DD212833A5 - Magnetbandkassette sowie eine kombination mit der kassette und mit einem magnetbandkassettengeraet - Google Patents
Magnetbandkassette sowie eine kombination mit der kassette und mit einem magnetbandkassettengeraet Download PDFInfo
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Abstract
Eine Magnetbandkassette zum Gebrauch zusammen mit einem Magnetbandkassettengeraet mit Bandausziehmitteln (24, 25) zum Herausziehen einer Bandschleife aus dem Kassettengehaeuse zum Zusammenarbeiten mit den Magnetkoepfen (29, 30) des Geraetes. Das Kassettengehaeuse, das zwei nebeneinanderliegende Wickelkerne (16, 17) aufweist, hat zwei Oeffnungen (7, 8) in der Vorderseite, durch die das Band (18) in das Gehaeuse hineingeht und dieses verlaesst. Die Oeffnungen werden auf einer Seite durch zwei Bandfuehrungen (19, 20) begrenzt, die einen Teil des Bandes tragen, der sich laengs der Vorderseite des Gehaeuses zwischen der Oeffnung (7, 8) und auf der gegenueberliegenden Seite durch die Vorderenden der Seitenwaende (4, 5) des Gehaeuses erstreckt. Die Geometrie der jeweiligen Teile der Kassette (1) ist derart, dass wenn die Kassette in das Geraet eingelegt und das Band (18) aus dem Kassettengehaeuse herausgezogen ist, das Band sich unmittelbar zwischen den Wickelkernen (16, 17) und der Aussenseite des Gehaeuses ersreckt ohne dass die Seiten des Bandes die Bandfuehrungen (19, 20) oder andere Teile innerhalb des Gehaeuses beruehren.
Description
Berlin, den 22,8.1983 62 305/13
Magnetbandkassette sowie eine Kombination mit der Kassette und mit einem Magnetbandkassettengerät
Die Erfindung bezieht sich auf eine Magnetbandkassette zum Gebrauch mit einem Magnetbandkassettengerät mit Bandausziehmitteln, die, wenn sich eine Kassette in dem Gerät in der Betriebslage befindet, eine Bandschleife aus der Kassette herauszieht zum Zusammenarbeiten mit mindestens einem Magnetkopf des Gerätes, wobei die Kassette ein Gehäuse aufweist mit zwei parallelen Hauptwänden und swei Seitenwänden und mit einer Rückwand, die sich zwischen den Hauptwänden an den Rändern derselben erstreckt, mit zwei Wickelkernen, die in dem Gehäuse um Achsen senkrecht zu den Hauptwänden des Gehäuses drehbar sind und die ein Magnetband tragen, wobei das Band an seinen Enden an den Kernen befestigt ist und von einem Kern abgewickelt und auf dem anderen Kern aufgewickelt wird, wenn das Kassettengerät im Betrieb ist. Es sind zwei Öffnungen in der Vorderseite des Gehäuses vorgesehen, durch die das Band das Gehäuse verläßt und wieder hineinläuft auf dem Weg von dem einen Wickelkern zu dem anderen. Zwei Bandführungen definieren je einen Teil des Umfangs einer zugeordneten Öffnung and, wenn die Kassette nicht benutzt wird, tragen sie einen Teil des Bandes, der sich längs der Vorderseite des Gehäuses außerhalb derselben zwischen den Öffnungen erstreckt, wobei sich das Band innerhalb des Gehäuses dann unmittelbar zwischen jeder Bandführung und einem zugeordneten
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Wickelkern erstreckt, Eine Ausnehmung ist in der Vorderseite des Gehäuses zwischen den Öffnungen vorgesehen, damit die Bandausziehmittel des Kassettengerätes, wenn die Kassette sich in der Betriebslage in dem Gerät befindet, den genannten Seil des Bandes, der sich längs der Vorderseite des Gehäuses erstreckt, hintergreifen kann, wobei die Ausnehmung durch mindestens eine Ausnehmung in den Vorderrand in einer bzw. in den beiden Hauptwänden des Gehäuses-gebildet wird und durch eine Wand begrenzt wird, die sich zwischen den genannten Hauptwänden erstreckt und zwei Seitenteile aufweist sowie einen zwischenliegenden Teil, der sich zwischen den Seitenteilen erstreckt, wobei ;Jeder dieser Seitenwandteile und die benachbarte Seitenwand des Gehäuses einen Durchgang in dem Gehäuse begrenzt, durch den das Band hindurchgeht und der in einer der genannten Öffnungen endet·
Eine derartige Magnetbandkassette ist aus der US-PS 4 235 395 bekannt und wird weitgehend bei Video-Kassettengeräten vom System V 2000 benutzt» Sine derartige Magnetbandkassettenanordnung enthält Bandausziehelemente, beispielsweise in Porm von Stiften oder Rollen, die nach Einführen der Kassette in dem Bereich des Kassettengehäuses in der Iahe der Vorderseite zwischen der Trennwand und dem gestreckten Teil des Magnetbandes liegen.
Pur einen mehr universellen Gebrauch der Kassette und insbesondere für einen befriedigenden Betrieb im PaMe einer - ·* « gedrängten Konstruktion ist es erwünscht, die Ausnehmung in dem Kassettengehäuse innerhalb der Konstruktionsspezifikationen der Kassette so groß wie möglich zu maohen. Dies
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bietet eine größere Freiheit in der Konstruktion und/oder der Bewegung, ungeachtet der Abmessungen des Gehäuses, für die Bandausziehelemente, mit denen das Gerät versehen ist und durch die das Magnetband aus dem Kassettengehäuse her-
I*
ausgezogen wird, um mit den Magnetkopfen des Gerätes zusammenzuarbeiten. Die Köpfe sind in einer Kopftrommel in gewissem Abstand von der Kassette* angeordnet,
Wird das Band aus dem Kassettengehäuse herausgezogen, kann das Magnetband in der bekannten Kassette im Betrieb von den zwei Bandführungen auf der Vorderseite des Gehäuses nicht gelockert "werden· Bei der bekannten Kassette sind diese Bandführungen derart an der Stelle der relativ ensQn Öffnungen auf der Vorderseite des Gehäuses angeordnet, die in einem gewissen Abstand von den Seitenwänden des Gehäuses liegen, daß im Betrieb des Kassettengerätes das Band, wenn es in das Kassettengehäuse hineingeht und dieses wieder verläßt, von den Bandführungen der Kassette immer geführt wird, ungeachtet der Durchmesser der Bandwickel auf den Wickelkernen und/oder der Stelle der Bandausziehmittel in bezug auf die Öffnung. Deswegen sollen die Bandführungen äußerst genau hergestellt werden, was nur.mit hohen Kosten mit Hilfe von Spritzgußtechniken, mit denen das Kassettengehäuse hergestellt wird, erreicht werden kann. Außerdem werden die Bandführungen meistens wegen der auftretenden Schleifwirkung des Magnetbandes mit einer Hartmetalloberfläche versehen, was sich auch kostenerhöhend auswirkt*
Auch wenn bei der bekannten Kassette die beiden Bandführungen fortgelassen werden würden, würde das Magnetband dennoch Wandteile berühren, und zwar wegen der Anordnung der Seiten- und Mittenteile der Wand der Ausnehmung in der Vorderseite
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des Kassettengehäusea gegenüber und wegen der Lage der öffnungen in der Vorderseite des Kasset^fcengejaäuses gegenüber den Seitenwänden des Gehäuses, so daß diese Wandteile den Bandtransport beeinflussen würden.
Ziel der Erfindung ) Ziel der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile der
bekannten Lösung zu vermeiden. .. ·..'....,,, Darlegung des Wesens der Erfindung ; , . .,,-
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Magnetbandkassette zu schaffen, die bei einer möglichst breit gebildeten Ausnehmung dennoch die Möglichkeit bietet, im Betrieb nach Schleifenbildung durch die Ausziehelemente das Magnetband nach Verlassen des Wickels völlig frei von Kassettenteilen laufen zu lassen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine Magnetbandkassette geschaffen wird, wobei jede der genannten Bandführungen integral mit einem zugeordneten Seitenwandteil am Ende desselben, entfernt„-von dem genannten zwischenlieg^nden Wandteil, gebildet ist und jede der genannten Öffnungen auf einer Seite durch die betreffende Bandführung begrenzt wird und auf der gegenüberliegenden Seite durch das vordere Ende der benachbarten Seitenwand des Gehäuses, und daß eine erste ji"c2r-9j die tangentiell zu einenrder Wickelkerne an der von #. dem anderen Wickelkern abgewandten Seite ist und die die Bandführung, die mit dem genannten Wickelkern zusammenarbeitet, berührt. Eine zweite Ebene ist tangentiell zu der äußersten Wicklung des Bandwickels auf dem genannten Wickel-
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kern an der von dem anderen Wickelkern abgewandten Seite des Wickels, wenn das Band völlig auf den genannten einen eier Wickelkerne aufgewickelt ist, und die das vordere Ende der Seitenwand des Gehäuses berührt, die dem genannten einen der Wickelkerne benachbart ist, sich außerhalb des Gehäuses auf der Vorderseite desselben schneiden» Eine dritte Ebene ist tahgentiell zu dem genannten anderen Wickelkern an der von dem genannten einen der ϊ/ickelkerne abgewandten Seiten und berührt die Bandführung, die mit dem genannten anderen Wickelkern zusammenarbeitet· Eine vierte Ebene ist tangentiell zu der äußersten Wicklung des Bandwickels auf dem. anderen Wickelkern auf der von dem genannten einen Wickelkern abgewandten Seite des Wickels, wenn das Band völlig auf dem genannten anderen Wickelkern aufgewikkelt ist und das vordere Ende der Seitenwand des Gehäuses berührt, die dem anderen Wickelkern benachbart ist und sich außerhalb des Gehäuses an der Vorderseite desselben schneiden»
Es dürfte selbstverständlich einleuchten, daß es, wenn das Band völlig auf einem Wickelkern aufgewickelt ist, noch einen Teil des Bandes zwischen diesem Wickelkern und dem anderen Wickelkern gibt»
Mit der Konstruktion nach der Erfindung braucht eine Magnetbandkassette nicht mit aktiven Bandführungsmitteln versehen zu sein und kann dadurch relativ preisgünstig hergestellt werden. Dies ist wichtig in bezug auf die großen Mengen, in denen' derartige Kassetten hergestellt werden»
Mit der erfindungsgemäßen Kassette sind die einzigen notwendigen Bandführungsmittel diejenigen, die auf dem Magnet-
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bandkasaettengerät vorgesehen sind, so daß im Betrieb der Bandtransport nur durch die Bandführungsmittel des Gerätes bestimmt wird* Die erfindungsgemäße Kassette ermöglicht es also dem Hersteller einer derartigen Anordnung, die genaue Aufwicklung des Bandes hinter den Magnetköpfen zu bestimmen, ohne daß diese Aufwicklung durch den Gebrauch weniger genauer Kassetten zerstört werden würde* In der' Kassette nach der Erfindung ermöglichen es die Bandführungen· daß sich ein Teil des Magnetbandes zwischen den Bandführungen, wenn die Kassette nicht benutzt wird, gespannt erstreckt* Dies ist erwünscht zum Aufbewahren der Kassette und wenn die Kassette in das Gerät gesteckt wird* Als Resultat der Konstruktion der erfindungsgemäßen Kassette werden die Bandführungen das Aufwickeln im Betrieb nicht beeinträchtigen*
In der erfindungsgemäßen Kassette kann, da die öffnungen in der Vorderseite des Kassettengehäuses unmittelbar neben den Vorderenden der Seitenwände des Gehäuses liegen, der Abstand zwischen den Seitenteilen der Wand, der Ausnehmung in der Vorderseite des Gehäuses und dadurch die Breite der Ausnehmung maximal sein*
Aus dem DE-GM 1 655 985 ist' bekannt, öffnungen in der Vorderseite des Kassettengehäuses an derartigen Stellen vorzusehen, damit das,Band.im Betrieb, das sichzwischen den Wickelkernen erstreckt, keinen einzigen Teil der Vorderwand des Gehäuses kontaktiert, um die Reibung mit dem Band zu minimieren* Die Öffnungen in der bekannten Kassette liegen jedoch in einem relativ großen Abstand von den Seitenw.at«ies:-us.s Gehäuses« ^0Jt1 sisä mehrere Eigenschaften der erfindungsgemäßen Kassette, insbesondere die Ausnehmung auf der Vorderseite des Kassettengehäuses und die Durchgänge, die
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durch die Seitenteile der Wand· dieser Ausnehmung und die Seitenwände des Gehäuses gebildet werden, in der bekannten Kassette nicht vorhanden, mit dem Ergebnis, daß es nicht möglich ist, für Bandausziehmittel eines Kassettengerätes den Teil des Bandes, der sich längs der Vorderseite des Kassettengehäuses erstreckt, zu hintergreifen, und es ergibt sich die Gefahr, daß die Aufwicklung durch Kontakt des Bandes mit Teilen innerhalb der Kassette beeinträchtigt wird·
Um das Eintreten von Staub in das Gehäuse der erfindungsgemäßen, Kassette zu vermeiden, ist jedes der Seitenteile der Wand der Ausnehmung auf der Vorderseite des Gehäuses vorzugsweise völlig geschlossen« Dies ist ein v/eiterer Vorteil der Integration der Bandführungen mit den genannten Seitenteilen der Wand der Ausnehmung·
In einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Kassette sind Führungselemente zum Führen eines Randes des Bandes an einer öder an jeder der Hauptwände des Gehäuses im Bereich der Bandführungen vorgesehen, wobei die Führungselemente kegelförmig gekrümmte konvexe Oberflächen haben, koaxial zu den zylinderförmig gekrümmten konvexen Oberflächen der Bandführungen, wobei der Abstand der Führungselemente an der einen oder an jeder Hauptwand von der anderen Hauptwand größer ist als die Breite des Bandes·
Die Erfindung schafft ebenfalls eine Kombination eines Magnetbandkassettengerätes mit Bandausziehmitteln, die, wenn sich eine Kassette in der Betriebslage in dem Gerät befindet, eine Bandschleife aus der Kassette herausziehen zum Zusammenarbeiten mit mindestens einem Magnetkopf des Gerätes und einer Magnetbandkassette nach der Erfindung. Die Korn-
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bination ist dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät zwei Bandführungselemente aufweist, die, wenn sich die Kassette in der Betriebslage in dem Gerät befindet und eine Bandschleife aus dem Kassettengehäuse durch die Bandausziehmittel des Gerätes herausgezogen ist, ;je ein zwischen den genannten ersten und zweiten Ebenen und das andere , zwischen den genannten dritten und vierten Ebenen um Führungen des Bandes außerhalb des Kassettengehäuses vorgesehen ist, wobei die Anordnung derart ist, daß, wenn das Band diese Bandführungseleinente kontaktiert, die beiden Seiten des Bandes zwischen den genannten Elementen und den Bandwickel^ auf den Wickelkernen der ,Kassette keinen einzigen Kontakt haben· Dies gewährleistet, daß die Bandführungselemente des Gerätes auf wirksame Weise an das Fehlen von Führungselementen in der Kassette im Betrieb des Gerätes angepaßt sind·
Die Bandführungselemente können einen Teil der Bandausziehmittel des Gerätes bildet.
'Ausführungsbeispiel
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Kassette ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1: eine schaubildliche Ansicht einer erfindungsgemäßen " Kassette;
Fig« 2: einen Schnitt durch die Kassette nach Fig. 1 in der Betriebslage in einem Gerät, dessen für die Erfindung wichtige Teile auf schematische Weise dargestellt sind·
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Die in den Pig· 1 und 2 dargestellte Magnetbandkassette 1 umfaßt ein Gehäuse mit zwei sich parallel zueinander erstreckenden Hauptwänden 2; 3· Die Seitenwände 4; 5 und eine Rückwand 5 erstrecken sich zwischen den Hauptwänden an den Rändern derselben. Auf der Torderseite des Gehäuses neben den Vorderenden der Seitenwände 4; 5 sind Öffnungen 7; 8 vorgesehen« -^Uf der Vorderseite des Gehäuses s^t ebenfalls zwischen den Öffnungen 7; 8 eine Ausnehmung 9 vorgesehen, die in diesem Fall durch Ausnehmungen in den Vorderrändern der zwei Hauptwände 2; 3 gebildet wird. Im Falle einer nicht umkehrbaren Kassette, die jeweils mit der Hauptwand in ein Gerät eingelegt wird, könnte die Ausnehmung 9 nur durch eine Ausnehmung in der Wand 3 gebildet werden. Die Ausnehmung 9 wird begrenzt durch eine Wand 10, die sich zwischen den Hauptwänden 2; 3 erstreckt, um zu vermeiden, daß Staub in das Innere des Gehäuses eindringt und um einen Wiederstand gegen Beugung der Hauptwände des Gehäuses zu schaffen. Heben ^eder der Öffnungen 7; 8 hat die Wand 10 der Ausnehmung 9 ein Seitenteil 11 bzw. 12. Diese Seitenwandteile 11; 12 und die benachbarten Seitenwände 4bzw« 5 des Gehäuses begrenzen Durchgänge 13; 14 in dem Gehäuse; diese Durchgänge enden in den Öffnungen 7; 8. Die Wand 10 enthält weiterhin ein Zwischenteil 15, das sich zwischen den Seitenwänden 11; 12 erstreckt*
Innerhalb des Gehäuses sind zwei Wickelkerne 16; 17 drehbar unterstützt zwischen den Hauptwänden 2; 3, um die Achsen ' zu drehen, die sich senkrecht zu diesen Wänden erstrecken. Die Hauptwände sind mit den übrigen Öffnungen, durch die die Kerne von (nicht-dargestellten) Antriebsmitteln des Magnetbandkassettengerätes angetrieben werden können, versehen. Ein Magnetband 18 ist an den Enden mit den Wickelkernen, wie
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in Pig· 2 dargestellt, verbunden and ist um die Kerne 16 und 17 gewickelt.,. um Bandwickel auf den Kernen zu bilden· Am vorderen Ende jedes der Seitenteile 11; 12 der Wand 10 der Ausnehmung 9 ist eine feste Bandführung 19; 20 vorgesehen. Diese Bandführungen weisen,zylinderförmig gekrümmte konvexe Oberflächen auf und sind integral mit den Seitenwandteilen ^ \ 11;*12 gebildet. Die Bandführungen 19; 20 begrenzen die ^J öffnungen 7; 8 an einer Seite derselben, wobei die Öffnungen auf der gegenüberliegenden Seite je durch das Vorderende der Seitenwand 4 ί 5 des Gehäuses begrenzt werden. Im Außerbetriebszustand der Kassette, wie in Pig. 1 und durch gezogene Linien in Fig. 2 dargestellt, erstreckt sich ein Teil des Magnetbandes zwischen den Bandführungen 19» 20 längs der Vorderseite des Gehäuses. Das Band innerhalb des Gehäuses erstreckt sich unmittelbar zwischen den Bandführungen 19» und den Wickelkernen 16; 17. Jeder der Durchgänge 13 ( 14' ist völlig frei von Bandführungsmitteln, Die Bandführungen 19» 20 haben an erster Stelle eine passive Punktion, und zwar denjenigen Teil des Magnetbandes zu tragen oder zu unterjj stützen, der sich längs der Vorderseite des Gehäuses, er- * streckt, wo die -Ausnehmung 9 gebildet ist. Um diesen Teil des Magnetbandes zu schützen, wenn die Kassette nicht benutzt wird, ist ein (nicht dargestellter) Deckel drehbar an den Seitenwänden 4 und 5 .des Gehäuses vorgesehen, um den Vorderteil der Kassette einzuschließen. Wenn die Kassette in .das Kassettengerät eingeschoben wird, wird der Dakel t*ut->^atis«ch durch Mittel an dem Gerät, die für diesen Zwecke vorgesehen sind, aufgeklappt, und das Magnetband und die Ausnehmung 9 werden freigelegt. Die Bandführungen 19; 20 können auch zu einem glatten Bandtransport beim schnellen Vorlauf des Magnetbandes beitragen, wenn das Band in der Betriebsart schneller Vorlauf oder Rücklauf innerhalb des
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Kassettengehäuses gewickelt wird. Dazu können die Bandführungen 19 J 20 mit einer Metallwänd versehen sein.
In den Durchgängen 13 und 14 sind keine Mittel zum Führen des Bandes vorgesehen, so daß das Band sich unmittelbar zwischen den Bandführungen 19i 20 und den Wickelkernen I6j 17» wie bereits erwähnt, erstreckt» '"..' '
Die Konstruktion der Kassette und die Geometrie der jeweiligen ^eile derselben sind derart, daß unter Berücksichtigung ' zunächst der linken Hälfte der Kassette, wie in den Zeichnungen dargestellt, eine Ebene 22, die zu dem Wickelkern 16 an der von dem Wickelkern 17 abgewandten Seite tangentiell ist und die die Bandführung 19 berührt, und eine ifoene 21, die zu der letzten Wicklung des Bandwickels auf dem Wickelkern 16 an der von dem Wickelkern 17 abgewandten Seite des Wickels tangentiell ist, wenn das Band völlig auf den Kern 16 gewickelt ist und die das vordere Ende der Seitenwand 4 des Kassettengehäuses berührt, sich an der Stelle 23 außerhalb des Gehäuses an der Vorderseite desselben schneiden. Gleiches gilt für die rechte Hälfte der Kassette, wobei die (nicht-dargestellten) zwei Bbenen, die tangentiell zu dem Wickelkern 17 an der von dem Wickelkern 16 abgewandten Seite bzw. tangentiell zu der letzten Wicklung des Bandwickels auf dem Wickelkern 17 an der von dem Wickelkern 16 abgewandten Seite sind, wenn das Band völlig auf dem Kern 17 aufgewickelt ist und die Bandführung 20 am vorderen ^nde der Seitenwand 5 des Gehäuses berührt, sich an einer Stelle außerhalb des Gehäuses an der Vorderseite desselben entsprechend dem Punkt 23 schneiden.
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Pig· 2 zeigt auf schematische Weise die Bandausziehmittel und die Kopftrommel eines Video-Kassettehgerätes· Die Bandausziehmittel enthalten zwei Bandausziehelemente in Form von Rollen 24 und 25 auf Drehärmen 26; 27· Wenn die Kassette in das Gerät eingelegt ist, treten die Rollen 24; 25 in die Ausnehmung 9 in der Vorderseite des Kassettengehäuses hinter * ;'. das Teil des Bandes 18, das sich längs der Vorderseite des .J Gehäuses erstreckt, wie durch gezogene Linien in Fig· 2 dargestellt ist· Im Betrieb der Bandausziehmittel werden die Rollen 24; 25 auf den Dreharmen 26; 27 in den Richtungen der Pfeile A bzw· B gedreht, zunächst, um mit der Rückseite des Bandes 18 zusammenzuarbeiten, und danach, um eine Bandschleife aus dem Gehäuse zu ziehen, wie durch gestrichelte Linien in Fig· 2 dargestellt ist· Die Rollen 24i 25 werden geschwenkt, bis sie die Endstellungen vor dem Gehäuse erreichen, wie durch gestrichelte Linien in Pig· 2 dargestellt, in welchen Stellungen die Rolle 24 zwischen den tangentiellen Ebenen 21 und 22 zügehörend zu dem Wickelkern 16 und die Rolle 25 zwischen den entsprechenden % tangentiellen Ebenen, die zu dem Wickelkern 17 gehören, & liegt· Wenn sich die Rollen 24; 25 in diesen Stellungen befinden, in denen sie als Bandführungselemente dienen, läuft das Band 18 während des, ganzen Transportes von deren einem Kern zu dem anderen zwischen den Kernen und außerhalb des Gehäuses durch die Durchgänge 13 und 14» ohne daß eine Seite fles Bandes Pührungsmittel oder einen anderen Teil der Kassette berührt·
Ein Teil der Bandschleife, das aus dem Kassettengehäuse herausgezogen ist, wird um die zylinderförmige Oberfläche der Kopftrommel 28 des Kassettengerätes gelegt, und zwar über einen Winkel von wenigstens 180 ° durch weitere Rollen
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31J 32 des Gerätes, die ebenfalls in die Ausnehmung 9 in der Vorderseite des Kassettengehäuses hineingehen, wenn die Kassette in das Gerät eingelegt wird, wie dies durch gezogene linien in Fig. 2 dargestellt ist· Diese Rollen befinden sich auf Dreharmen 33; 34 und können auf diesen Armen in Richtungen der Pfeile C; D aus den Stellungen geschwenkt werden, die durch gezogene Linien in Fig. 2 dargestellt sind, in O Stellungen, die durch gestrichelte Linien dargestellt sind, Om das Band 18 um die Trommel 28 zu legen und das Band an dieser Stelle zu führen· Die Trommel enthält sich drehende Magnetköpfe 29»30 für Aaf nähme und/oder Wiedergabe von Signalen auf und/oder von dem Band 18·
Um das Umlegen einer Bandschleife aus dem Kassettengehäuse zu erleichtern, soll die Ausnehmung 9 in der Vorderseite des Gehäuses so breit wie möglich sein, wobei die Breite der Ausnehmung die Abmessung längs der Vorderseite des Gehäuses ist· ^iese Breite wird durch den Abstand zwischen den Bandführungen 19; 20 bestimmt, welcher Abstand seinerseits durch die Nähe der Öffnungen 7; 8 an den Seitenwänden 4; 5 des Gehäuses bestimmt wird. Um"zu gewährleisten, daß die zwei übenen jedes der zwei Paare tangentieller Ebenen, wie oben stehend erwähnt, sich in einem geeigneten Abstand von der Vorderseite des Gehäuses schneiden, sind die Form der Seitenteile 11; 12 der Wand 10 der Ausnehmung 9, die Stellung der Bandführungen 19; 20 und die Lage der Öffnungen 7; 8 unmittelbar neben den Vordefenden der Seitenwände 4 und"5 des Gehäuses besonders wichtig·
Das in Fig. 2 dargestellte Gerät ist ein Videokassettengerät· %e Kassette nach der Erfindung eignet sich auch zum Gebrauch* mit einem Audio-Kassettengerät, in dem eine Band-
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schleife durch Bandausziehmittel auf dem Gerät zum Zusammenarbeiten mit ortsfesten Magnetkopfen des Gerätes aus dem Kassettengehäase gezogen wird·
In dieser Hinsicht ist es wesentlich, daß im Betrieb die Strecke des Bandes zwischen den Wickelkernen nicht durch Baridführungsmittel in oder auf der Kassette, sondern nur durch Führungsmittel des Gerätes bestimmt wird; das ist möglich, da es für Bandführungsmittel des Gerätes zwischen den zwei Ebenen jedes der zwei Paare tangentieller Ebenen, wie oben stehend erwähnt, genügend Raum gibt. Diese Konstruktion bietet den Vorteil, daß bei Massenherstellung der Kassetten die Elemente, wie die Führungsrollen, die das Aufwickeln bestimmen, nicht kritisch sind. Diese Elemente können derart vorgesehen werden, daß die Kassette preisgünstig hergestellt werden kann. Hur die zwei passiven Bandführungen 19J 20 an den Seitenteilen 11; 12 der ^and 10 der Ausnehmung 9 sind notwendig, die eine Funktion haben, nur wenn das Magnetband in das Kassettengehäuse zurückgezogen wird, wobei die Funktion darin besteht, den Bandabschnitt zu bilden, der"sich straff längs der Vorderseite des Gehäuses erstreckt. Wenn das Band durch die Sollen 24; 25 des Kassettengerätes aus dem Gehäuse herausgezogen und danach in Bewegung ist, werden die Führungen 19; 20 von dem Band nicht berührt, ungeachtet der Durchmesser der Bandwickel auf den Wickelkernen. Der Hersteller des Kassettengerätes zum Gebrauch zusammen mit einer Kassette nach der Erfindung kann die Strecke des Bandes längs der Magnetköpfe bestimmen, ohne von Herstellungstoleranzen bei der Herstellung der Kassette abhängig zu sein.
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Um die Ränder des Bandes auf den gewünschten Pegeln in bezug auf die Hauptwände 2j 3 des Kassettengehäuses während der kurzen Periode zu halten, in der das Band aus dem Kassettengehäuse herausgezogen oder in das Kassettengehäuse zurückgeführt wird und die Rollen 24; 25 des Kassettengerätes sich zwischen ihren passiven und aktiven Stellungen (in S1Xg. 2 durch ausgezogene bzw· gestrichelte Linien dargestellt) bewegen, können Bandrandführungen 35; 36 auf der Innenseite jeder der Hauptwände 2; 3 an den Enden der Bandführungen 19; 20 vorgesehen werden. Diese Mhrungen weisen vorzugsweise kegelförmig gekrümmte, konvexe Oberflächen koaxial zu den zylinderförmig gekrümmten Oberflächen der betreffenden Bandführung auf. Wenn der Abstand zwischen den Führungselemehten an der Hauptwand 2 und den fführungselementen an der Hauptwand 3 größer ist als die Breite des Bandes, werden die Führungselemente das Aufwickeln des Bandes in dem Kassettengerät und in der Kassette im Betrieb, wenn das Band aus dem Kassettengehäuse herausgezogen ist, nicht beeinträchtigen. Wenn die Kassette nicht umkehrbar ist, dürfte es ausreichen, Bandrandführungen 35; 36 nur auf -der Hauptwand 3 vorzusehen, wenn vorausgesetzt wird, daß dies die Wand ist, die dem Gerät zugewandt ist, in welchem Pail der Abstand zwischen diesen Bandführungen und der Hauptwand 2 größer sein soll als die Breite des Bandes.
Claims (5)
1. Magnetbandkassette zum Gebrauch mit einem Magnetbandkassettengerät mit Bandausziehmitteln, die, wenn eine Kassette sich in "dem Gerät in der Betriebslage befindet, eine Bandschleife aus der Kassette herausziehen zum F Zusammenarbeiten mit mindestens einem Magnetkopf des Gerätes, wobei die Kassette ein Gehäuse aufweist mit zwei parallelen Hauptwänden, zwei Seitenwänden und einer Rückwand, die sich zwischen den Hauptwänden an den Rändern derselben erstreckt, mit zwei Wickelkernen, die in dem Gehäuse um Achsen senkrecht zu den Hauptwänden des Gehäuses drehbar sind und die ein Magnetband tragen, wobei das Band an seinen Enden an den Kernen befestigt 1st und von einem Kern abgewickelt und auf ,den anderen Kern aufgewickelt wird, wenn das Kassettengerät in Betrieb ist, mit zwei Öffnungen in der Vorderseite * des Gehäuses, durch die das Band das Gehäuse verläßt % " und wieder auf dem Weg von dem einen Wickelkern zu dem /. anderen zurückgeführt wird, mit zwei Bandführungen, die je einen Teil des Umfangs einer zugeordneten Öffnung definieren und die, wenn die Kassette nicht gebraucht wird, einen Teil des Bandes tragen, der sich längs der Vorderseite des Gehäuses außerhalb derselben zwischen den genannten Öffnungen erstreckt, wobei sich das Band innerhalb des Gehäuses dann unmittelbar zwischen jeder Bandführung und einem zugeordneten Wickelkern erstreckt, und mit einer Ausnehmung in der Vorderseite des Gehäuses zwischen den Öffnungen, damit die Bandausziehmittel des Kassettengerätes, wenn sich die Kassette in der Betriebslage in-des Girat befindet, den genannten Teil des
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Bandes, der sich längs der Vorderseite des Gehäuses erstreckt, hintergreifen können, wobei die Ausnehmung durch mindestens eine Ausnehmung in dem Vorderrand in einer bzw. in den beiden Hauptwänden des Gehäuses gebildet und durch eine Wand begrenzt wird, die sich zwischen den genannten Hauptwänden erstreckt und zwei Seitenteile aufweist sowie einen zwischenliegenden Teilι' der sich zwischen den Seitenteilen erstreckt, wobei jeder dieser Seitenwandteile und die benachbarte Seitenwand des Gehäuses einen Durchgang in dem Gehäuse begrenzt, durch den das Band hindurchgeht und der in einer betreffenden öffnung endet, gekennzeichnet dadurch, daß jede der genannten Bandführungen (19; 20) integral mit einem zugeordneten Seitenwandteil (11; 12) am Ende desselben weg von dem genannten zwischenliegenden Wandteil (15) gebildet ist und jede der genannten öffnungen (7i 8) auf einer Seite durch die betreffende Bandführung (19; '2O). begrenzt wird und auf der gegenüberliegenden Seite durch das vordere Ende der benachbarten Seitenwand. (4; 5) des Gehäuses, und daß eine erste Ebene (22), die tangentiell zu einem der Wickelkerne (16) auf der "" Seite weg von dem anderen Wickelkern (17)'ist und die die Bandführung (19), die mit dem genannten einen Wickellcern (16) zusammenarbeitet, berührt, und eine zweite Ebene "(21), die tangentiell zu der äußersten Wicklung des Bandwickels auf dem genannten Wickelkern (16) auf der Seite des Wickels weg von dem anderen Wickelkern (17) ist, wenn das Band. (18) völlig auf den genannten ' Wickelkern (16)" aufgewickelt ist und die das vordere Ende der Seitenwand (4) des Gehäuses berührt, die dem genannten einen der Wickelkerne (16) benachbart ist, sich außerhalb des Gehäuses auf der Vorderseite desselben
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schneiden (23) und eine dritte Ebene, die tangentiell ist zu dem'genannten anderen Wickelkern (17) auf der Seite weg von dem genannten einen der Wickelkerne (16) and die Bandführung (20), die mit den genannten anderen Wickelkern (17) zusammenarbeitet, berührt, und eine vie^t-siibene, die tangentiell ist zu der äußersten . Wicklung des Bandwickels auf dem anderen Wickelkern
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/ , C;17) auf der Seite des Wickels weg von dem genannten einen Wickelkern (16), wenn das Band (18) völlig auf «es* genannten ande'ren Wickelkern aufgewickelt ist und die das vordere Ende der Seitenwand (5) des Gehäuses * berührt,· die dem anderen Wickelkern (17) benachbart ist, sich außerhalb des Gehäuses auf der Vorderseite desselben schneiden, .
3· Sine Magnetbandkassetteiiach den Punkten 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß Führungselemente (35» 36) zum Führen eines Randes.des Bandes (18) an einer oder an jeder der Hauptwände (2; 3) des Gehäuses im Bereich der Bandführungen (19; 20) vorgesehen sind, wobei die Führungselemente (35»'3O) kegelförmig gekrümmte, konvexe Oberflächen haben, koaxial zu den zylinderförmig gekrümmten konvexen Oberflächen der Bandführungen (19; 20), und der Abstand der Führungselemente an der einen oder an jeder Hauptwand (2; 3) von der anderen Hauptwand größer ist als die Breite~ des Bandes (.18)·
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3· Magnetbandkassette nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß jeder der Seitenteile (11 j 12) der Wand (10) der Ausnehmung (9) auf, der Vorderseite des Gehäuses völlig geschlossen ist·
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4· Kombination mit einem Magnetbandkassettengerät mit Bandausziehmitteln, die, wenn sich eine Kassette in der Betriebslage in dem Gerät befindet, eine Bandschleife aus der Kassette herausziehen zum Zusammenarbeiten mit mindestens einem Magnetkopf des Gerätes und einer Magnetbandkassette nach einem der Punkte 1 bis 3 zum Gebrauch zusammen mit dem Gerät, gekennzeichnet dadurch, daß das Gerät zwei Bandführungselemente (24; 25) aufweist, die, wenn sich die Kassette (1) in der Betriebslage in dem Gerät befindet und eine Bandschleife aus dem Kassettengehäuse durch die Bandausziehmittel des Gerätes herausgezogen ist, je ein zwischen den genannten ersten und zweiten Ebenen (21; 22) und das andere (25) zwischen den genannten dritten und vierten Ebenen zum Führen des Bandes (18) außerhalb des Kassettengehäuses vorgesehen ist, wobei die Anordnung derart ist, daß, wenn das Band (18) diese Bandführungselemente (24; 25) kontaktiert, die beiden Seiten des Bandes zwischen den genannten Elementen (24; 25) und den Bandwickeln auf den Wickelkernen (I6j 17) der Kassette (1) keinen einzigen Kontakt haben. · - ........
5· Kombination nach Punkt 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Bandführungselemente (24; 25) einen Teil der Bandausziehmittel des Gerätes bilden. .. ' .
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD24981483A DD212833A5 (de) | 1983-04-13 | 1983-04-13 | Magnetbandkassette sowie eine kombination mit der kassette und mit einem magnetbandkassettengeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD24981483A DD212833A5 (de) | 1983-04-13 | 1983-04-13 | Magnetbandkassette sowie eine kombination mit der kassette und mit einem magnetbandkassettengeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD212833A5 true DD212833A5 (de) | 1984-08-22 |
Family
ID=5546434
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD24981483A DD212833A5 (de) | 1983-04-13 | 1983-04-13 | Magnetbandkassette sowie eine kombination mit der kassette und mit einem magnetbandkassettengeraet |
Country Status (1)
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|---|---|
| DD (1) | DD212833A5 (de) |
-
1983
- 1983-04-13 DD DD24981483A patent/DD212833A5/de not_active IP Right Cessation
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