DD217158A1 - Spannzangenfutter fuer drehmaschinen - Google Patents

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DD217158A1
DD217158A1 DD25095483A DD25095483A DD217158A1 DD 217158 A1 DD217158 A1 DD 217158A1 DD 25095483 A DD25095483 A DD 25095483A DD 25095483 A DD25095483 A DD 25095483A DD 217158 A1 DD217158 A1 DD 217158A1
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DD
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collet
clamping
chuck
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stop
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DD25095483A
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English (en)
Inventor
Juergen Kanzok
Original Assignee
Zschopau Motorrad Veb
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Spannzangenfutter zum Einspannen von auf Drehmaschinen zu bearbeitende Werkstuecke, bestehend aus einem Futterkoerper, einer Spannpatrone, einer Spannbuchse und einer durch die Maschinenspindel gefuehrten Zugstange zum Spannen der Spannpatrone. Ziel der Erfindung ist ein Spannzangenfutter, welches eine genaue Bearbeitung gestattet und das Werkstueck selbsttaetig aus der Spannpatrone auswirft. Die Aufgabe besteht darin, ein Spannzangenfutter zu schaffen, das einen Anschlag und einen Auswerfer fuer das Werkstueck aufweist und mit geringem Aufwand und geringen Bauabmessungen herstellbar ist. Das Wesen besteht darin, dass innerhalb der Spannpatrone ein Anschlag fuer das Werkstueck vorgesehen ist und dass die Spannpatrone fest angeordnet ist, waehrend die Spannbuchse axial verschiebbar ausgefuehrt und mit der Zugstange verbunden ist. Der Anschlag ist gleichzeitig als Auswerfer ausgebildet und in einer Bohrung der Spannpatrone unter Federdruck stehend axial verschiebbar angeordnet ist. Figur

Description

Spannzangenfutter für Drehmaschinen ,
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Spannzangenfutter zum Einspannen von auf Drehmaschinen zu bearbeitende Werkstücke* bestehend aus einem Futterkörper, einer Spannpatrone, einer Spannbuchse und einer durch die Maschinenspindel ge» ^v führten Zugstange zum Spannen der Spannpatroneβ
Ch arak t e rig tik der be kannten Lös uη ge n
Die bekannten Spannzangenfutter bestehen aus einem Futterkörper mit einer Spannbuchse, einer Spannpatrone und einer Zugstange. Die geschlitzte Spannpatrone besitzt eine Aufnahmebohrung für das Werkstück und einen Außenkonus, der mit dem Innenkonus der Spannbuchse zusammenwirkt» Durch die Zugstange wird die Spannpatrono zum öffnen und Schließen der Spannung axial verschoben» Bei diesen Ausführungen sitzt die Spannpatrone nicht füist, so daß die Anordnung eines Anschlages für das'Werkstück innerhalb der S- Spannpatrone schwierig ist. Außerdem müssen die Werkstücke nach dar Bearbeitung aus der Spannpatrone entnommen werden,
Ziel /dar £r
Ziel der Erfindung ist ein Spannzangenfutter« welches eine genaue Bearbeitung des Werkstückes gestattet, unabhängig von der Durchmessertoieranz des Werkstückes und des Verschleißgrades der Spannzange, und das Werkstück selbsttätig aus der Spannpatrone auswirft, . '..
Darlegung des. Wessens der
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Spannzangenfutter zu schaffen, das einen Anschlag und einen Auswerfer für das Werkstück aufweist und ohne größeren Aufwand und mit geringen Bauabmessungen herstellbar ist. Das -We-eeη der Erfindung besteht darin, daß innerhalb der Spannpatrone ein Anschlag für das Werkstück vorgesehen ist und daß die Spannpatrone im Futterkörper zwischen einem Ansatz einer Führungsbuchse und einer Halterung fest angeordnet ists während die Spännbuohse in der Führungsbuchse des Futterkörpers axial verschiebbar ausgeführt und mit der Zugstange verbunden ist. Der Anschlag ist gleichzeitig als Auswerfer ausgebildet und in einer Bohrung der Spannpatrone unter Federdruck stehend axial verschiebbar angeordnet. Der Anschlag ist über einen Distanzbolzen im Boden der Spannpatrone einstellbar. Durch die erfindungsgemäße Ausführung ist die Spannpatrone im Futterkörper in axialer Richtung fest angeordnet, während die Spannbuchse über die Zugstange in axialer Richtung verschiebbar ist und die Spannpatrone öffnet und schließt. In d®r fest angeordneten Spannpatrone ist der Anschlag für das Werkstück vorgesehen, welcher gleichzeitig als Auswerfer ausgebildet ist. Das Werkstück wird beim Einlegen in die Spannpatrone soweit gegen den Anschlag verschoben, bis dieser unter Überwindung der Faderkraft am Distanzbol ;en anliegt und der genaue Abstand erreicht ist. fsioch den Entspannen durch die Spannbuchse drückt die vorgespannte Feder den Anschlag zurück und das Werkstück wird ausgeworfen.-V Das Spannzangenfutter eignet sich besonders für Drehmaschinen mit automatischen Zuführeinrichtungen.
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Ausführungsbeispiel der Erfindung
An einem Ausführungsbeispiel soll die Erfindung-nachstehend erläutert werden. Die Zeichnung zeigt ein Spannzangenfutter für eine Drehmaschine im Schnitt. Das Spännzangenfutter ,besteht aus einem Futterkörper 1, der an der Maschinenspindel 11 der Drehmaschine befestigt ist. Im Futterkörper 1 ist eine Führungsbuchse 2 fest angeordnet, in, der eine Spannbuchse 4 axial verschiebbar geführt ist. Die Spannbuchse 4 steht mit einer Zugstange 12, die durch die hohle Maschinenspindel 11 führt, in Verbindung. Innerhalb der Spannbuchse 4 sitzt eine Spannpatrone 5, die mit ihrem Außenkonus mit dem Innenkonus der Spannbuchse 4 zusammenwirkt. Die Spann» patrone 5 ist axial nicht verschiebbar zwischen einem Ansatz 3 der Führungsbuchse 2 und einer Halterung 7 fest angeordnet. In einer Bohrung 14 der Spannpatrone 5 ist ein Anschlag 8 vorgesehen, der als Auswerfer ausgebildet ist, indem er sich über eine Feder 10 an einem Boden 6 abstützt. Im Boden 6 der Spannpatrone 5 ist ein Distanzbolzen 9 angeordnet, der über ein Gewinde einstellbar ist. Durch den Distanzbolzen 9 wird der-Anschlag 8 be·» grenzt. Die Spannbuchee 4 wird durch eina Verdrehsicherung 13 fixiert .
Die Funktionsweise des Spannzangenfutters ist folgende: Durch die Zugstange 12 wird die Spannbuchse 4 nach innen bewegt und öffnet die Spannpatrone 5» Das Werkstück 15 wird in die Aufnahme der Spannpatrone 5 gesteckt und soweit eingeführt, bis der Anschlag 8 mit seinem anderen Ende gegen den Distanzbolzen 9 stößt,, wobei die Feder vorgespannt wird. Danach wird die Zugstange, welche hydraulisch oder pneumatisch betätigt werden kann, nach vorn bewegt, wodurch über den Innenkonus der Spannbuchse 4 die Spannpatrone 5 gespannt wird und das Werkstück 15 festklemmt.
Nach der Bearbeitung des Werkstückes 15 wird die Spannung über die Zugstange 12 gelöst, so daßi der Anschlag 8 durchdie vorgespannte Feder IO nach außen bewegt wird und das Werkstück 15 aus der Spannpatrone 5 ausstößt.

Claims (3)

  1. Erfindungsanspruchs
    1» Spannzangenfutter zum Einspannen von auf Drehmaschinen zu bearbeitende Werkstücke, bestehend aus einem 'Futterkörper,· einer Spannpatrone, einer Spann» buchse und einer durch die Maschinenspindel geführten Zugstange zum Spannen der Spannpatrone, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Spannpatrone (5) ein Anschlag (8) für das Werkstück (15) vorgesehen ist und daß die Spannpatrone (5) im Futterkörper (1) zwischen einem Ansatz (3), einer Führungsbuchse (2) und einer Halterung (7) in axialer Richtung fest- angeordnetist, während die Spannbuchse (4) in der Fühl« rungsbuchse (2) des Futterkörpers (1) axial verschiebbar geführt und mit der Zugstange (12) verbunden ist.
  2. 2. Spannzangenfutter nach Punkt I1 dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (8) als Auswerfer ausgebildet und in einer Bohrung (14) der Spannpatrone (5) unter Federdruck stehend axial verschiebbar angeor™ net ist „
  3. 3. Spannzangenfutter nach den Punkten 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (8) über einen Di« ötanzbolzen (9) im Boden (6) der Spannpatrons (.5) einste.llbar is ti
    Hierzu 1 Seite Zeichnungen
DD25095483A 1983-05-17 1983-05-17 Spannzangenfutter fuer drehmaschinen DD217158A1 (de)

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DD217158A1 true DD217158A1 (de) 1985-01-09

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0356575A3 (de) * 1988-09-02 1990-08-22 Robert Wirth Spannvorrichtung für eine Drehmaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0356575A3 (de) * 1988-09-02 1990-08-22 Robert Wirth Spannvorrichtung für eine Drehmaschine
DE8817138U1 (de) * 1988-09-02 1993-04-22 Wirth, Robert, 8520 Erlangen Spannvorrichtung für eine Drehmaschine

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