DD211664A1 - Anordnung zur erhoehung der festigkeit von transformatorenkesseln - Google Patents

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DD211664A1
DD211664A1 DD24510082A DD24510082A DD211664A1 DD 211664 A1 DD211664 A1 DD 211664A1 DD 24510082 A DD24510082 A DD 24510082A DD 24510082 A DD24510082 A DD 24510082A DD 211664 A1 DD211664 A1 DD 211664A1
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boiler
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increasing
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DD24510082A
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Inventor
Klaus Baarz
Gerhard Broedner
Udo Stolz
Josef Stuetz
Klaus Knoeschke
Original Assignee
Liebknecht Transformat
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Erhoehung der Festigkeit von Transformatorenkesseln,bei d+enen am Aktivteil ein ganz oder teilweise aus Isoliermaterial bestehDie Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Erhoehung der Festigkeit von Transformatorenkesseln,bei d+enen am Aktivteil ein ganz oder teilweise aus Isoliermaterial bestehehndes Geruest zur Halterung der Verbindungsleitungen bzw Ableitungsdraehte angebracht ist.Das Ziel der Erfindung,eine Verformung des Transformatorenkessels beim Evakuierungsprehndes Geruest zur Halterung der Verbindungsleitungen bzw Ableitungsdraehte angebracht ist.Das Ziel der Erfindung,eine Verformung des Transformatorenkessels beim Evakuierungsprehndes Geruest zur Halterung der Verbindungsleitungen bzw Ableitungsdraehte angebracht ist.Das Ziel der Erfindung,eine Verformung des Transformatorenkessels beim Evakuierungsprehndes Geruest zur Halterung der Verbindungsleitungen bzw Ableitungsdraehte angebracht ist.Das Ziel der Erfindung,eine Verformung des Transformatorenkessels beim Evakuierungsprozess in vertretbare Grenzen zu halten bzw. ueberhaupt auszuschliessen, wird dadurch erreicht, dass einige der senkrechten und/oder horizontalen Stuetzleisten des Ableitungsgeruestes bis zum Kesseldeckel bzw. Kesselboden verlaengert und verkeilt sind.

Description

Titei der Erfindung:
Anordnung zur Erhöhung der Festigkeit von Transformatorenkesseln
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Erhöhung der Festigkeit von isolierflüssigkeitsgefüilten Transformatorer und Drosselspulenkesseln, bei denen die Verbindungsleitungen bzw. Ableitungsdrähte im inneren zwischen den Spulenwicklungen, zu den Durchführungen und zu den Stufenschaltern oder Umstellern durch am Aktivteii angebrachte Gerüste, die ganz oder teilweise aus Isoliermaterial bestehen und als Baugruppe vorgefertigt sind, sowohl in den erforderlichen Abständen untereinander als auch zu anderen Spannung führenden oder geerdeten Bauteilen gehalten werden.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Die Kessel großer Transformatoren oder Drosselspulen sind bei der Evakuierung, die bei hohen Spannungen zur Erreichung einer hohen elektrischen Festigkeit des Isoliermaterials vorgenommen werden muß, durch den äußeren Überdruck erheblichen Beanspruchungen ausgesetzt. Ebenso können, z. B. durch Kurzschlüsse im Betrieb, innere Überdrücke auftreter Um hierbei bleibende Verformungen auszuschließen bzw. in zulässigen Grenzen zu halten, könnte der Kessel aus Stählen höherer Festigkeit hergestellt werden, wodurch eine Verteuerung eintritt, eine elastische Verformung jedoch nicht verhinder werden kann.
Auch eine Vergrößerung der Wanddicken würde nur bedingten Erfolg haben, weil durch den unökonomischen Materia'einsatz eine Massenvergrößerung eintreten würde. Es ist bekannt, die Wände von Transformatorenkesseln,durch eine Anzahl von Versteifungen zu verstärken, damit sie sich vor allem durch die Einwirkung des äußeren Überdrucks bei dei Evakuierung nicht unzulässig verformen. Die Versteifungen sind außen angeordnet, um möglichst viel Platz für die eigentlichen Funktionsteile im Inneren des Transformatorenkessels zur Verfügung zu haben. Nachteilig hierbei ist, daß jede Versteifung Material- und Arbeitskosten verursacht. Diese Lösung führt insbesondere dann zu Problemen, wenn es sich um große, ebene Deckelf'ächen mit Durchbrüchen für Durchführungen, Handlochdeckeln, Umsteiler oder Stufenschalter handelt die zum Zwecke einer ausreichenden Vakuum- oder Überdruckfestigkeit mit einer Vielzahl von Versteifungen mit hohem Widerstandsmoment versehen werden müssen. Es ist auch bekannt, den Transformatorenkern als Abstützelement im Inneren des Kessels heranzuziehen. Die Wirkung dieser Maßnahme begrenzt sich jedoch nur auf die über oder unter den Kern liegenden Kesselflächen.
Ziel der Erfindung:
Ziel der Erfindung ist es, die Verformung des Transformatorenkessels beim Evakuierungsprozeß in vertretbare Grenzen zu ' halten bzw. eine Verformung überhaupt auszuschließen.
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Es ist Aufgabe der Erfindung, durch entsprechende Ausbildung und Anordnung der für die Halterung der Verbindungsleitungen bzw. Ableitungsdrähte am Aktivteil befestigten Gerüste aus Isoliermaterial einen Teil der inneren oder äußeren auf die Kesselwände einwirkenden Druckkräfte aufzunehmen. Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß einige der senkrechten und/oder horizontalen Stützleisten des Ableitungsgerüstes bis zum Kesseldeckel bzw. Kesselboden verlängert sind, derart, daß ihre Stirnflächen an zwei sich gegenüberliegenden Blechwänden des Kessels anliegen. Dadurch verkleinern sich die freitragenden Kesselwandflächen und die entsprechend dimensionierten Stützleisten sind in der Lage, die bei Evakuierung von außen einwirkenden Druckkräfte aufzunehmen. Sofern durch diese Stützleisten nur eine Kraftaufnahme für den äußeren Überdruck vorgesehen ist genügt es, wenn die Stirnflächen an die sich gegenüberliegenden Kesselwände anliegen und deren Durchbiegung in das Kesselinnere verhindern. Zwischen den Stirnsaiten der Stützleisten und den Kesselwänden sind bei Bedarf zum Ausgleich von Ungenauigkeiten bei der Montage Keile vorgesehen, die durch geeignete Mittel in ihrer Lage gehalten und am Herausfallen gehindert sind. Sollen jedoch auch die von Innen wirkenden Druckkräfte als Zugbeanspruchung von den Stützleisten aufgenommen und eine Durchbiegung der Kesselwände nach außen verhindert werden, so ist eine kraftschlüssige und/oder formschlüssige Verbindung der Stützleisten in Form einer Verschraubung mit an den Kesselwänden angebrachten Laschen erforderlich.
Ausführungsbeispiel:
An Hand eines Ausführungsbeispiels soll die Erfindung näher erläutert werden. In der Zeichnung stellt Fig. 1 die Vorderansicht und Fig. 2 die Seitenansicht eines aufgeschnittenen Transformatorenkessels 1 dar, in dessen Inneren der Aktivteil 2, bestehend aus Wicklungen, Magnetkern und Preßeinrichtungen, angeordnet ist. Die in der Zeichnung für jede der drei Spulen nur angedeutet dargestellten Verbindungsleitungen bzw. Ableitungsdrähte 3 werden durch das Ableitungsgerüst 4 gehalten. Zwei der senkrechten Stützleisten 5; 6 des Ableitungsgerüstes 4 sind bis zum Kesseldecke! 7 und Kesselboden 8 verlängert, mittels Keilen 9; 10 mit diesen verkeilt und durch geeignete Halterungen 11 an den Preßeinrichtungen des Aktivteils 2 befestigt. Die günstigen Biegelinien 12; 13 von Kesseideckel 7 und Kesselboden S, die sich bei äußerer Druckbelastung durch die Wirkung der Stützleisten 5; 6 ergeben, sind mit den Bezugszahlen 12; 13 bezeichnet.

Claims (2)

  1. Erfindungsansprüche
    1. Anordnung zur Erhöhung der Festigkeit von isolierflüssigkeitsgefüliten Transformatoren- und Drosselspulenkesseln, bei denen am Aktivteil ein ganz oder teil weise aus Isoliermaterial bestehendes Gerüst zur Halterung der Verbindungsleitungen bzw. Ableitungsdrähte angebracht ist, gekennzeichnet dadurch, daß vertikale und/oder horizontale Stützleisten (5; 6) des Ableitungsgerüstes (4) zwischen Kesselboden (8) und Kesseldeckel (7) bzw. zwischen zwei sich gegenüberliegenden Kesselwänden derart verlängert sind, daß ihre Stirnflächen an diesen anliegen und durch Keile (9; 10) fest eingespannt sind.
  2. 2. Anordnung nach Punkt"!, gekennzeichnet dadurch, daß die Stützleisten kraftschlüssig und/oder formschlüssig mit den Kesselwänden bzw. Kesselboden und -decke! verbunden sind, z. B. durch eine der Stützleistenform angepaßte Schraubverbindung. - --- — -- — - -
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DD24510082A 1982-11-22 1982-11-22 Anordnung zur erhoehung der festigkeit von transformatorenkesseln DD211664A1 (de)

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