DD215104A1 - Verfahren zur herstellung mehrlagiger papiere fuer verpackungszwecke - Google Patents

Verfahren zur herstellung mehrlagiger papiere fuer verpackungszwecke Download PDF

Info

Publication number
DD215104A1
DD215104A1 DD24996583A DD24996583A DD215104A1 DD 215104 A1 DD215104 A1 DD 215104A1 DD 24996583 A DD24996583 A DD 24996583A DD 24996583 A DD24996583 A DD 24996583A DD 215104 A1 DD215104 A1 DD 215104A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
paper
pulp
waste paper
papers
ply
Prior art date
Application number
DD24996583A
Other languages
English (en)
Inventor
Arnold Opherden
Guenter Koenig
Manfred Haeussler
Frank Bruening
Original Assignee
Arnold Opherden
Guenter Koenig
Manfred Haeussler
Frank Bruening
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Arnold Opherden, Guenter Koenig, Manfred Haeussler, Frank Bruening filed Critical Arnold Opherden
Priority to DD24996583A priority Critical patent/DD215104A1/de
Publication of DD215104A1 publication Critical patent/DD215104A1/de

Links

Landscapes

  • Paper (AREA)
  • Wrappers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung mehrlagiger Papiere fuer Verpackungszwecke mit einer flaechenbezogenen Masse von unter 125 g/m hoch 2 bei Verwendung von nicht aufgehellten Altpapierstoffen. Das Ziel der Erfindung besteht darin, der Papierindustrie ein Verfahren zur Verfuegung zu stellen, nach dem diese niedergrammige Packpapiere herstellen kann, die mindestens eine weisse Seite zur Sicherung der entsprechenden Ansprueche und die hoehere oder gleiche Festigkeiten gegenueber einlagigem hellem Packpapier aufweisen, wobei durch den Einsatz von Altpapier der Zellstoffanteil wesentlich verringert wird bzw. entfaellt. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der Fertigung einseitig heller mehrlagiger Packpapiere mit niedriger flaechenbezogener Masse Primaerfaserstoffe, vornehmlich ungebleichten Zellstoff und Holzstoff, durch nicht aufgehellten Altpapierstoff zu substituieren. Die Aufgabe wurde dadurch geloest, dass im Gegensatz zu bekannten Verfahren Packpapiere mit einer flaechenbezogenen Masse von vorzugsweise 60 bis 120 g/m hoch 2 zwei- bis dreilagig mit mindestens einer hellen opaken Decklage zur Sicherung der Bedruckbarkeit und der physiologisch-hygienischen Anforderungen und einer oder mehrerer Ruecklagen, bestehend aus nicht aufgehellten Altpapierstoffen, vorrangig aus Wellpappe oder gemischten Altpapieren, hergestellt werden bei Verarbeitungs- und Gebrauchseigenschaften, die gegenueber einlagigen hellen Packpapieren aus 100 % Primaerfaserstoffen gleichwertig oder besser sind.

Description

Verfahren zur Herstellung mehrlagiger Papiere für Verpakkimgs zwecke
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung.betrifft ein Verfahren zur Herstellung mehrlagiger Papiere für Verpackungszwecke aua verschiedenen Faserstoffen, wie Holzstoff oder aufgehelltem holzhaltigem Altpapier, ggf.,mit1 geringem Anteil an ungebleichtem Zellfür die opake Decklage und solchem aus vorwiegend Wellpappe und/oder gemischtem Altpapier mit ihrer ursprünglichen Färbung (Weiße) für die Rücklage, vorzugsweise für den Einsatz als Packpapier mit einer flächenbezogenen Masse von unter 125 g/m , die bisher vorrangig der Herstellung von Simplexpapieren vorbehalten war· .
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Packpapiere ohne Weißgradforderungen, vorzugsweise Einschlagpapiere, werden· bereits aua bis zu 100 % Sekundärfaserstoff hergestellt, wobei oft noch zusätzlich eingefärbt wird. Dagegen werden Verpackungspapiere mit Weißgradforderungen, vorzugsweise zur Beutelherstellung, aus Primärfaserstoffen erzeugt. Der Einsatz wertvoller Primärfaserstoffe für diesen Zweck ergibt sich aus den Anforderungen an die Festigkeit, den Bedruckbarkeitsanforderungen hinsichtlich Weißgrad und aus physiologisch-hygienischen Gründen. Da aus Untersuchungen die physiologische Unbedenklichkeit bei der Verwendung von Altpapier für Lebensmittelverpackungen gegeben ist, be-
schränken sich die Forderungen bezüglich des Weißgradea auf die Außenseite der Packpapiere für Beutel. Derartige Packpapiere werden bei niedriger flächenbezogener Masse bisher einlagig hergestellt. Bei den hellen Packpapierqualitäten ist dabei in besonderem Maß ein hoher Anteil an Zellstoff erforderlich, um den durch den zur Gewährleistung der Opazität notwendigen Einsatz von Holzstoff mit seinem inabesondere geringen Durchreißwiderstand entstehenden Feetigkeitsnaohteil gegenüber dunklen Packpapieren auszugleichen. Bei den dunklen Packpapiersorten wird die notwendige Festigkeit durch Einsatz geeigneter Altpapierstoffe, wie beispielsweise solchen aus Wellpappe, gesichert.
Der Einsatz von Altpapierstoffen bei der Herstellung von einseitig hellem Karton und Papier (z· B. Duplextapetenpapier) bis herab zu einer flächenbezogenen Masse von 130 g/ra ist bekannt. Weniger bekannt ist dieser Einsatz für Produkte mit einer flächenbezogenen Masse von funter-
halb etwa 120 g/m . -
Zur Sicherung gleicher Festigkeitseigenschaften besonders Biegesteifigkeit wurde dabei gegenüber dem Priraärfaserstoffeinsatz bei Einsatz von Altpapierstoffen die flächenbezogene Masse der Produkte erhöht, hierzu Goess-Saurau, K: Untersuchungen zur Verarbeitung von Altpapier und dessen Gewinnung aus dem Müll in Österreich, Wochenblatt für Papierfabrikati on (197β4 10, S. 382 bis 384. Darüber hinaus werden dabei.in der Rücklage und gegebenenfalls in der Schonschicht aufgehellte Sekundärfaserstoffe oder zumindest solche eingesetzt, die mit erheblichem technischem Aufwand homogenisiert wurden. Diese Behandlungen bedingen einen materiellen und energetischen Mehraufwand. Es.sind auch Verfahren bekannt, nach denen für mehrlagige, helle Flächengebilde ausschließlich Sekundärfaserstoffe eingesetzt werden, jedoch findet auch.dabei eine zusätzliche Aufhellung mit Bleichchemikalien und/oder durch Behandlung zur Entfernung von Druckfarbe statt, weil die
ursprüngliche Weiße der Altpapiere den üblichen Weißgradforderungen' an die daraus erzeugten Produkte nicht genügt· Zur Sicherung der Bedruckbarkeit wird für "diese Fälle außerdem der Auftrag eines mineralischen Striches vorgesehen, hierzu DD 149 878.
Ferner ist die Herstellung zweilagiger Beutel bekannt, jedoch werden dabei zwei in der Erzeugung voneinander unabhängige Papiersorten zusammengebracht, was einen höheren Aufwand gegenüber der Herstellung von Duplexpapier bedeutet. Der zunehmende Mangel an Primärfaserstoffen und die notwendige Steigerung des Altpapiereinsatzes zwingen auch bei der Herstellung von Papiererzeugnissen mit einer flächenbezogenen Masse von etwa unterhalb 130 g/m zu materialökonomisch günstigen Lösungen, besonders für Papiere mit speziellen Anforderungen an die Ober- und die Unterseite.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, Papiere für Verpakkungszwecke mit einer flächenbezogenen Masse von unter
125 g/m herzustellen, die mindestens eine weiße Seite zur Sicherung der entsprechenden Ansprüche, wie Bedruckbarkeits- und hygienische Anforderungen, sowie höhere oder gleiche Festigkeiten eines entsprechenden einlagigen hellen Papiers aufweisen, wobei durch den' Einsatz von Altpapier, das in seiner ursprünglichen Färbung verwendet wird, diese Festigkeit gesichert und der Zellstoffanteil wesentlich verringert wird bzw. entfällt.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der Fertigung einseitig heller zwei- bis dreilagiger Packpapiere mit niedriger flächenbezogener Masse Primärfaserstoffe, vornehmlich ungebleichten Zellstoff und Holzstoff, durch nicht aufgehellten Alt-papierstoff zu substituieren, bei gleich-
η nnn HQQQ *
zeitiger Beibehaltung bzw. Verbesserung der Festigkeit bezogen auf gleiche flächenbezogene Masse. Erfindungsgemäß wurde die Aufgabe dadurch gelöst, daß im Gegensatz zu den bekannten Verfahren Packpapiere mit einer flächenbezogenen Masse von 60 bis 120 g/m zwei- bis dreilagig, vorzugsweise zweilagig, mit mindestens einer hellen opaken Decklage und einer Rücklage, bestehend aus nicht aufgehellten Altpapierstoffen, vorrangig aus Wellpappe und/ oder gemischtem Altpapier, hergestellt werden. Unter nicht aufgehellt wird verstanden, daß die Altpapierstoffe einer zusätzlichen Behandlung zur Entfernung der Druckfarbe und/ oder einer zusätzlichen Behandlung mit Bleichchemikalien nicht unterzogen werden.
Es wurde gefunden, daß die so erhaltenen Packpapiere höhere Festigkeitswerte aufweisen als einlagig gefertigte aus 100 % Primärfaserstoff, insbesondere dann, wenn das Festigkeitspotential des Altpapierstoffea durch Mahlung in Refinern noch gesteigert wurde. Zur Sicherung der Festigkeit bei diesen niedergrammigen mehrlagigen Produkten ist die festigkeitsbildende Rücklage aus Altpapierstoffen mit möglichst hohem Anteil an der flächenbezogenen Gesamtmasse herzustellen, was bedingt, daß die Decklage aus einem hellen opaken Material, wie beispielsweise Holzstoff mit hohem Ausbeutegrad oder holzhaltigem Sekundärfaserstoff, besteht. Packpapiere gemäß der Erfindung können auf ansich bekannten Duplexpapie.maschinen, wie Maschinen mit zwei üblichen Langsieben oder, was wegen optimaler Vergautschungstrockengehalte günstiger ist, mit Langsieb und aufgesetztem Kompaktsieb (Sekundärsiebeinheit) hergestellt werden. Kompaktsiebeinheiten gestatten bei geringen Bauhöhen ein nachträgliches Nachrüsten einfacher Langsiebmaschinen.
Ausfuhrungsbeispiele
Die Erfindung soll nachfolgend an 2 Beispielen erläutert
werden. \
Beispiel 1
Auf einer Langsiebmaschine mit aufgesetzter Kompaktsiebeinheit wird ein zweilagiges Packpapier bestehend aus einer opaken hellen Deckschicht aus 100 % Holzstoff und einer Rücklage aus 100 % Altpapier der Sorte 3a nach TGL 2751 gefertigt. Der Altpapierstoff aus Wellpappe wird nach Peinreinigung in Hydrozyklonen und Sortierern in Refinern gemahlen und zur Fertigung der Rücklage benutzt.· Das so mit einer flächenbezogenen Masse der Decklage von
35 g/m hergestellte Duplex-Packpapier entspricht bei einer flächenbezogenen Gesaratmasse von 70 g/m der Sorte D II und bei einer flächenbezogenen Gesamtmasse von 80 g/m der Sorte C II gemäß TGL 24190.
Beispiel 2
Auf einer Langsiebmaschine mit aufgesetzter Kompaktsiebeinheit wird ein zweilagiges Packpapier, bestehend aus einer opaken hellen- Decklage mit Holzstoff und ggf. geringstem Altpapier der Sorte 1a nach TGL 2751 gefertigt. Der Altpapierstoff aus gemischten Altpapieren wird nach Peinreinigung in Hydrozyklonen und Sortierern in Refinern gemahlen und zur Fertigung der Rücklage benutzt. Das so mit einer flächenbezogenen Masse von 80 g/m hergestellte Duplex-Packpapier entspricht der Sorte D II gemäß TGL 24190.
QEPR 1983*083707

Claims (1)

  1. Erfindunffsanspruch
    1· Verfahren zur Herstellung mehrlagiger Papiere für Verpackungszwecke, dadurch gekennzeichnet, daß Altpapierstoffe in ihrer ursprünglichen Färbung vorliegen und ;nach spezieller Reinigung gemahlen oder ungemahlen in die Rücklagen zwei- und mehrlagiger Papiere für Veγι packungs zwecke, vorzugsweise für Beutel, eingesetzt wer-/ den·
    j
    2. Verfahren nach Punkt 1» dadurch gekennzeichnet, daß die Decklage aus einer opaken Bahn, vorzugsweise bestehend aus Holzstoff, gegebenenfalls mit geringstem Anteil an ungebleichtem Zellstoff, gefertigt wird·
    3· Verfahren nach Punkt 1 UQd 2, dadurch gekennzeichnet, daß Altpapierstoffe aus Wellpappe oder gemischten Altpapieren in ihrer ursprünglichen Färbung ohne zusätzliche Maßnahmen zur Druckfarbenentfärbung und/oder ohne zusätzliche Behandlung mit Bleichchemikalien für die Rücklagen eingesetzt werden,
    4· Verfahren nach Punkt -j bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß Altpapierstoffe nach mehrstufiger Feinreinigung mit geeigneten Maschinen, wie Refinern, zur Erhöhung der Festigkeit gemahlen werden·
    5· Verfahren nach Punkt 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß mehrlagige Packpapiere mit einer flächenbezogenen Masse von unter 125
    hergestellt werden·
    2
    Masse von unter 125 g/m , vorzugsweise von 60 bis 120 g/m ,
DD24996583A 1983-04-19 1983-04-19 Verfahren zur herstellung mehrlagiger papiere fuer verpackungszwecke DD215104A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD24996583A DD215104A1 (de) 1983-04-19 1983-04-19 Verfahren zur herstellung mehrlagiger papiere fuer verpackungszwecke

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD24996583A DD215104A1 (de) 1983-04-19 1983-04-19 Verfahren zur herstellung mehrlagiger papiere fuer verpackungszwecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD215104A1 true DD215104A1 (de) 1984-10-31

Family

ID=5546550

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD24996583A DD215104A1 (de) 1983-04-19 1983-04-19 Verfahren zur herstellung mehrlagiger papiere fuer verpackungszwecke

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD215104A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011001617A1 (de) * 2011-03-29 2012-10-04 Papierfabrik Hamburger Rieger GmbH & Co. KG Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung eines mehrlagigen Verpackungspapiers

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011001617A1 (de) * 2011-03-29 2012-10-04 Papierfabrik Hamburger Rieger GmbH & Co. KG Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung eines mehrlagigen Verpackungspapiers

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69406502T3 (de) Weiches Seidenpapier und Verfahren zu seiner Herstellung
US5011741A (en) Linerboard containing recycled newsprint
DE2608269A1 (de) Weiches voluminoeses papiervlies und verfahren zur herstellung desselben
US5055161A (en) Multiple ply paper product containing an outer ply of reclaimed white office waste
DE60038316T2 (de) Rohmaterial für druckpapier, verfahren zu seiner herstellung und druckpapier
EP3683357B1 (de) Mehrlagiges altpapier- und grasfasern enthaltendes papier
AT525436B1 (de) Transparentpapier
US5061345A (en) Method of making a multiple ply paper product containing an outer ply of reclaimed white office waste
DE19526205C2 (de) Verfahren und Anlage zur Herstellung einer mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn
AT524998B1 (de) Bedruckbares, mehrlagiges Papier für Verpackungen und Verfahren zu dessen Herstellung
AT524609B1 (de) Tray-Packungseinheits-Umverpackungspapier und Verfahren zur Herstellung
DD215104A1 (de) Verfahren zur herstellung mehrlagiger papiere fuer verpackungszwecke
EP2009176A2 (de) Verfahren zur Erzeugung von mehrlagigem Karton oder Verpackungspapier aus Altpapier
WO2010089182A1 (de) Verfahren zur herstellung einer mehrlagigen faserstoffbahn und blattbildungsvorrichtung zur durchführung des verfahrens
WO2016083171A1 (de) Vorrichtung zur herstellung einer faserstoffbahn
DE3928129C1 (de)
DD149878A3 (de) Verfahren zur herstellung von hellen mehrlagigen flaechengebilden aus 100% dunklem altpapierstoff
DE69104249T2 (de) Produkt aus Mehrschichtpappe und Verfahren zu seiner Herstellung.
DE102011005540A1 (de) Herstellverfahren für eine Faserstoffbahn
DE202019100702U1 (de) Mehrlagiges Altpapier- und Grasfasern enthaltendes Papier
DE2752358C2 (de) Hochfestes Deckenpapier für die Herstellung von Wellpappe
AT524093A2 (de) Verfahren zur Herstellung von Cellulosefaser-basierten Verpackungsprodukten und Cellulosefaser-basiertes Verpackungsprodukt
EP0500363A1 (de) Mehrschichtiges Papier mit einer Aussenschicht aus rückgewonnenen Büropapieren und Verfahren zu seiner Herstellung
DE69407931T2 (de) Produkt auf der Basis von lignozellulosehaltigen Materialien und Verfahren zu seiner Herstellung
EP4368391A1 (de) Verfahren zur herstellung einer bedruckbaren linerbahn für verpackungen sowie bedruckbarer liner für verpackungen

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee