DD209979A5 - Magnetabscheider - Google Patents

Magnetabscheider Download PDF

Info

Publication number
DD209979A5
DD209979A5 DD25360783A DD25360783A DD209979A5 DD 209979 A5 DD209979 A5 DD 209979A5 DD 25360783 A DD25360783 A DD 25360783A DD 25360783 A DD25360783 A DD 25360783A DD 209979 A5 DD209979 A5 DD 209979A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
magnetic
item
plates
separator according
working
Prior art date
Application number
DD25360783A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernest Mendrela
Wieslaw Muszezak
Tadeusz Lisowski
Original Assignee
Politechnika Swietokrzyska
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from PL23777682A external-priority patent/PL134911B1/pl
Priority claimed from PL24206183A external-priority patent/PL137774B3/pl
Application filed by Politechnika Swietokrzyska filed Critical Politechnika Swietokrzyska
Publication of DD209979A5 publication Critical patent/DD209979A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C1/00Magnetic separation
    • B03C1/02Magnetic separation acting directly on the substance being separated
    • B03C1/10Magnetic separation acting directly on the substance being separated with cylindrical material carriers
    • B03C1/14Magnetic separation acting directly on the substance being separated with cylindrical material carriers with non-movable magnets

Landscapes

  • Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)
  • Cyclones (AREA)
  • Nonmetal Cutting Devices (AREA)

Abstract

Der Magnetabschneider, der eine ferromagnetische Walze mit laengs einer Schraubenlinie auf ihrer Oberflaeche angeordneten Zaehnen enthaelt, welche zwischen den magnetischen Pollen angeordnet ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass um die Walze herum ein nichtmagnetischer Schutz angeordnet ist, der mit den Platten, welche die magnetischen Pole darstellen, die Arbeitsschlitze bildet. Ausserdem kann die Walze zusaetzliche Aussparungen aufweisen, welche in die Schraubenlinie der Zaehne eingeschnitten sind. In der Staubdurchflusszone der Arbeitsschlitze weist der Abschneider im Querschnitt dreieckfoermige Vorspruenge auf, wobei eine der Dreieckseiten an der Oberflaeche der Platte anliegt und die Hoehe des Vorsprunges kleiner ist als die Breite des Arbeitsschlitzes. Die Walzen koennen uebereinander in einigen voneinander durch den Arbeitsschlitz getrennten Reihen und zusammen mit den Platten symmetrisch zur Erregerspule angeordnet werden.

Description

Berlin, den 28.11.1983 62 772/17
Magnetabscheider Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Magnetabscheider zum Abscheiden magnetischer Teilchen, insbesondere aus flüchtigen Stäuben.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Ss ist aus der polnischen Patentschrift Nr. 87 216 ein Magnetabscheider bekannt, dessen Pole einen Arbeits-Luft~ schlitz in Form eines Trapezes bilden. In diesem Schlitz ist an der Stelle der größten Induktion des magnetischen Feldes verschiebbar ein Förderband angeordnet, welches den darauf abgesetzten magnetischen Staub aus dem Bereich des magnetischen Feldes herausträgt. Die Anordnung des beweglichen Bandes im Bereich des strömenden Staubes bewirkt eine Ver-Λ ringerung der Staubdichtheit und der Punktionstüchtigkeit der Hinrichtung.
Aus der polnischen Patentschrift Ir. 80 412 iat ein Magnetabscheider bekannt, dessen ferromagnetisches Kreiselrad auf seiner Oberfläche ferromagnetische Zähne aufweist, die auf einer Schraubenlinie verteilt sind. Während der Arbeit des Abscheiders wird der zu reinigende Stoff auf das Kreiselrad gegeben. Die in dem Stoff enthaltenen ferromagnetischen Teilchen sammeln sich in dem Luftschlitz zwischen den Zähnen des Kreiselrades und den Polen der Magneten an, d. h. an den Stellen, wo die Magnetfeldstärke am größten ist. Infolge der Umdrehung des Kreiselrades verschieben sich diese Stellen nach einem Ende des Kreiselrades hin und damit verschieben sich auch die ferromagnetischen Teilchen.
η r- -! A Π
υ *.ι
-2- 28.11.1983
62 772/17
Jedoch wird eine beträchtliche Menge der auf den Zähnen des Kreiselrades aufgesetzten ferromagnetischen Teilchen während seiner Umdrehung in die Achse des Luftschlitzes verlagert und reißt durch die Einwirkung der negativen magnetischen Kräfte von den Zähnen ab und strömt in den Bereich in der liähe der Schenkel des Joches, wo sie durch herunterfallende nichtmagnetische Teilchen mitgerissen werden. Das bewirkt, daß der Abscheidungseffekt der magnetischen Teilchen unbefriedigend ist. Auch in dieser Lösung befinden sich bewegliche Elemente in der Staubströmungszone»
Ziel der iürfindung
Ziel der Erfindung ist es, die ungenügende Abscheidung der bekannten Magnetabscheider zu überwinden,
Darlegung; des .Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Magnetabscheider au schaffen, bei dem eine hohe Staubdichtheit erhalten wird und der keine beweglichen Teile im Bereich des strömenden Staubes aufweist.
Das wird durch den erfindungsgemäßen Magnetabscheider erreicht, der einen ferromagnetischen Zylinder enthält, auf dessen Oberfläche längs einer Schraubenlinie Zähne angeordnet sind, und welcher zwischen magnetischen Polen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Zylinder ein nichtmagnetischer Schutz aufgesetzt ist, welcher mit den Platten, die die magnetischen Pole bilden, die Luftschlitze bildet. Der Zylinder kann zusätzliche Aussparungen aufweisen, welche die Schraubenlinie der Zähne schneiden.
-3- 23.11,1983 62 772/17
Die Anordnung von mindestens zwei Zylindern übereinander zwischen den Platten erhöht den Staubabscheidungseffekt. Der nichtmagnetische Schutz kann zu einer Gestalt profiliert werden, welche den Radien der Zylinder entspricht· In der Staubströmungszone sind vorzugsweise Vorsprünge mit dreieckförmigem Querschnitt angeordnet, wobei eine der Seiten des Dreiecks an der Plattenoberfläche anliegt und die Höhe des Voraprunges kleiner ist als die Breite des Arbeitsschlitzes, Diese Vorsprünge bewirken die Erzeugung eines inhomogenen magnetischen Feldes in dem ganzen Bereich des Arbeitsraumes. Bei einer Anderen Lösung ist der Abscheider dadurch gekennzeichnet, daß die Platten, welche die magnetischen Pole bilden, samt den Zylindern und- Arbeitsschlitzen symmetrisch gegenüber der Erregerspule angeordnet sind·
Die Walzen des Abscheiders sind vorzugsweise in mindestens zwei voneinander durch den Arbeitsschlitz getrennten vertikalen Reihen angeordnet, wobei in dem Arbeitsschlitz magnetische Einsätze angeordnet sind, welche die dreieckförmigen Staubströmungszonen gestalten.
Eine solche Walzenanordnung erlaubt es, die Durchsatzleistung des Abscheiders bei gleicher Plattenstärke zu erhöhen.
Sin grundsätzlicher Vorteil der Anwendung der Erfindung besteht in der Erhaltung einer hohen Staubdichtigkeit und Punktionstüchtigkeit durch Beseitigung der beweglichen Elemente aus dem Bereich, wo der Staub strömt. Außerdem wird bei gleicher Stromauinahme eine große Durchsatzlaistung und eine hohe Abscheidewirkung durch Erzeugung eines inhomogenen magnetischen Feldes in dem ganzen Raum der Arbeitsschlitze gewährleistet.
-4- 2S.11.19S3
62 772/17
Aus führungsbeispiel
Der ürfindungsgegenstand ist in Form von Ausführungsbeispielen unter Zuhilfenahme der Zeichnung näher dargestellt. Die einzelnen Figuren zeigen:
Pig. 1: einen Querschnitt des Abscheiders;
Fig. 2: eine Draufsicht;
Fig. 3; eine Ansicht der Walze mit Aussparungen;
Fig. 4ί einen Querschnitt durch den Abscheider aus Fig, 5;
Fig. 5: eine Draufsicht des Abscheiders mit magnetischen Einsätzen in den Arbeitsschlitzen;
Fig* 6; eine Draufsicht des Abscheiders mit zwei Walzenreihen ;
Fig. 7: eine Draufsicht des Abscheiders mit vier Walzenreihen, die symmetrisch gegenüber der Srregerspule angeordnet sind.
Zwischen den vertikal angeordneten Platten 1, welche die magnetischen Pole (Fig. 1 und Fig. 2) bilden, sind drehbar in horizontaler Lage drei ferromagnetische Walzen 2 eingebaut, auf deren Oberflächen Zähne längs der Schraubenlinien angeordnet sind.' Um die-Walzen 2 ist ein nicht magnetischer Schutz 3 angeordnet, der eine Gestalt aufweist, die den Radien der Walzen entspricht« Der Schutz 3 samt Platten bildet zwei Arbeitsschlitze 4. "Das Magnetfeld in den
-5- 28.11,1983
62 772/17
Schlitzen 4 wird durch eine auf dem Kern 6 des Abscheiders aufgesetzte, mit Gleichstrom gespeiste Spule 5 erzeugt.
Der zu reinigende Staub wird durch den Einlauf 7 den Strömungszonen zugeführt, die durch an den Platten 1 befestigte Leisten abgetrennt sind, die sich in den Arbeitsschlitzen 40 befinden und wird unter der Einwirkung des magnetischen Peldes in zwei Teilen aufgeteilt, wobei der nichtmagnetische Staub zum Auslauf 8 herunterfällt und der magnetische Staub auf dem nichtmagnetischen Schutz 3 in der. Höhe der Achsen der Walzen 2 abgesetzt wird· Durch Umdrehung der Walzen 2 wird der magnetische Staub längs der Achsen, zum Ende der Scnlitze 4 transportiert, wo er in den Auslauf des ferromagnetischen Konzentrates hineinfällt.
*o-
In Pig» 3 ist eine Walze mit zusätzlichen Aussparungen 14-dargestellt, welche in die Schraubenlinie der Zähne eingeschnitten sind»
In dem in Pig» 4 und 5 dargestellten Ausfuhrungsbeispiel sind an den Platten 1 Einsätze 9 befestigt, welche von den Ar-: beitsschlitzen 4 die Staubdurchflußzonen 10 abscheiden«
In der in Pig, 6 dargestellten Lösung sind zwischen den Platten 1 zwei Reihen von Walzen 2 angeordnet, die durch einen nichtmagnetischen Schutz 3 umgeben sind. Zwischen den Seinen der Walzen 2 ist in dem Arbeitsschlitz 11 ein magnetischer Einsatz 12 eingesetzt, welcher zwei dreieckfönnige Staubdurchflußzonen formt.
In einem weiteren Ausfuhrungabeispiel (Pig. 7) sind die
-6- 28.11.1933 62 772/17
Platten 1, welche die Rolle der magnetischen Pole spielen, aamt den Walzen 2, den Arbeitsschlitzen 4 und 11 sowie den magnetischen Einsätzen S1 12 symmetrisch gegenüber der Erregerspnie 5 angeordnet.

Claims (7)

-7- 23.11.1983 62 772/17 Erfind lings ansprach
1. Magnetabscheider zum Abscheiden von magnetischen Teilchen, insbesondere aus flüchtigen Stäuben, enthaltend eine ferromagnetische Walze, auf deren Oberfläche längs einer Schraubenlinie Zähne angeordnet sind und welche zwischen den magnetischen Polen angeordnet ist, gekennzeichnet dadurch, daß die Walze (2) von einem nichtmagnetischen Schutz (3) umgeben ist, welcher zusammen mit den die magnetischen Polen bildenden Platten (1) Arbeitsschlitze (4) formt,
2. Magnetabscheider nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Walze (2) zusätzliche Aussparungen (14) aufweist, welche in die Schraubenlinie der Zähne eingeschnitten sind.
3· Magnetabscheider nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß er mindestens zwei Übereinander zwischen den Platten (1.) angeordnete Walzen (2) aufweist.
4. Magnetabscheider nach Punkt 1 oder 3» gekennzeichnet dadurch, daß der nichtmagnetische Schutz (3) eine Gestalt aufweist, welche den Radien der 'falzen (2 5 entspricht.
5. Magnetabscheider nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß in der Staubdurchflußzone der Arbeitsschlitze (4) Vorsprünge (9) mit dreieckförmigem Querschnitt angeordnet sind, wobei "eine der Seiten dieses Breiecks an. der Oberfläche der Platte (1) anliegt und die Höhe des Vo rsprunges kleiner ist als die Breite des Arbeitsschlitzes (4).
-S- 23.11.1983
62 772/17
6. Magnetabscheider nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Platten (1), welche die magnetischen Pole bilden, samt Walzen (2) und Arbeitsschlitzen symmetrisch au der Erregerspule (5) angeordnet sind.
7. Magnetabscheider nach Punkt 1 oder 6, gekennzeichnet dadurch, daß die Walzen (2) zwischen den Platten (1) in mindestens zwei vertikalen Reihen angeordnet und voneinander durch den Arbeitsschlitz (11) getrennt sind.
S. Magnetabscheider nach Punkt 7, gekennzeichnet dadurch, daß in dem ',Arbeitsschutz (11) zwischen den W'alzenreihen magnetische"Einsätze (12) angeordnet sind, welche die dreieckfö'rmigen Staubdurchflußzonen (13) bilden.
ferzu JLSeJfeii Zelchnun
DD25360783A 1982-08-03 1983-08-01 Magnetabscheider DD209979A5 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
PL23777682A PL134911B1 (en) 1982-08-03 1982-08-03 Magnetic separator
PL24206183A PL137774B3 (en) 1983-05-19 1983-05-19 Magnetic separator

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD209979A5 true DD209979A5 (de) 1984-05-30

Family

ID=26652971

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD25360783A DD209979A5 (de) 1982-08-03 1983-08-01 Magnetabscheider

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP0100556B1 (de)
CS (1) CS235336B2 (de)
DD (1) DD209979A5 (de)
DE (1) DE3367740D1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4634694A (en) * 1984-01-14 1987-01-06 Akzo N.V. Novel Δ4 - and Δ5 -androstene derivatives and pharmaceutical compositions containing these derivatives

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1948419A (en) * 1929-09-02 1934-02-20 Granigg Bartel Method of and means for the magnetic separation of materials
US2913113A (en) * 1957-08-30 1959-11-17 Los Angeles By Products Co Method and apparatus for salvaging metal articles

Also Published As

Publication number Publication date
EP0100556A3 (en) 1985-01-16
EP0100556B1 (de) 1986-11-20
CS235336B2 (en) 1985-05-15
DE3367740D1 (en) 1987-01-08
EP0100556A2 (de) 1984-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69211276T2 (de) Verfahren und Schleifvorrichtung
DE3529057C2 (de)
DE2602487C2 (de) Gitterrost eines Kernreaktorbrennstoffbündels
DE68915709T2 (de) Trümmerfängerabstandshalter mit Haltefedern.
DE69212707T2 (de) Einrichtung zum Zerkleinern von gebrauchten Fahrzeugreifen und dergleichen sowie Trennen von Metallteilen von Nichtmetallteilen von diesem zerkleinerten Material
DE3407326C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abtrennen elektrisch leitfähiger Nichteisenmetalle
DE8002678U1 (de) Metallsortiervorrichtung
DE2748521A1 (de) Vorrichtung zum ausbreiten von pulver
DE3715020A1 (de) Doppelrechenrost zur verwendung als feinstrechen in abwasser
DE2251173B1 (de) Abscheidevorrichtung
DE69511772T2 (de) Zufuhrvorrichtung für einen Scheibenfilter
DE2631314A1 (de) Foerderband fuer auf magnetischem wege arbeitende trenneinrichtungen
DE69618677T2 (de) Siebplatte
EP1036879A1 (de) Drucksortierer zum Sieben einer Papierfaserstoffsuspension und Siebräumer für einen solchen
DD209979A5 (de) Magnetabscheider
DE2546280A1 (de) Radialluefterrad
EP0244744B1 (de) Zentrifugalkraftsichter
EP0006885B1 (de) Magnetscheider mit sich kreuzenden Förderbändern
DE2749661C2 (de) Magnetscheider
DE827181C (de) Magnetscheider
DE732133C (de) Verfahren und Vorrichtung zur magnetischen Aufbereitung von Mineralien u. dgl. im Feldspalt zwischen zwei Magnetpolen und einer umlaufenden Walze
DE2509872A1 (de) Stuetz- und kuehlvorrichtung fuer stranggiessprodukte
DE10116367A1 (de) Siebeinrichtung zur Nasssiebung von Papierfasersuspensionen
DE3590172T (de) Desintegrator
DE511459C (de) Siebvorrichtung mit mehreren hintereinandergeschalteten Obersieben mit je einem zugehoerigen Untersieb