DD214992A1 - Presseinrichtung fuer erntegut - Google Patents

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DD214992A1
DD214992A1 DD83250957A DD25095783A DD214992A1 DD 214992 A1 DD214992 A1 DD 214992A1 DD 83250957 A DD83250957 A DD 83250957A DD 25095783 A DD25095783 A DD 25095783A DD 214992 A1 DD214992 A1 DD 214992A1
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Hermann Lange
Gottfried Hohlfeld
Hubert Prellwitz
Dieter Berth
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Hermann Lange
Gottfried Hohlfeld
Hubert Prellwitz
Dieter Berth
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/12Loaders for sheaves, stacks or bales
    • A01D87/125Loaders for sheaves, stacks or bales mounted on the press without laying down the bales
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
    • A01F15/08Details
    • A01F15/0825Regulating or controlling density or shape of the bale
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/30Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Presseinrichtung fuer Erntegut, die an landwirtschaftlichen Ballenpressen angeordnet ist, eine hohe Pressdichte erzeugt und mit der eine gerade Uebergabe auf einen Stapelwagen, Akkumulator oder Exaktablage aufs Feld moeglich ist, als auch eine winklige Anstellung schraeg nach oben, die den Anschluss einer Ballenschurre oder Ballenwerfer erlaubt. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass ein kurzer Pressbalken (1) in zwei Pressbalkenpaare (2;3;2', 3') getrennt ist, die ueber einen oberen Gelenkpunkt (6) und einen unteren Gelenkpunkt (17) in Verbindung stehen. Die Gelenkpunkte (6; 17) sind in ihrer Laengsachse um einen Abstand "a" verschoben, so dass in jeder Stellung des hinteren Pressbalkenpaares (2';3') gleiche Bedingungen in bezug auf die Pressdichte bestehen, da der Ausgang (5) des vorderen Pressbalkenpaares (2';3') enger als der Eingang (4') des hinteren Pressbalkenpaares (2';3') ist und der Ausgang (5') des hinteren Pressbalkenpaares (2; 3') enger als der Ausgang (5) des vorderen Pressbalkenpaares (2;3) ist.

Description

Titel der Erfindung Breßeinriclitunp: für Erntegut
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Preßeinrichtung für Erntegut, die an landwirtschaftlichen Ballenpressen für Heu, Stroh 5 oder dgl. enthalten ist und durch einen geraden Auslauf und/oder eine winklige Anstellung am Preßkanalende die Erzeugung einer hohen Ballenpreßdichte ermöglicht und eine Überlastung der Ballenformeinrichtung verhindert.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei den allgemein bekannten Aufsammelpressen bilden Ballenfördereinrichtungen Zusatzäusrüatungen, die zur zunehmenden Mechanisierung landwirtschaftlicher Arbeitsgänge, insbesondere das Aufnehmen und Aufladen von gepreßten Ballen betreffend, dienen. Dabei sind unterschiedlichste Einrichtungen bekannt, die die gepreßten Ballen auf nebenher- oder hl nterherfahrende Transportfahrzeuge werfen, fördern oder stapeln»
So ist aus der DE-OS 2 235 126 eine Aufsammelpresse für landwirtschaftliche Erntegüter bekannt, bei der wahlweise eine Ballenschurre oder ein Ballenwerfer zur Beladung eines Anhängerfahrzeugea anbringbar ist oder eine Direktablage auf das Feld erfolgen kann. Dazu sind an dem schräg nach oben gerichteten Preßkanalausgang bogenförmig gekrümmte
Preßdruckverstellschienen angeordnet, die mittels Verstellspindeln verstellbar sind und wechselseitig benutzbar sind. Einmal können sie mit ihrem bogenförmigen Ende nach oben weisend zur Übergabe an eine Ballenschurre oder einen BaI-1enwerfer angebaut oder für die Feldablage mit den bogenförmigen Enden nac;h unten montiert werden.
Die Nachteile einer derartigen Anordnung sind darin zu sehen, daß die geformten und gepreßten Ballen entweder nach oben oder nach unten abgegeben werden können und eine exakte waagerechte Abgabe z.B· auf einen Stapelwagen oder Akkumulator nicht möglich ist. Außerdem iat der Montageaufwand zur Abgabe nach oben oder unten sehr hoch. In einer weiteren bekannten Ausführung, nach FR-PS 1 340 188, iat eine Vorrichtung zur gleichmäßigen Regulierung der Preßballendichte in Heu- oder Strohpressen bekannt, die zwei beweglich gelagerte Preßbalken besitzt, deren Preßkraft über ein bzw. zwei Federpaare manuell so eingestellt wird, daß ein konischer sich verengender Preßkanalausgang und eine sich erweiternde Pressenabgabeöffnung entsteht. Hierbei sind die Nachteile einer langen Ausführung der Preßbalken und des Preßkanalendes mit einer aufwendigen manuellen Preßdruckeinstellung zu verzeichnen, die eine überlastung der Ballenformeinrichtung mit sich bringt. Außerdem kann mit dieser Vorrichtung das gepreßte Erntegut lediglich waagerecht abgelegt werden und läßt eine Aufwärtsförderung schräg nach oben nicht zu.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung hat das Ziel, eine Preßeinrichtung für Erntegut zu schaffen, mit der über einen kurzen Preßkanal eine hohe Preßdichte erzeugt wird und das zu Ballen gepreßte Erntegut waagerecht auf einen angehängten Stapelwagen, Akkumulator oder Exaktablage auf das Feld erfolgen kann oder winklig nach oben auf eine übergabeeinrichtung, wie Ballenschurre oder Ballenwerfer abgegeben werden kann.
Darlegung dea Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Preßeinrichtung für Erntegut derart zu gestalten, daß ohne großen Umrüstaufwand die jeweils gewünschte Übergabestellung einstellbar ist und dabei in jeder Lage eine hohe Preßdichte erhalten bleibt und eine überlastung der Ballenformeinrichtung ausgeschlossen wird
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß der die aus einer Aufsammelballenpresse kommenden gepreßten und gebundenen Ballen austragende Preßkanal in ein hinteres und ein vorderes, jeweils konisch ausgebildetes Preßbalkenpaar unterteilt ist und das hintere Preßbalkenpaar über in der Längsachse zwischen oberem Preßbalken und unterem Preßbalken derart verschobenen Gelenkpunkten, daß der untere Gelenkpunkt gegenüber dem oberen Gelenkpunkt in Preßrichtung um einen Abstand "a" versetzt ist, lagerverstellbar ist und in jeder Lage gleiche Stauverhältnisse bestehen. Trotz einer kurzen Ausbildung des geteilten Preßbalkenpaares bestehen bei waagerechter Ballenablage oder Übergabe oder im abgewinkelten Zustand des hinteren Preßbalkenpaares bei Hohenförderung gleiche Bedingungen in bezug auf die Preßdichte, da der Ausgang des vorderen Preßbalkenpaares enger als der Eingang des hinteren Preßbalkenpaares ist und der Ausgang des hinteren Preßbalkenpaares enger als der Ausgang des vorderen Preßbalkenpaares ist. Um bei zu großem Rückstau des Erntegutes einer Beschädigung einer Bindenadel oder einer Havarie entgegenzuwirken, iat der Übergang zwischen vorderem Preßbalkenpaar und hinterem Preßbalkenpaar derart gestaltet, daß der vordere Preßbalkenausgang und hintere Preßbalkeneingang am unteren Gelenkpunkt einen Rückstau-Rückhalter bildenden Absatz aufweist. Über ein Druckfederpaar am Ausgang des hinteren Preßbalkenpaares wird mit einer Stellspindel die Weite des Querschnittes der Austrittsöffnung und somit der Preßbalkendruck auf den Erntegutballen reguliert« PUr eine Übergabe der Preßballen schräg nach oben wird ein die waagerechte Lage beider Preßbalkenpaare fixierender Bolzen
aus den für diege Lage vorgesehenen Bohrungen in einem Knotenblech und einem Verbindungsstück am oberen Gelenkpunkt gelost, das hintere Preßbalkenpaar manuell nach oben abgewinkelt und in einer für dieae Stellung vorgesehenen Zusatzbohrung im Verbindungsstück und der Bohrung im Knotenblech erneut durch, den Bolzen arretiert. Um die mit der Schrägstellung zwangsläufig entstehende Längenänderung der Druckfedern zu verhindern und zu überbrücken, wird eine in waagerechter Lage des Preßkanales unter einem die Federn tragendem Profil angebrachte Hülae umgesteckt und auf dem Profil befestigt, wodurch die Federlänge und die Federkraft unverändert gegenüber der waagerechten Lage bleibt. Am Preßkanalausgang des hinteren Preßbalkenpaares sind An-Schlüsse vorgesehen, an denen entsprechend dem jeweiligen Übergabeverfahren eine Ballenschurre oder ein Ballenwerfer angebaut werden kann.
Durch die besondere Ausbildung des extrem kurzen Preßkanales, seine Verstellbarkeit und Kombinationsmöglichkeit bzw. Austauschbarkeit kann mit dieser Preßeinrichtung für Erntegut einer Vielzahl von Bearbeitungsbedingungen ohne großen Aufwand gerecht werden und Havarien oder Bindenadelachäden durch zu großen Rückstau des Preßgutes vermieden werden.
Ausführungsbeispiel 25
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigens
Fig. 1: eine Seitenansicht des Preßkaiiales in waagerechter Lage;
Figo 2: eine Seitenansicht des Preßkanales in abgewinkelter Lage;
Fig. 3s einen Schnitt durch den Preßkanal.
Am Ende des Knüpferraumes einer nicht näher dargestellten Aufsammelballenpresse ist der Preßkanal 1, der sich aus einem oberen Preßbalken 2 und unteren Preßbalken 3 gebildeten
vorderen Preßbalkenpaar 2;3 und einem aus einem oberem Preßbalken 2' und einem unterem Preßbalken 3' gebildeten iiiil·- teren Preßbalkenpaar 2';3f zusammensetzt, angeschlossen. Beide Preß balkenpaare 2,3; 2 · ,3.', die eine konische, sich vom Preßkanaleingang 4;4f zum Preßkanalausgang 5; 5' verjüngende Form aufweisen, sind miteinander am Preßkanalausgang 4 des vorderen Preßbalkenpaares 2;3 an einem oberen Gelenkpunkt 6 vertikal verschwenkbar verbunden· Der obere Gelenkpunkt 6 besteht aus einer Achse 7, auf der Hülsen 8;8' gelagert sind.
Das vordere Preßbalkenpaar 2;3 ist mit den äußeren Hülsen 8 verbunden, wozu die rechts und links außen an dem oberen Preßbalken 2 befestigten Knotenblechen 9;9* und mittig unter dem oberen Preßbalken 2 angeordneten Versteifungsblechen 10 fest mit den Hülsen 8 verschweißt sind.
Das hintere Preßbalkenpaar 2';3' dagegen ist über zwei innen an dem oberen Preßbalken 2' befestigten Versteifungsblechen 10 mit der inneren Hülse 81 verschweißt, wogegen die rechts und links außen angebrachten Knotenbleche 9' mit einer der Hülse 8 angepaßten Aussparung 11 lose an den äußeren Hülsen 8 anliegen. Die Knotenbleche 9 des vorderen Preßbalkenpaares 2;3 und des hinteren Preßbalkenpaares 2';3f sind miteinander über ein mit Bohrungen 12 versehenes Verbindungsstück 13 mittels Bolzen 14 lösbar verbunden« Dabei weist das Verbindungsstück 13 eine zusätzliche Bohrung 15 auf, die im nach oben abgewinkelten Zustand des hinteren Preßbalkenpaarea 2';3* mit der Bohrung 12 des Knotenbleches 9' übereinstimmt und in die der Bolzen 14 zur Lagesicherung eingesteckt wird. Der untere Preßbalken 3 des vorderen Preßbalkenpaares 2;3 ist auf einem Querprofil 16 gelagert, wogegen der untere Preßbalken 31 des hinteren Preßbalkenpaares 2';3f auf einem unteren Gelenkpunkt 17 aufliegt, welcher unter dem unteren Preßbalken 3 des vorderen Preßbalkenpaares 2;3 positioniert ist und von diesem überdeckt wird. Der untere Gelenkpunkt 17 ist gegenüber dem oberen Gelenkpunkt β in seiner Längsachse um einen Abstand "a" in Preßrichtung verschoben, wodurch erreicht wird, daß der Preßkanalausgang 5 des vorderen Preßbalkenpaares 2;3 enger
als der Preßkanaleingang 4' dea hinteren Preßbalkenpaares 2 *;3' ist und der Preßkanalauagang 5' de3 hinteren Preßbalkenpaarea 2';3' enger als der Preßkanalauagang 5 des vorderen Preßbalkenpaares 2;3 iat,
Über die an beiden Seiten am hinteren Preßbalkenpaar 2';3' befestigten Druckfedern 18 wird mittels einer Spindel 19 manuell der Preßdruck der Preßbalken 2';3* auf den Erntegutballen eingestellt und damit gleichzeitig der Querschnitt dea hinteren Preßkanalauagangea 5' reguliert. In dieser waagerechten Stellung der Preßbalkenpaare 2,3;2'3f erfolgt eine Übergabe der gepreßten Erntegutballen auf einen angehängten Stapelwagen, Akkumulator oder eine Bxaktablage auf das Feld. Für eine Schrägförderung nach oben und eine übergabe an eine Ballenachurre oder einen Ballenwerfer wird der Bolzen 14 gelöst, daa hintere Preßbalkenpaar 2f;3* von Hand nach oben gekippt und die Diatanzhülse 20, die sich im geraden, waagerechten Zustand dea Preßkanalea 1 unter einem Stützrahmen 21 der Druckfedern 18 befindet, nach oben auf den Stützrahmen 21 umgesteckt, womit gleichzeitig eine Haltefunktion dea hinteren Preßbalkenpaarea 2';3f in der Schräglage erfüllt wird und andereraeits die zwangsläufig aus dieaer Schrägstellung resultierende, erforderliche Längenänderung der Druckfedern 18 so überbrückt, daß die Federlänge und die Federkraft konstant bleiben kann.
Zur zusätzlichen Unterstützung dieser Lage wird der BoI-zen 14 in die sich jetzt überdeckende Bohrung 12 des Knotenbleches 9' mit der zusätzlichen Bohrung 15 im Verbindungsstück 13 eingesteckt. An die am Preßkanalausgang 5* des hinteren Preßbalkenpaares 2·;3* vorhandenen Anschlüsse 22 kann jetzt wahlweise, .je nach Übergabeart, eine Ballenschurre oder ein Ballenwerfer montiert werden und mit einer Strebe oder Kette 23 am Preßkanal 1 stabilisiert werden.

Claims (3)

Erfindung ana prüche
1. Preßeinrichtung für Erntegut, die einer landwirtschaftlichen Aufsammelballenpresse zugeordnet iat, eine hohe Preßdichte erzeugt und durch einen geraden Auslauf und/ oder eine winklige Anateilung die Übergabe der gepreßten Erntegutballen auf verschiedene Bergungseinrichtungen ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßkanal (1) in ein jeweils konisch ausgebildetes vorderes Preßbalkenpaar (2;3) und ein hinteres Preßbalkenpaar
2. Preßeinrichtung für Erntegut, nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßbalkenauagang (5) des vorderen Preßbalkenpaares (2;3) enger als der Preßbalkeneingang (4') des hinteren Preßbalkenpaares (2!;3') ist und der Preßbalkenausgang (51) des hinteren Preßbalkenpaares (2';3!) enger als der Preßbalkenausgang (5 ) des vorderen Preßbalkenpaares (2;3) ist.
(2';3') unterteilt iat und das hintere Preßbalkenpaar (2f;3') über in der Längsachse zwischen oberem Preßbalken (2;2·) und unterem Preßbalken (3;3f) derart verschobenen ~w Gelenkpunkten (6;17), daß der untere Gelenkpunkt (17) gegenüber dem oberen Gelenkpunkt (6) in Preßrichtung um einen Abstand "a" versetzt ist, lageverstellbar ist und in jeder Lage gleiche Stauverhältnisse bestehen.
**"" 3. Preß einrichtung für Erntegut, nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vorderer Preßbalkenausgang (5) und der hintere Preßbalkeneingang (A1) am unteren Gelenkpunkt (17) einen Rückstau-Rückhalter bildenden Absatz aufweist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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GB08409475A GB2139947B (en) 1983-05-17 1984-04-12 Delivery apparatus for delivery of bales of pressed material

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