DD209793A1 - Lastmagnet mit stapelvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung ist vorwiegend fuer den Stahlbau, Federwerkstaetten und dem Umschlag von Blechstreifen geeignet, die zum Zweck der Behandlung wie Reinigung, Gluehenund Haerten inSpezialpaletten auf einen bestimmten Abstand eingelagert sind. Mit dem Lastmagnet koennen alle Lagen mit einem Hub entnommen, zusammengefuehrt und um 90 Grad gestapelt abgegeben werden. Die Einbindung in eine Taktstrasse ist gegeben.
Description
Erfinder: Mier sch, Paul
Zustellungsbevollmachtigter: Dipl.-Ing. Rudolf Schröter '
Lastmasnet mit Stapelvorrichtung Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft einen Lastmagneten mit Stapelvorrichtung zum Umschlagen streifenförmiger eisenhaltiger Werkstücke aus gefächerter oder gespreizter Lage um 9o° gedreht auf eine Ablage· Charakteristik der bekannten technischen Lösungen: Es ist bekannt, daß mit Magneten Blechstreifen, Bleche und Profile umgeschlagen werden. Desweiteren sind Wendemagneten für Bleche und andere Werkstücke bekannt, die jedoch nur einzelne Platten oder Teile umschlagen. Alle diese bekannten Lösungen sind nicht dazu geeignet, mehrere Blechstreifen, Federblätter usw» aus einer Palette zu entnehmen, wenn dieselben
gespreizt eingelagert sind und um 9o° gedreht im Produktionsfluß benötigt werden· Mit den bekannten technischen Lösungen kann kein automatisches Fließverfahren aufgebaut werden· Ziel der Erfindung:
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine technische Lösung zu schaffen, mit der in Glüh- und Reinigungspaletten gespreizt eingelegte Federblätter gleichzeitig entnommen, zusammengeführt und um 9o° gedreht auf eine Fließstrecke übergeben werden können. Die Einordnung in eine Taktstraße muß möglich sein· Der gesamte Umschlag soll mit einem Takt und mit einem Mittel erfolgen. Der nützliche Effekt der Erfindung besteht darin, daß schwere körperliche Arbeit ent-
fällt, und daß der Umschlägprozeß auf kleinstem Baum erfolgen kann*
Darlegung des Wesens der Erfindung: Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Lastmagneten mit Stapelvorrichtung zu entwickeln, mit dem es möglich ist beliebig in eine Palette eingebrachte Blechstreifen, Federblattlagen und Profile zu entnehmen, zusammenzuführen und um 9o° gedreht abzulegen« Die Einbindung in eine Fließtaktstraße muß gewährleistet sein·
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß Magnet streifen in einem Rahmen untergebracht sind, an dessen einem Ende Zentrierstifte und gegenüberliegend eine Schubeinheit angebracht ist« Der Lastmagnet wird auf die Palette aufgesetzt, die Feder blattlagen werden erfaßt und aus der Palette gehoben· In dieser Lage drückt die Schubeinheit die Blattfederlagen zusammen· Im weiterem Schwenk- und Fördervorgang wird der Rahmen durch einen Arbeitszylinder um 9o° gedreht· Danach erfolgt die Entlastung des Magneten und die Schubeinheit wird zurückgefahren· Danach erfolgt der Absetzvorgang auf das Fördersystem· Aueführungsbeispiels Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden·
In den zugehörigen Zeichnungen zeigen Fig· 1: Die Seitenansicht des Lastmagneten· Fig· 2: Die Seitenansicht des Lastmagneten mit Federlagen· .
Fig. 3: Die Seitenansicht des Lastmagneten über dem
Fördersystem in Schwenklage·
An einem Aufnahmekasten 9 ist eine Grundplatte 8 befestigt, die den Gelenkarm 6 und den Schwenkzylinder 7 trägt· An diesem befestigt ist der Rahmen 1 mit den Magnetstreifen 2 und den Zentrierstif ten 3· Zwischen den Magnetstreifen 2 ist die Schubeinheit 4 angeordnet·
Durch das Absenken des Lastmagneten über die Spezialpalette 11 werden die Federblattlagen 1o erfaßt· In angehobener Lage werden die Federblattlagen 1o zusammengedrückt und der Rahmen 1 wird um 9o° durch den Schwenkzylinder 7 gedreht· In dieser Lage erfolgt die Entlastung der Magnetstreifen 2 durch die Magnetentlastung 5 und die Schubeinheit 4 fährt in ihre Ausgangslage zurück· Danach werden die Federblattlagen 1,o nach einem Schwenkvorgang auf das Fördersystem 12 abgesetzt·
Claims (2)
- Erfindungsanspruch:Lastmagnet mit Stapelvorrichtung für Blechstreifen und Federblattlagen (1o), dadurch gekennzeichnet, daß an einer Aufnahmeeinheit (9) eine Grundplatte (8) befestigt ist und an deren Unterseite ein Gelenkarm (6) sowie ein Schwenkzylinder (7) einen Rahmen (1) trägt, an dessen beiden Seiten Lastmagneten (2) angeordnet sind, die auf der einen Seite mit Zentrierstiften (3) versehen sind und auf deren anderer Seite eine Schubeinheit (4) angeordnet ist, die mit einer Magnetentlastung (5) verbunden von der Spezialpalette (11) Umschaltimpulse erhält und dabei die Federblattlagen (1o) gedreht und zentriert auf das Fördersystem (12) zuleitet·- Hierzu
- 2 Blatt Zeichnungen -
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD24334782A DD209793A1 (de) | 1982-09-20 | 1982-09-20 | Lastmagnet mit stapelvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD24334782A DD209793A1 (de) | 1982-09-20 | 1982-09-20 | Lastmagnet mit stapelvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD209793A1 true DD209793A1 (de) | 1984-05-23 |
Family
ID=5541273
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD24334782A DD209793A1 (de) | 1982-09-20 | 1982-09-20 | Lastmagnet mit stapelvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD209793A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT402058B (de) * | 1990-02-19 | 1997-01-27 | Voith Werke | Fördervorrichtung für blechtafeln od. dgl. |
-
1982
- 1982-09-20 DD DD24334782A patent/DD209793A1/de unknown
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| AT402058B (de) * | 1990-02-19 | 1997-01-27 | Voith Werke | Fördervorrichtung für blechtafeln od. dgl. |
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