DD211358A5 - Verfahren und vorrichtung zur rauchgasentschwefelung bei kohlenfeuerungen - Google Patents

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DD211358A5 DD83255233A DD25523383A DD211358A5 DD 211358 A5 DD211358 A5 DD 211358A5 DD 83255233 A DD83255233 A DD 83255233A DD 25523383 A DD25523383 A DD 25523383A DD 211358 A5 DD211358 A5 DD 211358A5
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Josef Kakl
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Rauchgasentschwefelung bei Kohlefeuerungen nach dem Trockenadditivverfahren, wobei die Kohle in Gegenwart von Additivmaterial im Kessel verbrannt wird und das Rohgas mit zum Teil nicht umgesetztem Additivmaterial (Additivasche) den Kessel verlaesst und in nachgeschalteten Staubfiltern die Additivasche abgeschieden wird, dadurch gekennzeichnet, dass dem Rauchgasstrom vor Eintritt in die Staubfilter kalte Additivasche zugesetzt wird, um die Rauchgastemperatur bis zum Wassertaupunkt oder in die Naehe des Wassertaupunktes abzusenken und damit den Einbindegrad des Schwefels in das Additiv zu erhoehen.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Rauchgasentschwefelung bei Kohlefeuerungen nach dem Trockenadditivverfahren, wobei die Kohle in Gegenwart von Additivmaterial im Kessel verbrannt wird und das Rohgas mit zum Teil nicht umgesetztem Additivmaterial (Additivasche) den Kessel verläßt und in nachgeschalteten Staubfiltern die Additivasche abgeschieden wird. Weiterhin betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei der Konstruktion und beim Betrieb von großen Feuerungsanlagen, wie z. B· Dampferzeugern für Dampfturbinen, muß in gesteigertem Ausmaß darauf geachtet werden, die Emmiasion von Schadstoffen, insbesondere von Schwefel und Schwefelverbindungen, so gering wie möglich zu halten· Andererseits ist aus preislichen und volkswirtschaftlichen Gründen ein steigendes Bedürfnis gegeben, Kohle geringerer Qualität, so ζ« B« heimische Braunkohle, einzusetzen, die beim Verbrennen relativ viel Schadstoffe erzeugt. Bei den Schadstoffen handelt es sich vor allem um Schwefeldioxyd und Schwefeltrioxyd, die so weit wie möglich aus den Rauchgasen entfernt werden müssen« Selbstverständlich muß bei der Entfernung des Schwefels bzw. der Schwefelverbindungen aus den Rauchgasen auch auf die Wirtschaftlichkeit Bedacht genommen werden, da Anlagen zur Abgasentschwefelung im allgemeinen einen hohen apparativen Aufwand und damit hohe Investitionen erfordern·
Um die Schwefelemmission schon in der Feuerung zu reduzieren, ist bereits vorgeschlagen worden, den Schwefel im sogenannten Trockenadditivverfahren durch Einbringung von Additiven in den Feuerraum
so weit wie möglich chemisch zu binden. Hier ist insbesondere das Einblasen von feinkörnigem Calciumoxid oder Calciumkarbonat in den Feuerungsraum zu nennen. Bei Kohle-Staubfeuerungen mit Mahl-Trocknungskreislauf wird das Calciumoxid der Kohle schon vor der Kohlemühle beigegeben. Beide Bestandteile gelangen gemeinsam über die Kohlenstaubbrenner in den Feuerraum. Dieses bekannte Trockenadditiwerfahren zeigt allerdings nicht unter allen Bedingungen günstige Ergebnisse, wobei unter anderem die Art der eingesetzten Kohle eine Rolle spielt. Es zeigt sich, daß bei manchen Braunkohlearten die Entschwefelung ungenügend ist, da es offensichtlich infolge zu hoher Feuerraumtemperaturen zu einem Totbrennen des eingesetzten Calciumoxids kommt.
IVeiters ist bereits vorgeschlagen worden, dem Feuerraum Kaltgas, also Rauchgas, das seine verfügbare Wärme bereits abgegeben hat, zuzuführen, um optimale Temperaturbedingungen für die Reaktion des Additivs mit dem im Rauchgas enthaltenen Schwefel zu erzielen. Eine Anlage, die nach diesem Verfahren arbeitet, ist weiter unten kurz beschrieben.
Zur Verbesserung des Einbindegrades des Schwefels in das Additiv ist vorgeschlagen worden, die relative Feuchtigkeit des Rauchgases vor dessen Eintritt in den Staubfilter durch Abkühlen auf eine niedrigere Temperatur zu erhöhen. Die Abkühlung kann mittels Wärmetauscher und/oder durch Einspritzen von Wasser in das Rauchgas geschehen. Das im Feuerraum unverbrauchte Additiv reagiert dann in der Filteranlage mit dem noch im !Rauchgas verbliebenen Schwefel bzw. den Schwefelverbindungen, die damit entfernt werden. Dabei hat sich gezeigt, daß eine entsprechende Abkühlung des Rauchgases bis zum Taupunkt und darunter weder durch einen konventionellen Berührungskühler noch durch Wassereinspritzung möglich ist. Beim Berührungskühler kommt es zur Bildung eines Niederschlags auf den Wärmeaustauschflächen, und bei der Wassereinspritzung kommt es zum Niederschlag von nicht verdampften Wassertropfen an den Wänden der Rauchgaskanäle und Apparate. Korrosionsprobleme und Verbackungen sind die Folge, was zu laufenden Betriebsstörungen und Reparaturen Anlaß gibt.
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Die Auswertung von Versuchen mit Tuchfiltern und insbesondere Schlauchfiltern als Staubfilter zeigt, daß wirklich gute Einbindungen des SOg von 90 % und mehr nur dann erzielbar sind, wenn die Temperatur der Filterschicht in der Nähe des Wassertaupunktes des Rauchgases liegt. Es ist vorteilhaft, nicht mehr als 5 0C "Überhitzung" des Rauchgases zuzulassen·
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines verbesserten Verfahrens zur Rauchgasentschwefelung bei Kohlefeuerungen nach dem Trockenadditivverfahren, das einfach, wirtschaftlich und ohne großen apparativen Aufwand durchgeführt werden kann,
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, geeignete Verfahrensschritte aufzufinden, die dazu dienen, die für die Reaktion notwendigen Reaktionsbedingungen herzustellen und die ermöglichen, den Schwefel aus den Rauchgasen nach dem Trockenadditivverfahren vollständig zu entfernen, unabhängig von der Qualität der Kohle, die verfeuert wird·
Gemäß Erfindung wird die weitere Abkühlung des Rauchgasstromes bzw. der darin enthaltenen Additivasche unter Vermeidung der oben genannten Nachteile dadurch erreicht, daß dem Rauchgasstrom vor Eintritt in die Staubfilter kalte Additivasche zugesetzt wird, um die Rauchgastemperatür bis zum Wassertaupunkt oder in die Nähe des Wassertaupunktes abzusenken und damit den Einbindegrad des Schwefels in das Additiv zu erhöhen. Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung wird die
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zugesetzte Additivasche dem Rauchgasstrom entnommen, abgekühlt und dem Rauchgasstrom wieder zugesetzt· In bevorzugter Weise wird das Rauchgas vor Zumischung der kalten Additivasche auf eine Temperatur über dem Wassertaupunkt abgekühlt, so daß eine Erhöhung der relativen Feuchtigkeit des Rauchgases erfolgt·
In einer Ausführung ist das Verfahren dadurch gekennzeich«- net, daß das mit Additivasche beladene heiße Rohgas in zwei Teilströme aufgeteilt wird, daß der eine Teilstrom abgekühlt und dann mit abgekühlter Additivasche versetzt wird, wodurch dieser Teilstrom nach Durchströmen des Staubfilters von seinen Schwefelbestandteilen gereinigt wird, und daß der zweite Teilstrom ohne Kühlung und ohne Zugabe von Additivasche in heißer Form durch einen Staubfilter gefiltert und mit dem ersten kalten Teilstrom als Reingas wieder vereinigt wird, wodurch die Temperatur des Reingases so weit angehoben wird, wie es für die Austragung durch einen Schornstein erforderlich ist· In einer anderen Ausführung wird das mit Additivasche beladene heiße Rohgas bis auf eine Temperatur über dem Wassertaupunkt abgekühlt, dann die kalte Additivasche zugesetzt und nach Entfernung der Additivasche im Staubfilter das Reingas wieder aufgeheizt» Nach einem weiteren Kennzeichen wird das mit Additivasche beladene heiße Rohgas in einem Yorfilter von der Additivasche befreit und der Rauchgasstrom in zvtel Teilströme geteilt, der eine Teilstrom abgekühlt, mit kalter Additivasche versetzt und in nachgeschalteten Staubfiltern gefiltert und der andere Teilstrom ohne Kühlung durch einen nachgeschalteten Staubfilter gefiltert, wonach die beiden Teilströme wieder zur Austragung durch den Kamin vereinigt werden*
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Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß vor den Staubfiltern im Rauchgasstrom oder in einem Teilstrom desselben ein Kühler und eine Zufuhreinrichtung für die abgekühlte Additivasche angeordnet sind und daß Aschekühler zur Kühlung der den nachgeschalteten oder gegebenenfalls zusätzlichen vorgeschalteten Staubfiltern entnommenen Additivasche vorgesehen sind.
Die Abkühlung des Rauchgases bis zum Taupunkt gemäß Erfindung führt nicht unmittelbar zur Bildung von freiem Kondensatwasser an der Apparatewand, da die in großer Masse anwesende Asche als Kondensationskern dieses Wasser zunächst aufnimmt. Hierdurch wird der Ablauf der Reaktion CaO + HgO —» Ca(OH)2 ermöglicht und auch noch freies H2O zur Verfügung gestellt, welches offensichtlich für den Ablauf der Reaktion Ca(OH)2 + SO2 —» CaSO- + HgO erforderlich ist. Anderenfalls hätte die Rauchgastemperatur nicht jene Bedeutung, die sich aus Messungen ergibt.
Die Abkühlung des Rauchgases soll zunächst so weit wie möglich durch konventionelle Methoden geschehen, wodurch eine Wärmerückgewinnung möglich wird·
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachstehend an einem Beispiel näher erläutert. In der beiliegenden Zeichnung zeigen
Pig. 1: rein schematisch eine Kesselanlage mit Kohle-Staubfeuerung und Kaltgasrückführung,
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Fig. 2, 3f 4ί als Flußschemen die erfindungsgemäße Reinigung der Rauchgase in verschiedenen Varianten·
Die in Fig· 1 gezeigte Kesselanlage 1 ist für Kohle-Staubfeuerung eingerichtet, und die Entschwefelung erfolgt in an sich bekannter Weise nach dem Trockenadditivverfahren· Zur Verbesserung des Wirkungsgrades der Entschwefelung ist die Rückführung von Kaltgas in den Feuerraum vorgesehen.
Die Braunkohle 2 und das Additiv CaCOo 3 gelangen in einem steuerbaren Mengenverhältnis zueinander über Förderanlagen und einem Zuteiler 4 in den Fallschacht 5* Der Faltschacht 5 führt in die Kohlemühle 6, wobei heiße Rauchgase 7 aus dem Feuerraum 8 in den Fallschacht 5 geleitet werden und ebenfalls in die Kohlemühle 6 gelangen. In der Kohlemühle 6 wird die Kohle 2 auf die notwendige Korngröße vermählen und durch die heißen Rauchgase 7 gleichzeitig getrocknet· Bas staubförmig© Verbrennungsgemisch 2; 3 gelangt über Sichter 9 in die Kohlenstaubbrenner 10 und von dort in den Feuerraum 8, wo die Kohle 2 zu Rauchgas 7ι 11 und Asche verbrennt· Ein kleiner Teil dieses Rauchgases 7 wird, wie gesagt, über den Fallschacht 5 rückgeführt, der größere Teil 11 durchströmt die Kesselanlage 1 und gibt seine Wärme an entsprechende, hier nicht dargestellte Heizflächen und Rohrschlangen ab. Der Rauchgasteilstrom 11 durchströmt in der Folge einen Ascheabscheider 12 und Saugzugventilatofen 13* Danach gelangt der Rauchgasteilstrom 11 durch Staubfilter 23 und als Reingas 15 durch einen Schornstein 16 in die Atmosphäre·
Dem bereits stark abgekühlten Rauchgasteilstrom 11 mit etwa 150 0C wird wahlweise bei Entnahmestellen 17; 18; 26 oder 27 ein Teil entnommen und als Kaltgas über die Leitung 19 alternativ oder gleichzeitig Über zwei Wege im den Feuer-
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raum 8 geleitet· Der eine Weg führt über den Stutzen 20 in den Fallschacht 5» wo sich das Kaltgas mit dem heißen Rauchgas vermischt und nach Durchströmen der Kohlemühle 6 und der Sichter 9 über die Kohlenstaubbrenner 10 in den Feuerraum 8 gelangt. Der zweite Weg führt über die Leitung 21 zu Kaltgaseinblasschlitzen 22, von wo das Kaltgas direkt in den Feuerraum 8 strömt.
Bei einer Entnahme des Kaltgases bei den Entnahmestellen 26; 27 und 17 ist das rückgeführte Kaltgas mit Ascheteilchen beladen, wodurch unverbrauchtes Additiv 3 in den Feuerraum zurückgeführt wird, das dort teilv/eise nochmals reagieren kann. In bekannter Weise ist das Additiv 3 in großem stöchiometrischem Überschuß zur Kohle 2 vorhanden. Bei Entnahme des Kaltgases bei 18 liegt das Kaltgas als Reingas vor.
Es stellt ein Gharakteristikum des Trockenadditiwerfahrens dar, daß im Rauchgasstrom 11 vor dem Staubfilter 23 noch unverbrauchtes Additiv 3 vorhanden ist. Dieses unverbrauchte Additiv 3 wird zusammen mit der Verbrennungsasche als Additivasche im Staubfilter 23 aufgefangen und kann dort nochmals mit dem restlichen Schwefel des Rauchgases reagieren. Die erfindungsgemäßen Verfahrensschritte dienen dazu, die für die Reaktion notwendigen Reaktionsbedingungen herzustellen»
In Fig. 2 ist ein erstes Ausführungsbeispiel für das erfindungsgemäße Verfahren dargestellt. Das Rohgas 28 kommt mit relativ hoher Temperatur und beladen mit Additivasche aus dem Kessel 1 bzw. aus dem Kesselascheabscheider 12 gemäß Fig. 1. Durch den Berührungsldihler 29 wird das Rohgas 28 auf konventionelle Art auf eine Temperatur über dem
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Wassertaupunkt des Rauchgases abgekühlt. Das derart abgekühlte Rohgas 30 gelangt in den Staubfilter31, der bei der Anordnung gemäß Fig. 1 dem -'Staubfiiter23 entsprechen kann· Die in dem Filter 31 anfallende Asche 32 wird über Leitung 33 zumindest teilweise in einem Aschekühler 34 stark abgekühlt unter Verwendung von Kühlmedium 35 und Fluidisierluft 36· Die abgekühlte Asche wird gemeinsam mit der Fluidisierluft über Leitung 37 wieder in den Rauchgaestrom 30 eingeleitet, so daß kurz vor und in der Filtervorrichtung 31 die Temperatur des Rauchgasstromes und der Additivascheteilchen stark herabgesetzt ist* Wie bereits beschrieben, kommt es dadurch zu einer erhöhten Reaktion der noch reaktionsfähigen Additivteilchen 2 mit dem Schwefel· Ein Teil der anfallenden Additivasehe mit dem gebundenen Schwefel gelangt über 38 zur Deponie.
Das entstandene Reingas 39 wird in einem^^Wärmetauscher 40 wieder aufgeheizt und kann so über eineii Schornstein in die Atmosphäre abgeführt werden. Der Kühler 23ist mit dem Wärmetauscher 40 mittels Wärmeübertragungsmediüm 41 verbunden, um die Wärmeenergie bestmöglich^ auszunvitzen.
Das gezeigte Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 hat den Vorteil der VollentSchwefelung, d· h. das gesamte Rohgas wird bestmöglich durch die Additivasehe entschwefelt. Durch die notwendige Wiederaufheizung des Reingases können energetisch jedoch Nachteile gegeben sein.
Einen guten Kompromiß zwischen günstiger Energieausbeute und hoher Entschwefelung stellt die Anordnung gemäß Fig. 3 dar· Das Rohgas 42 wird in zwei Teilströme 43; 44 aufgeteilt· Der Teilstrom 44 wird ähnlich dem Schema Fig. 2 behandelt. Nach Vorkühlung durch den Kühler 45 und Zumischung
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der gekühlten Asche über Leitung 46 gelangt der Teilstrom 44 in den Staubfilter 47, wo ein Teil der Asche 48 über den Kühler 49 abgeschieden und in abgekühlter Form Über Leitung 46 wieder dem Teilstrom 44 zugemischt wird. Bas kalte Reingas 51 wird zum Kamin abgeleitet. Mit 35 ist wieder das Kühlmedium und mit 36 die Pluidisierluft bezeichnet·
Der Teilstrom 43 gelangt in heißer Form in den Filter 50, und das heiße Reingas 70 wird mit dem kalten Reingas 51 des Teilströmes 44 vereinigt und zum Kamin geführt· Es tritt hier somit eine Wiederaufheizung des Reingases mit dem heißen Teilstrom 43 auf·
Die im Filter 50 anfallende Asche 52 wird im Kühler 53 vorgekühlt und über Leitung 71 dem Kühler 49 des Teilstromes 44 zugeführt und gelangt von dort in kalter Form in den Aschekreislauf dieses Teilstromes 44· Die Rückführung der Asche 52 und der Kühler 53 können auch entfallen, wenn der Teilstrom 43 klein ist gegenüber dem Teilstrom 44· Die Abwärme der Kühler 49 und 53 kann als Prozeßenergie weiterverwendet werden, z. B. zur Vorwärmung der Verbrennungsluft für den Kessel 1· Über Leitung 72 kann die Abluft des Kühlers 53 in den Teilstrom 43 eingeleitet werden·
Bei dem in Fig· 3 dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt im Teil strom 43 keine oder eine nur sehr geringe Entschwefelung im Filter 50· Aus energetischen Gründen ist dieses Ausführungsbeispiel Jedoch günstig·
Die Aufteilung des Rohgases 42 in die Teilströme 43 und 44 geschieht derart, daß nach der Wiedervermischung der beiden Teilströme 43; 44 eine Temperatur des Reingases erzielt wird, die zum Ausblasen durch einen Kamin ohne zu-
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sätzliche Aufheizung geeignet ist. Dafür wird folgendes Beispiel gegeben:
Rohgastemperatür = 150 0C
erforderliche Temperatur des Reingases im Kamin = 90 0C Temperatur des kalten Reingases 51 = 60 0C 90 - 150 . χ + 60(1 - x)
x = 1/3
Daraus folgt, daß sich volumenmäßig der Teilstrom 43 zu Teilstrom 44 verhalten muß wie 1/3 : 2/3.
Pig. 4 stellt eine weitere Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens dar. Das Rohgas 54 wird in einem Vorfilter 55 zur Gänze gefiltert und die Asche 56 über die zwei Kühler 57; 58 abgekühlt. Das heiße Gas 59 wird dann in zwei Teilströme 60j 61 aufgeteilt. Der Teilstrom 61 wird im Kühler 62 abgekühlt, und die kalte Asche 63 aus dem Kühler 58 wird dem Teilstrom 61 zugemischt. Im Staubfilter 64 wird die Asche abgeschieden und über 73 zumindest teilweise in den Kühler 58 rückgeführt« Der kalte Reingasstrom 65 gelangt dann nach Vermischung mit dem anderen heißen Teilstrom 60 in den Kamin als Reingas 66.
Der zweite Teilstrom 60 wird in heißer Form nochmals durch einen Filter 6? geleitet und die anfallende Asche 74 (und auch die Asche 56 des Vorfilters 55) dem Kühler 57 zugeführt« Die Zuführung der Asche 74 kann unter Umständen auch entfallen, wenn si© nur in geringen Mengen anfällt. Wie bereite oben gesagt, wird der heiße Teilstrom 60 dann mit dem anderen kalten Teilstrom 61 wieder vereinigt, wodurch das Reingas 66 auf die notwendige Temperatur wieder aufgeheizt wird»
Die im Kühler 57 vorgekühlte Asche gelangt über 75 in den Kühler 58 und von dort über 63 in den abgekühlten Teilstrom 61.

Claims (9)

62 978 11 Erfindungsanspruch
1. Verfahren zur Rauchgasentschwefelung bei Kohlefeuerungen nach dem Trockenadditivverfahren, wobei die Kohle in Gegen» wart von Additivmaterial im Kessel verbrannt wird und das Rohgas mit zum Teil nicht umgesetztem Additivmaterial (Additivasche) den Kessel verläßt und in nachgeschalteten Staubfiltern die Additivasche abgeschieden wird, gekennzeichnet dadurch, daß dem Rauchgasstrom vor Eintritt in die Staubfilter kalte Additivasche zugesetzt wird, um die Rauchgastemperatur bis zum Wassertaupunkt oder in die Nähe des Wassertaupunktes abzusenken und damit den Einbindegrad des Schwefels in das Additiv zu erhöhen.
2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die zugesetzte Additivasche dem Rauchgasstrom entnommen, abgekühlt und dem Rauchgasstrom wieder zugesetzt wird.
3. Verfahren nach den Punkten 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß das Rauchgas vor Zumischung der kalten Additivasche auf eine Temperatur über dem Wassertaupunkt abgekühlt wird, so daß eine Erhöhung der relativen Feuchtigkeit des Rauchgases erfolgt.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß das mit Additivasche beladene heiße Rohgas in zwei Teilströme aufgeteilt wird, daß der eine Teilstrom abgekühlt und dann mit abgekühlter Additivasche versetzt wird, wodurch dieser Teilstrom nach Durchströmen des Staubfilters von seinen Schwefelbestandteilen gereinigt wird, und daß der zweite Teilstrom ohne Kühlung und ohne Zugabe von Additivasche in heißer Form durch einen Staubfilter gefiltert und mit dem ersten kalten Teilstrom als
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AC
Reingas wieder vereinigt wird, wodurch die Temperatur des Reingases so weit angehoben wird, wie es für die Austragung durch einen Schornstein erforderlich ist·
5· Verfahren nach Punkt 4, gekennzeichnet dadurch, daß dem einen kalten Teilstrom sowohl die Additivasche dieses Teilstromes als auch die Additivasche des anderen heißen Teil« stromes nach Abkühlung zugesetzt wird (Pig· 3)#
6· Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 3,gekennzeichnet dadurch, daß das mit Additivasche beladene heiße Rohgas bis auf eine Temperatur über dem Wassertaupunkt abgekühlt und dann die kalte Additivasche zugesetzt wird und daß nach Entfernung der Additivasche im Staubfilter das Reingas wieder aufgeheizt wird (Pig. 2).
7* Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß das mit Additivasche beladene heiße Rohgas in einem Vorfilter von der Additivasche befreit wird und der Rauchgasstrom in zwei Teilstrb'me geteilt wird, daß der eine Teilstrom abgekühlt, mit kalter Additivasche versetzt und in nachgeschalteten Staubfiltern gefiltert wird und daß der andere Teilstrom ohne Kühlung durch einen nachgeschalteten Staubfilter gefiltert wird und daß die beiden Teilströme djanach wieder zur Austragung durch den Kamin vereinigt werden (Fig. 4).·
8· Verfahren nach Punkt 7* gekennzeichnet dadurch, daß die zugesetzte kalte Additivasche dem Vorfilter und dem nachgeschalteten Staubfilter des einen gekühlten Teilstromes und gegebenenfalls auch dem nachgeschalteten Staubfilter des anderen heißen Teilstromes entnommen wird.
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9· Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den vorhergehenden Punkten mit einer Kesselanlage und nachgeschalteten Staubfiltern, gekennzeichnet dadurch, daß vor den Staubfiltern (31; 47; 64) im Rauchgasstrom oder in einem Teilstrom (44; 56) desselben ein Kühler (29; 45; 62) und eine Zufuhreinrichtung (37; 46) für die abgekühlte Additivasche angeordnet sind und daß Aschekühler (34; 49; 53; 57; 58) zur Kühlung der den nachgeschalteten oder gegebenenfalls zusätzlichen vorgeschalteten Staubfiltern (31; 47; 50; 55; 67; 64) entnommenen Additivasche vorgesehen sind.
Hierzu-.. 3- ܀;!ten. Zeichnungen
DD83255233A 1982-09-30 1983-09-29 Verfahren und vorrichtung zur rauchgasentschwefelung bei kohlenfeuerungen DD211358A5 (de)

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