DD209725A5 - Verfahren zur herstellung von erzeugnissen, insbesondere nahrungsmittel und einrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens - Google Patents

Verfahren zur herstellung von erzeugnissen, insbesondere nahrungsmittel und einrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens Download PDF

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DD209725A5
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Daniel Y J Lassoudry
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Lassoudry Philippe Ets
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Abstract

Durch die Erfindung soll die Arbeits- bzw. Erzeugungsleistungsfaehigkeit erhoeht und eine Herabsetzung der manuellen Arbeit gewaehrleistet werden, wobei das Verfahren und die Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens so ausgestaltet sind, dass die automatische Handhabung bzw. Befoerderung und Aufhaengung der Erzeugnisse die ueber eine Maschine zum Fuellen eines Schlauches und einer Maschine zur Teilung in Abschnitte garantiert. Erfindungsgemaess wird das dadurch erreicht, dass jeder Schlauchabschnitt mit seinem einen Ende in Abstaenden mit ein- und demselben geschmeidigen Bfoerderungskabel wie einem Faden, einer Schnur oder dergleichen zur Bildung einer im wesentlichen perlenschnurartigen Reihe von Erzeugnissen verbunden wird, das Kabel, wenn die hergestellte perlenschnurartige Reihe eine vorbestimmte Anzahl von Erzeugnissen umfasst, abgeschnitten wird, diese Reihean einer Aufhaenge- bzw. Befoerderungsvorrichtung durch gleichzeitiges Aufhaengen des Befoerderungskabels im Bereich jedes Zwischenraums zwischen den Erzeugnissenzur Handhabung zwecks Behandlung der Erzeugnisse aufgehaengt wird, und dass die Einrichtung eine Vorrichtung, die aus einer Spule o. dgl., einer Welle, einer Tragplatte zur Zufuhr eines Befoerderungskabels wie eines Fadens, einer Schnur o. dgl. besteht.

Description

Verfahren zur Herstellung von Erzeugnissen, insbesondere Nahrungsmitteln und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Erzeugnissen, insbesondere Nahrungsmitteln, wie z. B. Würsten oder dergleichen, das darin besteht, einen ersten Abschnitt eines geschmeidigen Schlauches aus Kunststoff oder von natürlichem Material mit einem Werkstoff, wie z· B· Hackfleisch zu füllen, sodann durch Anbringen eines Verschlußelementes wie einer Klemme, einer Klammer oder dergleichen, einerseits das Ende des ersten gefüllten Schlauchabschnittes und andererseits das benachbarte Ende des zu füllenden Schlauches zu verschließen, den Schlauch zwischen den beiden derart erzeugten Verschlußstellen zur Poikionierung des Erzeugnisses durchzuschneiden und diese Vorgänge bis zur vollständigen Füllung des Schlauches zu wiederholen, sodann die derart erhaltenen gefüllten Schlauchabschnitte z. B. durch Kochen, Trocknen oder dergleichen gleichseitig zu behandeln und eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es sind Verfahren zur Herstellung von Erzeugnissen, wie
Würsten oder dergleichen, die durch Einschieben eines Werkstoffes wie Hackfleisch in einen Darmschlauch gefertigt werden, bekannt, wobei der Darmschlauch insbesondere durch das Anbringen von Verschlußelementen wie Klemmen oder Pestklemmungsbindeglied^rn an dem Darmschlauch in Abschnitte geteilt wird. Zur Handhabung dieser Erzeugnisse wird bei
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den bekannten Verfahren gleichseitig an der Klemme und an einem Ende der Wurst eine vorgeformte Schleife befestigt· Sodann wird eine Aufhängestange durch diese Schleifen durchgeführt, um die Würste aufzuhängen und sie z· B. durch Kochen und Trocknen zu behandeln.
Diese Verfahren weisen zahlreiche Nachteile auf und erfordern insbesondere eine umfangreiche Handhabung der erzeugten Würste zwecks ihrer Aufhängung an einer Aufhängestange· Dieser letzte Vorgang, der mit der Hand durchgeführt wird, ist zeitaufwendig und begrenzt die Arbeitsleistungsfähigkeit der Einrichtung insbesondere gegenüber den mit Maschinen zur selbsttätigen Füllung und Teilung in Abschnitte erzielbaren Fertigungsleistungen·
Ziel der Erfindung
Es ist das Ziel der Erfindung, die Arbeite- bzw· Erzeugungsleistungsfähigkeit der Einrichtung zu erhöhen und eine Herabsetzung der manuellen Arbeit zu gewährleisten.
Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Erzeugnissen, insbesondere von Nahrungsmitteln, wie z. B. Würsten oder dergleichen, das darin besteht, einen ersten Abschnitt eines geschmeidigen Schlauches aus Kunststoff oder von natürlichem Material mit einem Werkstoff, wie z, B. Hackfleisch zu füllen, sodann durch Anbringen eines Verschlußelementes wie einer Klemme, einer Klammer oder dergleichen, einerseits das Ende des ersten gefüllten Schlauchabschnittes und andererseits das benachbarte Ende des zu füllenden Schlauches zu verschließen, den Schlauch zwischen den beiden derart erzeugten Verschlußstellen zur Portionierung des Erzeugnisses durchzuschneiden und diese Vorgänge bis zur vollständigen Füllung des
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Schlauches zu wiederholen, sodann die derart erhaltenen gefüllten Schlauchabschnitte z. B. durch Kochen, Trocknen oder dergleichen gleichzeitig zu behandeln sowie eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen, welches die automatische Handhabung bzw. Beförderung und Aufhängung der Erzeugnisse, die über eine Maschine zum Füllen eines Schlauches und einer Maschine zur Teilung in Abschnitte garantiert.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß jeder der gefüllten Schlauchabschnitte mit seinem einen Ende in Abständen mit einem Beförderungskabel z. B. einem Faden, einer Schnur oder dergleichen verbunden wird, um eine im wesentlichen perlenschnurartige Reihe von Erzeugnissen zu bilden, dieses Kabel/geschnitten wird, wenn die perlenschnurförmige Reihe eine gewünschte Anzahl von Erzeugnissen umfaßt, diese Reihe durch gleichzeitiges Aufhängen der Beförderungekabel im Bereich jedes Zwischenraumes zwischen zwei benachbarten Erzeugnissen an einer Aufhänge- bzw» Beförderungsstange zur Behandlung der Erzeugnisse aufgehängt wird.
Gemäß einem kennzeichnenden Merkmal der Erfindung erfolgt der Verfahrensschritt der Verbindung eines Endes jedes gefüllten Schlauchabschnittes mit dem Beförderungskabel gleichzeitig mit dem Verschließen des Endes des gefüllten Schlauchabschnitts durch Einführen des Kabels zwischen dem Schlauch und dem Verschlußelement vor dem Anbringen dieses Elementes an den Schlauch.
Vorteilhafterweise erfolgt der Verfahrensschritt der Verbindung eines Endes eines gefüllten Schlauchabschnittea mit dem Beförderungskabel zu gleicher Zeit wie das Verschließen des Endes des zu füllenden Schlauches durch Einführung des Kabels zwischen dem Schlauch und dem Verschlußelement vor
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seinem Anbringen an den Schlauch,
Vorzugsweise wird das Beförderungskabel in gespanntem Zustand insbesondere im Bereich seines Einführens zwischen dem Schlauch und dem Verschlußelement gehalten·
Somit vermeidet man die Gefahren des Durchschneidens des Beförderungskabels beim Durchschneiden des Schlauches zwecks Trennung des gefüllten Schlauchabschnittes vom Rest des zu füllenden Schlauches·
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die mit dem Beförderungskabel verbundenen gefüllten Schlauchabschnitte nebeneinander auf einer Aufnahmefläche angeordnet, um somit das Aufhängen der perlenschnurförmigen Reihe von Erzeugnissen an einer Aufhängestange zu ermöglichen. Dieses Aufhängen kann selbsttätig erfolgen.
Die Erfindung betrifft ebenfalls eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens, welche insbesondere eine Maschine zum Füllen des biegsamen bzw. geschmeidigen Rohres oder Schlauches, z. B. durch Einschieben eines Werkstoffes wie z. B. Hackfleisch, eine Maschine zur Teilung des gefüllten Schlauches mit einer Vorrichtung zum Anbringen der Verschlußelemente und einer Vorrichtung zum Durchschneiden des Schlauches, und eine Vorrichtung zur Aufnahme dieser auf diese Art erzeugten, gefüllten Schlauchabschnitte, umfaßt. Diese Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Beförderungskabelzufuhrvorrichtung wie eine Spule bzw· Rolle oder dergleichen, Mittel zur Führung dieses Kabels von dieser Zufuhrvorrichtung bis zu der Vorrichtung zum Anbringen der Verschlußelernente und zum Einführen des Kabels zwischen einem Verschlußelement und dem Schlauch vor dem Anbringen des Verschlußelementes eine nach der Maschine zur Teilung in Abschnitte angeordnete Vorrichtung zum Abschneiden des
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Beförderungskabels und eine Vorrichtung zum Aufhängen der perlenschnurartigen Reihen von gefertigten Erzeugnissen umfaßt.
Gemäß einem anderen kennzeichnenden Merkmal der Erfindung und im Fall, wo die an der Maschine zum Teilen in Abschnitte vorhandene Vorrichtung zum Anbringen des Verschlußelementes, das gleichzeitige Anbringen eines ersten Verschlußelementes an den Schlauch zum Verschließen des Endes des gefüllten Schlauchabschnittes und eines zweiten Verschlußelementes zum Verschließen des benachbarten Endes des zu füllenden Schlauches ermöglicht, wobei die Schneidvorrichtung dieser Maschine den Schlauch zwischen diesen beiden Verschlußelementen durchschneidet, führen die Mittel zur Führung des Beförderungskabels dieses Kabel zwischen dem Schlauch und dem ersten Verschlußeleraent vor dem Anbringen des letzteren an dem Schlauch ein.
Vorteilhafterweise umfassen die Kabelzufuhrvorrichtung und/ oder die Führungsmittel ein Mittel, um dieses Kabel in gespanntem Zustand zu halten.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung weist die Vorrichtung zum Abschneiden des Beförderungskabels einen Zähler auf der vor der Schneidvorrichtung vorbeilaufenden Erzeugnisse, um ein Signal zur Betätigung dieser Schneidvorrichtung auszulösen, wenn die Anzahl der vorbeigelauf^nen Erzeugnisse der gewünschten Anzahl von Erzeugnissen je perlenschnurförmigen Reihe entspricht.
Um eine Automatisierung der Einrichtung zu gestatten,, ist die Vorrichtung zur Aufnahme der Erzeugnisse bzw. der gefüllten Schlauchabschnitte ein sich schrittweise bewegendes, vorteilhafterweise durch die Maschine zur Teilung in Abschnitte
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angetriebenes Förderband, wobei dieses Förderband auf seiner Tragfläche eine Mehrzahl von Unterbringungsräumen bzw. Aufnahmesitzen zur Aufnahme dieser Erzeugnisse aufweist·
Demgemäß liegen die zu perlenschnurartigen Reihen zusammengefügten Erzeugnisse nebeneinander und in ausgerichteter Weise auf einer im wesentlichen ebenen bzw. flachen Fläche, so daß das sie verbindende Kabel leicht durch die Aufhängevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung erfaßt werden kann.
Vorteilhafterweise wird diese Vorrichtung durch eine Stange, die mit in vorzugsweise regelmäßigen Abständen voneinander über die Länge der Stange angeordneten Ha ken versehen ist, gebildet.
Der Abstand zwischen den Endhaken der Aufhängestange und dem jeweils benachbarten Hacken ist größer als derjenige, der zwei dazwischengeschaltete Ha,-ken voneinander trennt, um somit die Erzeugnisse im wesentlichen in derselben Höhe zueinander ohne Handhabung aufzuhängen.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung umfaßt die der Versorgungsspule nachgeschaltete Vorrichtung zum Zuführen des Beförderungskabels ein zwischen einem ersten und einem zweiten Mittel zum zeitweiligen Einklemmen des Kabels vorgesehenes Mittel zum Abwickeln einer vorbestimmten Länge dieses Kabels; wobei die Zufuhrvorrichtung derart ausgebildet ist, daß, wenn das Abwicklungsmittel in ausgestreckter Lage ist, das erste, dem Abwicklungsmittel vorgeschaltete Einkleramittel das Kabel vorbeilaufen läßt, während das zweite, dem Abwicklungsinittel nachgeschaltete Einklemmmittel dieses Kabel einklemmt j und wenn dieses Abwicklungsmittel in eingezogener Lage ist, dieses erste Einkiemmittel das Kabel einklemmt, während das zweite Einklemraittel das
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Kabel über die vorbestimmte Länge insbeaondere unter der Wirkung dea Eigengewichtes des Nahrungsmittels vorbeilaufen läßt·
Aus fuhrungs be iapiel
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden· In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Pig· 1: eine schematische schaubildliche Ansicht einer Ausfuhrungsform der erfindungagemäßen Einrichtung;
Fig. 2: eine Ansicht im Aufriß an einer Aufhängestange aufgehängte perlschnurartige Reihe von Erzeugnissen;
Pig. 3: eine schematische Ansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Zuführung dea Beförderungskabels.
Pig. 1 umfaßt eine Einrichtung zur Herstellung von Pertigerzeugnissen 1 insbesondere von Nahrungsmitteln bzw. Eßwaren wie z. B. Würsten oder dergleichen in herkömmlicher Weise, eine Maschine 2 zum Pullen eines Schlauches, z. B. durch Einschieben eines Werkstoffes 22 in den Schlauch, wobei dieser auf eine Trag- bzw. Stützleitung 4 aufgeschoben ist. Zweckmäßigerweise besteht der Schlauch 3 aus einem Kunststoff oder ist von natürlicher z. B. tierischer Herkunft bzw. ein Darmschlauch.
Die Einrichtung umfaßt weiter eine Teilmaschine 5 zur Unterteilung des mit dem Werkstoff gefüllten Schlauches 3 in Abschnitte, um somit Erzeugnisse bzw. Würste 1 von vorbestimmter Länge und vorbestimmtem Gewicht herzustellen.
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Bei der dargestellten AusfUhrungaform ist die Maschine 5 zur Teilung in Abschnitte eine Maschine zum Schließen des rohrförmigen Schlauches 3 durch Anbringen von Verschlußelementen 6 wie durch Vorratsspulen 7a; 7b zugeführten Klemmen, welche z. B* durch eine (nicht dargestellte) Matrize am Schlauch 3 zugeschlossen werden. /
Selbstverständlich können als Verschlußelemente 6 Klammern, Klemmen aus Aluminium oder einem anderen Metall aus Kunststoff oder dergleichen verwendet werden.
Bei dem dargestellten AusfUhrungsbeispiel bringt die Maschine 5 zur Verklemmung gleichzeitig zwei Klemmen 6a; 6b an den Schlauch 3 an, um jeweils das Ende des gefüllten Abschnitts 1a des Schlauches 3 und das andere benachbarte Ende des zu füllenden Schlauches 3 zu verschließen. Diese Maschine 5 umfaßt auch eine nicht dargestellte Schneidvorrichtung zum Durchschneiden des Schlauches 3 zwischen den beiden Klemmen 6a; 6b, um somit den Abschnitt 1a, z. B. die Wurst, zu bilden.
Es ist möglich, andere Bauarten der Maschine 5 zur Teilung in Abschnitte und z. B. Maschinen zu verwenden, welche die Klemmen 6a; 6b nacheinander anbringen, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Gemäß einer bevorzugten AusfUhrungsform der Erfindung ist eine Spule bzw. Rolle 8 um eine durch eine Tragplatte 10 mit dem Rahmen bzw. Gestell der Maschine 5-verbundene Welle 9 frei drehbar gelagert.
Die Spule 8 ist eine ein biegsames bzw. geschmeidiges Kabel 11, wie z. B. ein Faden» eine Schnur oder dergleichen tragende Spule. Nicht dargestellte Mittel zur Führung des Kabels 11 sind an der Maschine 5 angeordnet, um den Faden
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11 in Richtung auf den Schlauch 3 hin zu führen und insbesondere im Bereich der Matrizen zum Anbringen der Klemmen 6 an den Schlauch 3· Diese Führungsmittel umfassen auch ein Mittel zum Einführen des Kabels 11 vorzugsweise zwischen dem Schlauch 3 und der Klemme 6a vor deren Anbringung an den Schlauch 3 durch die Matrizen, um das Ende der Wurst 1a zu verschließen. Somit wird bei Anbringung und Einklemraung der Klemme 6a an den Schlauch 3 das Kabel 11 zusammen mit dem Schlauch 3 gefaßt.
Vorteilhafterweise umfaßt die Gesamtheit der Vorratsspule 8, des Trägers bzw« Halters 10 und der Welle 9 Mittel zur Abbremsung der Drehung der Spule 8, um das Kabel 11 in gespanntem Zustand zu halten. Es ist ebenfalls möglich, um dieses Kabel 11 in gespanntem Zustand zu halten, Mittel zum Spannen des Kabels 11 z. B. durch eine elastische Anordnung eines Padenführers vorzusehen.
Somit befindet sich das Kabel 11 nicht in dem Durchlaufweg der Schneidvorrichtung der Maschine 5.
Die verschiedenen gefüllten Abschnitte 1a dea Schlauches bzw. Würste sind demgemäß mit ihren einen Enden zusammen verbunden, um eine perlenschnurartige Reihe zu bilden, wie dies deutlich aus Fig. 2 ersichtlich ist.
Die derart hergestellte Wurst wird dann entweder mit der Hand oder selbsttätig vom Tragtisch 12 auf ein drehbar um Trommeln 14 gelagertes Förderband 13 gelegt. Die Förderseite des Förderbandes 13 umfaßt vorteilhafterweise in Querrichtung angeordnete Stäbe bzw. Leisten oder Stege 15, die miteinander eine bestimmte Anzahl von aufeinanderfolgenden Unterbringungsräumen bzw. Aufnahmesitzen 16 zur Aufnahme der Erzeugnisse 1 bzw. Würste begrenzen.
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Vorteilhafterweise wird das Förderband 13 gemäß einer durch die Maschine 5 gesteuerten bzw· verursachten schrittweisen Bewegung angetrieben.
Die Erzeugnisse bzw. Würste 1 liegen nebeneinander quer zum Förderband 13 und ziehen unter dem Zähler 17 vorbei. Wenn die Anzahl der Erzeugnisse 1, die unter dem Zähler 17 vor- ' beigezogen sind, einer vorbestimmten Anzahl von Erzeugnissen entspricht, löst dieser Zähler 17 ein, eine schematisch bei 18 veranschaulichte Schnitteinrichtung betätigendes Signal aus, welche das Beförderungskabel 11 zwischen zwei benachbarten Erzeugnissen 1 durchschneidet.
Somit befindet sich auf dem Förderband 13 eine perlenschnurartige Reihe mit einer vorbestimmten Anzahl von Erzeugnissen bzw. Würsten 1, die behandlungsbereit z, B. um vorzugsweise gleichzeitig gekocht oder getrocknet zu werden, sind.
Gemäß der Erfindung genügt es z. B., um diese perlschnurartige Reihe abzunehmen, daß eine Bedienungsperson diese perlschnurartige Reihe mit einer Auffangvorrichtung 19 ergreift»
Bei dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel besteht diese Auffangvorrichtung aus einer Aufhängestange 21 und einer Vielzahl von in Abständen an dieser Stange 21 angeordneten Haken 20.
Es ist leicht verständlich, daß die Anzahl der Haken 20 an der Aufhängestange 21 vorzugsweise der Anzahl von Zwischenräumen zwischen den Erzeugnissen 1 einer perlschnurartigen Reihe entspricht.
Erfindungsgemäß kann also die Bedienungsperson in einem einzigen Arbeitsvorgang eine perlschnurartige Reihe von Erzeugnissen 1, z. B. eine Reihe mit fünf Würsten 1 au^-
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hängen.
Die Handhabung der Stange 19 kann entweder mit der Hand oder selbsttätig erfolgen.
Gemäß der Erfindung und wie es deu-tlich auf Fig. 2 dargestellt ist, um die Aufhängung der Erzeugnisse 1 der perlenschnurartigen Reihe in im wesentlichen gleicher Höhe zu ermöglichen, sind beide Endha, ken 20a; 20b der Einhängungs- bzw. Auffangvorrichtung 19 von dem benachbarten Zwichenhaken 20c durch einen Abstand getrennt, der größer ist als die Entfernung zwischen beiden Zwischenhaken 20c.
Die Erfindung schlägt also ein Verfahren und eine Einrichtung zur Herstellung von Erzeugnissen 1 insbesondere von Nahrungsmitteln bzw. Eßwaren wie Fürsten vor, welche die Herstellung von perlschnurartigen Reihen von Erzeugnissen 1 ermöglicht, wobei diese Reihe in einem einzigen Verfahrensschritt an einer Aufhängestange 2T aufgehängt werden kann, wodurch der für die Handhabung der Erzeugnisse erforderliche Zeitaufwand verringert und außerdem diese Handhabung automatisiert werden kann.
Die Erfindung führt folglich zu einer Steigerung der Herstellungsgeschwindigkeit einer Vorrichtung zur Herstellung von Erzeugnissen wie V/ürsten unter Herabsetzung des Handarbeitsaufwandes also der Herstellungskosten dieser Erzeugnisse«
Die Formgebung des Förderbandes 13> das Antriebsmittel für dieses, die Beschaffenheit des Beförderungskabeis 11, die Vorrichtung zur Zufuhr dieses Kabels 11J können sind bekannt und können beliebig gewählt werden.
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Bezug nehmend auf Pig. 3 umfasst die der Vorratsspule 8 nachgeschaltete Vorrichtung zur Zufuhr des Beförderungskabels 11 ein zwischen dem ersten und dem zweiten Mittel 1015 102 zum zeitweiligen Einklemmen bzw. Hemmen des Kabels 11 vorgesehenes Mittel zum Abwickeln bzw. Abspulen oder Abhaspeln bzw. Abrollen einer vorbestimmten Länge des Kabels 11. Die Zufuhrvorrichtung ist derart ausgebildet, daß, wenn das Abwicklungsmittel 100 in, in ausgezogenen Strichen in der Pig.3 dargestellten, ausgestreckten Lage ist, das erste, dem Abwicklungsmittel 100 vorgeschaltete Binklemmittel 101, das Kabel 11 vorbeilaufen läßt, während das dem Abwicklungsmittel 100 nachgeschaltete Binklemmittel 102 das Kabel 11 einklemmt bzw. festlegt, um somit die vorbestimmte Kabellänge abzuwickeln. In der gleichen Weise, wenn das Abwicklungsmittel 100 in, in strichpunktierten Linien auf der Pig, 3 dargestellten, eingezogenen Lage ist, verklemmt bzw. hemmt das erste Binklemmittel 101 das Kabel 11, während das zweite Einkiemmittel 102 das Kabel 11 um die vorbestimmte Länge insbesondere unter der Wirkung des Eigengewichts des Nahrungsmittels insbesondere der Wurst 1 vorbeilaufen läßt.
Wie in dem dargestellten Beispiel kann das Abwicklungsmittel 100 als ein Stellglied bzw. eine gleitend verschiebbare Stange 103 ausgebildet sein, dessen bzw. deren fieies Ende 104 mit einer Öse zum Durchgang des Beförderungskabels 11 versehen ist, wobei die Bewegung dieser Stange 103 bzw,. dieses Stellgliedes durch einen Anschlag 105 begrenzt wird. Somit entspricht die abgewickelte Länge des Kabels 11 im wesentlichen der doppelten Länge der Stange 103, Außerdem können die Sinklemmittel 101; 102 jeweils als Stellglieder 107; 109 ausgebildet werden, die jeweils mit Anschlagstücken 106; 108 zusammenwirken, um das Kabel 11 einzuklemmen. Diese Stellglieder 1θ7; 109 können insbesondere einfach wirkende,
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federbeaufschlagte Stellglieder sein..
Die Betätigung der Abwicklungs- und Einkleinmittel, 101 % 102 kann durch Luftdruckmittel oder durch irgendein anderes geeignetes Mittel erfolgen. Dank dieser letzteren wird gleichzeitig die Bewegung des Stellgliedes 107; 109 zur Abwicklung des Kabels 11 und des einen Stellglieds 107» 109 zum Sinklemmen des Kabels 11 betätigt.
Im einzelnen arbeitet diese Zufuhrvorrichtung wie folgt.
In einem ersten Arbeitstakt unter der Wirkung der geeigneten Betätigungsmittel verschiebt sich das Stellglied bzw. die Stange 103 in ihre ausgestreckte Lage, wobei gleichzeitig das Verklemmungsstellglied 109 das Kabel 11 an das Stück 108 anklemmt, während das Stellglied 107 in eingezogener Lage das Kabel 11 von der Spule 8 um eine im wesentlichen der doppelten Länge der Stange 103 entsprechenden Länge abwickeln läßt. In einem zweiten Arbeitstakt wird das Stellglied bzw. die Stange 103 in die eingezogene Lage gebracht, wobei gleichzeitig das Stellglied 107 das Kabel 11 an das Stück 106 anklemmt und das Stellglied 109 in eingezogener Lage das Kabel 11 um die genannte Länge insbesondere unter der Wirkung des Eigengewichts des Nahrungsmittels wie einer Wurst vorbeilaufen läßt.

Claims (13)

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    Erfindungsanspruch
    1. Verfahren zur Herstellung von Erzeugnissen insbesondere von Nahrungsmitteln wie z, B. Würsten oder dergleichen, das darin besteht, einen ersten Abschnitt eines geschmeidigen Schlauches aus Kunststoff oder von natürlichem Material mit einem Werkstoff wie z. B. Hackfleisch zu füllen, sodann durch Anbringen eines Verschlußelements wie einer Klemme, einer Klammer oder dergleichen, einerseits das Ende des ersten gefüllten Schlauchabschnitts und andererseits das benachbarte Ende des zu füllenden Schlauches zu verschließen, den Schlauch zwischen den beiden derart erzeugten Verschlußstellen zur Portionierung des Erzeugnisses, durchzuschneiden und diese Vorgänge bis zur vollständigen Füllung des Schlauches zu wiederholen, so dann die derart erhaltenen gefüllten Schlauchabschnitte z, B. durch Kochen, Trocknen oder dergleichen gleichzeitig zu behandeln, gekennzeichnet dadurch, daß. jeder gefüllte Schlauchabschnitt mit seinem einen Ende in Abständen mit ein- und demselben geschmeidigen Beförderungskabel wie einem Faden, einer Schnur oder dergleichen zur Bildung einerim wesentlichen perlenschnurartigen Reihe von Erzeugnissen verbunden wird, das Kabel, wenn die hergestellt perlenschnurartige Reihe eine vorbestimmte Anzahl von Erzeugnissenumfaßt, abgeschnitten wird, diese Reihe an einer Aufhänge- bzw. Beförderungsvorrichtung durch gleichzeitiges Aufhängen des Beförderungskabels im Bereich jedes Zwischenraums zwischen den Erzeugnissen zur Handhabung zwecks Behandlung der Erzeugnisse aufgehängt wird.
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  2. 2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Arbeitsvorgang zum Verbinden eines Endes jedes gefüllten Schlauchabschnitts mit dem Beförderungskabel zur gleichen Zeit wie das Verschließen des Endes des gefüllten Schlauchabschnitts durch Einführen des Kabels zwischen dem Schlauch und dem Verschlußelement vor dem Anbringen des letzteren an dem Schlauch, erfolgt,
  3. 3. Verfahren nach Punkt 1, gegenzeichnet dadurch, daß der Arbeitsvorgang zum Verbinden eines Endes eines gefüllten Schlauchabschnitts mit dem Beförderungskabel zur gleichen Zeit wie das Verschließen des Endes des zu füllenden Schlauches durch Einführen des Kabels zwischen dem Schlauch und dem Verschlußelement vor dem Anbringen des letzteren an den Schlauch erfolgt.
  4. 4. Verfahren nach eindem der Punkte 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß das Beförderungskabel in gespanntem Zustand insbesondere im Bereich seiner Einführung zwischen dem Schlauch und einem Verschlußelement gehalten wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß die mit dem Beförderungskabel verbundenen gefüllten Schlauchabschnitte nebeneinander auf einer Aufnahmefläche liegen, um das insbesondere selbsttätige Aufhängen einer perlschnurartigen Reihe von Erzeugnissen an einer Aufhängestange zu ermöglichen.
  6. 6. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Punkte 1 bis 5, mit einer Maschine zum Pullen des geschmeidigen Schlauches, z. B, durch Einschieben eines
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    Werkstoffs v/ie ζ. Β. Hackfleisch, einer Maschine zur Aufteilung des gefüllten Schlauches in Abschnitte, wobei die Maschine zur Aufteilung in Abschnitte eine Vorrichtung zum Anbringen von Verschlußelementen an dem Schlauch und eine Vorrichtung zum Durchschneiden des Schlauches umfaßt und einer Vorrichtung zur Aufnahme dieser derart hergestellten gefüllten Schlauchabschnitte, gekennzeichnet dadurch, daß sie eine Vorrichtung (8; 9; 10), die aus einer Spule (8) o. dgl. einer Welle (9), einer Tragplatte
    (10) zur Zufuhr eines Beförderungskabels (11) wie eines Fadens, einer Schnur o· dgl. besteht, Mittel zur Fiüirung des Kabels (11) von der Zufuhrvorrichtung (8; 9; 10); bis zur Vorrichtung zum Anbringen von Verschlußelementen (6) und zum Einführen des Kabels (11) zwischen einem Verschlußelement (6a) und dem Schlauch (3) vor dem Anbringen des Verschlußelementes (6a), eine Vorrichtung (18)
    / zum Abschneiden des nach der Maschine (5) zum Aufteilen in Abschnitte (1a) liegenden Kabels (11) und eine Vorrichtung (19) zum Aufhängen der perlschnurartigen Reihen von derart erzeugten Erzeugnissen (1) umfaßt, ;
  7. 7. Hinrichtung nach Punkt 6, deren Maschine zur Aufteilung in Abschnitte eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Anbringen an den Schlauch eines ersten Verschlußelements zum Verschließen des Sndes des gefüllten Schlauchabschnitts und eines zweiten Verschlußelements zum Verschließen des benachbarten Sndes des zu füllenden Schlauches umfaßt, wobei die Schneidvorrichtung der Maschine zum Aufteilen in Abschnitte den Schlauch zwischen diesen beiden Verschlußelementen durchschneidet, gekennzeichnet dadurch, daß Mittel zur Führung des Kabels, das Beförderungskabel
    (11) zwischen dem Schlauch (3) und dem ersten Verschluß-
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    AP A 22 C / 250 228 0 Berlin, 13. 10. 83
    element (6a) vor dem Anbringen des Verschlußelements an den Schlauch (3) einführen, vorgesehen sind.
  8. 8. Einrichtung nach Punkt 6 oder 7, gekennzeichnet dadurch, daß die Vorrichtung (8; 9; 10) zur Zufuhr des Kabels (11) und/oder die Mittel zur Führung des Kabels (11) ein Mittel zur Aufrechterhaltung des Kabels in gespanntem Zustand aufweist.
  9. 9. Einrichtung nach einem der Punkte 6 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß die Vorrichtung (18) zum Abschneiden des Beförderungskabels (11) einen Zähler (17) zum Zählen der an der Schneidvorrichtung (18) vorbeilaufenden Erzeugnisse (1) aufweist, wobei dieser Zähler (17) ein Signal zur ! Betätigung dieser Schneidvorrichtung (18) dann auslöst, wenn die gezählte Anzahl von Erzeugnissen (1) gleich einer vorbestimmten Anzahl von Erzeugnissen (1) ist.
  10. 10. Einrichtung nach einem der Punkte 6 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß die Vorrichtung (13) zur Aufnahme der gefüllten Schlauchabschnitte (1) ein Förderband (13) ist, welches eine vorteilhafterweise durch die Maschine (5) zum Aufteilen in Abschnitte gesteuerte bzw, angetriebene schrittweise Bewegung durchführt, wobei das Förderband (13) auf seiner Tragseite aufeinanderfolgende Unterbringungsräume (16) zur Aufnahme der Erzeugnisse (1) aufweist,
  11. 11. !einrichtung nach einem der Punkte 6 bis 10, gekennzeichnet dadurch, daß die Aufhängevorrichtung (19) eine Stange (21) ist, welche mit vorzugsweise in regelmäßigen Abständen über die Länge der Stange (21) angeordneten Haken (20) versehen ist.
    J ij'ii #:.-. Sj ''(I' . - 18 - 62 398 23
    AP A 22 G / 250 228 0 Berlin, 13. 10. 83
  12. 12. Einrichtung nach Punkt 11, gekennzeichnet dadurch, daß der Abstand zwischen den Sndhaken (20a; 20b) der Aufhängevorrichtung (19) und den benachbarten zwischengeschalteten Haken (20c) größer ist als die Entfernung zv/ischen zwei zwischengeschalteten Haken (20c) ist,
  13. 13. Einrichtung nach einem der Punkte 6 bis 12, gekennzeichnet dadurch, daß die nach der Versorgungäspule (8) angeordnete Vorrichtung zum Zuführen des Beförderungskabels (11) ein zwischen dem ersten und dem zweiten Mittel (101; 102) zum zeitweiligen Einklemmen des Kabels (11) vorgesehenes Mittel (100) zur Abwicklung einer vorbestimmten Länge des Kabels (11) umfaßt, wobei die Zufuhrvorrichtung derart ausgebildet ist, daß, wenn das Abwicklungsmittel (100) in ausgestreckter Lage ist, das erste dem Abwicklungsraittel (100) vorgeschaltete Einklemmmittel (101) das Kabel (11) passieren läßt, während das zweite dem Abwicklungsraittel (100) nachgeschaltete Einklemmittel (102) das Kabel (11) einklemmt und, wenn das Abwicklungsmittel (100) in eingezogener Lage ist, das erste. Einkiemmittel (101) das Kabel (11) einklemmt, während das zweite Einkiemmittel (102) das Kabel (11) um die vorbestimmte Länge insbesondere unter der Wirkung des Eigengewichtes des Nahrungsmittels vorbeilaufen läßt. Hierzu 2 Seiten Zeichnungen.
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