DD216187A1 - Anordnung zum explosivplattieren eines auflagekoerpers auf ein hubventil - Google Patents
Anordnung zum explosivplattieren eines auflagekoerpers auf ein hubventil Download PDFInfo
- Publication number
- DD216187A1 DD216187A1 DD25219583A DD25219583A DD216187A1 DD 216187 A1 DD216187 A1 DD 216187A1 DD 25219583 A DD25219583 A DD 25219583A DD 25219583 A DD25219583 A DD 25219583A DD 216187 A1 DD216187 A1 DD 216187A1
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- support body
- valve
- radius
- distance
- base body
- Prior art date
Links
Landscapes
- Lift Valve (AREA)
Abstract
Die Aufgabe der Erfindung ist es, bei der Dickbeschichtung eines Hubventils eine Anordnung der Bauteile so vorzunehmen, dass entlang des Weges der Detonationsfront ueber den Ventilschaft-, Uebergangs- und Ventiltellerbereich annaehernd gleiche Kollisionsbedingungen vorliegen. Erfindungsgemaess wird diese Aufgabe dadurch geloest, dass an der Zuendeinleitungsstelle, die beispielsweise am Ende des Ventilschaftes angeordnet sein kann, ein Auflagekoerper mit einem Anfangsabstand vom Grundkoerper von 0,5 mm bis 3mal der Wanddicke des Auflagekoerpers vorhanden ist, der Abstand zwischen der Kontur des Grundkoerpers und der Innenkontur des Auflagekoerpers einen Winkelbereich von 0,5 Grad bis 5 Grad aufweist, und dass der Auflagekoerper im Uebergang vom Hubventilschaft zum Hubventilteller mit einem Radius groesser gleich 30 mm versehen ist, wobei der Radius des Auflagekoerpers an der Innenkontur gegenueber dem Radius des Grundkoerpers um den Abstand an der Stelle des beginnenden Radius kleiner ist.
Description
Titel der Erfindung .
Anordnung zum Explosivplattieren eines Auf lagekörpers auf ein Hubventil ; '
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Explosivplattieren eines Auflagekörpers auf ein Hubventil, insbesondere auf ein Auslaßventil einer Brennkraftmaschine.--Die Anwendung der Erfindung ist für solche Bauteile zweck- ·.' mäßig, die starken thermischen und korrosiven Belastungen unterzogen werden, wobei diese auseinem zylindrischen Abschnitt bestehen, der mit einem Übergangsradius in einen scheibenförmigen Abschnitt übergeht.
ι Ein typischer Bauteilvertreter ist das Hubventil,, bestehend aus Ventilschaft, Übergangsbereich und Ventilteller.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen s
Die Anwendung des Verfahrens des Explosivplattierens ist bereits für viele Bauteile bekannt.
So gehört u. a. das Beschichten eines zylindrischen Bauteiles oder eines Rohres mittels Explosivplattierung zum Stand der Technik. Hierbei wird der Sprengstoff an einem Rohrende gezündet, so daß die Detonationsfront in axialer Richtung verläuft.
(Informationsquellen: DE-OS 1 62? 768, B 23 P 3/09; DiD-OS 1; 677 160).,
Weiterhin ist das Beschichten von ringförmigen Flächen mit Hilfe des Verfahrens des Explosivplattierens bekannt. Hierbei wird im Mittelpunkt der Ringfläche gezündet. Die Detonationsfront breitet sich in radialer Richtung aus. (Informationsquelle: DE-AS 22 43 079, B 23 K 21/00),
S1Ur ein Hubventil bzw. Bauteile ähnlicher Geometrie können diese bekannten Anordnungen der Rohrbe schichtung nur für den Schaftbereich angewendet werden. Die Beschichtung des ringf lache nf ör loigen Abschnitts des tellervehtilförmigen Bauteils kann dagegen mit den bekannten Anordnungen nicht beschichtet werden, weil die Zündung im Mittelpunkt der Ringfläche erfolgen muß. Eine Zündung außerhalb der Ringfläche würde einen erheblichen Aufwand für id'ie Anordnung der Bauteile untereinander mit • sich bringen.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eipen auf ein Hubventil durch Erplosivplat'tierung aufzubringenden Auflagekörper so anzuordnen, daß Schaft- und Ringfläche nur durch eine Zündstelle beaufschlagt werden.
4-5 Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, bei der Dickbeschichtung eines Hubventils mit Hilfe des Verfahrens der Explosivplattiefung eine. Anordnung der zu verwendenden Bauteile so vorzunehmen, daß entlang des Weges der Detonationsfront über den Ventilschaft-, Übergangs- und Ventiltellerbereioh annähernd gleiche Kollisionsbedingungen vorliegen.
Brfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß an der Zündeinleitungsstelle, die am Ende des Ventilschaf tes oder im Bereich des Ventilsitzumfanges angeordnet ist, ein Anfangsabstand von 0,5 vm. bis 3 mal der Wanddicke
des Auflagekörpers zwischen Grundkörper und Auflagekörper vorhanden ist. Der Abstand zwischen der Kontur des Grundkörpers und der Innenkontur des Auflagekörpers weist einen Winkelbereich von 0,5P bis 5° auf, wobei in axialer Richtung des Hubventiles unterschiedliche Winkelwerte auftreten können. Der Auflagekörper ist im übergang vom Hubventilschaft zum Hubventilteller mit einem Radius größer gleich 3° mm versehen, wobei der Radius des Auflagekörpers an der Innenkontur gegenüber dem Radius des Grundkörpers um den Abstand an der Stelle des beginnenden Radius kleiner ist und der Mittelpunkt des Auflagekörpers in axialer Richtung um einen Winkel größer 0° ausgelenkt ist» , Eine weitere Möglichkeit der Lösung der Aufgabe besteht darin, daß die Zündeinleitungsstelle im Bereich der Abstreifkante des Hubventils angeordnet ist, und daß der Auflagekörper aus einem Teil, vorzugsweise aber aus zwei Teilen besteht, die an der Zündeinleitungsstelle zentriert sind, wobei der Anfangsabstand des Ventilschaftteiles 0,5 bis 3 mal der Wanddicke des Auflagekörpers zwischen Grundkörper und Ventilschaftteil be- ι tragen kann. Per Abstand zwischen der Kontur des Grund- körpers und der Innenkontur des Ventilschaftteiles weist einen Winkelbereich von 0,5°bis 5° in axialer Richtung zum,Schaftende des ,Hubventiles auf.
Der Anfangsabstand des Ventiltellerteils ist gleich dem Abstand des Ventilschaftteilsj wobei der Abstand zwischen der Kontur des Grundkörpers und der Innenkontur des Ventiltellerteils einen Winkelbereich von 0,5° bis 5° in axialer Richtung zum Ventilsitz einschließt, und daß das Ventiltellerteil im Übergang vom Hubventilschaffr zum Hubventilteller mit einem Radius größer gleich 30 mm versehen ist. Hierbei ist der Radius des Ventiltellerteils an der Innenkontur gegenüber dem Radius des Grundkörpers um den Abstand an, der Stelle des beginnenden Radius kleiner. Der Mittelpunkt des Radius des Ventiltellerteils ist in axialer Richtung um einen Winkel
größer 0° ausgelenkt.
In Ausgestaltung der Erfindung ist ein kristalliner Sprengstoff-Bindemittel-Inertstof-f mit einer Detonationsges'chwindigkeifc von 2000 bis 4000 ms" lose oder gebunden in Gestalt eines Formkörpers formschlüssig auf dem Auflagekörper angeordnet, wobei die Zündeihleitungsstelle eine quasizentrale Anordnung aufweist.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
Hierbei zeigen , · ;
Figur 1 die Anordnung mit der Zündeinleitungsstelle am Ventilschaftende? ·
Figur 2 die Anordnung mit der Zündeinleitungsstelle , im Bereich der Abstreifkante des Hubventils.
In Figur 1 ist der aus Blech vorgefertigte Auflagekörper koaxial zum Grundkörper 2 angeordnet. Der Anfangsabstand an der Zündeinleitungsstelle 5 beträgt 0,5 mm. Der Abstand zwischen der Innenkontur des Auflagekörpers 1 und dem Grundkörper 2 besitzt einen Anfangswinkel von 1 , wobei in axialer Richtung eine Abstufung bis 3° auftritt. Weiterhin besitzt der Auflagekörper 1 im Übergang vom Hubventilschaft zum Hubventilteller einen Radius von 60 mm, wobei der Radius des Auflagekörpers 1 um den Abstand an der Stelle des beginnenden Radius kleiner ist und der Mittelpunkt des Auflagekörperradius in axialer Richtung um einen Winkel größer 0° ausgelenkt ist.
Der Sprengstoff ist als Formkörper 7 aus kristallinem Sprengstoff-Bindemittel-Inertstoff ausgebildet und formschlüssig auf dem Auflagekörper 1. angeordnet. Er weist eine Detonationsgeschwindigkeit von 2000 bis 4000 ms"*'' auf und wird am Ende des Hubventilschaftes über die Zündeinleitungs-
stelle 5 quasizentral gezündet.
In der Figur 2 besteht der Auflagekörper aus zwei" Teilen, und zwar dem Ventilschaftteil 3 sowie dem Ventiltellerteil 4. Beide Teile stoßen im Bereich, der Abstreifkante 6 des Hubventils zusammen und sind dort lagefixiert. In diesem Bereich befindet sich auch die Zündeinleitungs-
1 stelle 5. ;
Dag Ventilschaftteil 3 hat im Bereich der Abstreifkante 6 einen Anfangsabstand von 0,5 mm, wobei der Abstand zwischen der Grundkörperkontur und der Innenkontur des Ventilschaftteils 3 einen Winkel von 1° aufweist.
Der Anfangsabstand des Veatiltellerteils 4 ist gleich dem Abstand des Ventilschaftteiles 3» Hierbei bestehen die gleichen Verhältnisse wie bereits in der Figur 1 im Übergang vom Hubventilschaft zum Hubventilteller beschrieben.
Claims (3)
- .Erfindungsanspruch.1. Anordnung zum Explosivplattieren eines Auflagekörpers , auf ein Hubventili insbesondere eines aus Blech oder Pulver vorgefertigten Auflagekörpers, der unter einem Abstand koaxial zu einem Hubventil angeordnet ist, wobei die Zündeinleitungsstelle am Ende des Hubventilschaftes oder im Bereich, des Ventilsitzumfanges angebracht ist, gekennzeichnet dadurch, daß an der Zündeinleitungsstelle (5) ein Anfangsabstand von 0,5- mm bis 3 ntal der Wanddicke des Auflagekörpers (1) zwischen Grundkörper (2) und Auflagekörper (1) vorhanden ist, der Abstand zwischen der Kontur des Grundkörpers (2) und der Innenkontur des Auflagekörpers (1) einen Winkelbereich von 0,5° bis 5° beträgt» wobei in axialer Richtung des Hubventi.les unterschiedliche Winkelwerte auftreten können, und daß der Auflagekörper (1) im Übergang vom Hubventilschaft zum Hubventilteller mit einem Radius größer gleich 30 mm versehen ist, wobei der Radius des Auflagekörpers (1) an der Innehkontur gegenüber dem Radius des Grundkörpers (2) um den Abstand an der Stell« des beginnenden Radius kleiner ist und der Mittelpunkt des Auflagekörperradius in axialer Richtung um einen Winkel größer 0° ausgelenkt ist.
- 2. Anordnung1 zum Explosivplattieren eines Auflagekörpers auf ein Hubventil, insbesondere· eines aus Blech oder Pulver vorgefertigten Auflagekorpers, der unter einem Abstand koaxial zu einem Hubventil angeordnet ist, gekennzeichnet dadurch, daß die Zündeinleitungsstelle (5) im Bereich der Abstreifkante (6) des Hubventils angeordnet ist» und daß der Auflagekörper aus einem Teil, vorzugsweise aber aus zwei Teilen besteht, die an der Zündeinleitungsstelle (5) im Bereich der Abstreifkante(6) gegenüber dem Hubventil zentriert sind, wobei der Anfangsabstand des Ventilschaftteiles (3) 0,5 mm bis 3 mal der Wanddicke des Auflagekörpers zwischen Grundkörper (2) und Ventilschaftteil (3) betragen kann, wobei der Abstand zwischen der Kontur des Grundkörpers (2)und der Innenkontur des Ventilschaftteiles (3) einen Winkelbeueich von 0,5° bis 5° in axialer Richtung zum schaftende des Hubventils hin umfaßt, daß der Anfangsabstand des Ventiltellerteils (4) gleich dem Abstand des Ventilschaftteils (3) ist, wobei der Abstand zwischen. : der Kontur des Grundkörpers (2) und der innenkontur des Vontiltellerteils (4) einen Winkelbereich von 0,5° bis 5° in axialer Richtung zum Ventilsitz hin ein- v schließt, und daß das Ventiltellerteil(4) im Übergang vom Hubventilschaft zum Hubventilteller mit einem Radius größer gleich 3° mm versehen ist, wobei der Radius des Ventiltellerteils (4) an der Innenkontur gegenüber dem:Radius des Grundkörpers (2) um den Abstand an der Stelle des beginnenden Radius kleiner ist und der Mittelpunkt des Radius des Ventiltellerteils (4) in axialer Richtung um einen Winkel größer 0° ausgelenkt ist«,
- 3. Anordnung nach Punkt 1 und 2, gekannzeichnet dadurch, ' daß ein kristalliner Sprengstoff-Bindemittel-Inertstoff mit einer Detonationsgeschwindigkeit von 2000 bis 4000 ms gebunden in Gestalt eines Formkörpers (7) formschlüssig auf dem Auflagekörper (1) angeordnet ist, und die Zündeinieitungsstelle (5) eine quasizentrale An-Ordnung aufweist.4e Anordnung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch,daß der Sprengstoff-Bindemittel-Inertstoff lose auf dem v. Auflagekörper (1) angeordnet ist.Hierzu 2 Blatt Zeichnung
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD25219583A DD216187A1 (de) | 1983-06-21 | 1983-06-21 | Anordnung zum explosivplattieren eines auflagekoerpers auf ein hubventil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD25219583A DD216187A1 (de) | 1983-06-21 | 1983-06-21 | Anordnung zum explosivplattieren eines auflagekoerpers auf ein hubventil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD216187A1 true DD216187A1 (de) | 1984-12-05 |
Family
ID=5548342
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD25219583A DD216187A1 (de) | 1983-06-21 | 1983-06-21 | Anordnung zum explosivplattieren eines auflagekoerpers auf ein hubventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD216187A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3614185A1 (de) * | 1985-08-09 | 1987-02-19 | Schwermasch Liebknecht Veb K | Verfahren zur herstellung von hochbeanspruchbaren hubventilen fuer brennkraftmaschinen |
-
1983
- 1983-06-21 DD DD25219583A patent/DD216187A1/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3614185A1 (de) * | 1985-08-09 | 1987-02-19 | Schwermasch Liebknecht Veb K | Verfahren zur herstellung von hochbeanspruchbaren hubventilen fuer brennkraftmaschinen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3619626C2 (de) | ||
| DE10123854A1 (de) | Radbefestigungsanordnungen | |
| DE2256356A1 (de) | Ventil fuer fluessigkeiten | |
| DE2702035C2 (de) | Zerstäuberrad zum Zerstäuben von Aufschlämmungen stark verschleißend wirkender Materialien | |
| DE69716984T2 (de) | Schutzelement gegen elektrolytische Korrosion, insbesondere für ein Kraftfahrzeugfederbein und sein Lager | |
| DE2643781C2 (de) | Wellenstopfbüchse für die Antriebswelle einer mindestens einen Pumpenrotor aufweisenden Flüssigkeitspumpe | |
| DE4030486A1 (de) | Verbindungsausfuehrung fuer abzweigverbinder in einer hochdruck-kraftstoffschiene | |
| DE2848169A1 (de) | Von einem homokinetischen gelenk angetriebene radnabe | |
| DE3929080C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung der Oberflächen von reibschlüssig miteinander zu verbindenden Bauteilen | |
| DE3419003C1 (de) | In einen Zylinderblock einer Brennkraftmaschine eingesetzte Zylinderbuchse | |
| DE1775336C3 (de) | Lageranordnung | |
| EP3945206A1 (de) | Injektorverpratzung | |
| DE3705765C2 (de) | ||
| DE19543359C1 (de) | Kolben für Brennkraftmaschinen | |
| DE4410522A1 (de) | Hydraulischer, regelbarer Schwingungsdämpfer | |
| DE2036243C2 (de) | Dichtungsanordnung | |
| DE19823000A1 (de) | Verfahren zum Beloten einer Anordnung | |
| EP1391619B1 (de) | Kugelgelenk | |
| DE2406151B2 (de) | Nabenverbindung zwischen einer nabe und einer welle | |
| DE69303435T2 (de) | Verfahren zum Befestigen eines Endstückes in einem Tassenstössel | |
| EP0123266A1 (de) | Treibkäfiggeschoss | |
| EP0033989A1 (de) | Leichtmetallkolben | |
| DE1300800B (de) | Vorrichtung zum Verankern von Ventilsitzringen in Zylinderkoepfen | |
| DE2158483C2 (de) | Vorrichtung zum Einpressen einer Zylinderbüchse | |
| DE2040135A1 (de) | Steuersystem fuer Raketenmotoren |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| VZ | Disclaimer of patent (art. 11 and 12 extension act) |