DD208589A5 - Vorrichtung und verfahren zum kuehlen und zum transport von gekuehlten produkten - Google Patents
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Abstract
Das frische Produkt wird in einen geschlossenen Sattelschlepper-Auflieger eingeladen und die Tueren desselben geschlossen. Durch oberhalb der Produkte angeordnete Spruehrohre wird gekuehltes Wasser gepumpt, um die Produkte auf etwa 2 Grad C zu kuehlen. Das ueberschuessige Wasser wird durch eine Spezialdrainage am Boden des Sattelschlepper-Aufliegers abgeleitet. Zur Aufrechterhaltung der Kuehlung des Sattelschlepper- Aufliegers waehrend der Ueberfuehrung und Speicherung wird fluessiger Stickstoff verwendet. Die Stickstoffbehaelter im Innern des Sattelschlepper- Aufliegers werden waehrend des Wasserkuehlungs-Vorganges gefuellt. Der Stickstoff fliesst durch Expansionsrohre aus, die koaxial innerhalb der Wasserspruehrohre in der Decke angeordnet sind. Von dort wird der Stickstoff durch Abfuehrungsleitungen entlang des Bodens'des Sattelschlepper-Aufliegers gefuehrt, um die Produkte von der Atmosphaere atmungsfaehiger Gase zu reinigen. Auch waehrend des Transports wird Sauerstoff in die Expansionsrohre eingespeist, um zu kuehlen und die Produkte von atmungsfaehigen Gasen zu reinigen. DD#AP
Description
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Vorrichtung und Verfahren zum Kühlen und zum Transport von gekühlten Produkten
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Kühlen leicht verderblicher Produkte wie Obst und Gemüse und den Transport derartiger Produkte im gekühlten Zustand.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bevor diese Erfindung gemacht wurde, wurden frische geerntete Produkte, wie zum Beispiel Rettiche, in Sattelschlepper-Auflieger geladen und durch darüberfließendes Wasser gekühlt. Das Wasser wurde durch Hohre in den Sattelschlepper-Auflieger eingebracht, die durch die offenen Türen des Sattelschlepper-Aufliegers eingeführt wurden, und die Türen wurden offen gelassen, damit das V/asser aus dem Sattelschlepper-Auflieger abgeleitet werden konnte, nachdem es über die Produkte geflossen war.
Nachdem die Produkte gekühlt waren, wurden der Sattelschlepper-Auflieger und die Produkte von der normalen Atmosphäre gereinigt, indem der Bereich mit Stickstoffgas geflutet wurde, das aus flüssigem Stickstoff gewonnen wurde. Danach wurde der Sattelschlepper-Auflieger so dicht wie möglich geschlossen und zu seinem Bestimmungsort gebracht. Während dieser Zeit waren konventionelle Kühlvorrichtungen in Betrieb, um den Inhalt auf einer Temperatur so nahe wie möglich an 2 0C zu halten. , , ''
Derartige bekannte Lösungen sind in den folgenden US-Patenten beschrieben:
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Johnson u. a. 2479'840 Lichtenberg u. a« 3421 336 Ellis 3153 917 Maurer ' 3525 235 Snellihg : ':. ·. 3385 073 ' V . ; . .·. ' ; ' . '
Johnson u. a. offenbaren eine Kühlung-in einem gekühlten Auto durch die Expansion von flüssiger Luft. Wie in Spalte 5, Zeile 11 des Patents beschrieben ist, kann die flüssige Luft mehr Sauerstoff enthalten als die normale Atmosphäre selbst, oder sie kann wenig Sauerstoff enthalten«,
Ellis offenbart die Ableitung flüssigen Stickstoffs unterhalb von Bodenbrettern innerhalb eines Behälters«, Frische Nahrungsmittel innerhalb des Behälters würden gekühlt, aber nicht gefroren. ·
Snelling offenbart ein Kühlsystem für das Verschiffen leicht verderblicher Konsumgüter, das einen Wärmeaustauscher (Ver~ dämpfer) am oberen Teil des Behälters aufweist. Der gasförmige Stickstoff wird zur Außenseite des Behälters abgeleitet. Snelling offenbart auch das Hineinziehen von Außenluft von der Außenseite der Kammer oder des Behälters in das Innere der Kammer oder des Behälters. Spalte 7, Zeile 4 zeigt auf, daß der Stickstoff im Innern des Behälters entleert werden kann.
Lichtenberg u. a. offenbaren Kühlleitungen, die sich unter einem abgedeckten Boden oder in Kanälen im Boden erstrecken.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zu schaffen, die vielseitig, umweltfreundlich, energiesparend, schnell, wirksam und billig sind und keine geschulten Arbeitskräfte benötigen, um etwas einzustellen, zu betreiben oder zu unterhalten.
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Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zu schaffen, die robust, kompakt, dauerhaft, leicht, einfach, sicher, wirksam, vielseitig, umweltfreundlich, energiesparend und zuverlässig sind und die darüber hinaus noch billig und leicht herzustellen, zu betreiben und zu unterhalten sind.
Diese Aufgabe wird mittels eines Sattelschlepper-Aufliegers gelöst, der permanent eingebaute Sprührohre an seiner Oberseite aufweist. Deshalb sind die Türen während de3 Kühlprozesses geschlossen, wodurch die große Steigerung der thermischen Wirksamkeit dieses Prozesses erreicht wird.
Auf dem Sattelschlepper-Auflieger vorgesehene Stickstoffflaschen werden während des Kühlprozesses gefüllt. Der sich von den Flaschen aus ausdehnende Stickstoff dient dazu, wasser zu kühlen. Dieses wird dadurch erreicht, daß die Stickstoff-Expansionsrohre im Innern und koaxial zu den Sprührohren angeordnet sind. Diese Anordnung hat noch einen weiteren Vorteil, weil beim Aufrechterhalten der niedrigen Temperatur während des Transports die Verdampfung des Stickstoffs innerhalb der Rohre oft tiefgekühltes Eis um die Rohre herum bildet. Dieses tiefgekühlte Bis fällt auf die Produkte, und es beschädigt die Produkte, die davon getroffen werden.
Wenn jedoch die Expansionsrohre koaxial im Innern der Wassersprührohre angeordnet sind, wird verhindert, daß das tiefgekühlte Eis auf die Produkte fallen kann. Nachdem der Stickstoff expandiert ist, wird der abgeleitete Stickstoff sowohl während der Kühlungsperiode als auch während des Transportzeitraumes unterhalb der Produkte abgezogen, um die Produkte von der Atmosphäre zu reinigen und auch, um die Atemgase, die durch die Produkte erzeugt werden, zu entfernen.
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Weiterhin wurde gefunden, daß es zweckmäßig ist, Bodenbretter in dem Sattelschlepper-Auflieger vorzusehen, um allgemeine Ladungen au tragen und zu transportieren, Der zusätzliche Kostenaufwand, der damit verbunden ist, wird dadurch ausgeglichen, daß man einen Sattelschlepper-Auflieger erhält, der dazu Verwendung finden kann, Jede Art Ladung aufzunehmen,,
Im einzelnen ist die Vorrichtung zum Kühlen und zum Transport von gekühltenWaren, die einen geschlossenen, luftdichten Körper aufweist, der eine Vorderwand, eine Rückwand, Seitenwände, eine Decke und einen Boden besitzt, der Türen in dem geschlossenen Körper enthält, um die Waren einzuladen, sowie Mittel an dem Körper, um diesen von einem Ort zu einem anderen zu transportieren, und eine Isolierung in den Wänden, der Deckej, im Boden und den Türen des Körpers aufweist, gekennzeichnet dadurch, daß sie eine Wassersprühvorrichtung in diesem Körper enthält, die an der Decke des Körpers angeordnet ist, Sprühöffnungen in der genannten Sprühvorrichtung und eine Wassereinlaßeinrichtung, die mit der Wassersprühvorrichtung verbunden ist und sich durch die Isolierung zur Außenseite des Körpers erstreckt, Ableitungsvorrichtungen, um das Wasser von dem Körper abzuleiten, daß sie Zuführungsvorrichtungen zur Zuführung von flüssigem Stickstoff in Flaschen enthält, die geeignet sind, flüssigen Stickstoff in den Körper zu leiten, Expansionsrohre, die mit den genannten Flaschen verbunden sind, wobei sich diese Expansionsrohre innerhalb der genannten Sprühvorrichtung erstrecken, daß sie weiterhin Abführleitungen enthält, die über das Fluid mit den genannten Expansionsleitungen verbunden sind, wobei die Abführungsleitungen entlag des Bodens des Körpers verlaufen, sowie daß Ableitungsöffnungen in den Abführungsleitungen vorgesehen sind, um den abgeleiteten Stickstoff aus dem Körper zu entfernen.
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Der genannte Körper weist eine hintere Seite auf und besitzt Räder in der Hähe der hinteren Seite, Die Türen befinden sich an der hinteren Seite des Körpers, und nahe seiner vorderen Seite ist ein Drehschemelring angeordnet, um den Körper mit einer Zugmaschine zu einem Sattelschlepper zu verbinden.
Es sind Einfüllvorrichtungen enthalten, die sich durch die Isolierung von der Außenseite des Körpers zur Innenseite des Körpers erstrecken, um die Flaschen mit flüssigem Stickstoff zu füllen, während die Flaschen mit den Expansionsrohren verbunden sind.
Der Körper ist vorteilhaft ein Anhängerfahrzeug und enthält Vorrichtungen zur Steuerung der Temperatur, die die Zufuhr des flüssigen Stickstoffs aus dem Tank in die Expansionsrohre beeinflussen, um im Innern des Anhängerfahrzeugs die gewünschte niedrige Temperatur aufrechtzuerhalten.
Die genannten Flaschen sind an der Vorderseite des Körpers angeordnet und weisen einen Auslaß auf, der sich nach oben zu einem Tank erstreckt· Die Expansionsrohre verteilen sich von diesem Tank aus· Die Sprühvorrichtungen enthält Leitungen, und die genannten Expansionsrohre erstrecken sich koaxial, wobei alle Expansionsrohre zur Vorderseite des Körpers zurück verlaufen, wo sie mit Abführungsleitungen verbunden sind.
Die Vorrichtung enthält Wasserkühlvorriohtungen, die über ein Fluid mit der genannten .' as s er zuf uhr ung s vorrichtung verbunden sind, um das Wasser, das in den Leitungen der oprühvorrientung fließt, auf eine Temperatur von 2 0G zu kühlen, eine Sammelvorrichtung zum Sammeln des Wassers aus den Abflußleitungen und eine Pumpe, um das Wasser von der Sammelvorrichtung durch die Y/asserkühlvorrichtung zu den Sprühvorrichtungen zu pumpen·
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Pas Verfahren zum Kühlen und zum Transport von Produkten, wobei das Produkt in einem geschlossenen, luftdichten Körper untergebracht ist, dpr eine Vorderwand, eine Rückwand, Seitenwände, eine Decke und einen Boden aufweist, wobei der genannte Körper mit einer mit Türen verschlossenen Türöffnung versehen ist, um die Produkte dariü einzulagern, und der Körper Mittel aufweist, um ihn von einerii Ort zu einem anderen Ort zu bewegen und der Körper mit einer Isolierung in den fänden, der Decke, dem Boden und den Türen versehen ist,ist gekennzeichnet durch ein Verschließen der Türöffnungen und Verschließen der öffnungen und des luftdichten Körpers, durch Pumpen von Wasser mit einer Temperatur nicht höher! als etwa 2 0C in eine Sprühvorrichtung, die an d,er Decke djas Körpers angeordnet ist, sowie mit einem Volumen von nicht weniger als 2000 Liter pro Minute j durch Versprühen des Wasjsers aus der Sprühvorrichtung auf das Produkt, bei gleichzeitigem Sollen von Stickstoffflaschen im Innern des Körpers mit flüssigem Stickstoff, während die Stickstoffflaschen mit Expansionsrohren verbunden sind, die innerhalb der Sprühvorrichtung angeordnet sind, so daß der zugeführte Stickstoff eine Kühlung des Wassers bewirkt, das von der genannten Sprühvorrichtung versprüht wird, und durch Ableiten des Gases mittels Abführungsleitungen, die entlang des ^odens des Körpers unterhalb des Produktes angeordnet sind, wodurch die Atmosphäre innerhalb des Produkts durch das abgeleitete Stickstoffgas gereinigt wird.
Es enthält weiterhin folgende Schritte
- Einlagern der pflanzlichen Produkte in einen luftdichten Behälter an einem ersten Ort, j
— Besprühen der pflanzlichen Produkte sobald als möglich nach dem Einlagern in den Behälter mit kaltem V/asser mit einer Temperatur so niedrig, wie sie das pflanzliche Produkt verträgt, während gleichzeitig die Luft in dem Behälter durch eine sauerstofffreie Atmosphäre ersetzt wird,
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- Transportieren des Behälters zu einem zweiten Ort, wobei
. während des Transports die Atmosphäre in dem Behälter in ihrem säuerstofffreien Zustand erhalten wird,
- Erhalten der Temperatur in dem Behälter so niedrig, wie es die pflanzlichen Produkte vertragen.
Die sauerstofffreie Atmosphäre, die die Luft ersetzt, ist vorteilhaft Stickstoff.
Das Kühlen der pflanzlichen Produkte kann auch bis auf eine Temperatur von ungefähr 0 0G durch die Verwendung von kaltem Sprühwasser, das eine Temperatur von ungefähr 0 0C aufweist, erfolgen.
Das pflanzliche Produkt ist vorwiegend ein Ernteprodukt, das sobald wie möglich nach der Ernte in den luftdichten Behälter eingeladen wird.
Die leicht verderblichen pflanzlichen Produkte werden auf so niedrige Temperaturen gekühlt, wie die pflanzlichen Produkte sie vertragen, und zwar durch Besprühen mit gekühltem Wasser in einer säuerstofffreien Atmosphäre aus Stickstoff und während des Transports bei einer so niedrigen Temperatur, wie sie die pflanzlichen Produkte vertragen, in der sauerstofffreien Stickstoff-Atmosphäre gehalten.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
In den zugehörigen Zeichnungen, die nicht maßstabsgerecht sind, zeigenϊ
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Fig, 1ϊ eine perspektivische, etwas schematisierte Ansicht, in der einige Elemente anatomisch dargestellt sind, um den Aufbau zu zeigen, und einige Teile im Schnitt gezeigt sind, um eine Ausführungsform eines Sattelschlepper-Aufliegers gemäß der vorliegenden Erfindung au zeigen;
Pig«, 2 s eine perspektivische Teildarstellung, die schematisch einen Teil des rückwärtigen Teils des Sattelschlepper Aufliegers mit der zugehörigen Ausrüstung zeigt j
Pig· 3s eine perspektivische Ansicht des inneren vorderen Oberteils des Sattelschlepper-Aufliegers, die die Ausrüstung zeigt, die in diesem Teil angeordnet ist5
ig. 4s eine perspektivische Ansicht des inneren vorderen •Unterteils des Sattelschlepper-Aufliegers, die die ' Ausrüstung zeigt, die in diesem Teil angeordnet ist;
Pig. 5ί eine teilweise Schnittdarstellung des hinteren Türbereichs, in der sowohl die Wasserzuführung als auch die Wasserabführung dargestellt ist;
Fig*.6: eine Draufsicht auf die Wasserabführung auf der Innenseite des Sattelschlepper-Aufliegers ι
Fig. 7s eine Draufsicht auf den Wassertank teilweise geschnitten, in der die U-Krümmer der Expansionsrohre . ; · . dargestellt sind; ./.·,·';. ,. : /" .· '·.:: :9\' :-r ..': '~';::.y: '.' · .
Pig. 8s eine rückwärtige Ansicht des Wassertanks; Λ
Pig. 9s eine Schnittdarstellung des Wassertanks im wesentlichen entlang der Linie 9-9 in Pig. 8 mit teilweise geschnittenen Elementen, um die Konstruktion zu zeigen;
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Pig. 10: eine Draufsicht auf die Wassersprührohre, in der der Fluß des Stickstoffs in den im Innern koaxial angeordneten Expansionsrohren gezeigt ist}
Fig. 11: eine Sehnittdarstellung im wesentlichen entlang der Linie 11-11 in Fig. 12, in der das Expansionsrohr im Innern des '.7assersprührohres dargestellt ist;
Fig. 12: eine Teildarstellung des Wassersprührohrs, teilweise im Schnitt, um das darin angeordnete Expansionsrohr zu zeigen;
Fig. 13: eine Sehnittdarstellung einer Seite der Wand des Sattelschlepper-Auflegers, in der ein Teil des Bodens und der Bodenbretter dargestellt sind;
Fig. 14: eine vergrößerte Sehnittdarstellung eines der Abführungsleitungen.
Der Kühlguttransporter 10 entsprechend der Erfindung ist in der Form eines Sattelschlepper-Aufliegers für die Verwendung auf Fernverkehrsstraßen dargestellt. Der Hauptbestandteil des Kühlguttransporters ist der Körper 12· Der Körper 12 selbst kann aber auch ein Eisenbahnwagen sein oder ein Behälter, der für die Beladung von Schiffen geeignet ist, ein Triebwagen oder ein Fernlastkraftwagen.
Der Kühlguttransporter 10 wird als ein Sattelschlepper-Auflieger für Güterfernverkehr beschrieben, der mit Kadern 14 unter dem Körper 12 versehen ist, die nahe dem hinteren Ende 16 des Körpers angeordnet sind. Der Drehschemelring 18 ist in der Nähe der vorderen Wand 20 des Körpers 12 mit diesem verbunden. Der Drehschemelring 18 dient zur Befestigung des Kühlguttransporters 10 an einer Zugmaschine. Der Dreh-
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schemelring 18 und die Räder 14 bilden in der vorliegenden Ausführungsform die Transportmittel für den Körper 12, um diesen von einem Ort zum anderen zu bewegen. Bei anderen Ausführungsformen können die Transportmittel eine andere Form aufweisen, wie zum Beispiel liisenbahn-Untergestelle oder Rollen und Tragösen·
Der Körper 12 weist Seitenwände 22, eine Decke 24 und einen Boden 26 auf» Auf der der vorderen Wand 20 gegenüberliegenden Rückseite des Körpers 12 befinden sich Türen 28, die Türöffnungen verschließen. Der Körper 12, der durch einen Container gebildet wird, ist mit Hilfe einer Isolierung 29 in den Wänden 20j 22» der Decke 24 und dem Boden 26 des Körpers 12 isoliert.
An der Decke 24 des Körpers 12 sind in seinem Innern Wassersprührohre 30 angeordnet. Entsprechend der vorliegenden Ausführungsform erstreckt sich eine Sprüheinheit bestehend aus zehn Wassersprührohren 30 vom hinteren Ende zum vorderen Ende des Körpers 12. An dem hinteren Ende 16 des Sattelschlepper-Aufliegers ist im Innern des Körpers ein Wassertank 32 angeordnet» Vom Wassertank 32 erstrecken sich Wasserzuführungsleitungen 34 aufwärts durch die isolierte Decke 24 hindurch bis zu mit Kappen versehenen Verbindungen 35 auf der Oberseite des Sattelschlepper-Aufliegers.
Jedes der zehn Wassersprührohre 30 ist strukturell und fluidmäßig mit dem Wassertank 30 verbunden. Mit den Y/assersprührohren 30 sind Sprühdüsen 36 verbunden· Yiienn Wasser in die Wasserzuführungsleitungen 34 gepumpt wird, fließt es durch den Wassertank 32 in die Wassersprührohre 30, und aus den Sprühdüsen 36, die durch Sprühöffnungen gebildet werden, wird der Körper 12 des Sattelschlepper-Aufliegers mit Wasser überflutet und insbesondere jedes Produkt, das in dem Körper 12 enthalten sein kann.
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Im Boden 26 sind an der Rückseite 16 des Sattelschlepper-Aufliegers Y/asser-Ableitungsvorrichtungen 37 angeordnet. Die Ableitungsvorrichtung 38 weist ein Auffangbecken 40 auf, um das Wasser aufzufangen und zu sammeln. Entsprechend der vorliegenden Ausführungsform sind zwei Abführrohre 42 mit der Wasserableitungsvorrichtung 38 verbunden. Das Auffangbecken 40 ist mit Hilfe eines geeigneten Gitters 44 abgedeckt. Es ist ersichtlich, daß das gekühlte V/asser, wenn es in die V/asserzuführungsleitung 34 gepumpt wird und durch die Sprühdüsen 36 gesprüht wird, nachdem es die Produkte in dem Körper 12 überflutet und gekühlt hat, in das Auffangbecken 40 läuft und durch die Abführrohre 42 abgeleitet wird.
Dieses erfolgt bei geschlossenen Türen. Die Türen weisen Dichtungen 46 auf, um einen Wärmedurchgang um die Türen herum zu verhindern. Die Kühlung der Produkte kann sehr ökonomisch erreicht werden, bei einem Minimum an thermischen Verlusten.
Das Wasser fließt aus den Abführrohren in einen Sammeltrog 48, der sich außerhalb des Körpers 12 befindet· Das Wasser wird mit Hilfe von Pumpen 50 aufgenommen und durch einen Wasserkühler 52 gepumpt, um in die V/assersprührohre 30 zurückgeführt zu werden. Normalerweise werden die Produkte auf eine Temperatur gekühlt, die oberhalb der Gefriergrenze liegt· normalerweise befindet sich das Wasser sehr dicht in der Nähe des Gefrierpunktes, bei etwa 2 0C. i*ür einen effektiven Betrieb ist es zweckmäßig, wenn die Temperatur des gekühlten Wassers nicht höher als ca. 3 0C ist· Pur einen effektiven Betrieb ist es zweckmäßig, wenn das Volumen des Wassers nicht niedriger als ca, 2000 Liter pro Minute ist·
Im Innern des Körpers 12 sind in der Nähe der vorderen Wand 20 desselben Flaschen 54 vorgesehen, die geeignet sind, flüssigen Stickstoff aufzunehmen. Koaxial im Innern der
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fassersprührohre 30 sind Stickstoff-Expansionsrohre 56 angeordnet. Entsprechend der vorliegenden Ausführungsform sind fünf Stickstoff-Expansionsrohre 56 vorgesehen. Eines der Enden jedes Stickstoff-Expansionsrohres 56 ist mit einem Tank 58 für flüssigen Stickstoff verbunden« Die Flaschen 54 sind fluidmäßig mit Hilfe der Verbindungsleitung 60 mit dem Tank 58 für flüssigen Stickstoff verbunden.
Jedes der Stickstoff-Expansionsrohre 56 tritt in der Höhe des Tanks für flüssigen Stickstoff an einem Endstück 62 eines der Wassersprührohre 30 in dieses ein. Diese Endstücke 62 der Wassersprührohre befinden sich in der Höhe oder unmittelbar an der vorderen Wand 20 des Körpers 12. Das Stickstoff-Expansionsrohr 56 erstreckt sich durch das Wassersprührohr 30 bis zum Wassertank 32. Jedes Stickstoff-Expansionsrohr 56 ist im Innern des Viassertanks 32 U-förmig angeführt und beschreibt eine Wendung, um in einem benachbarten Wassersprührohr 30 als Rücklauf zurückgeführt zu werden. Die Stickstoff-Expansionsrohre befinden sich im Innern der Y/asser sprühvorrichtung. Hach dem Rücklauf verläuft das Stickstoff-Bxpansionsrohr 56 durch das Endstück 62 des Wassersprührohrs und wird abwärts zu einem von fünf Abflußrohren oder Kanalrohren 64 geführt. Die Abfluß- oder Kanalrohre 64 verlaufen entlang des Fußbodens 26 des Sattelschlepper-Aufliegers. Die Abflußoder Kenalrohre 64 verlaufen parallel zu den Wassersprührohren 30, das heißt von der Vorderseite zur Rückseite des Sattelschlepper-Aufliegers. In den Abfluß- oder Kanalrohren sind Ablaufdüsen 66 angeordnet·
Die Stickstoff-Expansionsrohre 56 werden im Innern der Wassersprührohre 30 durch Federhalterungen 68 in ihrer koaxialen Position gehalten» Diese i'ederhalterungen 68 sind aus rundem Federstahl hergestellt, und sie beschreiben eine Schleife von 36O0 um das Stickstoff-Expansionsrohr 56 herum und weisen
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Endstücken 70 auf jeder Seite des Stickstoff-Expansionsrohres 56 auf. Der Abstand zwischen den beiden Endstücken 70 ist angenähert gleich dem Innendurchmesser des Wassersprührohres 30. Hierdurch werden die Stickstoff-Expansionsrohre in ihrer koaxialen Position im Innern des Wassersprührohres gehalten.
Wie dargestellt ist, weisen die Abfluß- oder Kanalrohre 64 einen rechteckigen Querschnitt auf. Sie sind innerhalb der Bodenbretter 72 des Sattelschlepper-Aufliegers angeordnet. In bezug auf die Boden- und Bodenbretter-Konstruktion, die speziell dargestellt ist, sind Haupt-Querträger 74 zu erkennen, die einen wesentlichen Bestandteil des strukturellen Aufbaus des Körpers 12 darstellen. Auf den Haupt-Querträgern 74 sind hölzerne Zwischenbalken 76 angeordnet. Die äußere Haut 78 des Körpers 12 ist zwischen den Haupt-Querträgern und den hölzernen Zwischenbalken 76 angeordnet, wie es bei den Konstruktionen von gekühlten Sattelschlepper-Aufliegern üblich ist. Auf den hölzernen Zwischenbalken 76 sind in Längsrichtung I-Träger 80 befestigt. Die Bodenbretter 72 oder Bodenplatten 82 befinden sich oberhalb der in Längsrichtung angeordneten I-Träger 80. In fünf gleichmäßigen Abständen sind entlang der Bodenplatte 82 Jeweils eine rechteckige Vertiefung oder ein Kanal 34 angeordnet. Die rechteckigen Ablauf- oder Kanalrohre 64 sind innerhalb der fünf rechteckigen Vertiefungen oder Kanäle 84 angeordnet. Die Ablaufdüsen 66 sind nach einer Seite des Ablauf- oder Kanalrohres 64 im Durchmesser vergrößert, um gegen eine Verstopfung durch Schutzteilchen geschützt zu sein. 2s ist zweckmäßig, daß sowohl die längs angeordneten I-Träger 80 und die bodenplatten 82 als auch die Haupt-Querträger 74 und die Zwischenbalken 76 für eine allgemeine Verwendung auf dem Gebiet des Lasten- und Warentransports konstruiert werden.
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Di e Stickstoffflaschen 86, die die als Flaschen 54 bezeichneten Elemente bilden, sind ständig im Innern des Körpers an dessen vorderer Wand 20 angehängt» In der dargestellten Ausführungsform sind zwei derartige Flaschen dargestellt« Um den Durchfluß zu regulieren, sind sie auf einen Druck von 20 Pfund begrenzt und mit einem Isolierüberzug versehen sowie mit Verdampfungsöffnungen und Kühlvorrichtungen, um den Stickstoff bei diesem niedrigen Druck in seinem flüssigen Zustand zu erhalten, Ein Einfüllrohr 88 erstreckt sich von einem Mehrfachventil 90 bis zur Außenseite des Sattelschlepper-Aufliegers durch die Isolierung entweder der vorderen Wand 20 oder einer der seitlichen Wände 22 hindurch. Ein Teil der Verbinciungsleitungen von den Plaschen 54 führt zu dem Mehrfachventil 90· Sin Teil des Fülivorganges besteht darin, die Stickstoffflaschen 86 während des Füllens zu öffnen. Dieser aus den geöffneten Stickstoffflaschen 86 ausfließende Stickstoff wird durch das Mehrfachventil 90 und die Verbindungsleitung 6o zu den Stickstoff-Bxpansionsrohren 56 geleitet. Entsprechend der gegenwärtigen kommerziellen Praxis fließt ungefähr ein Drittel der Kapazität der Stickstoffflaschen während des Füllungsvorganges aus· Dabei handelt es sich um gekühltes Gase ßer Füllungsvorgang findet in der gleichen Zeit statt wie der Wasserkühlvorgang. Da die Stickstoff-Expansionsrohre koaxial mit den Wassersprührohren 30 angeordnet sind, wird das Wasser darüber hinaus durch das ausfließende Gas vom FüllungsVorgang gekühlt.
Mit dem Mehrfachventil 90 ist eine Temperatur-Regelvorrichtung 92 verbunden·-Nachdem die Produkte gekühlt sind, wird die Temperatur im Innern des Körpers 12 durch die Temperatur-Regelvorrichtung auf einem gewünschten Niveau gehalten. Das wird dadurch erreicht, daß durch Öffnen der Ventile flüssiger Stickstoff in die Stickstoff-Expansionsrohre 56 geleitet wird«, Der flüssige Stickstoff verdampft im Innern der Stick-
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stoff-Expansionsrohre 56, wodurch dieser Bereich gekühlt wird. Nachdem der Stickstoff expandiert ist, fließt er durch die Ablauf- oder Kanalrohre 64, so daß er zwischen den Produkten hindurchfließt und weiterhin von den Produkten ausgeströmtes Atmungsgas entfernt, das von diesen gebildet wird.
Nachfolgend wird der Betrieb mit dem Kühlfahrzeug beschrieben. Die Türen 28 werden geöffnet, und die Produkte, die pflanzlicher Natur sind, zum Beispiel Rettiche, werden in den Körper 12 des als Kühlguttransporter 10 ausgeführten Sattelschlepper-Aufliegers 10 eingeladen. Hormalerweise befindet sich das Transportgut auf Paletten, die mit Hilfe von Gabelstaplern eingeladen werden. Wenn das Transportgut eingeladen ist, werden die Türen geschlossen, und;die Dichtungen machen den Körper 12 im wesentlichen luftdicht, Bs sindjedoch geeignete Auslässe und Öffnungen in dem Körper 12 vorgesehen, die ein Entweichen des überschüssigen Gases erlauben, ohne daß ein unerwünscht hoher Druck im Innern des Körpers 12 entsteht*
Danach wird der Kühlguttransporter 10 mit der Wasserableitungsvorrichtung 38 über oder neben dem Trog 48 positioniert, dann werden Verbindungen vom Vfesserkühler 52 zur Vi'ass er zuführungsleitung 34 auf dem Oberteil des Körpers 12 hergestellt. Dann wird durch Betreiben des Wasserkühlers 52 und durch den Betrieb der Pumpe 50 Wasser über die Rettiche geleitet, um diese zu kühlen.
Weiterhin wird von einer äußeren Versorgungsquelle flüssiger Stickstoff durch das Einfüllrohr 88 geleitet. Durch ein geeignetes Hinstellen des Mehrfachventils 90 werden die Stickstoff flaschen 86 zu den Stickstoff-Expansionsrohren 56 geöffnet, und die Stickstoffflaschen 86 werden gefüllt.
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Wenn die Stickstoffflaschen gefüllt und die Produkte (Rettiche) gekühlt sind, wird die Versorgungsquelle den flüssigen Stickstoff von dem Binfüllrohr 88 getrennt, und weiterhin wird der Wasserkühler 52 von der Wasserzuführungsleitung 34 getrennt. Die Wasserzuführungsleitung 34 wird mit einer Verschlußkappe versehen, um den Körper 12 im wesentlichen luftdicht zu erhalten. Aus demselben Grund werden auch die Abführrohre 42 mit Verschlußkappen versehen.
Danach wird flüssiger Stickstoff aus den Stickstoffflaschen 84 in die Stickstoff-Expansionsrohre 56 geleitet, wo der flüssige Stickstoff verdampft, wodurch die Rohre gekühlt werden und durch Konvektions-Strömungen auch der Körper 12 gekühlt wird. Das ausgeströmte Gas wird durch die Ablaufdüsen 66 abgeleitet, die sich unterhalb der Rettiche befinden, wodurch weiterhin die von den Rettichen abgegebenen Gase von diesem entfernt werden· Die ursprüngliche Atmosphäre und die vorhandenen abgegebenen Gase werden von den Rettichen durch das ausgeströmte Gas entfernt, das während des Püllungs- und Kühlungszeitraumes aus den Stickstoffflaschen 86 ausströmt.
Wenn der Kühlguttransporter 10 mit den geladenen Produkten seinen Bestimmungsort erreicht hat, werden die Türen 28 geöffnet j der flüssige Stickstoff wird abgeschaltet, so daß der Kühlungsvorgang in dem Körper 12 beendet wird, Die Produkte werden aus dem Körper 12 ausgeladen. Danach wird der Kühlguttransporter 10 verwendet» um irgend eine geeignete Ladung surückzutransportieren« Die Bodenbretter sind mit einer ausreichenden konstruktiven festigkeit hergestellt, um allgemeines Transportgut tragen zu können und der rauhen Behandlung entsprechen zu können, der sie bei der Beförderung von allgemeinem Transportgut ausgesetzt sind.
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Zu dem Zeitpunkt, zu dem der Transporter zu dem Punkt zurückgekehrt ist, an dem das Produkt eingeladen wird, wiederholt sich der beschriebene Vorgang·
Die Ausführungsform, die oben beschrieben wurde, dient nur als Beispiel. Es wird nicht beansprucht, alle Seile, Elemente oder Schritte, die beschrieben wurden, erfunden zu haben· Es können verschiedene Modifikationen in der Konstruktion, dem Material, der Anordnung und dem Betrieb hergestellt oder durchgeführt werden, ohne daß der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung verlassen wird.
Claims (8)
- ErfindungsanSpruch1. Vorrichtung zum Kühlen und zum Transport von gekühlten Waren» die einen geschlossenen, luftdichten Körper aufweist, der eine Vorderwand, eine Rückwand, Seitenwände, eine Decke und einen.Boden besitzt, der Türen in dem genannten geschlossenen Körper enthält, um die Waren einzuladen, sowie Mittel, um den Körper von einem Ort zu einem anderen zu transportieren und eine Isolierung in den Wänden, der Decke, im Boden und den Türen des Körpers aufweist, gekennzeichnet dadurch, daß sie eine vVassersprühvorrichtuiig in diesem Körper enthält, die an der Decke des Körpers angeordnet ist, Sprühöffnungen in der genannten Sprühvorrichtung und eine Wassereinlaßeinrichtung, die mit der Wassersprühvorrichtung verbunden ist und sich durch die Isolierung zur Außenseite des Körpers erstreckt, Ableitungsvorrichtungen, um das Wasser von dem Körper abzuleiten, daß sie ZufUhrungsvorrichtungen zur Zuführung von flüssigem Stickstoff in Flaschen enthält, die geeignet sind, flüssigen Stickstoff in den Körper zu leiten, Expansionsrohre, die mit den genannten Flaschen verbunden sind, wobei sich diese Expansionsrohre innerhalb der Sprühvorrichtung erstrecken, daß sie weiterhin Abführleitunken enthält, die über das Fluid mit den Bxpansionsleitungen verbunden sind, wobei die Abführungsleitungen entlang des Bodens des Körpers verlaufen, sowie daß Ableitungsöffnungen in den Abführungsleitungen vorgesehen sind, um den abgeleiteten Stickstoff aus dem Körper zu entfernen.
- 2. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der genannte Körper eine hintere Seite aufweist, in der Mähe der hinteren Seite des Körpers Räder besitzt, daß sich die Türen an der hinteren Seite des Körpers befinden und daß ein Drehschemelring nahe der vorderen Seite desο / or c * Λ 61 468/17551 0 -19-dee Körpers mit diesem verbunden ist, um die Vorrichtung mit einer Zugmaschine zu verbinden, wobei die genannten Räder und der Drehschemelring die Transportmittel der Vorrichtung bilden.3· Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß sie Einfüllvorrichtungen enthält, die sich durch die Isolierung von der Außenseite des Körpers zur Innenseite des Körpers erstrecken, um die Flaschen mit flüssigem Stickstoff zu füllen, während die Flaschen mit den Expansionsrohren verbunden sind.4« Vorrichtung nach Punkt 3» gekennzeichnet dadurch, daß der Körper ein Anhängerfahrzeug ist und Vorrichtungen zur Steuerung der Temperatur enthält, die die Zufuhr des flüssigen Stickstoffs aus dem Tank in die Expansionsrohre beeinflussen, um im Innern des Anhängerfahrzeugs die gewünschte niedrige Temperatur aufrechtzuerhalten.5· Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die genannten Flaschen an der Vorderseite des Körpers angeordnet sind und einen Auslaß aufweisen, der sich nach oben zu einem Tank erstreckt, und daß sich die Bxpansionsrohre von diesem Tank aus verteilen, daß die Sprühvorrichtung Leitungen enthält und sich die Expansionsrohre koaxial im Innern der Leitungen der Sprühvorrichtung erstrecken, wobei alle Expansionsrohre zur Vorderseite des Körpers zurück verlaufen, wo sie mit Abführungsleitungen verbunden sind.
- 6. Vorrichtung nach Punkt !,gekennzeichnet dadurch, daß sie Wasserkühlνorrichtungen enthält, die über ein Fluid mit der genannten V/asserzuführungsvorrichtung verbunden sind,um das Wasser, das in den Leitungen der Sprühvorrichtung fließt, auf eine Temperatur von 2 0G zu kühlen, eine Sammelvorrichtung zum Sammeln des Wassers aus den Abfluß-24 3 551 O61 468/17 - 20 -leitungen und eine Pumpe, um das Wasser von der Sammelvorrichtung durch die Wasserkühlvorrichtung zu den Sprühvorrichtungen zu pumpen»Verfahren zum Kühlen und zum Transport von gekühlten Produkten , wobei das Produkt in einem geschlossenen, luftdichten Körper gern» Punkt 1 untergebracht ist, der eine Vorderwand, eine Rückwand, Seitenwände, eine Decke und einen Boden aufweist, wobei der genannte Körper mit einer mit Türen verschlossenen Türöffnung versehen ist, um die Produkte darin einzulagern, und der genannte Körper Mittel aufweist, um ihn von einem Ort zu einem anderen Ort zu bewegen und der Körper mit einer Isolierung in den wänden, der Decke, dem Boden und den Türen versehen ist, gekennzeichnet durch ein Verschließen der Türöffnungen und Verschließen der Öffnungen und des luftdichten Körpers durch Pumpen von Wasser mit einer Temperatur nicht höher als etwa 2 0C in eine Sprühvorrichtung, die an der Decke des Körpers angeordnet ist, sowie mit einem Volumen von nicht weniger als 2000 Liter pro Minute, durch Versprühen des Wassers aus der Sprühvorrichtung auf das Produkt bei gleichzeitigem Füllen von Stickstoffflaschen im Innern des Körpers mit flüssigem Stickstoff, während die Stickstoffflaschen mit Expansionsrohren verbunden sind, die innerhalb der Sprühvorrichtung angeordnet sind, so daß der zugeführte Stickstoff eine Kühlung des Wassers bewirkt, das von der Sprühvorrichtung versprüht wird, und durch Ableiten des Gases mittels Abführungsleitungen, die entlang des Bodens des Körpers unterhalb des Produktes angeordnet sind, wodurch die Atmosphäre innerhalb des Produkts durch das abgeleitete Stickstoffgas gereinigt wird.1 t r r » a 61 468/173 5510 -21 -
- 8. Verfahren gemäß Punkt 7, gekennzeichnet durch die .Schritte ., ' : - . ;... .' " ;.;. . ..[ .-. .. , ; / ;.:::-. ,'; .-'Einlagern der pflanzlichen Produkte in einen :luf"%<iichten Behälter an einein ersten Ort, ;...; '^'-:ί^-!Λ^\..:;'[^'>''':''·':^-- Besprühen der pflanzlichen Produkte sobald als Möglich nach dem Einlagern in den Behälter mit kaltem Wasser mit einer !Temperatur so niedrig, wie sie das pflanzliche Produkt verträgt, während gleichzeitig die Luft in dem Behälter durch eine sauerstofffreie Atmosphäre ersetzt wird,- Transportieren des Behälters zu einem zweiten Ort, wobei während des Transports die Atmosphäre in dem Behälter in ihrem säuerstofffreien Zustand erhalten wird,- Erhalten der Temperatur in dem Gehälter so niedrig, wie es die pflanzlichen Produkte vertragen.
- 9. Verfahren nach Punkt 8, gekennzeichnet dadurch, daß die säuerstofffreie Atmosphäre, die die Luft ersetzt, Stickstoff ist.
- 10. Verfahren nach Punkt 8 oder 9, gekennzeichnet durch das Kühlen der pflanzlichen Produkte auf eine Temperatur von ungefähr 0 0C durch die Verwendung von kaltem Sprühwasser, das eine Temperatur von ungefähr 0 0C aufweist.
- 11. Verfahren nach Punkt 8, gekennzeichnet dadurch, daß das pflanzliche Produkt ein Brnteprodukt ist, das sobald wie möglich nach der Ernte in den luftdichten Behälter eingeladen wird.243551 O
- 12. Verfahren zur Behandlung und zum Transport von leicht verderblichen pflanzlichen Produkten, gekennseichnet durch das Kühlen der pflanzlichen Produkte auf so nie~ drige Temperaturen, wie die pflanzlichen Produkte sie vertragen, durch Besprühen mit gekühltem Wasser in einer säuerstofffreien Atmosphäre aus Stickstoff, und Erhalten der pflanzlichen Produkte während des Transports bei einer so niedrigen Temperatur, wie sie die pflanzlichen Produkte vertragen in der sauerstofffreien Stickstoff-Atmosphäre.Hierzu 4 Seiten Zeichnungen
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