Drehachse (3) der Hint er radschwinge (2) an einem Steg (11) angeordnet ist,
6« Hinterradaufhängung, nach den Funkten 1 bis S1 dadurch gekennzeichnet j daß die beiden Zahnelemente (93 10) durch eine verkleidung abgedeckt sind*
Hinterradaufhängung3 nach den Punkten 1 bis 5} dadurch gekennzeichnet j daß das Zahnelement (9) um die Drehachse (3) der Hinterradschwinge (2) verstellbar angeordnet ist,
Hierzu 1 Seite'Zeichnuni
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JPS5845388B2 (ja) * 1979-10-16 1983-10-08 スズキ株式会社 自動二輪車の後輪懸架装置

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