DD209791A5 - Vorrichtung fuer den vorschub einer mit registriermarken versehenen warenbahn - Google Patents

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DD209791A5
DD209791A5 DD83251215A DD25121583A DD209791A5 DD 209791 A5 DD209791 A5 DD 209791A5 DD 83251215 A DD83251215 A DD 83251215A DD 25121583 A DD25121583 A DD 25121583A DD 209791 A5 DD209791 A5 DD 209791A5
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Siegfried Knecht
Original Assignee
Schmermund Maschf Alfred
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/04Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally
    • B65H23/046Sensing longitudinal register of web

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  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung fuer den Vorschub einer mit Registermarken versehenen Warenbahn mit einer umlaufenden Foerdereinrichtung zum Foerdern der Warenbahn und einem auf die Registermarken ansprechenden Sensor, der eine Einrichtung zum Korrigieren des Vorschubs steuert. Waehrend es das Ziel der Erfindung ist, eine einfachere und daheroekonomischere derartige Vorrichtung zu schaffen, besteht die Aufgabe darin, eine Vorrichtung fuer den Vorschub einer mit Registermarken versehenen Warenbahn zu entwickeln, mit DER AUF EINE Zeitmessung verzichtet werden kann.Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass die Abtaststelle des Sensors an einem umlaufenden Foerderorgan der Foerdereinrichtung mit diesem umlaufend angeordneten ist.

Description

Berlin, 13. 09. 1983
, AP B 65 Η/251 215/3
2 1b 3- 1 - 62 331/25 Ii
Vorrichtung für den Vorschub einer mit Registermarken versehenen Warenbahn
Anwendungsgebiet der Erfindung
Vorrichtungen für den Vorschub einer mit Registermarken versehenen Warenbahn dienen dazu, einer Verpackungsmaschine abgelängte Längen der Warenbahn zum Verpacken von Gegenständen zuzuführen, wobei die Registermarken zum Steuern des Vorschubs der Warenbahn dienen. Dabei kann es sich z. B. um eine bedruckte Papierbahn handeln, welche in einzelne Abschnitte zerteilt werden soll, auf denen das Druckbild möglichst genau zentrisch erscheinen muß.
Die Erfindung betrifft insbesondere den Pail, daß die Warenbahn kontinuierlich geforder wird, wie es bei höheren Verarbeitungsgeschwindigkeiten erforderlich ist.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei derartigen Vorrichtungen kann man den Vorschub der Warenbahn nicht hundertprozentig genau auf das Druckbild einstellen, weshalb eine Korrektur des Vorschubs notwendig ist.
Es sind verschiedene Methoden bekannt, eine derartige Korrektur durchzurühren, vgl. z. B. die DE-OS 1 461 932; 2 338 109 oder die DD-PS 148 043.
Allen dort beschriebenen Vorrichtungen gemeinsam ist ein in Nähe der vorbeilaufenden Warenbahn angebrachter ortsfester Meßfühler, z. B. eine Fotozelle, welche auf die Registermarken anspricht.
1215 3-2- APB 65 Η/251 215/3
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Die Zeitdifferenz zwischen dem Ansprechen der Fotozelle und einem vorgegebenen Sollzeitpunkt wird gemessen, und aufgrund der gemessenen Differenz wird dann eine Korrektureinrichtung in Tätigkeit gesetzt. Wegen des Meßvorgangs ist dies jedoch schaltungstechnisch aufwendig.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine einfachere und daher ökonomischere Vorrichtung für den Vorschub einer mit Registermarken versehenen Warenbahn sowohl in Bezug auf Herstellung als auch auf Y/artung zu schaffen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung für den Vor- ; schub einer mit Registerraarken versehenen Warenbahn zu ent-* wickeln, mit der auf eine Zeitmessung verzichtet werden kann.
Gegenstand der Erfindung ist daher eine Vorrichtung für den Vorschub einer mit Registermarken versehenen Warenbahn mit einer umlaufenden Fördereinrichtung zum Fördern der Warenbahn und einem auf die legistermarken ansprechenden Sensor, der eine Einrichtung zum Korrigieren des Vorschubs steuert, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Abtaststelle des Sensors an einem umlaufenden Förderorgan der Fördereinrichtung mit diesem umlaufend angeordnet ist.
Hierbei kann der Sensor feststehend angeordnet sein und sich zwischen der Abtaststelle und dem Sensor ein Lichtleiter befinden.
Ferner kann die Fördereinrichtung aus mindestens zwei Transportwalzen bestehen, von denen eine von der Warenbahn teil-
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weise umschlungen wird, wobei die Abtaststelle mit der teilweise von der Warenbahn umschlungenen Transportwalze umläuft.
Der Umfang einer Transportwalze kann kleiner und der Umfang der anderen Transportwalze größer als der Registermarkenabstand sein, während der Sensor die Einrichtung zum Korrigieren des Vorschubs derart steuert, daß bei normaler Förderung der Vorschub der Warenbahn durch die kleinere und bei Vorsohubkorrektur durch die größere Transportwalze bewirkt wird.
Der Lichtleiter kann in Form eines Glasfaserbündels von der Abtaststelle am Umfang der Transportwalze zur Achse der Welle der Transportwalze und von dort zu einer axialen Austrittsstelle gegenüber von dem feststehenden Sensor geführt sein.
Die Transportwalze kann mit einem Umfang kleiner als der Hegistermarkenabstand über einen Freilauf antreibbar sein, während die Transportwalze mit einem Umfang größer als der Registermarkenabstand über eine Kupplung antreibbar ist, die durch die Einrichtung zum Korrigieren des Vorschubs einschaltbar ist
Die Kupplung kann eine Magnetkupplung sein,
Ausführungsbeispiel
Eine bevorzugte Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird nachfolgend anhand der zugehörigen Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorrichtung für den Vorschub einer mit Registermarken versehenen Warenbahn;
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fig. 2 einen Mittelschnitt durch die Vorrichtung von Pig.1.
Wie Pig. 1 zeigt, besteht die Vorrichtung aus zwei Transportwalzen 1 und 2, einer Umlenkrolle 3 und einer Schneidstation 4.
Eine Warenbahn es handelt sich hier um eine Papierbahn, welche zu Verpaclcungszwecken in einzelne Abschnitte aufgeteilt wird, umschlingt die Transportwalze 2. Die Transportwalzen 1 und 2 sind, wie Pig. 2 zeigt, auf Wellen 6 bzw. 7 gelagert. Die Wellen 6; 7 sind ihrerseits in einem Ständer 8 gelagert.
Best verbunden mit der Welle 7 ist ein Zahnrad 9 sowie der Wicklungsteil 10 einer Kupplung 11. Die Kupplung 11 ist vorteilhafterweise eine Magnetkupplung. Eine Ankerplatte 11a der Kupplung 11 ist mit der Transportwalze 1 verschraubt. Die Welle 7 wird auf nicht gezeigte, bekannte Weise angetrieben. Verbunden mit der Welle 6 ist ein Zahnrad 12, welches die gleiche Zähnezahl hat wie das Zahnrad 9 und mit diesem kämmt, des weiteren ein Freilauf 13 sowie eine Scheibe 14· Die Scheibe 14 und die Welle 6 weisen eine Bohrung auf, in v/elche ein Lichtleiter 15» vorteilhafterweise ein Glasfaserbündel, eingesetzt ist· Am Austritt des Lichtleiters 15 aus der Welle 6 ist ein Sensor 16, vorteilhafterweise eine Fotozelle, angSordnet, mittels der (über den Lichtleiter 15, in diesem Pail das Glasfaserbündel) die auf der Papierbahn befindlichen Registermarken erfaßt werden.
Die Punktion der Vorrichtung ist nun folgende:
Beim normalen Vorschub der Warenbahn 5 wird die Transportwalze 2 über die Welle 7, das Zahnradpaar 9} 12 und den Freilauf angetrieben. Der Durchmesser der Transportwalze 2 ist so gewählt, daß ihr Umfang ca. 2/10 mm kleiner ist als
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der Abstand der Registermarken auf der Warenbahn 5· Der Vorschub der Warenbahn 5 ist also etwas zu gering. Wenn sich die Abtaststelle 17 des Lichtleiters 15 gegenüber der Transportwalze 1, befindet, wird der Sensor 16 eingeschaltet, wegen des zu geringen Vorschubs der Warenbahn 5 wird jedoch keine Registermarke erkannt. Durch eine nicht dargestellte Einrichtung zum Korrigieren des Vorschubs in Form einer an sich bekannten Regelschaltung, die vom Sensor 16 getrennt wird, wird die Kupplung 11 eingeschaltet.
Der Vorschub der Warenbahn 5 erfolgt damit über die Welle 7, die Kupplung 11 und die Transportwalze 1; der !Freilauf 13 überholt.
Der Durchmesser der Transportwalze 1 ist so gewählt, daß ihr Umfang etwa 2 mm größer ist als der Abstand der Registermarken auf der Warenbahn 5, diese wird also schneller gefördert. Auf dem Wege zwischen der Position gegenüber der Umlenkrollen 3 und der in Fig. 2 gezeigten Position muß also die Registermarke zum Austritt des Lichtleiters 15 aufholen.
Sobald dies der Fall ist, ändert sich das Ausgangssignal des Sensors 16, und dies bewirkt, daß die Kupplung 11 ausgeschlatet wird. Der Abstand zwischen Soll- und Istlage der Registermarke muß also nicht gemessen werden, die Lagekorrektur, welche durch die Kupplung 11 erfolgt, arbeitet einfach so lange, bis die Soll-Lage erreicht ist.
Ist die Länge der von der Warenbahn 5 abzutrennenden Abschnitte klein, dann können die Umfange der Transportwalzen
1 und 2 auch auf ein Vielfaches des Registermarkenabstandes abgestimmt sein, so daß eine Korrektur nur bei jedem zweiten oder dritten Abschnitt erfolgt, die Differenz zwischen dem Registermarkenabstand und dem Umfang der Transportwalze
2 wird dann entsprechend kleiner gewählt.
1215 3-6- AP B 65 H/251 215/3
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Ebenso könnte bei sehr großer Abschnittlänge der Umfang der Transportwalzen 1 und 2 auf den halben Registermarkenabstand abgestimmt sein, so daß eine Korrektur nur bei jeder zweiten Umdrehung erfolgt; so wird der Durchmesser der Transportwalzen 1 und 2 nicht zu groß.
Zwar kann der Sensor 16 auch mit der Transportwalze 2 umlaufend angeordnet sein, jedoch sind dann Schleifkontakte notwendig, die bei Verwendung des Lichtleiters 15 entfallen.

Claims (7)

1. Vorrichtung für den Vorschub einer mit Registermarken versehenen Warenbahn mit einer umlaufenden Fördereinrichtung zum Fördern der Warenbahn und einem auf die Registermarken ansprechenden Sensor, der eine Einrichtung zum Korrigieren des Vorschubs steuert, gekennzeichnet dadurch, daß die Abtaststelle (17) des Sensors (16) an einem umlaufenden Förderorgan der Fördereinrichtung mit diesem umlaufend angeordnet ist.
1 2 1 5 3 - 7 - APB 65 H/251 215/3
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Erfindungsanspruch '
2. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Sensor (16) feststehend angeordnet ist und sich zwischen der Abtaststelle (17) und dem Sensor (16) ein Lichtleiter (15) befindet.
3. Vorrichtung nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Fördereinrichtung aus mindestens zwei Transportwalzen (1j 2) besteht, von denen eine Transportwalze (.2) von der Warenbahn (5) teilweise umschlungen wird, wobei die Abtaststelle (17) mit der teilweise von der Warenbahn (5) umschlungenen Transportwalze (2) umläuft.
4· Vorrichtung nach einem der Punkte 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß der Umfang einer Transportwalze (2) kleiner und der Umfang der anderen Transportwalze (1) größer als der Registermarkenabstand sind und der Sensor (16) die Einrichtung zum Korrigieren des Vorschubs derart steuert, daß bei normaler Förderung der ¥oa?schub der Warenbahn (5) durch die kleinere und bei Vorschubkorrektur durch die größere Transportwalze bewirkt wird.
12 15 3 - 8 - AP B 65 H/251 215/3
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:5· Vorrichtung nach Punkt 3 oder 4» gekennzeichnet dadurch, daß der Lichtleiter (15) in 3?orm eines Glasfaserbändels von der Abtaststelle (17) am Umfang der Transportwalze (1$ 2) zur Achse der Welle (6) der Transportwalze und von dort zu einer axialen Austrittsstelle gegenüber von dem feststehenden Sensor (16) geführt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Punkte 3 bis 5* gekennzeichnet dadurch, daß die Transportwalze (2) mit einem Umfang kleiner als der Registermarkenabstand über einen Freilauf (13) antreibbar ist, während die Transportwalze (1) mit einem Umfang größer las der Registermarkenabstand über eine Kupplung (11) antreibbar ist, die durch die Einrichtung zum Korrigieren des Vorschubs einschaltbaS? ist.
7. Vorrichtung nach Punkt 6, gekennzeichnet dadurch, daß die Kupplung (11) eine Magnetkupplung ist.
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
DD83251215A 1982-05-25 1983-05-24 Vorrichtung fuer den vorschub einer mit registriermarken versehenen warenbahn DD209791A5 (de)

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