DD210445A1 - Verfahren zur herstellung von schwefelsaeure - Google Patents

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DD210445A1
DD210445A1 DD82244243A DD24424382A DD210445A1 DD 210445 A1 DD210445 A1 DD 210445A1 DD 82244243 A DD82244243 A DD 82244243A DD 24424382 A DD24424382 A DD 24424382A DD 210445 A1 DD210445 A1 DD 210445A1
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Boliden Ab
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Schwefelsaeure in einer Kontaktanlage unter Verwendung von schwefeldioxidhaltigen aus diskontinuierlichen Prozessen stammenden Prozessgasen. Ziel der Erfindung ist ein einfaches und wirtschaftliches Verfahren,bei dem diskontinuierlich anfallende schwefeldioxidhaltige Gase kontinuierlich der Schwefelsaeure-Kontaktanlage zugefuehrt werden koennen. Erfindungsgemaess wird das gesamte Prozessgas oder aber ein vorher festgelegter Teil desselben waehrend jener Prozess-Betriebsperioden, in denen schwefeldioxidhaltiges Gas erzeugt wird, vom Prozess abgezogen und das im Gas enthaltene Schwefeldioxid zumindest teilweise aus diesem in eine Fluessigphase abgeschieden. Das teilweise vom Schwefeldioxid befreite Gas wird der Kontaktanlage zwecks Herstellung von Schwefelsaeure zugeleitet. Gelagerte Absorptionsfluessigkeit wird waehrend jener Zeitspannen verwendet, waehrend der keine Prozessgase produziert werden o. in denen die Prozesssgase nur unzureichende Mengen an Schwefeldioxid enthalten.Das Schwefeldioxid wird mit Hilfe eines Traegergases aus der Fluessigphase ausgetrieben und der Kontaktanlage zugefuehrt.

Description

44243 6 Berlin, den 19.4.1983
AP C 01 B/244 243 61 538/12/39
Verfahren zur Herstellung von Schwefelsäure
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die liutzung von schwefeldiozidhaltigen und aus diskontinuierlichen Prozessen stammenden ProzeSgasen zur Schwefelsäureherst ellung in einer Kontaktenlage,,
Als diskontinuierliche Prozesse werden hier und im folgenden .jene Prosesse innerhalb der Nichteisenmetallurgie gemeint, in denen während des Prozesses und im Verlauf einer oder mehrerer der dabei stattfindenden Reaktionen Schwefeldioxid in Abständen freigesetzt wird.» Dieses intermittierende Freisetzen kann durch die Tatsache hervorgerufen werden, daB die schwefeldioxiderzeugenden Reaktionen lediglich während bestimmter Perioden des Gesamt-Pro-zeßablauf es stattfinden, es kann auch das Ergebnis von Unterbrechungen des Prozeßzyklus sein, wie dies normalerweise bei Chargenprozessen der Pail ist. Speziell bezieht sich die Erfindung auf Prozesse, in denen schwefelhaltige Rohstoffe geschmolzen oder Stein umgewandelt wird; sie bezieht sich auf Chargenprozesse wie beispielsweise das autogene Schmelzen von Kupfer- oder Bleikonzentraten in Xaido-Konvertern oder auch die St ein Umwandlung in Pierce—Ssith-Xonvertern«
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Weltweit 3ind Schmelzanlagen zur Metallgewinnung aus schwefelhaltigen Rohstoffen praktisch stets mit Schwefelsäureanlagen ausgerüstet. Die Einrichtung derartiger Schwefelsäureanlagen sind hauptsächlich erforderlich, um Maßnahmen des Um-
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welt Schatzes zu entsprechen, da eine Verschmutzung der Luft und des Bodens mit Schwefel nicht hingenommen werden kann« Die Herstellung von Schwefelsäure kann sich indes häufig als ökonomisch vorteilhaft' erweisen0
Schwefelsäure wird im allgemeinen in Kontaktanlagen hergestellt j welche hinsichtlich der Menge des ihnen angelieferten Gases, hinsichtlich des Schwefeldioxid-Gehaltes des Gases wie auch hinsichtlich Feuchtigkeitsgehalt und Temperatur des Gases auf konstante Betriebsbedingungen angewiesen sind* Derartige Schwefelsäure-Herstellungsverfahren sind beispielsweise in den US-PS 3 475 120 und HO-PS 131 417 beschrieben, wobei sich das erstgenannte auf die Verwendung eines Schwefeldioxid und Wasserdampf enthaltenden Prozeßgases besieht und das letztgenannte einen Mehrstufen-Kontaktprozeß beinhaltet, bei dem ein durch Konzentration von Röstgasen gebildetes schwefeldioxidreiches Gas genutzt wird» Mithin sind lebhafte Anstrengungen unternommen worden, um kontinuierlich ablaufende metallurgische Verfahren zu entwickeln, welche'zusätzlich begrenzte Mengen von Abgas mit hohen Gehalten an Schwefeldioxid erzeugen'«
Mit anderen Worten: Die'auf den Gasbedingungen in Schwsfelsäureanlagen liegenden Anforderungen kennzeichnen die Richtung, in welche die metallurgischen Verfahren hinentwickelt v/erden sollten» Dies 'schränkt natürlich den ?reiraum bei der Entwicklung rationeller und einfacher metallurgischer Prozesse ein« Es hat sich gezeicht, daß kontinuierlich ablaufende Metall-Schmelzverfahren auf Grund der spezifischen Bedingungen, die in diesen Verfahren vorherrschen müssen, mit einer
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Vielzahl von Nachteilen belastet sind. Beispielsweise wird generell ein sehr viel reineres Ausgangsmaterial erforderlich; dies teilweise deshalb, weil große Mengen an Schlacke einem höheren Säuerstoffpotential ausgesetzt sind, als dies bei chargenweisen Prozeßabläufen der Fall ist und wodurch sich das Risiko des MetallVerlustes an die Schlacke vergrößert; dies teilweise auch, weil andere, weniger wertvolle Bestandteile leicht in der Metallphase absorbiert werden, bevor sie vom Schmelzbad abgeführt werden können« Andere den bekannten kontinuierlich ablaufenden Schmelzprozessen innewohnende Probleme hängen mit der Steuerung der Materialflüsse zwischen den öfen oder deren 'Teilen und dem Gleichgewicht zwischen den eintretenden und austretenden kontinuierlichen Stofflüssen zusammen; diese Steuerung ist außerordentlich wichtig und erfordert die Installierung extrem komplizierter Steuerungssystem^ Hinzu kommt, daß viele metallurgische Abläufe nur schwer kontinuierlich durchzuführen sind* Ein Beispiel für derartige Arbeitsgänge ist das Umwandeln von Stein in Pierce-Smith-Konvertern, wie sie im allgemeinen in pyrometallurgischen Kupferschmelzem eingesetzt werden«
In hohem Maße bedeutsame proζeßsetallurgisehe Vorteile würden sich ergeben, wenn es gleicherweise möglich wäre, intermittierend erzeugte Prozeßgase in einer einfachen Art und Weise sowie ohne Nachteile in der Schwefelsäureherstellung zu verarbeiten«
Gemäß einer bekannten Methode zur Hutzung intermittierend erzeugter Gase wird eine Vielzahl von diskontinuierlichen Prozessen in einer Weise koordiniert, daß das resultierende Pro-
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zeßgas im wesentlichen jene Mengenmerkmale, Prozentsätze und entsprechende andere Eigenschaften aufweist, wie sie für die Schwefelsaurererst ellung gefordert werden. Die beim Fahren der Schmelzöfen erfahrungsgemäß auftretenden Steuerungs- and Koordinieriingsprobl enie sind außerordentlich groß; momentane Störungen beim Betrieb einer einzelnenSchmelzofeneinheit können die Erzeugung der Schwefelsäure ernstlich beeinträchtigen* Hinzu kommt, daß die Prozeßzeiten zwischen den Betriebszuständen der verschiedenen Schmelzofeneinheiten sorgfältig koordiniert werden müssen, da ansonsten die Produktion in großen Teilen des Schmelzofens sowohl hinsichtlich der Qualität als auch hinsichtlich der Quantität negativ beeinflußt werden kann*
Die schlimmsten Schwierigkeiten können indes behoben werden, indem bestimmte· Hilfsprozesse eingebaut werden, die in der Lage sind, im Bedarfsfall intermittierend einzugreifen« Kommt es also beispielsweise zu einem Ausfall in einer der Schmelzofeneinheiten oder enthält das Gas nicht genügend Schwefeldioxid, dann kann dem System ein Schwefelverbrennungsofen zugeschaltet werden, um so die Aufrecht erhaltung der erforderlichen konstanten Gasbedingongen zu gewährleisten* Ss versteht sich indes von selbst, daß derartige Lösungen auf Grund der sich mit ihnen verbundenen Aufwendungen nur im absoluten Bedarfsfall eingesetzt werden.
Eine in dieser Hinsicht geeignetere Lösung bietet das Verfahren gemäß unserer früheren Schwedischen Patentanmeldung SB-A 8004588-3 oder der entsprechenden Europäischen Patentanmeldung SP-A 81850111,6. Das Problem kann gelöst werden,
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indem dieses bekannte Verfahren zunächst vermittels Abscheiden des Schwefeldioxids vom Gas zwecks Bildung von reinem Schwefeldioxid in bekannter Weise, d« h, beispielsweise gemäß der US-PS 3985529 angewendet und sodann durch Oxydieren von Schwefeldioxid in Überschußsengen mit reinem Sauerstoff Schwefeltrioxid gebildet wird, welches dann in einer se bekannten Weise in einer Art von Mini-Kontaktanlage
zu Schwefelsäure umgewandelt wird* Uta diese Methode wirksam werden zu lassen, muß es allerdings möglich sein, reines Schwefeldioxid zu erzeugen* Polglich besitzt diese Methode eine geringere Attraktivität in jenen Fällen, in denen zur Rückgewinnung der Prozeßgase eine konventionelle Schwefelsäure-Kontaktanlage vorgesehen oder erforderlich ist. Ss würde darauf hinauslaufen, daß die Erzeugung von Schwefeldioxid anstelle von Schwefelsäure bei der Nutzung von Prozeßgasen aus diskontinuierlichen Prozessen dann die einzige praktische Alternative darstellt, wenn jene oben beschriebenen Lb'aungen, d, h« das Koordinieren zwischen einer Vielzahl von diskontinuierlichen Prozessen, die Anwendung von Hilfsprozessen oder die Herstellung von Schwefelsäure aua reinem Schwefeldioxid nicht möglich und/oder ökonomisch nicht vertretbar 3indo
Ziel der Erfindung;
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines verbesserten einfachen und wirtschaftlichen Verfahrens zur Herstellung von Schwefelsaure in Kontaktanlagen unter Verwendung von schwefeldioxidhalt igen Prozeßgasen aus diskontinuierlichen 3chmelz]Drozessen0
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Darlegung: des Wesens der Sri in dung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Mittel vorzusehen, die es ermöglichen, die diskontinuierlich anfallenden schwefel dioxidhaltigen Gase kontinuierlich der Schwefelsäure-Kontaktanlage zuzuführen«
Ea hat sich nunmehr überraschenderweise als möglich erwiesen, Schwefelsäure in Kontaktanlagen unter Einsatz von intermittierend erzeugten Prozeßgasen in einer Weise zu produzieren, welche sowohl technisch zweckvoll als auch ökonomisch vertretbar ist j ohne daß es dabei zu komplizierten Problemen hinsichtlich der "Verfahrenssteuerung kommt. Die Methode kann gleicherweise vorteilhaft angewendet «erden, wenn es sich um den Betrieb von einseinen, chargenweise arbeitenden Einheiten wie beispielsweise von einzelnen Kaldo-öfen oder Konvertern handelt» Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte Prozeßgas, oder aucn eine vorher festgelegte Menge davon der Hinleitung zur Kontaktanlage während jener Prozeß-Betriebsperioden, in denen die Erzeugung, von schwefeldiosidhaitigea Prozeßgas vonstatten geht, entzogen wird, daß von diesem abgeführten Prozeßgas Schwefeldioxid zumindest teilweise abgeschieden.wird, um eine das genannte Schwefeldioxid enthaltende Flussigphase zu bilden, daß das Schwefeldioxid aus der gebildeten Flüssigphase αϊ it Hilfe eines Trägergases während jener'Prozeß—Betriebsperioden freigesetzt wird, in denen kein ProzeSgas erzeugt wird oder in denen dieses zur Kontaktanlage geleitet wird bzw» in denen das zur Kcntaktanlage geleitete Prozeßgas unzureichend hohe Mengen oder Pro ζ ent ant eile Schwefeldioxid enthält; y/eiter dadurch gekennzeichnet, daß das freigesetzte Schwefeldioxid enthaltende Trägergas der Kontaktanlage zugeführt und die Menge
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an Trägergas und darin enthaltenem Schwefeldioxid derart eingestellt wird, daß gemeinsam mit irgendwelchen Mengen von nicht abgezogenem Prozeßgas und/oder abgezogenem und der Kontaktanlage zugeführtem schwefeldioxiderschöpfteni Prozeßgas vom Aoscheidungsschritt eine vorher festgelegte Gesamtmenge an Ga3 mit vorbestimmten Schwefeldioxid Prozentsatz im wesentlichen kontinuierlich der Kontaktanlage zugeführt wird*
Auf diese Weise wird erfindungsgemäß das gesamte Prozeßgas oder zumindest ein beträchtlicher Teil des genannten Gases der direkten Hinleitung zur Kontaktanlage während jener Prozeß-Betriebsperioden, in denen schwefeldioxidhaltiges Prozeßgas erzeugt wird, entzogen und einer Anlage zugeführt, in der Schwefeldioxid vom übrigen Gas abgeschieden werden kann» Normaler- und vorzugsweise wird Prozeßgas nur dann abgezogen,.wenn dessen Schwefeldioxid-Gehalt den aur Speisung der Kontaktanlage erforderlichen Gehalt übersteigt, wenngleich es aber auch möglich und innerhalb des Geltungsbereiches der vorliegenden Erfindung ist, Prozeßgas auch während anderer Perioden abzuführen, sofern es Schwefeldioxid enthalte Das Schwefeldioxid kann vom Gas nach jedweder bekannten Technik abgeschieden werden, wenngleich auch Absorptions- oder Kondensationstechniken bevorzugt werden,,
Soll das Schwefeldioxid kondensiert werden, dann, wird das dieses Schwefeldioxid enthaltende Gas vor dem Kondensieren des Schwefeldioxids geeignet erweise getrocknet - beispielsweise durch Hindurchleiten des Gases durch einen Schwefelsäure enthaltenden Trockenturm« Ein Teil des Schwefeldioxid-
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gehaltes wird dann in einem konventionellen Kondensator kondensiert,- -während das restliche Schwefeldioxid gemeinsam mit dem übrigen Gas zum Kontaktturm der Schwefelsäureanlage geleitet wird» In ^enen. Zeiten, in denen im Rahmen des metallurgischen Prozesses kein Gas oder aber Gas ohne bzw, mit nur unzureichendem Schwefeldioxidgehalt erzeugt wird, wird das ?;ährend des Kondensierungsprozesses produzierte flüssige Schwefeldioxid mit Luft verdampft und zwecks Ausgleiche der Defizitmenge dem Kontaktturm zugeführt. Die zur Umwandlung von Schwefeldioxid zu Schwefeltrioxid in der Kontaktanlage benötigten Mengen an zugeliefertem Gas bzw, Prozentgehalte an Schwefeldioxid variieren in Abhängigkeit vom Typ und der Größe der Kontaktanlage wie auch von der Art des eingesetzten Katalysators, die erforderlichen Bedingungen werden jedoch vom Hersteller der Anlage vorgeschrieben, So ist die vorherbestimmte Gasversorgung und der Schwefeldioxidgehalt stets leicht zu vereinbaren«
Wird die Absorptionstechnik bevorzugt, dann wird das vom Prozeß abgeführte Gas in einem Absorptionsturm mit einem für Schwefeldioxid geeignetem Absorbens wie beispielsweise Wasser, Zitraticsang oder Methylanilin in Berührung gebracht0 Die aus dem Absorptionsprozeß gewonnene schwefeidioxidhalt ige Flüssigkeit wird dann bei niedrigstmöglicher Temperatur in einem Tank gelagert ο Das vom Schwefeldioxid befreite Ga3 kann auf normale Weise gereinigt und dann einer Schwefelsäureanlage zugeführt werden; oder aber - wenn die restliche im Gas vorhandene Menge Schwefeldioxid niedrig genug .ist - das Gas kann einem Schornstein zugeleitet und an die Außenluft abgegeben werden. Tritt eine Periode sin, in welcher kein Proseßgas gebildet wird, o'der das Prozeßgas enthält kein Schwefeldioxid
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bzw. nur einen unzureichend geringen Anteil davon, dann wird die schwefeldioxidhalt ige Flüssigkeit einem Abstreifturin zugeführt, dem an seinem Boden ein Trägergas wie beispielsweise Luft und/oder Viasserdampf eingeleitet wirdo Das 'Trägergas streift das Schwefeldioxid ab, und das schwefeldioxi&haltige gasförmige Gemisch wird dem Kontaktturm der Schwefelsäureanlage zugeführt ο J^ach dem Austreiben des Schwefeldioxids kann die Absorptionsflüssigkeit neutralisierte werden - beispielsweise mit Kalk - worauf sie dem Absorptionsturm erneut zugeführt werden Kann« Auf diese Weise kann einer Schwefelsäureanlage Gas in konstanten Mengen und Schwefeidiosid-Gehaltswert en zugeführt werden, selbst wenn Menge und Zusammensetzung des von den prozeßmetallurgischen Einheiten erzeugten Gases in starkem Maße variieren.
Die erfindungsgemäße Methode kann in praktisch sämtlichen diskontinuierlich ablaufenden metallugischen Prozessen angewendetwerden, so etwa bei der Steinumwandlung und dem Kaida-Schmelzen, also beispielsweise in f\enen. Prozessen, wie sie in unseren früheren US-FS 3 984 235, 4 008 075, 4 144 055, 4 204 Sol und 4 244 735 beschrieben wurden: sie kann auch in kontinuierlichen Prozessen angewendet werden, in denen Schwefeldioxid intermittierend produziert wird, also beispielsweise 2>er-eri Schmelzverfahren, wie sie in der SS-OS 7 906 801-1 beschrieben sind«
Die Erfindung soll jedoch nunmehr detaillierter in Verbindung mit dem Schmelzen eines Bleikonzentrates in einem Kaldo—Konverter beschrieben werden, wobei auf die anliegende Zeichnung Bezug genommen wird. Die Einzeldarstellung der Abbildung stellt ein Fließbild des angewendeten Verfahrens daro
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Die Abbildung illustriert in Fl ie β bildform ein Bleikonzentrat-Schmelzverfahren, aas welchem über 10 bis 12h pro Tag hinweg Schwefeldioxid produziert wurde; die restliche Zeit wurde für Reduktion, Abstechen von Schlacke und Metall usw.. verwendet. Die BeZugnummer 1 in der Abbildung kennzeichnet generell die Schmelzperiode des Kaldo-Konverters, d, h« jene Periode, während der schwefeldioxidhaltiges Gas produziert wird· Die Bezugsnummer 2 bezeichnet die übrigen Perioden des Herstellungszyklus-· Sin Herstellungszyklus 2 benötigt zu seiner Vollendung 240 min; jede Schmelzperiode 1 dauer etwa 100 -min. Das schwefeldioxidhalt ige Prozeßgas wird über eine Leitung 3 einer Saßgas-Reinigungsanlage 4 in Gestalt eines laß-Elektrostatik-Absetzbehälters zugeleitet, in welchem Staub vom Gas getrennt wird, worauf das staubfreie Gas über eine Leitung 5 einer Absorptionsanlage 6 in-Form eines Absorptionst or ma zur Absorption des im Gas enthaltenden Schwefeldioxids zugeleitet- wird* Der Absorptionsprozeß wird mit Wasser, Zitratlösung oder einem anderen geeigneten Absorptionsagens für Schwefeldioxid durchgeführt und vorzugsweise. so gesteuert, daß das nach dein Absorptionsprozeß verbleibende Gas Schwefeldioxid in einer Menge und einem Prosentanteil enthält, welche es möglich macht, dieses Gas ohne lachteil einer Schwefelsäureanlage zuführen au kennen. Dieses nun an Schwefeldioxid artnere Gas wird über eine Leitung 7 einer generell mit der Nummer S gekennzeichneten Schwefelsäureanlage zugeführt« -Ebenfalls ist es möglich, den Absorptionsprozeß dergestalt zu steuern, daß im wesentlichen der gesamte Schwefeldioxidgehalt des Gases absorbiert wird. In jenen Fällen kann das resultierende schwefeldioxidfreie Gas über eine
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im Bild nicht dargestellte Leitung in die Atmosphäre aasgetragen werden. Auch ist es möglich, einen -Teil des Gases mit originalem Schwefeldioxidgehalt über eine Leitung 9 nach einem Vermischen des Gases mit Restmengen Schwefeldioxid enthaltendem Gas aus der Absorptionsanlage 6 der Schwefelsäureanlage 8 zuzuführen, obzwar es in diesem Fällen notwendig ist, daß das der Anlage 8 über Leitung 10 zugeführte resultierende Gas im wesentlichen den gleichen Schwefeldioxid-Prozentansatz wie das oben erwähnte Gas haben muß, den Absorptionsprozeß so durchzuführen, daß das Gas einen niedrigeren Rest-Schwefeldioxidgehalt aufweist. Dies sichert eine erforderliche konstante Versorgung der Schwefelsäureanlage 8 mit Gas und Schwefeldioxid während der.Schmelzperiode 1«
Schwefeldioxid wird im Turm 6 der Absorptionsanlage absorbiert, indem ihm über eine Leitung 11 Wasser zugesetzt wird» Nach dem Absorptionsprozeß wird die Absorptionsflüssigkeit über eine Leitung 12 einem Tank 13 zwecks Lagerung der Schwefeldioxid enthaltenden Flüssigkeit bei niedrigen Temperaturen zügeführte
Nähert sich die Schmelzperiode 1 ihrem 3nde und die Periode 2 ihrem Beginn, so daß der Anlage 8 über die Leitung 10 kein Gas zugeführt wird, dann wird die Absorptionsflüssigkeit über eine Leitung 14 einem Desorptionsturm 15 zugeführt. Das Trägergas wird dem Turm 15 in der durch den Pfeil 16 gewiesenen Richtung zugeleitet. Bas Trägergas kann vollständig aus Luft bestehen, wenngleich auch eine gewisse Menge an Wasserdampf eingeleitet werden kann, um - sofern gewünscht auf diese einfache Weise die Temperatur des Gases während
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des Desorptionsprozesses zu erhöhen und um so die gewünschte Geschwindigkeit und das gewünschte Ausmaß des Austreibens zu erreichen, Die· Menge an zugeführtem Trägergas wird in Abhängigkeit vom gewünschten Gas-Ausstoß reguliert.. Das Trägergas wird gemeinsam mit dein desorbierten Schwefeldioxid über eine Leitung 17 der Schwefelsäursanlage 8 zugeführt, wo das Gas in den Kontaktturin der Anlage eingebracht wird und wobei der Desorptionsprozeß dergestalt durchgeführt wird, daß dem Kontaktturm der Anlage 8 während der Periode 2 die gleiche Gesamtmenge an Gas wie auch der gleiche Schwefeldioxidgehalt zugeführt wird, als dies während der Periode 1 der Fall'1st ο Auf diese Wei3e kann der Schwefelsäureanlage 8, wie dies durch den mit H2SO^ gekennzeichneten Pfeil dargestellt ist, kontinuierlich Schwefelsäure entnommen werden« Das schwefeldioxidfreie Wasser aus dem Turm 15 wird nach seiner Neutralisierung beispielsweise mit Kalk aus Leitung 11 über eine Leitung 18 zum erneuten Einsatz als Absorbens im Turm δ wieder zurückgeführt«
Ausführungsbeispiel
Nachstehend wird die Erfindung an einem Beispiel näher erläutert.
In einer Anlage der in der Abbildung illustrierten Art wurde über eine Schmelzperiode von 100 min hinweg ein Gasstrom von 18 000 Br/h erzeugt* Im Durchschnitt enthielt das Gas etwa 20 % Schwefeldioxid* Das gesamte Gas wurde einem Absorptionsturm 6 zugeführt, welcher mit 350 ciJ/Wasser beschickt wurde*
Dem Turm wurde in praktisch der gleichen Durchflussmenge Gas·
- j .ι η π
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entnommen, in der ihm auch Gas zugeführt wurde, wenngleich das Ausstoß-C'?.3 lediglich 8,7 # Schwefeldioxid enthielt« Das entnommene Gas wurde der Schwefelsäureanlage 3 zugeleitete Während der Perioden ohne Schmelzvorgang wurden dem Desorptionsturm 15 etwa 18000 m /h Luft zugeführt, um praktisch das gesamte in der Flüssigkeit aus Tank 13 enthaltene Schwefeldioxid zu desorbieren* Vom -Turm 15 wurde ein Gasstrom von etwa 18000 m /h mit einem Gehalt von 8,7 % Schwefel-, dioxid gewonnen. Dies entspricht jener Gasmenge gemeinsam mit ihrem Schwefeldioxidgehalt, die der Schwefelsäureanlage.' während der Schmelzperioden zugeführt wird·
Ή Λ QD

Claims (1)

  1. Z H 4 Z 4 3 δ -14- 19ο4ο1983
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    Erf indungs anspru ch
    1# Verfahren aur Herstellung von Schwefelsäure in einer Kontaktanlage unter Verwendung von schwefeldioxidhaltigens aua diskontinuierlichen Prozessen stammenden Prozeßgasen, gekennzeichnet dadurch, daß das gesamte Prozeßgas oder auch eine vorher festgelegte Menge davon der Hinleitung zur Kontaktanlage während jener Prozeß-Betriebsperioden, in denen die Erzeugung von a chwef el dioxidhalt igen· Prozeßgas vonstatten geht, entzogen wird, daß von diesem abgeführten Prozeßgaa Schwefeldioxid zumindest teilweise abgeschieden wird, um eine das genannte Schwefeldioxid enthaltende Flüssigphase zu bilden, das das Schwefeldioxid aus der gebildeten Flüssigphase mit Hilfe eines Trägergases während jener Prozeß-Betriebsperioden freigesetzt wird, in denen kein Prozeßgas erzeugt wird oder in denen dieses zur Kontaktanlage geleitet wird bzw« in denen das zur Kontaktanlage geleitete Prozeßgas unzureichend hohe Mengen oder Proζentanteile Schwefeldioxid enthält, weiterhin, daß das freigesetzte Schwefeldioxid enthaltende Trägergas der Kontaktanlage zugeführt'und die Menge an Trssrersas und darin enthaltenem Schwefeldioxid derart eingestellt wird, daß gemeinsam mit irgendwelchen Mengen von nicht abgezogenem Prozeßgas und/oder entzogenem und der Kontaktanlage zugeführt em schwefeldioxiderschöpftem. Prozeßgas vom Abscheidungaschritf eine vorher festgelegte Gesamtanlage an Gas mit vorbestimmtem Schwefeldioxid-Prozentsatz im wesentlichen kontinuierlich der Kontaktanlage zugeführt wird«
    21 iPR1933*ü8420:7
    244243 6 -15~ 19.4.1983
    AP C 01 Β/244 243 61 538/12/39
    2ο Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß dein Gas Schwefeldioxid durch Absorption in einer Flüssigkeit entzogen wird«
    3« Verfahren nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß es sich bei der Flüssigkeit um Wasser, eine wäßrige Lösung eines pH-puffernden Salzes oder Methylanilin handelt.
    1 Saite Zeichnungen
    21APR1933*Ü842O7
DD82244243A 1981-10-26 1982-10-25 Verfahren zur herstellung von schwefelsaeure DD210445A1 (de)

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