DD209741A5 - Fluessiges feuerloeschmittel-konzentrat und ein verfahren zu dessen herstellung - Google Patents

Fluessiges feuerloeschmittel-konzentrat und ein verfahren zu dessen herstellung Download PDF

Info

Publication number
DD209741A5
DD209741A5 DD83251866A DD25186683A DD209741A5 DD 209741 A5 DD209741 A5 DD 209741A5 DD 83251866 A DD83251866 A DD 83251866A DD 25186683 A DD25186683 A DD 25186683A DD 209741 A5 DD209741 A5 DD 209741A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
weight
liquid
added
concentrate
extinguishing agent
Prior art date
Application number
DD83251866A
Other languages
English (en)
Inventor
D Salvador M Lopez
Original Assignee
Morata Lopez Salvador
Lostao D Francisco J O
Garcia D Rafael M P
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Morata Lopez Salvador, Lostao D Francisco J O, Garcia D Rafael M P filed Critical Morata Lopez Salvador
Publication of DD209741A5 publication Critical patent/DD209741A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62DCHEMICAL MEANS FOR EXTINGUISHING FIRES OR FOR COMBATING OR PROTECTING AGAINST HARMFUL CHEMICAL AGENTS; CHEMICAL MATERIALS FOR USE IN BREATHING APPARATUS
    • A62D1/00Fire-extinguishing compositions; Use of chemical substances in extinguishing fires
    • A62D1/0071Foams
    • A62D1/0085Foams containing perfluoroalkyl-terminated surfactant

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fire-Extinguishing Compositions (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein fluessiges Feuerloeschmittel-Konzentrat und ein Verfahren zu dessen Herstellung. Das Konzentrat enthaelt 3 bis 20 Gew.-% Alkylphenolpolyglykolether, 2 bis 18 Gew.-% Fettsaeurealkanolamid, 6 bis 25 Gew.-% sulfoniertes Polyfluoralkylbetain, 20 bis 80 Gew.-% entionisiertes Wasser und eignet sich insbesondere zur Bekaempfung von Braenden fluessiger und fester Kohlenwasserstoffe. Es zeichnet sich durch gute Schaumbildungseigenschaften und eine biologische Abbaubarkeit aus.

Description

-i-
15 628 55
Flüssiges Feuerlöschmittel-Konzentrat und Verfahren zu dessen Herstellung
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft ein flüssiges Feuerlöschmittel» Konzentrat und ein Verfahren zu dessen Herstellung.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen;
Neben Pulverlöschmitteln werden zur Bekämpfung von Bränden zahlreiche Löschschäume unterschiedlicher Zusammensetzung verwendet· Gewöhnlich erfolgt die Schaumerzeugung aus wäßrigen Lösungen schaumbildender Konzentrat© durch Expansion mit Luft. Häufig enthalten die Konzentrate neben dem eigentlichen Schaumbildner oder einem Gemisch von Schaumbildnern noch einen stabilisierenden Zusatz« Als Schaumbildner wurden lange Zeit bevorzugt Eiweißhydrolysate verwendet, die jedoch in den letzten üahren aufgrund ihrer relativ geringen Schaumbildung in den Hintergrund getreten sind*
Bei dem in jüngerer Zeit verwendeten Feuerlöschmittel-Konzentraten werden als Schaumbildner z»Be Alkyl-, Aryl- und Alkylarylsulfonateβ Schwefelsäureester höherer Alkohole oder Sulfate von Fettsäuealkanolaminen verwendet So ist beispielsweise aus der DE-AS 2 933 432 ein scheura-
artiges Feuerlöschmittel für hydrophile,, brennbare Flüssigkeiten bekannt« welches ©in® Hydroxycarbonsäure* ein® aliphatische Carbonsäure« ein Salz ©iner organischen oder anorganischen Säure mit eine« Metall und ein anionisches oder amphoteres oberflächenaktives Mittel oder ©in Proteinhydrolysat enthalte
Die bekannten Feuerlöschmittel weisen häufig den Mach- , teil auf« daß der erzeugte Schausa beira Berühren der brennenden Oberfläche von hydrophilen Flüssigkeiten» wi© beispielst«©!®® Alkoholen» Ketonen, Ethern oder Estern schmilzt Dadurch ¥iird es unmöglich« die brennande Oberfläche mit Schaute zu bedecken und somit zu löschen« Andere Feuerlöschmittel warden bei längerer Lag@rz©it abgebaut od©r zeigen 6ine nur geringe SchaumbildungsfShigkeit-e Zumeist ist eile ScbaurabildungfähigkfSit von der Art d©@ 2ug®g©b©nan Wsseer abhängig« Bei ύ®η raeieten Feuerlöschmitteln sinkt die Schaumbildung bei Zugab® von Meerwasser stark ab« Zude® ©teilen einig© Bestandteil© d®r handelsüblichen Feuerlöschmittel oder deren Abbauprodukte ein® erheblich© Um-
Mit d®r Erfindung sollen di© Mängel des Standes der Technik beseitigt werden»
Darlegung ^e1S11 iW^s^njBit-idgjr^aE^
Der Erfindung liegt die Aufgab© zugrunde» ein verbessertes Fouerlöschffiittel-Konsentrat mit guten Schaumbildung®· eigenschaften und biologischer Abbaubarkeit zur Verfügung zu stellen*
Erfindungsgemäß wird diese Ayfgabe durch di© Schaffung eines neuen Feuerlöschmittel-Konzentrate gelöst« welches 3-20 Gew,-% Alkylphenolpolyglykolether* 2-18 Gew*-% Fettsäurealkanolamide 6-25 Gew«»% sulfoniertes Polyfluor« a&kylbetain und 20-80 Gew.-% entionisiert©s Wasser enthält.
Die Bestandteile sind im einzelnen: 1» Alkylphenolpolyglykolether
Diese gehören zur Gruppe der nichtionogenen Tenside und werden durch Kondensation von Alkylphenolen mit Ethylen« oxid hergestellt· Oer Alkylphenylteil stellt den lipophilen, der Polyetherteil den hydrophilen Bestandteil des grenzflächenaktiven Stoffes dar·
Die erfindungsgemäß eingesetzten Alkylphenolpolyglykolether enthalten Alkylreste mit 3 bis 13 Kohlenstoffatomen« Bevorzugt sind die entsprechenden Hexyl-, Heptyl-a Qcfyl-/ Nonyl- und Decyl-Verbindungen·
Die kondensierten Ether enthalten 6 bis 20 Ehtylenoxideinheiten» Bevorzugt sind die Verbindungen mit 8 bis 12 Ethylenoxideinheiten.
Insbesondere bevorzugt ist das Kondensat von Octylph@npl mit 10 Einheiten Ethylenoxid:
— °<C2H4°>l0H·
Bei dieser im erfindung©g®iaiB®n Konzentrat verwendeter?'. Verbindungskiass© handelt es sich um durch Reaktion von. Alkanolaminen mit Fettsäuren hergestellte nichtionogene, M»@lkylierte Fettsäurearaid©« die im N-Alkylteil vereeter bare Hydroxylgruppen tragen« Die iro erfindungsgemäBers Feuerlöschmittel-Konzentrat eingesetzten AasicJ© sind sowohl Fettsäuremono- als auch Festtsäuredialkanolamide der allgemeinen Formel
R1~G0-N(R2)-(CH2)n-0H.
Darin bedeutet R den Rest ©in©r gesättigten oder ungesättigten Fettsäure mit 6 bis 24 Kohlenstoffatomen« Vorzugsweise handelt es sich dabei um Derivate der in der Natur vorkommenden Fettsäuren, z«B« Capronsaur®« Caprinsäure, Laarinsiure« Palinitlneäure« Stearinsäur©, Kokosfettsäure und ölsäure«
Besonders bevorzugt ist das Diethaholaraid von Kokosfettsäure β N<,f4-(2~HydroKy0htyl)kokosf®ttsäur8anäicle
Bei dieser Gruppe der im erfindungegemäBen Feuerlöschmittel^Konzentrat eingesetzten Verbindungen handelt es ©ich ura polyfluorierte Amphot@nside. Vorzugsweise sind es Verbindungen der allgemeinen Formel
Dabei steht η für ein© ganz® Zahl von 4 bis IO und ρ für eine ganze Zahl von 12 bi® 24 und H© bedeutet ein Alk®~ liatosu
m κ
Besondere bevorzugt sind sulfoniert© Polyfluoralkylbe» taine der Formel
worin Me für Natrium oder Kalium steht«
4. Ent ionisierte Sn Wassejr
Bei dieser Komponente handelt es sich um Wasser« welches nach einem der zahlreichen bekannten Verfahren entionisiert wurde»
5« Formeliii
Gegebenenfalls wird dera ©rfiradungsgemäß©n Feuerlöschmittel· Konzentrat eine geringe Menge Formalin zugesetzt«, Dieses dient insbesondere bei längerer Lagerung,, ζ·Β· bei der Konzentrat-Form, aber auch bei der einsatzbereiten Form des ©rfindungsgeroäEen Feuerlöschroittels als Konservierungestoff« Das Formalin wird als handelsübliche ca* 40 %ig© Lösung zugesetzt,
« Die prozentualen Gewichtsanteile für die einzelnen Kotnpo-
nenten sind (in Klammern ist de-r bevorzugt© Bereich angegeb®n):
1, Alkylphenolpolyglykoiether 3-20^5 ( 8-12%)
2·* Fetteäurealkanolamid 2-18 % ( 8-12 %)
3e Sulfoniertes Polyf luoralkylbetain 6-25 % (10-1.5 %)
4» Entionisiertes Wasser 20-80 % (50-80 %) Gegebenenfalls wird
5. Formalin (40 %ige Lösung) 0,1» 3 % (0,1-1 %)
yiiigäsg@s!§e besonders bevorzugtes Feuerlösch» aittel-Konzentrat weist di® folgend© Zusammensetzung auf (Angaben in G@w«~%)z
10 % Oetylphenolpolygiykölötherι dabei handelt es sich um ein Kondensat vsn Aetylphenol iBit etwa 10 Hol Ethylenoxid 5
10 % NiN»(2»Hydroxyethyl)koko8fettsäureamidi 12,3 % Sulfoniertes Polyfluoralkylbetain d@r Formel
CeF17CHa((CH2C0NH(CH2)3Ma2(CH2)3)S03.,
67«55 % entionisierte© Wasser, 0,15 % Formalin«
Die Erfindung betrifft ebenfall© ein Herstellungsverfahren für des vorstehend beschriebene Feuerlöschmittel' Konzentrat·
Dazu wird in einem Behälter bei einer Temperatur von 15~50°C unter kontinuierlichem Rühren entionisiertes Wasser in einer Meng© von 20 bis 80 9aw,~^ (bezogen auf den gesaroten Ansatz) vorgelegt. Sodann ms©rd©n unter Rühren und Beibehaltung der Temperatur 3 bis 20 Gew»-% Alkylphenolpolyglykolether zugegeben« Anschließend werden unter den gleichen Bedingungen 2 bis 18 G@we°°% Fettsäurealkanolamid zugesetzt· Das Rühren wird fortgesetzt und es werden anschließend dem erhaltenen Gemisch 6 bis 25 Gewe-% sulfoniertes Polyfluoralkylbetairo zugegeben« Gegebenenfalls werden dem Geiaisch zur Konservierung auch noch 0«! bis 3 Gew»-% Formalin zugesetzt» Das Rühren wird fortgesetzt« bis die Substanzen völlig in Lösung gegangen sind« Anschließend wird vorzugsweise polarisiertes Licht in die Lösung eingestrahlt«
Das erfindungsgeraäße Feu©rlösohfflitt©l~S<o«z©ntrat wird üblicherweise mit 90 bis 99»5 Gew«~% Wasser verwischt» Dazu kann sowohl Süßwasser al© auch ahn® wesentliche. Beeinträchtigung des Schausabildungsversnögens Meerwasser verwendet werden· Unter den verschiedenen Arten vort Feuerlöschmitteln zählt die srfindungsgaraäSe Zusammen- ©etzung zu den fluorhaltigen Mitteln aus aer Gruppe der sogenannten AFFF-Mittel (aqueous filo forming'foam)*
Das erfindungsgemäße Feuerlöschmittel eignet sich insbesondere zur Bekämpfung von Bränden flüssiger oder fester Kohlenwasserstoffe· Es kann auch als Emulgator zur Bildung von Schäumen dienen und in dieser Eigen« schaft das Eindringen des Wassers in Cellulosematerialien (Holz, Stroh, Papier* etc.) fördern· Daraus ergibt sich eine große Vielfalt von Einsatzmöglichkeiten; wie ZoB* in der chemischen Industrie, Raffinierien. Flug» häfene Kunststoffindustrie, ©te«
Die Wirkung des erfindungsgemäßen Feuerlöschmittel© be°» ruht auf Absperr« und Kühleffekten» Es weist darüber hinaus den Vorteil auf, daß sein© Schaumbildung durch gegebenenfalls zuvor verwendete Pulverlöschraittel nicht beeinträchtigt wird»
Bei Vergleichsversuchen mit bekannten AFFF-Hitteln zeigten sich di© folgenden Vorteile des erfindungsgemäßen Feuerlöschmittel-Konzentrats:.. : . · . .,..- ;-.'.
a) Die gelöschten Produkte waren stark abgekühlt,
b) Di© Löschfähigkeit des erfindungsgeraäßeo Feuerlosch« mittels übertrifft bei gleicher Konzentration di© Löschfähigkeit bekannter Mittel. . . :
<§} Düs ©rfInsduitgsgemäß© Feuerlöschmittel.-Konzentrat läßt sich auch in sehr geringen Konzentrationen ohne Verlust der Löschfähigkeit einsetzen«,
d) Der durch daa erfindungsgeroäS© Feuerlöschmittel produzierte Schaum bedeckt© im Fall© ©Inas flüssigen Kohlenwasserstoffes lückelos di© Oberflacheβ so daß keine brennbaren Gase mehr entweichen konnten«
e) Das erfindungsgeraäße Feuerlöschmittel stellt kein©
Belastung' der Ußwelt dar, da alle Bestandteil© biolo« gisch abbaubar sind«
Das erfindungsgemäße Feuerlöschraitt©l-Konzentrat kann in Verdünnung mit Wasser je nach Brandort und Brandart mit tragbaren oder fahrbaren Geräten zum Brandherd gebracht w@r$©n oder es wird über fast installiert© Feuerlöschsystem© eingesetzt» Diese können gegebenenfalls automatisch in Aktion treten, zcB« durch Schmelzsicherungen 5 durch optische oder thermisch© Sensoren gesteuert, in Sprinkleranlage β ©te»
AujjjHJjl·^^ :
Die Erfindung wird anhand der folgenden Baispiel© näher erläuterte
In einen mit einem Röhrwerk und einem Zugabetrichter ausgerüsteten Kolben wurden 67,55 Gew«~% (bezogen auf den Gesamtansatz) entionisiertes Wasser gegeben«, Der Kolben .wurde während des gesamten Verfahrens durch ein Wasserbad bei einer Temperatur von 25 bis 3G0G gehalten« Sodann wurden unter Rühren 10 G®w«~&'. Octylphen
(Kondensat von Octylphenol sit IO Hol Ethylenoxid} und anschließend 10 G&w*~% N»N«{2-HydroKy©thyl)koko©f©ttsäurearaid zugesetzte Das Gemisch wurde waiter gerührt und sodann mit 12,3 Gev¥e-% ©ulfonierteß Polyfluoralkylb©tain ^"CqF17CH2(CH2C0NH(CH?)3M!?2(CH2) )SQ^ versetzt» Anschließend wurden noch 0,15 Gsa,»| Formalin zugegeben und das erhalten© Gemisch wurd© bis zur völligen Auflösung d@r Komponenten gerührt*
Es wurde eine türkisfarben© Flüssigkeit mit einer Viskosität von 98 cP bei 20°C erhalten* Di© Flüssigkeit besaß eine Dichte von 1*02 und war mit Wasser in allen Verhältnissen tmischbare Si© zeigte einen anionischem Charakter und d®r pH-Wert lag bei 8e Der Gefrierpunkt wurde zu O C bestimmt.
Das Konzentrat ist für einen Zeitraum von mindestens 5 bis 6 Oahren haltbar und IaSt sich mit Wasser in Meng©rs von 0,5 bis 10 Gera*-% isühleoe mischens wobei ztTOckisäßige Konzentrat ionen 2 bis 4 Gew<>"»% des Konzentrats aufweisen,
Di© Mischung wurde unter d®n gleichen Bedingungen« wi© sie in Bsispi©! I beschrieben ©inde durchgefShri*« öi® einzelnen Bestandteil© wö-reJesi in folgenden Mischung©v@r« hältniseen
Entionisiertes Wassers 71^25 G
Öctylphenolpolyethylenether j 15 lj
Fettsäurealkanolasisids 5 Gew»"»%
Sulfoniertes PolyfluoralkyXbetaira: . 8^6
(40 %l
Mach Beendigung des Rühren© und völliger Lösung der Korn= ponetnten v^iird© polarisiertes Licht in die Lösung eingestrahlt»

Claims (2)

  1. Erfi'ndungsan Spruch %
    1» Flüssiges FeuerlÖechinittel
    dadurch, daß es einen Gehalt are
    3-20 Gew«-% Alkylphenolpolyglykolethar,
    2-18 G®\N*-% Festtsäurealkanolamid«
    6-25 Gew»»% sulfonierten Polyfluoralkylbetain und
    20-80 Gew»-% ©ntionisiertem Wasser
    aufweist»
    2· Flüssiges Feuerlöschmittel-Konzentrat nach Punkt 1„
    gekennzeichnet dadurch» UaB ©s ©inen zusätzlichen Gehalt von O4I bis 3 G@w®~% Formalin aufweist»
    3. Flüssiges Feuerlöschtnittel-Konsentrat nach mindestens einem der Punkt© 1 und 2# gekennzeichnet dadurch» daß der Alkylphenolpolyglykolether einen Alkylrest rait 3 bis 13 Kohlenstoffatoaen aufweist und im Polygiykoltei! 6 bis 20 Ethylenoxideinheiten enthalte
    4« Flüssiges F©u@rlöschiaitt©l<»Kon2®ntrat naoh saindestene einem der Punkt© 1 bis 39 gekennzeichnet dadurch, daß das Fettsäurealkanolaraid ein Fettsäureraono·» oder Fett·» säuredialkanolafaicl ist und sich von ein@r Fettsäure init 6 bi© 24'Kohlenetoffatomen ableitet»
    5a Flüssiges Feuerlöschraitfel^Konzentrat nach mindestens einem d®r Punkte 1 bis 4« gekennzeichnet dadurch B daß das sulfoniert© PoXyfluoralkylbetain dor allgemeinen
    Formel
    CnF CH2C(CH2CONH(CH2)3Me2(CH2)3)SO3
    entspricht« worin η für eine ganze Zebl von 4 bis .10 und ρ für ©ine ganze Zahl von 12 bis 24 steht und M© ein Alkaliraetallatom bedeutet*
  2. 6. Flüssiges Feuerlöschmittel«Konzentr@t nach Punkt I4. gekennzeichnet dadurch, daß es einen Gehalt an
    10 G©w.~%- Octylphenolpolyglykolether, ' 10 Ge^φ-% NfN>(2~Hlydroxyethyl)kokosf6tt@äureami'dl 12,3 Gew«»% sulfonierten! Polyfluoralkylbetain d®r Formel
    C8F CH2((CH2C0NH(CH2)3Na2(CH2)3S03,
    67*55 G©w»-% ©ntionisiertem Wasser und Oäl5 Gew»-^ Formalin
    aufweist«
    7,Vorfahren zur Herstellung eines flüssigen F©uerlö®ch-» raittel-Konzentratai nach einem u®r Punkte 1 bis &, gekennzeichnet dadurch„ daß bei einer Terapsratur vors 15° bis 50°C unter Rühren 20 bis 80 G©w*-% entionisier tes Wasser vorgelegt werden und anschließend 3 bis Gew«.-% Alkylph©nolpolyglykol®ther, 2 bis 18 G®w,~% Fettsäurealkanolamide 6 bis 25 G8w*«-% sulfoniertes Polyfluor« alkylbetain in der angegebenen Reihenfolge und gegebenen· falls 0,1 bis 3 Gewu-% Formalin zugesetzt werden« und das erhaltene Gemisch bis zur völligen Auflösung der Komponenten gerührt iwird*
    8β Verfahren nach Punkt 7e gekennzeichnet dadurch'4 daS das zugegebene Alkylphenolpolyglykolether einen Alkylrest mit 3 bis 13 Kohlenstoffatomen aufweist und iro Polyglykolteil 6 bis 20 Ethylenoxicleinheiten enthält«,
    9« Verfahren nach mindestens einem der Punkte 7 und 8e gekennzeichnet dadurch« daB das zugesetzt© Fettsäurealkanolaroid ein' Fettsäur©si?ono~ oder Fettsauredialkanol« araid ist und sich von einer Fettsäure mit 6 bis 24 Kohlenstoffatomen ableitete
    Oe Verfahren nach mindesten© einem der Punkt© 7 bis 9S gekennzeichnet dadurch, ά&Β* das zugesetzt© sulfoniert© Polyfluoralkylbetain der allgemeinen Formel
    entspricht« worin η für eine ganze Zahl von 4 bis 10 ρ für eine ganze Zahl von 12. bis 24 steht und N@ ein
    lie Verfahren nach Punkt 7, g@k©nns@ichnet dadurchs da& äL· einsein© Komponenten
    10 Gewe-% Octylphenolpolyglykol@th©r« 10 Gewa.»^ NffN~(2~Hydroxy®thyl}kokoefett$a'ur®amidl
    12,3 G0W«»% sulfoniertas PolyfluoralkyXb©tain der Forrael
    C(CH2C0NH(CH2)3Na2(CH2)3)S03<
    67»55 Gew»«% entionisiertes Wasser und
    O e15 Gev$a-% F©rsialin
    zugegeben wurdene
    12» Verfahren nach mindestens ein©® d®r Punkt© 7 bis 11» gekennzeichnet dadurch daß in di@ erhalten© Lösung Lieht ein«
DD83251866A 1982-06-09 1983-06-09 Fluessiges feuerloeschmittel-konzentrat und ein verfahren zu dessen herstellung DD209741A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ES512990A ES512990A0 (es) 1982-06-09 1982-06-09 Procedimiento de obtencion industrial de un producto extintor de incendios, en estado liquido.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD209741A5 true DD209741A5 (de) 1984-05-23

Family

ID=8484288

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD83251866A DD209741A5 (de) 1982-06-09 1983-06-09 Fluessiges feuerloeschmittel-konzentrat und ein verfahren zu dessen herstellung

Country Status (11)

Country Link
EP (1) EP0096425A1 (de)
JP (1) JPS5985674A (de)
AU (1) AU1566083A (de)
BR (1) BR8303068A (de)
DD (1) DD209741A5 (de)
ES (1) ES512990A0 (de)
FR (1) FR2530477A1 (de)
GB (1) GB2122080A (de)
IL (1) IL68933A0 (de)
IT (1) IT1194262B (de)
PT (1) PT76858B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2149096B1 (es) * 1998-05-27 2001-05-16 Garcia Larrucea Francisco J Composicion espumante contra incendios de cualquier tipo que im pide la reignicion.

Also Published As

Publication number Publication date
ES8307512A1 (es) 1983-08-01
IT8321530A0 (it) 1983-06-09
ES512990A0 (es) 1983-08-01
FR2530477A1 (fr) 1984-01-27
JPS5985674A (ja) 1984-05-17
PT76858A (en) 1983-07-01
GB2122080A (en) 1984-01-11
AU1566083A (en) 1984-01-12
PT76858B (en) 1986-01-10
GB8315811D0 (en) 1983-07-13
IL68933A0 (en) 1983-10-31
EP0096425A1 (de) 1983-12-21
IT1194262B (it) 1988-09-14
BR8303068A (pt) 1984-01-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2933432C3 (de) Schaumartiges Feuerlöschmittel für hydrophile, brennbare Flüssigkeiten
DE69614259T2 (de) Wässerige zusammensetzung und verwendung eines netzmittels
DE1216116B (de) Waessrige Loeschschaum-Stammloesung zur Bekaempfung und Vermeidung von Fluessigkeitsbraenden
EP2753403A1 (de) Siloxanhaltiger feuerlöschschaum
DE2715157A1 (de) Brandbekaempfungs-zusammensetzungen
DE2728076A1 (de) Trockenloeschpulver auf der basis von gluconsauren salzen
DE2915071C2 (de)
DE1469245A1 (de) In Wasser dispergierbares Textilhilfsmittel und Verfahren zu dessen Herstellung
US20090072182A1 (en) Fire fighting and cooling composition
EP2923739A1 (de) Wässrige Zubereitungen als Feuerlöschmittel
DE102014112851A1 (de) Siliziumhaltige organische Säurederivate als umweltfreundliche AFFF-Löschmittel
DE2240263A1 (de) Verbesserte schaeume
EP0174610A2 (de) Verwendung von Ethersulfonaten als schaumarme Netzmittel in wässrigen, sauren und alkalischen technischen Behandlungsmitteln
DE1261977B (de) Stabile, in der Waerme nicht verfaerbende Reinigungs- und Netzmittel
DE1444315B2 (de)
DE69400885T2 (de) Emulgatoren für tragbare Feuerlöscher
DE2357281B2 (de) Schaum-Feueiiöschmittel
DE1920625B2 (de) Mittel zum unterdruecken des verdampfens und zum loeschen von braenden fluechtiger kohlenwasserstoffe
EP0049442B1 (de) Schaumlöschkonzentrat und seine Verwendung
EP0300070B2 (de) Feuerlöschschaummittel
DD209741A5 (de) Fluessiges feuerloeschmittel-konzentrat und ein verfahren zu dessen herstellung
DE69223794T2 (de) Propylencarbonat und/oder ethylencarbonat als trägerlösung enthaltende antimikrobielle zusammensetzungen
DE19710108A1 (de) Brandbekämpfende Mehrzweckemulgatoren mit einem Polysaccharid und einem Dreiblockfluorpolymer
DE3733551C2 (de)
DE2617746B2 (de) Oberflaechenaktives gemisch mit hoher ausbreitungsgeschwindigkeit auf kohlenwasserstoffen zur brandbekaempfung