DD214353A1 - Greiferschlittenvorrichtung zum umschlagen von lasten mit tragoesen - Google Patents

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DD214353A1
DD214353A1 DD24714883A DD24714883A DD214353A1 DD 214353 A1 DD214353 A1 DD 214353A1 DD 24714883 A DD24714883 A DD 24714883A DD 24714883 A DD24714883 A DD 24714883A DD 214353 A1 DD214353 A1 DD 214353A1
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DD24714883A
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Inventor
Stephan Spindler
Hans-Dieter Bog
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Bauwesen Ingbuero Veb
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Abstract

Ziel der Erfindung ist die Schaffung der Voraussetzungen zur Steigerung der Arbeitsproduktivitaet und Effektivitaet und gleichzeitige Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Werktaetigen. Mit der Erfindung wird die bisherige manuelle Taetigkeit des Anschlaegers bei Umschlagvorgaengen von Lasten mechanisiert. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass die Tragoesen der zu transportierenden Lastmittel eines Greiferschlittens, in dem sich eine durch die Tragoese sich selbstaendig schliessende bzw. oeffnende Drehklinke befindet, gefangen und ueber einen gemeinsamen Antrieb gesichert werden.

Description

Greiferschlittenvorrichtung zum Umschlag
von Lasten mit Tragösen ' .
- Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung kommt beim Umschlagprozeß von Lasten mit Tragösen zur Anwendung. '. ..·.-
- Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Der Umschlag von Lasten mit Tragösen erfolgte bisher mit Kranhaken, Traversen, Seilgehänge, Haken, Schäkel und Aufhängetaschen. Dieser An- bzw. Abschlagvorgang, der Last mit Tragösen an ein entsprechendes Lastaufnahmemittel wird generell manuell durch Anschläger durchgeführt. ' ' ·'
Dem unterschiedlichen Tragösenabstand wird gegenwärtig durch die Möglichkeit der Veränderung der Lage der Gehänge für die Lastaufnahme Rechnung getragen . Die dafür erforderlichen Tätigkeiten werden manuell vom Anschläger mit durchgeführt.
- Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Schaffung der Voraussetzungen zur Steigerung der Arbeitsproduktivität und Effektivität und gleichzeitige Verbesserung der Arbeitsbedingungern der Werktätigen.
Die Erfindung ist die Voraussetzung zur Entwicklung von selbstanschlagenden Lastaufnahmemitteln für den Umschlag von Lasten mit Tragösen. Durch den Einsatz von selbstanschlagenden Lastaufnahmemit-
teln ist es möglich, , den TUL-Prozeß zu mechanisieren und. automat!-
, - Darfeg.urig des Wesens^er.: Erfindung: ; ;. ' ;: ,
Mit der Erfindung wird\ die bisherige manuelle Tätigkeit des Anschlägers bei Umschlagvorgängen von Lasten, mechanisiert. Mit dem Weg- ' fall des Anschlägers vyerden nicht nur Arbeitskräfte freigesetzt, es entfallen ebenso alle Gefahren für Personen, wie sie bei manuellen An- und Abschlagvorgängen beim Transport von Lasten auftreten. ,
: Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die Tragösen der zu transportierenden Last mittels eines Greiferschlittens, in dem sich eine durch die Tragöse selbständig schließende bzw . öffnende Drehklinke befindet, gefangen und über einen: gemeinsamen Antrieb ge-. · ' ' sichert werden. ; ' '.. V· " :' ! ..'.....
Der Greiferschiitten (Figur 1) besteht aus zwei parallel zueinanderstehenden Aufnahmeblechen T' . die eine trichterförmige Öffnung zum sicheren Fangen der Tragösen besetzen. Der Zwischenraum der beiden Bleche ist so dimensioniert y daß sich die Tragöse leicht einführen lassen kann. Beide Bleche besitzen eine Aussparung, in der sich die Drehklinke 2 befindet, ϋΐφ Drehklinke gliedert sich in die Funktionsbereiche Mitnehmerhase ,3, Bolzen 4 und dem Gelenk 5 . Die Mitnehmernase der Drehklinke hat die Funktion, den Bolzen - aufgrund der Bewegung des Greiferschlittens - in die Tragöse einzuschwenken. Die Lasteintragung erfolgt über den Bolzen der Drehklinke in die Aufnahmebleche, Λ
- Äusführungsbeispiel ... ^
Beispiel für eine erfindungsgemäße Lösung ist eine selbstanschlagende Traverse (Figur 2) für den Transport von Wandelementen des industriellen Wohnungsbaues innerhalb von Fertigteillagern von Plattenwerken . Diese Traverse besteht aus einem kastenförmigen Traversenköper 1, der an den Kranhaken des Hebezeuges angeschlagen wird, an dessen LJnterkante zwei Greiferschlitten 2 geführt werden. Der An-
trieb der Greiferschlitten erfolgt von einem gemeinsamen Antrieb über Trapezgewindespindeln, so daß die Bewegung 4 der Greiferschlitten symetrisch zur Traversenmitte erfolgt. Am Trayersenkörper ist eine Anfahschiene 3 befestigt, deren Aufgabe es ist, eine Justierung der Traverse an den Tragösen des zu transportierenden Wandelementes zu erzielen. Der Justierungsyorgang der Traverse an den Tragösen wird erleichtert durch die Kopplung eines an der Anfahrschiene gelegenen Endschalters mit dem Hubwerk des Kranes. Der Antrieb der Greiferschlitten ist elektrisch verknüpft mit den Drehklinkenstellungen , d . h. , wenn die Tragösen von den Greiferschlitten gefangen und gesichert sind (Bolzen der Drehklinke in die Tragöse eingefahren) wird über Endschalter der Greiferschlittenantrieb abgeschaltet.
Nachdem das Wandelement auf diese Art an der Traverse angeschlagen ist, kann es transportiert und am Bestimmungsort abgesetzt werden.
Von der Traverse abgeschlagen wird das Wandelement, in dem sich der Greiferschlitten entgegengesetzt zum Anschlagen aus der Tragöse bewegt . ' '..-.. " . - ' ; .'.' . : . ..' .' . . ;

Claims (2)

    Patentanspruch ' :\ '' '. ; ·,. . ... ;
  1. . 1 ; Greiferschlittenyorrichtung zum Umschlag von Lasten mit Tragösen gekennzeichnet dadurch, daß die Vorrichtung im wesentlichen aus zwei parallel zueinander stehenden: Aufnahmestellen (1) mit trichterförmiger Öffnung und in einer Aussparung, in der sich eine Dreh-: . klinke (2) befindet, besteht, Λ .\ ,.- ;' .·
    . Greiferschlittenvorr.ichtung nach Punkt 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Drehklinke.
  2. (2) aus einer Mitnehmernase (3), einem Bolzen (4) und einem Gelenk (5) besteht. :"
    Hierzu ,2 Blatt Zeichnungen . '..;.
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DD214353B1 DD214353B1 (de) 1988-09-28

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