DD212645A1 - Verfahren und anordnung zur thermischen prozessfuehrung bei der futtermittelherstellung - Google Patents

Verfahren und anordnung zur thermischen prozessfuehrung bei der futtermittelherstellung Download PDF

Info

Publication number
DD212645A1
DD212645A1 DD24671982A DD24671982A DD212645A1 DD 212645 A1 DD212645 A1 DD 212645A1 DD 24671982 A DD24671982 A DD 24671982A DD 24671982 A DD24671982 A DD 24671982A DD 212645 A1 DD212645 A1 DD 212645A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
feed
stage
item
conditioning
heat exchange
Prior art date
Application number
DD24671982A
Other languages
English (en)
Inventor
Frithjof Dornheim
Eckhart Schlinzig
Roland Rothmann
Bernd Hanig
Original Assignee
Fortschritt Veb K
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fortschritt Veb K filed Critical Fortschritt Veb K
Priority to DD24671982A priority Critical patent/DD212645A1/de
Publication of DD212645A1 publication Critical patent/DD212645A1/de

Links

Landscapes

  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zur thermischen Prozessfuehrung bei der Futtermittelherstellung in Mischfutterwerken und Futteraufbereitungsanlagen. Ziel der Erfindung ist es, den Energiebedarf und Investitionsaufwand bei der Futtermittelherstellung zu senken sowie den Futterwert der Futtermittelpresslinge zu erhoehen. Es soll die Aufgabe geloest werden, den thermischen Prozess der Erwaermung der Futtermittelkomponenten sowie der Kuehlung der Futtermittelpresslinge und Futtermittelpresse so zu gestalten, dass ein optimaler energetischer Wirkungsgrad erzielt wird. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass durch einen der Futtermittelpresse nachgeordneten Waermetauscher, welchen die heissen Futtermittelpresslinge durchlaufen, ein Waermetauschmittel mit Raumtemoeratur eingeleitet, teilweise erwaermt und anschliessend durch eine Mischkammer ueber ein Geblaese durch die Futtermittelpresse geleitet wird. Die Futtermittelpresse wird gekuehlt und das erwaermte Waermetauschmittel durch die Mischstufe und Konditionierungsstufe geleitet, wo es sich wieder abkuehlt und die Futtermittelkomponenten erwaermt werden. Anschliessend gelangt das Waermetauschmittel ueber eine Ruecklaufleitung, n Kreislauf bildend, zur Mischkammer zurueck.

Description

i -1- 246 719 6
Titel der Erfindung .
Verfahren und Anordnung zur thermischen Prozeßführung bei der Futtermittelherstellung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zur optimalen Gestaltung des thermischen Prozeßverlaufs unter maximaler Ausnutzung der entstehenden Prozeßwärme bei der Futtermittelherstellung, vorzugsweise bei der Granulierung Pelletierung und Brikettierung.
Die erfindungsgemäße Lösung findet vorrangig in industriemäßigen Mischfutterwerken und Futteraufbereitungsanlagen Anwendung.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
In den industriemäßigen Mischfutterwerken und Futteraufbereitungsanlagen werden verschiedene Futtermittelkomponentenkörper, mehliger und fasriger Struktur sowie unterschiedlicher Art und Zusammensetzung, teilweise auch unter Zusatz flüssiger Komponenten, vermischt und als lose Futtergemische oder nach erfolgter Kontaktierung als Granulate, Pellets oder Briketts für die Tierernährung zur Verfügung gestellt.
Der technologische Prozeß der Futtermittelherstellung umfaßt mehrere nacheinander verlaufende Verarbeitungsstufen, z.B. Zerkleinern, Konditionieren, Mischen, Kompaktieren und Kühlen, wobei in einigen auch thermische Prozesse ablaufen, die aber nicht direkt voneinander abhängig sind.
Nach OS 2445937 werden Pellets unmittelbar nach dem Preßvorgang mit dem zu verpressenden Futtermehl vermischt und in diesem Zustand eine vorgegebene Zeit lang zur Abgabe ihres Wärmeinhaltes und eines gewiesenes Teiles ihre Feuchtigkeit an das Futtermehl in Berührungskontakt gehalten. Danach erfolgt das Absieben von Mehlteilen und Abrieb, das Aufbereiten des Futtermehles und das vollständige Abkühlen der Pellets. Bei diesem Verfahren tritt neben zusätzlichen Arbeitsschritten ein höherer Aufwand auf und durch die Entstehung von zusätzlichem Abrieb wird die Effektivität des Preßvorganges vermindert. ........ - - _
In der Erfindungsanmeldung WP F 268/237733.8 wird ein Verfahren und eine Anordnung zur Abwärmenutzung bei der Futterherstellung beschrieben, wobei die aus der Futtermittelpresse austretenden heißen Preßlinge ihre Wärme an ein durch den Wärmetauscher fließendes, flüssiges oder zähflüssiges Medium abgeben. Das erwärmte Medium wird anschließend als Futtermittelkomponente weiterverarbeitet. Dieses Verfahren beschränkt sich auf flüssige Komponenten
; welche als Futtermittel weiterverarbeitet werden, aber keinem Konditionierungsprozeß unterworfen werden. Durch die verschiedenen Rezepturen kann außerdem nicht immer eine umfassende Wiederverwendung der anfallenden Abwärme beim Prozeß der Futtermittelherstellung gewährleistet werden. Die AS 2645835 betrifft ein Konditionierungsverfahren, bei dem die für die Trocknung eingesetzte Wärme zurückgewonnen wird, indem das Kühlen, Entfeuchten und Wiederaufheizen des Trocknungsluftstromes in einer Wärmepumpe im geschlossenen Kreislauf erfolgt. Die Konditionierung wird hierauf einen Trocknungsprozeß beschränkt und beinhaltet keine Aufschluß- und Vorbereitungseffekte zur fütterungs- und verarbeitungsseitigen Verbesserung der Futtermittelkomponenten. Bei diesem Verfahren entsteht keine Prozeßwärme, so daß eine weitere Nutzung dieser nicht möglich ist. Nach WP 93480 wird zum Aufschluß von Futterschnitzeln ein Ammoniak-Luft-Gemisch als Kreislaufgas über einen Gaserhitzer in das untere Ende eines Reaktors im Gegenstrom zur Schnitzelbewegung gedrückt und am oberen Reaktorende mittels Gebläse über Abscheideeinrichtungen für Staub, Wasser und Methanoldämpfe gesaugt. Dieses Verfahren ist für die Verarbeitung bzw. Behandlung von Futtermittelmischungen nicht geeignet, da keine Mischeinrichtung vorhanden ist und es zur Entmischung zugeführter Mischungen im Reaktor kommen kann. Weiterhin entsteht keine Prozeßwärme, die einen ι Kühlprozeß notwendig macht, wodurch auch keine Möglichkeit der Prozeßwärmenutzung im Sinne einer energetischen Optimierung gegeben ist.
Entsprechend den Schriften WP 95754, WP 94937, WP 94124 und WP 90055 soll durch die Erwärmung der mit Chemikalien vermischten bzw. behandelten Futtermittelkomponenten beim Kompaktierungsprozeß in der Futtermittelpresse gleichzeitig der Konditioniereffekt erzielt werden. Der Nachteil besteht hier darin, daß die Konditionierung wegen der sehr kurzen Durchlaufzeit durch die Preßwerkzeuge der Futtermittelpresse nur mit geringem Effekt und ungeregelt erfolgt. Die AS 2235023 beschreibt eine Vorrichtung zum Vorwärmen pulverförmiger oder körniger Kunststoffe mit einem über _ einem Extruder angeordneten Vorratsbehälter, wobei die beim Extrudieren anfallende Abwärme über ein von einem Temperiermedium durchflossenen Rohrleitungssystem dem Vorratsbehälter zugeführt wird. In einem zweiten Ausführungsbeispiel wird Frischluft erwärmt und durch den Vorratsbehälter geblasen. Ein Nachteil der Vorrichtung ist kontinuierliche Erwärmung von Frischluft, die nicht im Kreislauf geführt wird. Weiterhin umfaßt die Vorrichtung keine notwendige Kühleinrichtung im Sinne des technologischen Verfahrens.
Ein Nachteil der alle genannten technischen Lösungen betrifft, besteht darin, daß der thermische Prozeß nicht das Gesamtverfahren umschließt, sondern sich auf einzelne Verarbeitungsstufen beschränkt. Dadurch kann eine Nutzung der entstehenden Prozeßwärme mit optimalen energetischen Wirkungsgrad nicht umfassend gewährleistet werden.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, den Energiebedarf der Mischfutterwerke und Futteraufbereitungsanlagen zu senken, den Aufschlußeffekt und damit den Futterwert der Futtermittelpreßlinge zu erhöhen und eine Senkung des Investitionsaufwandes zu erreichen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den thermischen Prozeß der Erwärmung der Futtermittelkomponenten sowie der Kühlung der Futtermittelpreßlinge und Futtermittelpresse so zu gestalten, daß ein optimaler energetischer Wirkungsgrad bei gleichzeitiger Senkung des Investitionsaufwandes erzielt wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe wie folgt gelöst:
Durch einen der Futtermittelpresse nachgeordneten Wärmetauscher, welchen die heißen Futtermittelpreßlinge durchlaufen, wird ein Wärmetauschmittel mit Raumtemperatur eingeleitet und auf 30 bis 40°C erwärmt. Danach wird es durch eine
j -2- 246 719 6
Mischkammer und mittels eines Gebläses durch die heiße Futtermittelpresse geleitet, wodurch diese auf eine Temperatur von 90 bis 950C gekühlt wird. Das Wärmetauschmittel verläßt die Futtermittelpresse mit einer Temperatur von 70 bis 80°C und gelangt in die Mischstufe, wo es sich auf 50 bis 600C abkühlt, während die Futtermittelkomponenten auf 40 bis 500C erwärmt werden.
In der anschließend durchlaufenen Konditionierungsstufe werden die Futtermittelkomponenten auf die für einen optimalen Konditionierungsprozeß erforderliche Temperatur von 35 bis 450C erwärmt und das Wärmetauschmittel gelangt mit einer Temperatur von 30 bis 400C über eine Rücklaufleitung, einen Kreislauf bildend, in die Mischkammer. Innerhalb der . , Rücklaufleitung kann ein Teil des Wärmetauschmittels durch Stelleinrichtungen über Abzweigleitungen wieder direkt in die ; Konditionier- und/oder Mischstufe zurückgeführt werden, bis sich die benötigten Temperaturen in den einzelnen Verarbeitungsstufen eingestellt haben. Die Stelleinrichtungen und die Mischkammer werden durch Temperaturfühler geregelt, die jeweils zugehörig in der Konditionierungs- und Mischstufe und Futtermittelpresse angeordnet sind. Die
: Anordnung der Stelleinrichtungen erfolgt in der Rücklaufleitung als Parallel- oder Reihenschaltung. Die aus der Mischkammer an die Umgebung gelangende Abluft kann bei entsprechender Weiterleitung für andere . Erwärmungsaufgaben weitergenutzt werden.
Das Wärmetauschmittel, vorzugsweise Luft, durchströmt die Verarbeitungsstufen je nach notwendiger Intensität des Wärmeüberganges im Gleich-, Kreuz- oder Gegenstrom zur Förderrichtung der Futtermittelkomponenten. Zur Verbesserung des Aufschlußeffektes wird in den Kreislauf des Wärmetauschmittels, speziell vor der Konditionierungsstufe, zusätzlich Reaktionsgas, vorzugsweise Amoniak und/oder Schwefeldioxid, eingeleitet. Durch den ; Kreislauf des Wärmetauschmittels kommt es zu einer maximalen Ausnutzung des Reaktionsgases. Zur Optimierung des thermischen Prozesses unter weitestgehender Vermeidung von Wärmeverlusten durch lange Förderwege sowie zur schonenden Förderung der Futtermittelpreßlinge bei maximaler Reduzierung der Fallstufen werden die für die einzelnen Verfahrensstufen eingesetzten maschinellen Ausrüstungen und der Wärmetauschbehälter in kompakter und wärmeisolierender Bauweise ausgeführt.
Die Anordnung zur thermischen Prozeßführung sieht vor, daß der Wärmetauscher mit der sich anschließenden Mischkammer und einem nachfolgenden Gebläse der Futtermittelpresse vorgeordnet sind, und sich danach die Misch- und Konditionierungsstufe anschließen. In der von der Konditionierungsstufe zur Mischkammer führenden Rücklaufleitung und Abzweigleitungen von den Stelleinrichtungen zur zugehörigen Misch- bzw. Konditionierungsstufe vorgesehen.
Ausführungsbeispiel
Die erfindungsgemäße Lösung soll an einem verfahrenstypischen Durchlaufschema erläutert werden.
Durch einen der Futtermittelpresse 1 nachgeordneten Wärmetauscher 2, welchen die heißen Futtermittelpreßlinge 3 zur Kühlung durchlaufen, wird Luft mit Raumtemperatur eingeleitet und auf 30 bis 400C erwärmt. Danach wird sie durch die Mischkammer 4 und mittels des Gebläses 5 durch die heiße Futtermittelpresse 1 geleitet, wodurch diese auf eineTemperatur von 90 bis 95°C gekühlt wird. Die Luft verläßt die Futtermittelpresse 1 mit einer Temperatur von 70 bis 800C und gelangt in die Mischstufe 6, wo sie sich auf 50 bis 600C abkühlt, während die Futtermittelkomponenten 7 auf 40-500C erwärmt werden.
Zu der anschließend durchströmten Konditionierungsstufe 8 werden die Futtermittelkomponenten 7 auf die für einen optimalen Konditionierungsprozeß erforderliche Temperatur von 35 bis 450C erwärmt und die Luft gelangt mit einer Temperatur von 30 bis 400C über das Gebläse 9 durch die Rücklaufleitung 10, einen Kreislauf bildend, zur Mischkammer 4 zurück.
Innerhalb der Rücklaufleitung 10 wird ein Teil der Luft durch die in Reihe angeordneten Stelleinrichtungen 11,12 über die Abzweigleitungen 13,14 wieder in die Konditionierungs- und Mischstufe 8, 6 zurückgeführt, bis sich die benötigten Temperaturbereiche in den Verarbeitungsstufen eingestellt haben. Die Stelleinrichtungen 11,12 und die Mischkammer 4 werden durch Temperaturfühler 15,16,17 geregelt, die jeweils zugehörig in der Konditionierungs- und Mischstufe 8, 6 und .
Futtermittelpresse 1 angeordnet sind.
Die aus der Mischkammer 4 auftretende Abluft wird für andere Erwärmungsaufgaben weiterverwendet. Die Luft durchströmt die FuttermitteIpresse 1, Mischstufe 6 und Konditionierungsstufe 8.im Gegenstrom zur Förderrichtung der Futtermittelkomponenten 7.
Zur Verbesserung des Aufschlußeffektes wird mit der Luft zusätzlich Ammoniak, welches sich im Reaktionsbehälter 18 befindet, in die Konditionierungsstufe 8 eingeleitet. ,

Claims (3)

j -3- 246 719 6 Erfindungsansprüche '
1. Verfahren zur thermischen Prozeßführung bei der Futtermittelherstellung, wobei Futtermittelpreßlinge nach Verlassen einer Futtermittel presse stauend durch einen nachgeordneten Wärmetauscher gefördert werden und in den Wärmetauscher ein Wärmetauschmittel eingeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das mit Raumtemperatur eingeleitete Wärmetauschmittel auf vorzugsweise 30 bis 400C erwärmt und anschließend durch eine Mischkammer (4) über ein Gebläse (5) zur heißen Futtermittelpresse (1) geleitet wird, diese auf 90 bis95°C kühlt und mit einer Temperatur von ca. 70 bis 80°C verläßt und in eine Mischstufe (6) gelangt, wo Futtermittelkomponenten (7) auf ca. 40 bis 50°C erwärmt werden, daß Wärmetauschmittel anschließend mit einer Temperatur von ca. 50 bis 6O0C in eine Konditionierungsstufe (8) gelangt und die Futtermittelkomponenten (7) auf die für einen optimalen Konditionierungsprozeß erforderliche Temperatur von ca. 35-450C erwärmt werden und das Wärmetauschmittel mit einer Austrittstemperatur von ca. 30 bis 400C über eine Rücklaufleitung (10), einen Kreislauf bildend zu einer Mischkammer (4) geleitet wird, wobei ein Teil des durch die Rücklaufleitung (10) gelangenden Wärmetauschmittels über Stelleinrichtungen (11,12) und Abzweigleitungen (13,14) wieder direkt in die Konditionierungs- und/oder Mischstufe (8, 6) geleitet wird, bis die benötigten Temperaturbereiche der einzelnen Verarbeitungsstufe erreicht sind.
2. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinrichtungen (11,12) und die Mischkammer (4) durch
; Temperaturfühler (15,16,17) geregelt werden, die zur Konditionierungsstufe (8) Mischstufe (6) und Futtermittelpresse (1) ' gehören.
: 3. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß das im Kreislauf geführte Wärmetauschmittel die ί Verarbeitungsstufe je nach notwendiger Intensität des Wärmeüberganges im Gleich-, Kreuz- oder Gegenstrom zur : . Förderrichtung der Futtermittelkomponenten (7) durchläuft.
4. Verfahren nach Punkt 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Kreislauf des Wärmetauschmittels, speziell vor der
Konditionierungsstufe (8), zusätzlich Reaktionsgas zugegeben wird.
5. Verfahren nach Punkt 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Reaktionsgas vorzugsweise Ammoniak und/oder Schwefeldioxid verwendet wird.
Verfahren nach Punkt 1, 3, 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Wärmetauschmittel vorzugsweise Luft verwendet wird. 7. Anordnung zurthermischen Prozeßführung bei der Futtermittelherstellung nach Punkt 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Wärmetauscher (2) über die Mischkammer (4) und dem Gebläse (5) mit der Futtermittelpresse (1) verbunden ; ist, der Futtermittelpresse (1) unmittelbar die Mischstufe (6) und Konditionierungsstufe (8) und die Mischkammer (4) über die Rücklaufleitung (10) verbunden sind.
; 8. Anordnung nach Punkt 7,dadurchgekennzeichnet,daßinderRücklaufleitung (10)Stelleinrichtungen (11,12)angeordnet
sind, von denen jeweils eine Abzweigleitung (13,14) zur Konditionierungs -und Mischstufe (8, 6) führt. 9. Anordnung nach Punkt 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinrichtungen (11,12) nacheinander oder parallel : zueinander angeordnet sind.
10. Anordnung nach Punkt 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Konditionierungsstufe (8), Mischstufe (6) und Futtermittelpresse (1) Temperaturfühler (15,16,17) befinden, die mit den zugehörigen Stelleinrichtungen (11,12) und der Mischkammer (4) gekoppelt sind.
Anordnung nach Punkt 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Verarbeitungsstufen in kompakter, wärmeisolierter
Bauweise ausgeführt sind und relativ kurze Transportwege zueinander aufweisen. Hierzu 1 Seite Zeichnungen
DD24671982A 1982-12-29 1982-12-29 Verfahren und anordnung zur thermischen prozessfuehrung bei der futtermittelherstellung DD212645A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD24671982A DD212645A1 (de) 1982-12-29 1982-12-29 Verfahren und anordnung zur thermischen prozessfuehrung bei der futtermittelherstellung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD24671982A DD212645A1 (de) 1982-12-29 1982-12-29 Verfahren und anordnung zur thermischen prozessfuehrung bei der futtermittelherstellung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD212645A1 true DD212645A1 (de) 1984-08-22

Family

ID=5543960

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD24671982A DD212645A1 (de) 1982-12-29 1982-12-29 Verfahren und anordnung zur thermischen prozessfuehrung bei der futtermittelherstellung

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD212645A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3914106C2 (de)
DE3045743C2 (de) Verfahren zum Trocknen von organischen Feststoffen, insbesondere Braunkohlen unter Verwendung von Wasserdampf
DE4326562C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Direktreduktion von Feinerzen bzw. Feinerzkonzentraten
EP2473585A1 (de) Verfahren und anlage zur herstellung von pellets aus biomasse in einer pelletierpresse zur verwendung als brennmaterial in feuerstellen
WO1994013592A1 (de) Verfahren und anlage zum behandeln von schlamm
DE3635648C2 (de)
EP2118604A2 (de) Vorrichtung und verfahren zum trocknen von gärresten
EP0458221B1 (de) Verfahren zum Trocknen von Klärschlamm
DE3215140C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung ungebrannter eisenhaltiger Pellets
EP0781741B1 (de) Verfahren zur Verarbeitung von Schlamm
DE1546640B1 (de) Verfahren zum Haerten von Briketts
EP1023844A2 (de) Verfahren zum Herstellen von Mischfutter in verdichteter Form und Vorrichtung zum Durchführen desselben
AT395831B (de) Verfahren und vorrichtung zur katalytischen reduktion von schadstoffen in rauchgas
DE2103065A1 (de) Verfahren und Anlage zur Kalzime rung von phosphorsauren Erzen oder ahn liehen Mineralien
DE2900362C2 (de) Verfahren und Anlage zum Trocknen von Zuckerrübenschnitzeln
DE4401623A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Klärschlamm
DE2052334A1 (en) Granule drying - with primary and secondary heated air streams in the hopper
DD206204A1 (de) Verfahren und einrichtung zum trocknen von rieselfaehigem gut
DE2445937C2 (de) Verfahren und Anlage zum Erzeugen von Futterpellets aus Futtermehl
DE102013012873A1 (de) Verfahren zum Aufbereiten von feinkörnigen bis stückigen Ausgangsmaterialien mittels bindemittelfreiem Agglomerieren
AT510870B1 (de) Vorrichtung zum herstellen von presslingen
EP1738661B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Zwischenfutterprodukten und /oder Mischfutterfertigprodukten für Tiere sowie Vorrichtung dafür
DE1294901B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von stark mit brennbaren Anteilen beladenen, in einer Fluessigkeit suspendierten Feinbergen, insbesondere Flotationsbergen zur Herstellung von keramischem Rohmaterial
DE3420727A1 (de) Verfahren und einrichtung zum trocknen von temperaturempfindlichen schuettguetern
DE2043796B2 (de) Reaktionsapparat zur Katalysatorerzeugung

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee