DD213744A1 - Verfahren zum anfahren benachbarter kohlenstaubgefeuerter dampferzeuger - Google Patents

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air
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coal
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DD24791183A
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Friedrich Bude
Hans-Guenther Weidlich
Wilfried Retschke
Hartmut Schettler
Dieter Koritz
Kurt Stroeer
Wolfgang Von Woedtke
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Orgreb Inst Kraftwerke
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anfahren benachbarter kohlenstaubgefeuerter Dampferzeuger, wobei Heissluft, Rauchgas und/oder Kohlenstaub-Foerdergas-Gemisch vom Muehlensystem eines in Betrieb befindlichen Dampferzeugers in d.Muehlensystem und/oder in d.Hauptbrenneranlage eines anzufahrenden Dampferzeugers gefoerdert wird.Zur weiteren Einsparung v.Zuendoel sollen die gekoppelten Muehlensysteme benachbarter Dampferzeuger zum Anfahren mit geringer Kohlebelastung so gefahren werden,dass an d.Hauptbrenneranlage d.anzufrneden Dampferzeugers ein zuendstabiles Kohlenstaub-Luft-Gemisch mit geringerer Waermeleistung als b.Normallast stabil zuendet u.verbrennt.Dies wird erfindungsgemaess dadurch erreicht,d.Heiss-u./o.Kaltluft ueber die Muehle des in Betrieb befindlichen Dampferzeugers zur in Betrieb genommenen Muehle ohne eigene Kohle-,Luft-u.Rauchgaszufuhr o.bei ausser Betrieb befindlicher Muehle zur Hauptbrenneranlage ohne Luftzufuhr aus d.eigenen Luftsystem d. anzufahrenden Dampferzeugers gesteuert gefoerdert wird.

Description

iitel der Erfindung
Verfahren zum Anfahren benachbarter kohlenstaubgefeuerter Dampferzeuger
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anfahren benachbarter kohlenstaubgefeuerter Dampferzeuger.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Für das zündölarme Anfahren benachbarter Dampferzeuger ist es bekannt, Heißluft, Rauchgas und/oder Kohlenstaub-Luft-Gemisch aus dem Mühlensystem des in Betrieb befindlichen Dampferzeugers in das Mühlensystem oder die Hauptbrenneranlage des anzufahrenden Dampferzeugers zu fördern. Obwohl eine Einsparung an Zündöl im AnfahrprozeS realisierbar ist, sind noch erhebliche Zündölmengen oder der Betrieb anlagenaufwendiger Kohlenstaubzündbrenneranlagen notwendig, um in der Brennkammer nach ihrer Vorwärmung mittels Heißluft und/oder Rauchgas die für die Zündung der Hauptbrenner notwendigen Zündtemperaturen zu schaffen. In anderen Fällen wiederum wäre beim Zuschalten von miteinander gekoppelten Mühlen-Hauptbrenner-Systemen benachbarter Dampferzeuger die Hauptbrennerleistung so groß, daß beim Anfahren einseitige Öberhitzungen und unzulässige Temperaturüberschreitungen auftreten. Ursache für die große Hauptbrennerleistung ist das nur gering veränderbare Fördergasvolumen der Mühlen, um die notwendigen Fördergeschwindigkeiten ohne Staubablagerungen zu erreichen».
Ί Ι. ΓΓΠ
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, im Anfahrprozeß weitere Zündölmengen einzusparen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gekoppelten Mühlensysteme benachbarter Dampferzeuger zum Anfahren mit geringer Kohlebelastung so zu fahren, daß an der Hauptbrenneranlage des anzufahrenden Dampferzeugers ein zündstabiles Kohlenstaub-Luft-Gemisch mit geringerer Wärmeleistung als bei Normallast stabil zündet und verbrennt. Dies wird dadurch erreicht, daß erfindungsgetnäß Heiß- und/ oder Kaltluft über die Mühle des in Betrieb befindlichen Dampferzeugers zur in Betrieb genommenen Mühle ohne eigene Kohle-, Luft- und Rauchgaszufuhr oder bei außer Betrieb befindlicher Mühle zur Hauptbrenneranlage ohne Luftzufuhr aus dem eigenen Luftsystem des anzufahrenden Dampferzeugers gesteuert gefördert wird.
Ausführungsbeispiel
An einem Ausführungsbeispiel wird die Erfindung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt die Anordnung und Schaltung von Ventilatormühlen benachbarter Dampferzeuger zur Realisierung des Verfahrens.
Das Ventilatormühlensystem der benachbarten Dampferzeuger A;B besteht aus der Kohlenstaubmühle 1 mit der saugseitig angebrachten und ausfahrbar gestalteten Mühlentür 2, über welcher der die Rauchgasrücksaugung 3 absperrende Rauchgasschieber 4 angeordnet ist. Die Rauchgasrücksaugung 3 mündet oberhalb der Hauptbrenner 5 in die Dampferzeuger-Brennkammer 6 und weist unterhalb des Rauchgasschiebers 4 den Eintrittskanal 7 mit steuerbarem Schieber 8 zum Anschluß an eine Heißluftleitung und/oder Kaltluftleitung bzw. an die Umgebungsluft auf. Auf der Druckseite ist die Mühle 1 über den Sichter 9, Schieber 10 und Staubkanal 11 an die Kohlenstaub-Hauptbrenner 5 angeschlossen .
Ober sich kreuzende Verbindungsleitungen 12; 13 sind die Mühlensysteme der benachbarten Dampferzeuger A;B miteinander verbunden. Dabei zweigt die Druckseite der Verbindungsleitungen 12; 13 aus dem Staubkanal 11 unterhalb des Schiebers ab und ist dort mit dem Schieber 14 absperrbar. An der Abzweigung ist die Ablenk-Klappe 15 angebracht, welche bei öffnung den Staubkanal 11 abschließt und eine Einlaufschräge zur Abzweigung der Verbindungsleitungen 12; 13 bildet. Beide Verbindungsleitungen 12; 13 kreuzen sich in der Kesselgasse und sind unterhalb der Rauchgasschieber 4 in das AnschluSteil der ausfahrbaren Mühlentür 2 eingebunden.
Die Kohlenstaub-Hauptbrenner 5 besitzen Sekundärluftschlitze 20, welche aus dem Luftsystem 18 versorgt werden und mittels Schieber 21 absperrbar sind. .
Die Wirkungsweise ist folgende:
Der Dampferzeuger 8 ist außer Betrieb, der Dampferzeuger A ist mit dem Mühlensystem in Betrieb.
Der Dampferzeuger B soll angefahren werden. Dazu werden zwei ölzündbrenner (nicht dargestellt) im Bereich des Hauptbrenners 5 gezündet. Das Mühlensystem des Dampferzeugers 4 wird außer Betrieb genommen. Folgende Kopplungshandlungsn zwischen Mühlensystem der Dampferzeuger A; B werden vorgenommen: Schließen der Schieber 1OA; 88; 148; 48; 21B und der Klappe 158; öffnen der Schieber 8A; 14A; 4A; lOS und der Klappe 15A bis Anschlag. Nach einer minimalen Vorwärnszeit des Dampferzeugers 8 mittels der ölzündbrenner werden die Mühlen 1A;B gleichzeitig zugeschalten. Es ist aber auch möglich, ohne Außerbetriebnahme der Mühle IA die Kopplungshandlungen bei gleichzeitiger Inbetriebnahme der Mühle IB vorzunehmen. Die Mühle IA saugt über die Rauohgasrücksaugung 3A heiße Rauchgase aus dem Dampferzeuger A und Heiß- bzw. Kaltluft aus dem Eintrittskanal 7A und drückt dieses Gemisch über den Sichter 9A an der Uralenk-Klappe 15A entlang in die Verbindungsleitung 12. Die Mühle IB saugt über die in die Mühlentür 2B eingebundene Verbindungsleitung 12 das heiße Rauchgas-Luft-Gemisch in die Mühle 13 und drückt dieses über Sichter 98, Kohlenstaubleitung HB und Hauptbrenner 58 in die
Brennkammer 6B des Dampferzeugers 8. Dabei werden beide Mühlensysteme und die Brennkammer 5 des Dampferzeugers B vorgewärmt und die Temperatur nach Mühle IA; IB steigt an» Ober die Temperaturmeßstelle 17A; 17B wird die Temperatur ermittelt. Wird nach Mühle IA annähernd der obere Grenzwert erreicht, so wird der Zuteiler (nicht dargestellt) der Mühle IA mit minimaler Drehzahl in Betrieb genommen und langsam unter Einhaltung des Grenzwertes gesteigert. Bei dieser Betriebsart wird die Kohle vom Zuteiler der Mühle IA in der Rauchgasrücksaugung 3A und in der Mühle IA vorgetrocknet und gemahlen, im Sichter 9A gesichtet, anschließend mit dem gesamten Fördervolumen über die Verbindungsleitung 12 in die Mühle 18 gesaugt, dort erneut gemahlen, getrocknet und im Sichter 98 gesichtet und damit ein extrem gut ausgemahlener und vorgetrockneter Staub über den Kohlenstaubkanal HB und den Hauptbrenner 5B in die Brennkammer 6 des Dampferzeugers B eingeblasen. Eine erhöhte Zündstabilität des Hauptbrenners 5B und eine geringe Kohlebelastung der Mühlen IA; IB und der Hauptbrenner 58 wird dadurch möglich, daß über die Heißluftleitung 7A bei geöffnetem Schieber 8A Heißluft angesaugt wird. Damit liegt der Sauerstoffgehalt des Fördervolumens der Mühle lB~~als Primärgemisch des Hauptbrenners 58 so hoch, daß ohne Sekundärluftzufuhr über das Luftsystem 18B am Kohlenstaub-Hauptbrenner 58, eine stabile Zündung der Hauptbrennerflamme gewährleistet ist. Gleichzeitig entsteht durch Außerbetriebnahme der Luftzugabe am Hauptbrenner 5B bei Flachschlitzbrennern ein freier Raum im Bereich des Einblasequerschnitts der Sekundärluft, so daß sich dort stabilisierende heiße Rezirkulationswirbel 19 bilden. Bei Brennern mit gemeinsamem Brennermund für Kohlenstaub-Fördergas und Luft, wie z. B. Diffusionsbrenner, senkt sich die Brenner-Einblasegeschwindigkeit bei fehlender Sekundär-Luftzugabe so erheblich, daß wegen der dann wirksamen Sinkgeschwindigkeit des Staubes sich im unteren Bereich des Brennerquerschnitts eine Staubanreicherung bildet, welche die Zündstabilität des Hauptbrenners im Bereich des ölzündbrenners erhöht. Die gute Qualität des Kohlenstaubes durch die gekoppelte Aufbereitung führt zur sicheren Zündung des Kohlenstaub-Ge-
raisches am Hauptbrenner 5 mittels der ölzündbrenner und zum stabilen Betrieb der Hauptbrenner auch bei Außerbetriebnahme der ölzündbrenner in der kalten Brennkammer 6» Die Flammentemperatur liegt bei diesem Verfahren ca. 200 - 300 K höher als beim Anfahren einer Mühle eines anzufahrenden Dampferzeugers bei Brennkammer-Temperaturen von 500 K« Die Zeitdauer für den Betrieb der ölzündbrenner bis zum Zuschalten der gekoppelten Mühlensysteme beträgt nur wenige Minuten.
Die Wärmeleistung des Hauptbrenners 5B beträgt das 2 - 3fache der ölzündbrennerlsistung, so daß die schnelle Brennkammer-Aufwärmung das Zuschalten von ungekoppelten Mühlensystemen des Dampferzeugers B nach ca. 30 min gestattet, ohne daß sich dabei die Rauchgastemperaturen in der Brennkammer absenken und ohne daß einseitige Oberhitzungen des Wasser-Dampf-Systems auftreten»
Nach dem Hochfahren'des Dampferzeugers B und stabilen Feuerraumtemperaturen werden die Mühlensysteme 1A;1B gemeinsam außer Betrieb genommen und der Schieber 14A sowie die Klappe 15A geschlossen und die Schieber 16A; 4B geöffnet. Danach sind die Mühlensysteme entsprechend dem normalen Betriebsregisue fahrbar.
Die Kopplung benachbarter Mühlensysteme der Dampferzeuger A; B ist noch für weitere technologische Verbesserungen verwendbar.
Vor dem Zuschalten des Zuteilers der Mühle IA ist die Kopplung zur Vorwärmung des Dampferzeugers B durch Einblasen heißer Rauchgase am Hauptbrenner 5B nutzbar. Dabei werden beide Systeme gemeinsam zugeschaltet und durch öffnung der Klappe 8A Heiß- oder Kaltluft angesaugt und mit heißem Rauchgas von der Rauchgasrücksaugung 3A so vermischt, daß der obere Grenzwert für die TeniperaturraeSstelle 17A nicht überschritten wird» Für diese Betriebsart kann auch der obere Grenzwert weiter angehoben werden, da die Gasteraperaturen vor Mühle und nach Mühle annähernd gleich sind« Wird" der Temperatur-Maximalwert erreicht, kann durch Einbau einer geregelten Drosselstelle in der Verbindungsleitung 18 oder
durch teilweises Schließen des Schiebers 14A; 1OA das Fördervolumen bzw· die rückgesaugte Rauchgasmenge soweit gedrosselt werden, daß der obere Grenzwert eingehalten wird. Es ist aber auch möglich, dies durch geringe Zugabe von Kohle über den Zuteiler zu erreichen. Die beschriebene Fahrweise kann aber auch bei notwendiger Teillast und/oder schlechter Kohlequalität genutzt werden. In diesem Falle werden für benachbarte in Betrieb befindliche Dampferzeuger je 2 gekoppelte Mühlen-Hauptbrenner-Systeme in entgegengesetzter Richtung betrieben, so daß für jeden Dampferzeuger eine Hauptbrenneranlage mit Kohlenstaub-Primärluft-Gemisch und doppelt gemahlenem feinen Kohlenstaub als Stützbrenner betrieben werden. Es ist aber auch möglich, die Kopplung der Mühlensysteme der Dampferzeuger A; B zur Absaugung von Rauchgasen des anzufahrenden Dampferzeugers B zu nutzen und damit den Saugzug des Dampferzeugers B außer Betrieb zu halten. In diesem Falle wird die anfangs beschriebene Schaltung in umgekehrter Reihenfolge vorgenommen, so daß Anfahr-Rauchgase aus der Brennkammer 6 des Dampferzeugers B über Rauchgasrücksaugung 3B, Mühle 13, Klappe 15B und Verbindungsleitung 13 in die Mühle IA gefördert und über die Kohlenstaubleitung HA und Hauptbrenner 5A in die Brennkammer 6 des Dampferzeugers A gedruckt werden. Auch in diesem Fall können zu hohe Temperaturen nach Mühle IB über die Zugabe von Kohle durch den Zuteiler des Dampferzeugers IB ausgeglichen werden.
Durch die Erfindung werden folgende Vorteile erreicht:
1. Es wird Heizöl zum Anfahr- und Teillastbetrieb eingespart
2. Das Zuschalten dsr Mühlen kann zeitiger erfolgen, der
. Staub wird feiner ausgemahlen und besser aufgetrocknet,
3. Die Hauptbrenneranlage kann beim Anfahren mit geringer . Brennstoffbelastung zündstabil arbeiten,
4. Die Zündstabilität von Kohlenstaubhauptbrennern wird schon zu Beginn des Anfahrprozesses in der kalten Brennkammer gesichert.
5. Oberhitzungen werden beim Anfahren vermieden.
6· Die Staubleistung und Anlagentechnik von Kohlenstaubzündbrenneranlagen kann kleiner gehalten werden.
7. Bei Teillastfahrweise und/oder geringer Kohlequalität kann die Feuerung stabilisiert werden.

Claims (5)

  1. Erfindungsanspruch
    1. Verfahren zum Anfahren benachbarter kohlenstaubgefeuerter Dampferzeuger, wobei Heißluft, Rauchgas und/oder Kohlenstaub-Fördergas-Geraisch vom Mühlensystera eines in Betrieb befindlichen Dampferzeugers in das Mühlensystem und/oder in die Hauptbrenneranlage eines anzufahrenden Dampferzeugers gefördert wird, gekennzeichnet dadurch, daß Heiß- und/oder Kaltluft über die Mühle des in Betrieb befindlichen Dampferzeugers zur in Betrieb genommenen Mühle ohne eigene Kohle-, Luft- und Rauchgaszufuhr oder bei außer Betrieb befindlicher Mühle zur Hauptbrenneranlage ohne Luftzufuhr aus dem eigenen Luftsystem des anzufahrenden Dampferzeugers gesteuert gefördert wird.
  2. 2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Hauptbrenner anlage des anzufahrenden Dampferzeugers nur mit Primärluft aus dem Kohlenstaub-Luft-Gemisch des gekoppelten Mühlensystems des benachbarten in Betrieb befindlichen Dampferzeugers ohne Sekundärluftzufuhr betrieben wird·
  3. 3. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Heiß und/oder Kaltluft über die Mühle des in Betrieb befindlichen Dampferzeugers für die Verbrennung an der Hauptbrenneranlage des anzufahrenden Dampferzeugers zugegeben wird.
  4. 4. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß vor der Kohlezugabe ein Gemisch von heißen Rauchgasen und HeiS-und/oder Kaltluft über die Mühlensysteme der Dampferzeuger unter Einhaltung der maximalen Mühlentemperaturen an der Hauptbrenneranlage des anzufahrenden Dampferzeugers zur Vorwärmung der Brennkammer eingsblasen wird.
  5. 5. Verfahren nach Punkt 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Anfahrgase aus der Brennkammer des anzufahrenden Dampferzeugers in die Brennkammer des in Betrieb befindlichen Dampferzeugers abgesaugt werden.
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