DD210847A1 - Kombination einer kraut- und steinentfernungsvorrichtung mittels luft - Google Patents
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Abstract
Die Kombination einer Kraut- und Steinentfernungsvorrichtung laesst sich ueberall dort in der Technik anwenden, wo Gemische unterschiedlichen spezifischen Gewichts getrennt werden sollen. Sie ist vorzugsweise zur Trennung der Kartoffeln von Steinen und anderen Beimengungen vorgesehen. Ziel der Erfindung ist es, die bei den bisher verwendeten Trennverfahren auftretenden Beschaedigungen der Kartoffeln auf ein Minimum zu senken, den hohen Energieverbrauch zu reduzieren und bei sparsamsten Materialeinsatz eine wesentlich bessere Trenngenauigkeit zu erreichen. Das Wesen d. Erfindung besteht darin, dass durch die Kombination des Kettenfraktionierers, der Erd- und Krauttrenneinrichtung sowie des Geblaeses die Beimengungen nicht mehr wie bisher aus dem Erntegut mit einem hohen Energieaufwand herausgestossen oder abgesaugt werden, sondern dass mittels Druckluft die spezifisch leichteren Teile unter geringem Energieeinsatz aus dem Erntegut herausgedrueckt werden.
Description
Kombination einer Kraut- und Steinentfernungsvorrichtung mittels Luft
der Erfindung
Die Erfindung laßt sich überall dort in der Technik anwenden, wo Gemische unterschiedlichen spezifischen Gewichts getrennt werden sollen. Sie ist vorzugsweise zur Trennung der Kartoffeln von Steinen und anderen Beimengungen vorgesehen. Durch das-geringe Eigengexvicht und den niedrigen Energiebedarf soll eine ürnteinaschine entwickelt werden, die den agrotechnischen .Forderungen Rechnung trägt.
Auf dem Gebiet der Steintrennung gibt es zur Zeit die Trennung mittels Gurmr.ifiügerbänder und mittels elektronisch ausgelooter Stößel, die durch Luftdruck die Steine aus dem Erntegut 3toi3en. Den Stand der Technik bestimmt zur Zeit die elektro-
. nißcha Steintrennanlage E 691 und die Gummifingerband-Bürsten-Trenneinrichtung des VSB Weimar Werkes, sowie die pneumatische Steintrennanlage des Leit-BfN Jennewitz. Die ersten beiden Anlagen haben einen hohen Energiebedarf, sind sehr materialinteaeiv und störanfällig. Die Trenngenauiglceit ist unzureichend, besonders bei hohem Beirnengungsanteil· Bei einem Beimengungsanteil von über 30 % arbeitet die Anlage unzuverlässig, so daß ein großer Teil der üteine im Erntegut verbleiben. Die durch die hohe Störanfälligkeit entstehenden Stillstandszeiten und Kosten, senken wesentlich die Arbeitsproduktivität· Da die Anlage 3 691 nur stationär in Kartoffellagerhallen eingetzbar ist, entsteht nach wie vor erheblicher Transportaufwand durch
die Beimengungen im Erntegut. Der Beimengungsanteil beträgt beim Einsatz der vorwiegend vorhandenen Rodelader E 684 teilweise 50 %, so daß die Trennung der Beimengungen, insbesondere der Steine von den Kartoffeln direkt auf dem ?eld
. 5;. erforderlich wird·
Diese Forderung·wird auch von der nachstehend beschriebenen tecimiychen Lösung nicht ausreichend erfüllt. Die Trennung mittels Gummifingerbänder beziehungsweise der Gummifingerband-.Bürsten-Trenneinrichtung ist eine Trennmb'glichkeit, die IQ bei dem neuentwickelten Rodetrennlader E 686 verwendet wird· ' ':::v: Bai dieser Anlage liegt der Steintrennfehler zwischen 26 und
' ': '; 47 & bei einem Steinanteil von kleiner als 40 % im Rodegut. Bei diesem Verfahren ist ein zusätzliches manuelles Verlesen mit 6 Arbeitskräften auf desu Bodetrennlader B 686 vorgesehen ; iiad auch notwendig· Dadurch steigt der Arbeitskräftebedarf fur die Steintrennung wesentlich an. Diese Tendenz kann nicht befürwortet werden. Außerdem bleibt auch in der Folgezeit, das heißt mindestens bis 1990 das Ernteverfahren mit dem Rodeloder 3 S84 in der DDE dominierend.
Die pneumatische Steintrennaniage Typ Jennewitz, die auch mobil am Feldrand und an Großmietenplätzen eingesetzt werden kann, arbeitet nach dem Prinzip des Absaugens der spezifisch
leichteren Kartoffeln von den schwereren Beimengungen* Obwohl ; .··. der Trenneffakt gut ist und die Kosten für die Instandhaltung relativ gering sind, iat beim Betreiben der Anlage der Ener-, .fjieaufvra.nd noch su hoch. Es ist ein fester Elektroenergieanschluö bzw. ein Notstromaggregat mit einer Kapazität von ca.
v'.-;: 20 lr.V erforderlich. Die hier gemachten Angaben zum Stand der
l'echnik sind den Betriebsanleitungen der Aggregate, den Prüfberichten der ZPL PotsdamvBomim und dazu gemachten Veröffentlichungen in der "Agrartechnik" Heft 8/82 entnommen.
Ziel der
Ziel der .'Erfindung ist es, die bei den bisher verwendeten Trennverfahren auftretenden Beschädigungen der Kartoffeln auf ein Minimum zu senken, den hohen Energieverbrauch zu reduzieren und bei; sparsamsten Materialeinsatz eine wesentlich bessere Punauigköit zu erreichen« ;
· . . ·. V 3 der Erfindung
Durch die Erfindung wird die Trennung von Gutarten mit unterschiedlichem spezifischem Gewicht mittels Luft erreicht« Vorzugsweise wird Druckluft verwendet und die Erfindung für die Trennung von Kartoffeln und Steinen angewendet. Bei dem bisher benutzten Verfahren der elektronischen Steintrennung bei Kartoffeln ist ein hoher Ausfall der Stößelelemente zu verzeichnen· Der Energiebedarf für die benötigten Kompressoren ist sehr hoch· Die Gummifingerband-Bürsten-Trenneinrichtung trennt ,das Trenngut ungenau, da nicht alle Steine von den Gummifingerbändern gehalten und nicht alle Kartoffeln von den Bürsten zurückgeführt werden· Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß durch die Kombination des Ketterifraktionierers, der Brd- und lü-auttrenneinrichtung sowie des 'Gebläses die Beimengungen nicht .wie bisher aus dem Erntegut mit einem hohem Energieaufwand herausgestoßen oder abgesaugt werden, sondern daß mittels Druckluft die spezifisch leichteren Teile unter geringem Energieeinsatz aus dein Erntegut herausgedrückt werden· Die Erfindung besteht aus einer Kombination von Baugruppen. Sie hat folgenden Aufbau:
An einem Kettenfraktionierer schließt sich ein Kraut-Brdabscheider an. Der Kraut-Erdabscheider befindet sich über der leittrommel mit Gummifingerband. Darunter sind in gleicher Höhe das Druckgebläse und das Gummifingerband angeordnet. Zwischen dem Druckgebläse und dem Gummifingerband ist die Luftleiteinrichtung
,," installiert· An das Gummifingerband schließt sich das Austrageband für Kartoffeln an· Unter dem Kettenfraktionierer befindet sich eine Trenneinrichtung für die Untergrößen· Die Kombination hat folgende Punktion:
Von dem Kettenfraktionierer fallen die kleinen Steine und kleinen Kartoffeln auf die Trenneinrichtung. Hier werden die kleinen Kartoffeln von den Beimengungen getrennt. Das verbleibende Erntegut gelangt von dem Kettenfraktionierer auf den Kraut-Erdabscheider. Wach Abtrennung der Beimengungen wird der Kartoffel-
strom durch die Leittrommel beruhigt.
Danach gelangen die Kartoffeln und die Steine in den Luftstrom des Druckß'ebPises. Hier werden die Kartoffeln von den Steinen
getrennt und be schild igungsarm auf das Gummifingerband abgelegt, das gleichseitig die Aufgabe hat, die verbliebenen Krautreste zu entfernen. Danach fallen die Kartoffeln auf das Austragebande Die Steine werden gesondert abgelegt·
Ausf'ihrungsbeigpiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden» In der dazu gehörigen Zeichnung ist die .wirkungsweise schematisch dargestellt· Es soll am Beispiel der Steintrennung beim Kartoffelerntegut gezeigt werden· Die geernteten Kartoffeln werden durch den Srd- und Feinkrautabscheider das Kettenfraictionierers 1 von den Beimengungen Kraut, Erde und
'.. . Feinerde getrennt« Danach wird das verbleibende Erntegut durch die ftr-aictionskette des Kettenfraktionierers 1 von den Untergrös-. sen getrennte Die Untergrößen fallen auf die Trenneinrichtung S,
15. Hierzu wurde dns Austrageband zur Trenneinrichtung 8 verändert, indem es einen Neigungsvifinkel von zehn Grad zur Fraktionskette des Kettenfraktionierers 1 srhielt und die Bandgeschwindigkeit
: 'wesentlich verringert wurde· Durch die Schrägstellung der Trenneinrichtung S rollen die kleinen Kartoffeln entgegengesetzt der ;Dreinrichtung des Bandes zurack· Die Beimengungen werden vom Band der Trenneinrichtung''-'S mitgeführt und abgelegt» Von der j?x"3.ktionicrkette des Kettenfraktionierers 1 gelangen die Kartoffeln mit den verbliebenen Beimengungen auf.den Kraut-Erdabscheider 2» Der Kraut-.Erdabscheider 2 ist vorzugsweise als Giifimiifingerband ausgelegt und trennt die Kartoffeln von der, restlichen Peinerde und dem restlichen Krsut. Das Gummifingerband des Kr-GUt~;3rd;ibRCheidei"s 2 läuft entgegengesetzt der FaIl-
/ ; ; richtung der Kartoffeln· Vom Kraut-Sr dab scheider 2 gelangen die Kartoffeln mit den verbliebenen Steinen suf die Leittrommel mit Gariiuifingcrband 3. Dort Wird der Kartoffelstrom beruhigt. Die Le.ittrommel mit Gummifin^jrband 3 leitet den Kartoffelntrom nebst Be ir. e ngunjen ir den Bereich der Luftleiteinrichtung β. Dar vom Druckgebl^.se 4 erzeugte Luftstrom ist durch die Luftleiteinrichtung 6 regulierbar. Die spezifisch leichteren Kartoffeln wei1 den durch den Luftstrom aus der Fallrichtung heraus auf das Gusmifingerband 5 gedrückt· Die Steine fallen gerade hör unter· Dadurch erfolgt eine vollständige Trennung der Kartoffeln von den Steinen. Dae -Gucimif ing er band 5 ist schräg ge-
Btellt, so dai3 'die-Kartoffeln in die gewünschte Richtung zurückrollen. Das Restkraut wird vom Gummifinserband 5 mitgenom— :' . ...men und abgelegt. Die Kartoffeln gelangen vom Gummifingerband-5 auf dcis Äustraseband 7 und werden der nächsten Transporteinheit
5 zugeführt· '
Claims (1)
- Pp: tentanepriich., . Kcmbinaticn einer Kraut- und Steinentfernungsvorriciitiing mittols Luft vors anweise fvir Kartoffeln dadurch, gekennzeichnet,. d,:iß aber dan Kettenfraktionier er (1) die Kartoffeln dem Kraut-Srdabscheider (2) übergeben und von der Leittrommel mit Gummifilterband (3) übernommen und zur Luftleiteinrichtung (6) ge~ leitet werden, von wo dio spesifisch leichteren Kartoffeln durch den Luftstrom des Druckgebläses (4) auf dae Gummifingerband (5) und anschließend auf das Auftrageband (7) gelangen.Kombiiicjtion nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die durch die ?raktionskette des Kettenfraktionierers (1) ausgesondertsa Untergrößen auf die Trenneinrichtung (8) gelangen und die Kartoffeln von den Steinen getrennt werden«Hierzu 1 Seite ZeichnMngeri
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DD210847A1 true DD210847A1 (de) | 1984-06-27 |
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ID=5542142
Family Applications (1)
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Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3726808A1 (de) * | 1987-08-12 | 1989-02-23 | Paals Packpressen Fabrik Gmbh | Verfahren zur muellsortierung und muellsortiervorrichtung |
| DE102012016057A1 (de) | 2012-08-14 | 2014-02-20 | Grimme Landmaschinenfabrik Gmbh & Co. Kg | Trennvorrichtung für eine Kartoffelerntemaschine oder eine Aufbereitungsmaschine |
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| RU2809216C2 (ru) * | 2019-03-01 | 2023-12-07 | Гримме Ландмашиненфабрик Гмбх Унд Ко. Кг | Сепарирующее устройство |
-
1982
- 1982-11-03 DD DD24449782A patent/DD210847A1/de unknown
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3726808A1 (de) * | 1987-08-12 | 1989-02-23 | Paals Packpressen Fabrik Gmbh | Verfahren zur muellsortierung und muellsortiervorrichtung |
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| US9357694B2 (en) | 2012-08-14 | 2016-06-07 | Grimme Landmaschinenfabrik Gmbh & Co. Kg | Separation system for a potato harvesting machine or a preparation machine |
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