DD217268A1 - Verankerungssystem zur befestigung von arbeitsgeruesten, hubbuehnen und dg. an mehrgeschossigen gebaeudefassaden - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verankerungssystem zur Befestigung von Arbeitsgeruesten, Hubbuehnen und dgl. an mehrgeschossigen Gebaeudefassaden, vorzugsweise in Glas-Leichtmetall-Ausfuehrung von Wohnungs-, Gesellschafts- und Industriebauten. Ziel der Erfindung ist es, ein Verankerungssystem zu schaffen, durch welches ein Einruesten mittels ueblicher Arbeitsgerueste auch an Glas-Leichtmetall-Fassaden und ein Befestigen an diesen moeglich wird. Dabei soll der Material- und Montageaufwand gering gehalten werden. Dies wird mit einem, vorzugsweise aus Stahlrohren gebildeten Spalier, welches aus vertikalen und horizontalen Staeben besteht, erreicht. Dieses Spalier wird zwischen Gebaeude und Arbeitsgeruest angeordnet und mit beiden kraftschluessig verbunden. Durch dieses Spalier wird gewaehrleistet, dass bei Vorhandensein der erforderlichen Standsicherheit die Verankerungskraefte aus dem Arbeitsgeruest in die Tragkonstruktion des Gebaeudes eingeleitet werden koennen. Fig. 1
Description
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Verankerungssystem zur Befestigung von Arbeitsgerüsten, w Hubbühnen und dgl. an mehrgeschossigen Gebäudefassaden
Die Erfindung betrifft ein Verankerungssystem zur Befestigung von Arbeitsgerüsten, Hubbühnen und dgl. an mehrgeschossigen Gebäudefassaden, vorzugsweise in Glas-Leichtmetall-Ausführung von Wohnungs-, Gesellschafts- und Industriebauten.
Für die Verankerung von .Arbeite- bzw. Baugerüsten, Hubbühnen und dgl. sind an den Gebäudefassaden in Glas-Leichtmetall-Ausführung weder Verankerungspunkte in Form von beispielsweise Gerüstösen o. ä. noch andere Möglichkeiten vor-handen, um in der jeweils erforderlichen horizontalen und vertikalen Lage die Verankerungskräfte in die Gebäudefassade eintragen zu können. Um aber die bautechnischen Voraussetzungen, zum Beispiel zur Instandhaltung von Fassadenflächen an mehrgeschossigen Gebäuden zu schaffen, ist alsvorrangige Lösung die Möglichkeit einer Volleinrüstung bekannt. . ,
Dies erfolgt mit einem freistehenden Raumgerüst,wobei also eine Anbindung an die Fassade nicht erfolgt. Dabei werden zwei Flächengerüste parallel zur Gebäudefassade in einem
vorgesehenen Abstand zueinander aufgestellt«, Zwischen diesen beiden hintereinander stehenden Flächengerüsten wird eine räumliche Aussteifung, ebenfalls aus Gerüstteilen gebildete angeordnet, wodurch ein freistehendes räumliches Bockgerüst entsteht. Diese Lösung erfordert jedoch aufgrund der praktisch doppelten Gerüstestellung und der zusätzlichen Aussteifungskonstruktion einen sehr hohen Materialund Arbeitszeitaufwand,, was sich letztlich auf die Gesamtkosten negativ auswirkt,
Diese Lösung kann also aufgrund der anfallenden hohen Kosten nicht als vertretbar angesehen werden. Weiterhin ist bekannt^, Arbeitsgerüste an sogenannten Fensterspreizen zu
' ' ' ' befestigen. . \ ν - '
Diese Fensterspreizen können dabei vorzugsweise aus Rust» materialien gebildet werden» Die Spreizen werden in eine Fensteröffnung zwischen die Leibungen eingesetzt und an diese mittels geeigneter Vorrichtungen »angepreßt. Somit wird ein fester Sitz dieser Spreizen erreicht, die in a&r ί Lage.sind, in bestimmtem Umfang Verankerungskräfte aufzunehmen« An der Fensterspreize wird ein weiteres Gerüstrohr befestigt, welches in Richtung Arbeitsgerüst geführt und mit diesem an einem Festpunkt verbunden wird»
Auch ist- noch bekannt,. das Arbeitsgerüst mittels 'Gerüst-
: abstandhalter »lit zweiseitig schräg angeordneten Rödelr drahtverspannungen an Fassaden von Gebäuden zu befestigen. Diese Variante des Verankerns kommt sehr häufig zur Anwendung , da dies© Möglichkeit keine übermäßige Anzahl von zusätzlichen Bauteilen erfordert« Hierbei wird ein Gerüstabstandhalter,, beispielsweise ein Rohr mit Fußplatte, an den Gsrüststielen befestigt und an einem Punkt an der Gebäudefassade abgestützte Dabei werden1 beidseitig des Ab-Stützpunktes in der fassade Verankerungshaken, wie beispielsweise Mauerhaken, Spreizdübel ο. S. angeordnet» An diesen Punkten wird der Rödeldraht befestigt» der dann beidseitig schräg zum Abstandhalter in Gerüstrichtung
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Diese beiden vorgenannten, den Stand der Technik kennzeichnenden Lösungen haben den wesentlichen Nachteil, daß jeweils gegenüber den vorgeschriebenen Anbindepunkten an den Gerüsten aus statisch-konstruktiven Gründen die Eintragung der Verankerungskräfte in die Gebäudefassade lagegleich erforderlich ist.
Diese, entsprechend der nachzuweisenden Standsicherheit geforderte Lageübereinstimmung zwischen den zweckentsprechenden erforderlichen Anbindepunkten des Gerüstes und den kon-struktiv möglichen Verankerungsstellen am Gebäude, istdurch die unterschiedlichen vertikalen und horizontalen Systemraster vom Gerüst einerseits und vom Gebäude andererseits nahezu nie erreichbar. Das tritt dann beispielsweise so auf, daß durch die festgelegte Lage der Fensterspreizebzw. des Abstandhalters die feste Verbindung an dem Gerüststiel in der Mitte der Knicklänge erfolgt. Das aber gerade ist aus statisch-konstruktiver Sicht der ungünstigste Anbindepunkt an dem Arbeitsgerüst und die exakte Krafteinleitung ist nicht gewährleistet.
in der Folge davon werden diese vorbeschriebenen Verankerungen mit zum Teil erheblichen Abweichungen von den Forderungen des Standsicherheitsnachweises vorgenommen, was auch teilweise den geltenden Bestimmungen widerspricht. Außerdem werden noch zusätzliche Maßnahmen zur Minderungdes Tragfähigkeitsrisikos durchgeführt, was aber letztlich kompliziert und aufwendig ist.
Oie Gebäudefassaden, vorzugsweise in Glas-Leichtmetall-Ausführung, können also entweder gar nicht oder nur mit einem nicht vertretbar hohen Aufwand, wie beispielsweisemittels Volleinrüstung durch Raumgerüste ohne Anbinden an die Fassade, instandgehalten werden.
Es ist deshalb Ziel der Erfindung, ein Verankerungssystem für Arbeitsgerüste von mehrgeschossigen Gebäudefassaden
zu schaffen., durch welches das Einrüsten mittels üblicher Rusttechno-logien,' vorzugsweise an Fassaden in Glas-Leicht· : Aetall-AuefüHrung.und Befestigen an diesen.möglich wird, wobei dies .'mit den bekannten Gerüstbauisaterialien mit geringein .Material-* und Montageau'fwand erfolgen soll.
: " (.Darlegung des Wesens der Erfindung .
Die technische.Aufgabe der Erfindung besieht darin«, den . o«.g«' Zweck lit einem Verankerungssysteta zu erreichen,, welches unabhängig von der Art' der Einrüstung und des Gebäudes .sowie den vorgegebenen horizontalen und vertikalen System» rastern die Ableitung der Verankerungskräfte in die Tragkonstruktion des Gebäudes gewährleistet, wobei'das Ve'ran-· :'* kerungssystem eine Anpassung an unterschiedliche Bedingungen der Gebäude und Gerüstarten ermöglicht.» ; ' *
Ί5 · .'Erfindungsgeniäß. wird dies im wesentlichen dadurch gelöst, daß zwischen der Fassade eines mehrgeschossigen Gebäudes , und einem Arbeitsgerüst bzw. einer Hubbühne und dgl» ein aus vertikalen und horizontalen Stäben gebildetes, vorzugs-. weise aus Stahlrohren ausgeführtes Spalier angeordnet ist, Dieses Stahlrohrspalier besteht dabei aus mindestens zwei
Oder mehreren vertikalen Stäben sowie aus mehreren hori~ . -zontalen "Stäben. An der Gebäudefassade wird das Stahlrohr-., spalier einerseits am Arbeitsgerüst bzvse der Hubbühne oder *. , dgle andererseits kraftschlüssig verbunden« . Es ist weiterhin Merkmal aer Erfindung, daß zur Verbindung zwischen Stahlrohrspalier und Arbeitsgerüst in den Knotenpunktbereichen des Gsrüstes stabförmige, beispielsweise als Stahlrohre ausgebildete Gerüstabstandhalter angeordnet * sind« Diese Gerüstabstandhalt©r werden jeweils mit dem Spalier undxde« Arbeitsgerüst biegesteif verbunden, wodurch eine, de'n statisch-konstruktiven Anforderungen gerecht werdende Verbindung ond eine Oberleitung der Kräfte gewährleistet wird« Desweiteren ist das Spalier mit einem -ebenfalls beispielsweise als Stahlrohr ausgebildeten Spalier-
abstandhalter biegesteif verbunden. Dieser wird erfindungsgemäß gebäudeseitig vorteilhafterweise mit einer hinter der Gebäudefassade liegenden Tragkonstruktion mittels einer Verschraubung fest verbunden.
Zweckmäßigerweise sind zur Verbindung der Gerüstabstandhalter bzw. Spalierabstandhalter mit dem Arbeitsgerüst sowie dem Spalier in den Verbindungsbereichen im Gerüstbau übliche Verbindungselemente, wie beispielsweise Gerüstkupplungen, angeordnet.
Mit dieser erfindungsgemäßen Lösung wurde nunmehr generell die Möglichkeit geschaffen, trotz der nicht erreichbaren Lageübereinstimmung zwischen den Verankerungsknoten der Gerüste und den Verankerungsstellen am Gebäude, die Verankerungskräfte aus den Einrüstungen in die Gebäude abzulei-ten und somit eine kraftschlüssige Verbindung herzustellen* Das Spalier läßt sich beliebig und unabhängig von der gewählten Einrüstungsart anwenden, so beispielsweise auch zur Übertragung der Verankerungskräfte bei dem Einsatz von Hubbühnen. ι
So ist auch ein wesentlicher Vorteil, daß durch dieses gewählte Verankerungssystem der rentable Einsatz von heb- und senkbaren Stahlrohrgerüstbrücken, die zwischen Gerüsttürmen verfahrbar angeordnet werden, möglich ist, was als ökonomischste Lösung einer Einrüstung gilt. Somit ist es nunmehrgelungen, eine vom Aufwand her vertretbare gerüstarme und effektive Möglichkeit der Fassadeninstandhaltung auch bei Gebäuden mit Glas-Leichtmetell-Fassaden zu schaffen.
Am nachstehenden Beispiel soll die Erfindung näher erläutert werden. Die zugehörigen Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Gebäudefassade mit vorgesetzter Einrüstung Fig. 2 einen Schnitt A-A gemäß Fig» I
Wie aus den Figuren 1 und 2 zu ersehen ist, wird das beispielsweise aus Stahlrohren gebildete Spalier 1 zwischen dem Arbeitsgerüst 2 und der Fassade eines Gebäudes 3 als Verankerungssystem angeordnet.
in dem Ausführungsbeispiel wird für das Arbeitsgerüst 2 die vorteilhafte Variante mittels jeweils zweier in entsprechendem Abstand voneinander aufgestellten Gerüsttürme mit dazwischen eingehängter Gerüstbrücke dargestellt* Wie die Figur 1 zeigt, sind die Gerüsttürme aus dem handelsüblichen Querrahmen-Steckgerüst gebildet, wobei je nach Einrüstfläche zwei oder mehrere Türme vor der einzurüstenden Fassade aufgestellt werden und die Gerüstbrücken, die höhenverfahrbar sind, in diese eingehängt werden.
Die Standsicherheit dieser Gerüsttürme muß nun über eine entsprechende Verankerung am Gebäude 3 gewährleistet werden. Die technologisch bedingte und nicht erreichbare Lageübereinstimmung zwischen den erforderlichen Verankerungsknoten der Gerüsttürme und den konstruktiv möglichen Verankerungsstellen am Gebäude 3 durch die unterschiedlichen vertikalen und horizontalen Systemraster einerseits vom Arbeitsgerüst 2 und andererseits vom Gebäude 3 wird nunmehr durch das aus Stahlrohren gebildete Spalier 1 ausgeglichen. Das Spalier 1 selbst besteht ebenfalls vorzugsweise aus Rohren ausgebildeten vertikalen Stäben 4; 4' so- wie horizontalen Stäben 5; 5*. Diese vertikalen und horizontalen Stäbe 4; 4", 5; 5' werden mit im Gerüstbau üblichen Verbindungsmitteln, vorzugsweise Gerüstkupplungen, miteinander verbunden
Zur Ableitung der Verankerungskräfte aus dem Arbeitsgerust 2 in das Gebäude 3 werden stabförmige, beispielsweise als Stahlrohre ausgebildete Gerüstabstandhalter 6 und Spalierabstandhalter 7 angeordnet. Die Montage der Spaliere 1.erfolgt vorteilhafterweise gleichzeitig mit dem Aufbau der Gerüsttürme.
Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, werden in Abhängigkeit Spezifik des gewählten Systems des Arbeitsgerüstes 2
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die Lagen der vertikalen Stäbe 4 sowie der horizontalen Stäbe 5 festgelegt und miteinander mittels Gerüstkupplung kraftschlüssig verbunden.
In den Knotenpunktbereichen des Arbeitsgerüstes 2 werden die als Rohre ausgebildeten Gerüstabstandhalter 6 angeordnet und beispielsweise mit den Vertikalstäben des Arbeitsgerüstes 2 fest verbunden. Zur Einleitung der Kräfte in die Tragkonstruktion des Gebäudes 3 wird an der Tragkonstruktion, beispielsweise an einem hinter der Fassade lie-genden Brüstungsriegel ein Spalierabstandhalter 7 fest angeordnet , der mit dem Spalier Λ ebenfalls biegesteif verbunden ist. Die Verbindung zwischen dem Spalierabstandhalter 7 und dem Brüstungsriegel der Tragkonstruktion des Gebäudes 3 erfolgt dabei vorteilhafterweise mittels Ver-schraubung·
Bei Normalbelastung wird das Spalier 1 aus den vertikalen Stäben 4 sowie den horizontalen Stäben 5 gebildet. Ein Aufstellen des Spaliers 1 ist aber auch bei auftretender erhöhter Belastung, beispielsweise erhöhte Windbelastung,möglich. Das gleiche gilt auch, wenn aufgrund der tatsächlichen Belastung die Abstände zwischen den Stäben, 4; 5 zu groß werden und mit einer entsprechend höheren Biegebeanspruchung zu rechnen ist. j In diesen Fällen können je nach Bedarf, wie dies auch in
horizontale Stäbe 5" angeordnet werden. Diese werden ebenfalls mittels Gerüstkupplungen mit den Stäben 4; 5 kraftschlüssig verbunden. Auch können im Normalfall die horizontalen Stäbe 5* als zusätzliche Stäbe herangezogen wer-den und als zusätzliche Verankerung des Arbeitsgerüstes 2 dienen. Ein je nach Bedarf weiteres Aufstecken der vertikalen Stäbe 4; 4' des Spaliers 1 erfolgt mittels Verbindungsdorn und Zug-Druckkupplung an den Stößen fortlaufend.
In Abhängigkeit vom Standort des Arbeitsgerüstes 2 vor der Fassade des Gebäudes 3 sind unterschiedliche Ausführungen, so beispielsweise bei Vorbauten am Gebäude 3 u.a. möglich.
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Es können somit die Verankerungskräfte aus dem Arbeitsgerüst 2 über die Gerüstabstandhalter 6 in das Spalier 1 eingetragen und von hier über den Spalierabstandhalter 7 in die Tragkonstruktion des Gebäudes 3 übertragen werden, Damit gewährleistet das, vorzugsweise aus Stahlrohren gebildete Spalier 1 bei beliebigem Standort des Arbeitsge« rüste© 2 vor der Fassade des Gebäudes 3, die Ableitung der Verankerungskräfte bei gleichzeitigen! Vorhandensein der erforderlichen Standsicherheit.
Claims (4)
- : . , . . - 9 - ' . ' ν : Patentansprüche1. Verankerungssystem zur Befestigung von Arbeitsgerüsten, Hubbühnen und dgl. an mehrgeschossigen Gebäudefassaden vorzugsweise in Glas-Leichtmetall-Ausführung,dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Fassade eines Gebäudes (3) und einem Arbeitsgerüst (2) ein, aus zwei oder mehreren, vorzugsweise aus Stahlrohren gebildeten vertikalen Stäben (4; 4') sowie mehreren horizontalen Stäben (5; 5') gebildetes Spalier (1) angeordnet und mit der Tragkonstruktion des Gebäudes (3) sowie mit dem Arbeitsgerüst (2) kraftschlüssig verbunden ist.
- 2. Verankerungssystem nach Pkt. 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Knotenpunktbereichen des Arbeitsgerüstes (2) ein beispielsweise stabförmig ausgebildeter Gerüstabstandhalter (6) angeordnet und mit dem Spalier (1) sowie dem Arbeitsgerüst (2) biegesteif verbunden ist.
- 3. Verankerungssystem nach Pkt. 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spalier (1) mit einem beispielsweise stabförmig ausgebildetem Spalierabstandhalter (7) biegesteif verbunden ist, der gebäudeseitig mit einer, hinter der Fassade des Gebäudes (3) liegenden Tragkonstruktion mittels Verschraubung fest verbunden ist.
- 4. Verankerungssystem nach Pkt. 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils in den Verbindungsbereichen zwischen Arbeitsgerüst (2) und Gerüstabstandhalter (6) sowie zwischen Spalier (1) und Spalierabstandhalter (7) im Gerüstbau übliche Verbindungselemente vorzugsweise Gerüstkupplungen angeordnet sind.Hierzu eine Seite Zeichnung
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|---|---|---|---|
| DD25338283A DD217268A1 (de) | 1983-07-26 | 1983-07-26 | Verankerungssystem zur befestigung von arbeitsgeruesten, hubbuehnen und dg. an mehrgeschossigen gebaeudefassaden |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102019107026A1 (de) * | 2019-03-19 | 2020-09-24 | Wessendorf Systembeschichtungen GmbH | Gerüstanordnung |
-
1983
- 1983-07-26 DD DD25338283A patent/DD217268A1/de unknown
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