DD215119A1 - Tragwerksbildendes element - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein tragwerksbildendes Element, mit dem durch eine horizontale bzw. horizontale und vertikale Reihung Schalungs- oder Ruesttraeger hergestellt werden koennen. Das Ziel besteht in einer grossen Variabilitaet bei der Traegerherstellung. Aufgabe der Erfindung ist es, ein tragwerksbildendes Element zu entwickeln, das sowohl als Traegerteil als auch als Ausfachung verwendet werden kann u. eine beliebige Reihung der Elemente in horizontaler und vertikaler Hinsicht zulaesst. Dies wird erreicht, in dem das Element aus zwei parallelen Gurtschenkeln 1, 3 besteht, die durch zwei an einem mittigen Verbindungsknoten 2 des einen Gurtschenkels 1 angeschlossene Streben 4 verbunden ist. Sowohl der Gurtschenkel 1 als auch die Streben 4 weisen Endanschlussorgane 11; 41 auf, die genau auf der Rasterachse 5 des Elements liegen. Der Gurtschenkel 3 kann um ein technologisch erforderliches Vertikalmass von der durch die Endanschlussorgane 41 verlaufenden Gurtschse zurueckgesetzt sein. Ebenso kann der Gurtschenkel 1 um ein technologisch erforderliches Horizontalmass einseitig oder zweiseitig von der Rasterachse 5, max. ein Viertel der Rasterlaenge, zurueckgesetzt sein.
Description
Titel der Erfindung: ;
Tragwerksbildendea Element
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft ein Element,mit dem duroh eine horizontale Reihung ein Schalungs - oder Büßtträger der jeweils erforderlichen Länge hergestellt werden kann,wobei eine gute Anpassung an die auftretende Be lastung durch eine zusätzliche vertikale Reihung möglich ist.Die Ausbildung des Elements gewährleistet vielseitige Varianten des daraus hergestellten Rüstträgers entsprechend der unterschiedlichsten lasten und Einsatzgebiete. ' ' ' ' '".-:;\ -/ ' >: Y v. : ν
Charakteristik der bekannten techn. Lösungen; Die Herstellung von Tragwerken aus Einzelelementen ist bekannt.Dadurch soll eine variable Einsatzmög lichkeit der vorhandenen Rüst - und Schalmaterialien erreicht werden,so daß mit wenig verschiedenen Grundelementen eijne vielseitige Anwendung in Bezug auf Einbaulänge und Belastung möglich wird,damit die Aus - stattung eines Baubetriebes mit Grundmitteln gesenkt und die Einsatzzeit der Elemente erhöht werden kann. Dazu ist es gem. DE - OS 2 924 121 bekannt,einen Träger aus horizontal sowie horizontal und vertikal reihbaren Strebenschlangen zusammenzusetzen,die mit einem gesonderten Ober - und Untergurt verbunden werden.
Der Nachteil dieser Lösung ist die für den Transport zu sperrige Konstruktion der Strebenschlange,die außer-
dem die Gefahr der Verformung senkrecht zur Trag werksebene mit sich bringt und dadurch die Montage des Trägers erschwert.Die Anpassung an die jeweiligen Anforderungen sind sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Hinsicht nur in relativ großen Rastersprüngen möglich,so daß die Variabilität stark eingeschränkt ist.Desweiteren sind Träger aus Trägerschüssen gem, DE - OS 1 684 385 und DE - OS 1 684 279 bekannt,die sich sowohl horizontal,als auch horizontal und zweifach vertikal reihen lassen. Die Trägerschüsse ge. DE-OS 1 684 385 bestehen aus zwei parallelen Gurtelementen mit Endanschlußorganen, die durch mehrere Streben ausgefacht sincLBei der Reihung werden die Untergurtelemente duuch Zugglieder verbunden.Außerdem können noch zusätzliche GurtelEemente angebracht werden.
Hier besteht ebenfalls der Nachteil des hohen Trans -port - und Montagegewichts,wobei die Anpassungefähigkeit in der Länge und Höhe auf Grund der Konstruktion auch hier unzureichend ist.
Gemäß DE - OS 1 684 279 können zur besseren Längenvariabilität noch zusätzliche Vertikalpfosten eingebaut werden,was zwar eine etwas größere Längenvariabilität ermöglicht,die aber auf Kosten zusätzlicher Elemente geht.
Eine Lösung für eine horizontale Reihung bietet die DE - OS 1 296 772 an.Es werden auf der Spitze stehende rahmen - oder scheibenförmige Aüsfachungselernente an den Ecken miteinander und mit gesonderten Gurtelementen verbunden.Die Rastersprünge in horizontaler Hinsicht werden durch die Länge der Obergurtelement© bestimmt, wodurch keine gute Längenanpassung möglich ist.Eine Anpassung an verschiedene Belastungen über eine vertikale Reihung kann nicht erfolgen.
Ziel der Erfindung: .
Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines tragwerksbildenden Elements,das eine vielseitige Anpassung des daraus hergestellten Schalungs - und Rustträgers mittlerer Baugröße in Bezug auf erforderliche Längen, Bauhöhen und Belastungen bei geringem Eigengewicht der Einzelelemente ermöglicht,ohne daß gesonderte Ergänzungselemente erforderlich werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,ein tragwerksbildendes Element zu entwickeln,das sowohl als Trägerteil als auch als Ausfachung verwendet werden kann, wobei eine beliebige Reihung der Elemente sowohl horizontal als auch vertikal möglich sein muß.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst,in dem zwei parallele Gurtschenkel durch zwei in einem mittigen Verbindungsknoten des einen Gurtsohenkels biegesteif angeschlossene Streben verbunden sind.Die Streben sowie der den Verbindungsknoten aufweisende Gurt-
2ο schenkel sind mit Endanschlußorganen ausgestattet.Die Rasterlänge des Elements wird durch die Entfernung der Endanschlußorgane der Streben bestimmt,wobei die Länge des den Verbindungsknoten aufweisenden Gurtsohenkels ebenfalls maximal der Rasterlänge entspricht.
Eine Variante des Elements,die für eine Bogenbildung geeignet ist,sieht vor,diesen Gurtschenkel um ein technologisch erforderliches Horizontalmaß von den durch die Endanschlußorgane der Streben verlaufenden Rasterlinie einseitig oder zweiseitig zurückzusetzen.
Dieses Maß wird vom Radius des Bogens bestimmt,beträgt jedoch maximal ein Viertel der Rasterlänge. Der diametrale Gurtschenkel ist zwischen den Endan schlußorganen der Streben angeordnet oder um ein tech nologisch erforderliches Vertikalmaß zurückgesetzt.
Desweiteren werden die Gurtschenkel mit Bohrungen in einem bestimmten Raster,welches einem Bruchteil des
Systemrasters entspricht,versehen»
Ausführungsbeispiel:
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einiger Ausführungsbeispiele erläutert«Die Zugehörigen Zeich nungen zeigen;
Mg« 1s die Grundform des tragwerksbildenden-Elements;
Fig. 2: das tragwerksbildende Element mit einem,um ein Vertikalmaß von den Endanschlußorganen der Streben zurückgesetzten Gurtschenkel; Pig. 3: das tragwerksbildende Element mit einer zwischen den Streben angeordneten Flächen ausfachungj
Fig. 4: die Seitenansicht zu Fig. 3»
Fig. 5: das tragwerksbildende Element mit einem den Verbindungsknoten aufnehmenden einseitig zurückgesetzten Gurtschenkel;
Fig. 6i das tragwerksbildende Element mit einem,den Verbindungsknoten aufnehmenden zweiseitig zurückgesetzten Gurtschenkeil Fig. 7*· einen Träger aus horizontal aneinandergereihten tragwerksbildenden Elementen,wobei der den Verbindungsknoten aufnehmende Gurtschenkel den Obergurt bildet;
Fig. 8: einen Träger aus horizontal und vertikal ge reihten Elementen,wobei die Elemente nach Fig.1 als oberste Reihe und die Elemente nach Fig. als unterste Reihe angeordnet sind und die den Verbindungsknoten aufweisenden Gurtschenkel jeweils den Ober - bzw. den Untergurt bilden; Fig. 9: einen Träger aus zwei Reihen Elementen nach Fig. 6 mit in der Mittellängsachse angeordneten, den Verbindungsknoten aufnehmenden Gurt schenkel;
Fig.io: einen Träger aus zwei Reihen Elementen nach Fig. 1 und Fig. 2,wobei die Elemente nach Fig.1 die oberste und die Elemente nach Fig. 2 die
unterste Reihe bilden und die den Verbindungsknoten aufweisenden Gurtschenkel jeweils unten angeordnet
sind; . , /V' :, ·' '
Fig.11; die Ansicht A-A nach Fig.9j Fig.12: einen Kragträger aus tragwerksbildenden Elementen nach der Erfindung mit Zusatzgurten;
Pig,13: die Anordnung der trägwerksbildenden Elemente bei der Bildung eines Bogenträgere;
Fig.14: die Anordnung verschiedener tragwerksbildender Elemente zur Bildung eines Trägers mit Polygonformj
Fig.15: eine Systemskizze für einen Träger aus drei Reihen Elementen nach Fig. 1 und 2,wobei die Elemente nach Fig. 1 als obers $© Reihe und die Elemente nach Fig. 2 senkrecht darunter so angeordnet sind,daß sich der den Verbin dungsknoten aufweisende Gurtschenkel jeweils unten befindet;
Fig.i6: eine Systemskizze für einen Träger aus zwei Reihen Elementen nach Fig. !,wobei die den Verbindungsknoten aufweisenden Gurtschenkel jeweils als Ober - bzw. Untergurt angeordnet sind;
Fig.17: eine Systemskizze für einen Träger aus zwei Reihen Elementen nach Fig. 1,wobei die den Verbindungsknoten aufweisenden Gurtschenkel jeweils in der Mittellängsachse des Trägers angeordnet sind;
Fig.18: eine Systemskizze für einen Träger aus zwei Reihen Elementen nach Fig. 1 und6,wobei die Elemente nach Fig. 1 als oberste Reihe mit dem den Verbindungsknoten aufweisenden Gurtschenkel unten angeordnet sind und die Elemente nach Fig.6 mit dem TRerbindungsknoten an den Endanschlußorganen der Gurtschenkel der obersten Reihe befestigt sind.
Das Grundelement-nach der Erfindung gem. Pig.1 be sjteht aus zwei diametralen Gurt schenk ein 1; 3,die durch zwei an einem biegesteifen Verbindungsknoten angeschlossene Streben 4 vebunden sind.Di© Streben schließen mit der Mittelsenkrechten 6 des Elemente jeweils einen gleichgroßen Winkel ein«Sowohl die Streben 4 als auch der Gurtschenkel 1 weisen Endanschlußorgane 41;11 auf.Zwischen den Bndanschluß Organen 41 ist der Gurtschenkel 3 befestigt.Die Endanschlußorgane 11 des Gurtsehenkels 1 liegen genau auf der durch die Endanschluss organe 41 der Streben verlaufenden Rasterlinie 5»Sowohl im Gurtschenkel 1 als auch im Gurtachenkel 3 sind Bohrungen 8 angeord*» net.Die Pig» 2 zeigt eine Yariante des Elements nach.
Pig. 1,bei dem der Gurtschenkel 3 um ein technolo gisch erforderliches Vertikalmaß von der Ursprung liehen Lage nach Pig. 1 zurückgesetzt ißt» In Pig. 3 ist eine andere Variante dargestellt,bei der der Raum zwischen den Streben 4 durch eine Pia chenausfachung 7»z.B. Stahlblech mit oder ohne Sicken, geschlossen ist.
Bei dem tragwerksbildenden Element nach Fig. 5 ist der Gurtschenkel 1 einseitig um ein bestimmtes Horizontalmaß zurückgesetzt.Damit kann ein Träger nach Fig.
in Polygonform hergestellt werden*Die Zurücksetzung kann auch beidseitig erfolgen,wie Pig. 6 zeigt,um einen Träger in Bogenform nach Fig.13 herzustellen. Die Pig. 7-18 zeigen einig Trägervarianten aus den tragwerkebildenden Elementen nach der Erfindung.Sie bringen die Vielfalt der Möglichkeiten einer Träger herstellung aus dem erfindungsgemäßen Element zum Ausdruck,so daß stets eine gute Anpassung an die je weiligen örtlichen und statischen Erfordernisse mög lieh ist.
Die Pig.7 zeigt das System eines Trägers aus Grund . elementen.Dabei sind die den Verbindungsknoten 2 auf weisenden Gurtschenkel 1 als Obergurt angeordnet «,Es
1st auch eine spiegelbildliche Anordnung 4er Elemente möglich,so daß dann die GurtschenkeI 1 den Untergurt bilden.
Bei einer größeren erforderlichen Tragfähigkeit kann eine Zusammensetzung der Elemente nach Pig. 8 erfolgen, Als Auflager wurde linksseitig eine masöife Auflagerung und rechtsseitig eine Befestigung an einer Gerüststütze dargestellt.Dabei sind die Grundelemente gem. Fig. 1 als oberste Reihe so angeordnet,daß die Gurtschenkel 1 den Obergurt bilden und,um eine Verdoppelung des Mittelgurtes zu vermeiden,als zweite Reihe die Elemente gem. Pig. 2 befestigt.Dadurch wird Material und Gewicht gespart.
In Fig. 9 besteht der Träger aus zwei Reihen Elementen nach Pig. 6,das heißt,aus Elementen mit einem zweiseitig verkürzten Gurtschenkel 1.Das Übereinanderaetzen der Elemente erfolgt so,daß die verkürzten.Gurtschenkel 1 der vertikal übereinander angeordneten Elemente in der Mittellängsachse des Rüstträgers miteinander verbunden sindjWoduroh eine leichtere Ausführung des Trägers möglich ist,da der Mittelgurt vollkommen entfällt. Der Träger nach Pig. 1o ist analog zum Träger nach Pig. 8 ausgeführt jedoch mit dem Unterschied,daß die oberste Reihe der Elemente spiegelbildlich zur ober sten Reihe nach Fig. 8 eingebaut sind.
In Pig. 11 ist die Ansicht A-A gem. Pig»,.# dargestellt und zeigt die Befestigung der Gurtschenkel 1 miteinander,wobei durch die unsymmetrische Befestigung des Gurtschenkels 1 an den Streben 4 ein Kraftverlauf in der j Systemachse der Streben gewährleistet ist.
Die unterschiedliche Anordnung der Elemente wird durch die einzutragenden Kräfte bestimmt und ist jeweils entsprechend der Erfordernisse nach statischen Zweck mäßigkeiten zu bestimmen. i
Daß auch die Herstellung von Kragträgern möglich ist, zeigt Pig. 12,wobei eine Verstärkung mit einem Zusatzgurt 9 erfolgt.
In Fig, 15 bis 18 sind die Zusammenstellung verschiedener Varianten als Systemskizze dargestellt. Dabei sind in Pig. 15 drei Reihen Elemente übereinander so angeordnet,daß kein doppelter Mittelgurt ent steht.Bs sind natürlich auch eine Reihung von mehr als drei Reihen übereinander möglieh,,wenn große Kräfte aufgenommen werden müssen»
In den Fig. 16 und 17 sind Möglichkeiten dargestellt, um einen doppelten Mittelgurt zu erreichendem! in der Mitte des Trägers Lasten eingetragen werden müssen. Dies kann im Gerüstbau durch Anordnen einer Arbeits bühne möglich sein,die dann auf dem Mittelgurt'auf liegt,z.B. für Bauzeitbrücken
Der Träger nach FIg4 18 zeigt eine örtliche Verstär kung,in dem als zweite Reihe Elemente gern» Fig. 6 mit dem Verbindungsknoten 2 an den Endanschlußor ganen 11 der Vorläuferreihe befestigt sind« Die Äusführungsbeispiele zeigten eine Anwendung des Elements in der tragwerksbiläenden Punktion,Bei grolleren Lasten können zusätzliche Ober - und Untergurte angebracht werden,wobei die Elemente dann als Aus fachung dienen und die durch die Biegemomente hervor gerufenen Längskräfte durch die Zusatsgurte aufgenommen werden«,
Claims (2)
- Erfind ungaansprücJie1. Tragwerksbildendes Element,bestehend aus zwei parallelen Gurtschenkeln,die durch zwei an einem mittigen Verbindungsknoten des einen Gurtschenkels biegesteif angeschlossene Streben verbunden sind,wobei die Streben sowie der den Verbindungsknoten aufweisende Gurtschenkel Endanschlußorgane be sitzen,dadurch gekennzeichnet,daß die Länge des den Verbindungsknoten ( 2 ) aufweisenden Gurtschenkels ( 1 ) gleich der Rasterlänge des Elements ent spricht und der diametrale Gurtschenkel ( 3 ) zwischen den Endanschlußorganen ( 41 ) der Streben ( 4 ) angeordnet oder um ein technologisch erfor derliches Vertikalmaß von der durch die Endanschlußorgane ( 41 ) der Streben ( 4 ) verlaufenden Gurtachse zurückgesetzt ist.
- 2. Tragwerksbildendes Element nach Punkt !,dadurch gekennzeichnet,daß der den Verbindungsknoten ( 2 ) aufnehmende Gurtschenkel ( 1 ) einseitig oder zweiseitig um ein technologisch erforderliches Hori zontalmaß von der durch die Endanschlußorgane (41 ) der Streben ( 4 ) verlaufenden Rasterachse ( 5 ) zurückgesetzt ist,welches Jedoch max. ein Viertel der Rasterlänge nicht überschreitet.Hierzu 7 Seiten Zeichnungen
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