DD208905A5 - Kreiselschwadrechen - Google Patents
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Abstract
KREISELSCHWADRECHEN ZUR WERBUNG VON HALBTROCKENEM UND TROCKENEM HEU IN SCHWADEN. DURCH DIE ERFINDUNG SOLL EIN UNIVERSELLER EINSATZ UNABHAENGIG VON DER UNTERGRUNDBESCHAFFENHEIT ERZIELT UND DIE MASCHINE SO IN BETRIEB SETZBAR SEIN, DASS ENTWEDER NUR MIT EINEM ODER MIT BEIDEN RECHENKREISELN GEARBEITET WERDEN KANN UND DIE BILDUNG VON EINEM ODER ZWEI LADESCHWADEN AUF EINER ANGEMESSENEN ARBEITSBREITE UNTER MAXIMALER ANPASSUNG AN DAS GELAENDE, GEWAEHRLEISTET WERDEN. ERFINDUNGSGEMAESS WIRD DAS DADURCH ERREICHT, DASS EINE HAUPTKREISELEINHEIT UND EINE HILFSKREISELEINHEIT AN DEN RAHMEN DER HAUPTKREISELEINHEIT DURCH EIN ENTSPRECHENDES GEHAEUSE SOWOHL VON DER LINKEN ALS AUCH VON DER RECHTEN SEITE HER ANKUPPELBAR IST.
Description
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Kreiselsohwadreohen Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Kreiselschwadrechen, der zwei gegenseitig trennbar verbundene Kreiseleinheiten aufweist. Er ist zur Werbung von halbtrockenem und trockenem Heu in Schwaden auf ebenen oder welligen Grasfeldern vorgesehen·
Bekannte Ausführungen von Kreiselschwadrechen besitzen im Wesentlichen einen einigen Rechenkreisel, der eine Flächenleistung von höchstens 3 π* ermöglicht. Außerdem sind auch Kreiselschwadrechen mit zwei Kreiseleinheiten bekannt, doch deren Flächenleistung beträgt noch immer nur immer nur etwa 4 m.
Bekannte Ausführungen mit einem Rechenkreisel haben vor allem den Nachteil, daß die Arbeitsbreite der Masohine nur 3 bis 4 m beträgt, und bei bekannten Kreiselschwadrechen mit zwei Rechenkreiseln ist die starre Verbindung der Krsiseleinheiten als nachteilig anzusehen, welche einerseits die Werbung von einer größeren Menge der Heumasse erschwert oder sogar unmöglich macht und andererseits auf welligem Feld nicht einsetzbar ist, da die Starrheit der Verbindung keine Anpassung der Rechenkreisel dem Gelände erlaubt· Der Kreiselsohwadrechen mit einer starren Verbindung der Kreiseleinheiten ist ferner wegen seiner Breite zum Transport auf Verkehrsstraßen nicht geeignet·
Es ist das Ziel der Erfindung, einen Kreiselschwadrechen zur Verfügung zu stellen, der universell einsetzbar, ist und
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auf Verkehrsstraßen einfach transportierbar ist. Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kreiselschwadrechen mit mindestens zwei rotierenden Kreiseln auf je einen Rahmen, zu schaffen, der eine solche bauliche Verbindung der Kreiseleinheiten aufweist, daß die Maschine entweder nur mit einem oder mit beiden Rechenkreiseln in Betrieb gesetzt werden kann und daß dabei die Bildung von einem oder zwei Ladeschwaden auf einer Arbeitsbreite bis 7 m unter maximaler Anpassung der Rechenkreisel an ein welliges Gelände möglich ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Hauptkreiseleinheit, die mit einem Hauptkreisel versehen ist, der von der Kardanwelle des Schleppers getrieben wird, ein solches Verbindungselement aufweist, daß hieran entweder von seiner linken oder rechten Seite her eine Hilfskreiseleinheit angekuppelt werden kann, wobei die Hilfskreiseleinheit ihrerseits mit einem Schwenkgelenk ausgebildet ist, wodurch eine optimale Anpassung des Hilfsrechenkreisels an eine wellige Feldfläche erreicht wird. Die Hilfskreiseleinheit kann ferner an die Hauptkreiseleinheit linienartig hinter die Hauptkreiseleinheit angekuppelt werden, wodurch der Kreiselschwadrechen auf Verkehrsstraßen transportiert werden kann.
Vorteilhafterweise weist das Gehäuse auf seiner linken und rechten Seite je zwei Befestigungslaschen auf, woran die Hilfskreiseleinheit mittels Bolzen in vertikaler Ebene schwenkbar ankuppelbar ist.
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In weiterer Ausgestaltung ist das Gehäuse auf dem Rahmen derart ausgebildet, daß, in Zugrichtung gesehen, die auf einer Seite vorhandenen Befestigungslaschen eine Länge aufweisen, die ein Dreifaches der Länge der sich auf der anderen Seite befindlichen Befestigungslaschen ist, wobei die beiden Längen von der Längsachse des Rahmens aus gemessen werden·
Vorzugsweise ist zwischen dem Rahmen und der Hilfskreiseleinheit ein Schwenkgelenk vorgesehen, wozu die Hilfskreiseleinheit mit zwei Laschen versehen ist, die an die Laschen des Rahmens angepaßt sind, wobei zumindest einer der Laschen des Rahmens bis zu einem Ansatz der Hilfskreiseleinheit verlängert ist und gegenüber diesem Ansatz einen Ansatz mit einem Steckstift trägt.
Es ist auch im Sinne der Erfindung, daß die Hilfskreiseleinheit auf ihrem Rahmen einen Hebel zur Betätigung einer Stlitzrädereinheit besitzt, wobei der Rahmen zusammen mit entsprechender Antriebswelle um die Vertikalachse der Hilfskreiseleinheit drehbar ist,und somit Anbringungen der Hilfskreiseleinheit auf der linken oder rechten Seite oder hinter der Hauptkreiseleinheit möglich macht.
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausfühgungsbeispiels näher erläutert werden· In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Kreiselschwadrechen beim Ziehen von zwei Ladeschwaden,
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Pig· 2: eine hintere Ansicht des Kreiselschwadrechens in Richtung II aus der Pig. 1, wobei die Anpassung der Rechenkreisel an die Peldflache gezeigt ist,
Pig» 3* wie in Pig. 1, doch beim Ziehen eines Ladeschwadens,
Pig. 4: wie in Pig· 1 bzw. 3, doch in der Stellung für die Straßenfahrt,
Pig. 5* eine Einzelheit V aus der Pig· 1, welche die Anbaustelle der Hauptkreiseleinheit betrifft,
Pig· 6; eine Seitenansicht in Richtung VI aus Pig. 5, Pig· 7ί eine Seitenansicht in Richtung VII aus Pig. 6,
Pig. 8: eine Einzelheit VIII aus Pig. 1, betreffend das Schwenkgelenk bei der Hilfskreiseleinheit,
Pig. 9i eine Seitenansicht in Richtung IX aus Pig. 8.
Der Kreiselschwadrechen besitzt einerseits eine Hauptkreiseleinheit 1 mit einem Rahmen 2, einer Stiitzrädereinheit 3 und einem in Porm eines Sternradrechens ausgebildeten Rechenkreisel 4 und andererseits eine Hilfskreiseleinheit 1* mit einem Rahmen 2', 2", 2'" einer Stiitzrädereinheit V und einem in Porm eines Sternradrechens ausgebildeten Rechenkreisel 41, wobei die beiden Sternradrechen 4; 4' gegenseitig gleich ausgebildet sind. In den Rahmen 2; 21 ist jeweils eine Antriebswelle für die Rechenkreisel 4; 4' angeordnet. Der Rahmen 2 trägt ein Winkelgetriebe 5 zum Antrieb beider Rechenkreisel 4i 41, wobei durch das Getriebe 5 ermöglicht wird, daß die Hilfskreiseleinheit 1* ent-
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weder von der linien oder rechten Seite des Getriebes 5 angekuppelt wird· In Zugrichtung endet der Rahmen 2 in einem Zugauge 6· Das Winkelgetriebe 5 wird von einer Antriebswelle getrieben· An dem vom Zugauge 6 wegweisenden Ende des Rahmens 2 ist eine Anbaustelle 7 zum Ankuppeln der Hilfskreiseleinheit 1! vorgesehen· Die Hilfskreiseleinheit 1· weist eine Stützrädereinheit 3' mit Schwenkradsätzen auf, während die Hauptkreiseleinheit 1 eine Stützrädereinheit 3 mit unschwenkbaren Radsätzen besitzt·
Das Winkelgetriebe 5 aus Fig· 5 und 6, welches sich auf dem Rahmen 2 befindet, ist mit einem entsprechenden Gehäuse 8 versehen, das auf seiner, in Zugrichtung gesehen, linken und rechten Seite je zwei Befestigungslaschen 81 mit zugeordneten Bolzen 82 zur Anbringung der Hilfskreiseleinheit 1' aufweist, wodurch für die letztere eine Schwenkung in vertikaler Ebene gewährleistet wird. Gegebenenfalls ist das Gehäuse 8 derart ausgebildet, daß die Länge der linken Befestigungslaschen 81, gemessen von der Längsachse des Rahmens 2 bis zur geometrischen Achse der Bolzen 82, ein Dreifaches der Länge B der rechten Befestigungslaschen 81 ist, gemessen ebenso von der Längsachse des Rahmens 2 bis zur entsprechenden geometrischen Achse der Befestigungslaschen 81 auf der rechten Seite des Winkelgetriebes 5·
Aus dem Winkelgetriebe 5 heraus ist von seiner linken und rechten Seite her je eine Sternkeilwelle 51; 52; 52' ausgeführt, wobei die nach links weisende Sternkeilwelle 51 durch eine Querstrebe 83 des Gehäuses 8 unterstützt ist, wogegen die nach rechts weisende Sternkeilwelle 52 freiragend ausgebildet ist. Die linke Sternkeilwelle 51 ist mit einem Kardangelenk 20 für den Rechenkreisel 41 versehen, wodurch sich der Hilfsrechenkreisel 4' den eventuellen Unebenheiten
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des Feldes anpassen kann«
Zur Erzielung einer optimalen Anpassung des Hilfsrechenkreisels 4' an unebene Grasfelder ist ferner zwischen dem Rahmen 2f und der Hilfskreiseleinheit 1' ein Schwenkgelenk vorgesehen, wie es in Fig· 8 und 9 dargestellt ist« Die Hilfskreiseleinheit 1· weist zwei gegenüberliegende Laschen 41 auf, die den Laschen 21 des Rahmens 2( angepaßt und mit diesen durch Bolzen 42; 42' verbunden sind. Zumindest eine der Laschen 21 ist bis zu einem seitlichen Ansatz 22 der Hilfskreiseleinheit 11 verlängert, wo sie gegenüber diesem Ansatz 22 mit einem einen Steckstift 44 tragenden Ansatz versehen ist. Die beiden Ansätze 22, 43 sind mit öffnungen ausgebildet, die in Flucht gesetzt werden können und worin der Steckstift 44 einsetzbar ist, wodurch die sonst in vertikaler Ebene mögliche Schwenkbarkeit der Hilfskreiseleinheit'11 verhindert wird. Die zum Hilfsrechenkreisel 41 gehörende Antriebswelle weist in entsprechender Weise ein mit erwähnten Schwenkgelenk fluchtendes Kardangelenk 23 auf.
Die Hilfskreiseleinheit 11 trägt auf dem Rahmen 2f einen Hebel 9 zur Festigung der Orientierung von Schwenkradsätzen der Stützrädereinheit 31, wobei der Rahmen 2' mit der zugeordneten Antriebswelle um die Vertikalachse der Hilfskreiseleinheit 1' gegenüber der Stützrädereinheit 31 verschwenkt werden kann in Abhängigkeit davon, ob die Hilfskreiseleinheit 1' auf der linken oder rechten Seite oder hinter der Hauptkreiseleinheit 1 angebracht werden soll.
Der erfindungsgemäße Kreiselschwadrechen arbeitet auf folgende V/eise s
Bei Erläuterung wird aus Fig. 1 ausgegangen, worin die be-
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treffende Maschine zum Ziehen von zwei Ladeschwaden angeordnet ist, was insbesondere angewendet wird, wenn es viel Heu gibt, d. h. bei der ersten Heuernte, oder wenn kleinere Schwaden gezogen werden sollen, z. B. im Falle des einzusäuernden oder zu ballenden Putters· Die Hilfskreiseleinheit 1' ist an die Hauptkreiseleinheit 1 angekuppelt und wird Über das Winkelgetriebe 5 auf dessen linker Seite getrieben. Die Hilfskreiseleinheit 1· befindet sich somit etwas vor der Hauptkreiseleinheit 1 und ist um die ganze Rechenbreite nach links, in Fahrtrichtung gesehen, versetzt. Beim Schleppen durch eine Schleppmaschine drehen sich beide Rechenkreisel 4; 4' entgegen dem Uhrseigersinn und bilden somit jeder seinen Schwaden 10.
Die Anordnung gemäß Fig. 3 ist zum Ziehen eines einzigen Schwadens 10 vorgesehen, was insbesondere angewendet wird, wenn es weniger Heu gibt, d. h. bei der Grummeternte, oder wenn ein größerer Schwaden gezogen werden soll. Bei dieser Betriebsanordnung ist die Hilfskreiseleinheit 1' an die Hauptkreiseleinheit 1 angekuppelt und Über das Winkelgetriebe 5 von der rechten Seite her angetrieben, wobei sich die Hilfskreiseleinheit 1♦ etwas vor der Hauptkreiseleinheit 1 befindet und in genügendem Maße nach rechts versetzt ist, daß der Rechenkreisel 41 das Heu wirbt und es in den Wirkungsbereich des Rechenkreisels 4 schiebt, der das Heu erfaßt und es zu seiner äußeren Linken in einem Heuschwaden 10 ablegt.
In beiden oben beschriebenen Anordnungsfällen ist es erforderlich, die Verbindung zwisohen den Ansätzen 22; 43 zu Ibsen, damit die Verschwenkung der Hilfskreiseleinheit 1f und somit eine optimale Anpassung ihres Rechenkreisels an die Unebenheiten des Grasfeldes ermöglicht wird.
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Die Anordnung aus Pig. 4 ist für iPranspo^tzweoke auf Verkehrsstraßen vorgesehen. Dabei ist ;die Hilfskreiseleinheit 1· mit ihrem Rahmen 2' an die am Rahmen 2 vorgesehene Anbaustelle 7 angekuppelt. Bei dieser Anordnungsform ist die;>^^., Verbindung sswischen den Ansätzen 22; 43 durch den Steck- \ stift 44 sichergestellt.
Zur Erzielung sämtlicher oben beschriebenen Anordnungsformen ist es jedoch erforderlich, einen Fallstift-Arretiermechanismus mittels des Hebels 9 zu lösen, worauf erst man den Rahmen 2· um die Vertikalachse der Hilfskreiseleinheit 1· verschwenken kann.
Claims (2)
- 238567 6 -16.8.1982AP 01 D/238 567/β60 619 23Erf indungsans pr uchKreiselschwadrechen mit mindestens zwei rotiererenden Kreiseln auf je einem Rahmen, gekennzeichnet dadurch, daß eine Hauptkreiseleinheit (1) und eine Hilfskreiseleinheit (11) miteinander lösbar verbunden sind, wobei die Hilfskreiseleinheit (11) an den Rahmen (2) der Hauptkreiseleinheit (1) durch ein entsprechendes Gehäuse (8) sowohl von der linken als auch von der rechten Seite her ankuppelbar ist.Kreiselschwadrechen nach Punkt 1, gekennzeichnet daduroh, daß das Gehäuse (8) auf seiner linken und rechten Seite je zwei Befestigungslaschen (81) aufweist, woran die Hilfskreiseleinheit (11) mittels Bolzen (82) in vertikaler Ebene schwenkbar ankuppelbar ist.Kreiselschwadrechen nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß das Gehäuse (8) auf dem Rahmen (2) derart ausgebildet ist, daß, in Zugrichtung gesehen, die auf einer Seite vorhandenen Befestigungslaschen (81) eine Länge (A) aufweisen, die ein Dreifaches der Länge (B) der sich auf der anderen Seite befindlichen Befestigungslaschen (81) ist, wobei die beiden Längen (Aj B) von der Längsachse des Rahmens (2) aus gemessen werden.Kreiselschwadrechen nach einem der vorangehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen dem Rahmen (21) und der Hilfskreiseleinheit (11) ein Schwenkgelenk (42) vorgesehen ist, wozu die Hilfskreiseleinheit (11) mit zwei Laschen (41) versehen ist, die an die Laschen (21) des Rahmens (21) angepaßt sind, wobei zumindest einer der Laschen (41) des Rahmens (21) bis zu einem Ansatz (22)85 67 6
- 16.8.1982AP 01 D/238 567/660 619 23der Hilfskreiseleinheit (11) verlängert ist und gegenüber diesem Ansatz einen Ansatz (43) mit einem Steckstift (44) trägt.Kreiselschwadrechen nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Hilfskreiseleinheit (11) auf ihrem Rahmen (21) einen Hebel (9) zur Betätigung einer Stützrädereinheit (31) besitzt, wobei der Rahmen (21) zusammen mit entsprechender Antriebswelle um die Vertikalachse der Hilfskreiseleinheit (T) drehbar ist.Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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