DD215976A1 - Druckeinrichtung zur verarbeitung von endlos- und einzelformularen sowie formularsaetzen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung wird in Buchungs- und Fakturiermaschinen sowie als Ausgabeeinheit fuer Datenverarbeitungsanlagen verwendet. Das Ziel der Erfindung besteht darin, bei Druckeinrichtungen mit Matrixdruckkopf neben der Endlosformularverarbeitung mit geringem technischem Aufwand eine Verarbeitung von Einzelformularen bzw. Formularsaetzen zu ermoeglichen. Aufgabe der Erfindung ist es, den Transport der Einzelformulare bzw. Formularsaetze aus einer Aufsatzbaugruppe in die Druckeinrichtung unabhaengig von der jeweiligen Stellung des Matrixdruckkopfes zur Druckgegenlage und ohne zusaetzliche Fuehrungselemente bis zu einem geringstmoeglichen Kopfzeilenabstand in die Druckposition zu gewaehrleisten. Die Aufgabe wird dadurch geloest, dass als Druckgegenlage ein flacher Druckbalken verwendet wird, welcher in Seitenteilen der Aufsatzbaugruppe drehbeweglich gelagert ist und zwei sich gegenueberliegende Druckflaechen aufweist und der beim Einzug der Einzelformulare bzw. Formularsaetze in die erste Druckzeile eine Schraeglage einnimmt und vor Druckbeginn in eine horizontale Lage gedreht wird und dass mit jedem weiteren Einzug eines Einzelformulares bzw. Formularsatzes der Druckbalken eine Drehung um 180 Grad vollfuehrt.
Description
Druckeinrichtung zur Verarbeitung von Endlos- und, Einzelformularen sowie Formularsätzen
Druckeinrichtungen zur Verarbeitung von Endlos- und Einzelformularen sowie Formularsätzen finden in , ' Buchungs- und Fakturiermaschinen bzw. als Ausgabeeinheiten für Datenverarbeitungsanlagen Anwendung.
Bei der erfindungsgemäßen Druckeinrichtung handelt es sich um einen Matrixdrucker, bei dem der Matrixdruckkopf auf einem Druckwagen gelagert ist und sowohl parallel als auch quer zu einer Druckgegenlage bewegt werden kann. Der erforderliche Abstand des Matrixdruckkopfes gegenüber der Druckgegenlage wird mittels einer an dem Druckwagen befestigten Distanzrolle realisiert, so daß unterschiedliche Formulardicken automatisch ausgeglichen werden können. Zwischen der Distanzrolle und dem jeweiligen Aufzeichnungsträger ist gestellfest oder verschwenkbar ein flexibles Band angeordnet, damit der Aufzeichnungsträger ohne Verwischen des Druckbildes an
/ die Druckgegenlage angepreßt werden kann. Derartige Druckeinrichtungen sind bekannt und verarbeiten Endlos- und Einzelformulare bzw» Formularsätze sowohl einzeln als auch nebeneinander oder parallel zueinander. Bei derart
vielfältiger Formularverarbeitung ist es allgemein üblich, daß die Endlosformularverarbeitung zur Grundausstattung der Druckeinrichtung gehört und daß die ; Einzelformularverarbeitung bzw. die Verarbeitung von Formularsätzen durch aufsetzbare spezielle Formulartechnik realisiert wird. Diese spezielle Formulartechnik ist üblicherweise mit einem eigenen Formularvorschub ausgerüstet, der die vorgesteckten Einzelformulare oder Formularsätze schrittweise bis in die gewünschte Druckzeile transportiert. Diese Aufzeichnungsträger im Vordereinzug zwischen das flexible Band und der Druckgegenlage einzuführen wird dadurch bewältigt, indem der Matrixdruckkopf von der Druckgegenlage wegbewegt wird und dabei das flexible Band von der Druckgegenlage abhebt oder der Matrixdruckkopf in die rechte oder linke Endstellung gefahren wird und dabei das Abschwenken des flexiblen Bandes von der Druckgegenlage auslöst. Bei einer anderen Lösung wird die Druckgegenlage selbst durch entsprechende Mittel aus der Druckposition herausbewegt. In einer bekannten Lösung (DE-OS 25 16 149) wird der Transport des Einzelformulares bzw. des Formularsatzes in die Druckposition dadurch gewährleistet, daß der Matrixdruckkopf mittels einer verschwenkbaren Andruckklappe, die mit einer am Druckwagen angeordneten Auflaufrolle in Wirkverbinduhg steht, in der jeweiligen Druckstellung von der Drückwalze wegbewegt wird. Ein an der Andruckklappe befestigtes federndes Teil, auf dem eine Distanzrolle abrollt, wird dabei von der Druckwalze abgeschwenkt, so daß zwischen Druckwalze und federndem Teil ein Trichter entsteht, in den das Einzelformular oder der Formularsatz eingeführt werden kann. In der linken oder rechten Endstellung des Matrixdruckkopfes rollt "die Auflaufrolle auf die Auflaufbahn einer Führungsschiene, wodurch ebenfalls eine Querverschiebung des Matrixdrückkopfes und somit eine Trichterbildung zwischen federndem Teil der Andruckklappe und Druckwalze erfolgt. Der Nachteil dieser Lösung ist der nicht unerhebliche
technische Aufwand zur Steuerung der Querverschiebung des Matrixdruckkopfes, um eine Freigabe der Druckzone zur Einführung der Einzelformulare und Formularsätze in eine unterhalb der Druckwalze befindliche Formularführung zu erreichen.
Um den notwendigen Spielraum bei der Zuführung der Einzelformulare und Formularsätze in der Druckzone zu schaffen, wurde bei einer Buchungsmaschine mit Einzelbelegzuführung die Druckwalze exzentrisch gelagert (DE-AS 17 61 289). Bei entsprechendem Maschinenspiel wird der Luftspalt zwischen einem Leitblech und der Druckwalze vergrößert und somit die Zuführung eines Einzelformulars in die Druckposition erleichtert. Davon abgesehen^ daß die Fertigung einer solchen Druckwalze aufwendig istr ist diese Druckwalze in einer Druckein- , ridhtung mit Matrixdruckkopf aufgrund des erforderlichen präzisen Abstandes des Matrixdruckkopfes gegenüber der Drückgegenlage nicht einsetzbar, da ohne zusätzlichen Aufwand an Steuermitteln die engen Toleranzen bezüglich des Abstandes des Matrixdruckkopfes zur Druckgegenlage nicht eingehalten werden können.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, bei einer Druckeinrichtung mit Matrixdruckkopf neben der Endlosformularverarbeitung mit geringem technischen Aufwand eine Verarbeitung von Einzelformularen und Formularsätzen zu ermöglichen.
Darlegung des Wesens der Erfindung Die technische Aufgabe der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, den Transport der Einzelformulare bzw. Formularsätze aus einer Aufsatzbaugruppe in die Druckeinrichtung unabhängig von der jeweiligen Stellung des Matrixdruckkopfes zur Druckgegenlage und ohne zusätzliche Führungselemente bis zu einem geringst-
möglichen Kopfzeilenabstand in die Druckposition zu gewährleisten. .
Merkmale der Erfindung V
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Erfirdungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß als Druckgegenlage ein flacher Druckbalken verwendet wird, welcher in Seitenteilen der Aufsatzbaugruppe drehbeweglich gelagert ist und zwei sich gegenüberliegende Druckflächen aufweist und der beim Einzug der Einzelformulare bzw. formularsätze in die erste Druckzeile eine Schräglage einnimmt und vor Druckbeginn in eine horizontale Lage gedreht wird und daß mit jedem weiteren Einzug eines Einzelformulares bzw. Formularsatzes der Druckbalken eine Drehung um 180 vollführt.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine schematische Darstellung der Aufsatzbaugruppe der Druckeinrichtung mit Formularbahnen und Antrieb für Formulartransport und Druckgegenlage
Fig. 2: eine Seitenansicht der Druckeinrichtung mit schräggestellter Druckgegenlage während der Zuführung der Einzelformulare bzw. Formularsätze
Fig. 3: eine Seitenansicht der Druckeinrichtung mit horizontaler Lage der Druckgegenlage während des Druckvorganges.
Aus der schematischen Darstellung der Aufsatzbaugruppe ,der Druckeinrichtung in Fig. 1 ist ersichtlich, daß die Aufsatzbaugruppe zwei Seitenteile 1; 2 aufweist, zwischen
denen die Formularbahnen 3; 4 für Endlosformulare 5 und Einzelformulare 6 bzw. Formularsätze angeordnet sind. Der Transport des Endlosformulares 5 und des Einzelformulares 6 bzw. Formularsatzes erfolgt schrittweise über ein geteiltes Transportsystem der Aufsatzbaugruppe, das im wesentlichen aus einer Antriebswalze 7 und einer Gegendruckwalze 8 besteht und vom Grundgerät her über ein Zahnradgetriebe angetrieben wird-In den Seitenteilen Ij 2 lagert drehbeweglich eine Druckgegenlage 9, die als flacher Druckbalken ausgebildet ist und zwei sich gegenüberliegende, im gleichen Radius gekrümmte Druckflächen 10; 16 aufweist. Der Antrieb der Druckgegenlage 9 erfolgt über einen Motor mit Schneckengetriebe der Aufsatzbaugruppe. Die Druckeinrichtung arbeitet mit einem Matrixdruckkopf 11, der auf einem Druckwagen 12 befestigt ist und entlang der Druckgegenlage 9 in die entsprechende Druckposition gefahren wird. Am Druckwagen 12 ist eine Distanzrolle 13 angeordnet, mittels der der Abstand des Matrixdruckkopfes 11 gegenüber der Druckgegenlage 9· konstant gehalten wird und unterschiedliche Dicken der Formulare ausgeglichen werden. Während des Druck· Vorganges rollt die Distanzrolle 13 auf einem flexiblen Band 14 ab, das sich an die Formulare anschmiegt und diese gut an die Druckgegenlage 9 anpreßt. Das flexible Band fungiert gleichzeitig als Führung für die in die Druckposition' transportierten Einzelformulare 6 bzw. Formularsätze Des flexible Band 14 ist federnd an einer Halterung 15 befestigt und hat außerdem die Aufgabe j ein Verwischen der gedruckten Zeilen zu vermeiden. Neben dem fortlaufenden Bedrucken des Endlosformulares 5 sollen die Druckeinrich-. tung in beliebiger Reihenfolge Einzelformulare 6 bzw. Formularsätze zugeführt werden. Das Einzelformular 6 wird dabei in die Formularbahn 4 vorgesteckt, vom Transportsystem erfaßt und in die entsprechende Druckposition transportiert. Bevor das Einzelformular 6 störungsfrei und ohne zusätzliche Führungselemente in die Druckposition transportiert werden kann, wird die Druckgegenlage 9 aus dem Transportweg des Einzelformulares 6 heraus in eine Schräg-
lage gedreht, so daß, zwischen Matrixdruckkopf. 11 und Druckgegenlage 9 ein Schacht entsteht. Nachdem das Einzelformular 6 die gewünschte Druckposition eingenommen hat, "wird die Druckgegenlage 9 in die horizontale Lage (Fig. 3) gedreht und damit die Druckbereitschaft , der Druckeinrichtung hergestellt. Das Endlosformular 5 liegt durch eine nicht dargestellte elastische Spannvorrichtung auch während des Drehvorganges ständig an der Druckgegenlage 9 an. Nach dem Bedrucken des Einzelformulares 6 wird es vom Transportsystem ausgeworfen. Bevor das nächste Einzelformular 6 oder der Formularsatz in die Druckeinrichtung eingezogen wird, dreht sich die Druckgegenlage 9 entgegen dem Uhrzeigersinn erneut in eine Schräglage, bis der Einzug des Einzelformulares 6 bzw. des Formularsatzes beendet ist. Durch weiteres Drehen der Druckgegenläge 9 in die Druckposition kommt die zweite Druckfläche 16 zum Einsatz. Mit jedem Einzelformular bzw. Formularsatz wird also die Druckgegenlage 9 um 180 gedreht, so daß die Druckflächen 10; 16 abwechselnd zum Einsatz kommen und somit ihr Verschleiß verringert wird. Die Druckgegenlage 9 ist zusätzlich mit zwei Flächen versehen, durch die eine Wippe 17 mit Andruckrollen fixiert wird, welche als Andrucksystem für eine Druckwalze fungieren Die Druckwalze wird dann in die Druckeinrichtung eingesetzt, wenn hur eine Verarbeitung von Endlosformularen erwünscht ist. ;·'. .. . '
Claims (1)
- Erfind un eis ans pruchDruckeinrichtung zur Verarbeitung von Endlos- und Einzelformularen sowie Formularsätzen, mit einer Aufsatzbaugruppe für den Formulartransport, mit einem entlang einer Druckgegenlage beweglichen Matrixdruckkopf, welcher auf einem Druckwagen angeordnet ist, an dem eine Distanzrolle gelagert ist, die in der Arbeitsstellung des Matrixdruckkopfes an der Druckgegenlage anliegt, wobei zwischen Druckgegenlage und Distanzrolle ein gestellfest angeordnetes flexibles Band vorhanden ist, gekennzeichnet dadurch,- daß die Druckgegenlage (9) aus einem flachen Druckbalken besteht, welcher drehbeweglich in Seitenteilen (1.2) der Aufsatzbaugruppe gelagert ist,- daß der Druckbalken zwei sich gegenüberliegende, im gleichen Radius gekrümmte Druckflächen (10;16) aufweist,- daß sich der Druckbalken vor dem Einzug der Einzelformulare (6) bzw. Formularsätze in die Druckposition in einer Schräglage und vor Druckbeginn in einer horizontalen Lage befindet,ι- und daß der Druckbalken vor dem Bedrucken jedes weiteren Einzelformulares (6) bzw. Formularsatzes eine um 180 gedrehte horizontale Lage aufweist.Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DD25214483A DD215976A1 (de) | 1983-06-20 | 1983-06-20 | Druckeinrichtung zur verarbeitung von endlos- und einzelformularen sowie formularsaetzen |
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Publications (1)
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| DD215976A1 true DD215976A1 (de) | 1984-11-28 |
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| DD (1) | DD215976A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0227344A3 (en) * | 1985-12-11 | 1988-07-13 | International Business Machines Corporation | Printer having removable print medium feeding mechanism |
| EP0798123A3 (de) * | 1996-03-29 | 1997-11-05 | Canon Kabushiki Kaisha | Mechanismus zum Führen von Endlos- und Einzelpapier für ein Bildaufzeichnungsgerät |
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1983
- 1983-06-20 DD DD25214483A patent/DD215976A1/de not_active IP Right Cessation
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| EP0798123A3 (de) * | 1996-03-29 | 1997-11-05 | Canon Kabushiki Kaisha | Mechanismus zum Führen von Endlos- und Einzelpapier für ein Bildaufzeichnungsgerät |
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