DD210422A1 - Formwalze - Google Patents

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DD210422A1
DD210422A1 DD24152182A DD24152182A DD210422A1 DD 210422 A1 DD210422 A1 DD 210422A1 DD 24152182 A DD24152182 A DD 24152182A DD 24152182 A DD24152182 A DD 24152182A DD 210422 A1 DD210422 A1 DD 210422A1
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DD
German Democratic Republic
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epoxy resin
roll
mold
producing
mold cavities
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Application number
DD24152182A
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English (en)
Inventor
Christian Weisse
Original Assignee
Christian Weisse
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Formwalze fuer Gebaeckformmaschinen. Sie verfolgt das Ziel, eine technologisch einfach zu realisierende Formwalze von geringer Masse und ein Herstellungsverfahren anzugeben. Dies wird dadurch erreicht, dass ein Leichtmetallrohling mit Epoxydharz umgossen wird. Das Giessen erfolgt in einer Form, die aus in Achsrichtung des Leichtmetallrohlings verlaufenden Segmenten besteht, die die zum Erzeugen der Formhoehlungen erforderlichen Formlinge aufweisen.

Description

24 1 52
Titel·- a e r Br f i ndung Formwalze
Anwendungsgebiet der Erfindung
Lie Erfindung betrifft eine Formwalze mit in ihrem Mantel vorgesehenen Formhöhlungen für Reliefdruck von Kleingebäck aus unterschiedlichen Teigarten, insbesondere für Mürbegebäck, Käsegebäck und Spekulatius sowie ein Verfahren aur Herstellung einer solchen 7/alze«
Formwalzen dieser Art sind wesentlicher Bestandteil solcher Gebäckformmaschinen, bei denen der durch einen. Trichter 'zügeführte. Teig einen von- zwei falzen gebildeten Spalt.durchläuft und: dabei in die Pormhöhlungen der Formwalze gedrückt wird, aus denen er durch die Adhäsionskraft eines an der Formwalze vorbeilaufenden Texti!bandes wieder entfernt wird,
Charakteristik der bekannten technischen lösungen In ihrer ursprünglichen Form bestanden Fcrmwalzen aus kompakten Messingzylindern. Sis waren im Herstellungspreis sehr teuer und besagen eine große Masse,:
Zur besseren Entleerung der Formhöhlen hat man ihre Oberflä-, chen aufgerauht (DS GS 2926158)* :
Es sind auch Formwalzen bekannt, die aus einer Innentrommel und einem diese röhrenförsiig umfassenden äuiSeren Zylindermantel, der Öffnungen aur Aufnahme von Prägeformen enthält, besteht» Innentrommel und Zylindermantel sind durch Stirnkappen miteinander verbunden (DE OS 1927192)* Diese Fornwaizen besitzen sv?ar den Vorteil, da3 die Prägeformen austauschbar sind und die Hasse der '.?alze dadurch gesenkt
werden kann, daß die InnentrοmineI aus Leichtmetall und nur der Zylindermantel aus Messing besteht« Das Wechseln der Prägeformen ist jedoch mit der völligen Demontage der Formwalze verbunden und ist deshalb für den Produktionsbetrieb f das heißt für die Bäckerei, unökonomisch. Das Vorhandensein mehrerer Walzen mit unterschiedlichen Prägeformen hilft diesem Mangel zwar ab, vervielfacht aberbden Aufwand an Messing, Außerdem ist die Herstellung der Formwalze technologisch umständlich«
'Ziel der Erfindung
Die- Erfindung verfolgt das Ziel, eine Formwalze und ein Verfahren zu ihzez Herstellung zu schaffen, die sich technologisch einfach realisieren lassen, auf den Einsatz von Messing verzichten und die Masse-der Formwalze gegenüber vergleichbaren. Erzeugnissen wesentlich senken.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es,- eine Formwalze zum'Druckprägen von-Gebäckstücken aus Teig beliebiger Art, der bandförmig an der Formwalze vorbeigeführt wird, zu schaffen, die aus einem inneren Kern und einem diesen koaxial umschließenden hantel aus unterschiedlichen· Materialien-, besteht 5 die kraft-und formschlüssig miteinander verbunden sind und der Mantel eine Vielzahl von Formhöhlungen aufweist.
Außerdem- soll ein Verfahren-zum- Herstellen der Formwalze- angegeben werden*
ErfindungsgeaäiB wird die Aufgabe durch einen vorzugsweise aus Leichtmetall bestehenden Zylinder gelost, der an. seiner Oberfläche eine die Formhöhlungen enthaltende Epoxydharzschicht aufweist,,
Srfindungsgemäß wird die Formwalze durch Umgießen eines T/alzearohlings mit Epoxydharz hergestellt, der sich in einer Gießform befindet-, die aus einer Vielzahl daubenartiger Elemente besteht ? die die zur Ausbildung der Fornhöhlungeh notwendigen Formlinge enthaltene
Au s f ohr ungsb eispie!
An Hand der beigefügten Zeichnung soll die Erfindung näher beschrieben werden* Es zeigen in Orinzipieller Darstellung Fig«V: Die Formwalze in der Gießform, teilweise geschnitten: Fig»2: Die Draufsicht der Figur 1 im Schnitt der Linie A - A.
Die Formwalze besteht aus einem Walzenrohling 1 und einem Walzenmantel 2, dar auf seinem Umfang eine Vielzahl von Formhöhlungen 3 aufweist« Der Walzenrohling 1 ist ein aus beliebigem Metall, vorzugsweise Leichtmetall, gefertigter Zylinder. Der Walzenmantel 2 besteht aus Epoxydharz und wird durch Gießen hergestellt· Zu diesem Zweck wird der Walzenrohlingi auf die iS-rundplatte 4 einer Gießform gesetzt, die aus in Achsrichtung des Walzenrohlings 1 verlaufenden Segmenten 5 besteht, welche die zum Erzeugen der Formhöhlungen 3 notwendigen Formlinge β aufweisen. Diese haben die Gestalt des zu erzeugenden Gebäcks und können in beliebiger Weise lösbar oder unlösbar in den Segmenten 5 verankert" sein,
Die Segmente 5 werden mittels Spannschrauben 7 und Spannbügel 3 gegen die Grundplatte 4 gepreßt und koaxial zum Walzenrohling 1 fixiert. Danach wird über einen an sich bekannten,. zeichnerisch nicht O.'ähax dargestellten GieStrichter der Zwischenraum zwischen den Segmenten 5 und dem Walzenrohling 1 mit Epoxydharz ausgegossen.» Dabei entsteht dar Walzenmantel 2 mit den Formhöhlungen 3, Nach erfolgtem Aushärten des Harzes wird die Gießform demontiert und die fertige Formwalze entnommen*

Claims (2)

  1. Srfindungsanspruche
    , Formwalze zum Lruckprägen voa Gebäckstiicken aus Teig beliebiger Art, die aus einem inneren Walzenkern und einem diesen umgebenden, eine Vielsaal von Formhöhlungen aufweisenden Mantel besteht, gekennzeichnet dadurch, daß der Walzenrohling (1) aus Metall, der Mantel (2) aus Epoxydharz best eht«
  2. 2. Verfahren zum Herstellen einer Forawalze nach Punkt T, gekennzeichnet dadurch, daß der Mantel (2) und die Forsihöhlungen-(3) durch Umgießen des Walzenrohlings (1) und der Poriniinge (β) mit Epoxydharz erzeugt werden*
    3e Verfahren zum Herstellen einer Formwalze nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, da3 der Waizenrohling (1) auf eine Gießformgrundplatte (4) gesetzt wird, sodann die Formlinge (α) tragende GieSformsegmente (5) auf der Grundplatte (4) aufgestellt, mittels Spanne leine nt en (T; 8) koaxial zum Waizenrohling (1) fixiert werden, danach der zwischen.Walze nrohli ng (1) und Gießformseginenten (5) bestehende Zwischenraum mit Epoxydharz ausgegossen und nach dessen Aushärten die Gießform entfernt wird.
    Blat
DD24152182A 1982-07-09 1982-07-09 Formwalze DD210422A1 (de)

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DD210422A1 true DD210422A1 (de) 1984-06-13

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DD (1) DD210422A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2315238A (en) * 1996-07-12 1998-01-28 Brian Derek Hill Biscuit making roller

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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