DD212272A1 - Verbesserte acrylfasern fuer die herstellung von pelzimitationen und effektgarnen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft verbesserte Acrylfasern fuer die Herstellung von Pelzimitationen und Effektgarnen aus Acrylnitrilcopolymeren. Ziel und Aufgabe d. Erfindung ist es, dem ersponnenen Elementarfaden eine solche Form und Beschaffenheit zu erteilen, die eine guenstige Weiterverarbeitung gewaehrleisten und Finalprodukte von hoher Qualitaet ergeben. Erfindungsgemaess weisen synthetische Faeden, die fuer Pelzimitationen und Effektgarne geeignet sind, einen flachen Querschnitt mit grossem Verhaeltnis von Laenge zu Breite und ausgepraegter Parallelitaet der laengeren Seiten auf. Sie besitzen eine Mindestreissfaehigkeit von 180 mN/tex. Die Faserenden werden im Weiterverarbeitungsprozess in 2 oder mehrere Spitzen aufgespalten.
Description
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Titel der Erfindung ~ -— —: ._i v
Verbesserte Acrylfasern für die Herstellung von Pelzimitationen und Effektgarnen
Die Erfindung betrifft relativ feintitrige Acrylfasern für Pelzimitationen sowie für Effektgarne aus Acrylnitrilcopolymeren mit mindestens 50 Masse% Acrylnitrileinheiten im Polymeren. Diese Fasern ergeben nach ihrer Verarbeitung synthetische Pelze mit verbessertem natürlichem Aussehen und Griff.
Bei der Herstellung von Pelzimitationen werden Grannenhaare, die das Aussehen des Pelzes maßgeblich bestimmen, aus relativ grobtitriten Poiyacrylnitrilfasern eingesetzt, wobei die Einzeltiter im allgemeinen oberhalb von 2,2 tex liegen. Die Fasern haben vorwiegend einen rechteckigen oder diskusähnlichen Querschnitt.
Die bekannten Fasertypen werden in der Regel aus chlormodifiziertem Polyacrylnitril aus Acetonlösungen ersponnen, sie ergeben relativ ausgeprägte rechteckige Querschnitte und eine dichte Struktur, wodurch infolge ihrer Transparenz und ihres fast metallischen Glanzes das natürliche Aussehen der Pelze negativ beeinflußt wird (DE — OS 2509633). Nach der DD — PS 138022 werden bessere Ergebnisse durch die Verspinnung von Acrylnitrilcopolymeren zu Fasern erzielt, bei deren Herstellung zur Gewährleistung der diskusähnlichen Querschnitte eine Düsenlochgeometrie eingehalten werden muß, die bei den rechteckigen Düsenlöchern ein Verhältnis von mindestens 1:8 von der kurzen zur langen Seite vorsieht, bei einem Düsenverzug von höchstens 1,0. Der Düsenverzug ist der Quotient aus Fadenabzugsgeschwindigkeit von der Düse und der Spinnlösungsaustrittsgeschwindigkeit aus der Düse.
Zur Produktion solcher Fasern, insbesondere im unteren Feinheitsbereich sind zur Einhaltung der Mindestverhäitnisse von Seiten und Längen relativ kleine Abmessungen der kurzen Seite des Düsenloches erforderlich, die herstellungsseitig schwer reproduzierbar sind. Durch Inhomogenität in der Spinnlösung kommt es leicht zum Kapillarriß, so daß dieses Verfahren für die produktionsmäßige Herstellung relativ feintitriger Acrylfasern für die Verwendung zu Pelzimitationen und Effektgarnen nicht anwendbar ist. Zur weiteren Verbesserung des natürlichen Aussehens und des Griffes der textlien Fertigerzeugnisse hat man nach Möglichkeiten gesucht, analog den Tierhaaren die einzelnen Fasern an ihrem Ende spitz auslaufen zu lassen. So wurde in der DD — PS 142571 zur weiteren Qualitätsverbesserung der Pelze vorgeschlagen, die nach der DD — PS 138022 hergestellte Grannenfaser zur Erzielung spitzer Faserenden auf Reißkonvertern bekannter Bauart zu reißen. Diese Lösung ist unökonomisch und von qualitativem Nachteil, weil ein Konvertierprozeß gegenüber dem Schneiden bei der Faserherstellung einen energetisch und mechanisch höheren Aufwand bedingt. Qualitativer Nachteil der nach dem Reißprozeß erhaltenen Fasern ist der dadurch erzielte hohe Restschrumpf, der entweder mit zusätzlichem Energieaufwand vor der Weiterverarbeitung zu beseitigen ist oder ein minderwertiges Pelzimitat ergibt, dessen Granne ganz oder teilweise bei der Veredlung weggeschrumpft ist.
Einem Reßkonverterkabel hoher Elementarfadenfeinheit können die notwendigen Qualitätsmerkmale nur mit einem sehr hohen technisch-technologischen Aufwand aufgeprägt werden.
Ziel der Erfindung ist es, verbesserte Acrylfasern aus Acrylnitrilcopolymeren zur Verfügung zu stellen, die nach ihrer Verarbeitung Pelzimitate mit natürlichem Aussehen und Griff ergeben und die Herstellung qualitativ hochwertiger Effektgarne ermöglichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dem ersponnenen Elementarfaden eine solche Form und Beschaffenheit zu erteilen, die eine günstige Weiterverarbeitung gewährleisten und Finalprodukte von hoher Qualität ergeben. Erfindungsgemäß weisen synthetische Fäden mit natürlichem Glanz, die für Pelzimitationen und Effektgarne geeignet sind, einen flachen Querschnitt mit großem Verhältnis von Länge zu Breite und ausgeprägter Parallelität der längeren Seiten auf. Sie besitzen eine Mindestreißfähigkeit von 180mN/tex. Die Faserenden werden im Weiterverarbeitungsprozeß so aufgespalten, daß 2 oder mehrere dünnere Spitzen entstehen.
Das zur Hersteilung solcher Elementarfäden verwendete Acrylnitrilcopolymere besteht mindestens zu 50 Masse% aus Acrylnitrileinheiten. Zur Erspinnung der Fäden wird eine Lösung des Copolymeren in Dimethylformamid verwendet. Die Polymerlösung wird durch Spinndüsen mit rechteckigen Düsenöffnungen in ein wäßriges, Dimethylformamid enthaltendes Koagulationsbad ausgesponnen. Das Verhältnis der Breite zur Länge der Düsenöffnungen beträgt mindestens 1:3, wobei dieses Verhältnis mit abnehmendem Titer auch abnimmt. Die Temperatur des Koagulationsbades liegt zwischen 30 und 6O0C. Von besonderer Bedeutung ist es, daß die Erspinnung und Reckung in einem bestimmten Verhältnis zueinander erfolgen, um das geforderte Querschnittsbild des ersponnenen Eiementarfadens und die genannte Spaltneigung im Verarbeitungsprozeß zu erhalten. Dieses Verhältnis lautet:
>0,8x RG,
dabei bedeuten
VZ = Düsenverzug
FS = Polymergehait der Spinnlösung in Masse%
RG = Naßheißreckgrad.
Ausführungsbeispiele _ '-'
Eine Lösung eines Acrylnitrilcopolymerisates aus 93 Masse% Acrylnitril, 5,9 Masse% Acrylsäuremethylester und 1,1 Masse% Natriumallylsulfonat in Dimethylformamid mit einem Feststoffgehalt von 22,3 Masse% wurde durch eine Spinndüse mit 3555 rechteckigen Düsenöffnungen, deren Verhältnis der Breite zur Länge 1:7,5 beträgt, in ein wäßriges, 30 Masse% Dimethylformamid enthaltendes Bad von 5O0C extrudiert. Die erhaltenen Fäden wurden mit 6m/min von der Düse abgezogen und in einem weiteren, 30 Masse% Dimethylformamid enthaltenden, 98°C heißen Bad um das 7,2fache gereckt, dimethylformamidfrei gewaschen, präpariert, getrocknet, gekräuselt und geschnitten, so daß die Fäden bei einem Düsenverzug von 1,87 eine Festigkeit von 220mN/tex, eine Dehnung von 24% und eine Schiingenfestigkeit von 88,6mN/tex bei einer Einzelfadenfeinheit von 1,1 tex aufwiesen. Das erfindungsgemäß hergestellte Fasermaterial wurde auf einem Krempelwolf auf 3 Passagen gewolftund mit 40g handelsüblichem Weichmacher auf 10kg Faser geschmälzt. Danach wurden die Fasern auf einem Zweikrempelsatz zu einem längsorientierten Faservlies verarbeitet, das einer Nähwirkmaschine zugeführt wurde. Unmittelbar an der Nähwirkstelle erfolgte die Verdichtung des Vlieses. Anschließend erfolgte die Verbindung von Grundware und Polvlies, die Rückenverfestigung auf einem Zweiwalzenfoulard mit nachgeschaltetem Spann-Trocken-Fixierrahmen durch eine Elvotex-Latex-Dispersion. Bei dem darauffolgenden Rauhprozeß mit einer Warengeschwindigkeit von ca. 4m/min auf einer Polrauhmaschine erfolgt während 4 Passagen die vollständige Öffnung der Polhenkel.
Überraschenderweise zeigte sich, daß an ca. 80% der eingesetzten Grannenfaser nach dem Aufreißen der Polhenkel spitze Enden entstanden waren, wie sie in Figur 1 dargestellt sind
Beispiel 2
Eine Lösung eines chlorhaltigen Acrylnitrilcopolymerisates aus 66 Masse% Acrylnitril, 32 Masse% Vinylidenchlorid und 2 Masse% Natriumallylsulfonat in Dimethylformamid wurden durch die gleiche Düse wie in Beispiel 1 in ein 30 Masse% Dimethylformamid enthaltendes, 55°C warmes Bad extrudiert. Die erhaltenen Fäden wurden mit 6m/min von der Düse abgezogen, der Verzug lag bei 1,7. In dem anschließenden, 30 Masse% Dimethylformamid enthaltenden, 98°C heißen Reckbad wurden die Fäden um das 7fache gereckt, dimethylformamidfrei gewaschen, präpariert, getrocknet, gekräuselt und geschnitten. Die erfindungsgemäß hergestellten Fäden hatten bei einem Einzeltiter von 1,3 tex eine Festigkeit von 205mN/tex, 24% Dehnung und 84mN/tex Schiingenfestigkeit. Bei der Verarbeitung des Fasermaterials zu Pelzimitaten analog Beispiel 1 zeigte sich, daß ebenfalls an ca. 80% der aufgerissenen Polhenkel spitze Enden entstanden waren.
Claims (2)
1. Verbesserte Acrylfasern für die Herstellung von Pelzimitationen und Effektgarnen aus Acrylnitrilcopolymeren mit mindestens 50 Masse% Acrylnitriieinheiten im Polymeren, dadurch gekennzeichnet, daß die Elementarfäden einen flachen Querschnitt mit großem Verhältnis von Länge zu Breite und ausgeprägter Parallelität der längeren Seiten sowie eine Mindestreißfähigkeit von 180mN/tex aufweisen und im Weiterverarbeitungsprozeß an den Faserenden in 2 oder mehrere Spitzen aufgespalten werden.
2. Verfahren zur Herstellung verbesserter Acrylfasern für Pelzimitationen und Effektgarne aus Acrylnitrilcopolymeren mit mindestens 50 Masse% Acrylnitriieinheiten im Polymeren, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Erspinnung und Reckung nach der Beziehung y^ χ 1O2
> 0,8 χ RG, : —
FS
bei einer Düsenlochgeometrie von mindestens 1:3, wobei mit abnehmendem Titer das Seiten-Längen-Verhältnis auch abnimmt, erfolgen und
VZ = Düsenverzug
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RG = Naßheißreckgrad
bedeuten.
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|---|---|---|---|---|
| DE3541034A1 (de) * | 1984-11-21 | 1986-05-28 | Mitsubishi Rayon Co., Ltd., Tokio/Tokyo | Acrylfasern mit y-artigem querschnitt und verfahren zur herstellung derselben |
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1982
- 1982-12-08 DD DD24569882A patent/DD212272A1/de not_active IP Right Cessation
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| DE3541034C2 (de) * | 1984-11-21 | 1992-08-13 | Mitsubishi Rayon Co., Ltd., Tokio/Tokyo, Jp |
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