DD210919A1 - Verfahren zum modifizieren von bitumen mit kautschuk-latex - Google Patents

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DD210919A1 DD24421182A DD24421182A DD210919A1 DD 210919 A1 DD210919 A1 DD 210919A1 DD 24421182 A DD24421182 A DD 24421182A DD 24421182 A DD24421182 A DD 24421182A DD 210919 A1 DD210919 A1 DD 210919A1
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Joachim Ziegenbalg
Guenter Blonkowski
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Joachim Ziegenbalg
Guenter Blonkowski
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verguetung von Bitumen mit Kautschuk-Latex. Die Erfindung hat das Ziel, ein kostenguenstiges, auf vorhandenen technischen Ausruestungen basierendes, technologisch einfaches Verfahren zur Modifizierung von Bitumen mit Kautschuk-Latex zu finden. Dabei sollen die qualitaetserhoehenden Effekte des Zusatzes von Kautschuk-Latex zum Bitumen erhalten bleiben. Die Aufgabe wird erfindungsgemaess dadurch geloest, dass als Ausgang fuer das Herstellungsverfahren eine Vormischung dient, die aus 30 % bis 50 % Kautschuk-Latex und 70 % bis 50 % eines mit Bitumen vertraeglichen Stoffes, der unterhalb des Siedepunktes des Wassers gut ruehrfaehig ist und den Brechpunkt des Bitumens nicht erhoeht, besteht. Es wurde gefunden, dass sich fuer den erfindungsgemaessen Zweck besonders hochsiedende Oele, beispielsweise Vakuumdestillat oder Propanharz, oder Oxydationsprodukte der Fettsaeureherstellung, beispielsweise Spezialoxydat, eignen. Das erfindungsgemaess mit Kautschuk-Latex verguetete Bitumen ist vorzugsweise fuer die Herstellung von Korrosionsschutzbinden und -schichten, bituminierten Bahnen fuer Bauwerksabdichtungen, Vergussstoffen und Dachbelaegen geeignet.

Description

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a) Titel der Erfindung
Verfahren zum Modifizieren von Bitumen mit Kautschuk« Latex
b) Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Vergütung von Bitumen mit Kautschuk, vorzugsweise für die Her« stellung von Korrosionsschutzbinden und »schichten, Bauwerkeabdichtungen, Vergußstoffen und Dachbeiggen·
c) Charakteristik der bekannten Lösungen
Es ist bekannt, Bitumen mit Elastomeren wie Kautschuk, Kautschukderivaten oder elastischen Polymeren zu vergüten·
Informationsquelles Gundermann, E·
Grundsätze für die Vergütung von Bitumen mit glastomerep Bitumen, Teere, Asphalte, Peche und verwandte Stoffe, Heidelberg 21, (1970) 12, S. 513 bis 518, 1 Tab., 26. Mt· Es werden verschiedene Methoden der Einarbeitung des Kautschuks bzw· Gummis beschrieben· Die Verarbeitung von Rohkautschuk erfolgt entweder auf Mischwalzen oder im Kneter·
93MRl 1983*077725
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Informationsquellen:
DE - PS 833 317, Dt« 01.« 80 b 25/08 "Verfahren zur Herstellung elastischer Straßen, Boden*· oder Wandbelagsmassen"
DE - OS 26 46 363, Int. Oll t C 08 L 95/00 "Niedrigviskose Polymermischung und ihre Anwendung"
Ebenfalls praktiziert wird die Verwendung von Kautschukpulver, das in das erhitzte Bitumen eingestreut und vor» mischt wird. Die Verarbeitung von Gummi bzw. Altgummi ist nach der gleichen Technologie möglich, wird aber hinsichtlich des qualitativen Effekts als ungünstig eingeschätzt.
Bekannt sind ebenfalls Versuche, den Kautschuk in organischen Lösungsmitteln zu lösen und in dieser Form dem Bitumen zuzusetzen. \
Die genannten Verfahren sind gekennzeichnet entweder durch hohen technologischen Aufwand, schwer verfügbare Rohstoffe oder qualitative Nachteile. Besonders gute qualitative Effekte werden bei der Verwendung von wässrigen Dispersionen des Kautschuks (Lsticee) erzielt. Die Dispersion des Kautschuks im Bitumen ist bei Verwendung von Latex vollständiger als mit anderen Verfahren, so daß gleiche qualitätsverbes« sernde Effekte mit geringerem Kautschukeinsatz zu erzielen sind.
Nachteilig ist, daß beim Mischen des Kautschuk-Latex mit dem verflüssigten Bitumen durch das Verdampfen des Wassere Schäum- und Spritzerscheinungen auftreten. Um Klumpenbildungen des Kautschuks zu vermeiden, muß sehr intensiv gerührt werden.
Zur Vermeidung bzw. Reduzierung dieser Erscheinungen werden verschiedene Möglichkeiten genannt.
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Informationsquelle: Esser, H.
Zusatz von Kautschuk und Latex zur VerbgsBerua^ minöser Massen
Gummi, Asbest, Kunststoffe, Stuttgart 1j> (1962) 8, S. 741 bis 751 und ,15, (1962) 10, S. 979 bis 982, 11 Abbe, 5 Diagr., 5 Tab., 33 Lit.
Hierzu gehören die Verwendung von Entschäumungsmitteln, technologische Varianten des Aufsprühens und die Verwendung spezieller Mischaggregate» Diese Varianten sind hinsichtlich ihres Effekts nicht voll befriedigend bzw. stellen hohe maschinelle Anforderungen. Eine andere Methode besteht darin, daß das Wasser im Latex durch Alkohol ausgetauscht wird« nachteilig ist der damit verbundene hohe ökonomische Aufwand« Informationsquelle:
DE - PS 12 20 314, Dt. 01.: 80 b 25/08 "Binde- und Überzugsmassen für Bauzwecke, auf der Grundlage bituminöser Stoffe mit Gehalten an Kautschuk in Dispersionsform, ggf. an Füllstoffen'1
d) Zielder Erfindung
Die Erfindung hat das Ziel, ein kostengünstiges, auf vorhandenen technischen Ausrüstungen basierendes, technologisch einfaches Verfahren zur Modifizierung von Bitumen mit Kautschuk-Latex zu finden. Dabei sollen die qualitätserhöhenden Effekte des Zusatzes von Kautschuk-Latex zum Bitumen erhalten bleiben»
e) Darlegung des Wesens der Erfindung
Die technische Aufgabe der Erfindung ist es, eine Methode des Mischens von Bitumen und Kautschuk-Latex bei einer geeigneten Zusammensetzung der Mischung zu finden,
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die die Nachteile der bekannten Verfahren vermeidet, kostengünstig ist, mit den vorhandenen technischen Ausrüstungen auskommt, technologisch einfach zu beherrschen ist und ein Endprodukt von hoher Qualität liefert.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Ausgang für das Herstellungsverfahren eine Vormischung dient, die aus 30 % bis 50 % Kautschuklatex und 70 % bis 50 % eines mit Bitumen verträglichen Stoffes, im folgenden zweite Komponente der Vormischung genannt, der unterhalb des Siedepunktes des Wassers gut riihrfähig ist und den Brechpunkt des Bitumens nicht erhöht, besteht· Bs wurde gefunden, daß sich für den erfindungsgemäßen Zweck als zweite Komponente der Vormischung besonders hochsiedene Öle, beispielsweise Vakuumdestillat oder Propanharz, oder Oxydationsprqdukte der Fettsäureherstellung, beispielsweise Spezialoxydat, eignen· Das gesamte Herstellungsverfahren beschränkt sich auf zwei Verfahrensschritte: 1« Herstellung der Vormischung 2· Herstellung der Endmischung
In der angegebenen Reihenfolge laufen dann auch die Verfahrensschritte ab·
Zur Herstellung einer Vormischung nach der Erfindung geht man zweckmäßig so vor, daß die zweite Komponente der Vormischung in eine beheizbare Rührmaschine mit einer maximalen Temperatur von 95 0C gegeben wird und die erforderliche Menge Kautechuk-Iatex mit einer Temperatur von 20 °C bis 22 0C zugegeben wird· Die Vormischung erreicht bei Beendigung des Mischvorganges eine Temperatur von 65 0C. Die so erhaltene Vormischung wird in eine andere beheizbare Rührmaschine vorgegeben und anschließend das auf die Verarbeitungstemperatur
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von 170 0C bis 220 0C gebrachte Bitumen unter langsamen Rühren zugeführt· Dabei soll die Menge des pro Stunde zugefüllten Bitumens etwa das 15fache bis 4Ofache der Vormischung betragen· Auf diese Weise sind Kautschukkonzentrationen in der Endmischung bis 5 % erreichbar· Sowohl das Herstellen der Vormischung als auch der Endmischung ist in langsam laufenden Rührmaschinen möglich, wobei die Drehzahl etwa bei 60 U/min liegen soll· Beim Einrühren des Bitumens in die Vormischung treten nur sehr begrenzte, keinesfalls störende, Schäumvorgänge auf· Es bilden sich selbst bei sehr geringer Rührdrehzahl keine Kautschukklumpen· Die Flexibilität des Bitumens ist durch den Kautschuk-Anteil des Kaut« schulc-Latea: und die zweite Komponente der Vormischung deutlich verbessert· Bei Verwendung der für die Vormischung genannten Stoffe mit höherer Viskosität, beispielsweise Propanharz, sind keine oder nur sehr geringe Reduzierungen des Erweichungspunktes festzustellen, da deren den Erweichungspunkt senkende Wirkung durch den Kautschuk kompensiert wird·
f) Ausführungsbeispiele
Die Erfindung soll nachstehend an drei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden«
Beispiel 1:
In einem Behälter, der mit einem Ankerrührer der Drehzahl 60 min"1 ausgerüstet ist, wird einem auf 90 0C aufgeheiztem Austauschstoff (Propanharz) Butadien« Styrol-Latex S 213 zugegeben·
Das Verhältnis, Austauschstoff zu Kautschuk-Latex, beträgt 1:1 bis 2:1, Anschließend werden 300 kg dieser
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Vormischung einer Rührmaschine mit Ankerrührer vorgegeben und 4700 kg auf 200 0C erhitztes Bitumen GB 85/25 mit einer Fördermenge von 6000 kg/h zugegeben· Hierbei ist besonders hervorzuheben, daß nach der erfindungsgemäßen Iiösung auch die Verarbeitung von geblasenem Bitumen möglich ist, die unter anderen Bedingungen sehr erschwert ist«
Der leichte Schäumvorgang findet im unteren Bereich des Rührbehälters statt und ist bei Abschluß der Zugabe des geblasenen Bitumens bereits beendet« Das entstehende Gemisch besitzt einen Erweichungspunkt (Ring und Kugel) von 88 0C und eine Penetration 24« 10""1BHiU Die Flexibilität einer aus dieser Mischung hergestellten Korrosionsschutzbinde gestattet die Verarbeitung unter 0 0C,
Beispiel 2:
Eine nach Beispiel 1 hergestellte Bitumenmischung aus 2 % Latex (Kautechukgehalt 50 %)
4 % Spezialoxydat PO 22 94 % GB 85/25
besitzt einen Erweichungspunkt (Ring und Kugel) von 87 0C und eine Penetration von 25«10 mnu Die daraus hergestellte Korrosionsschutzbinde zeichnet sich durch hohe Haftfestigkeit und Flexibilität aus*
Beispiel 3s
Aus 50 % Latex und 50 % Vakuumdestillat wird bei Raumtemperatur (20 0C) eine Vormischung hergestellt« Einem Teil dieser Vormischung werden 24 Teile GB 85/25 zugegeben«
Die entsprechende Mischung mit hoher Flexibilität besitzt einen Erweichungspunkt von 78 0C und eine Penetration von 28«10"1 mm« Sie ist beispielsweise zur Her«
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stellung von bituminierten Bahnen für Bauwerksabdichtungen geeignet·

Claims (3)

- 8 -Erfindungeansprüche: 244211
1. Verfahren zum Modifizieren von Bitumen mit Kautschuk-Latex durch Zuführung des erwärmten Bitumens zu einer kautschukenthaltenden Vormischung, dadurch gekennzeichnet, daß die Vormischung 30 % bis 50 % Kautschuk-Latex und 70 % bis 50 % hochsiedende organische Bestandteile, die unter 100 0O gut rührfähig sind und die Kältebeständigkeit der Mischung nicht reduzieren, wie Vakuumdestillat der Tieftempera tuxhydrierung, Propanharz, Spezialoxydat der Fettsäureherstellung oder dergleichen enthält·
2. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bitumen ein geblasenes Bitumen ist·
3· Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zuerst in die Rührmaschine eingefüllte kautschukenthaltende Vormischung mit dem erwärmten Bitumen unter langsamen Rühren aufgefüllt wird, wobei die Fördermenge des Bitumens pro Stunde etwa der 15fachen bis 40fachen Menge der Vormischung beträgt·
DD24421182A 1982-10-22 1982-10-22 Verfahren zum modifizieren von bitumen mit kautschuk-latex DD210919A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2951188A1 (fr) * 2009-10-14 2011-04-15 Total Raffinage Marketing Solutions-meres fortement concentrees en polymere a base d'huiles d'origine vegetale et/ou animale pour la preparation de compositions bitume/polymere

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FR2951188A1 (fr) * 2009-10-14 2011-04-15 Total Raffinage Marketing Solutions-meres fortement concentrees en polymere a base d'huiles d'origine vegetale et/ou animale pour la preparation de compositions bitume/polymere
WO2011045766A1 (fr) * 2009-10-14 2011-04-21 Total Raffinage Marketing Solutions-mères fortement concentrées en polymère a base d'huiles d'origine végétale et/ou animale pour la préparation de compositions bitume/polymère
CN102575022A (zh) * 2009-10-14 2012-07-11 道达尔炼油与销售部 用于制备沥青/聚合物组合物的基于植物和/或动物来源的油的含有高浓度聚合物的母液
US8748517B2 (en) 2009-10-14 2014-06-10 Total Raffinage Marketing Stock solutions having high concentrations of polymers based on oils of plant and/or animal origin for the preparation of bitumen/polymer compositions
CN102575022B (zh) * 2009-10-14 2014-08-06 道达尔炼油与销售部 用于制备沥青/聚合物组合物的基于植物和/或动物来源的油的含有高浓度聚合物的母液

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