DD210225A5 - Eckenschere - Google Patents

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DD210225A5
DD210225A5 DD83247164A DD24716483A DD210225A5 DD 210225 A5 DD210225 A5 DD 210225A5 DD 83247164 A DD83247164 A DD 83247164A DD 24716483 A DD24716483 A DD 24716483A DD 210225 A5 DD210225 A5 DD 210225A5
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DD
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axis
segment
recess
segments
support plate
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DD83247164A
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Alessandro Camisa
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Fim Srl
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D15/00Shearing machines or shearing devices cutting by blades which move parallel to themselves
    • B23D15/002Shearing machines or shearing devices cutting by blades which move parallel to themselves for cutting in more than one direction, e.g. angle cutting
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Abstract

Ziel und Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Eckenschere mit im Schnittwinkel veraenderbaren Messern zu schaffen, Die einfach aufgebaut und bei der gewaehrleistet ist, dass die Schneidkraefte von verschiedenen Lagerelementenaufgenommen werden. Die Aufgabe wird dadurch geloest, dass jeder Obermessertraeger mit dem korrespondierenden Untermessertraeger ueber einen am Ober- oder Untermessertraeger befestigten Mitnehmer formschluessig ohne Behinderung des Scherenhubes in Verbindung steht.

Description

j f* i s αϊ 800
/ID
3ckenschere
Anwendungsgebiet der Brf Indung
Die Erfindung betrifft eine Bckenschere zum Ausschneiden von stumpf- bis spitzwinkligen Ecken-~aus- einem Blech mit Messern, deren Schnitt^inkel veränderbar ist.
Charakteristik der bekannten technischen Losungen
Zine derartige Eckenschere ist aus dem DE-GsI 7 S05 483 bekannt» Diese Vorrichtung «eist ein Paar von C—förmigen, senkrecht angeordneten Ständern auf', deren waagerechte Abschnitte in einer senkrechten Achse gelenkig miteinander verbunden sind. Im Bereich der Ausnehmung svJischen dem oberen und unteren Abschnitt sind Messer befestigt, so daJ3 sie beim Verschwenken der Ständer um die senkrechte Achse mitverschvvenkt werden.. Dabei verändert- sich der Winkel, zwischen dem; oberen, ebenso wie zwischen dem unteren Messerpaar» Nachteilig bei dieser bekannten Sckenschere ist, da3 die beim Schneiden auftretenden Kräfte von den Ständern aufgenommen werden müssen, deren 3auform entsprechend massiv und aufwendig ausgeführt sein muß, um zu vermeiden, daß das scherenartige Zusammen-, spiel der Ober— und Ilnternesser beim Schneiden aufgrund einer Aufzeitung der C-förmigen Ständer durch sin Auseinanderklaffen der Schneiden beeinträchtigt ^jird*
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile des. Standes der 'Technik zu vermeiden»
aPfl 1933*0 852^1
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Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Eckenschere mit im Schnittwinkel veränderbaren Messern zu schaffen, die einfach aufgebaut und bei der gewährleistet ist, daß die Schneidkräfte von verschiedenen Lagerelesienten aufgenommen werden»
Diese Aufgabe wird dadurch gelost, daß jeder Obermesserträger mit dem korrespondierenden Untermesserträger über einen am Ober- oder Untermesserträger befestigten Mitnehmer formschlüssig ohne Behinderung des Scherenhubes in Verbindung steht» Der Mitnehmer ist ein vertikal ausgerichteter Bolzen, der formschlüssig in eine Ausnehmung greift und während des Scherenhubes vertikal frei in der Ausnehmung gleitet. Die üntermesserträger bestehen aus s^ei gleich ausgebildeten, . horizontal angeordneten Kreisscheibensegmenten, die mit ihren Sektorecken in der Achse gegeneinandergesetst und 1Om die Achse schwenkbar gelagert sind, wobei deren rückwärtige Sektorkanten die Untermesser bilden oder lagern,
Die Segmente sind im Arbeitstisch in einer Ausnehmung mit einem Kreisbogen angeordnet, dessen Mittelpunkt in der Achse liegt. Die Oberflächen der Segmente fluchten mit der Oberfläche des Arbeitstisches* Der Hadius der Segmente ist geringfügig kleiner als der Hadius des Kreisbogens der Ausnehmung» Die Segmente lagern auf einer waagerecht angeordneten, im Maschinenrahmen abgestützten Kreiaaektorscheibe, deren Hadius zur Bildung eines Hingspaltes kleiner ist als der Hadius des Kreisbogens der Ausnehmung und deren Y-förmiger Sektorausschnitt rückwärtig angeordnet ist. In der Scheibe ist eine
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Hut oder ein Spalt kreisbogenförmig eingebracht;, deren Kreisbogenmittelpunkt in der Achse liegt. In die Nut ragt ge ein am Segment befestigter, vertikal nach unten «eisender Stift, dessen Breite der Breite der Nut entspricht ,
Die 2Tut ist im Querschnitt T-förmig ausgebildete Der Stift weist einen Kopf auf, der in die 3,uerausnehmung der Hut ragt, wobei der Stift eine Bohrung im Segment formschlüssig durchgreift, endseitig ein Gewinde trägt, auf das eine in einer Ausnehmung des Segments versenkte Mutter geschraubt ist» Mit Jedem Segment steht eine waagerecht angeordnete Spindel in Verbindung, deren Drehung in Pfeilrichtung die Verschwenkung des Segments in Pfeilrichtung um die Achse bewirkt.
Die Spindel trägt am hinteren Ende ein Außengewinde, das in einem entsprechenden Innengewinde eines Lager-zaiof ens geführt wird, der an der Unterseite im Aufienrandbereich in der Nähe der-Kante am Segment um eine vertikale Achse drehbar angeordnet ist, Der Lagerzapfen ragt in den Hingspalt, Die Spindel durchgreift anderendig ein dem Schwenklager entsprechendes Schwenklager5 das schwenkbar an der Vorderkante des Arbeitstisches sitzt, v3obei am vorderen Ende der Spindel ein Had angeordnet ist»
Die Ausnehmung wird durch einen Steg gebildet, der rechtwinklig von der Hinterkante des Segments abragt und an dem eine horizontal rechtwinklig einwärts gerichtete Holle angeordnet
7 1 t> 4 . 1 -4 ~ 61 80°
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Die Obermesserträger sind schwenkbar um eine mit der Achse zusammenfallende Schwenkachse angeordnet;.
Die Messeirträger sind kreissektorsegmentförmig ausgebildet, vyobei die Kreisbogen rückwärtig und die abgerundeten Segmen spitzen vorn angeordnet sind. In den Spitzen sind vertikale Löcher eingebracht} die mit dem Loch in einer über den Mes~ serträgern angeordneten 'Tragplatte fluchten* Die Schwenkachse ist als Bolzen ausgeführt, der die Messertrag er schwenkbar unter der Tragplatte' hält* Der erste Messerträger ist über dem zweiten Messerträger angeordnet. Im Bereich der Bögen sind Schlitze bogenförmig eingebracht, wobei das erste Segment kürzer als das zweite Segment ausgeführt ist. Die Segmente weisen einwärts gerichtete Stege zur Verlängerung der Schlitze auf. Die Schlitze werden von Stiften durchgriffen, die in der Tragplatte befestigt sind und aus ihr vertikal nach unten ragen« Die Stifte weisen einen Kopf auf, der breiter ist als die Breite des jeweiligen Schlitzes» Der Mittelpunkt dss Kreisbogens der Schütze liegt in der Achse.
Im Bereich der Außenkanten sind unter den Segmenten Haltestege befestigt, die die Obermesser tragen, die, in an sich bekannter Weise, von den zusammenstoßenden Kanten ausgehend angephast a-ind» «
Im Bogenbereich am freien Ende der Kanten sind vertikal nach unten ragende Mitnehmerzapfen befestigt, die die U-fcrmige Ausnehmung im HandbereiGh des zugeordneten Kreissektorenscheibensegments durchgreifen und in den Hingspalt ragen können«
A / 1 Ü
/ A / 1 Ω Ü 1 - 5 - 61 800 13
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Die Tragplatte ist an einer· vertikal ausgerichteten Gleitplatte befestigt, die in Gleitfünrungselementen seitlich geführt vvird, die im vorderen Sndbereich der Wände des Maschinengestells abgestützt sind.
Die Tragplatte und/oder die Gleitplatte stehen mit einer Hubvorrichtung in Verbindung,
Der Hubantrieb weist zviei. parallel nebeneinander angeordnete Hebel auf, die vorderendig einen Ausschnitt der Gleitplatte durchgreifen und zwischen sich im die Achse drehbar einen Terbindungssteg lagern, der um die Achse drehbar sv/ischen avjei nebeneinander auf dem Dreieckbereich der Tragplatte angeordneten Lagerböcken sitzt. 3s ist eine weitere drehbare Lagerung der Hebel vorgesehen? die Achse ist in den Seiten^änden abgestützt«- Am hinteren Snde sind die Hebel drehbar -rait- einer Kolbenstange einer Eolbenzylindereinheit verbunden, die aufrecht steht 'and ara Fußende ebenfalls um eine Achse drehbar in Lagerböcken, die sich senkrech- zwischen z«ei die Tiände verbindenden Querstreben befinden, lagert*
Ausführungsbeispiel
·
Die Erfindung wird in einem Ausführungsoeispiei anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Bs zeigen:
?ig, 1: schematises eine perspektivische Ansicht der neuen Eckenschere mit den nichtigsten Funktionsteilen;
messer;
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Fig, 3' eine Vorderansicht; gemäß Pfeilriohtung III in Fig. 1·
Fig, 4: einen Querschnitt; durch die Bckenschere entlang der Linie IY-IY gemäß Pfeilrichtung in -^ig. 3;
5'ig. 5i eine -Draufsicht auf die Bckenachere gemäB Pfeilrichtung Y in Fig. 3Γ
51Ig* 6: eine Draufsicht auf die Unternies s er an Ordnung gemäß Pfeilrichtung YI in -ig, 3«
Die Bokenschere ist z^eckmäßigervieise in einem kastenrahmen— artigen Maschinengestell 1 gelagert, das im wesentlichen die beiden Seiten^ände 2 und 3 J&it entsprechenden Querstreben zur Gewährleistung der erforderlichen Stabilität des.Eastenrahmens aufweist» Die Seitenwände 2 und 3 können von der Seite betrachtet L-formig ausgebildet sein, v?obei auf den waagerechten L-Schenkeln 4- der Schneid- bzrw. Arbeitstisch 5 in geeigneter Weise lagert (nicht dargestellt). Sine Vorderhand 7 zwischen den L-Schenkeln 4 verschließt die Vorrichtung unter dem Arbeitstisch 5· Auf dem Arbeitstisch sind an sich bekannte ITuten B mit VJinkelverstelleinrichtungen 9 sngeordnet*
Der Arbeitstisch 5 "«eist eine Ausnehmung 10 mit einem Kreisbogen auf; letzterer befindet sich im Abstand von der Vorderkante 11 und mittig im Abstand von den Seiten^änden 12 des Arbeitstisches 5j wobei die Ausnehmung 10 zur Hinterkante 13 hin parallel au den Seitenkanten 12 ausläuft, so daß der Arbeitstisch 5 in der Draufsicht betrachtet U-förmig ausge-
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bildet ist* Der Mittelpunkt-des--Kreisbogens der Ausnehmung 10 liegt auf der Achse A (Fig, 2), Im Bereich der Ausnehmung 10 ist erfindungsgemäß die winke !verstellbare Untermass er einrichtung 6 angeordnet,
Die Untermessereinrichtung 6 wird von einer Tragplatte 14 abgestützt, die im Abstand waagerecht unter dem Arbeitstisch 5 zwischen den L-Schenkeln 4 sitzt, an letzteren sowie an der vorderhand 7 befestigt ist und dabei zweckmäßigerweise noch auf dreieckförmigen Winkeleisen 15 ruht, die, wie abgebildet-, an den L-Schenkeln 4 und an der Vorderhand 7 angeordnet sind (Jig, 4)« Auf der Tragplatte sitzen mindestens drei Tragklätze 15 derart verteilt, daß sie sich in den Eckpunkten eines Dreiecks befinden, ^obei die Spitze des Dreiecks zur Vorderwand 7 weist. Diese Klötze 16 bilden ein statisch bestimmtes Auflager für_eins V-förmig ausgeschnittene-Kreisscheibe 17} deren Ausschnitt 18 rückwärtig angeordnet ist, wobei sich die Scke des V-förmigen Aasschnitts 18 vorzugsweise nicht in der Mittenachse der Kreisscheibe 17 befindet, die Mittenachse jedoch in der Achse A liegt. Der Sadius der Kreisscheibe 17 ist kleiner als der Hadius des Bogens der Ausnehmung 10, so daß ein Singspalt 21 frei bleibt.
Auf der Kreisscheibe 17 lagern um die Mittenachse A in der waagerechten Ebene schwenkbar zwei sich gegenüberliegend angeordnete, scheibenförmige Messerträgersegmente 19, 20, die in der Draufsicht betrachtet als winklige Kreissektorsegmente ausgebildet sind, wobei die Winkeleckkanten sich im Bereich der Mittenachse A gegenüberliegen (J?ig« 2) und der Hadius der Segmente nur geringfügig kleiner ist als der
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Radius des Bogens der Ausnehmung 10, so daß die Segmente 19, 20 nahezu formschlüssig mit ihren Sogenkanten 22 im Bogen der Ausnehmung 10 sitzen»
Die Kreissektorsegmente 19, 20 sind erfindungsgemäß um die Achse A in der waagerechten Ebene versch^enkbar angeordnet, wobei die Oberfläche der Segmente mit der Oberfläche des Arbeitstisches 5 fluchtend in einer waagerechten Sbene liegt» Zweckmäßig ist, für die verschwenkbare Lagerung der Segmente auf der Kreisscheibe 17 eine in der Draufsicht kreisbogenförmige !Tut 23 vorzusehen und den Mittelpunkt des Kreisbogens der Nut'in die Achse A zu legen, In die 57ut 23 greift jeweils ein senkrecht aus dem Segment 19, 20 nach unten ragender Stift 24 formschlüssig, indem dessen Durchmesser oder Breite der Breite der !Tut entspricht} so daß jeder Stift in der Nut gleiten kann. Diese Anordnung gewährleistet mit einfachen Mitteln, daß die Segmente 19, 20 auf der Kreisscheibe 17 in der waagerechten Ebene ohne seitliche Versetzung auf einem Kreisbogen verschenkt werden können, 1SoOei der Winkel cC zwischen den Segmenthinterkanten 25 in den vorgegebenen Grenzen (Länge der Nut 23 und Anschlag der SegmentVorderkanten 26 gegeneinander) verändert wird· Die Arretierung der Segmente I9s 20 auf der Kreisscheibe I7 nach der Verstellung des ?/inkels c£T kann in. geeigneter Weise erfolgen; sie wird vorzugsweise mit hydraulischen Mitteln gewährleistet, die eine hydraulische Blockierung bewirken*
Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist die Nut 23 im Querschnitt auf dem Kopf stehend I-förmig ausge-
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bildet, wobei die Qaerausnehmung 27 den Bälden der Hut bildet. Der Stift 24- ist entsprechend mit einem Kopf 28 versehen, der formschlüssig in der Querausnehmung 27 sitzt, Vorzugsweise durchgreift der Stift 24- eine Bohrung 30 im Segment 19, 20 und weist ein Gewinde auf, so da£ er mit einer Mutter 29, die in einer entsprechenden Ausnehmung des Segmentes 19, 20 versenkt ist, lösbar befestigt ist und'die .Kreisscheibe 17 mit dem jeweiligen Segment 19, 20 verspannt werden kann« Zur Veränderung des Winkels oC werden die Muttern 29 gelöst, die Segmente 19, 20 verschwenkt und anschließend die Muttern 29 wieder angesogen«
Zur Vereinfachung des Verschwenkens und zur Kontrolle des SchwenkeinkeIs ist für jedes Segment 19, 20 zweckmäßigerweise eine etwa waagerecht verlaufende Spindel 3"! vorgesehen.-Jede Spindel 31 trägt am hinteren Ende ein Außengewinde.32, das in einem entsprechenden Innengewinde eines Lagerzapfens 33 geführt wird, der an der Unterseite im AuBenrandbereich in der Nähe der Kante 25 am Segment I9, 20 um eine vertikale Achse B drehbar angeordnet ist (?ig. 2), Die Lagerzapfen 33 ragen zweckmäßigerweise in den Hingspalt 21 und werden dort auf einer Kreisbahn geführt. Jede Spindel y\ geht frei durch ein Loch der Vorderwand 7 'und durchgreift ein dem Schwenklager 33 entsprechendes Sch?jenklager 35) das an einem an der Vorderkante des Arbeitstisches 5 sitzenden Lagerblock 3^ befestigt ist. Am vorderen 3nde jeder Spindel sitzt, wie an sich bekannt, ein -Tellerrad ja zum Drehen der Spindel in Pfeilrichtung 37 0?ig· 2). Beim Drehen in Pfeilrichtung 37 werden die Segmente 19, 20 in Pfeilrichtung 38 um die vertikale Achse A verschwenkt (Fig, 2), wobei die seitliche Ver-
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setzung und Vor- und Zurückbewegung der Spindeln durch, die Schwenkiager 33» 35 aufgenommen ^ird»
Die Segmenthinterkanten 25 bilden die Schneidkanten der Untermesser, die, ^ie üblich5 V-formig zueinander angeordnet sind« Ss können, 1SLe üblich, Haltemittel 39 uxlcl Ausnehmungen im Bereich der Segmentkanten 25 zum Sinsatz'auswechselbarer Untermesser 40 vorgesehen, sein (51Ig, 6)*
Wesentlich ist, daß die Obermesser ebenfalls um die vertikale Achse A schwenkbar, ,jedoch in von den Lagerelement en der Untermesser unabhängigen3 getrennten Lagerelementen gelagert sind und durch die Belegung der Segmente 19» 20 über Mitnehmer mit verschwenkt werden, die einen seitlich starren, in vertikaler Richtung jedoch gleitenden Kontakt zwischen den Segmenten 19 j 20 und den Lagerelementen der Ob€rmesser herstellen»
Während die beiden, von oben betrachtet, V-förmig zueinander angeordneten Untermesser 4-0 in vertikaler Sichtung ortsfest lagern, ^ird mit den Obermessern 4-1, deren Schneiden ebenfalls, ^ie üblich, Y-förmig zueinander angeordnet sind, eine vertikale Eubbewegung zum Scheren ausgeführt-, Dabei gleiten die Schneiden der Obermesser scherenartig an den Schneiden der Untermesser vorbei und bewirken den Scherenschnitt, Aus diesem Grunde ist es erforderlich, da3 der Kantensinkel der Schneiden der Qbermesser gleich dem Sckföin— kel aC der Schneiden der Untermesser ist* Zur Gewährleistung dieser Übereinstimmung ist die Obermesseranordnung wie folgt vorgesehen.
ILl \ ζ, L %
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vorderen En db er eich der Wände 2, 3 sind innenseitig schienenartige GIe^führungselemente 42 in vertikaler Sichtung angeordnet. Im dargestellten Beispiel bestehen die Elemente 42 aus je einem Steg 43. Zwischen den Stegen 43 steckt eine Gleitplatte 44 mit seitlich sitzenden, in der Draufsicht betrachtet, ü-förmigen Gleitausnehinungen 455 die formschlüssig den Steg 43 umgreifen, so da3 sich eine Gleitführung ergibt und die Gleitplatte 44 in Pfeilrichtung 46 auf und ab geschoben werden kann,
.An der Unterkante 4? der Gleitplatte 44 ist eine waagerecht angeordnete Tragplatte 48 befestigt, die die Gleitplatte nach vorne und hinten überragt. Die [Dragplatte 48 ist im' vorderen, überragenden Bereich 50 in der Draufsicht betrachtet dreieckig ausgebildet (S1Ig, 1, 2 und 5) j wobei die Spitze des Dreiecks zur Achse A -seist« Im Bereich der Achse A ist in Achsrichtung ein Loch 49 eingebracht. Der hintere überragende Bereich 5^ der Tragplatte 48 kann in der Draufsicht rechteckig ausgebildet sein oder abgeschrägte £anten 50a aufweisen.
Unter der ortsfesten Tragplatte 43 sind die Obermesserträger 52 und 53 2_n horizontaler Zbene schwenkbar -angeordnet., Zu diesem Zweck sind die Messerträger 52, 53 üa o.er Draufsicht betrachtet im wesentlichen kreissektorförmig ausgebildet, wobei die Kreisbogen 5^9 55 rückwärtig und die abgerundeten Segmentspitzenbereiche 55, 57 vorne angeordnet sind* In den Spitzenbereichen 5°5 57 sind vertikale Löcher 58, 59 eingebracht, die mit dem Lcch 49 in der Tragplatte 48 fluch-
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ten und durch die eine mit der Achse A zusammenfallende Schwenkachse 60 greift, die die Messerträger 52 und 53 schwenkbar unter der Tragplatte 48 hält, Beispielsweise kann, wie in Fig, 2 abgebildet, die Schwenkachse 60 aus einer Sechskantkopfschraube bestehen, die die Löcher 59 j 58 und 49 durchgreift, wobei auf das Gewinde der Schraube Muttern 61 geschraubt sind, so daß die vertikale Befestigung der Messerträger gewährleistet ist»
Der Messerträger 53 ist zweckmäßigeresise jib er dem Messerträgsr 52 angeordnet, so daß sie zur Verschwenkung aneinander vorbei gleiten können. Die Anordnung kann selbstverständlich auch umgekehrt sein* Zur Unterstützung der Lagerung in der Achse 60 sind im Bereich der Bögen 5^j 55 bogenförmige Schlitze 62.,. 63 eingebracht. Ferner ist zweckmäßig erweise vorgesehen-, daß das Segment 52 im -Hadius kurzer ist als das Segment 53 uad daß die Segmente einwärts gerichtete .Stege 64, 65 zur Verlängerung der Schlitze 62, 63 aufweisen,· wobei die Schlitze 625 63 von oben gesehen nach hinten versetzt zueinander angeordnet sind. Die Schlitze werden von Stiften 66, 67 durchgriffen, die aus der Tragplatte 48 nach unten ragen, in oder an ihr befestigt sind, und am unteren freien Ende zwe ckmäßi gerwe ise einen Kopf 68 aufweisen, der breiter ist als die Breite des jeweiligen Schlitzes, so daß die Stifte die Segmente 52, 53 haltern können und aufgrund der Länge der Schlitze die Schwenkbewegung der Messerträger begrenzen. Der Mittelpunkt der Schlitzbogen liegt in der Achse A, 2ine andere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß die Schlitze 62, 63 im Seil 51 der Tragplatte 43 eingebracht sind und sich die Stifte 66, 6y entsprechend in den Messerträgern 52, 53 befinden.
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Im Bereich der Außenkanten 69 sind unter den Segmenten 52, 53 Haltestege 70 befestigt, die, 7Jie üblich, die, Qbsrmesser 41 tragen, die in an sich, bekannter Weise an den zusammenstoßenden ganten 71 von oben betrachtet nach hinten angephast sind (nicht dargestellt),' damit bei der Schwenkbewegung die Kanten 71 zusammenbleiben können*
Wesentlich ist, daß an jedem Messerträger 52, 53 ein. Mitnehmerelement angeordnet ist, das mit dem zugeordneten Kreisscheibensegment 19, 20 der Untermesser in Verbindung steht, so daß die Schwenkbewegung der Kreisscheibensegmente 19,2 0 ohne Schlupf auf die Obermesserträger 52, 53 übertragen wird» Eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß im Bogenbereich am freien Snde der Kanten 69 vertikal nach unten ragende Mitnehmersapfen 72 befestigt sind. Diese Zapfen durchgreifen eine zs,-3. ü-förmige Ausnehmung 73 im.Randbereich des'jeweiligen Kreisscheibensegments 19, 20* Vorzugsweise wird die Ausnehmung 73 durch einen Steg 7^ gebildet, der rechtwinklig von der Hinterkante 25 abragt und an dem eine horizontal rechtwinklig einwärts gerichtete Holle 75 angeordnet ist. In dieser Ausnehmung kann ein Zapfen 72 nach der Srfindung formschlüssig auf und ab gleiten, so daß die Hubbewegung der Obermesseranordnung nicht gestört .wird» Slit derart einfachen Mitteln gelingt die Mitnahme der Obermesserträger beim Verschwenken der üntermesserträger, ohne daß eine'in vertikaler Richtung starre Verbindung zwischen den Obermesser— und IJntermesserträgern besteht«
Der Hubantrieb der Obermesserträger kann beliebig sein. Zweckmäßig und einfach ist es, wie abgebildet, zwei parallel nebeneinander angeordnete Hebel 76 vorzusehen, die vorderendig
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einen Ausschnitt; 77 in der Gleitplatte 44 durchgreifen und zwischen sich um die Achse 80 drehbar einen Yerbindungssteg 78 lagern, der mn die Achse 81 drehbar zwischen z^ei nebeneinander auf dem Dreieckbereich 30 der Trägerplatte 48 angeordneten Lagerböcken sitzt, Sine ?^eitere drehbare Lagerung der Hebel 76 ist bei 82 vorgesehen, wobei die Achse 82 in den Seitengenden 2, 3 oder in damit verbundenen Stützelementen 83 abgestützt ist.
Am hinteren 3nde sind die Hebel 76 bei 84 drehbar mit einer Kolbenstange 85 einer Kolbenaylindereinheit 36 verbunden, die aufrecht steht und am Fußende ebenfalls um die Achse 37 drehbar in Lagerböcken SS lagert» Die Lagerböcke 88 befinden sich senkrecht zwischen z-wei die Wände 2, 3 verbindenden Qüerstreben 89 und sind an diesen befestigt, Dieser Antrieb der Obermesserträger ist einfach und raumsparend.

Claims (9)

  1. £ ώ. / 1 O 4 1~15- 61 800 13
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    Erflndongsansprach
    1, Sckenschere zum Ausscianeiden von stumpf- bis spitzwinkligen Ecken aus einem 3IeGb. mit scherenartig zusammenwirkenden Ober- und Untermessern, die jeweils zur Bildung einer winkligen Schneide aus zwei V-förmig gegeneinandergesetzten, an um eine vertikale Achse A verschwenkbaren Messerträgern lagernden Messern bestehen, wobei die Schwenkachse jeweils durch die Schneidenecke verläuft und Mittel zur Verstellung des Winkels cC zwischen den Schneiden vorgesehen sind, gekennzeichnet dadurch, daß jeder Obermesserträger mit dem korrespondierenden Untermesserträger über einen am Ober- oder Untermesserträger befestigten Mitnehmer formschlüssig ohne Behinderung des Scherenhubes in Verbindung steht,
    2* Sckenschere nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Mitnehmer ein vertXkal"ausgerichteter Bolzen (72) ist, der formschlüssig in eine Ausnehmung (73) greift und während des Scherenhubes vertikal frei in der Ausnehmung gleitet,
    3. Sckenschere nach den Punkten 1 und/oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Untermesserträger aus zwei gleich ausgebildeten, horizontal angeordneten Xreisscheibensektorsegmenten (19» 20) bestehen, die mit ihren Sektorecken in der Achse A gegeneinandergesetzt und um die Achse A schwenkbar gelagert sind, wobei deren rückwärtige Sektorkanten (25) die Untermesser (40) bilden oder lagern.
    ' ' ™ " * - 16 - 61 800 13
    20,4.83
    -4-, lckenschere nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Segmente (195 20) im Arbeitstisch (5) in einer Ausnehmung (10) mit einem Kreisbogen, dessen Mittelpunkt in der Achse A liegt, angeordnet sind, wobei die Oberflächen der Segmente mit der Oberfläche des Arbeitstisches (5) fluchten und der Eadius der Segmente geringfügig kleiner ist als der Hadius des Kreisbogens der Ausnehmung (10).
    5» Sckenschere nach den Punkten 3' und/oder 4} gekennzeichnet dadurch, daß die Segmente (19 > 20) auf einer waagerecht angeordneten, im Maschinenrahmen (1) abgestützten Kreissektorscheibe (17)j deren Eadius zur Bildung eines Ringspaltes (21) kleiner ist als. der Eadius des Kreisbogens der Ausnehmung (10) und deren 7-förmiger Sektorausschnitt (18) rückwärtig angeordnet ist, lagern, wobei in der Scheibe (1'7) kreisbogenförmig eine !Ist' oder ein Spalt (23) eingebracht ist,, deren Kreisbogenmittelpunkt in der Achse A liegt5 und wobei in die !Tut (23)^ «je ein am Segment (19, 20) befestigter, vertikal nach unten weisender Stift (24-) ragt, dessen Breite der Breite der Hut entspricht,.
  2. 6. Sckenschere naGh Punkt ?, gekennzeichnet dadurch, daß die Hut (23) im Querschnitt T-föriaig ausgebildet ist und der Stift (24-) einen Kopf (28) aufweist, der in die Querausnehmung (2?) der Nut (23) ragt, wobei der Stift (24) eine Bohrung (30) im Segment (19 bzw, 20) formschlüssig durchgreift, endseitig ein Gewinde trägt, auf das eine in einer Ausnehmung des Segments versenkte Mutter (29) geschraubt ist.
    24 7 1 6 4
    17 - 61 300 13
  3. 20.4.83
    7» Sckenschere nach ein era oder mehreren der Punkte 3 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß mit jedem Segment (19, 20) eine waagerecht angeordnete Spindel (31) in Verbindung steht, deren Drehung in Pfeilrichtung (37) die Verschwenkung des Segments (I9 bzw. 20) in Pfeilrichtung (38) um die Achse A bewirkt,
  4. 8. Eckenschere nach Punkt 7, gekennzeichnet dadurch, daß die Spindel (3I) am hinteren Snde ein Außengewinde (32) trägt, das in einem entsprechenden Innengewinde eines Lagerzapfens (33) geführt wird, der an der Unterseite im Außenrandbereich in der llähe der Kante (25) am Segment um eine vertikale Achse B drehbar angeordnet ist, der Lagerzapfen (33) in den Bingspalt (21) ragt, die Spindel (31) anderendig ein dem Schwenklager (33) entsprechendes Scawenklager (35) durchgreift, das schwenkbar an der Vorderkante des Arbeitstisches (5) sitzt, wobei am vorderen Snde der Spindel ein Sad (36) angeordnet ist,
    9, Sckenschere nach einem oder mehreren der Punkte 3 bis S5 gekennzeichnet dadurch, daß die Ausnehmung (73) durch einen Steg (74) gebildet wird, der rechtwinklig von der Hinterkante (2p) des Segments (19 bzw, 20) abragt und an dem eine horizontal rechtwinklig einwärts gerichtete Holle (75) angeordnet ist,
  5. 10. Sckenschere nach einem oder mehreren der Punkte 3 bis 9> gekennzeichnet dadurch, daß die Obermesserträger (52 und 53) schwenkbar um eine mit der Achse A zusammenfallende Schwenkachse (60) angeordnet sind.
    / I Dh 1 - is ~ ei boo 13
  6. 20.4,8-3
    11, Hjokensohere nach. Punkt 10, gekennzeichnet dadurch, daß die Messerträger (52, 53) kreissektorsegmentförinig ausgebildet sind, wobei die Kreisbogen (54, 55) rückwärtig und die abgerundeten Segnentspitzen (56, 57) vorne angeordnet sind, in den Spitzen (56, 57) vertikale Löcher'(58, 59) eingebracht sind» die mit dem Loch (49) in einer über den Messerträgern angeordneten Tragplatte (48) fluchten, wobei die Schwenkachse (60) als Bolzen ausgeführt ist, der die Messerträger schwenkbar unter der Tragplatte (48) hält»
    12« Bckenschere naGh Punkt 11, gekennzeichnet dadurch, daß der Messerträger (53) über dem Messerträger (52) angeordnet ist, im Bereich der Bögen (54} 55) bogenförmig Schlitze (62, 63) eingebracht sind, wobei das Segment (52) kurzer als das Segment (53) ausgeführt ist und wobei die Segmente einwärts gerichtete Stege (64, 65) zur Verlängerung der Schlitze (62, 63) aufweisen und die Schlitze von Stiften (66, 67) durchgriffen werden, die in der Tragplatte (43) befestigt sind und aus ihr vertikal nach unten ragen j die Stifte (66, 67) einen Kopf (68) aufweisen, der breiter ist als die Breite des jeweiligen Schlitzes, wobei der Mittelpunkt des Kreisbogens der Schlitze in ' der Achse A liegt,
    13, Sckenschere nach den Punkten 11 und/οder 12, gekennzeichnet dadurch, daß im Bereich der Außenkanten (69) unter den Segmenten (52, 53) Haltestege (70) befestigt sind, die
    / Π 1 C / ^
    4 / I g 4 ι - 19 - si Boo 13
  7. 20.4.83
    die Obermesser (4-1) tragen, die, in an sich bekannter 7*reise, von den zusammenstoßenden Kanten (71) ausgehend angephast sind.
  8. 14. Sckenschere nach einem oder mehreren der Punkte 11 bis 13, gekennzeichnet dadurch, daß im Bogenbereich am freien Ende der Kanten (69) vertikal nach unten ragende Mitnehmerzapfen (72) befestigt sind, die die U-förmige Ausnehmung (73) im Handbereich des augeordneten Kreissektorenscheibensegments (19» 20) durchgreifen und in den Hingspalt (21) ragen können.
    15· Sckenschere naGh einem oder mehreren der Punkte 11 bis 14·, gekennzeichnet dadurch, daß die Tragplatte (48) an einer vertikal ausgerichteten. Gleitplatte (44) befestigt ist, die in Gleitführungselementen (42) seitlich geführt wird, die Im vorderen Endbereich der Wände (2 und 3) des Maschinengestells (1) abgestützt sind·
    16, Sckenschere nach Punkt 15j gekennzeichnet dadurch, daß die Tragplatte (48) und/oder die Gleitplatte (44) mit einer Hubvorrichtung in Terbindung stehen.
  9. 17. Sckenschere nach Punkt 16, gekennzeichnet dadurch, daß der Hubantrieb zv;ei parallel nebeneinander angeordnete Hebel (76) aufweist, die vorderendig einen Ausschnitt (77) der Gleitplatte (44) durchgreifen und zwischen sich um die Achse (BO) drehbar einen Terbindungssteg (80) lagern3 der um die Achse (31) drehbar zwischen zwei nebeneinander auf dem Dreieckbereich (50) der Tragplatte (48)
    20,4.83
    angeordneten i/agerböcken sitzt, eine weitere drehbare Lagerung der Hebel (76) bei (82) vorgesehen ist, wobei die Achse (82) in den Seiten^änden (2, 3) abgestützt ist, und am hinteren Ende die Hebel (76) bei (8A-) drehbar mit einer Kolbenstange (85) einer Eolbenzylindereinheit (86) verbunden sind, die aufrecht steht und am EuBende ebenfalls um eine Achse (87) drehbar in Lagerböcken (88), die sich senkrecht zwischen z^ei die Wände (2, 3) verbindenden Querstreben (89) befinden, lagert«,
    Hierzu 6 Seiten Zeichnungen
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