DD212398A3 - Vorrichtung zur reinigung eines elektrischen ladungsbildtraegers in kopiergeraeten - Google Patents

Vorrichtung zur reinigung eines elektrischen ladungsbildtraegers in kopiergeraeten Download PDF

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DD23864282A
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Eberhard Ellinger
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Secura Werke Mikroelektronik
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung eines elektrischen wiederholt verwendbaren Ladungsbildtraegers in Kopiergeraeten, der nach der Uebertragung auf ein geeignetes Uebertragungsmaterial vom verbliebenen magnetischen Einkomponentenentwickler insbesondere mit vergleichsweise schlechten Fliesseigenschaften gereinigt wird. Das Ziel der Erfindung ist, mit einfachen konstruktiven Mitteln einen elektrischen Ladungsbildtraeger von nicht vollstaendig umgedrucktem magnetischem Einkomponentenentwickler insbesondere mit einer relativ niedrigen magnetischen Remanenz und schlechten mechanischen Fliesseigenschaften wirkungsvoll zu reinigen, ohne dass der Fotoleiter mechanisch stark beansprucht wird. Die Aufgabe der Erfindung ist es, mit Hilfe einer geeigneten Abstreiferanordnung eine homogene und dichte Magnetbuerste zu bilden, um damit selbst einen hochisolierenden magnetischen Einkomponentenentwickler mit niedriger Remanenz und schlechten Fliesseigenschaften vom Fotoleiter wirkungsvoll zu entfernen. Erfindungsgemaess ist an dem Abstreifer, der an der drehbaren oder feststehenden Reinigungshuelse angeordnet ist, zur Bildung eines Entwicklervorrates fuer eine homogene und dichte Magnetbuerste eine Auffangflaeche angeordnet, die sich innerhalb des Anziehungsbereiches d. magnetischen Einkomponentenentwicklers durch die Magnetwalze befindet.

Description

Titel der Erfindung :
Vorrichtung zur Reinigung eines elektrischen Ladungsbildträgers in Kopiergeräten
Anwendungsgebiet der Erfindung :
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung eines elektrischen Ladungsbildträgers in Kopiergeräten, wobei der Ladungsbildträger wiederholt verwendbar ist und nach der Übertragung auf ein geeignetes Übertragungsmaterial vom verbliebenen magnetischen Einkomponentenentwickler gereinigt wird. Der Einkomponentenentwickler kann dabei insbesondere hochohmig sein, sowie eine niedrige magnetische Remanenz und schlechtere mechanische Pließeigenschaften in der Magnetbürste haben.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen :
Bei herkömmlichen fotoelektrischen Kopierverfahren wird die Oberfläche eines Fotoleiters mit Hilfe einer Koronavorrichtung aufgeladen, anschließend bildmäßig belichtet und entwickelt. Die Übertragung des Bildes aus magnetischem Einkomponentenentwickler vom Fotoleiter auf ein geeignetes Übertragungsmaterial, z.B. Uormalpapier, mit Hilfe einer Koronavorrichtung oder anderen geeigneten Verfahren erfolgt nicht vollständig, so daß vor Beginn eines neuen Kopierzyklus der Fotoleiter vom restlichen Sinkomponentenentwiekler gereinigt werden muß. Es gibt eine Reihe von Reinigungsverfahren, die dazu
η η . Π Λ Γ, / , /\ Π fl Π Π
verwendet werden.
Sine Gruppe von Reinigungsverfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß der Binkomponentenentwiekler mit Hilfe eines Gummiabstreifers "bzw. elastischen Rakels entfernt wird, z.B. DE-AS 1 797 558 . Bei dieser Reinigungsart wird jedoch der Fotoleiter mechanisch stark "beansprucht. Er wird zerkratzt und die mögliche Anzahl der Kopien pro Fotoleiter wird verringert. Eine zyklische Wartung bzw. Auswechseln des Abstreiferrakels ist notwendig.
In einer - anderen Vorrichtung wird der Fotoleiter mit Hilfe einer rotierenden Fellbürste gereinigt, z.B. DE-AS 1 497 218. Hier ist die mechanische Beanspruchung des Fotoleiters geringer und damit seine Standzeit höher als bei der Reinigung durch einen Abstreiferrakel. Jedoch ist bei dieser Lösung der konstruktive Aufwand sehr groß, da der abgebürstete Einkomponentenentwickler im allgemeinen durch einen speziellen Absaugmechanismus in einen Filter abgesaugt werden muß. Der Platzbedarf dieser Lösung ist sehr groß, außerdem müssen Fellbürste und Filter zyklisch ausgetauscht werden. Die in Verbindung mit dem magnetischen Sinkomponentenentwickler in den Vordergrund getretenen Reinigungsverfahren mit Hilfe einer Magnetbürste, die durch eine in einer feststehenden Hülse sich drehenden Magnetwalze gebildet wird, z.B. im Kopiergerät Mita Copystar MC-20, vermeiden oben genannte Nachteile der Reinigung. Durch sie ist eine kleine kompakte Bauform der Reinigungsbaugruppe möglich, notwendige Wartungsarbeiten beschränken sich nur darauf, den abgebürsteten Einkomponentenentwickler aus dem Reinigungsbehälter zu entfernen. Bei diesem Reinigungsverfahren werden die nicht übertragenen magnetischen Einkomponentenentwicklerteilchen mit den Spitzen einer rotierenden Magnetbürste vom Fotoleiter abgebürstet. Durch die abgebürsteten Teilchen verstärkt sich die Magnetbürste auf der Reinigungshülse. Über einen Abstreifer, der einen definierten Abstand zur Reinigungshülse haben muß, werden diese zusätzlichen Einkomponentenentwicklerteilchen in einen Reinigungsbehälter befördert. Diese Art der Fotoleiterreinigung ist für einen elektrisch relativ leitfähigen Einkomponentenentwickler mit einer hohen magnetischen Remanenz sehr effektiv. Bei der Verwendung eines leitfähigen
magnetischen Einkomponentenentwicklers entstehen jedoch im allgemeinen Probleme beim Umdruck des entwickelten Ladungs-, bildes auf Normalpapier. Die Verwendung von Uormalpapier setzt beim Umdruck einen relativ hochohmigen Einkomponentenentwickler voraus. Der hochohmige Einkomponentenentwickler läßt sich jedoch nicht bzw. nur sehr schlecht mit Hilfe des oben genannten Magnet bürstenreinigung'sverfahrens reinigen, da die mechanischen Abbürstkräfte der Spitzen der Magnetbürste nicht ausreichen, den Fotoleiter mit der notwendigen Zuverlässigkeit z-u reinigen. Außerdem zeigen hochohmige Einkomponentenentwicklerteilchen relativ große Agglomerationseigenschaften, die die Ausbildung einer homogenen Magnetbürste bei stehender Hülse und rotierendem Magnetkern verhindern können. Auf der Reinigungshüls-e entstehende Agglomerate aus Einkomponentenentwicklerteilchen können nicht mehr abgebaut werden, sondern verstärken sich mit der Zeit und können damit die Effektivität der Fotoleiterreinigung negativ beeinflussen. Die gleichen Probleme einer nicht homogenen Magnetbürste bei rotierendem Magnetkern und stehender Reinigungshülse entstehen bei der Verwendung eines Sinkomponentenentwicklers mit einer relativ niedrigen magnetischen Remanenz. Die niedrigen Remanenzeigenschaften haben ihre Ursache in der Verwendung des relativ preiswerten Magnetit als magnetische Komponente des Sinkomponentenentwicklers anstelle des relativ teueren Gammaeisens. Sind in einem Einkomponentenentwickler beide Eigenschaften - Hochohmigkeit wegen des Umdruckes auf Uormalpapier und niedrige Remanenz durch Verwendung des preiswerteren Magnetits -. vereint, ist eine Fotoleiterreinigung mittels oben genannter Magnetbürste nicht möglich.
Ebenso kommt es bei der Verwendung des im DD-WP GO3G22S65O/3 beschriebenen Reinigungsverfahren mittels Reinigungsstau zwischen Reinigungshülse und Fotoleiteroberfläche und dessen Abführung über ein Abiührblech im Reinigungsstau zu Einkomponentenentwicklerteiichenagglomerationen, die eine effektive Fotoleiterreinigung verhindern.
Ziel der Erfindung :
Das Ziel der Erfindung ist, die vorhandenen Nachteile durch die Schaffung einer Reinigungsvorrichtung zu beseitigen, die mit einfachen konstruktiven Mitteln aufgebaut und in der Lage ist, einen elektrischen Ladungsbildträger von nicht vollständig umgedrucktem magnetischem Einkomponentenentwickler insbesondere mit einem hohen elektrischen Widerstand und einer geringen magnetischen Remanenz wirkungsvoll zu reinigen,ohne daß der Fotoleiter mechanisch stark beansprucht wird.
Darlegung des Wesens der Erfindung :
Die Aufgabe der Erfindung ist es, mit Hilfe einer drehenden Magnetwalze und einer drehenden Reinigungshülse bzw. einer drehenden Reinigungshülse und einer feststehenden Magnetwalze und einer geeigneten Abstreiferanordnung eine homogene, dichte Magnetbürste zu bilden, die in der Lage ist, selbst einen hochisolierenden magnetischen Einkomponentenentwickler mit einer niedrigen magnetischen Remanenz und hohen Adhäsionskräften der Einkomponentenentwicklerteilchen vom Fotoleiter wirkungsvoll zum Zweck der Reinigung zu entfernen. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß an dem AbstreifB-p, der an der drehbaren Reinigungshülse angeordnet ist, zur Bildung eines Entwicklervorrates für eine homogene und dichte Magnetbürste eine Auffangfläche angeordnet ist, die sich innerhalb des Anziehungsbereiches des magnetischen Einkomponentenentwicklers durch die Magnetwalze befindet. Vorteilhafterweise ist der Abstreifer bei feststehender Magnetwalze und rotierender Reinigungshülse an einem Abstreifermagnetpol angeordnet und ein Reinigungsmagnetpol ist zur Erzielung eines einstellbaren Reinigungsstaus um einen bestimmten Winkel in Entwicklerfließrichtung zur Verbindungslinie der Mittelpunkte der Magnetwalze und des Fotoleiters vorgestellt.
Bei der Funktion der Vorrichtung ist wesentlich, daß im Gegensatz zu den bisher bekannten Magnetburstenreinigungsverfahren für magnetischen Einkomponentenentwickler die Hülse der Reinigungsvorrichtung gedreht wird. Dadurch werden auf
der Reinigungshülsenoberflache auftretende Verfestigungen von Einkomponentenentwicklerteilchen am Abstreifer mechanisch aufgelöst. Durch die rotierende Reinigungshülse entsteht eine homogenere und dichtere Magnetbürste als bei einer nur rotierenden Magnetwalze. Die Homogenität der Magnetbürste, die die Gleichmäßigkeit und Effektivität der Fotoleiterreinigung beeinflußt, wird durch einen durch geeignete konstruktive Mittel, z.B. die Anordnung einer Auffangfläche, erzeugten Vorrat an Einkomponentenentwicklerteilchen am Abstreifer erreicht. Dieser Entwicklervorrat gleicht Inhomogenitäten in der Magnetburstenstruktür z.B. an Klebestellen der Magnetwalze kontinuierlich aus. Je nach Eigenschaften des Einkomponentenentwicklers wird zusätzlich zur Reinigungshülse noch die Magnetwalze gedreht bzw. in einer definierten Lage fixiert. Bei stehender Magnetwalze wird der Abstreifer direkt gegenüber einem Magnetpol in einem definierten Abstand angeordnet und der Reinigungsmagnetpol befindet sich um einen geeigneten Winkel in Entwicklerfließrichtung vor der Verbindungslinie der Mittelpunkte der Magnetwalze und des Fotoleiters versetzt, um damit einen steuerbaren Reinigungsstau aus Einkomponentenentwicklerteilchen zwischen der Reinigungshülse und dem Fotoleiter zu bilden.
Ausführungsbeispiel :
Nachfolgend soll die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen : .
Fig. 1 : prinzipieller Aufbau der Reinigungsvorrichtung
gemäß der Erfindung ,
Fig. 2 bis 4 : weitere Formen der Gestaltung des Abstreifers
mit Auffangfläche zur Erzeugung eines Entwicklervorrates am Abstreifer und Fig. 5 : Ausführungsbeispiel für die Variante einer
drehenden Reinigungshülse und fest angeordneten
Magnetwalze .
In der Fig. 1 ist eine prinzipielle Anordnung der Reinigungs-
vorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt. Der Fotoleiter 1 dreht sich in Uhrzeigerrichtung. In einer nichtferromagnetischen Reinigungshülse 2 befindet sich eine mehrpolig lateral magnetisierte Magnetwalze 3 . Auf der Reinigungshülse 2 befindet sich der magnetische Einkoinponentenentwickler 4 .Die Reinigungshülse 2 ist in einem Abstand b vom Fotoleiter 1 und der Abstreifer 5 in einem Abstand a von der Reinigungshülse 2 angeordnet. Der Abstreifer 5 ist so aufgebaut, daß bei Drehung der Magnetwalze 3 in Uhrzeigerrichtung und der Reinigungshülse 2 entgegen der Uhrzeigerrichtung der auf der Reinigungshülse 2 überschüssige Einkomponentenentwickler 4 am Abstreifer 5 mechanisch durch eine Auffangfläche 6 gestaui^ffird. Diese Auffangfläche 6 befindet sich innerhalb des Anziehungsbereiches c für den Einkoiaponentenentwickl-er-4-durch die Magnetwalze 3 . Damit ist gewährleistet, daß der Abstreiferstau 7 bzw. Entwicklervorrat 13 ständig durch die rotierende Magnetwalze 3 aufgelockert wird. Wird der Einkomponentenentwickler 4 vom Fotoleiter 1 abgebürstet, so wächst der Entwicklervorrat 13 am Abstreifer 5 ständig an, bis die durch die Auffangfläche 6 begrenzte M.enge an Einkomponentenentwickler 4 überschritten wird. Der Sinkomponentenentwick-Ier4 fällt dann in den Vorratsbehälter 8 und kann von hier leicht entfernt werden.
Praktische Versuche haben ergeben, daß der Abstand a zwischen dem Abstreifer 5 und der Reinigungshülse 2 kleiner bzw, gleich dem Abstand b zwischen der Reinigungshülse 2 und dem Fotoleiter 1 sein muß, um einen guten Reinigungseffekt zu erzielen. Ist a größer als b so besteht die Gefahr, daß sich am Fotoleiter 1 ein anwachsender Reinigungsstau 12 bildet und es durch den gleichen Drehsinn von Fotoleiter 1 und Reinigungshülse 2 zu Einquetschungen von Einkomponentenentwickler 4 kommt, die Fotoleiter 1 und Reinigungshülse 2 beschädigen können.
In den Fig. 2 bis 4 sind weitere Ausführungsformen der Gestaltung des Abstreifers 5 z.B. L-förmig, T-förmig oder Y-förmig angegeben. In allen Fällen befindet sich die Auffangfläche 6 für den Einkomponentenentwickler 4 innerhalb des Anziehungsbereiches c für den Einkomponentenentwickler 4 durch
die Magnetwalze 3 .
Pig. 5 zeigt- eine Anordnung für eine Reinigungsvorrichtung gemäß der Erfindung mit einer feststehenden Magnetwalze 3 und einer rotierenden Reinigungshülse 2 . Der Abstreifer 5 ist dabei gegenüber dein Abstreifermagnetpol 9 angeordnet.Damit wird die Magnetbürste 10 auf der Reinigungshülse 2 begrenzt. Der Reinigungsmagnetpol 11 befindet sich in Entwicklerfließrichtung im Winkelc(vor der Verbindungslinie 7 der Mittelpunkte M1 , M2 der Magnetwalze3 und des Fotoleiters Die Größe des Winkels <^ bestimmt in Abhängigkeit des Abstandes a und des Abstandes b die Größe des Reinigungsstaus 12, der neben der Dichte und Homogenität der Magnetbürste 10 die Effektivität der Fotoleiterreinigung bestimmt. Die erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung ermöglicht eine wirkungsvolle Reinigung eines elektrischen Ladungsbildträgers von nicht übertragenem magnetischen Einkomponentenentwickler 4 . Die Reinigungsvorrichtung ist besonders wirkungsvoll in Kopiergeräten, nichtmechanischen Schnelldruckern oder ähnlichen Geräten in denen ein hochohmiger magnetischer EInkomponentenentwickler mit einer niedrigen magnetischen Remanenz verwendet wird, kann aber auch in Geräten für herkömmlichen niederohmigen Sinkomponentenentwickler eingesetzt werden.
Es sind noch weitere zahlreiche Abwandlungen und Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung möglich, wobei das Prinzip des Erfindungsgedankens auch weiterhin erhalten bleibt.

Claims (3)

Erfindungsansprucn :
1. Vorrichtung zur Reinigung eines elektrischen Ladungsbildträgers in Kopiergeräten nach erfolgter Übertragung des entwickelten Ladungsbildes auf ein geeignetes Übertragungsmaterial vom verbliebenen magnetischen Einkomponentenentwickler mit Hilfe eines Abstreifers und einer Magnetbürste -aus dem gleichen magnetischen Einkomponentenentwickler, die durch die Rotation der Magnetwalze bei feststehender oder rotierender Reinigungshülse gebildet wird, wobei zwischen der Oberfläche der Reinigungshülse und der Fotoleiteroberfläche ein Reinigungsstau aus dem magnetischem Sinkomponentenentwickler zur Reinigung des Fotoleiters vom nicht umgedruckten Einkomponentenentwickler auftritt, dadurch gekennzeichnet, daß an dem an der Reinigungshülse (2) angeordneten Abstreifer (5) zur Bildung eines Entwicklervorrates (13) für eine homogene und dichte Magnetbürste (10) eine Auffangfläche (6) angeordnet ist, die sich innerhalb des Anziehungsbereiches (c) des magnetischen Einkomponentenentwicklers (4) durch die Magnetwalze (3) befindet.
2. Reinigungsvorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (5) bei feststehender Magnetwalze (3) und rotierender Reinigungshülse (2) an einem Abstreifermagnetpol (9) angeordnet ist und ein Reinigungsmagnetpol (11) zur Erzielung eines einstellbaren Reinigungsstaus (12) "um einen Winkel (oi. ) in Entwicklerfließrichtung zur Verbindungslinie (V) der Mittelpunkte (M1 ; M2) der Magnetwalze (3) und des Fotoleiters (1) vorgestellt ist.
Hierzu
3 Seiten Zeichnungen
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