DD213716A5 - Vorrichtung zur peripheren, integralen verriegelung von schliesseinrichtungen - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung zur peripheren, integralen Verriegelung von Schliesseinrichtungen, z.B. einer Tuer aus einer Platte in der Groesse der Tuer, die zwischen den Fuellungen der Tuer angeordnet und entlang der Diagonale getrennt ist, um zwei gleiche und gegenueberliegende, dicht zusammenstossende Verriegelungsdreiecke zu bilden, die sich mit Hilfe eines Steuermechanismus in Richtung der anderen Diagonale der Tuer auseinanderbewegen lassen, um mit ihren Seiten bzw. in Nuten einzudringenden, die in der oberen Traverse und den Pfostendes Rahmens und in der Schwelle eingearbeitet sind, wobei die Translationsbewegung der Verriegelungsdreieckedurch geeignete Mittel derart gefuehrt wird, dass umgekehrt die beiden Verrigelungsdreiecke in der Lage sind, sich gegenseitig durch die Aktion des Steuermechanismus anzunaehern, um die Tuer zu entriegeln.
Description
Berlin« den 14, 12, 83 AP E 05 C/254 925 3,
Vorrichtung zur peripheren, integralen Verriegelung von Schließeinrichtungen m , , ,;
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur peripheren, integralen Verriegelung von Schließeinrichtungen, wie zum Beispiel gewöhnliche Türen mit einem oder zwei Flügeln, Fensterladen von Gebäuden, Sicherheitsräume, Geldschränke, Gepäckräume von Autos und Eisenbahnen usw<t in der Art, daß sie ein oder mehrere Längselemente enthalten, die sich in Führungen befinden und durch eine Parallelverschiebung zum Eindringen in entsprechende Sitze des Rahmens geführt werden,
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Durch das GB-Patent A 29.067 ist eine Sperrvorrichtung bekannt, die aus zwei Riegeln oder Platten besteht, die geeignet sind, in eine Hin- und Herbewegung versetzt zu werden, um in entsprechende Aussparungen des Türrahmens ein- bzw« aus ihnen herausgeführt zu werden, wenn der Schlüssel eines Schlosses betätigt wird» Das US-Patent A - 2 610 368 beschreibt einen Verschlußmechanismus für eine zweiflügelige Tür, bei dem ein Riegel, der sich genau über die gesamte Höhe der Tür erstreckt, durch eine Gleitbewegung zum Eindringen in eine entsprechende Aussparung des anderen Flügels bewegt wird, und zwar, wenn ein Schlüssel in einem Zylinderschloß betätigt wird. Das FR-Patent A-I 318 783 betrifft eine Sicherheitsvorrichtung zum Abschließen von Türen, die hauptsächlich aus einem gleitenden Flacheisen, das in der
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Schmalseite der Tür eingepaßt ist, und einem genuteten Kopf besteht, «der auf dem Rahmen befestigt ist, wobei das Flach« eisen in die Nut eingreifen kann, um die Tür über der gesamten Höhe zu blpckieren. Im US-Patent A τ 16 874 findet man einen vertikalen Riegel, der durch ein Schloß betätigt wird und der sichy um die Tür zu blockieren, in eine dazu vorgesehene Nut im Rahmen der Tür schiebt»
Diese Verriegelungssysteme lassen Schwa^hpunkte erkennen, vor allem im oberen Teil des Rahmens und im Fußbodenniveau· Daraus resultiert, daß sie keine absolute Sicherheit gegen Einbruch bieten. Auf der anderen Seite sind diese Systeme kompliziert, denn sie enthalten mehrere Riegel und müssen mit Hflfe komplexer Betätigungen und Führungsorgane gleichzeitig verbunden und in Bewegung gesetzt werden·
Ziel der Erfindung ist es, eine hohe Sicherheit für eine Schließeinrichtung zu erreichen·
Oer Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Verriegelung von Schließeinrichtungen, z, B. einer ,Tür, zu schaffen und so auszubilden, daß sie einfach zu bedienen ist, sich durch einen einfachen konstruktiven Aufbau und ein geringes Gewicht auszeichnet und im Falle eines gewaltsamen Eingriffes eine Verriegelung gewährleistet ist·
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Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß eine Platte in der Größe der Tür vorgesehen ist, die sich zwischen den Flächen der Tür befindet und die diagonal aufgetrennt ist, um zwei gleiche, gegenüberliegende, aneinanderstoßende Verriegelungsdreiecke zu bilden, die sich aus der Diagonale voneinander entfernen können, um sich in entsprechende Nuten einzufügen, die im Rahmen der Tür ebenso wie in der j Schwelle angeordnet sind, wobei die Translationsbewegung durch geeignete Mechanismen erzeugt und geführt wird.
Die Führungsmechanismen der zwei Verriegelungsdreiecke sind Kugelbahnen, die in Richtung der Bewegung jedes Verriegelungsdreiecks verlaufen» Perforationen oder Aussparungen erlauben die Montage der Verriegelungsdreiecke zwischen den beiden Seiten der Tür, was den Vorteil einer Gewichtsverminderung der Baugruppe mit sich bringt»
Ein Steuermechanismus für die Entfernung bzw« Annäherung der beiden Verriegelungsdreiecke besteht aus einem Nocken in Form einer Kreisscheibe, in die auf jeder Seite eine spiralförmige Nut eingearbeitet ist, in die ein fest mit einem der Verriegelungsdreiecke verbundener Zapfen eingreift, so daß eine vollständige Umdrehung der Kreisscheibe die radiale Bewegung der Zapfen und der damit verbundenen Verriegelungsdreiecke bewirkt.
Ein Mechanismus zum Antrieb des Nocken beider Verriegelungsdreiecke besteht aus einem Handrad, das auf einer Achse mit dem Nocken verkeilt ist und sich an der Innenseite der Tür befindet, von wo aus die Verriegelungsvorrichtung der Tür direkt bedient wird.
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Ein .zweiter Mechanismus zum Antrieb des Nocken ist an der Außenseite der tür vorgesehen. Es handelt sich um ein ausklinkbares Handrad« mit dem die Kreisscheibe bewegt werden kann, wenn ein Schlüssel, der in ein Schloß eingeführt wird, eine Klauenkupplung einrastet, die das Handrad mit dem Nokken verbindet und deren Drehung ermöglicht·
Der Steuermechanismus zur Verschiebung der zwei Verriege* lungsdreiecke ist aus einem U-Profil gebildet« das genau symmetrisch über der Diagonale angeordnet, mit jedem Verriegelungsdreieck durch die Kante seiner Schenkel fest verbunden und auf der Trennlinie der beiden Verriegelungsdreiecke geteilt ist und ein Nocken an die Innenseite der Schenkel des U-Profile und eine Platine« die mit zwei Anschlagnocken versehen ist, an die Außenseite der Schenkel anlegbar ist. ': · · :: . '.:. / .' " . , ' . ' . i :;. ; '
Die Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung verleiht der so erhaltenen Verriegelungsvorrichtung Eigenschaf ten, die ihr erlauben, als Brandschutzeinrichtung zu dienen und die Schall- und Wärmedämmung garantieren· Die Verwendung der Verriegelungsvorrichtung erstreckt sich über weite Gebiete, umso mehr, als man die Schenkel« die in die Nuten eingreifen, verstärken kann« indem die Seifen der Dreiecke in Höhe des hineinragenden Teils umgeschlagen werden.
Die Platte, aus der die zwei Verriegelungsdreiecke gebildet sind, ist aus einem Metall, einer Legierung oder einem anderen geeigneten Material hergestellt.
62 915 25 - 5 Ausf ühruncjsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig# 1: die Vorderansicht einer Tür im geschlossenen und verriegelten Zustand;
Fig, 2ϊ eine Ansicht der Tür in geöffneter Stellungj
Fig. 3: eine Ecke der geschlossenen und in der Nut des Rahmens verriegelten Tür im Teilschnitt;
Fig» 4 in Vorderansicht bzw, Draufsicht die Art der Hon- und 5: tage der Türelemente;
Fig» 6: in Vorderansicht und Schnitt einen Mechnismus zum Bedienen der Verriegelungsdreiecke;
Fig. 7: in Vorderansicht den Nocken zum Verschieben der Verriegelungsdreiecke;
Fig. 8 in Vorderansicht bzw« im Schnitt einen Safe» des- und 9: sen Tür mit einer Verriegelungsvorrichtung ausgerüstet ist.
Die Tür I1 dargestellt in Fig, 1 bis 5# besteht aus zwei traditionellen Füllungen 2 und 3» zwischen denen sich eine Platte in gleicher Größe aus Metall, einer Legierung oder einem anderen Material befindet, die in ihrer Diagonale 4
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geteilt ist, um zwei gleiche, gegenüberliegende und an der Diagonale 4 zusammenstoßende Verriegelungsdreiecke 5 und 6 zu bilden« Diese zwei Verriegelungsdreiecke 5 und, 6 sind in der tage, sich innerhalb der Türfüllung voneinander in Richtung der anderen Diagonale zu entfernen, so daß ihre kleinen Seiten 5 a bzw. '. § a Lind ihre großen, an diese anliegenden Seiten 5b bzw. 6 b nach allen Seiten der für 1 heraustreten/ um in die entsprechenden, im Rahmen und in der Schwelle 8 der Öffnung eingelassenen Nuten einzudringen, d, h· in die Nut 7 a in der oberen Traverse 7, die Nut 9 a im Pfosten 9, die Nut IO a im Pfosten 10 und die Nut 8a in der Schwelle
In der Mitte der Tür 1 ist einer der Steuermechanismen 11 der Verriegelungsdreiecke 5 und 6 dargestellt«
Betrachtet man 4 und 5, so sieht man, daß aus jedem Verriegelungsdreieck 5 und 6 rechtwinklige und/oder längliche Aussparungen 12 bzw. 13 herausgeschnitten sind« die zur Aufnahme von Verbindungsstücken 14 der Füllungen 2 und 3 der TQr vorgesehen sind· Mit Hilfe des Steuermechanismus 11, der die Mitte der Tür 1 einnimmt, wird das Auseinandergehen bzw, das Zusammenführen der Verriegelungsdreiecke 5 und 6 von** bzw« zueinander gesteuert, ein Manöver, das sich nur ausführen läßt, wenn sich die Tür 1 in Schließstellung im Rahmen der Türeinfassung befindet»
Die bewegung der Verriegelungsdreiecke 5 und 6 wird durch Rollenbahnen geführt, die in der Zeichnung nicht gezeigt sind und die in den Aussparungen 12 bzw» 13, die in Bewegungsrichtung der Verriegelungsdreiecke 5 und 6 verlaufen, eingelas-
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sen sind. Die Seiten 5 a und 6 a dringen in die Nuten 7 a bzw. 8 a ein und die Sexten 5 b und 6 b in die Nuten 9 a bzw. 10 a. ' '
Fig. 3 zeigt die Türverriegelung an der kurzen Seite 5 a des Verriegelungsdreiecks 5, die in die Nut 7 a der Traverse 7 des Rahmens eingreift«
Einer der Steuermechanismen für die Translationsbewegung der Verriegelungsdreiecke 5 und 6 ist in Fig. 6 und 7 dargestellt· Er besteht aus einem Handrad 15« das sich an der Außenseite der Tür 1 befindet und mit einem zentralen Schloß 16, zum Beispiel einem Zylinderschloß, ausgerüstet ist, das eine Klauenkupplung 17 in Eingriff mit einem Nocken 18 in Form einer Kreisscheibe bringt, die durch eine Achse 19 verlängert ist, auf der ein Handrad 20 verkeilt ist, das sich auf der Innenseite der Tür 1 befindet«
In jede Seitenfläche des Nocken 18 ist eine Nut 21 in Form einer archimedischen Spirale eingearbeitet - von denen eine in Fig. 7 sichtbar ist - in die ein mit dem Verriegelungsdreieck 5 und 6 fest verbundener Zapfen 22 eingreift«
Das Eingreifen einer Klaue 23 in die entsprechenden Sitze, die in einer der Seiten des Nocken 18 eingearbeitet sind, erfolgt gegen die Wirkung einer Feder 24»
Auf Höhe des soeben beschriebenen Steuermechanismus 11 sind die aneinanderstoßenden, sich sogar überdeckenden Kanten der Verriegelungsdreiecke 5 und 6 durch eine Kerbe ausge-
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schnitten und so gegengekantet, daß der Nocken 18 hineinpaßt. Der Steuerb^ock der Verriegelungsdreiecke 5 und 6 ist mittels Platinen 25 und Bolzen 26 an der Tür 1 befestigt·
Zur Bewegung der Verriegelungsdreiecke 5 und 6 bis in die vorher beschriebene Verriegelungsposition ist ein Schlüssel 27 im Schloß 16 herumzudrehen, wodurch die Klauenkupplung in die Sitze des Nocken 18 eingreift und das Handrad 15 mit dem Nocken 18 fest verbunden wird. Die Drehung des Nocken und damit der Nuten 21» die in ihm eingelassen sind, erzeugt die Radialbewegung der Zapfen 22 und in dessen Folge die Entfernung der Verriegelungsdreiecke 5 und 6 voneinander· Das umgekehrte Manöver bewirkt die Annäherung der Verriegelungsdreiecke 5 und 6, während das Zurückdrehen des Schlüssels 27 um eine Umdrehung den Nocken 18 vom Handrad 15 auskuppelt, das damit wieder frei drehbar wird·
Aus der in Fig. 8 und 9 gezeigten Anordnung geht die Anwendung der erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung in der Tür eines tragbaren Safes hervor* Diese Tür besteht aus einer metallischen Außenplatte 29, die durch eine ebenfalls metallische Verriegelungsplatte 30 verdoppelt ist, auf der ein '-U-Profil 31 an den Kanten der Schenkel angeschweißt ist, so daß es die imaginäre Linie der Diagonale der Verriegelungsplatte 30 weit über die Hälfte symmetrisch bedeckt· Die Verriegelungsplatte 30, ebenso wie das O>Profil 31^ sind, der Diagonale 4 folgend» in zwei Teile getrennt, um zwei gegenüberliegende, gleiche und aneinanderstoßende Dreiecke zu bilden, die sich mittels eines Steuersystems, das aus einem Nocken 32 besteht, der durch ein Schloß 1§ betätigt wird,
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entfernen und annähern können. Das Profil des Nocken 32 lagert sich gegen die Innenseite 31a der Schenkel des U-Profils 31, um diese auseinanderzubringen und damit auch die Verriegelungsdreiecke 5 und 6, die mit ihnen fest verbunden sind, während eine Platine 33, die mit zwei Anschlagnocken
34 versehen und ebenfalls mit dem Schloß 16 verbünden ist, die Wiederzusammenführung der Profilschenkel und damit die der Verriegelungsdreiecke 5 und 6 sichert, indem sich die Anschlagnocken 34 gegen die Außenseite 31b der Schenkel des U-Profils 31 lagern» Wenn man das Schloß 16 betätigt und in einer Richtung dreht, bewirkt man die Drehung des Nockens 32, der die Schenkel des U-Profils 31 spreizt und damit die Verriegelungsdreiecke 5 und 6 voneinander entfernt, mit dem Ergebnis, die Tür zu verriegeln, denn die Seiten der Verriegelungsdreiecke 5 und 6 dringen in die entsprechenden Nuten 35 a und 36 a ein« Die Betätigung des Schlosses 16 in umgekehrter Richtung bewirkt die Entriegelung der Tür, denn die Verriegelungsdreiecke 5 und 6 werden zusammengeführt, bis sie aneinandertreffen, was das Überstehen in den Nuten
35 a und 35 b aufhebt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung bietet eine absolute Sicherheit, selbst im Falle eines Einbruchs, denn auch, wenn man den Steuermechanismus 11 ausschaltet, verschiebt sich zumindest eines der Verriegelungsdreiecke, nämlich das Verriegelungsdreieck 6, das sich-im Fußboden festsetzt, automatisch auf Grund seines Gewichts und/oder durch Rückstellfedern und dringt in die Nut 8 a der Schwelle 8 und in die Nut IO a des Rahmens ein und verriegelt damit mindestens zwei Seiten der Tür 1.
Claims (8)
- 62 915 25Erf indungsansp ruch!♦Vorrichtung zur peripheren, integralen Verriegelung von Schließeinrichtungen, z· B« einer Tür mit einem oder zwei Flügeln/gekennzeichnet dadurch, daß eine Platte in der Größe der Ttyr (1) vorgesehen ist, die zwischen den Füllungen (2j 3) der Tür (1) angeordnet und entlang der Diagonale (4) in zwei gleiche und gegenüberliegende dicht zusammenstoßende Verriegelungsdreiecke (5; 6) getrennt ist, die mittels eines Steuermechanismus (11) in Richtung der anderen Diagonale der Tür (1) auseinanderbewegbar und mit ihren Seiten (5 a; 5 b) bzw, (6a.· 6b) in Nuten (7 aj bis IO a), die in der oberen Traverse (7) und in den Pfosten (9j 10) des Rühmens und in der Schwelle (8) eingearbeitet find, einrastbar sind, wobei die Translationsbewegung der Verriegelungsdreiecke (5; 6) durch geeignete Mittel geführt ist und die beiden Verriegelungsdreiecke (5; 6) durch den Steuermechanismus (11) einander annäher- ' bar.i
- 2· Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Steuergerät zur Spreizung bzw. Annäherung der beiden Verriegelungsdreiecke (5; 6) aus einem Nocken (18) in Form einer Kreisscheibe gebildet ist, in deren jede Seitenfläche eine spiralförmige Nut (21) eingelassen ist, in die ein Zapfen (22) eingreift, der en jedem Verriegelungsdreieck (5; 6) derart befestigt ist, daß die Drehung des Nockens (18) eine Radialbewegung der Zapfen (22) und damit auch die der mit ihnen fest verbundenen Verriegelungsdreiecke (5; 6) hervorruft*62 915 25 - 11 -
- 3» Vorrichtung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß das Mittel zum Drehen des Nocken (18) zur Steuerung der beiden Verriegelungsdreiecke (5j 6) auf der innenliegenden Seite der Tür (1) aus einem Handrad (20) gebildet ist» das mit der Achse (19) des Nockens (18) verkeilt ist· . . .' ·'
- 4· Vorrichtung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß das Mittel zum Drehen des Nockens (18) zur Steuerung der beiden Verriegelungsdreiecke (5; 6) auf der außenliegenden Seite der Tür (1) ein auskuppelbares Handrad (15) ist, das mit dem Nocken (18) mittels einer Klauenkupplung (17), die durch ein Schloß (16) gegen eine Feder (24) betätigbar ist, verbunden ist,
- 5· Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Steuermechanismus (11) zur Verschiebung der zwei Verriegelungsdreiecke (5; 6) aus einem U-Profil (31) gebildet ist, das genau symmetrisch über der Diagonale (4) angeordnet, mit jedem Verriegelungsdreieck (5; 6) durch die Kante seiner Schenkel fest verbunden und auf der Trennlinie der beiden Verriegelungsdreiecke (5j 6) geteilt ist und ein Nocken (32) an die Innenseite (31 a) der Schenkel des U-Profils (31) und eine Platine (33)» die mit zwei Anschlagnocken (34) versehen ist, an die!Außenseite (31 b) der Schenkel anlegbar ist,
- 6« Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Mittel zur Führung der Translationsbewegung der Verriegelungsdreiecke (5; 6) aus Kugelrollbahnen und recht-62 915 25eckigen und/oderlänglichen Aussparungen (JLg) bzw. (13) zur Aufnahme der Verbindungsstücke der Fülluncjen (2; 3) der Tür (1) gebildet sind,
- 7» Verrichtung'nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurchf daß die Kanten der Verriegelungsdreiecke (5; (S)durch Umschlagen verdoppelt sind*
- 8* Vorrichtungnaqh Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Platte, aus der die zwei Verriegelungsdreiecke (5j 6) gebildet sind, aus einem Metall, einer Legierung oder einem anderen geeigneten Material hergestellt ist»Hierzu 5 Seiten Zeichnungen ·η
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